Fünf und Zwanzigstes Stück. Giesser 19) Dienstags den rv. Innii i?7f. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstäduscher gnädigsier Er!aubnjß. Vom rTkntzen der Naturgeschichte. LV)ichts ist gewöhnlicher, als daß von einigen, sonst grossen Gelehrten,' »I andere Wissenschaften, die sie nicht verstehen, verachtet und alS r unnütz angesehen werden. Aber kaum ist es zu glauben, daß selbst die Marhematick und Naturgeschichte sich dieser Verachtung ausgesetzt sehen müssen. So große Verehrer der Mathematiker vor andern Wissenschaften verdient, so haben wir eä doch jetzo vorzüglich mit der Naturgeschichte zu thun. Es erfordert also unsere Pflicht die Ehre derselben vor andern zu retten. Heutiges Tages pflegen zwar die mey- resten dieser Wissenschaft, im Ganzen betrachtet, noch sojziemlich Recht wie- versahren zu lassen, allein die Beschäftigungen des Naturforschers mitman- chen, dem ernsten Anschein nach, gar zu kleinen Vorwürfen geben vielen noch Gelegenheit zu behaupten, daß solche Bemühungen keinen wesentlichen Nutzen hätten. Wir haben zwar sehr wenig noch vom Nutzen der Naturgeschichte erwehnt; da wir aber wünschten immer mehrere zu dieser nützlichen und angenehmen Wissenschaft aufzumuntern, Und Manchem, der vielleicht, wenigstens noch zum Theil, wieder dieselbe eingenommen ist, einen besseren Begriff von dem .hohen Werthe derselben beMbringenr so wollen wir unS hier nur vorzüglich mit Beantwortung der 9) h Frage i?4 Wochenblatt. Frage beschäftigten/die so oft/ und zugleich so unbillig/ vorgebrachr zu werden pflegt: Was nuze das alles, und was vor Vortherl hat man davon zu erwarten? Es hat zwar der Ritter, und Königlich Schwedische Leibarzt von Lrnne diese Sache in einer Streitschrift bereits vortreflrch abgehandelt. Sie hat den Titel: Cui bono, und ist in dem zten Bande feiner amoenir. Lcademic. befindlich. Da wir aber gewiß wissen, daß dieses Werk unter unfern Mitbürgern nur m sehr wenigen -Händen sey; anderen derselben aber, deren Bemühungen in der Naturgeschichte ihnen zu einem wahrenRuhm gereichen , vielleicht angenehm ftyn wird diese Abhandlung in teutscher Sprache lesen zu können: so hoffen wir keine ganz unnütze Beschäftigung zu unternehmen, und bey letzteren wenigstens einigen Dank zu verdienen, wenn wir Den Plan dieser Streitschrift beybehalten, und in einer frepen Ueberse- tzung derselben dasjenige mit beybringen, worüber der Verfasser, bey seiner bekannten gedrungenen Kürze, stch nicht vor alle Leser deutlich und verständlich genug Herausgelaffen. Wir werden uns dabey um so weniger an die Worte der Urschrift binden, da es hier mehr auf Sachen, als Worte ankommt, und übethaupt eine völlig gebundene und gezwungene Ueberse- tzung em eben nicht angenehmes Geschäft iss. Das Molto, so sich über der Urschrrft befindet: Quaerit delirus, quod non refpondet Homerus, wir nicht gern übersetzen , so vollkommen stch solches auch durch em bekanntes teukscheö Sprüchwork ausdrucken ließe. Allein unsere Mut- tersprache hat zuweilen so sehr die Gabe der Deutlichkeit des Ausdrucks, daß empfindliche Ohren ost da, wo doch nichts, als nur bloß die vollkom- ‘j! , )r öen Vorwurf Der Grobheit machen. Auch in Cer Urschrift selbst möchten noch hin und wieder einige Ausdrücke vorkom- so wahr sie auch sind , doch zum voraus erinnern, solche mcht auf unsere, sondern auf des Verfassers Rechnung zu schreiben. was nutze das? - s drey Naturreiche zum Nutzen des Menschen erschaffen nnf dn»1» ^gtonet Einwohner derselben zu feinem Gebrauch auf alle Arc und Werse anzuwenden, so ist auch die Kenmniß derer auf dem Wochenblatt ns dem Erdboden befindlichen erschaffenen Dinge die erste Wissenschaft, welche den Sterblichen Unterricht giebt, woher sie künftig ihre nothwendigea Bedürfnisse nehmen sollen: um desto mehr, da äusser diesen drey Naturreichen, nichts auf dem ganzen Erdboden, die so genannten Elemente ausgenommen, sich befindet, welches den Menschen einigen Nutzen verschaffen könnte; aber auch die letzteren gehören, im gewöhnlichen gröberen Verstände, mit zu den natürlichen Körpern. Ja so gar alles, was der Mensch zu seiner Erhaltung, Ernährung, Bekleidung, auch wohl zum Pracht und Uebermuth gebraucht, nicht weniger alles, was nur unter dem Namen von glanzendem Kleiderstaat, Reichtümern und dergleichen vorkommt, hat zu erst seinen Ursprung aus natürlichen Körpern erhalten; ohne dieselben würde der Mensch so nackend seyn, als er erschaffen worden , oder auf die Welk gekommen. Dem ohngeachtet pflegt immer den Naturforschern ein Vorwurf gemacht zu werden, wenn sie sich mit Untersuchung natürlicher Dinge beschäftigen. Sie sehen sich sehr oft der höhnischen Frage ausgesetzt: Was kann das nutzens Gleichsam, als wenn diese Unwissenden damit sagen wollten; derjenige handele thöricht, der eine Wissenschaft triebe, von welcher er sich keinen Nutzen versprechen könne. Sie lassen sich zu der erwehnten Frage mit verleiten, wenn sie sehen, daß die Naturgeschichte bey einigen, öffentlichen Anstalten, auch wol gar bey einigen Akademien, noch nicht eingeführet sey und mit den übrigen philosophischen Wissenschaften gleichen Rang erhalten habe; wenn seidige sich noch oft der Verachtung einiger Geistlichen und des statsklugen Weltmannes ausgesetzt sehen muß. Einige glauben, daß diese Wissenschaft eine bloße unnütze Neugier sey, und daß sie nur zum vergnügenden Zeitverderb vor müßige und zu keiner nützlichen Beschäftigung fähige Personen diene. Auch unS ist dieser Vorwurf so wobl, als fast allen denen, die sich mit Untersuchung natürlicher Dinge beschäftigen, so oft gemacht worden, daß wir mit Verdruß und Widerwillen solches haben anhören müssen. Wir haben eS daher vor nöthig gehalten hier diese Frage abzuhandeln und eine solche Antwort darauf zu geben, die ein vor alle mal denjenigen ertheilet und entgegen gesetzt werden kann, welche sich nicht schämen sie nochmals zu wiederholen. Wir ersuchen sie diese wenige Blätter zu lesen, alles wohl zu überlegen und Hofe ftn dadurch sif eines besseren zu überführen. B b r Dieje- ^6 100 Nebenblatt* Diejenigen, so am mehresten diese;aö,gedroschene Frage zu fhuti pflegen: was vor Nutzen brmgr das ? sind gemeiniglich träge Seelen, deren stumpfen und nicht genug verfeinertem Verstände es an wahrer Be- urtheiiungskraft fehlst, und die ihrer Bequemlichkeit es viel zu beschwerlich halten jemals äusser ihrer Sphäre sich umzusehen. Jedoch ist nicht zu lgugnen, daß man heutiges Tages den Werth der Naturgeschichte besser rmzujchen anfängt, belonderö in grösteren Städten und auf'Akademien; P so gar regierende Herren und gekrönte Häupter halten es ihrer Würde mcht zu gering sich. Mit derselben zu beschäftige». Daher obige Frage nicht leicht von n ürklich gelehrten Männern vorgebracht zu werden pflegt; desto gewöhnlicher aber ist sie in den entferntesten Gegenden, unter dem gemeinen Mann und unter solchen Leuten, deren einzige Absicht nur dahin ge- het ihren Bauch zu 'üllen, und die alles das vor unnütz halten, wasuich- sogleich und unmittelbar zum Essen und Trinken taugt. - ' x7- (Die Fortsetzung folgt.) ' Academisciie r^eulAkeicen. k „D-,S jetzig- Pfingstpromamma ist von unferm Herrn Superintendent und Prof. Theol. Ord 8. B. Quvricnr, eine Fortsetzung ves vorigen OsterprogrammS von ebendemselben - und Hawelka De Theoloo-ia Po- pulari — 4 Bogen in 4t. ° Nachricht von einem Lehrbuche zur Bildung des Verstandes und des Geschmacks zum Gebrauch der Xittercolkmeit, 7 Gvmnasten ,■ und Schulen, der Hofniekfier und ihrer Eleven, Wie auch aller derjenigen die sich selbst uneerricheen wollen. „ . Das Buch, weiches ich unter diesem Titel Dem Publikum ameiae. 'st 'N dr » Theilm Veifaffet, in welchen Logik, allgemeine Theorie der schü^ nen Wistenlchasten, insbesondere die Rhetorik und Poetik in einer liefen Verbindung mit einanderin einer stufenweise,! Erhebung vom Leichtern zum Schwere,n, praktijch und Pit den angemelsensten Beyspielen so vor. getragen werden; als es der Zweck des Schulunterrichts und die Saflunn Ver Schüler erfordert. '' a 2bENn ich Logrk^und Aesthetik hier durchgängig verbinde, so ist da- b-y man« Abjichr die Trennung in der Cultur der Vernunft und des Me- i :. fchmacks, Wochenblatt. m sckmacks, wozu oft nicht Lehrer, nicht Schulverfassung, sondern bloß Lehrbücher Anlaß geben., zu verhüten. Die größten Philosophen unsrer Zeiten verwerfen diese Trennung schon in der Theorie; und man sollte sie in der Praxis des Unterrichts und der Erziehung beybehalten? Wenn nichts schön ist, als das Wahre, so muß auch Studium des Schönen immer mit dem Studium des Wahren verbunden werden. Man braucht seinen Verstand eben so gut, um die Feinheit eines Sinngedichts, als die Schärfe eines Beweises einzusehn, und der Witz der ein treffendes Gleichniß,' hervorbringt, nützt auch dem Mathematiker die Auflösung einer Aufgabe zu finden. Die dreyTheiledeS Buchs folgen nach diesem Plane aufeinander, daß im ersten die leichtesten Denkarten und Redeformen erkläret, und denn die zusammengesetzteren und schwehren abgehandelt werden, so daß es Tbeil- weise in den drei) vbern Klassen der Schulen, und in eben der Ordnung von Hofmeistern biym Privatunterrichte zum Grunde gelegt werden könne- Praktisch nenne ich das Lehrbuch, weil es durchgängig darauf abzielet, Aufmerksamkeit, Beobachtung und Nachdenken Uber die Gattungen des Schönen, und die Formen des Wahren zu erwecken; weil es mehr Anweilungen zur beständigen und freyen Uebung nach guten Mustrn, alS eigensinnige und wilkührliche Regeln enthält; endlich auch deswegen, weil cs zu gleicher Zeit zweyen Vorurtheilen entgegen arbeiten soll; dem, welches bloß die Alten empfiehlst, und die Neuern verachtet; und dem, wel^ ches sich mit einem auch noch so seichten Studium der Neuern begnüget, und die Alten, die ihre Vorgänger waren, hintansetzt. Die Beispiele sind theils von den klaßischen Autoren in lateinischer Sprache, theilS den besten Schriftstellern unsrer Nation entlehnet. Griechische Exempel werden entweder bloß citirt, oder in einer sorgfältigen deutschen Uebersetzung angeführt. Ich setze voraus, daß kein würdiger Schulmann, wo es irgends thunlich ist, versäumen wird, die exempLria grae- ca, nach Horazens Regel, in der Ursprache lesen zu lassen; und für solche Sct u'en, wo dieß nicht statt findet, würde die En.rückung griechischer Beispiele doch nichts helfen. In einem Anhänge des Bucks wird Unterricht über die bequemste Art die lateinische Sprache auf Schulen zu lehren, gegeben , und zugleich die Bd z in r-8 Wochenblatt. in den gewöhnlichen Grammatiken so ganz vernachläßigte Lehre de confe- cutione temporum et modorum auf sasliche, unD durch angeführte Beispiele erwiesene Grundsätze zurückgebracht. Dieses Lehrbuch wird auf Subscription gedruckt in nächster Michaelismesse erscheinen. Es wird ein Alphabeth und etliche Bogen in groö 8v stark, mit scharfen Lettern, aus weisses Papier, und sehr correct gedrukt werden. Die Subscribenten zahlen den Herausgabe des Buchs d.i. gegen den ersten Oct p. J.zwarrzsg Groschen oder i fl. 30 kr. in conventionsmä- ßigem Gelde, gerechnet, an dechenigen der Herrn Collecteurs, dm sie am näch- steen sind ;von welchen sie auch längstens zu Ende des Octob. die Exemplare erhalten. Man verlangt also keine Pränumeration; die Subscribenten machen sich bloSdurch ihre Anzeige verbindlich, das Buch, so bald es heraus ist zu bezahlen. Wer indeß sreywillig voraus bezahlen will, muß es vordem rsten Jul. dieses Jahres thun, undzahlet alSbenn unreinen Gulden d.i. rsggr. oder 1 fl. izfr. Die Namen der Subscribenten und Pranumeranten, welche die Hrn. Collecteurs gegen den isten Jul. einsenden, werden nach Ordnung der Städte in alphabetischer Folge vorgedruckt In der Kriegerischen Buchhandlung wird Pränumeration angenommen. Avertiflements. Nachdeme deS verstorbenen Berg Infpedoris Müllers zu Thal Itter Fürstl. Heßischen AmthS Vöhl, nachgelaßenes ansehnliches Guth, zu er- sagtem Thal Itter, bestehend in Gebäuden, Gärthen, Rollländern, Ackerland, Wießen, Wüstungen, Hüthen, und Trieschen, ständigen Zinßen, und Gefällen, Diensten, Fischteichen., Zchenden mnd Pfächten, contrahir- ter Schulden wegen, entweder verkaufet, oder im Fall fein annehmlicher Käuffer sich vorfinden sollte, nach Befinden, auf 6. nach einander folgende Jahre, gegen hinlängliche Caution, unttr denen in Termine festzusetzen- den Bedingungen, vorbehaltlich allhiesig Hochfürstl. Regierungs kariäca- tion, verpfachtet werden solle, und von Commißionswegen Terminus auf Montag den ivten Juli a. c. Jn Loco Thal Itter Vormittags 9 Uhr hierzu anberaumet worden ; Als wird dieseschiermit bekannt gemacht, nicht weniger bemerket, was maaßen man den xzttn nehmlichen MonathS °iu(i deßen Mobiliar Verlassenschaft, bestchend in Pferdten, Ochsen, Kühen, Rindern, Schweinen, Schaaf-und Federvieh , Silberwerck, und weiteren Wochenblatt. t-ren Kostbarkeiten, keinen Geräth, Bettwerck, Kupfer, Zinn, und Me- ging # Blechwerck, Eifenzeug, Holtzwerck, Kleidungen, Kutschen Wagen, Pflügen, und Egen, Pferdtegeschirr, und Reitzeug, Bücher und sonstige MobUien in gedachtem Thal Itter gegen gleich baare Zahlung versteigern werden. Die zum Guth sich vorfindende Herrn Liebhaber können dasselbe ante Terminum beaugenscheinigen, und von denen auf diesem befindlichen Hof- leutben die nähere Nachrichten einziehen, sofort sowohl dieser, als der Mobiliarversteigerung beywohnen. Signatum Gießen Verraten May i77f« Fürstlich Heßischer Regierungsrath und zu dieser Sache gnädigst ernannter Commissarius. Nachdeme des Herrn gorfl* Secretarii Johann Gottfried Wilhelm Günsten zu DorfJtter besitzendes Guth, zu ersagtem DorfJtter, bestehend in einer Hofraitbe und Gebäuden, Ackerland, Wiesien, Gärthen, und Waldungen, sodann dessen Zehende zu DorfJtter, öffentlich versteigert, auch nach Befinden verpachtet werden soll-, und von CommißionSwegen Terminus auf Dienstag den Ilten Juli a. c. in Loco, DorfJtter Vormittags 9 Uhr hierzu anberaumet worden , ebenermaaßen deßen Mobiliar Vermögen, an Silber, Zinn, Kupfer, Meßing, Bettung, leinen Gera h, Vieh, Geschirr, Porcellain rc. ebenfalß, wann die Mobiliar Versteigerung der Berginspector Müllerischen Effecten, welche den izten Juli ihren Anfang nimmt, beendiget ist, unmittelbar versteigert werden solle; Alö können zu beyden Lüsten habende sich um die bestimmte Zeit in Loco DorfJtter einfinden, die Condiriones anhören , und der Versteigerung beywohnen. Signatum Gießen den 27ten May 1775. Fürstlich Heßischer Regierungsrgth, und gnädigst ernannter Commiffarius. ' Die 4ke Classe der i?ten KurKölnischen Lotterie wird den rz dieses gezogen, und die Emnahme allenthalben den r6. dieses geschloffen werden, deshalben roo Wochenblatt halben erinnert man die Herrn Liebhaber geziemend , die Erneuerung ihrer Loosen nicht zu versäumen, auch sind bis vahin noch einige Kaufloose bey verschiedenen Einnehmern zu haben. Mißbaden den izten Junii 1775. Die 90(6 Ziehung der Hochfürstl. Nassau Saarbrück Usingischen Zahlenlotterie ist heute mit aller Accuratesse und gewöhnlichen Formalitäten vollzogen worden, die gezogene Nummern sind folgende als: 2-4- 70» 73. 83. Die Arte Ziehung bleibt auf den 4ten Juli vestgesezt, und die folgende von 3 zu 3 Wochen. Die Einlage kann geschehen allhier in Gießen bey dem Schutz und Handelsjuden Simon Levi/ wohnhaft in der Branvgaß. Manheim den i4Un Junii 1775. Die i7^e Ziehung der Cburpfalzischen Zahlenlotterie ist heute mit aller Accurateffe und gewöhnlichen Formalitäten vollzogen worden, die gezogene Nummern sind folgende als: $8* 87. r. ' $0. Die i77te Ziehung bleibt auf den 6ten Juli vestgefezt, und die folgende von 3 zu 3 Wochen. Die Einlage kann ebenfals bey dem Schutz und Handelsjuden Simon Levi geschehen. Eirr^ und auspastrrende vom 10. Junii bis den 27- Iunü 1775. Herr Hauptmann Fuchs, in Kurkölnischen Diensten, paßiret durchs Herr Baron von Gugomus, Kaiserlicher Kammerhcrr, pass, durchs Frau Geheimderathin von Bremer, paff, durch. H"r^ndFrau^MajLr von r-nden, von der Hannöverischen Guache, Hm Gesandte son Lehrbach, logitt in, Pssthaus.