Giesser Bfldj C |t fi l fT f f V w- V II V I W I u Vier und Picrzigstes Stuck. Dienstags den zr. Gctdber i?7f. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtifchcr gnädigster Erlaubniß. Beschluß des Unterrichts von Anpflanzung lebendiger Zäune» Von den Gartenzäunen. (YM diesem Gegenstand hat sich der Landmann folgendes zu merken.' Vor allen muh der Grund mehrmalen gähling zween Schuh in der Breite, uud eben so viel in der Tiefe umgewühlet werden: dadurch wird das Unkraut unten in die Erde versenket und eine srische Erde in die Höhe gebracht. Ist dieses geschehe», so greift er nur nach einerlei), und nicht vermischter Gattung deö Zaungehölzes, mit welchem gleiche Zierde, Dichte und Vergnügen auszuwachsen psteget, und wählet sich hievon Dorngestrauche, z. B. Weis-oder Hagdorn, wenn der Garten von vorübergehenden Vieh beschädiget werden könnte. Bey bloßerdings absön- derten Verftiedungen aber, nur andere und behender wachsende Gehölze, woben er noch zur Schutzwehr inwendig wilde Stachel-oder Kruffelbeer- f^tinge den willkührlichen Eintritt des durchschlüpfenden Federviehes zu hindern, anbringen, und selbe seiner Zeit anderstwohin versetzen kann. DaS rntzende eines Gartenhages bestehet eigentlich in gleicher Höhe, Dichte und Gattung des ZaungehölzeS; wer diese drey Eigenschaften vereinigt auf X x seinen wöchonblatt. («inen Grund ju schm wünschet, muß zwo Reihen s-deSmah! über# Areus in gleicher Entfernung einem Vogel-oder andern Kirschenbaum , und su feiner «e»af)run9 von unten Skacheldeerreißig setzen. Di- beste und be» quemfle Zeit Derlei) Pflanzungsgeschäfte zu besorgen ist gleich nach Marnni, will man aber das G-Häg im Abgang des zur Pflanzung erforderlichen Strauch-und HaggehLlje« durch Ansäung empor schwingen, so muß die. ses nach Maaßqab der Witterung im Hornung, Mär;, oder gar erst zu Anfang des Apri s geschehen, die Kerne, ehe man sie steckt in ein mit gutem Grund gefülltes irrdmes Geschirr vergraben, Wasser darüber aegos. sen, und der frühere Aufgang dadurch befördert werden. dieses be- folgt, so fangt man abermal den Grund zu säubern und zu rotten an: giebt den mageren durch eingelegten Dung etwas F ite, oder andern fri. fejen ©runö greift nach dem Saamen, steckt die Kerne einen Zoll tief in »wo Reihen nach ver Garkenschnur darein, trankt ibn bey trockner Witte. ?‘c Nechen,Hauen oder Schaufeln nahezu kommen auf solche Weste dursten auch gesaete Zäune in der Stärke und Di», te, keinen gepflanzten weichen, und uberhaupts da# nämliche Vortbeil« haste gewahren, was meine gegenwärtige Abhandlung zum Endzweck ihrer dariMbunttÄmsen t’elhranKt' unDi* obverstandenermaßen noch ferner« Von dem k7utzett des Zaungeh-lzes. H tjer Weis oder Hagdokn (a) in feiner vollkommenen gedeyhek, so laßt er sich zu Spindeln und Kämmen an die Mühlräder kheuer verkaufen Nach den Sauerlingöbeeren ,b) neuen alle Shwhppe»» drstillirke Schlehendlüthwasser (c) P ein tresticheS Mitte! wider £u,* flen und Heiserkeit, fo.Allch dem Sandmann oderm einenem Gebraus zur Gelbe,nnahm dienstlich. Ginstkann wie än7e7s StrÄmböiz nach Verlauf einiger Jahre kurz »der Der Erve weg, und zu Brennreikia aufgehauen werden Aus Den Blumen und Beeren des Holdsrs t-h K man bey großen Zäunen eine ansehnliche Summe Geld, und durchgehends aus allen obbenamten Gattungen des Strauchgehölzes m niet ’n«« *• auf Umpflanzung und Verwahrung verwendete Kosten reich genugwstder ersetzt, und die tobten Zäune «immer,»ehr gründlich entschuldiget mrdm es Wochenblatt. 14- ES bleibet also der Satz unverrückt ausgemacht, daß, well die vielen todcen Zaune eine starke unnütze Holzausgab, die lebendigen aber eine kleine Holzeinnahm veranlassen, die erstem gänzlich ausgereuret, und die Intern "in ihre Stelle zur gemeinnütziger Wohlsart um so mehr emgeruckt werden müssen, als ein ganzes Land davon in der Folge beträchtlichen Nutzen zichen, eine unbeschreibliche Menge unausglwachsener Stämmen, so im Frühjahr und Sommer den häufigen Vermarkungen, im Winter aber, wenn man sie nicht bey guter Zeit diebischen Händen entreißt, schlechter- dinas dem Fruer aufgeopfert werden, bis zum männlich schlagbaren Alter, und dann allererst den dringenden Bedürfnissen aller Unterthemen zr steuern verspart, auch über das, das nach Verfiuß einiger Jahren gehauene Erd- oder Haaqehölzreißig zum jährlichen Hausgebrauch verwendet, daö grobe und Waldbrennholz hiedurch nothwendig von Zeit zu Zeit entbehrlicher, und den Städten verkäuflich zugesührt werden kann. Beweggründe! Die, ob sie schon den Arbeitsflüchtigen Landmann nicht allezeit zur unge- zwunaener Ausführung meines Vorschlages bereden, gleichwohl am Ende das tröstliche Vergnügen erreichen dürften , oder von Landesherrlichen Verordnungen neuerdings unterstützet, der wenigstens von einem und dem andern Patrioten zur allgemeinen Aufmunterung in die wirkliche Ausübung gebracht zu werden. Die meisten Menschen sind nickt berühmt, weil sie nicht berühmt kenn wollen. Dort, in jenem finstern Gange, in jenem Sacke, wohnt der große Doctor, Pistil, und schlachtet alli Jahr eine ziemliche Anzahl Patienten , ohne, dasi jemand etwas davon erfährt. Sollte ein solcher Mann nicht auf dem höchsten Thurme wohnen, damit wir ihn Alle sehen und bewundern könnten? Aber so gehlsl Die Gesunden danken Gott, wenn sie ihm nicht in ^uste fallen; die Kranken denken an ihr Ende, und die Verstorbenen daben ganz andere Dinge zu thun, als daß sie ihrem Arzt hinterher nock eine Lobrede halten und ihn berühmt machen sollten. Und gleichwol verdienet dieser, unser College, daß wir ihn, mit seiner Einwilligung, heute öffentlich für einen großen Mann erklären, und seinen Namen drucken Wochenblatt. 35° lassen. Wer sich mit Theer bestreicht, *) und aus seinem Leibe eine Apotheke macht, der stirbt, nach der Meynung dieses scharfsinnigen Kopfs, so lacht nicht: er müßte denn mit Gewalt umgebracht werden. , t ^ur Schade, daß die Armen die vorgeschriebene Diät dabey nicht beobachten können 1 ' ' Der Ungarische Wein und die Austern sind theuer ; Kartoffeln bu schweren den Magen; und wenn also unser Doctor, Pistill, auch ein Hexenmeister wäre, so würde dennoch der größte Theil seiner Patienten verderben müssen. Itzt arbeitet er an einem medicwischen Tischbuche füstdie Leute in seiner Nachbarschaft, welche ost keinen Bissen Brvdt im Hause haben. Findet er einen Verleger, so wird die Welt über dieses sonderbare Werk erstaunen. Der andere, den wir durch unser Urfbeif ins Ansehen und Aufnehmen bringen wollen, beschäftiget sich mit der Policey. Er hat wenig Verstand, das ist wahr; unterdessn verlohnt sichs doch der Mühe, daß wir Ihn hier redend einführen. Seine Sentimens sind diese. Ich, sagte er neulich, sollte die Oberaufsicht über die Schaubühne fuhren: denn ich besitze einen feinen Geschmack, und danke Gott dafür Lauter erbauliche Trauerspiele würde ich vorstellen lassen - Trauerspiele,' dey welchen man nicht nur weinen , sondern auch zuweilen lachen n;uP Die Possenspieke und das pur niedrigkomifche gefallt mir nicht. Unsere Sitten, die ohnedem bey einigen ins Groteske fallen, werden dadurch immer mehr und mehr verdorben. Finden wir denn in den Betragen erhabener Personen keinen D einer wemerlichen Komödie? Ich dächte es: und nächstens will ich v-r Welt em S'uck zur Probe liefern. y ’ ' Seine Fürsorge erstrecke sich auf die Hutknöpfe, Degenscheiden, Manschetten, Dosen, und andere Galanteriewaaren. Alle diele find nicht so, wie sie, seiner Meynung nach, seyn sollten. Der *>,Eben dieses behauptet der Dr. Akatia, wenn er sagt: Wer sich die Schweisslöcher zustopft, kann sich das Leben drey,bis vierhundert Jahr fristen. * Wochenbiaer. - 55r Der dritte, den wir beurtheilen wollen , hat auch seine besondem Grillen. Er giebt sich für einen Zauberer und für einen Zeichendeuter aus, und bedauert/ daß wir keine Besessenen mehr unter uns haben. Bon diesen will er den bösen Geist austreiben, und sich dadurch berühmt machen. Ehe sie wieder Mode werden, so studiret er indessen die schwarze Kunst, sieht des Nachts Leute, weiche Schwänze tragen, und ihm die Oerter anzeigen, wo Schätze vergraben liegen. Er prophezeiet nicht nur künftige, sondern auch vergangne Dinge. Dieses letztere offenbaret ihm fein Genius, oder wie das Ding heißt, das bey ihm schlaft. Er wartet aus eine allgemeine Sundfiuth, und wenn diese einbrich^ so wird niemand gerettet, als seine lächerliche Person; es sty Denn , datz wir uns bekehren, und seinen Aberglauben annehmen. Schon vor alten Zeiten gab es einen solchen Mann, welcher eine allgemeine Ueberschwemmung auf das Jahr 1524. prophezeihete. Diese Ue- berfchwemmung sollte im Monat Februar eintreffen. Weil nun Stoßer, so hieß der Wahrsager, ein berühmter Mathematiker war, Kalender machen konnte, und in großem Ansehen stund, so wurden alle Nationen, Die von der Weissagung reden höreten , bestürzt. Verschiedene Schriftsteller Der damaligen Zeit erzählen: Die Einwohner Der an Der See gelegenen Provinzen in Deutschland, hätten über Hals und Kopf, um einen wohlfeilen Preis, ihre Grundstücke an andere , Die nicht so leichtgläubig, wie sie, gewesen wären, verkaufet. Jedermann versähe sich mir einem Fahrzeuge, aut welchem er sich retten wollte. SonDerlich ließ ein Doctor von Toulouse, mit Namen Auriol, für sich, seine Familie und seine Freunde, eine große Arche bauen. Diese nämliche Vorsicht brauchte man auch in einem großen Theil von Italien. Endlich erschien der Monat Februar, und es fiel nicht ein Tropfen Wasser: niemals hat man einen trockenem Monat gehabt. Nun sollte man glauben, die Zeichendeuter hatten nachher ihr Ansehen verlohren; keineswegeS. Die Fürsten fuhren fort, sie zu Raths zu ziehen, und Der gemeine Mann glaubete, was sie ihn vorlogen. Ja es giebt bey uns noch immer einige, Die auf Constellationen und Planeten achten, und sich Den Kopf mit Traumen verwirren, Xx z Sollte < Wochenblatr. Sollte dieser seltsame Mann, dessen wir oben gedacht haben, nkcht vor den Hundstagen an die Kette gelegt werden, so haben wir noch manchen Pvßierlichen Streich von ihm zu erwarten. Zur Gesellschaft könnte man ihm seinen Nachbar mitgeben, Steuer glaubt zuviel, und dieser glaubt gar nichts. Die bösen Geister , spricht er, sind abgedankt, und die Hölle ist zugesiegelt - nun können wir leben, wre wir wollen. Ich, setzt er hinzu, bin ein Held. Macht sich der Beel, iebub mausig, so schneide ich ihm die Nase ab. Dieses ist die gewöhnliche Sprache der Narren ,* welche bey ihrer Schwache und Furchtsamkeit auch für etwas gehalten werden wollen. Das Schlimmste ist nur dieses, daß sie auch andere mit ihren Thorheiten versto- cken. Wenn der Herr keinen Teufel glaubt, so darf der Bediente auch keinen glauben. Und doch schwören Beyde sehr oft, daß sie der, Gott sep bey uns, hohlen solle. Wie sehr haben sich nicht die Zeiten geändert 1 Ehedem war kein altes Schloß, wo sich nicht eine Heerde Kobolde aufhielten , und zuweilen einen Ball anstellten, dergleichen sie gegenwärtig noch auf dem Brocksber- ge halten. Der große Jäger, ein dürrer, schwarzer Mann , jagte mit einem Strickschwarzen Hunde in finstern Wäldern, und wer ihm zu nahe kam, dem drehere er den Halß um. Jedes Dorf hatte seinen besonder» Hexenmeister und auch seine Hexenmeisterin, welche aber gemeiniglich so arm waren, daß sie betteln gehen mußten. Jedermann woure den Teufel gesehen haben, oder noch sehen. Mit diesen Historien vertrieb man sich die langen Winterabende, und man würde ohne diesen edlen Zeitvertreib für langer Weile gestorben seyn. Das Lächerlichste dabey ist dieses : daß man den Hexenmeister verbrannte, wenn man ihn habhaft werden konnte. Mußte man nicht vermu- lhen, daß er im Stande sey, das Feuer auSzulöschen , und seinen Richtern den HalS umzuvrehen? Gleichwohl geschähe eS nicht; und der Hexenmeister wurde, wie ein Narr, mit vielen Ceremonien, sehr zierlich gebraten. Was soll man davon urtheilen? Dieses: Die Meister der Kunst irren sich; aber es ist nicht erwiesen, daß die Kunst nicht vorhanden styn könne. So wschmblare 5T3 i So sagt wenigstens der alten Dämon, dessen wir oben in allen Ehren gedacht haben. . , , , Schaden dergleichen Thorheiten? Uns mcht: wir belustigen unS daran Sie ernstlich LU wiederlegen, würde noch eine größte Thorheit seyn. Was wir von einer gewissen Priorin in Franken , und von einem Prediger aus — bey dieser Gelegenheit anführen könnten, ist ohnedem bekannt genug. n . Möchte doch nie eine solche Epecukron wreder Vorfällen k Hier findet nunmehr ein Brief leinen Platz, weicher bey den Herrn Verleger abgegeben worden ist. Meine Herrett/ Sie urtheiken frei;, und ich liebe solche Seelen, welche sich nicht sclavifch an die Meynnng der Väter binden. Wollen Sie wol erlauben, daß ich Ihnen die Arbeit erleichtere und auch mit urtheile? Es sey gewagt, und hier liefere ich eine Probe von meiner philosophischen Denkungsart! Die Vernunft, behaupte ich, hinkergeht uns öfterer, als die Natur. Erstaunen sie nicht über diesen Sah ! ich bin kein Ketzer. Müssen Sie nicht selbst gestehen, daß Sie itzt einige Dinge leugnen , die sie ehedem für wahr hielten, und auch von Anderen noch immer vertheidiget werden- Schlossen sie denn damals nicht vernünftig? Nehmen Sie nur die Triebe der Natur. Sie folgen ihnen, ohne sich lange vorher zu besinnen, und befinden sich sehr wohl dabey. Von ausschweifenden Begierden rede ich freylich nicht: denn wer diese stillen will, entehret die Menschlichkeit und wird ein Vieh. Sollte ich daher nicht auch sagen können ; die großen Gedanken kommen aus dem Herzen 3 So ist es; nur müssen Sie unter einem großen Gedanken nicht eben einen witzigen, gelehrten und scharfsinnigen Gedanken verstehen: denn das größte Genie har oft das schlechteste Herz von der Welt; sondern einen Gedanken voller Zärtlichkeit und Menschenliebe. (Der Beschluß folgt künftig) Aeade- Z54 Wochenblatt- Academische Den L7. Octobr. beflieg Herr Caspar Gabriel Grom'rrg auS Wißmar Den juristischen Catheder um die Würde eines Licentiari zu erhalten, und vertheidigte mit vieler Geschicklichkeit ohne Versitz ferne aus 4* Bogen gedruckte Disputation. Sie führt Den Tittel: Flores fparfi ad pracfcriptionem contra civitates. Em- und anspaßirende vom rr. Octobr. bis den , 2,8. October 1775. Herr von Premser, Rittmeisterin Königlich Französischen Diensten, pas- siret durch. Herr -Oderjagermeiffer von Moser von Darmstadt, log. im Posthaus. Herr Capitain von Platt, vom Chur Hannvöverischen Jngenier CorpS, log. im Einhorn. Herr Hillen, Chursürstlich Pfälzischer Hauptmann, log im Posthaus. Herr von Hauch, Königlich Dämschcr Kammerjunker, paff, durch. Herr Superintendent Stockhausen von Hanau, paßiret durch. Frucht-und andere Preisteam Marktag den ry. Oclcbr. r 775. Gießer Maas L Achtel Korn , fl. 1 alb. pf. Ib. aib.pf-lfö. a 189 Pf. 4 1 r 1 Schsenflnsch - 3 1 Karpfen 1 Achtel Gerste - ; l Kühftersch -24» Hecht - 1 Achtel Weitzcn 6 1 Rindfleisch #221 Persing , 1 Achtel Hafer $ 2 5 i Kalbfleisch -321 Brasem , 1 MesteErbsen - 14 r Schweinefleisch 3 i Schleyen 1 Meste Linsen 1 16 ii Hammelfleisch 2 । Butter - alb. 5 6 6 I 3 6 Pf. 4 4 i Pfund Hirje - . 2 1 Schaf fleisch 1 4 Pfund. fl. 1 Pfund geschälte i Bockfleisch - t 4 ,o Rindsfett r Gerste - - 1 4 » Wurst - - 3 loHamelsf. 1 1 Pfund klein ge- 1 Kalbsgelüng 3 2 , Lichter - schälte Gerste - 3 >!Kalbs - Leder 32 7 Ey^r , Maaß Seuche Bcandcrv. 12 alb., Pf. Bratwurst 5 alb. t Pf.mländischeSei ! Meste Saltz 20 alb. alb. 15 15 7 2 'e 6 p» alt*» koth. '8 4 * Decker-Preist. Qu. I alb. pf. Brod. < - 4 3 sButter Bretzel / 4 ft. i LothaOu. 9 2 <3 | 3 Weck - f Taigscher, albJpf. - 4 ' 14