Giesser Fünftes Stück. Dienstags den zi. Januar. i77f. - Mit Hochfurstl. Hessen Harmstadlischcr gnädigster Erlaubnlß. lieber die Gespenster. CpidXS ist bet) Kindern und Erwachsenen häufiger, als die Furcht vo* * Gejpenstern, und doch ist nicht leicht eine Furcht thörigter und un- gereimter, als eben diese. Man erzählet den Kindern in ihrer 3u< gend tausend abgeschmackte Mährchen dieser Art, die sich denn den jungen Gemüthcrn so fest einprägen, daß ihnen diese Furcht oft Lebenslang an# hänget, auch wenn sie bet; reiferm Verstände, von der Thorheit dieser Erzählungen überzeuget werden. Die Ammen und Kindermuhmen sind noch nicht einig, was die Gespenster eigentlich für Wesen sind. Einige glauben, daß es die Seelen der. Verstorbenen sind; andere behaupten, daß der Teufel sich zuweilen ein Geschäft daraus mache, die Menschen zu erschrecken, oder zu necken ; und noch andere sind der Meynung, daß auch die guten Geister zuweilen die Rolle der Gespenster spielen. Es lässet sich leicht zeigen, daß alle drey Meinungen äuserli thöricht und abgeschmackt sind. Die Seelen der Verstorbenen sind von dem Augenblicke ihres Todes' an in Gottes Hand, sie mögen nun fromm oder lasterhaft gelebt haben; E daö z4 W-chenblaee. vaS heißt, sie werden von der Allmacht Gottes an einem Orte aufbehal- ten, der ihrem künftigen Schicksale gemäß ist , so daß es nicht in ihrem Willen stehet, nach ihrem Tode auf dem Erdboden herum zu gaukeln, und die Lebendigen auf so abgeschmackte Arten zu schrecken, als man ost erzählet. Bonden Seelen der Auserwählten kann man überdieß schon überzeuget seyn, daß sie zu solchen Ncckereyen keine Lust haben werden, und die Seelen derer, die zur Verdammniß bestimmt sind , werden mit ihrem künftigen Schicksale gewiß so viel zu thun haben , das ihnen alle Gedanken zu dergleichen Erscheinungen vergehen werden, wenn es auch in ihren Kräften stünde, in sichtbarer Gestalt wieder unter den Menschen aufzutreten. Von den guten Engeln müßte man sehr niedrig denken, wenn man ihnen solche Thorheiten zutrauen wollte, als die meisten Gespenster-Historien enthalten. Es blieben also nur noch die Teufel übrig, denen man mit einiger Wahrscheinlichkeit den Proceß wegen der Gespenstergeschichte machen könnte Es ist wahr, der Teufel ist ein böser Gast; wenigstens geschie- het in der Welt nicht leicht etwas Böses, welches man ihm nicht Schuld gäbe. Aber an den Gespensterhistorien ist er gewiß unlchuldig. So bösartig auch die Teufel immer seyn mögen, so listig, verschlag gen und klug sind sie doch, wenn es auf ihren Nutzen ankömmt. Man nehme die meisten Gespensterhistorien, mit denen sich der Pöbel trägt, und untersuche sie, ob sie wohl etwas Kluges enthalten. Man frage sich,waS könnte wohl der Teuftl für eine Absicht bey dieser Erscheinung gehabt Ha- Haben? Etwa die Menschen zu schrecken? O, man kann versichert seyn, daß es ihm nie einfallen wird ihnen Furcht und Schrecken von sich einzu. flößen Ware es ihm erlaubt, ihnen in sichtbarer Gestalt zu erscheinen, so würde er sich ihnen gewiß in einer angenehmen Gestalt, eines Engels des Lichtes darstellen, weil solches seinem Bortheile gemäßer seyn würde. Wir würden zu weitläufig werden müssen, wenn wir alles Unge, reimte bey diesen Erzählungen zeigen wollten. Man kann kühnlich behaupten, daß alle, auch noch so wunderbare Erzählungen von Gespenstern entweder ein Betrug boshafter Menschen, oder ein Betrug unserer eigenen Sinne sind Wir wollen von jeder Vieser beyden Arten unter vielen tausenden nur ein Beyspiel anführen, von welchen man den Schluß auf alle übrrge Mädchen dieser Art machen kann. ein Wochenblatt. K Ein Cavalier war von seinem Könige kn wichtigen Angelegenheiten nach Deutschland geschicket worden. Er reifete mit vier Bedienten zurück, als ihn die Nacht in einem elenden Dörfchen überfiel, wo nicht einmal tiu einziger Gasthof war. Er fragete einen Bauern, ob man denn nicht in dem Schlosse Herbergen könnte ? Der Bauer antwortete ihm: Das Schloß ist verfallen, gnädiger Herr; es ist nur ein Verwalter da , welcher in einem kleinen Häuschen äusser dem Schlosse wohnet, wo er sich bloß bey Tage hinein zu gehen getrauet, weil deö Nachts die Geister darinnen herumgehen, und die Leute schlagen. Der Edelmann, welcher nicht furchtsam war, sagte zu dem Bauer: Ich fürchte mich vor den Geistern nicht; ich bin viel arger, als sie; und damit ich es dir beweise, so sollen meine Bedienten in dem Dorfe bleiben, und ich will ganz allein in dem Schlosse schlafen. Indessen war seine Absicht doch nicht, daß er sich niederlegen wollte. Er hatte in seinem Leben sehr viel von Gespenstern gehöret, und war sehr begierig, einnral eins zu sehen. Er gieng in das Schloß, ließ ein gutes Feuer anmachen, nahm Pfeiffen und Toback nebst ein Paar Bouteiüen Wein, und legte vier geladene Pistolen auf den Tisch vor sich hin. Um Mitternacht hörete er ein großes Geprassel von Ketten , und sähe einen Mann, der viel größer war, als gewöhnlich, welcher ihm durch Winken ein Zeichen gab, ihm zu folgen. Unser Cavalier steckete zwo von seinen Pistolen in den Gürtel, eine in die Tasche, und die letzte nahm er in di- rechte Hand und mit der andern hielt er das Licht. In diesem Aufzuge folgte er dem Gespenste nach, welches die Treppe hinunter, über den Hof weg und in eine Allee gieng. Als aber der Cavalier an das Ende der Allee kam, so wich auf einmal dir Erde unter seinen Füssen und er fiel in ein Loch. Hier wurde er gewahr, was für eine Thorheit er begangen hatte. Denn er sah durch einen schlecht zusammen gefügten bretkernen Verschlag, der ihn von einem Keller absondcrte, daß er nicht in die Gewalt der Geister, loudern einem Dutzend Leuten in die Hände gerathen war, welche sich mit einander berathschlagten, ob sie ihn tödten sollten. Aus ihren Re- den erkannte er, daß sie falsche Münzer, das ist, solche Leute waren, die unbefugter Weise Geld machten. Der Cavalier, welcher sich wie eine Maus in der Falle gefangen sah, fieng endlich an und bath diese säubern Herren utn Erlaubniß ein Wort zu sagen. Man erlaubte ihm solches. Er Er Z6 . Wochenblatt' sagte zu ihnen: Meine Herren, meine Aufführung, basisch hieher gekommen bin, beweißt Ihnen, daß ich etwas unbesonnen bin; zu gleicher Zeit aber muß solches Sie auch versichern, daß ich ein ehrliebender Mensch bin. Denn Sie wissen gar wohl, daß ein Bärenhäuter fast allezeit eine feige Memme ist. Ich verspreche es Ihnen , ich will diese Begebenheit geheim halten, und ich verspreche es Ihnen auf meine Ehre. Begeben Sie kein Verbrechen durch Ermordung eines Mmschen, welcher niemals die Absicht gehabt, Ihnen Schaden zu rhun. Uebcrleacn Sie über dieses, was mein Tod für Folgen haben kann. Ich habe Briefe von Wichtigkeit bet) mir, die ich dem Könige eigenhändig zusicllen muß. Ich habe vier Bediente in diesem Dorfe. Glauben Sie sicherlich, man wird so lange nachsuchen lassen, um zu erfahren, wo ich hingekommen bin , bis man es endlich entdecken wird. Nachdem diese Leute ihn angehöret hakten, so tbaken sie den Aus. spruch, man müßte sich auf sein Wort verlassen. Man ließ ihn auf dem Evangelienbuche schwören, daß er entsetzliche Dinge von diesem Schlosse erzählen wollte, und setzte ihn hierauf in Freyhett. Er sagte auch den andern Morgen wirklich, er hätte daselbst Dinge gesehen, die vermögend wären, einem Menschen vor Schrecken den Tod zu verursachen , und er log darin auch nicht. Hier hakte man allo eine sehr wohl bestäkigke Gespensterhistorie. Es würde sich niemand getrauet haben, solche m Zweifel zu ziehen, da ein solcher Mann, als dieser, sie versicherte. Dieses dauerte zwölf Jahre lang. Nach dieser Zeit befand er sich einmal auf seinem Schlosse, wo er sich mit vielen von seinen Freunden vergnügte Man meldete ihm , cs hielte ein Mensch draussen auf der Brücke mit zween Pferden , welcher gern mit ihm sprechen, aber nicht herein kommen wollte. Die Gesellschaft war begierig, zu erfahren, was diese seltsan.e Sache bedenken sollte. So bald aber der Cavalier in Begleitung aller seiner Freunde erschien, so rief derjenige, der auf der Brücke war, ihm zu: Halten Sie, gnädiger Herr, wenn es Ihnen beliebt; ich habe Ihnen nur ein Wort zu sagen. Diejenigen, denen Sie vor zwölf Jahren versprochen, ihr Geheimmß nicht zu entdecken, danken Ihnen, daß sie solches so gut verschwiegen haben. Jetzo geben Sie Ihnen Ihr Wort wieder zurück. Sie haben so viel verdienet, daß sie davon leben können, und sind aus dem Königreiche gegangen. Ehe sie mir Wochenblatt n mir aber erlaubet haben, ihnen zu folgen, haben sie mir aufgekragen, ich solle Sie ersuchen, daß Sie dieses Paar Pferde von ihnen annehmen, die ich Ihnen da lasse. Der fremde Mensch hakte die beyden Pferde wirklich an einen Baum gebunden, utw ritt mit dem (einigen in der größten Geschwindigkeit davon, so daß er ihnen bald aus den Augen kam. Darauf erzahlete der Herr feinen Freunden, was ihm begegnet war; und sie schlossen , man müßte nichts von allen Den Gelpensterhistörchen glauben, wenn sie auch noch so gewiß zu seyn schienen. Denn wenn man sie mit Aufmerksamkeit unter- suchete, so würde man sehr oft finden, daß die Bosheit der Menschen diese Mahrchen erzeuget hakte. Noch öfter sind die Gespenster ein Betrug unserer Sinne und eine Wirkung der Einbildungskraft. Man bekömmt im Dunkeln einen ungewöhnlichen Gegenstand zu Gesichte; man erschrickt, die Einbildungskraft führet uns in diesem Augenblicke eine Menge Gespensterhistorien in das Gedachtniß, und nun macht Die Furcht, daß wir alles sehen , was wir nur wollen und nicht wollen ; wir gehen zitternd zurück, und schwören Stein und Bein, wir hatten ein Gespenst, oder doch etwas Uebernatür-- liches gesehen. Waren wir herzhaft auf die verdächtige Sache los gegangen, so würden wir gefunden Haden, daß alles lehr natürlich zugegangen war. Di er ist ein Beylpiel, wie sehr man in diesem Stücke oft von seine» eignen Sinnen betrogen wird. In dem letztem Kriege wurde ein -Öfficier in einem kleinen Städtchen in Böhmen in einem Hause emqnaitiret, welches an dem Kirchboft, der Kirche gerade gegen über lag. Die Bewohner des Hauses , weiche gute einfältige Leute waren, erzäbleten ihm unter andern, daß sich an ter Kirche zuweilen ein Gespenst sehen lasse, welches in einem langen weißen Sterbe- kitte! gekleidet sey. Der Dfficier lachte darüber; man beteuerte die Sache; jener lachte noch mehr, und bach, ihn zu rufen, wenn sich das Gespenst würde sehen lassen, mit Der Versicherung, er wolle ihnen handgreiflich zeigen, daß das vorgegebene Gespenst ein Nichts, höchstens ein Betrug sey. Ein Paar Nächte darauf kommt das Gespenst wirklich zum Vorscheine. Man ruft sogleich den Officier; er sichet eine lange weiße Gestalt an der Kirche stehen; er kann die Erscheinung nicht leugnen, und eine heimliche Furcht E z bemach- )8 Wochenblatt. bemächtigte sich sogleich seiner ganzen Seele. Er war einer von denen jungen Herren, die immer mehr Herz auf der Zunge, als in der That selbst haben. Man erinnert ihn an sein Versprechen , auf das Gespenst los zu gehen. Das war eine bedenkliche Zumuthung. Furcht und Ehrgeitz stritten jeztin seinem Herzen; doch nach einigen Minuten bekam der letztere die »Oberhand, zumal, da seine Vernunft ihm noch immer zurief, daß es keine Gespenster gebe, was auch seine Augen immer sehen möchten. Er nimmt also sein ganzes Bischen Herzhaftigkeit aus allen Winkeln seines Herzens zusammen, ziehet den Degen, und entschließt sich auf das Gespenst loszugehen. Er gehet wirklich; aber bey jedem Schritte verdoppelt sich seine Furcht. DaS fürchterliche wer da ? welches er dem Gespenste zurufen wollte, erstirbt auf seiner Zunge; schon benebelt der Schrecken seine Au- gen; aber der Ehrgeitz macht, daß er dessen ungeachtet, obgleich seiner selbst kaum mehr bewußt, auf den Geist losgehet. Kaum hat er sich demselben bis auf einen Schritt genähert, so bekömmt er von dem Gespenste einen Schlag vor der Stirn. Unser Heid, der vor Furcht schon halb todt war, stürzt sinnlos zu Boden; die Leute im Hause, die ihm voller Wartender Dinge nachgesehen hatten, erheben ein Gcschrey, schlagen die Fenster zu, verkriechen sich in die Betten, und bedauern den armen Officier; ja einige wollen sogar gesehen haben , wie er von dem Gespenste in der Luft wäre davon geführet worden. Das war nun wieder eine in aller Form richtige und gültige Gespensterhistorie. und die Bewohner des Hauses würden die Wahrheit derselben mit ihrem Blute versiegelt haben, wenn sich die Sache nicht nach einer halben Stunde von selbst entwickelt hatte. Nachdem unser Held einige Zeit in der Ohnmacht gelegen hatte, kömmt er wieder zu sich selbst. Er besinnet sich, greift um sich herum, und stehet sein Gespenst neben sich liegen. Da er eben keinen Schaden an seinem Leibe entdecket, so bekömmter Muth, die Sache genauer zn untersuchen, und nunmehr entwickelt sich das ganze Geheimniß. Das fürchterliche Gespenst war nichts weiter als ein Hemd, welches einem andern, vermuthlich armen Anwohner des Kirchhofes gehöret , der eS zur Nachtzeit zu waschen und an der Kirche zu trocknen psiegte. Der Eigenthümer hatte es auf einen Rechen gehänget und an die Kirch, mauer gelehnet. Unser Held hatte, als er vom Ehrgeitze gespornet, halb sinnlos sich dem Geiste genähert hatte, auf die Zähne des Rechens getre- ren, und hatte sich selbst dadurch den fürchterlichen Schlag gegeben, der ihn wocherrbläte. r «u Boden stürzte. Als er diese Entdeckung gemacht batte, eileteer trium- pbirend in sein Quartier, wo man ihm lange nicht aufmachen wollte, weil man ibn für ein neues Gespenst hielt, bis es ihm endlich gelang, die ein, faltigen Leute von ihrem Jrrthume zu überführen. Wenn uns dieses Beyspie! lehret, wie groß die Macht der Einbildungskraft über unsere Sinne ist, so können wir auch daraus lernen, daß wir nicht zu verwegen seyn müssen, die vorgegebenen Gespenster zu entdecken, wenn wir nicht Muth und Gegenstand des Geistes genug bey uns verspüren, die Sache bis ans Ende ohne Furcht und Verwirrung auS- zuführen. Nachrichten. Aus eigener Bewegung und uneigennütziger Absicht hat sich eine Gesellschaft entschlossen eine auserlesene Sammlung Predigten über die vor^ nchmsterr Glaubcnswahrheiten aus dcir besten Schriftstellern für christliche Leser in Quarco zu veranstalten. Sie soll auf Pränumeration gedruckt, ohngefahr $ Alphabet stark, und nach genauster Berechnung anders nicht als für z fl. erlassen werden, jedoch wird dem welcher io Exemplare pranumerirt das ute umsonst gegeben, welche Pränumeration von dato biß Ostermesse i*n$. dauert. Das Merck soll an und vor sich so eingerichtet werden daß es für beide protestantische ReligionSpartheyen brauchbar, auch für den Prediger welcher entweder auf seine Obrigkeit Befehl oder aus eigener Bewegung über diese wichtige Wahrheiten predigen will, nüzlich werde und zwar so daß jeden Sonntag noch besondere Dispositiones beigejüget werden sollen. Zur Michaelmesse dieses Jahres soll es fertig und von hiesig Kriegerischer Buchhandlung ohne weitern Nachschuß geliefert werden. Aus dem besonders gedruckten Avertissement ist daS mehrere zu ersehen, welches überall unentgeltlich abgegeben wird. Es sollen allhier in Gießen Herrn Philipp Friedrich Muhms secl. Wittib Behausung auf den sten Febr. dieses Jahrs Nachmittag um i. Uhr nachfolgende Weine Ohmweiß an den Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung öffentlich verstrichen werden. rOHM 4° Wochenblatt. ; ?xa tl> fe L A.chs b;cfe scböne Madcl SBerW Nadel: <5^.,b,cft? »ath zur Stund Erhalt ern n Kuß vom schönsten Mund. r -Ohm io Virtel Ningauer Gewächs vom ^abr 174R T Drechsler vom Jahr 1766. z Ohm 12 Virtel Nieveshetmer vom Jahr vom Jahr % 4 Ohm OppenyeÄr vom ^ayr .7^8. z Ohm ir V'ttel Deroesheimer. „ ,2^ Lotterie welche sich allhier auf dem Marcklplatz befindet, sind allerhandfeme Galanterrewaarenzu gewinnen,die Einlaae ist 12 kr sw« hat mnM.twoch Nachmittag angefangen, m sind b /den Frey ag Ä f Nmnm-rn gewonnen worden, es wird auch alte Tag mit »tr itahuna fsrtgefahren, und jede Wuchs durch gegenwärtiges Wochenblatt bekannt gemacht wie viel Treffer herausgekoiiimen sind. J W M E bifan"t ... Es bat sichein geschickter Schweizer Rahmens Silber in Marburg niedergelassen welcher mit allen Arten von Vergolden uno hJni „ vorkr-M umzugehen weiss Da in hiesigen Gegenden es nÜ7 immer a» einsm solchen Künstler gefehlet hat, so findet man für dienlich seine Mdrefie dem vornehmen Publikum hierdurch zu notificiren. 1 Lc lc ^a,D5 den ryken Januar. 177s. heute Zahlen,otterie ist den, die gezogene Nunm.-rn sind fo8e a,^- w°r- 4- 48. 51. £ Io «SsäSS!~ Aufiüßung der im vorigen Stück aufgeaebenen ^th(,7-------- ’ > D-f Thurmer hat die tiefste Einsicht 3 -) Keines denn sie brennen beyde kürzer 3) S,n armerD6,,n »« hat Roth und Noch bricht Eisen.