MesMe wöchentlich- gcMinnWge Wnzcigen Mö Mchnchten. Acht und zwanzigstes Stück. Dienstags den roten IM 1764* Mit Hochfürstl. Hessen - Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. Fernere Anmerkungen über die medicinische Erziehung LAiOn der Wahl der Nahrungsmittel, von ihrer Beschaffenheit und Menge, hängt der Wachsthum, die Gesundheit und das Lebe« '55^5 her Kinder ab. Der Arzt kan durch unumstößliche Gründe dar- thun, daß die Milch die beste Nahrung für das Kind, in den ersten Tagen seiner Geburt ist. Sie nährt nicht allein, sondern erweicht auch, versüßt und macht locker; Eigenschaften welche für den zarten und weichlichen Cörper des Kindes sehr schätzbar sind, und die man bey den Suppen und Fleischbrühen, welche einige anstatt der Milch den Kindern haben geben wollen , im geringsten nicht antrifft. Diese FleischSuppen und Kraftbrühen sind für ein Kind viel zu dick und erfordern, wenn sie verdaut werden sollen, weit mehr Kräfte in den Werckzeugen der Verdauung f als man sich gemeiniglich vorstcllt. Wenn ein Magen allzuschwach ist: so werden sie in demselben zu einem laugenhaft-scharfen und faulenden Schleim, welcher seine ansteckenden Würkungen gar bald im ganzen Cörper äuffert. Da man bemerkt hat, daß die.Milch, welche die meiste Molken, und die wenigsten kasichten Theile in sich enthält, die beste sty; E e und r l 6 Gr'eflsthe wöchentlich - gemeinnützige Anzeigen und die Frauenmilch diejenige ist / die Dich Eigenschaften vor allen andern besizt; so muß man derselben billig von andern übrigen Milchgattungen den Vorzug geben. Hingegen die Mich der Thiere ist unter sich folgender gestalt nach einander zu ordnen : i) die CM-rmd PferdeMilcb, w-'lche chre wenigsten kästchten Tbeile hat. rst Die Ziegenmilch. Die Kuh- Milch. 4) die Schaafmilch, welche am allcrkässchsten ist. Die berühmtesten Aerzte haben darüber gestritten, ob man ein Kind mit Frauenmilch oder mit Thiermilch erziehen solle. Veyde Theile führen Gründe für sich an ; aber wir glauben, daß die Gründe für die Frauenmilch starker sind, als die Gegencheiligen. Unsre beyden Schriftsteller sind auf unsrer Seite. Sie vertheidigen ihre Meymmg, und lösen die Einwürfe darwieder weitläustig auf. Daß es eine Pflicht der Mutter sey, ihr Kind selbst zu saugen, ist hundertmal gesagt, und eben so oft bewiesen worden ; und dennoch gehet die Gewohnheit, die Kinder durch Säugammen stillen zu lassen, in verschiedenen Landern noch 'sehr stark im Schwange. Es ist nicht nur der Ordnung der Natur gemäß, daß die Mutter ihr Kind säugt: auch selbst ihr eigner Nuzeu verbindet sie dazu. Die Gefährlichkeiten, denen sie sich aussezt, wenn sie diese Pflicht unterläßt, sind so mannigfaltig und gros, daß wir mit der bloftn Beschreibung derselben leicht einige Seiten anfüöen könnten, wenn nicht die tägliche Erfahrung für uns zeugte. Daß auch dem Kinde gross Vortheile zuwachsen, wenn es von seiner Mutter gesäugt wird, ist eben so offenbar. Die Muttermilch hat weit mehr Aehnlichkeit mit den Säften des Kindes, als die Milch einer fremden Person; sie stehet auch immer in einem Vcrhältniß mit dem Zustande des Kindes, indem sie in den ersten Tagen nach der Geburt eine reinigende, verdauende und abführende Kraft hat, nnb den Leib oft besser und sicherer als die auserlesenste Abführungsmittel öffnet. Sie sticht ganz gelinde die Fasern des Magens und reizt selbige zur Bewegung. ' Wegen ihrer Wäßrichkeit wrrd sie den fieberhaften Anfällen, welche die Geburtsarbeiten, und das erste schwehre Athemholen fast allemahl nach sich zu ziehen pflegen, lindern. Kurz diese erstere Milch wird das Kind vorberciten und geschickt machen eine nchrhaftere, dergleichen es nachher von feiner Mutter bekommen wird zu verdauen. Ausserdem ist es nöthig, daß, da das Kind verschiedenen Krankheiten unterworfen ist, die Amme um derselben willen sich blos an gewisse, entweder kühlende oder sauere oder laugenhaste u. d. g. Nahrungsmittel halten muß, um ihm Milch eine der Natur" der Krankheit rmd Nachrrchtett. ai? heit gemäss Beschaffenheit zu verschaffen. Ist aber wohl zu vermuthen, daß eine gemiethete Säugamme sich der vorgeschriebenen Lebensordnung mit so vieler Treue, als eine Mutter, unterwerfen werde? zuweilen ist die Mutter Krankheits- oder andrer Mstantze wegen nicht, im Stande ihr Kind selbst zu saugen: in diesem Fall ist ihre Schuldigkeit'M Sorgfalt in der Wahl einer Amme anzuwenden, welche möglich ift Diese soll zwischen dem fünf und zwanzigsten und fünf und dreysigsten Jahre seyn. Denn wenn sie entweder junger oder alter ist, so ist sie in beyden Fällen nicht im Stande, Milch in genügsamer Menge, oder von guter Beschaffenheit zu liefern. Daß die Amme bereits etliche Kinder gehabt habe, und schon vor zwey oder drey Monaten entbunden seyn müsse, ist eine unnöthige Erforderniß. Man muß die Ammen nicht allein aus ihrem äusseren Ansehen und Leibesbeschaffenheit , wiewohl man daraus schon manches schliefen kan, beurthei- len; sondern sie noch überdas durch einen geschickten Arzt untersuchen lassen. Die Gesundheits Umstände der Amme sowohl als die Leidenschaften, dahin vornehmlich, der Zorn, die Bosheit und der Trunk gehört, haben einen wichtigen Einfluß auf des Kindes Gesundheit. Nach heftigem Schrecken oder Zorn soll daher die Amme dem Kind nicht gleich zu trinken geben; sondern wenigstens 4 bis 5 Stunden vorbey lassen, und in solcher Zeit allvorhanden gewesene Milch sich durch einen jungen Hund, oder durch Zieh- Gläser, oder andere dazu dienliche Werkzeuge aussaugen lassen, oder selbst ausmelken, und darauf ein ArzneyMittel, welches die gelieferte Milch zer- theilt, einnehmen. Die Saugende sollen sich ferner der ehelichen Beywoh- nung mit ihren Männern enthalten; zur Zeit ihrer Reinigung das Kind nicht saugen, sondern sich ausmelken, bis die Reinigung zu Ende gehet. Wir müssen unsre Anmerkungen schliefen, und die Fortfezung auf eine andere Zeit versparen. Die elenden Urtheile gewisser Leute, über diese Abhandlung, welche wir kürzlich hörten, sollen uns nicht, abhalten, vielleicht inZukunst noch ein Blatt mit eben der Materie anzusüllen. Wir würden diese Herrn ersuchen, daß sie diese Gütigkeit haben möchten Stoff zu bessern Abhandlungen anzugeben, wenn wir glaubten, daß sie fähig dazu waren. Was soll man also mit solchen Leuten anfangen? Ihr Verstand ist zu böotisch, als daß man ihnen begreiflich machen könnte was gemeinnützig ist? Wik wollen über sie lachen! . Navigent Anticyram! Ee r ' von ul Gr'efisthe wöchentlichgemeinnützige Anzeigen Von Anlegung eines Buchwaldes. Man fahret fort, von Pflanzung der nützlichen Waldbaume kürzlich zu handeln, ungeachtet es einige nicht gern sehen möchten; denen doch die Nothwendigkeit und der Nutzen des Holzes gar nicht unbekannt ist, und die sich leicht vorsteüen können, wenn sie wollen, was der Mangel des Holzes auf die Nachkömmlinge mit der Zeit, oder bald, vor Unheil nach sich ziehen kan, und wie nöthig und gemeinnützig es also sey, Bäume, Daran ein bekannter Abgang ist, anzupflanzen. Die Buche, Fagus, welche von der Hag - oder Haimbuche Carpi- nus sich unterscheidet, ist ein schöner grofer Waldbaum, der so wohl männliche als weibliche Blüthe bringt, sein« Blatter sind glatt, glänzend von dunkelgrüner Farbe, die Rinde ist glatt und weiß, und seine Frucht, welche man Bucheckern nennet, dreyeckig. Dieser Baum, welcher in blosem Sand und Thon nicht geräth, erfordert einen lockeren, guten und feuchten Boden, gegen Morgen oder Mitternacht. Die Erfahrung hat gelehret, daß die Buchen besser in abhängigen Gegenden, als auf hohen Bergen und Flächen fortkommen. Sie werden entweder durch die Bucheckern, oder durch das Versetzen fortge- pflanzek. In dem ersten Fall werden sie nicht wie die Eicheln gesäet, sondern nach dem man die auserlesene Bucheckern bey trockenen und stillen Wetter gesammelet hat, säet man sie Reihenweise in nicht alzutiefe Furchen, und macht das Feld mit der Ege recht gleich. Die Zubereitung des Bodens muß eben so ftyn, wie bey den Eichwäldern. Nämlich, je mehr man den Boden bearbeitet und das Erdreich in kleinere Stücken zertheilet, desto besser ist es. Die beste Zeit zum säen, ist wie die Erfahrung lehret, in dem Anfänge des Winters, bey trockenen, doch gelinden Wetter. Weil die Buchen nicht recht wachsen wofern sie keinen Schatten haben, so ist es sehr gut, wenn man in dem Frühling das Feld, wo die Bucheckern den Winter vorher sind gesäet worden, mit Hafer säet, jedoch nicht zu dick, daß die jungen Bäume nicht davon erstickt werden. Damit ihnen der Frost in dem Winter keinen Schaden verursache, so werden die Stoppeln von den Hafer in etwas hoch gelassen. In den folgenden Jahren giebt das Gras ihnen Schatten gnug. Im dritten Jahre müsse»! den jungen Buchen ihre Aeste schon abgeschnitten werden, man laßt sie hernach und Nachricht«». »’S dis in das sechste Jahr s» fort wachsen. Alsdann durchru-ftt man sie, da« mit jede Buche 6 bis 8 Schuh- von einander abstehe. Der Beschluß folgt künftig. 2«ademisihe Nachricht. Herr Sanfeverino de Sanmartino Professor der Jtaliänischen Sprache auf hiesiger Academie, will hierdurch, da er seine Lectionm erst nach einiger Zeit an dem schwarzen Bret anschlagen lassen, von feinen Coliegus uno LeseScunden die hiesigen Studirende denachricht!gen: JVL1VS ROBERTVS SANSEVER1NAS de SANMARTINO Nobiiiilimis, ac Generoü(fimis Academiae Gifanae Commiliconibus 8. P. D. Statim ac publicus in Academia Gifena Linguae Italicae Profeflbr fupremo Celiitudinis Sereniflimae Domini Lamlgravii Haflb * Darm- ftadini feliciflime regnantis Decreto füi renunciatus, mei iuris, & mu- neris efle duxi vobis Collegia mea aperire, quibus mandatis optimi Principis inferviens , poflem tos patriae meae Linguae initiari, cuius merita talia funt ut hedera fufpenfa non indigeanr» Aft cum iugi ex- perientia compererim nullam compendiariam magis efle viam ad Ita» ficum idioma facile difeendum» quam quando vel per Latinam, vel per Gallicam Linguam eiusdem praccepta audiuntur, idcirco me bene de vobis meriium inexiftimavi, fi & ego tali methodo in veftrum emo- lumentum , ac voluptatem inhaererem. Idciico quanto citius per me fieri potuit tria vobis Collegia proponere Optimum duxi quae die Lunae 9» Menfis Julii anni praefemis fumnao favente Numine aperiam . In primo Iralicam per Latinam Lmguam docebo ab nora quar-: ta ad quintam pomeridianam In Secundo Italicam tradam per Gallicam Linguam a prima ad fecundam pomeridianam In Tertio denique Italicam per ipfäm Italicam Linguam cxpli? cabo a 10. ad ji. anccmeridianam. Ee - Colle: ziQ Gl'esrsche wöchmtlich - gcmeittttützige Anzeigen Collegium hoc poftremum unice vobis deftinavi Nobiliffimi adoles- centes, qui iam aliunde Linguae meae praecepta vel libaflis, vel at- tigiftis. In eo exquifitbfimas non modo ilüus venuftates deguftare po- teritis, fcd 6c ftyli elegantiam com parare, quin & ii ÜbiTcrit amoe- niflima Mufarum noltrarum Laureta una mccum prccedcnte mox tempore penetrare. An vero affidua illa in collegiis meis vel Laune, vel Gallice lo- quendi exercitatio non foium iucunda, fed utilis maxime vobis futura fit, vobis penitus examinandum relinquo. Interim candido defiderio in vos meo favete Nobilißimi ac Generofiifimi Commi’itones & valete. Dabam Gifae die prima menfis Julii Anno 17^4. Dieser geschickte Lehrer war schon an dem Carolmo in Braunschweig Bro- k'^Erichttt-Damals Ihre Durch!. Pie Prinzen Friedrich- Heinrich, und Wilhelm von Braunschweig, und war zugleich Ihro Durchlauche des Herrn Herzogs Jkalmmscher Hofdichter. Von da ging er nach S'chwe. den, wo erden Kronprinzen Gustav in der Jkalianischeu ?ieteraeur unter» wies, und Königlicher Poet tomix. Er hat verschiedene, sowohl poetische als prosaische Werke herausgegeben, welchem den öffentlichen gelehr» ten Journalen ledesmal ansehnliche kobsprüchc erhalten haben. Besonders aber hak sich feine L Arte della guerra, eine poetische Uebersetzung von der litt de guerre oes Königs in Greussen, und sein genius Litterarurae Ita- hcäe den a[[gemeinen Beyfall der Gelehrten erworben. Nunmehr ist er, «rafft gnädigsten Decreti vom 7 Ntav, a. c. Jtaliänischer Sprachmeister bev hiesiger Universität, mit dem Character eines ProfefToris Linguae Italic«. ,, Dienstag den ,. Julius geschähe auf dem hiesigen UmversltatsOolIegio die gewöhnliche Vorlesung der academischen Geseke. Der Herr Rector Magnificus, Doctor und Superintendent Benner be- antworketey m der öffentlichen Rede die Frage: ob ein Catholick mit gutem Gewissen ein Freymaurer werden könne? Er zeigte durch Anführung der verschiedenen Pabstlichen Bullen, worin» diese Gesellschafft qmulich für verbotten erklärt wird, daß man auf diese Frage mit Nein antworten muffe. Er führte dabey die Gründe der Pabstlichen Verordnungen aus, und lößte einige Ernwürfe auf, wodurch man die Verbindlichkeit derselben zweifelhaft machen könnte. Wir wünschten, daß wir des Mumö wegen, den und Nachrichten. rar den Inhalt dieser in der That aus mehr als einer Ursache merkwürdigen und vortreflichen Rede, näher arrzuzeiKn im Stande waren. Emen fetten Steinl^itt zu machen hat als einen besonhcrn IMtt die Steine fest aneinander zu fügen, ein guter Freund folgenden Protest davon eingefand: Man tlfut den aus dem Ofen kommenden Kalck in em steinern Be- hältniß, wo er nach einiger Zeit in feinen Staub zergeht, diesen vermischet man mit gutem Cement oder reinen Sand der durchs HaarSieb gemmget worden, und gieset hernach Nußöl, Nelken oder Leinoel, oder ein ander trokendes Oel darüber. Das vornehmste ist, daß diese Art Mörtel oder Speise in einem hölzernen oder steinernen Gefäse recht eingerühret werde ; welches mit einem Rühreisen geschiehst, das mit einem langen Stiel Verse» hen ist. Willman nun diesen Steinkitt gebrauchen, so machet man die Fugen vorher recht rein, und bestreichet sie mit einem in Oel getauchten Pinsel, hernach schmieret man den Kitt mit einer kleinen Mauerkelle oder mit einer Messerklinge genau hinein, wie es die Glaser mit den Fenster Scheiben machen. Man könte auch ohne viele Kosten ihren Kitt gebrauchen, der aus Bleyweis und Leinoel gemacht wird, wenn man nur darauf stehet, daß man, wie zu dem vorher angezeigten Kitt ein trokenes und warmes Wetter wählet. Wann man harzigten Steinkitt machen will, so lasset man in einem eisernen grosen Kessel zwey Theile Harz, ein Theil schwarzes Pech und ein HW Theil Jnschlicht zergehen und untereinander kochen. Hierauf thut man trokenen und durchgestchteten Cement oder Sand hinein, damit der Kitt dick werde. Wenn er noch zu fett ist, so thut man mehr Harz hinzu; ist er zu troken, so wirft man noch etwas Jnschlit und ein wenig schwarzes Pech hinein. Die Art wie man diesen Kitt gebrauchet bestehet darin, daß man ihn ganz heiß und geschmolzen in die Fugen gieset, und ihn hernach an der Oberfläche mit einem heilen Eissen glättet, das mit dem Blegeieism eine Aehnlichkeit hat, welches die Schneider zu ihren Rächen gebrauchen. Eirr "r, Giesische rvachErch- gemenmStzr'ge Anzeige Em und auspasirrmde vom r-een Junü bis den Sun Julü 1764. Wakh-r den zv. Junii, ein RegierungsRath von Darmstadt/ Har von Breitenbach/ kommt von Marburg, kehrt ein mi Posthaus. wallthor den 1. Julii, Herr Major von Buseck, paffirt herein. Ein Capitain, Herr von Schenck, vom Regiment Omnien Nassau Dillenburg, log. bey dessen Herr Bruder, Herr Lieut. v. Schenck. - ♦ den 3. Jul. ein Kauffmann von Hamburg, pass, durch. Selzerthsr den Herr Lieutenant Schönwalt, nebst fünf Husarui, paffirt herein. T7euwe§errhor den 3. Jul. ein Braunschweigischer Rittmeister, Herr Ledobo, paffirt durch. 1) Gcbohrne und getaufte. Am zo Junii, Elisabeth« Catharina, Hartmann Pfeiffers, Bürgers att- hier, Töchterlein. Am 7 Jul. Elisabeths Barbara, Philipps Conrad Magnus, Bürgers und Beckermeisters allhier, Töchterlein. r) Verstorbene. Am 50 Junii, Maria Christina, Jeremias Conrad Rübsamens, Bürgers und Sattlers allhier, Töchterlein. pag. 213. die 7 Zeil, ließ anstatt einem Thon, reinem Thon. Diese wöä entliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krier ger, UniversitälöBuchhandlcrn hieselbst, an die Herrn kicdhaber gegen . Rlhlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4 kr. ausgege- Ä wwdauch den Herrn Pränunreranken mit deyen schon hcrausgekomme- nm Stucken dienen.