Giesser Wvchciiblatk. Neun und Zwanzigstes Stück. Dienstags den i8« I»lü m$» Mit Hochsurfll. Hesscrr Darmstädtischer gnädigsicr Erlaubnrß. 3. • -» -*2V*tJ tt'»1/!}'; ttii ■ :t< o - > . Lortsttzung der im r6», Stück abgebrochenen Materie. /?Jine große Anzahl der allerkleinesten Gewürms, so sich im Wasser aufF iuT halten, werden von grosseren verschlungen, diese wieder von Fischen und Waffervögeln, welcheünö, theilß Nahrung, theils, durch ihre weichen Fevern, Erwärmung und Beschützung wider auseres Ungemach verschassen. Eber würde es an Raum und Zeit mangeln , als an Bey- spielen des mannigfaltigen mittelbaren Nutzens, den die Menscken von Thieken und Pflanzen haben, die gewöhnlich als die allerverachtesten angesehen werden. Die Conchilien, welche von den Naturforschern mit so großer Muhe und Sorgfalt, nebst den'Korallen und Seegewächsen, gefammeltwerden, hblteb vkele vor nichts, als eine titele Neugier, weil nur sehr wenige davon zur Nahrung, -oder zur Arzeneh dienten. Allein , wer diese nicht kennt, wie unendlich viele, der wahrhaftig wunderbarstcn und erstaunlichsten Werke des Schöpfers-bleivm dem nicht zugleich unbekannt? Solltees wol Möglich seyn, daß jemand, Der nür mit gesunder Vernunft begabt ist, nicht bis zum höchsten Grade Der Bewund«cung hingerissen würden wenn ersie- he'k, daß-der Urheber der Natur so unzählbare seiner Werke in den Abgrund Des Meeres versenkt hat, welche an ersiamrenswürdigen Farben, Gestalten 'und innerem Bau so verschieden sind, vaß auch der wLiseste unter den Sterb- » c/ S f lichw rrs Wochenblarr. lichen sich nicht ein einziges dieser, in aller Betrachtung vollkommensten Meisterstücke nur würde denken können, wenn ernicht gesehen hätte. Wenn jemand in einen königlichen Püüast käme, und daselbst alle Äöänbe mit den kostbarsten Spiegeln 5 Tapeten, Schilvereyen, Bildhauerarbelt und andern Verzierungen geschmückt sähe; würde er nicht Bewunderung und Vergnügen dufern? Wenigstens eben so sollten wir doch billig die Schönheiten unsers Erdballes betrachten. Die Versiemerungetf, deren es fast unzählige, der Gestalt nach ver, schievene, Arten und Abänderungen giebt, werden von den Naturforschern mit der größten Sorgfalt von allen Orten her zusammen gebracht. Ist dieses auch eine bloße eikele Neugier? Gewiß nicht. Es haben in unfern Ge- bürgen die seltensten ^hiere, Schnecken, Muscheln und Korallen ihr steinernes Grabmal gefunden, welche man jetzt lebendig und in ihrem eigentlichen natürlichen Zustande, in ganz Europa vergeblich aufsuchen würde. Die allerwenigsten derer Krauter, die in den Kolengruben bey Wettm versteint vorkommen, wachsen anjetzt in der dortigen Gegend; die mehrcsten davon sind in ganz Deutschland, ja wo! in ganz Europa nicht anzukreffen r und vm einige derselben auszußnden, würde man eine Reise nach Amerika anstel- hn müssen. Der fiiegende Fisch, welcher, wiewol nur sehr selten, in den Mansfeldischen Kupferschiefern gesunden wird, gehört doch auch wol nicht in der dortigen Gegend zu Hause ? Die Versteinerungen allem können also, wo alle historische Nachrichten schweigen, Gelegenheit geben auf die al- leraktesten Zeiten zurück zu gehen, zugleich aber die ehemalige Gestalt der Erde, deren Anwachs und erlittene Veränderungen auszuforschen. Eme Sache von großer Wichtigkeit, von der sich ein ganzes Buch schreiben lnße. Die wilden Thiere und Raubvögel, ob sie gleich auch Schaden,tW, haben ihr Daseyn dennoch aus sehr nützlichen Absichten erhalten , welche nur aksdenn erst recht einleuchtend seyn würden, wenn sie bey uns ausge- rottek wären; oft würden wir sie in diesem Fall gern mit großen Summen Geldes wieder erkaufen. 'Nachdem in Virginim auf die Ausrottung einer kleinen Krähe, (Gracula Quiscula) welche auf den Mayjfeldern, oder an dem türkischen Weizen, sehr betrachlichen Schaden that, viele Tonnen Goldes verwendet worden r so würden anjezr die dortigen Einwohner gern doppelt so viel daran wenden, um diesen Vogel in hinlänglicher Menge wieder w erhalten. Denn nunmehro werden ihre Erbsenfelder und andere Wochenblatt Hülsenfrüchte von einem $^fer(Bruchus Pifr) dermaßen verwüstet/daß hje Einwohner kaum fo viel davon retten können, als sie zur eigenen Aussaat -brauchen, da sie sonst mit, diesen Früchteneinen sehrvorchechaftenHan. Del in die mittägigen Provinzen trieben. Dleses schädliche ^nsekr sand aber ehemals einen solchen Feind an der oben erwähnten Krähe / daß es nicht vor ihm auskommen tonnte , Selbst die Schwäne sind Gewächse, die man gar nicht Ursach hat so gänzlich zu verachten. Lin gewisser Schwamm wird öeym Abnehmen der Glieder zum Blutstiüen gebraucht, und ein anderer hat sich, bey Atzung der Schlagadern, zu Stillung des Blutes so wurkjam erwiesen, daß der Erfinder dieses Mittels eine Belohnung davon erhalten. Die Trüffeln und Morcheln geben den Spessen einen angenehmen Geschmack unD kommen daher auf vornehme Tafeln. Die Ruffen und andere kw* hr essen viele Arten von Schwammen, viele sind aber auch dem Menschen das tödlichste Gift, so daß mar. man also in der Kenntnrß derselben keinen ^lrrthum ohne Lebensgefahr begeben darf. Der Fliegenschwamm (Agari- Ois mufc^rius) ist ein bekanntes Mittei.die Fliegen ioß zu werden, ahit nicht fo bekannt ist es, dah er , unter allen bisher entdeckten Mtteln, Die Wanzen zu tödteg und zuverkreiben- das zuverlaßigste mit ist. DieKerM niß der Schwämme ist also Mnfals Höchst uöthig. Auch die Grasarten sind von nicht geringerem Wertbe, nicht nur weil sie uns Heu und die vornehmste Nahrung vor die meisten unstrerzah- mm HauSthiere geben- sondern auch in viel mehrerer Absicht. Unsere Graben und stehenden Wasser und die Ufer derselben bringen fast keine andere Pflanzen hervor, als Binsen ( luncos), Riedgras (8cii> pos), Kannenkraut t^uilsra), Seeblumen (Nymphaeas), Samen- fxflut (Potamogetones), Rohr (Arundines) und Vergleichen, wojedoch eine große Anzahl eßbarer Pflanzen angesäet werden könnten, wie die Zi- zania canadenfis, Die Stachelnuß, oder Wassernuß und andere mehr. Eine jede Gegend hat ihre eigene Pflanzen, die den Acker unrein machen und gemeiniglich unter dem Namen des Unkrautes bekannt sind. Alle ökonomische Bücher sind voll von Erfindung den Erdboden leichter und mit schicklicheren Werkzeugen zur künftigen Aussaat zu bearbeiten ; aber alle diese Kenntniß iftnichkhinlänglich, so^angeder Landwirth uicht zu gleich LL8 Wochenblatt- fein Augenmerk auf die dem Acker schädlichen Krauter mit richtet, nach deren Natur und Eigenschaften man jederzeit die Bearbeitung des Ackers ein- richten muß. Auch hieraus erhellet also die Nothwendigkeir der Naturgeschichte. Eber würde es an Zeit, als an Vorwürfen ermangeln, wenn wir, auf die jetzt nur kurz berührte Art,, es wagen wollten das weite Meer der Wunder Gortes in der Natur zu überschiffen. Die Absicht aller erschaffenen Dinge geht dahin; daß einige dem Menschen zur Arzeney, andere zur Nahrung dienen, noch andere in der Ökonomie nützlich sind, und end, lich wieder andere einen mittleren Endzweck haben. Einige Gewächse müssen erst Die Erde zudereiten, andere, grössere , die schon mehr in die Sinne schien, bedecken sie; äusser Men bekleiden einige die' Erde mit einem grünen, prächtigen und zugleich immerwahrenden Teppich , wenn andere ganze Wälder ausmachen, in denen wir erfrischende Kühlung dey der Hitze'finden, und noch andere unseren Erdball mit den schönsten Blumen zieren, die den angenehmsten Geruch um sich her ausbreiten. Endlich aber find sie alle Zeugen von der Allwissenheit des weisesten Schöpfers , der nicht das geringste vergeblich hervorgebracht, sondern alles auf das künstlichste eingerichtet hat; so daß wir mit aller unserer Kunst , wenn sie auch auf das höchste getrieben wird, auch nicht das kleinste seiner Geschöpfe nach- zuahmen im Stande sind. Wenn wir also die Geschöpfe Feiner Betrachtung würdigen, ist alsdenn zu viel gesagt, wenn wir behaupten: die Natur habe die Perlen vor die Säue geworfen? Wer nun noch mit gerümpfter Nase fragen kann : was nutzt dieser Stein, diese Pflanze, dieses Thier? ter liegt, so lange er auch in dieser Welt lebt, in einem tiefen Selenschlafe. Wir bitten ihn daher aufzuwachen und Die Augen aufzuthun. Alles dieses , was er siehet, sind keine Mensche"werke, sondern selbsteigene Meisterstücke des weisesten Schöpfers, dem sowol er selbst, als auch wir alle unser Daftyn zu danken haben. Er hc?t auf unferm Erdboden bey einer unendlichen Reihe von Körpern , dennoch in der großen Haushaltung der Natur ganz bewundernswürdige Einrichtungen getroffen, die insgesamt gewisse nothwendige Beziehungen auf ewänder haben, so daß alle diese Einrichtungen wie Glieder einer Kette-an einander hängen. Denn so , wie bey einer Privathaushaltung auf dem Lände weder der Pflug, noch die Egge, noch der Misthaufen an und vor MoHerrblatt. X2-9 sich zur Nahrung und zur Arzeney brauchbar sind, jedoch aber mittelbarer Wcsie ihren sehr großen Nutzen Haden; so hat es auch eben diese B eschaf- fenh it in Der Haushaltung der Natur, wo zwar vieles uns unmittelbar nicht nützlich feyn Fann, aber mittelbar uns Die größten Vortheile bringt. Die Menschen zählen ihre Haushaltungskunst unter Dle größten Ersindun- g^n, die mir jemals erdach werden können; aber was ist diese wohl gegen die große und bewundernswürdige Haushaltung der Natur, Die von denk weisesten aller Wesen selbst angeordnet worden? Unsere Leser werden also zugeben müssen, daß, nach dem Ausspruch aller ^llcögelehrttn und Weltweisen, alles um des Menschen willen, der Mensch aber zur L>e.helrlrchung seines Schöpfers erschaffen sey , Die aus den Werken Der Schöpfung so Deutlich yervor suchtet. Sollte nun wol noch etwas unnütz feyn können, 'bloß Därurif, weil es nicht sogleich zur Speise oder zur Arzeney dienet? Ohnstrertig hat Der Allmächtige bey Einrichtung Der Welt mit zur Absicht gehabt, daß Der Mensch die aller Orten vorkommenden Wunder seiner Hand anschauen, Den mit fast unendlichen Abwechselungen prangenden Erdboden betrachten, und Die auf Demselben befindliches natürlichen Körper untersuchen solle, wo immer neue und verschiedene Vorwürfe seiner Neugier ein beständig abwechselndes Vergnügen verschaffen, Damit nicht allzu gewöhnliche und bekannte Dinge ihm endlich einen Widerwillen verursachen möchten ; wie einem gewißen vornehmen Manne, der aber mit den mannigfaltigen Schätzen Der Natur sich nicht zu beschäftigen wußte, und mit Den Worten: Es ekelt mich solches länger anzusehen; durch einen Pistolenschuß sich das Leben nahm. Einige erschaffene Dinge vergnügen und reizen Den Geschmack, einige Den Geruch, einige Das Gesicht, andere das Gehör, und noch andere wieder andere Sinne; und so ist aiso nichts, Das nicht einen bestimmten Endzweck hätte. Die Wissenschaft, Die sich damit beschäftiget, die Kennzeichen der Naturalien auszuforschen und Dieselben mit verschiedenen geschickten Namen zu belegen, scheint zwar manchen wenig nützlich und nöthig zu feyn; allein Diese sollten bedenken, Daß Der erste Grad aller Gelehrsamkeit darin bestehe, die Dinge selbst zu kennen, und Daß man , ohne Diesen ersten Grad der Kennkniß, es schwerlich in Der edelsten Wissenschaft, der Naturgeschichte, weit bringen werde. So wie es eben keine gründliche Gelehrsamkeit zu nennen ist, wenn jemand Die Buchstaben Des Alphabets kennet, solche in Sil- 8 f Z den rzo Wochenblatt. Len zusammen zu setzen weiß und die daraus entstandenen Wörter verste- het; so ist doch dieses alles unumgänglich nothwendig , wenn jemand gelehrtwerden will: und einen ebenso unentbehrlichen Nutzen haben die Kennzeichen und die Namen der natürlichen Dinge bey regelmäßiger Erlernung der Naturgeschichte. Wir finden in den Reisebeschreibungen viele, theilS angenehme, theilS nützliche Dingevon diesen oder jenen Thieren, Pflanzen und lLteinen ausgezeichnet ; aber von allen diesen Beobachtungen können wir keinen Gebrauch machen , so lange wir nicht im Stande find dienatür- lichen Körper, von Denen diese Schriftsteller reden, zu bestimmten Arten zu dringen, damit wir sie dem System einverleiben und alsdenn wissen können, daß das , was sie uns erzählen , diesem oder jenem natürlichen Körper, der uns etwa einmal vorkommt, würklich zu komme. Wenn nun also der Mensch zur Verherrlichung des Schöpfers sein Daseyn erhalten hat; wenn das höchste Wesen sich den Menschen durch die Offenbarung und durch Die Schöpfung bekannt qemachkhat ; wenn alle erschaffene Dmgeeine ganz besondre Einrichtung und ihren eigenen bewunderns würdigen Bau haben; wenn endlich alles um des Menschen willen erschaffen ist, so daß ihm nichts auf Dem ganzen Erdboden Nutzen verschaffen kan, VaS nicht zu den natürlichen Körpern desselben gehörte: so kan mit eben dem Grunde gefragt werden; wozu Denn dieses oder jenes erschaffen sey, alS wozu der Mensch selbst hervorgebracht worden und auf dteftn Ertboden gesetzt sey? Denn der weiseste Urheber aller Dmge hak nichts hervorgebracht, das nickt einen gewissen bestimmten Endzweck und einensehrwesentlichen Nutzen hatte. Unsere Unwissenheit ist nur einrig und allein daran Schuld, Daß wir olt nicht wissen, wozu eine Sache nützlich sey, und daher würde es sowo! unvernünftig, als boshaft seyn zu sagen: der Schöpfer habe irgend etwas vergeblich hrrvorgebrackt, und so mehr, da er selbst, bey geendigtem Schöpfungswerke, sein höchstes Wohlgefallen darüber bezeigt hat: Er sähe an altes, was er gemacht hatte; und siehe da : es war alles sehr Zue. -Doch dreymal großer Gott! es sind erschaffne Seelen, Für deine Thaten viel zu klein; Sie sind unendlich groß, und wer sie will erzählen, Muß, gleich wie Du, ohrs Ende seyn. OUn, Wochenblatt« o Unbegreiflicher l ich bleib' in meinen Schranken, Du @omie blend'st mein schwaches Licht! Wem Erd' und Himmel selbst den Ursprung har zu danken, Braucht eines Wurmes Lobspruch nicht. Was zu kaufen gesucht wird. Wer fange orange Baume oder Gesmin so wie derselbe zu Som« merlauben gebraucht wird zu verkaufen hat, den bittet man bey Ausgebern dieses Nachrrcht davon zu geben. Erittnerungett. i) Diejenige Herrn Liebhaber die auf die Predigten über die Glaubenslehren aus den besten Schriftstellern 4t, bey unS pranumeriret haben, werden ergebenst gebeten, ihren refp. Namen und Charakter deutlich einzusen- den, damit im Abdruck keine Unrichtigkeit vorgehe, und wir außer schuld sind. Desgleichen r) die Bibliothek der englischen Predigten davon nun« mehro 7Theiie heraus sind werden mit dem Sten Band welcher g. G.nächste Herbmesse erscheinet geschlossen, die resp« Herrn Liebhaber die solche also bißhero continuiret, werden um die Pränumeration für Viesen Theil gebeten,^ damit sie das Werk complet haben. 2Krugmfcbe BuäihandlunF, Nachstehende neueBücher die eben fertig worden, sind in hiesigen Buchlaven zu haben. I. A. Engel, der Philosoph vor die Welt 8. Leipzig 4f kr. Abhandlungen der Seeländifchen Gesellschaft der Wissenschaft zu Vliesin, gen in die Medicin und Chirurgie einschlagend mit Anmeekungen und einer Vorrede von Herrn Bergrath Böhm mit Kupfern, 8v Äie- ßen zokr. Oberbau fer Thomafiniis abbreviatus i. e vetus et nova ecclefiae difci- plina de beneficiiser beneficiariis z Tomi 4t Salisburgi 46. za kr. \ Eröfne- EkiZftetes Geheimniß alle Flecken aus den Zeugen zu bringen die weiße Wasche von allen Flecken zu reinigen.seidene Strümpfe und Tücher zu waschen rc. 8- 8 kr. „ Herrn Weise neues ABC Buch nebst einigen kleinen Hebungen und Unterhaltungen für Kinder mit Kupf. iüummkt 40 kr. und schwarz 30 kr. Die nicht biblischen Reformatoren eine Zugabe zur demüchigen Gitte, 8v 8 kr. Em -- iwib auspaßirende vom 8. Julü bis den if. Juli -775. Herr Geheimderrath von Waitz, paßiret durch. ... Herr von Gohr, Obrist von der Fürst!. Hessen Casselstchen Artlllerre, paßiret durch. Herr von Schönberg, paßiret durch. Herr von Boyneburg, paßiret durchs . n : Herr Kammerconsuient Schenck von Darmstadt, log. rm Posthaus. Herr Oberforstmecher von Drachstatt von Braunschweig, paff, durch. Herr von Röder, Kursächsischer Gesandter, paff, durch. Herr Geheimderrath von Malsburg, paßiret durch. Herr Professor Busch von Marburg, paßlret durch. Herr Landrath von Bremser, und Herr Kammerherr vnn Alefeld, beide in König!. Dänischen Diensten, paff durch. Herr von Forstmeister, Domherr von Paderborn, pass, durch. Gebdhrett und Getaufte. Am 17. Jun. Philipps Melchior, Andreas Hüters, Bürgers und Schneidermeisters, Söhnlein. Eodem Henrich Jacob, Johann Georg Lmnestrukh, Burgers und Fuhrmanns, Söhnlein. Am 29. Jun. Christoph Jacob, Philipps Jacob Koch, Burgers und Schneidermeisters, Söhnlein. AM 30. Jun. Georg Ludwig, Christian Wilhelm Fillmann , Burgers, und Zimmermanns, Söhnlein. Am 4. Jul. Christoph Melchior, Asmus Ferbers, BmgerS und Brand- renweinbrenners, Söhnlein.