Gttsser Wvcheik lakt. Bier und DreifsigKes Stück. Dienstags den i*. August -77 f. Mil Hochfürstl. Hessen Darmiiadtlscher gnädjgfler Erlaubniß. . i Lieber die Wahl der Gesellsthafe. Nicht der Ort ist es, der Mißvergnügen oder Freude schafft: unser Her- ist die Quelle unserer Zufriedenheit. /z^in Mensch, der seine eigne Gesellschaft wählen kann , würde gewiß la fthr tadelnswürdig feyn, wenn er sich nicht nach seinem besten Wis- sen eine solche wählen wollte, die sich am meisten für seine GemüthS- wf schickt: Wo aber diese Wahi fehlet, oder sich ein Mensch in seiner Wahl betrogen, und er sich gezwungen sieht, diese Gesellschaft forkzusetzen, so wird es gewiß sein Vortheil feyn , sich dabey so ruhig als möglich zu ^betragen. „ : hr. Ein angenehmer und gefälliger Umgang mit Freunden, und Bekann- c-ten ist unstreitig das größte Vergnügen des menschlichen Lebens. Dieß ist eine ungezweifelte Wahrheit, und doch sollte man das Gegentheil glauben, wenn man den Lauf der Welt sieht: denn wer lollte sich wohl vorstellen, daß es Leut« giebt, die sich recht ängstlich bemühen , sich denselben schwer •hu machen ? Was kann sie wohl verleiten, bey der geringsten Gelegenheit Eifersucht gegen einander zu erregen oder zu unterhalten? Und doch giebteS jhret, Die, wie es scheint, ein Vergnügen finden, Friedensstöhrer zu seyn und die, !wie Cicero sagt, eine Lust in Zwietracht finden. ES sind daher UL Lt so 166 . Wocdenb!are. so gar wenig Familien, in denen nicht Fehden und Bitterkeiten herrschen sollten, ob es gleich eines jeden Vortheil, und hier insbesondere erfoderke, sie zu vern^iden, da (wie ich wenigstens gern mich überreden möchte,) keines dem andern Unruhe macht, ohne selbst dergleichen zu fühlen. Doch da Unter derselben Gesellschaft, entweder wegen Mangel der Verschiedenheit der Gegenstände oder andern dergleichen Ursachen ein gewisser lieber, druß entstehen kann, der leicht in üble Laune oder Mißvergnügen ausarten kann: so sollte jeder, der etwas Verkehrtes saget oder thut, was einen Unwillen oder Verdruß gegen die Gesellschaft verrath , sogleich fortgeschaft werden: da hingegen jede Person, die, wann sie einen Anfall üblerLaune bey sich verspürte, sich sogleich von selbst wegbegäbe, bey ihrer Wiederkehr mit den Zeichm der größten Hochachtung sollte ausgenommen werden. Durch diese und andere heilsame Mitte! könnte man hoffen, daß, wenn eines den andern auch nicht heilen kann, die üble Laune des einen doch nicht der ganzen Gesellschaft zur Last fallen würde. Es giebt noch andere gute Regeln, .die zum Besten der Menschen könnten festgesetzt werden und denen zur Glückseligkeit'gereichen, die mit einer so gefälligen Art von Leuten, die sie ausübten, zu khun Hütten. Der vortrefliche Moralist Seneka sagt, wann er von gütei Gesellschaft redet r „der Tröst'des Lebens hangt vom Umgänge, von gegenseitigen Dienstleistungen und Eintracht ab, und die .-menschliche Gesellschaft ist wie das Wort eines steinernen BogenS : Alles würde über den Haufen fallen, wenn nicht ein Stück das andere hielte. <* Vor allen Dingen laßt uns Zärtlichkeit für unser Blut haben: und damit ist es noch nicht genug, daß wir einander keinen Schaden thun; wir müssen auch einander nützlich feyn. Wir müssen den Unglücklichen unterstützet), den Wanderer auf den rechten Weg führen, das Brod mit den Hungrigen theilen: und hierdurch befördern wir unser eigen Bestes; denn wir such bloß die Glieder eines großen Körpers. Ja, wir sind alle Blutsfreund/, alle von einerley Stoff und zu einem und demselben Endzwecke gebildet: - dieß Ärbindek-unS zu einer gegenseitigen Zärtlichkeit und Geselligkeit, und jenes zur Gerechtigkeit und Billigkeit. Die Liebe zur Gesellschaft ist natur- f sich, aber die Wahl derselbigen ist die Sache der Tugend und Klugheit. Edle Beyspiele wecken uns zu edlen Handlungen auf und die Geschichte • großer und patriotischer Seelen flößen uns großmüthige Gedanken ein. Sie macht den Menschen khätig und wirksam in Dingen f wodurch die Welt besser werden möge: z. B- den Schwachen zu beschützen y denUn- schuldigen zu befteyen, den Frevler zu bestrafen.. »DaS.BewußtstW- ein M . gutes tMschenblatt 267 gutes Beyspiel zu seyn, ist eine-große Glückseligkeit; überdieß legt man dadurch dem Zeitalter, toorinnen man lebt, die größte Verbindlichkeit auf. Der Umgang mit dem Stotzen, schwellt auf: eine wollüstige Gesellschaft macht wollüstige und der Weg, einen Menschen vor Gottlosigkeit in Sicherheit zu setzen, ist, ihn vor den Bespielen derselben zu bewahren: es ist schon viel, ihnen uns zu nähern, noch mehr aber, sie in uns zu haben. Vöse Exempel, Wohlleben und Ruhe sind ohne Zweifel große Sittenverderber. Ein großer felsigrer Grund härtet den Huf der Pferde: der Bewohner der Gebürge macht den besten Soldaten, ^der Bergmann den besten Ingenieur, und eine strenge Zucht macht die Seele fest. Bey übermäßigem Glücke und Unglücke laßt uns allezeit zu großen Veyspielen unsere Zuflucht nehmen, die beides verachtet haben. Sst sind die besten Lehrer, die durch ihr Leben lehren und ihre -Worte durch Handlungen beweisen. । < So wie eine üble Luft leicht einer guten Gesundheit schädlich ftyn kann, so können böse Beyspicle einem guten Manne gefährlich seyn. Ja, es giebt Oerter, die eine Art von Freyheitsbrief haben, lüderlich zu seyn, und wo Schwelgerey und Geilheit gleichsam gesetzmäßig verübt werden; denn große Beyspiele geben der Boßheit Ansehen und Entschuldigung diese Menschen sind unfern Sitten äußerst gefährlich und müssenvermieden werden. Nichts bringt den Menschen leicht auf bessere Gedanken, oOef bringt ihn schneller wieder zurück, wann er vom rechten.Wege abweicht, als eia guter Gefährte. Denn das Beyspiel hat die Kraft einer Lehre und neigt das Herz zur Güte, indem es dasselbe rührt. Es entzückt uns schon, wann wir einen weisen Mann oft sehen und hören, und wie lehrreich ist erst sein Umgang selbst: man finket sich dann eben so gerührt, als ob man einen heiligen Ort beträte. Mir ist mehr daran gelegen , mit wem ich esse und trinke, als waS ich esse und trinke: denn ohne einen Freund ist mir der Tisch eine bloße Krippe. Schreiben ist gut, aber der persönliche Um« gang, die mündliche Unterredung weit besser: denn die Menschen trauen ihren-Ohren mehr und lassen das Beyspiel mehr Eindruck auf sich machen, als schriftlichen Unterricht. ES ist uns allen natürlich, Gesellschaft zu lieben: doch sollten wie wohl merken, daß je mehr Bekanntschaft, desto mehr Gefahr wir haben. Es ist kaum unter Hunderten ein Mensch, der sich selbst sich ganz allein an, vertrauen kann. Kann uns die Gesellschaft nicht ändern, so kann sie unS doch hindern, und derjenige , der immer auf seinem Wege stehn blecht, , - . « $ ( 2. vers r<§8 rvoedenblatt. verliert einen großen Theil seines kurzen Lebens, und macht es durch seinen Unbestand mithin noch kürzer. Ein reicher Nachbar erweckt Neid und «in zänkischer Gefährte üble Laune, so bald ,er nur erscheint. Der sicherste Weg ist, sich nicht zu sehr in Gesellschaft zu zerstreuen und bloß sich Venen zuzugesellen, die uns bessern, so wie wir sie. Diese Beziehungen sind wechselseitig: denn indem wir lehren, lernen wir. Ich gestehe es aufrichtig, daß ich mich nie einer großen Gesellschaft sicher anvertraue: Denn nie komme ich wieder als derselbige Mann nach Hause, der ich war, als ich, fortgieng: es ist allezeit wieder etwas in Unordnung gerathen, das vorher ordentlich war: irgend eine Leidenschaft, die ich unterdrückt harte, hebt wieder ihr Haupt empor: und es geht mit un» fern Seelen gerade, wie mit unfern Körpern nach einer langwierigen Krankheit, wo wir so zärtlich sind, daß die geringste Luft uns wiedereinen Rückfall zuzieht. Jsts aber wohl Wunder, wenn eine zahlreiche Gesellschaft gefährlich ist, wo jeder einzelne Mensch durch seine Worte, Beyspiel und Betragen einen Eindruck aus uns machen, oder durch eine Art von Seuche Uns unvermerkt mit einem oder dem andern Laster anstecken kann? Je größer die Menge, desto gefährlicher. Hauptsächlich hüte man sich vor öffentlichen Schauplätzen, wo sie das Verderbniß der Sitten unter der Maske VeS Vergnügens einschleichet: man vermeide Schauspiele der Grausamkeit und deS Blutvergießens: man fliehe diejenigen, die immer heulen und wehklagen r sie können es ehrlich meynen , aber sie stören den Frieden. Man giebt Leuten, Vie niedergeschlagen oder furchtsam sind aus Liebe für !ie, einen Aufseher, damit sie nicht Unglück stiften, wann sie alleine sind; o auch hauptsächlich, den Unvorsichtigen, Die durch Befriedigung ihrer Begierden, oder Anschläge, die sie machen, sich selbst oder andern Unglück zuziehen. Almerica war ein junges Frauenzimmer vomgroßem Vermögen und großer Schönheit: was ihre Reizungen aber noch mehr erhob, war'ihre ausnehmende Empfindsamkeit. Sie. hatte eine große Anzahl Verehrer. Allein, obgleich viele von ihnen reich und vornehm waren: so war doch ihre Gesellschaft ihrer nicht würdig, statt sie also in ihrem Gesuche zu ermuntern, Hermied sie dieselbigen vielmehr mit Verachtung. Alonzo, ein junger Mensch von einem guten Hause, aber arm, erhob'auch seine Wunsche zu i-r. Seine Gedanken und seine Worte stimmten mit Wgen überein, Wochenblatt- r6- da beide eine Seele zu haben schienen. Aber wie sollte sie einen jungen Mitwerber, der so weit unter den übrigen war, vorziehen? und doch ent* schloß sie sich. Sie sagte zu jenen, ihr Herz sey vergeben und sie sollten sie nicht langer beunruhigen, verließ die große Welt, und gab ihre Hand dem Alonzo mit diesen Worten : „ Ich will mein Herz lieber einem armen Manne geben, der mir durch seinen Umgang das Leben zu versüßen weiß, als einem törichten und titeln, der mit Reichtum beladen ist und mir es verbittert." ÄverrifFement. Auf Ostern 1776. soll der Commentarius über mein Handbuch der Pferd.iviffenschaft welches zu Lemgo in der Mayerschen Buchhandlung verlegt ist, in 4t herausgegeben werden. - Die Kostbahrkeit dieses Werks, wegen der zur Erklärung dabey nötigen Anzahl Kupfer , welche sich wenigstens auf 50 Stück belauft, und in Zeichnungen aller zu Wagen Geschirren , Sattten, Beschlagen und Zäumungen u. f. w. nötiger Stucker bestehen, verbindet mich es auf Subskription und Pränumeration drucken zu lassen. Die Einrichtung dieses Commentarius kann das Publikum nach dem Handbuche beurteilen und ohngesijhr daraus schließen, was man zu hoffen hat. Meine Absicht ist, die sich davon gemachte Hofnung nicht nur $u müllen, sondern zu übertreffen. Die bey jeden §. vorkommende verschiedene Meinungen der bewerthesten Autoren habe ich gesamlet, und eingerückt über welche ich durch Gründe ein entscheidendes Unheil falle, wodurch der Liebhaber dieser Wiffenschast, nicht nur die verschiedenen davon geschriebenen Werke, welche theils viel Kosten verursachen , theils im geringsten nicht die Erwartung erfüllen anzuschaffen entübriget seyn kann , sondern er wird auch in den Stand gesetzet, die Richtigkeit, dieser oder jener Meinung, eines oder des andern Autors zu beurteilen. Die Einrichtung der Mar- ställe und Gestüte habe ich auf die vorzüglichste Ordnung gegründet, unv von Den dabey notwendigen Rappotts und Registern sind tabellarische Modelle beygefuget. Wegen Der geneigten Aufnahme meiner bereits geschriebenen kleinen Abhandlungen, schmeichle ich mir, daß die Liebhaber Der Reuterey das Werk durch ihre Subskriptionen und Pränumerationen beförden werden. Bey Der Subskription wird z LouisL'or bezahlet, und bey Auslieferung ist Der Nachschuß 1 LoüisD'ox. Die Herrn Subscriben- ren werden gehorsamst ersuchet ihre Nahmeu'und Ch-lättire deutlich zu be- $ merken L70 Wochenblatt. merken, damit selbige richtig vor kaS Werk gedruckt werden können. Nicht minder soll auch vor dem Werke ein Catalogus von denen in dieses Buch einschlagender Bücher so vollständig zu finden seyn, wie man rhn - noch nicht hat. Der Vortheil welcher aus der Sodscription vor die Herrn Subscribenren erwachset, bestehet darin, daß sie die ersten Abdrücke der Kupfer erhalten, ul-D daß ihre Exemplare auf Schreibpapier gedruckt werden. In der Kriegerischen Buchhandlung in Gießen kann die Pränumeration abgegeben werden. 3* H- Prizelius Hauptmann und Stallmeister. . . Detmold den Lten August ,77 s. Das neue Lehrgebäude der Diplomatie welches von einigen gelehrten Benedictinern der Congregation zu Se. Mauri in Paris ausgefertiget worden Theile gr. 4. Es sind ioo. Küpfertafeln , nebst 7« Platten mit Siegeln und Wappen bey diesem 'Werke befindlich so bey unten genannten verlegt worden, hat in verschiedenen gelehrten Tagebüchern z. B. in des Herrn v. Ernesti rheol. Biblioehec/ in des Herrn v.Gchorrs Enric, in der Br'bl. der schonen Wissenschaften/' in der algemei-- nen deutschen Bibliothek/ u. a. rn. einen so guten Beyfall erhalten, als von dessen Nutzbarkeit noch etwas zu gedenken nölhig wäre. Nur hie und da erinnert daß der hohe Preiß hindern werde, daß dieser Nutzen allgemeiner würde. Diese Schwürigkeit zu heben , hat sich der Verleger entschlossen, den Preiß dieses Werks der großen äufgewandten Unkosten ohn- geachtet von untengesetzten dato bis zu der Leipziger Michaelismesse h. a. vor z6 Rthlr. auf r 6. Rthlr. herunterzusetzen. Eben dergleichen verspricht rt mit den Vorlesungen der ExperimentalHystc des Herrn Abtö Nolleks § Theile mit Kupfern in 8. von 12 Rthlr. auf 9 Rthlr. nach Chursächß- schem CourS herunter zu setzen, zu dem Ende man sich an die Kriegerische Buchhandlung in Gießen wenden kann. Erfurt den 2^ Ivny 1775. 2 Johann Friederich Weber. Demnqch auf Hochfürstl.Regierungs-Verordnung, des verstorhs- VM Advocati* ördinarü Clermont hinterlassenes Hauß samt Scheüec, Srallüng ♦ Wochenblatt. *7.i Stallung und Zugeh-r dahier Montags den rgken dieses 5ud hafta verkauft werden soll; Als wird solches hierdurch zu jedermanns Nachricht bekannt gemacht, und haben die dazu Lusthabende Kmrffere sich in praefixo Termino coram comtniftione einzufinden, und darauf zu licitjren. Gießen den Uten August i?7f- Ex fpeciali Commiflione Regiminis L. L. Peitmann Regierungö-8eLrecariu3. Heue Bücher- Nathan. Gottfr. auserlesene Abhandlungen praktischen und chirurgischen JnnhalkS aus den philosaM-chen Lransactrynen und Säwlung der Jahre 1719- biß 1744. gesamlet/ r LH. gr. 8- m. K. Leipzig 4^. Lebensgeschichte Tobias -Knauls deS .Weisen sonst der Stamler genannt, rter Band Leipzig i st. 15 kr. Unterhaltungen sittliche und rührende für Frauenzimmer. Mer Band 8v Leipzig Fr, Untersuchungen und"Nachrichten von -des"ch7Mmren Seltzrrwaffers Be- stanvtheilen, Würkungen, richtigen Gebrauch ?c. a. Lpz. .*0 kr. von Nicolai Versuch eines Grundrisses zur Bildung des OfficierS, gr. 3« ? Ulm ‘ 1 st. 45 kr. 5' Gebohren und Weeaufee. Am 2i. Jul. Elisabetha Iohannetta Catharina, Moritz Rinn, Burgers allhier, Töchterlein. " " Am 2.z. Jul Anna Catharina, Johann Philipp Lampus, Burgers und /' Metzgers, Töchterlein. . kJ | Am 1$. Jul. Christoph Jacob, Christoph Jacob Müllers, Burgersund Cramers, Söhnlein. ' • Am z6. Jul. Ludwig Hieronymus, Peter Jacob Bachtel/ Bürgers und Leinwebers, Söhnlein. .' Am Z. August Catharina Elisabetha, Johann Balthasar Constans, Bm- gers und Metzgers, Töchterlein^ I * ckrO | 1 giTl ’ * : ! < ■••■v ' ■ • 'W l • E .AM Wochenblatt» »72 !; f ofb. älh. Pf. Pf. i Karpfen t Per-srng ♦ - 6- 4 4 i Pfund klein ge, : schatte Gerste - 3 7 I | Kalbs- Leber 3 ,1 7 Eyer r alb. 1 Pf. Bratwurst $älb. rPf.iuläudtfche Seife 6 alb 4 Becker,Preist. Korn zu 5 fl.iz alb. Weitzen zu 7 st. 15 alb. K. Loth. Qu. Brod. - kM Achtet Hafer ♦ Meste Erbsen # 1 1 ...1 1 5 6 4 2 4 4 18 3 atb. 10 i Meste Linsen , 1 Pfund Hirse - 1 Pfund geschälte % Gerste ## 1 Hecht - Am 6. August Andreas Caspar, Johann Paüü Lutz, Burgers und Schäfers, Söhnlein. Bi ii. August Johann Balthasar, Johann Eberhard Vogt, Burgers und Metzgers allhier, Söhnlein. Bockfleisch » Wurst f ♦ Kalbsgelüng I Achtel Korn - a 189 Pf. I Achtel Gerste , 1 Achtel Weitzen 1 s 7 r. Beerdigte. Am ii. Jul. Herr Johann EliaS Wesner, Studiofus Theologiae allhier, von Worms. Am 18.3ul. Johann Melchior Senßfelder, Burger und Schuhmacher allhier. . , Loäem Christoph Jacob, Christoph Jacob Müllers, Burgers und Cramers, Söhnlein. Am 2.9. Jul. Anna Elisabetha Todtin,-Johann Philipp Todt, Einwohners und Gemeinsmanns zu LaunSbach, hinterlassene Wittib. Am z. August Frau Anna Catharina Dietschin, Herrn Christian Gottfried Dietsch, Notarii caefarei publ. Frau Eheliebste / gebohrne Büttnerm. iS 16 16 2 r Brasem - i Schleyen 1 Lutter # Pfund. fi. io Rindsfett 1 <0 Hametsf. 1 1 LÄtcr $ 1 MaaßFrucht Brandew. 12 t. , Saltz --»alb. i 3 ! (>V alb. pf. »5 r lButter Bretzel , 4 I 3 2 2 3 3 2 1 fi. 4 6 2 l akb. pf.s I WU LothaQu. ' alb.lpf. ^7 . t.3 Weck $ / , 4 'Hl 1 Taigscher, l , 4 frucht -und andere Preiße am Marktag den 19- August 1775. Gießer Maas 1 Kühflersch - 1 Rindfleisch - 1 Kabbfie.isch - 1 Schwiänefleiscy 1 Hammelfleisch 1 Schafsieisch ld- 1 Ochsenfleisch -