Giesser WoPerrö lall. Zwky Uttd Vierzigstes Stück. Dienstags den 17. Dcesber i?7f. ßM „_______________—-_____'____________— Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischcr gnädigster Erlaubniß. ■ ____________' : . . ■ ■ ----------------- --------------- - ■ ------ Vom Ntttzcn der Frösche in den Küchen ♦ Gärten. Ä)ic6t$ ist gewöhnlicher, als daß Gärtner und Ackersleute allen Thke^ Jlf ren , die sie auf ihrem. Grund und Boden finden, den Krieg ankün- v digey. Sie sehen dieselbe a!S Feinde an, die man aufteiben muß, und von denen sie gerne, wenn es möglich wäre, das ganze Geschlecht auSrotten. Ich will nur bey den kriechenden Thieren bleiben; und da ist es dem Gärtner immer zu verzeihen, wenn er den Maulwürfen , die fein Erdreich umwühlen, nachstellet, oder die Kröten, welche die Wurzeln von den Pflanzen auffreffen, zu vertreiben suchet. Der Schade, den ihm diese verursachen, ist sichtbar, und sein Vortheil berechtiget ihn, widerdie- selben aufgebracht zu seyn. Aber daß wir wider alle Thiere wüten , die sich auf unserm Erdreich antreffen lassen, ist unrecht, und eine Grausamkeit, die desto tadelnswürdiger ist, weil wir darinn oft wider unfern eigenen Vortheil handeln , indem wir Thiere aufzureiben trachten, die unS nützlich sind, und deren Beyhülse unS wider andere unversehene Feinde fast .unentbehrlich ist. Unter diese gehöret der Frosch. Dies unschuldige Thier, dem jedermann nachstellet, ohne zu WM, warum, verdienet unser Mitleiden, wo x 2t nicht tVod>enbIdtt. nicht unsre Freundschaft. ES tbut und weit mehr guter, als böse«, und wo es und cullcicbt einige Grashalme raubt, oder andern Schaden au« fügt' dessen wir es doch noch nicht beschuldigen können, so ersetzet er den, selben durch wirkliche Vortheile, die es uns schaffet. Ich will von der Kraft der Frösche in der Heilungskunst nicht einnias reden, ^sederniann kennet die wunderbare Wirkung des Frosch,-ichs, vermöge dessen dies« Th'-re dem menschlichen Körper unendliche« Nutzen'schaffen, ehe sie, so z u sagen, noch einmal auf die Welt kommen. Das Her,, die Leber, Galle, Fett von Fröschen sind lauter Spetisica wider mapcherley Krankheiten, "tbr Fleisch ist von einem angenchmen Geschmack, und bekömmt so wohl, daß man es auch Kranken erlaubet. Mir soll cs hier genug seyn, au« meiner eigenen Erfahrung zu bt» weisen, daß die Frösche auch für unsre Gärten einen wirklichen Nutzen b den; und ich ub-rn-hm- um so viel williger ihre Vertheidigung, als ich glaube, daß meine Anmerkung nicht einem seden bekannt ist, und daß, wenn man selbst dzeseche wahrbesnpden hat , man die Frösche so willig schützen wird, als man sie bisher verfölgct hat. Ich habe, wie viele andre, die üble Eewohnhett gehabt, die Frösche, so wie sie mir nur vorkamen, tokt m machen Von ung-s-hr lehrte mich eines TageS ein guter Freund eine q«. bereitung des Herzens und der Leber vom Frosch, als ein gute« Mittel wider eine gewisse Krankheit. Man muß den Frosch durch den Rück, grad aufschneiden, und sehr geschwinde, ehe er völlig erstirbt, die innern Theile herauSnehmen. Ich verfolgte wegen diese« neugelernten Vortheil« vre Fröscb^noch einmal so |larf, als sonst; und da ich einige geöfnek hatte, fand ich Stucken von Schneckenschaalen b-y ihnen, von denen öuntarti- gen, die ,m Frühling und Hechst leer zu seyn pstegen , und den Kindern zum Spiel dienen. CS schieß mir anfänglich unbegreiflich, daß die Frö. sche Schnecken mit den Schalen zu sich nehmen sollten, aber wiederholte Erfahrungen machten mich der Sache gewiß, und ich lernte, daß der Frosch seine Hauptnahrung von den Schnecken habe. 3* freute mich über diese Entdeckung desto mehr, je öfter ich mit «ei. nem Schaden erfahren hatte, wie nachtheilig solche Schnecken in Gärten den pingen Pflanzen von allerlei) Art sind, von welchen sie die zartsten fressen, und die übrigen mit ihrem Unflach b-schmitzen, daß sie unbrauchbar w«rd«n. Si< schonen nicht ein« Art von Hülsenfrüchten, gehen selbst dse Bäume Wochenblatt. m Baume an, und benagen die Blatter und zartsten Knospen. Ich habe bemerket, daß diese Schnecken sich in großer Menge zur Morgens - und Abendzeit, wenn eö stark thauet, und besonders M regnichtem Wetter finden lassen. In meinem Garten hielten sie sich vocnemlich langst dem Graben, der an dessen Seite gezogen ist , und an dessen Rand rch die Betten von Hülsenftüchlen hatte anlegen müssen, weil der übrige Theil mit Obstbäumen besetzt war. Es war mir aber nicht möglich, sie für diese schädliche Thiere zu sichern, bis ich ihren oberwähnten Feind kennen lernte, der allein sie zu vertilgen vermögentz ist. Von der Zeit an schonte ich meiner Frösche, und verbot meinenLeu- ten, ihnen Leid zu thun, damit ihre nützliche Schneckenjagd nicht gestöret werde. Ich kann versichern, daß.ich mich bey dieser Höflichkeit gegen die Frösche sehr wohl befunden, und meine Früchte , die jonft jährlich vielen Schaden litten, wohlbehalten habe. Vcrlchiedne Bemerkungen haben mich überführet, daß die Schnecken die angenehmste Nahrung für die Frösche sind; ihr Magen verdauet die Schale ganz wol , und das flüchtige Salz in diesen Schalen macht sie fett. ... „ Ich habe geglaubt, den Gattenliebhabern ein Vergnügen dadurch zu erwecken, daß ich ihnen Lin so leichtes als sicheres Mittel, ihre Pflanzen für die gefährlichsten Feinde ihres Wachsthums zu bewahren, miltheile. Wenn aber zur Srrreichung einen wirklichen VortheilS nichts anders nöthig ist, als Thiergen, die uns nicht zur Last sind, ihr Leben zu lassen, so wäre es ja unartig und thöricht, sich darinn zuwider legen zu wollen. Das tdrakek. Als ich vor einigen Wochen Durch H.... reifete, und der bevorstehende Abgang der Post mir nur wenige Stunden zu meiner Erfrischung -erstattete, so gieng ich nach einem Caffeehauße, um mich sowol durch Caffee, als auch durch die Gesellschastwieder aufzumuntern. Ich fand Daselbst eine ziemlich großeVersammlung. Während daß ich meinen Caffee trank, führte ein Mann, den ich nicht weiter beschreiben kann, als daß sein Bauch zum Sitz eines Orakels gar bequem gewülbet war, und seine geheimnißvolle Minen eine ausnehmende Politik verriechen, T t r besinn- SZ4 < Mochenblaee. beständig bad Wort. Er redete von nichts als Staatssachen, geheimen Entwürfen, und Allianzen großer Herren. Sein Ausdruck war gebieterisch, und seine Reden erweckten bey den mehresten eine ehrerbietige Bewunderung. Uno wie konnnte es anders seyn, da er von Dingen redete, Vie andern Menschen unerforschlich sind? Es gefiel ihm eine Pause zu machen. Darauf bezeugten viele ein heftiges Verlangen die Zeitungen zu lesen- Ich wünschte es gleichfalls, weil ich sehr neugierig bin. Man klagte darüber, daß die Zeitungen jetzt so mager an wichtigen Neuigkeiten waren, weil kein Krieg, sondern allenthalben Friede sey. Es ward daher von einigen ein baldiger Friedensbruch gewünschet, damit man etwas von blutigen Schlachten, Eroberung und Verwüstung der Städte und Länder zu lesen bekäme. Vorerwchnter Statist schwieg hiezu zwar still; aber er lächelte doch auf eine gewisse Art, daraus man etwas schließen und weiter nachdenken sollte. Die Zeikungsa wurden gebracht. Neun Personen sonderten sich von der übrigen Gesellschaft ab, und setzten sich um und neben ihn. Und nun wafnete er sich mit einer politischkritischen Mine. Die Neubsgrerde hatte auch mich herbey gelocket, weil ich erwas mehr, als bloße Berichte von Begebenheiten vermukhete. Einer, den ich Ana- gnoftes nennen will, las einen Artikel von Algier, darinn berichtet ward, daß vier dasige Kaper zwey spamsche und drey neapolitanische Fahrzeuge erobert, und die darauf befindliche Mannschaft zu Sklaven gemacht hatten. Em junger Herr, dessen reich mit Gold besetzte Kleidung ihm stlbst zur beständigen Augenwewe dienete, sagte ganz zornig: Parbleu! eS ist doch unerhört, daß diese Canaillen ihren Frevel so ungestraft treiben. Denn es wäre ja ein geringes , dieselben auözurolten. Die Schweitzer könnten es alleine mit ihrer Flotte, ohne Beyhülfe anderer Mächte auS- richten. Als ihm nun jemand einwandte : Die Schweitzer harten keine Flotte, antwortete er: He Bien! so können sie ohne Gefahr des Schiffbruchs zu Lande dahin marchiren, und die Unternehmung wird ihnen von der Landseite besser gelingen, als dem Kaiser Carolus Magnus das Bombardement von der Meerseite. Alle sahen hierauf, begierig den großen Politikus an. Er billigte die letzte Meynung mit völlig entscheidenden Tom Herr Hlochenblaee. Uf Herr Attagnostcs fuhr fort einen Artikel von Versailles zu lesen, des Innhalts, daß die Unruhen des Parlaments unD die Sacramenten- weig'erung bey einigen Geistlichen noch fortdaureten, und noch wenigHof- nuna zur Ruhe wäre. Ern hagerer Mann, der bisher ganz still gewesen, tief überlaut: Politik! Politik; meine Herren, es steckt niemand anders, als der Turke dahinter. Sehen sie zu, wenn nur der Großvezier wird erdrosselt seyn, so wird bald alles ruhig werden. In eben diesen Artikel ward von Paris gemeldet, daß der älteste Connetable in Frankreich gestorben sey, und schöne Landgüter, nebst großen Baarschaften hinterlassen hätte. Eine schwarze Allongenparuke machte hieraus den Schluß , daß die Constabeis in Frankreich in gröffern Ansehen stehen, und mehr Gehalt als Deutschland bekommen müßten. Das -Orakel riech dem einen aus der Gesellschaft, daß er auch suchen sollte seine Söhne unter das französische Artilleriecorps anzubringen. Es folgte ein Artikel vom Haag, darinn nicht allein berichtet ward, daß in einigen Provinzen von Deutschland die Viehseuche fortdaurete; sondern auch die schrückliche Ueberschwemmung in der Grafschaft Zütphen nach ihren traurigen Wirkungen und Folgen vorgestellet war. Herr Anagnostes sagte mit Nachdruck: Da haben wir, meine Herren, die Bedeutung des großen Cometen, der vor etwa zehn Jahren sich so fürchterlich zeigte! Die neuern Astronomen mögen sagen was sie wollen, so halte ich es doch mit denen Alten. Denn die ältesten Chroniken zeigen gar zu deutlich, daß auf Sonn-und Mond. Finsternissen Feuersbrünste,Scharmützel und Eroberungen der Städte; auf Cometen aber allezeit Pest,Mißs- wachs, Ueberschwemmungen und andere Landplagen erfolget sind. Und wie viel Städte sind nicht feit der letzten totalen Sonnenfinsterniß entweder eingeäschert oder erobert worden? Er legte beyläufig die Frage zurVeank- wortung vor: Was es wo! für Folgen nach sich ziehen sollte, daß in Pohlen ein Crucifir bitterlich geweinet habe? Die Meynungen waren anfangs getheilet. Allein das Orakel that den Ausspruch, daß eine große Dürre und Ergießung der Weichsel durch Platzregen erfolgen würde. Hierauf ward von Corsiea berichtet, daß mit einer Feluke verschiedene Iacobiten daselbst angekommen waren. Nun entstand eine doppelte Frage: Wo Corsica läge? und was Iacobiten für Leute wären? Der junge Herr stritte sich darüber sehr hitzig mit seinem Nachbarn. Aber ak- -J T t z les Wochenblatt. les ward stille, als das Orakel die Stimme erthönen ließ : Corstca ist die Hauptstadt in Schottland, und Jacobiten sind Mönche, die willens find, die unruhigen Schottländer ju bekehren, und auf ftiedferliae Gedanken zu bringen. ö Von Venedig ward die Nachricht gelesen , daß ein Ambassadeur mit einer geheimen Commißion nach Holland gesendet würde. mann war begierig , den eigentlichen Vorwurf derselben zu wissen. Man fragte das Orakel. Und wie erstaunte man nicht, als dasselbe die Worte von schrecklicher Bedeutung zur Antwort gab; £> Lombardey' »O Lombardeyl Ich selbst war im tiefsten Nachdenken, den geheimen Sinn dieser Antwort zu ergründen, als unvermuthet der Postillion anfing zu blasen. Ich empfehl mich der Gesellschaft , und setzte mich wieder auf die Post Aber ich muß gestehen , daß die geheime -Commißion mir noch ietzo ein Geheimniß ist. Der Glaube eines ehrlichen Mannes. Er glaubet mit einer rechten innerlichen Überzeugung, einen wahren lebendigen Gott, ein Wesen aller Wesen, ohne Anfang, ohne Ende, unumschränkt, allenthalben gegenwärtig, ein Wesen, welches alles erfül- zer, alles belebet, alles beweget. Er glaubet, daß in Gott ave Vollkommenheiten sind, und daß solche noch weit unvergleichlich höher und vortrcfijcher sepn, als unser schwacher Verstand sich solche vorstellen und einbilden kann. Er glaubet, daß Gott die Menschen geschaffen , um an ihnen seine Liebe zu offenbaren, daß derohalben die Menschen verbunden feyn , Gott wiederum zu lieben, und daß in dieser Liebe dessen wahre und eimgeGlückseligkeit bestehe. Er glaubet, daß die Erkenntniß Gottes keines Menschen Werk sey, sondern von und durch Gott selbst in denen Seelen der Gläubigen müsse gewirkt werden. k ' Er Wochenblatt 3S9 Er glaubet, daß wo die Vernunft nicht hinsiebet, die geschriebenen Offenbarungen zu gebrauchen; daß diese Offenbarungen theilS mittelbar, theilö unmittelbar eingegeben, nachgehendS aber in denen verschiedenen Auslegungen mit Menschen Tand , Fadelwerk und Gloffenmachereyen verdüstert, umnebelt, übel herum gedrchet, und noch übler angebracht worden; und daß verohalben nichts anders, als die Erleuchtung des Geistes Gottes uns aus allen diesen Finsternissen und Verwirrungen, vermittelst des rechten Verstandes der heiligen Schrift, heraus zu ziehen vermag, unv zu dessen wahren Erkenntniß zu bringen. Er glaubet, daß wir nicht sowohl durch die genaue Erkenntniß der Eigenschaften GotteS, und der in heil. Schrift vielfältig enthaltenen Geheimnisse, als durch die würkliche Ausübung seiner Gebote selig werden, und daß der historische Glaube hiezu nichts thue, daß aber niemand turch das Verdienst seiner Werke, sondern aus Gnaden , durch das Verdienst Christi, deS Sohnes Gottes, selig werde. Dieses sind die kurzen Grundsätze seines Glaubens; km übrigen aber nimmt er an der Schriftgelehrten Zank und Streit ganz und gar keinen Antheil; Er bejammert vielmehr mit empfindlicher Wehmuth, die vielen Unglückseligkeiten, die bisher aus dergleichen Gezänk in der menschlichen Gesellschaft entstanden; er verurcheiket und verdammet niemand , sondern ermahnet alle und jede, nach der Lehre Christi und seiner Apostel, zurUede, zur Eintracht und zum Frieden. Ueberhaupt bezeiget er seinen Glauben durch seine Werke; er ist demüthig, bescheiden, geduldig, wahrhaftige gerecht, großmüthig, liebreich, miidtha- tig, aufrichtig, mäßig, züchtig, liebet Gott über alles, und alles in Gott. Alle Platze, Häuser, Gesellschaften und Einöden sind Tempel unv Altäre für seine Andacht, um Gott zu loben und zu preisen; er kennet d^ bey weder Aberglauben noch Heuchelet), und wo sein Herz ist, da ist auch seine Kirche; nicht, als ob er deswegen die öffentlichen Versammlungen verachtete; er besuchet vielmehr solche gerne, und weiß in allen eine Andacht zu finden, durch diejenige, die er mit hineinbringet; er sichet zwar ihre Fehler, er urtheilet aber davon mit Gelindigkeit und nach der Liebe, und halt sich im übrigen zu derjenigen, die ihm bedünket, die wenigsten Gebrechen zu haben. 6* C. Nach- Wochenblatt ni tTlachricht. Ein Guth zu fünf Pfluge brey Stunde von Marburg nebst Scheuer Stallung und Wießwachs zu hundert Fuhren Heu, nebst Viehzucht stehet zu verpachten, wer belieben dazu hat kann sich bey Herrn Zollbreiter Müller im Einhorn dahier melden, und die weitere Condilionen vernehmen. Em ♦ rmd avspaßirende vom 7- Oceobr. bis dm , 14- (October i77f» Herr von Rau, Kammerherr paßiret durch. Herr Proftstor Meier von Jena, logirt im Posthaus. Herr von Braun, von Hof Geißmar, log. im Posthaus. Herr Baron Ries, und Herr Graf Seyboldsdorf, paff, durch. Lwey Herrn Lieutenant von Lützow, von der Herzoglich Würtenbergischen Guarde, pass, durch. Hm von Neufville, Hessen Caffelischer geheimder Legationsrath und Ge- sande, paßiret durch. Frucht-und andere Preiße am Marktag den 14. Oclobr. 1775. GicßerMaas » Achtel Korn , fl. i alb. pf. ld. alb. pf. tb. a »89 Pf» 4 15 r Ochsenflcrsch - 3 1 Karpfen r Achtel Gerste - ; r Kübflclsch , 2-\4 , Hecht - 1 Achtel Weitzen 6 1 Rindfleisch - 2 2. , Persing - 1 Achtel Hafer - 2 1 Kalbfleisch #321 Brasem x 1 Meste Erbsen - 14 > Schweinefleisch 3 1 Schleyen 1 Meste Linsen , 16 1 Hammelfleisch 2 1 Butter # alb. 5 6 6 1 1 l, Pf. 4 > Pfund Hirse - 2 1 Schaffletsch 1 4 Pfund. fl 1 Uund geschalte r Bockfleisch - 1 4 io Rindsfetti 1 '1 4 » Wurst x - ? jo Hamelsf. 1 » Pfund klein gex . Kalbsgelüng 3 2 1 Plftter - schälte Gerste - 3 , Kalbs-Leber 3 2 7 Euer ' alb.rPf.Bratwurst 5alb.,P5tnlandischeSei r Meste Saltz rv alb. alb. 15 ‘5 7 2 x 6 p Uh K. » r- Becker -Preist. Loth. Qu.i lalb. pf. 18 Brod. - - 14 4 3 «Butter Bretzel! , I4 W. - - Loth.Ou. 9 2 B 3 Weck $ , Taigscher, alb. 1 - Pf. 4 4