Erstes Stuck. Dienstags den zten Januar. 1764» wöchentlich C Z> ' Mit Hoch fürst!. Hcssrn-Darmftadtischcr gnädigsten Erlaubnis. (¥?V'id)t weil heut unsre Welt zwölf Monden älter ist, Und mit dem Almanach das alte Jahr vergißt; 'v" Nicht weil itzt jedermann auf kahle Wünsche sinnet, Womit gewöhnlich nur der Wünschende gewinnet; Nein, weil wir unfern Fleis geliebten Lesern weihn, Soll unser erstes Blatt, ein Blatt voll Wünsche seyn. Die Höflichkeit führt uns zuerst zu euch ihr Schönen! (Der Kluge ftosi sich nicht so leicht an blosen Tönen) Euch, die noch itzt kein Mann oft glücklich macht, ost quält, Wünscht unser Herz den Mann, den thr euch selbst gewählt, Den alten Jungfer,; Muth die Männer zu verschmähen, Die stets nur um die Gunst der jungen Mädchen flehen, Den Damen deren Zorn des Ehstands Glück beschrept, Ein wenig mehr Gedult, und mehr Gefälligkeit, Und eurem grauen Haupt, ihr würdigen IHdtronctt Der Jugend Ehrfurcht hier, und dort des Himmels Kronen. A- Die . s Me fische wöchemüche ZEenlNÜtzl'ge Attzrrttett Die Manner, die besorgt für Giesens Wohlergchn, 'Nur auf der Menschen Recht, nicht auf die Menschen schn, Die für das Glück der Welt mit treuer Sorgfalt wachen, Der Waysen Vatter sind / und Wittwen glücklich machen; Die Manner, die vor GOtt, und seine Ehre glüh». Die zu der Weisheit Dienst der Jugend Herz erzieh»- Die unser» MulenSitz vor Barbarey beschützen. Und auch der Nachwelt noch durch ihre 'Lehren nützen; Die Jünglinge, die sich , entfernt von Spiel und Wein- Durch ihr Verdienst erhöh» , sich edler Tbaten freu» , Und vor ihr künftig Glück den Grund durch Tugend legen — O Himmel segne sie mit deinem besten Segen 1 Zuletzt noch wünschen wir der Tugend manchen Sieg, Den Menschen Friedsamkeit und nur der Hölle Krieg, Dem Hagestolzen Gram, den Mädchenfreunden Küsse7 Den Metaphysikern Gedult vor ihre Scl-lüsse, Dem Renommist den Much , womit er schwülstig prahlt , Dem Schuldner Geld und Ängst- so lang bis er bezahlt- Den Räbukrsten Scham, und eine zärtre Stirne, Den Stutzern Schminke gnug, und Witz in ihr Gehirrre,, Der Schwelger feuchtem Volk ein kupfrigtes Gesicht, Dem Kaufmann Billigkeit, und richtiges Gewrcht, Mitleid den Trunkenen mit unbewehrten Strafen- Die Gabe stumm zu seyn den plauderhaften Baasen-, Dem 'Fleis des Musenfohns Gelehrsan'.keit zum Lohn-, Dem kriechenden Pedant manch neues Lexicon. Wann endlich unser Blatt des Weisen Beyfall ehrte, So wüßten wir nichts mehr, was unser Wunsch begehrte. Acadermsche Nachrichten. * Wir liefern unferm Versprechen zu folge tue Nachrichten-nm -von den Mernrerkwürdigsten Begebenheiten, die sich in dem verflossenen Jahr bey unlerer Aeadenne zugetragen haben. Wir werden in dieser Erzählung der Zeitordnung von Schritt -zu Schritt folgen. Bey und Hrtcbrirf)tcit A Bey dem Anfang des vorigen Jahres traff zwar nach den Statutes! der Universität die Reihe den damaligen ordentlichen Lehrer der Arzneywis- ftnschaft Herrn Dr- Voigt, die Würde eines Rcttoris Magmßci zu über» nehmen. Tbeil aber derskbe durch einen ganz unvermuthetenTod, kurz nach dem Eintritt des neuen Jahres aus der Welt abgefordert wurde: fb- vbertrug der Academische Senat die Scepter Herrn Ludwig Gottfried mögen / der Rechten Doctorn, und der Geschichte ordentlichen, öffentlichen Lehrer,, wie auch HochgraflichLeiningrschen Hosrath. Im Monat May verteidigte unter dem Vsrfitz des Hm« Prof, und Doct. Alefelds, Herr Cark Philipp Brückurann , von Braubach, feine Medicimsch- Chirrrrgrsche JnauguralDiffekkation: de aneurifmate arteriae cnirahs in carnlaginem & os mmato; und erhielt,nach dem er die Übtt- gen Examina gehörig ausgestanden hatte , aus den Händm seines. Herrn Vorsitzers, als Deeani der medicinischen Facultät, den DottorHut- In eben diesem Monat langte der Herr Professor, Dr. Johann Ste- phan Müller/ welcher von unserm gnädigsten LandesHerrn von der Uni versität Jena hierher als Prof ihcok ordiu. ter Eins und VesperPrediger wäre berufen worden, bey uns aik Sein Academisches ordentliches Lehr» Amt der Gottesgclahrtheik tratte er mit einer sehr wohlgesetzten Rede feyerlich an. In derselben handelte er zwar keine besondere Materie ab; er redete aber eben so gründlich, als angenehm von dem Recht die Theologie zu keh^ ten, und von den vornehmsten Theologen, die bisher auf unserm Musen sitz öffentlich gelehrt Haben. Insonderheit sprach er von seinem Beruf nach Giesen, und von der Verwaltung des ihm gnadigst übertragenen Lehr» amts. Das Programma, wodurch der dißjährige Herr Rector die An- ttittsrede verkündigte, und dazu einlude, handelt von der Lage des Bergs Taunus. Am et-sten Julius bezog der academische Senat unser Collegium, welches seit mehr als vier Jahren zu einem Französischen Hospital hatte dienen muffen, nachdem es gereinigt, und die nötigsten Zinrmer zu ihrem Gebrauch waren hergesteSt worden, zum ersten mal wieder. Der Herr Rector MagnificuS hielt unter einer abwechselnden Musik seine Rede, die gleichsam in drey Theile eingetheilt war. Im ersten Theil dankte erGOtt> ülS dem höchsten Friedensstifter, vor den geschenkte Frieden, und vor die A r. ErhaK 4 Gr'esische rvöchenEch gemerftttützrge Anzeige Erhaltung und völlige Herstellung der Universität. Diese Danksagung stimmte mit dem Inhalt des lösten und des i festen Psalms überein. Trompeten und Paucken, Instrumental- und VocalMüsick unterbräche die Rede. Hernach folgte der zweyte Theil, der de (taiuris Academiae GiHenae hodiernis handelt. Hierauf verläse der UniversitatsSecretarius die akademischen Gesetze. Nach deren Verlesung thate der Herr Rector, jm dritten Theri seiner Rede, noch eine bündige Vermahnung an die studi- rende Jugend. Das Programme in welchem zu diesem gedoppelten Fest eingeladen worden, handelt de (taruds Academiae Giflenae aariquis. Bald hierauf wurden in diesem Monat, und zwar in einer Woche fünf Juristische Jnaugural-Dissertationen ventilirt. Montags den 2.5. 3hI. vertheidigte Herr Ludwig Wilhelm Feycraberrd, von Heilbronn, unter dem Vorsitze des Herrn Hofraths Dr. Loreholes seine Inauguraldissertation: de differenriis iuris romani & ftarurarii Hcilbromienfis irr rutelis. Dienstags den 26. Jul. brachte der Herr Gottlieb Wilhelm Lieb- Unecht/ aus Giejen Thefes ex vniuerfo iure depromtas auf den Cache- der, und vertheidigte sie ebenfalls in der Absicht denDoetorhut zu erlangen. Veyde wurden sodann nach ausgestandenen übrigen Examinibus, mit der Doctorwürde in der Rechtsgelehrsamkeit beehrt. Donnerstags am 2,3. Jul. bestieg der Herr Joseph Leopold Ehemann, Ws Franken den Cache- der, um die Einwendungen, so ihm gegen seine Thefes inaugurales gemacht wurden, zu beantworten. Freytags am 29. Jul. erschien Herr Jacob Joseph Brack, aus Wetzlar an eben diesem Ort, und aus eben der Ursache, seine Thefes ex vniuerfo iure zu schützen. Endlich Samstags den 30. Jul. vertheidigte Herr Philipp Jacob Emerich, aus Wetzlar, seine Streitschrift, in welcher er die Frage abhandelt: an regalia poilint praeferibi? Noch an eben diesem Tage wurden diese drey Candidaten als Licentiaten der Rechte ausgerufen. Im August legte unter des Herrn Hoftath Aorkhoirs Vorsitze Herr Johann August Buchholy von Lübeck, der Beurtheilung des Acaoemischen Senats seine JnauguralDifferta- tion vor, welche de imperatiuis iuris Lubecerdis Soll. Muts, gebühret zu rheilen überschrieben ist, und erhielte darauf die Würde eines'Dectors der Rechte. Jm D cember lieferte unter dem Vorsitz des Herrn Professor Böhms Herr Philipp Wilhelm Mssebach seine JnaugmalDiftu- -• 1 -x tation und Nachrichten. 5 tation' de notitia Dei naturali. Einige Tage hernach sahen wir den Herrn Professor Bechtold als Präses mit Herrn Johann Henrich weismanir auf Dem philosophischen Catheder, und hörten sie Thetes inaugurales phi- lofbphicas vertheidigen. Bey den Herrn Candidaten wurde darauf die Magisierwürde feyerlich ertheilc. Den Inhalt aller dieser bey der Academie herausqekommenen Schriften, werden wir in den folgenden Blattern melden. Nur noch dies können wir nicht anzuzcigen unterlassen, daß unser Reithaus und Reitbahn, welche bisher zu einem Französischen Magazin gebraucht worden wäre, sich gegenwärtig wieder in vollkommenen Stande befindet, so wie auch der Stall mit den nöthigen Pferden wiederum hinlänglich versehen ist. 1 Veränderungen in Feist und weltlichen Bedienungen. 1) in geistlichen Bedienungen. Der bisher zu Alsfeld gestandene Herr Jnspector wcry ist als Superintendent und ConsistorialAssessor nach Darmstadt berufen, und an dessen Stelle Herr Pfarrer Venator von Romrod als Jnspector nach Alsfeld versetzt worden. Nach Romrod ist Herr Pfarrer Reiz von Maulbach, als Stadtpfarrer gekommen. 1 Herr Venator, ein Sohn des Herrn! Jnspectors zu Alsfeld ist als Prediger nach Melbach vocirt. Herr M. Schwarz ist zum zweyten GarnisonsPredigcr allhier berufen worden. Das Amt eines VesperPredigers allhier in Giesen bekleidet Herr D. Müller, der Theologie ordentlicher Lehrer. z) In weltlichen Aemtern. Nach dem Tod des Herrn Rath und Amtsverwalters Wittich allhier, ist Herr RegierungsRath Rlipstein, Amtmann zu Blankenstein zum wirklichen R-egierungsRach und Amtsverwalter zu Giesen ernennt worden. Herr Amtmann Hess von Atzbach hat die Stelle eines Amtmanns iu Blankenstein überkommen. A r Nach 6 Greststhe wöchentlich -- gemeünnnzige Anzeige Nach Absterben Herrn Arntsverwesers Rübe zu Battenberg , ist Herr Regierungs-Assessor verdries allhier, zumAmtmarm zu Battenberg Knadlgst denommiret. Der bisherige BergRath und Amtmann Halwachs in der Herrschaft Itter, ist nach öon Tod des Herrn Rath und Amtmann Lauczs- dorfs zu Alsfeld, mit dem Titel eines Hoftaths als Amtmann nach Als- ßld versetzt. Dahingegen bekleidet nunmehr die MutrnannsStelte in der -Herrschaft Itter , Herr Rentmeister Rrcbs zu, Kirrdorf, und diese Stelle zu Kirr- Lmf übernimmt der bisherige Auditeur bey des Durcbltt Prinz Georgen Re- Mment Herr Haberkdrn. Nach dem Tod des Herrn Rath und Amtmann Haherkorn zu Ulrichstein verstehet Herr Deru die Sterke eines Amtmanns daselbst. "Herr Hauptmann Fermhaber ist von Jhro Hochfürstl. Durchlaucht als Stalle meister bey hiesiger Academie gnädig st bestellet worden. Am Lr. Sept, starb allhier der Herr gcheimde Rach, Cochstorial-.' und CanzleyDirettor von Scheids in seinem -66ten Jahre. Das merckwürdiae Eeben dieses berühmten und verdienstvollen Mannes versparcn wir auf eine andere Zeit. Die Würde eines Consisiorial- und Eanzler-Directors hie- ßlbst, ist gegenwärtig noch nicht besetzt. Bey hiesiger Stadt ist an die Stelle des vorjährigen Oberburgemei- fierS Herrn Rumpfs/ Herr Rachschöff Asmus gnädigst bestellet worden. Gee-ttHmrsthe Anmerkurrge»-. Die verderbliche Viehseuche, welch esowskst in unsrer Stadt als in vielen andern Gegenden unserS werthen Hessen!arides zum beträchtlichen Schaden der Einwohner verschiedenemal gewütet hat, ist die Gelegenheit, daß wir hierdurch einige Präservativ- und Hukfsmittel, welche an'verschiedenen Orten mit grosem Vorchei! sind gebraucht worden, mittheilen. Das erste, welches aus Engelland, und besonders aus der Grafschaft Aor? kommt, ist folgendes: Sobald dieEinwohner einige Zeichen der Krankheit «tfb ITlachrrchtLtt. $ heit an dem Vieh merken, sondern sie dasselbe von dem gefunden ZZn^ lich ab, und halten es warm-, um den Schweiß zu .befördern. Dabey geben sie ihm nichts/ als gekochte Milch mit Rockenmehl untermengt/ und dann und wann einen Zug warmes Wassers. Wann es gar nicht ode§ uur 'wenig schwitzt , geben sie demstlben eine Dosin Venetischeu ThcricE mit Safran vermischt. Verschiedene -Personen versichern, Daß .sie durch Dieses Drittel das Vieh von Der Solche gerettet haben, Das andere Mittel ist Don einem geschickten Hauswirth atrö DE Zellischen mitgetheilt worden. Sobald das Hornvieh nicht recht freffm wollte / ließ er demselben gyschmtten Brod in warmes Wasser geweicht, dar- ämter etwas Baumöl gemengt war/ des Morgends, Mittags imd AbenLS an den Hals schütten. Dieß setzte er so lange fort bis das Vich die Kranke heit ganz überwunden hatte, und wieder ordentlich zu fressen anfing. ^Drittens beschreibt rin Mecklenburgischer 'Landwirth sinne Twdov Viehseuche folgendergestaltu da ich angemeckthabL, daß Die Seuche nichts .anders als die -röche und weise Ruhr sey/ habe ich das Vieh so bald es -nicht mehr recht fressen wollte, von dem andern abgesondert-, in einen .recht < warmen Stall bringen., und demselben täglich zweymal Karckes warmes Bier, darinn ein bis zwey Löffel voll Hollundersaft, ebenso viel Honig, und ein halb bis drey Viertel odor ein ganzes Pfund Gänseschmalz, oder auch abgeschöpftes Fett kleingerührt war, laulicht warm eingiesen lassen. Ich setzte dieses so lang fort, bis ich eine Besserung merkte. Wann aber das Vieh sehr krank, und verstopft wurde; so gab ich ihm des Tags - dreymalivon diesem warmen Bier mit etwas mehr Fett ein; darauf.fing es den andern oder dritten Tag .an zu purgiren. Alsdann hörte ich mit dem HollunderSast, Honig und Fett auf, und gab nur warmes Bier mit Brod und Butter. Wurde aber der Durchlauf so stark, wie er bey der Ruhr zu seyn pflegt, so gab ich dem Vieh täglich zwey - oder auch viermal ein halbes Bierglas FranzBrandewein, oder in dessen Ermangelung auch KornBrandewein, und eben so viel altes Baumöl ein, bis sich der Durchlauf legte. So lang ich diese Mittel recht gebraucht habe-, sind mir nur zwey Stück an der Seuche gestorben, und ich sehe daraus, DH Dstmalsdir leichtesten Mittel die besten sind. 'W 8 Gre fische wöchentlich --- gemeinnützige Anzeige Viertens. Eben von daher aus den: Mecklenburgischen wird als ein bewährtes Mittel gerühmt, wann man dem kranken Vieh alle Morgen warm Bieremgebe, es dabey warm tränke, und vor äusserlicher Erkältung verwahre. Unsre Stadt war seit einigen Tagen von einer eben so fürchterlichen als ungewöhnlichen Wassersfluth überschwemmet. Das bisher so lang anhaltende Regenwetter war die Ursache, daß dievorbeyfiiesende Lahn und Wiffeck aus ihren Ufern heraus tratten, und dre ganze Gegend in das Wasser setzten. Der Gtrohm brach hierauf in der Nacht vom zcsten auf den 31. December durch das Glacis in die Wallgräben, und überschwemmte in etlichen Stunden unsre Stadt dergestalt, daß nur einige wenigePläz- ze, welche sehr hoch liegen, vom Wasser entölest blieben. Der Schrecken, den die Einwohner durch diesen plötzlichen und unerwarteten Zufall empfanden , und welcher durch eine in einer Scheuer ausbrechende FeuersBrunst vermehrt wurde, der bejammernswürdige Zustand, in welchen diejenige versetzt wurden, die nicht mit den Nothwendigkeiten des Lebens versorgt waren, und der Schaden, welcher an Vieh, an Waaren, Victualien und Getränken geschehen ist, läßt sich kaum beschreiben. Man kehrte die nö- thige Hülfsmittel gegen diese Gefahr, so bald als möglich war vor. Man öfnete die Schleusen und verstopfte die Öffnungen, wodurch sich das Wasser in die Graben ergoß. Dadurch brachte man es dahin, daß in der Nacht nach dem ersten Januar, das Wasser abzunehmen anfing, und daß wir nunmehr hoffen können in einigen Tagen dieser Noch glücklich entronnen zu seyn. Möchte doch die Vorsehung in der Zukunft uns nie wieder ein so trauriges Geschicke treffen (affen ’ Eben diese WassersNoth war die Hinderniß, daß wir diesen ersten Vogen unsrer Anzeigen auf den bestimmten Tag nicht richtig liefern konnten. Wir werden aber in der Folge jedesmal den wöchentlichen Bogen an dem gesetzten Tage ordentlich ausgeben. - Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krieger Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen 1. Rchlr. halbjährige Pränumeration geliefert. Einzelne Vogen werden sm 4. kr. ausgegcben.