MM KWSUM Ächtts WM U ' . ; r.-i . ' i r ■ • . :.ütf 1 ni r-1 i; ' d-bii’C* •• :$:=•• - i h...- . Von dem Stolze. /J\er Stolz ist eine Leidenschaft, die unter allen Leidenschaften am wr- ) nigsien für den Menschen gemacht ist; und doch giebt es kaum eine Leidenschaft, die sich leichter in das menschliche Herz einschleicht, und sich unter so vielen Gestalten verbirget, als eben diese. Alles, waS die Menschliche Natur in ihrem gegenwärtigen Zustande an sich hat, sollte uns bewegen, allen Samen des Stolzes in uns zu unterdrücken, und die Seele in Den niedrigsten Stand der Demuth und Selbstverleugnung zu versetzen. Der Stolz ist nicht für den Menschen geschaffen, weil er i. ein sündiges, r. ein unwissendes, und z. ein elendes Geschöpf ist. Er hat weder in seinem Willen, noch in seinem Verstände, noch in seinem gegenwärtigen Zustande etwas, das ihn zum Stolze oder zum Hochmmhe reihen 5 könnte. •M,#’ Diese drey Ursachen, weswegen er nicht stolz styn sollte, sind aber - eben die Bewegungsgründe, warum er es ist. Ware er nicht ein sündiges Geschöpf, so würde er sich nicht von einer Leidenschaft beherrschen las- H fen, $t Wochenblatt. fen, die von seiner verderbten Natur herrührek. Mare er nicht ein unwissendes Wesen, so würde er sehen , daß er nichts besitzet, worauf er stolz seyn könnte; und wenn das ganze menschliche Geschlecht nicht so elend wäre, so würde er die elenden Gegenstände, mit welchem er sich vergleicht, und welche machen, das er sich andern vorziehet, nicht vor Augen haben. Ein Weiser ist damit zufrieden, daß seine Ehre bis aus eine solche Zeit verschoben wird, da sein Verstand wrrkUch Erleuchtet, sein Wille gebessert, und seine Glückseligkeit unveränderlich und gewiß seyn wird, oder, daß ich eS mit andern Worten sage, wenn er nicht mehr sündigt , nicht mehr unwissend, und nicht mehr elend seyn wird. Aber diese Zeit erleben wir in dieser Welt nicht; sie erscheinet erst jensejts des Grabes , und dis dahin sollten wir billig allen Ansprüchen auf Ehre und Vorzug entsagen. Wenn eS irgend eine Sache giebt, die den Menschen bey Wesen von höherer Art und von höheren Einsichten lächerlich machen kann, so ist es gewis der Stolz. Ihnen ist die Nichtigkeit der in der Einbildung bestehenden Vollkommenheiten, die das menschliche Herz so hochmüthig machen, das Puppenspiel, der Vorzüge, die sich auf Geburkh, Reichthü- mer, äußere Gestalt, schöne Kleider ober Titel gründen, so wohl bekannt, daß es sie in Erstaunen setzen muß, wenn sie einen Hochmüthigen sehen, ' .der sich aus diesen Ursachen über andere Menschen erhebet, ob er gleich eben so elend ist, als sie. Man stelle sich einen Ameisenhaufen vor, in welchem alle Ameisen menschliche Leidenschaften haben. Wie würden wir lachcn, wenn wir eine Ameise hören sollten , die uns eine weitläufige Beschreibung von ihren Ael- tern und Großältern, oder von ihren Titeln und Würden machen wollte. Jetzt tritt sie einher , die stolze Ameise, mit langsamen abgemessenen Schritten; der ganze Haufe theilet sich zu beyden Seiten, und macht dem vornehmen Geschöpfe Platz, das mit verächtlichem Blicke mittendurch sie hingehet. Und das von Rechts wegen, denn es ist eine Ameise von Stande, die besser Blut in ihren Adern hat, als irgend eine Ameise in demgan» zen Haufen. Auf einem Stückchen verfaultes Holz stehet eine andere eben so stolze Ameise, die von ihrem Throne auf eine Menge anderer Ameisen herabstehet, die für sie arbeiten müssen. Sie ist das reichste Insect auf dieser ganzen Sette des Ameisenhaufens; denn sie besitzt einen ungeheuren Strich Wochenblatt- l9 Strich Landes- der eine halbe Elle lang, und einen ganzen Viertel Zoll breic ist. Sie hat wohl hundert ärmere Ameisen zu ihrer Bedienung, und zum wenigsten funszehen Gerstenkörner in ihrer Scheure. Sie hat eben jetzt einen Proceß wieder eine andere Ameise, die ihre Nachbarin , aber kaum dem fünfzigsten Theil so reich ist, ob sie gleich so gut eine Ameise »sie als jene. Sier kömmt eine andere Ameise von großem Ansehen: alle andere Ameisen erweisen ihr die grüsten Ehrenbezeigungen. Warum? .Sie tragt em Stückchen weisses Stroh in ihrem Munde, und würde dieses Stroh nicht gegen den längsten Strich des ganzen Ameisenhaufens vertauschen. Cs ist ihr aber auch blutsauer geworden, dieses Stückchen Stroh zu erlangen, und wer will es ihr verdenken, daß sie sich auf dessen Besitz eben so viel einbildet, als der Mensch auf den Besitz des Goldes , welches in den Augen eines höhern Wesens keinen größer» Werth hat, als diese- Stückchen Stroh in den Augen de- Menschen. Indem kommt der Tod in Gestalt eines SperlingeS äuf den Ameisenhaufen geflogen, und verschlinget alle Ameisen ohne Unterschied, dir Ameise von vornehmen Stande und ihre Schmeichler- die reiche mit ihren Tagelöhnern, die mit dem weissen Srrohhälmchen und ihre Verehrer. Kömmt uns der Stolz dieser Ameisen lächerlich vor, so könnten wir versichert seyn, daß der menschliche Stolz in den Augen höherer Wesen, und besonders in den Augen des unendlichen GotteS wenigstens eben so thöricht ist. Was mus der wohl bey unserm Stolze denken, dessen allwissenden Augen nichts verborgen bleibet, der unser Elend eben so vollkommen durchschauet, als die Nichtigkeit aller derjenigen Dinge, auf deren Besitz wir uns eben so viel einbilden als jene närrische Ameisen? Hirsch-Ziemer-Pastete. Schneide aus einem Hirsch - Ziemer die Knochen heraus, doch daß daS Fleisch an einem Stücke bleibet; klopfe solches Fleisch mit einer Mörserkeule, daß es mürbe wird, ziehe es mit langem und FinMSdicken Speck durch, und b§ze es eine Weile in Eßig und Salz, Thimian,RoS- H r marin <0 Wochenblatt* marin utib Lorbeerblätter. Mitlerweile mache aus dem erstgemeldten kalten Pastekenteig eine Pastete, so groß als der Ziemer ist, lege ihn darein, thue frische Lorbeerblätter, Thimian, Rosmarin , Muscatenbiumen, Nägelein, Pfeffer und klein geschnittene Citronen daran, .bedecke das Fletsch mit breitem Speck,- mache die Pastete zu und lasse sie sechs bis sieben Stund in dem Ofen. Indessen hacke die ausgemachte Beine in Stücke, lasse sie in halb Eßig und halb Wasser, oder halb Fleischbrühe wohl sieden, und treib es durch einen Durchschlag. Wenn die Pastete auf den Lisch soll, thue den Speck von dem Fleisch herunter, und gieße die erst beschriebene Brüh daran. Man kann auf gleiche Weife eine Pastete von einer wilden Schweinskeule, Rindfleisch oder Hasen machen. pasiete vdtt allerlei Fleisch. Nimm atterley Fleisch nach deinem Gefallen , thue es zusammen in einen Topf, gieße ein wenig Weineßig darauf, thue abgeschelte und zerschnittene Citronen, Rosinlein, Mandeln, Succade, Butter und Zucker nach Belieben daran, und lasse es miteinander sieden. Mache von einem guten Butkertaig eine Pastete, und fülle alles obige darein, bedecke sie und laß sie backen. tfordlen z» sieden/ welche recht gut sind. Siehe zrn daß das Wasser, worein du sie-legest, so gleich im Sud ist, wenn sie darein kommen, und siede sie schnell , aber nur so lang als .Harke. Euer. Wenn du sie eben doch Feuer hinweg thun willt, gieße im vollem Sud ein wenig kalt Wasser darein, und thue sie gleich hinweg, bedecke sie mit einem Bogen Flleßpappicr, setze noch eine Schüssel aufdas Pappier, und lasse sie eine halbe Stunde im Salzwasser stehen. Indessen nehme zur Brühe Butter so groß als ein Ey, und vier Messerfpitz voll Stärkmeel, mache diese beyde Stücke in einem Häfelein wohl untereinander, gieße ein GlaS voll Fleischbrühe, etwas von Der Brühe, in welcher die Fische gesotten worden, ein wenig Eßig und etwas Wein daran, tvufje sie mit klein geschnittenen Citronen , Inqwen, Muscatenblüth und Rosmarin; verklope das Gelbe von zwei) Evern, und rühre eS mit der Brübe darüber, lege Crtronenscheibm aus die Fische und zwischen dieselbe hie und da ein wenig Krebsbutter und geschnittenen Peterlmg, bestreue auch Den Wochenblatt? «i den Rand mit klein geschnittenem Pelerling, nvd stell es ein. wenig auf eine kleine Glue. - ____________________________________________1 2-.. _______[fl I Ein probates Rttept vor den Bi,ß eines tollen Hundes - Katze und andere Thiers Man bat es hier ödnverandcrt abdruclcn lassen, n ie es uns von einem Menschenfreund isi zugefchickt worden. Dieses heilsame Mittel curiret Menschen und Vieh, welche würcklich rasend, Kd völlig . undlange die Wuth haben. 2^ c c c p t» Man muß nehmen eine Hand voll von dem Kraut rothen Meier, woran rothe Blümger befindlich, solches muß man auf ein von denen j Frauentagen suchen und einsamlen, wo alsdann dieses Kraut die stärkste Kraft hat, Diese Handvoll muß klein geschnitten in einem neuen erdnen Topf, wohl verwahret, daß kein Schwarm heraus komc, mit altem Bi§r eine gute halbe Maaß, halb eingekocht-werden. Wann nun dieser Trank recht gar gekocht, so muß selbiger durch ein leinen Tuch, wohl durch gestehen, und dann nehme man einer guten Bohnen dick venetianischen The- riac, welchen man inj diesem Trank wohl vergehen lassen muß, derThe- ,iiac einer gutenZ Bohnen dicke, muß aber nicht in all dem abgekochten Trank, sondern nur in die rs Eßlöffel voll, so man dem Menschen ein- gtebet, wohl umgerührt gegeben werden, einem Mann gebe man zf Löffel voll, einer Frau zo. einem Menschen der unter zo Jahr alt, gebe man so viel Jahre derselbe alt ist, so viel Löffel voll - und wann dieser Trank allezeit zuvor ehe solcher ausgetrunken wird, wohl aufgerührt worden, muß man trachten, daß der Patient, solchen auf einmal oder höchstens z mal austrinket Diesen Tranck kann man auch einer säugenden Mutter a zo Löffel voll geben, ja wann ein säugendes Kind nichts einnehmen will, so jsts schon genug wann die Mutter zo Löffel voll nimt, besser aber ist es wann man dem Kmd z Löffel voll beibtmgen kann ; solle nun der Mensch eine Wunde gebissen bekommen haben, so muß man vor allen Dingen diese Wunde, mit einem eichen Spangen guftratzen, daß allemal das Blut . davon gehet, und solche Wunde dann mit diesem nemlichen Tranck wohl waschen, der Patient muß alfobaio seine Kleider und Hembd ausziehen, und andere Kleider anziehen, und solche Kleider so er auegezogen, in ein Wasser werfen, ja so jemand bet) solchem Menschen geschlafen, oder einen Umgang gehabt, muß auch von diesem Tranck genommen, so ist es hin^i- H? chend. Wochenblatt. chend. NB Ssferne aber ein Mensch würcklich diese Raserey schon lange Zeit unö Jahre auf dem Leibe gehabt, so muß man statt einer Hand voll von diesem Kraut, zweyHand voll,:mgleichen auch von dem vene- tianischen Theriac z Bohnen dicke nehmen, und dem Patienten z auch 4 mal, desMorgends nüchtern^ jeden Tag hinter einander geben, jedoch diesen Tag nichts als warm Bier oder warme süße Milch, wann er vorhero, r Stunde, auf den eingenommenen Trank gefastet, eingeben» Sind mehrere Menschen gebissen worden , so muß man allezeit auf jeden Menschen, ein halb Maas Bier, und soviel Bönen dick Theriac, nebst Hände voll von dem Kraut rochen Meyer nehmen, und gebrauchen. Wann nun auch Hunde, Pferde - Kühe, ja alle 2hiere von einem tollen Thiere gebissen worden, so braucht man selbigen Trank auf nem- liebe Art, nur daß man nicht so viel von dem Theriac nehmen; darf, ein Pferd muß haben zf. eine Kuh zo. eine Kuh von f und 7 Jahren 17. a ig. Löffel voll, ein Hund aber nach der Gröse 6. a s.biS 10 Löffel voll, nehmen. Alle vierfüßige Thiere, muß man jedem sein Quantum, durch ein Horn allemal z Löffel voll einschütten, bis solches seine Zahl Löffel hat, und wann ein Vichsolte im eingeben, von solchem Tranck verschütten oder Verblasen, muß solchem nach gut befinden , etwas mehr gegeben werden. Wann man dem Vieh eingiebt, muß man ein Tuch vor die Nase binden, und lederne Handschuh anziehen, um nicht von diesem Thier den Geruch nach sich zu ziehen; ja alle Menschen die von solchem Vieh Milch genof» sen, müssen auch diesen Trank nehmen. Dieses herrliche Recept, so vor z 00. Jahren schon von einem berühmten Doctor in Holland, in der Provintz Gelderland erfunden, und andre adeliche Familie Baron von Breyhausen vermacht worden, muß auf vorbeschriebene Art gebrauchet werden, alsdann hat es die Würkung, daß es allen Menschen, ja solchen die lange Jahre geraset und an Ketten gelegen, sogar helfen kann. NB. Wenn nun ein Mensch von einem wütenden Thier eine gro|e Wunde gebissen bekommen, so muß man nachstehende Salbe zu recht machen, und ihm solches, wann vorhero allemal die Wunde mit eimmEich- ipdngen aufgekrazt und mit dem vorgeschriebenen Trank wohl gewaschen, von solcher Salbe ein Pflaster machen, und auf solche Wunde legen. Rezept?. Nim Bolus gestoßen, thue darzu warmen Baumöl menge eö durch- , einander, und mache davon eine Salbe, und lege es auf Oie Wunde. > • - Aver- Wochenblatt. Avertiffement. Demnach von Hochfürst!. Regierung dahier verordnet worden, daß die ^ebaußung des ohnlängst verstorbenen Secretanatsaccefliften und Mo- rgM VöHten, an der Schloßgaße neben Caspar Buschen Wittib gelegen, öffentlich ausgestecket und an den Meistbiethenden, jedoch gegen baar-Zah- lung, überlassen werden solle, und Dann Terminus hierzu auf Mittwoch- den LLten laufenden MonathS anberaumet worden; Als wird solches zu dem Ende hierdurch bekannt gemacht, damit diejenige, welche sothaneS Wohnhaus an sich zu bringen gesonnen sind, bemeldten Tages- Nachmittags r Uhr in gedachter Behaüßung sich einfinden, mirbiethen und so fort sich gewärtigen können, daß ihnen solche- auf das höchste Gebot!), Salva tarnen ranficatione, zugeschlagen werde. Gießen den ztenFepr. 1771* Vi Commiflionis F. E. Wiesner / Fürst!. Heßischer RegierungS- 8eererarius. In Kriegerischem Buchladen ist gebunden zu haben kudolfS Schaubühne der Welt sämtliche 5 Bande rn halben Franzband für rx fl 2) Volckmann Notariatkunst Fol. 2 fl. z) Opitii Novum Lexicon hebraea Chaldaeo - Biblicum 4t in Pergam. r fl. ro kk. ? Wer Spiegel zu vergolden, Schränke, Tische, Lambriö zu mahlen, oder Zimmer zu Tapezieren hat, beliebe sich in hiesigen Intelligenz Comtoir anzugeben, wo man zu dem Ende einen geschickten Arbeiter empfehlen kann, der auch in billigen Preiß dienen wird. Maniz den 17. Febr. i77f. Die ivOte Ziehung der Chursürstl. Mainzsschen Zahlenloteerie ist heute mit aller Akkuratesse und gewöhnlichen Formalitäten vollzogen worden, di- gezogene Nummern sind folgende als: -8. 57. 4r. fr. 47- Die xoift Ziehung bleibt auf den roten März festgesezt, unddiefol- gende von z zu 3 Wochen, die Einlage kann geschehen allhier in Gießen, hey Simon Levi, wohnhaft in der Vftanvgaß. . Cop»- <4 Wochenblatt. Lopuliree. . Am 9-Mruar. Johann Andreas Lony, Burger und Metzger avhier, v 'Johann Friederich Lony, Burgers und Metzgers, ehelicher Sohn, und Änna Elisabeth«, weiland Adolph Mehl, .Burgers und Metzgers aühier, eheliche Tochter. Gebohrerr und Geraufte. ; Am r8. Januar. Philipps Peter, Philipps Henrich Kröcker, Bürgers und Gasthalters, Söhnlein. Am z'r. Januar. Philipps Daniel, Johann Georg Wahlenfelß, Burgers und Beckers, Söhnlein." Am 8. Februar. Johann Christian, Johann Willhelm Hederich, Burgers und Beckers, SöhNlein. t,'<- v . Beerdigte. Arn ro« Januar. Maria Margaretha, gebohrne Hmingin^ weiland Johann Georg Höfelds, Burgersund Honigkuchenbeckers, hinterlassene Wittib, in Frucht-Und aüdere Preiße am Marktag den 18. Februar. 1775. Gießer MaaS' 1 Achtel Korn , a ISO Pf. 1 Achtel Gerste / 1 Achtel Weitzen 1 Achtel Hafer - 1 Meste Erbsen - 1 Meste Linsen - fl. 3 r G 2 alb. »5 <5 16 44-. 2 I* W.l2 6. j d. , tBrel pf« 4 alb cor 4b. i- I I 1 1 1 1 \ 1 1 u« alb. f ♦ Üchfenfleisch, Kühfleisch f Rindsteisch y Kalbfleisch t Schweinefleisch .Hammelfleisch alb. ; 2 2 1 2 . * ib. 1 Karpfen 1 Hecht 1 Perflng i Brgscm 1 Echlkyeu -L.&utttr.« ♦ t alb.pf. 5 6 6 1 4 3 6 r 1 < Pfund Hirse - 1 Pfund geschälte Gerste - - 1 Pfund klein geschälte Gerste # 1 MaaßFenchtPre 1 Meste Saltz ro Becker-^ rh. fotfj.[£}«.! • 20 1 < 4 I !B rnde alb. prei Bro utte Schaffleisch Bockfleisch - Wurst - , Kalbsgelüng Kalbsr Leber )f. Pratwurst 5 p 3 fl. »salb. M pf. 1 1b. Lc 4 ’ | 5" 4 ! ♦ 1 1 3 1 . 1 Ib.i eitze 9 14 .4' 4 4 4 Pf. nzu i^u. 2 Pfund. fl. loRindsfett^ »o Hanrelsf. i 1 Lichter , 5 Eycr inländisch eScfl 6 fl. roalh. Weck yv , Taigscher / nlb.7f ‘5 r k c6alb. alb. pf. ' #i 4 ♦ 4