Mteßsche wöchentlich- gemclnUßW Nnzelgen mb Mchrtchten. Zwanzigstes Stuck. Dienstags den rzten tVUl »764» Mit Hochfürstl. H ssen/Darmstadtischer gnädigsten Erlaubnis. Anzeige der Verlesungen/ welche in dem bevorstehenden So«M nwrhalbenjahr von den Lehrern der hiesigen hohen Schule werden gehalten werden. In der Theologischen Facultät. err Superintendent D. Reinhard Henrich Roll, der Academie jvjjyqj Senior wird ein Pastorale über den Fecht publice lesen. Aus- ser diesem wird er priuatim die Geschichte der Theologischen Lehrsätze sortsetzen, und über Fechtens Syllogen controuerüarum Disputirübungen anstellen. Herr Superintendent D. Joh. Hermann Benner, jetziger Ma- gnistcuö, wird seine Inftitutioncs dogmaticas, wovon der erste 4heil die Presse verlassen, erklären; auch wird er über die theologische Sitten- lehrelesen, und über das Lirchenrecht nach Anleitungseiner thefiura disputiren lassen. Herr Professor D. Johann Stephan Müller wird seine Intro. duflionem in 7'beologiam reuelatam, welche noch unter der Presse ist, publice zu erklären fortfahren. Priuatim wird er nach Gunners Anleitung so die Dogmatick lesen, daß er zugleich das wichtigste aus der U pole- xfi Gresische wöchentlich -gemeinnützige Anzeigen polemick damit verbindet Die theologische Moral tragt er nach Anleitung seines eigenen Handbuchs vor, und widmet die übrige Stunden einigen Colleges pviuatijßmis. In der Juristischen Facultät Herr D Franz Justus Rortholt/ ViceCanzlar der Academie, wird seine über Böhmers Pandeceen angefangene Vorlesungen endigen. Hiernechft wird er das SraaeeRecht über den Schmaust, und das Le- henRecht über den Mascov von neuem vortragen. Herr HosRath D. Ioh. Christoph Loch, disjähriger Decanus» wird bas v7anrrRecht, die Institutionen, die pandecten und das peinliche Recht lehren. Publice verspricht er DisputirUebungen alle Sonnabende zu halten, über deren Einrichtung er in einem gedruckten Programm sich nächstens weitläuftiger erklären wird. In der medicinischen Facultät Herr Prof. D. Georg Ludwig Alefeld wird Ludwigs Jnßitutio- nes pbyßologiae und patbologiae erklären. Seinen Vortrag über die ma- uviam medicam wird er fort se tzen, und die mediciwam legalem lehren. Irr der philosophischen Facultät. Herr P of. Ernst Thom wird das angefangene vtaturRecht über den Wolf endigen, von neuem anfangen, und die übrigen Tbeile der pra- ctischen Weltweisheic nebst der Hauehalrungekunst lehren. Herr Prof. Andreas Bohm wird die Logick, bie Metaphysic?, und entweder die reine oder angewandte Marhemarick lehren. Ausserdem wirb et die Rnegsbaukunst erklären, und jcdesmahl Mittwochs Anweisungen in der practischcn Gcon,enie aus dem Felde geben. Er verspricht auch feinen Unterricht ii: collegus priuatffimis, und wird zur gewöhnlichen Zeit die Bibliothecken öfnen. Herr HosRath D. Ludwig Gottfried Mögen wird publice den Tacitus von den Sitten der Deutschen cifieiten. Er wird auch nach Achenwalls Anleitung die Geschichte der Europäischen Staaten vertragen, und die Geschichte des Rechts über den Ropp lehren. In der ReichsHistorie wird er Friederich Adolph Sorgens Rern der deutschen ReichsHistorie zum MuM legen. Herr rmd klachnchvett. M3 J34,n Prof. IshE Georg Bcchchold erklärt von neuem WuU fers weisheik des Reduers, und bie fundamenta ftyli Des HemecciuS. publice wird er das erste Buch der (dderr des Horaz erläutern, un> Samstags seine DstpukirübunZen über die natürliche Gottesgelahrk- bClt Herr prosi Ahlefeld wird die Physik lesen, und ihre Grundsätze mit Experimenten erläutern. In der französischen und italiänischen Sprache hat man eben so wie in Der Reit- Fecht. und Tanzkunst Gelegenheit sich hmlangllch unterrichten ju lassen. Fortsetzung der Auszüge aus Herrn Hans Egede Beschreibung von Grönland. Die Grönländische Meere bringen verschiedene Arten von Thieren, Fischen und Vögeln hervor. Der ansehnlichste unter den ersten ist derWall- sisch, und es gibt verschiedene Gattungen desselben. Die erste Gattung sind die Fiufstsche. . Sie haben wenig Speck, und bestehen nur aus Fleisch, Sennen und Knochen. Es ist sehr gefährlich sie anzu'allen, weil sie so entsetzliche Schläge mit dem Schwänze thun, daß die Wallfischfän- ger sich mit ihren Boten zu nähern nicht unterstehen. Der BartfiscL» hat ein schönes Fett. Er ist mit einer dicken schwarzen und mit weissen Linien gleichsam marmelirten Haut bedeckt, und hat einen Schwanz, welcher orey bis vier Klafter lang ist. Der Kopf ist dermassen gws, daß er den dritten Theil seines Cörpers ausmacht, lieber dem Maule stehen die Barte, welche dem Fisch anstatt der Zahne dienen, als deren er beraubt ist. Die breitsten und längsten sind 16. bis 18. Fus lang, woraus sich leicht von der Gröse dieses Thiers urtheilen läßt. Gemeiniglich befindest sich r;o auf jeder Seite, welche dicht neben einander stehen, und ein wenig einwärts gekrümmet sind. Nach dieser Gattung folgt eine andere, die man Nordcaper nennt, und sich von Heringen und andern keinen Fischen nähren. Man hat Der* gleichen Walisische, welche mehr als eine ganze Tonne Heringe in Dem Bauche gehabt, gefunden. Der Scbwerdfiscv wird wegen seines langen und breiten Beins, das ihm aus Der Nase gewachsen, ist, und einer U - Sage 154 Gr'eflsche wöchentlich - gemeinnützige Anzeigen Säge gleicht, also genannt. Er ist der gröste Feind der übrigen WaR- fische, mit denen er oft hitzig kämpft, und von welchen er, wenn erste überwunden hat, nichts als die Zunge genießt. Der Lachelot, oder Pot^ fiftv scheint nur ein Auge zu haben, da er doch deren zwey hat, weil das linke dermassen klein ist, daß man es nicht wahrnehmen kan. Die Grönländer können ihn leicht fangen, wenn fte ihn auf der linken Seite angreisen. Seine Hirnschale liefert den fälschlich sogenannten Wallfischfaamen, oder Wallrath. Man bekonunt zuweilen zwanzig bis vier und zwanzig Tonne» daraus, gemeiniglich ist er so. bis 70. Fus lang. Der weiß, fisch und Buttskopf sind ebenfalls kleinere Gattungen vom Wallfische. Das Seeemhorn, eigentlich Ntarwatt ist ein mittelmäsig dicker Fisch, und gemeiniglich achtzehen bis zwanzig Zoll lang. Bornen an dem .sopf hat er ein rundes schneckenförmiges, und spitziges Horn. Die stärksten von diesen Hörnern stnd vierzehn bis fünfzehn Fuß lang und Arms dick, und bestehen aus einer ungemeinen schönen, weissen dichten und schwehren Materien. Der VTtfer oder das Meerschwein ist noch eine Art von kleinen Wallfisch, dergleichen man überall auf der See antrifft. Das Wallroß oder Meerpferd ist ein Meerthier dessen Gestalt einem Seehunde gleich kömmt. Es hat ein dickes, braunes Haar, und Zähne, die eben so hoch gehalten werden, als die Elephanten Zähne. Fornen hat es Pfoten, hinten aber einen Fischschwanz. Das Maul ist wie ein Ochsenmaul gestaltet; unten und oben mit stachelichten Borsten, in der dicke eines Strohhalms besetzt. Seine rothen Augen sehen feurig aus, und weil sein Hals so aufferordernlich dick ist, daß es ihn nicht wohl Herumwenden kan, so dreht es die Augen im Kopf herum, wenn es etwas an sehen will. Sein Fleisch hatein,e Aehnlichkeit mit dem Schweinfieische. Gemeiniglich hält es stch auf dem Eise auf. Indessen kan es so lange aus dem Lande bleiben, dis es der Hunger nöthigt, in die See zu gehen, wo es sich von den Fischen und MeerJnsecten nährt. Die Robben oder Seehunde haben einen Kopf wie ein Katzen- oder Hundskopf mit abgeschnittnen Ohren, und Forderfüsse wie Gänsefüsse. Hinten haben sie keine Füsse, sondern schleppen das Hintertheil nach. Die gröste sind fünf bis acht Fus lang. Ihr Speck ist schön und gibt den besten Thran. Die Grönländer brauchen das Fleisch zur Speise; die Häute zu ihrer Kleidung, und Bcdek- kung ihrer Hütten und Fahrzeuge; das Fett brennen sie in ihren Lampen, und kochen, in Ermangelung des Holzes ihr Essen darauf. Was die wunderbaren Ftzche oder Meerwunder betrifft, so thut Thormodor in seiner - : Geschichte rmd V7ack>rr'chtett» Geschichte von Grönland dreyer Gattungen Meldung. Das wundersamste ist das welches Haugusir genennt wird, das der Verfasser, wie er sagt, nicht gehörig beschreiben konte, weil es von einer so unermeßlichen Dicke war, daß es mehr ein ganzes Land als einen Fisch vorstcllte. Da man nicht mehr als Eins oder zwey dergleichen gesehen bat, so schließt man, daß es sich nicht durch die Begattung vermehren müsse; und überdas, würden wann es sich vermehrte in kurzer Zeit weder Fische noch andere Thiere mehr im Meere vorhanden seyn, wegen der ungeheuren Menge der Nahrung, die es vonnöthen hat. Wann es hungrig ist, laßt es einen Speichel von sich, welcher sehr unangenehm riecht, und die Oberfläche des Meers weit und breit bedeckt. Die Wallfische, andere grose Seethiere und Fische, welche diesem Speichel nachgehen, fahren in den Rachen dieses grausamen und entsetzlichen Thiers, wie in einen Abgrund des Meeres hinein, bis sein Bauch voll, und das Thier gesättigt ist. Es fchliest hierauf seinen Rachen wieder zu und behält diese Thiere bey sich. Man sagt es verdaue em ganzes Jahr daran,. und fresse alle Jahre nur einmal. Diese Erzählrmg ssmmt mit der Nachricht der Nordländischen Fischer von einem gewissen Seethiere überein, das sie Wracken nennen, und über etliche Meilen lang seyn soll. Es kömmt bey stillem Wetter herfür, packt mit seinen Klauen alles, was ihm in den Weg kömmt, Fahrzeuge, Fischer und Thiere zusammen, und nimmt sie mit auf den Grund der See hinab. Die Fischer sollen es zuweilen vor eine Sandbank ansehen, und sich mit hundert Kähnen auf seinen Rücken versammeln, bis es sich in die Höhe hebt, und sie alle verschlingt. Unser Autor läßt diese Geschichten an ihrem -Ort gestellt seyn; gibt aber selbst eine zuverlässgereNachricht von einem abscheuligen Seethiere, welches 1754- der Colonie gegenüber wahrgenommen wurde, so dick wie em Schiff und drey» bis viermal so lang war. Die Beschreibung der übrigen eigentlich sogenannten Fische sowohl, als der Schaalflsche überlassen wir den Lesern bey unserm Verfasser selbst aufzusuchen. El'irgeschr'ckte Recepee vom Herrn Attchropophrk. Cod)4b und Hochhals werden wohl thun, wenn sie sich auf daä eheste drepaniren lassen. Sollte ihnen dieser Schritt zu gefährlich scheinen: so müssen sie starke Vomitive gebrauchen, und . wenigstens zweimahl de- Monaths sich eine Der öfnen lassen. Besonders mtheich ihnen einen sorg- U 3 fälligen Grefrsche wöchentlich- gemeinnützige Anzeigen faltigen Gebrauch der Coloquinten, LasurSteine und des Helleborus. Ern vernünftiger Arzt wird ihnen in Ansehung der medicinischen Diät, die sie dabey zu halten haben, rachen müssen. Hauptsächlich muß Modestine nicht eher ruhen, als bis sie ihren Vru« der Stax Pinsel bewogen hat, Mlerners hebräische Sprachlehre zu lesen. Hat er sich dazu bequem t: so muß sie ihn durch einen Gelehrten cmsprcchen lassen, einige Bücher des alten Testaments durch Hülfe der Danzischm Weisheit zu erklären. Sie muß ihm mancherley fragen aus der Philoso> phie und andern nützlichen Wissenschaften zur Beantwortung vorlegen lassen. Wenn er nicht seine Speisen in deutscher Sprache fordert: so muß sie ihn so lang hungern lassen, bis der Hebräische Paroxismus vorüber ist. Uiberhaupt muß sie sich taub gegen ihn anstellen, so lang er in der Sprache der Israeliten redet. Den Umgang mit den Juden muß er sorgfältig mei- den. Die Jungfer, in die er verliebt ist, muß ihm Hofnung zur Gegengunst machen, wenn er ihr verspricht, die Pedanttrey in der Hebräischen Sprachkunst abzulegen, und sich um eine gründliche Erkentnis brauchbarer Wahrheiten zu bekümmern. Dieses letzte Mittel wird mehr ausrichten, als die andern alle. H-chhals ist, so viel ich aus der Nachricht von ihm vermuthen kan, noch ein Student. Dieser Mensch wird bald wieder hergestellt ftyn, wenn er mit dem Gebrauch der vorgeschlagenen Medicamente das steisige An hören einiger sogenannten coilegiorum examinaroriorum verbindet. Sein Freund muß ihn bitten, einige Abhandlungen über die leichteste Materien aus den höher» Wissenschaften in lateinischer Sprache aufzusetzen. Diß wird er mit Freuden thun. Aber alsdann muß sein Freund diese Abhandlungen in Hochhalsens Gegenwart, was die Materie betrifft, durch einen Professor, und was den Ausdruck betrifft, durch einen Tertianer beuttheilen lassen. Hiernächst muß er Kabmre Abhandlung über das Sprüchwort: Kleider machen Leute genau mit ihm durchgehen, und ihn immer Daran erinnern, daß Rabrrer ein Satiricus ist. Wenn er die Frauenzimmer in seiner Stadt bewegen fönte, daß sie ihre Urtheile von dem Herrn Hochhals aufschrieben: so würde er bald gewonnen haben, wenn er dem Patienten diese Attestate Morgens und Abends etwa vier Wochen kang vorlase. Freylich wäre es am besten, wenn Hochhals vom Studieren abgezogen, und zur Erlernung eines Handwerks bewogen werden könte. Zur und Nachrichten. if7 Krr Schneiderey, dünkt mich, würde, er sich am ersten verstehen, wett er em groser KleidttFreund ist. Wohlgemneh Llystrerosophus verrärh noch ziemlich viel Verstand. .Dann er war noch fein genug, seine Krankheit indn-edte bekannt zu machen. Der Mann wird von seinem sehr gelinden delirio befteyt seyn, wenn ihm fein StadtPhysicus alle medicinische Bücher wegnimmt, und ihn dagegen anhalt, in seinen Nebenstunden den orbem pi&um aufmerksam zu studieren, und aus dem bekannten Buch des Nltuzelrus fleisige Uiber- setzungen zu machen. Sodenn muß der StadtPhysicus ihm nufer den gewöhnlichen Barbierbeschäftigungen keine medicinische Arbeiten erlauben, und ihn votnemlich die Kunstwörter, die er sich in feiner Gegenwart entwischen läßt, jedesmahl nach den Regeln der Orthographie aufschmben lassen. Zu Verkaufen. Die Geschichte Carl Grandisons, Französisch, in ganz neuen gelben Englischen Lederbänden, mit verguldeten Titteln ist zu haben ä lofl. ;okr. Em und auepasitrende vom $tcn May bis den ntcn May 17^4. wallthor den 6. May, Herr Obrist und GeleitsHauptmann von Rabenau, ein Preussscher Capitain, Herr Clemens, Herr Hofrath Pütter von Wetzlar, und ein Braunfelsischer OberCommiffariuS passiren durch. V^eustädrerthor den 6 Herr Kn'egsRath Schmidt von Darmstadt, kehret ein bcy dessen Herrn Bruder, KriegsZahlmcister. Sclzerthor den ■?. ein Chur CM?ischer geheimder Rath, pass durch. * * * E-d. ein Darmstädtischer HusarenLieutenant, Herr Schönwaldt, pass herein, logitt im Einhorn. L7cnwe§erthor den 7. Herr General von Hartenberg, Commentur von Sch ffenberg, paff, herein, log. bey dem Herr GenerakMa/or. VOallrhor den Mn, ein AideMajor, Mfr. Turirae» vom RegiMM D-aifäoe, pass hierdurch nach Fransm-t. Grlzertvor den 8. ein Himömscher GenmlMMr Herr von Wangen- heim, pass durch. Sehern »5S Greflsche w-chem!ich - gemeitittützige Anzeigen Selzereh-r den ro. May, Herr Baryn von Meyer, und ein Chuv-. Sächsischer HofFactor, Herr Löwen, pass von Frst. hierdurch, walleh-r den n. Herr Baron v. Boffede, Mareschall beyJhroDurchk. Herrn Fürsten v. Walloeck, paff, durch. Selzerehor den n. die bevden Derrn von Dennemann, und jween Herrn von Zwierkein, pass von Wetzlar hierdurch. » - Eod. ein ChurMaynjischer Eourrier, pass hierdurch. i) Gebohrne und geraufte. Am 2 z. April, Ioh. Friederich, Christian Peter Atzbach, Söhnlein. Am s^May, Ioh Daniel, Ioh. Tobias Weydigö, Bürgers und MetzgerS allhier, Söhnlein. Am 8. May, Johannetta, Margaretha, Heinrich Conrad Lampus, Bürgers und Caminfegers allhier, Töchterl. Am Vray, Sophia Christiana, Johann Georg Bernhard aus Aslar im Braunfelsischen, Töchterlein. Am IO.May, Ioh.Philipp, Georg Frank, Bürgers undRothgerbers allhier,Cöhnl. Am n-May,Julian.Christiana Louysa, Michael Hcnrtch Wannichs, Bürgers und Schuhmachers allhier, Töchterlern. r) Verstorbene. Am 7. May, Catharina Barbara, Johann Balthasar Löwers, Bürgers nnd Schuh, machers allhier, Töchterlein. Am 8- May, Helena Fricderica Köchin, weiland Philipp Balthasar Kochs, Bür, gers und Schreinermeisters allhier, hinterlassene Wittib. Am 8. May, des Ausrufers Rohrbachs Kind. Am io. May, Henrich Christoph, Anna Catharina Schlundin, Söhnlein. Am 10. Man, Sophia, Conr. Mayen, Töchterlein. Am n. May, Christina Margaretha Stephanin, weiland Johannes Stephan-, Bürgers und Hntmachers allhier, Tochter. Im vorigen Stück auf der 2ten Seite tu der leztcn Zeile liest Gorgloststkert an/ statt Sorgfalt. Seite >49. Zeile 15. ließ anstatt bey der löblichen Garnison, bey der Grenadier Compagnie. Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krieger, UnwersitätsBuchhändlern hieselbst, an dte Herrn Liebhaber gegen 1 Rthlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 kr. ausgege- den. Man wird auch den.Hemr Prännmcranten mit denen schon herausgetomme- erm Stücken dieuen.