Giesser Wochenblatt. Drittes Stück. Dienstags den 1*7. Januar. i77f. Mit Hochfürstk. Hesse»! Darrnstädrischer gnädigster Erlaubniß. Fere libenter homines id, quod voluar, credunr. caesar. /^^chon ein heidnischer Weltwerser *) hat die Bemerkung gemacht, daß niemand, wenn auch gleich seine Kräfte durch ein langes Leben sehr abgenommen haben, sich feiner Schwachheit so sehr bewußt sey, daß er nicht hoffen sollte, doch wenigstens noch das kommende Jahr zu durchleben. Jeder Tag bestätiget diese Wahrheit. Allein die Menschen scheinen in keiner Periode ihres Lebens den Tod weniger zu erwarten ; oder sich mit der Sorge für ein künftiges Jahr mehr zu quälen, als wenn eö jedermann sichet, nur sie nicht, daß sie es nicht mehr erleben werden. Jede Leiche könnte sie zwar von der Betrüglichkeit ihrer Erwartungen überzeugen; indem jeder, den man zu Grabe tragt, eben so gewiß das kommende Jahr zu erleben glaubte; nichts destoweniger schmeicheln sich diejenigen, Vie noch am Leben sind mit einer langen Fortdauer desselben, uud denken gar nicht nach, auS was für Gründen sie der Tod noch länger verschonen und sich mit einem andern Naub begnügen sollte. £ Dies *) Cicero im Dialog vom menschlichen Alter. tt wdchenblare. Die- ist einer von den vielen Haupmchümern, denen gleichsam alle Menschen miteinander anhangen. Jedes Alter, jeder Stand hat gewisse kieblingswünsche. Man findet fein Vergnügen an Entwürfen, deren Un- Wahrscheinlichkeit man einsieht, und denen man nachhängt, ohne sie zu prüfen. Was man sehnlich wünschet, host man mit der Zeit sehr leicht erhalten zu können. Derjenige welche die Unmäßigkeit Krankheiten zugezogen hat, erwartet, indem seine Kräfte im Frühling abnehme.., Erquickung und Stärke von der erwärmenden Sonne des Sommers; und indem sie in diesem gleichsam verschwinden, hoffet er Hülfe vom kältern Winter. Derjenige, der an Schönheiten und Freuden dieses Lebens sein Auge weidet, und dem seine dürftigen Umstände es verbieten sich dieselben zu verschaffen, oder Theil daran zu nehmen, tröstet sich damit, daß die Zeit seines Elendes bald verflossen seye und ihn jeder Tag seinem glücklichem Zustand näher bringen werde. Er hat zwar die Zeit, welche ihm zur Verbesserung seiner Umstände bestimmt war, ohne sich um sein Glück zu bemühen, oder mit Entwerfung von Planen, die nicht vollzogen werden können, und mit der Betrachtung von Aussichten zugebracht, denen» sich nicht nähern kann. Dies ist der allgemeine Traum, lin welchem wir alle unsere Zeit hinschlummern. Jeder erwartet die Ankunft des Tages, an dem alle seine Wünsche in Erfüllung gehen, da ihm alle nachstehen werden, die sich jezt noch gleich ihm an der Hofnung glücklicher Zeiten ergötzen. Der Sklave erwartet mit Sehnsucht die Stunde, da er frei) und mächtig, der Niedrige, da er geehrt, und der Häßliche da er schön zu werden host. Sollte jemand die Welt, die ihn umgiebt so unaufmerksam betrachtet haben, daß er glauben könnte, diese Vorikellung überschreite die Grenzen der Wahrscheinlichkeit, der mag sein eigen Leden ein wenig untersuchen. Er betrachte die Hofnungen und Aussichten, die er schon seit einigen Jahren hatte; er betrachtete seine Meynuny von der Glückseligkeit, die ihm während derselben zuwachsen sollte. Diese Jahre sind nunmehr verflossen Haben sie die Erwartungen befriediget, die er von ihnen hegte? Hat sich sein Vermögen verm btt? ist seine Gelehrsamkeit größer geworden ? oder hat er sich in seinem Verhalten gebessert? Ich glaube, daß jeder, der sich wieder an seine Hofnungen erinnert, sein Mißvergnügen bekennen, und sagen Muß, daß ein Tag nach dem andern unbenuzt entflohen, und daß er immer gleich weit von dem Ziel seiner Wünsche entfernt bleibe. WaS Wochenblatt. 19 Was ist aber wohl im Stand bey denenjem'gen , die aus diese Art ihres Hauptzweckes verfehlt haben, das Andenken an den schleckten Erfolg ihrer Aussichten zu verbannen? was für Ergötzungen können sie über een Verlust eines so großen TbeilS von ihrem Leven beruhigen ? Sie körnen sich wieder eben denselben Täuschungen überlassen, neue Entwürfe von ter Erfüllung ihrer Wunsche machen, und eine andere Periode ihrer Glückseligkeit festsetzen; sie können sich wieder auf Versicherungen verlassen , von Denen sie wohl wissen, daß sie nicht erlüllt werden ; sie können in einem Cirkel mit verschloßenen Augen herumgehen und sich einbilden, daß sie immer weiter gingen. Von jeder großen und verwickelten Begebenheit hangt ein Theil von Muth und Skaudhastigkeit, und der andere von Ursachen ab , die äusser unserer Gewalt sind. Man wird allezeit nach Den verschiedenen Neigungen und Temperamenten, Ursache filwen, in dasjenige, was man Wirkung des Zufalls zu nennen pflegt, Vertrauen oder Mistrauen zu setzen. Ja derjenige, Der lange gewohnt war, sich mit einem zufälligen Glück, das blos möglich war, zu schmeicheln, wird sich nicht leicht von seinem Jrrthum zurückbringen lassen - die Wirkungen deö menschlichen Fleißes und Geschicklichkeit lassen sich viel eher berechnen. Das was in einem Iahe volbracht werden kann, laßt sich in solche Theile zerlegen, deren jeder sich an einem Tage thun laßt. Derjenige nun, der den Tag zugebracht hat, ohne sein bestirntes Tagwerk zu volienden, kann versichert seyn , daß ihn Vie Verfiießung der Zeit seinem Gegenstand nicht näher gebracht habe; denn wir können keine größere Wirkung von der Zeit erwarten, als der Fleiß ist, mit dem wir sie angewendet haben- Wenn jemand den Strom langsam hinunterfahrt/ in der Absicht etwas einzuholen , daö eben so geschwind vom Fluß fortgeführt wird, so wird er immer in gleicher Entfernung von der Sache bleiben, die er einzuholen trachtet, ohnerachtet er seine Hano an's Ruder legt und durch eigne Arbeit seine Geschwindigkeit vermehrt. ES haben sich jederzeit einige glückliche und unerwartete Zufälle ereignet, dadurch Diejenigen, welche nur das glauben , was ihren Leidenschaften schmeichelt, angereizt worden, auch auf einen künftigen glücklichem Zustand zu hoffen. Sie unterhalten ihre Hofnungen , durch solche Be- rrachtungen, die keinen andern Nutzen haben, alö daß sie die Verzwei- C r siung rs tVochenblaet^ -ung verscheuchen. ES ist eben so ungereimt müßig zu seyn, deswegen^ weil einige ohne Arbeit reich worden, als es abgeschmackt ist, sich an einem steilen Ott hinunterzustürzen, weil einige diel hinunttrfielen,z mit dem Leben davon kamen. Die Zuversicht, die wir auf die Erfüllung unserer Wünsche setzen, muß immer mit der Wahrscheinlichkeit derselben in gehörigem Verbal miß stehen. Dis wird uns jeder zugeben. Wenn daher jemand die Anzahl dererjenigen, denen bas Glück auf diese Arc günstig war , mit jener Menge vergleichen sollte, deren Erwartungen fehlgeschlagen, so wird er sehr leicht sehen, aus was für Ursachen er sich in daö Register der Glück, lichen gesezt habe- Allein es ist nicht nöthig, daß wir tiefe Untersuchungen und mühsa* me Berechnungen anstellen. Wir können auf eine weit leichtere Art die thörichten Erwartungen von den vernünftigen, diejenigen Aussichten, die nahe vor unS sind, von denenjenigen, die die Phantasie vorgemahlt hak, unterscheiden. - Erast hatte schon oft den Nutzen überdacht, den er vor der Ausführung eines ProjectS zu genießen hofte. AlS er endlich nicht mehr an dessen glücklichem Erfolge zweifelte und alle Anschläge noch einmal überlegt hatte, so sahcr, daß ibmnoch einige tausend Gulden fehlten, um alsdenn dadurch Herr eines Vermögens zu werden , das auch selbst der Aufseher einer Handlunaskompagnie beneidete. Ernst war grosmü- thig und dankbar; und wellte diese geringe Beihülfe mit großen Reichtümern belohnen. Er besann sich daher eine Zeitlang, welchen von seinen Freunden er feine Noth eröfnen sollte; nicht deswegen, weil er eine ob, schlagige Antwort befürchtete, sondern weil er nicht gleich bestimmen konte, welcher von ihnen die Rekchthümer am besten anwenden und also seiner Gunst am würdigsten seyn würbe. Damit er ,aber die Summe borgen und die Wahrscheinlichkeit darthun konnte sie wieder zu bezahlen, so bereiteteer sich zu einer genauen und weitläusligen Entwickelung ftincS Planes. Aber nun erwacht er aus feinem aoldnen Traum. Er entdekte die Unmöglichkeit andere mit den Ideen zu hintergeben, mit welchen er sich selbst lange betrogen hatte Auf was für einer Seite er sein Project auch betrachtete , so schien es ihm unmöglich und abgeschmackt. Nun verschwanden fq, ne Vorurlherle und seine Leichtgläubigkeit, und er erröthete daß er au f eine Wochenbkaer. u eine Sache gebaut hatte, die er ohne sich selbst zu beschämen niemand entdecken dürste. An diesem Probiersteine sollten wir alle unsere Einbildungen prüfen, ebe sie die Herrschaft über unsere Seele bekommen. Sind sie gegründet, so werden wir sie andern erzählen, sind sie vernünftig , so werden wir sie andern erklären dürfen. Wenn wir aber unser Vergnügen daran finden bey uns selbst ein künftiges Glück auszubrüten , und unsere einsame Betrachtungen Planen zu widmen , deren unparteiische Erzählung unS nach untrer eignen Überzeugung dem Gelächter und der Verachtung aussetzen würde; so sollten wir bedenken, daß wir uns gefiißentlich durch Täuschungen hintergehen, daß wir mit nichtswürdigen Spielwerken unsrer Phan- tasey die Zeit zu bringen, durch deren vernünftige Anwendung wir wahre Vortheile hätten erhalten können. ES ist zwar in den menschlichen Dingen so wenig Gewißheit, daß man es auch dem sorgfältigsten und strengsten Untersucher verzeihen kann, wenn er auf einige Hofnungen bauet, deren Wahrscheinlichkeit nicht gar sehr in die Augen fällt. Denn er stehet nach vielen Bemühungen, die Gewißheit der Begebenheiten zu erforschen, öfters den Ausgang derselben in den Händen des Ohngefährs. Auch ist uns oft das Glück so sparsam zu- gctheilt, daß wir in manchen Lagen unser Leden nicht erhalten könnten, wenn nm nicht unsere gegenwärtige Umstände uns durch die Hofnung eines zu- künftiaen Vergnügens erleichterten, wenn wir nicht unsere geschwächte Kräfte zu neuen Bemühungen ermannen könnten , indem wir in der Ferne unS einen Punkt der Glückseligkeit festsetzen, ohnerachtet wir denselben weder durch Entschlossenheit, noch durch Standhaftigkeit erreichen. Allein diese Erleichterungsmittel, ob sie gleich in einem geringen Maas Kräfte ertheilen können, sind doch in einem grüßern Maas schädlich. ES sind diese Vergnügen, wie alle andere, nur in gewissen Umständen und in gewissem Grade rechtmäßig. Andern edlem Absichten untergeordnet können sie nüzlich; wenn sie aber einmal bey uns die Oberhand bekommen haben, schädlich und verderblich werden. Mit einer schmeichelnden Hofnung daS Gemüth zu beruhigen, selbst wenn es warscheinlich ist, daß sie uns fehlschlagen werde, kann manchmal nützlich seyn; aber die Fähigkeiten in eine Schlafsucht einzuwiegen ist niedrig und schlecht. Laster und Jmhümer C i können n Wochenblatt. können verschiedentlich eingeschranket werden, je nachdem der Zustand derer- jemgen, welchen sie anhangen, beschaffen ist. CS ist ein Fehler des scharfsichtigen sowohl alS des kurzsichtigem Verstandes sich einer Hofnung ohne die Gewährleistung der Vernunft zu überlassen. Aber die Urlachen unD Wirkungen bey beyden sind gänzlich verschieden. Derjenige, der einen großen Muth und große Fähigkeiten besizt, ist geneigt sich selbst zuviel zuzu- trauen, und von einer starken Anstrengung seiner Kräfte mehr zu erwarten, als sein Verstand und sein Fleiß ausrichten kann. Er stehet zwar die Hindernisse, die seinen Wünschen im Weg stehen, allein er glaubt, daß er über sie wegeilen, oder sie wegraumen könne. Und ohnerachtet er seines Endzweckes verfehlet, so erreichet er nichts desto weniger einiges; das rem menschlichen Geschlecht Nutzen, ihm selbst aber Ehre bringt. - Der Furchtsame tröstet sich gleichfalS mit der Hofnung, aber ohne Grund und ohne einen glücklichen Erfolg. Die Glückseligkeit, an der er sich ergötzet, erwartet er alzeit von andern, ohnerachtet er selten weiß, von wem. Er sirt da mit verschränkten Armen und erwartet eine Veränderung seines Zustandes, die ihn erheben, oder einen goldenen Regen, der ihn nut Reich- thümern überströmen soll. Er schlummert seine Tage dahin im Nachdenken für die Zukunst. Am Ende seines Lebens erwacht er aus seinem Traum, bloS um zu entdecken, daß die Zeit seiner Thätigkeit verflossen sey, und Mft er seine Weisheit nur noch in der Reue über sein voriges Verhalten, - zeigen könne. R. Avertiflument. Nachdeme auf Hochfürsil. Regierungsverordnung bas von Pretla- chische, auf nächstkünftigen Petri Tag leyhfällige freyadeliche Guth zu Ulf, Fürst!. Amts Slornfels, bestehend i) in >sz Morgen Ackerland r) 2t Morgen Wiesen z) 14 Morgen Graß - und Baumgärten 4) einer Hof- rattl), fo vor zwcy Vestander bequem aptirct ist, und f) einer Schäferey von iso Stück Schaaftn , anderweit auf 6 Jahr lang verpachtet und dem Meistdietrnken überlassen werden soll; als wird solches zu dem Ende hierdurch öffentlich bekannt gemacht, damit derjenige, weicher sothanes Guth pfachtweiß zu übernehmen Lüsten tragen , sich Mitwochs den iten Febr. a. c. des Morgends um 9 Uhr indem von Pretlachüchen Hofhaußzu gedachtem Ulf einfinden, die festzuseizendr Bedingungen vernehmen , und sodann, Wochenblatt M sodann, nach Vorzeigung derer, in Ansehung ihrer Vermögensumstaugen, erforderlichen begtaubren gerichtlichen Attestaten, sich deS weiteren gewärtigen können. Signatum Gießen den rten Jcmnuar. 1775* Langsdorf. Regierungs - 8ecrsrsriu8 und zu dieser Sache specialiter verordneter Commiflarius. Ankündigung und Anpreisung eines vorereflichen Buchs, rvel^ ches m der kriegerischen Buchhandlung so eben angekommen. Lucas (Richard, weyland der heiligen Schrift Doctors und berühmten Canonici zu Westmünster) Moral des Evangelü, oder Unterricht der heiligen Schrift von der Gott wohlgefälligen Einrichtung unsert Gemüthszustandes und davon abhängenden Thun und Lassens ; Ueberfezt von H. I. v. 8. Carlsruhe i?7f- Ein Gulden 1$ Kreuzer. Eines der vollkommensten und stärksten Werke so je in dieser Art er- schlenen ist. Sem Gegenstand verdient unsere ganze Bewunderung. ES ist kein Buch nach der heiligen Schrift, welches uns einen erhabenem und iu SKtcb« Zeit deutlichem und Heller» Begriff von der christlichen Tugen» giebk, als dieser «orkrestiche Traktat; kein Buch, welches die Religion I«su Chnsti belfer in jener einsaitigen und majestätischen Schönheit vor» stellet, welche ste dem Verstand und der gesunden Vernunft so liebenswürdig macht; kein Buch, welches wegen seiner praktischen Moral mehr ,um Frieden der Kirche und zum Wohl de« Staats beiträgt, da es eine gründliche und thätige Tugend hervorbringc, unsere Herren mit Liebe, Sanstmukh und dem wahren Eifer vor die Ehre Gottes erfüllt; kein Buch, welMeS mehr verdient allgemein in jedermanns Händen, allgemein in allen Schulen eingefuhrk zu seyn, um den Keim der Tugend und der Moral, (welche m unfern deutschen Schulen noch so sehr unbearbeitet ist) mit wun» Derbara gedeyhlicher göttlicher Kraft wachsend, Die noch weiche gefühlvolle Herien noch fühlbarer und rechtschaffen, in der Religion und Tugend fest, fo 14 Wochenblatt': so sie zu thatigen Christen, zu vortrefiichen Gliedern des Staat- und der menschlichen Gesellschaft und endlich sie selbst dauernd unD was mehr, o! was erhabener noch ist, auch ewig glücklich zu machen. Nachricht. Es stehen zu Marburg auf dem Renthofe 4 herrschaftliche Pferde nemlich z Hengste und 1 Wallach zn verkaufen. Liebhaber können sich daselbst an den Fürstlichen Stallmeister Herrn Wolff addressiren, und nähere Nachricht erhalten. Bey Conrad Kohlermann ist zu haben: frischer Laperdan, Stockfisch, Bücking und Brücken, das Pfund 10 fr. Ein und auspaßrrende vom 7- Januar, bis den 14. Januar. 177p General Caßier Stamm von Darmstadt, paßiret durch. Herr Baron von Lahr, logirt im Posthaus. frucht,und andere Preiße am Marktag den.4- Iannuar. .775- GießerMaaS «»‘Ä? f'4alb'Pf,lh;Dd)f(nfltito.lT Pf' K-rpstn r?f , 1 Kühfle.fch -221 Hecht > 6 Pf. I Achtel Korn , Kühfleifch t i i Achtel Gerste ♦ 1 6 I I 4 4 r Z , M,raßFrucht Bcandeiv..2 alb. .Pf. Bratwurst;ald. i Ps.inländischeSeifcLalb. . Persing i i Brasem x i Schleycn . Butter , 3 7 16 16 2 1 I I I 4 4 4 4 7 2 2 2 2 «5 ‘5 7 Pfund klein ge, schälte Gerste - - xweäe SalN ro alb. ,, 1 Becker, Preist. Korn zu ; fl. rz alb. Weitzen zu 6 fl. ro alb. iojpaniel^f. i i Lichter - 5 Eyer Rindfleisch f Katbfleisch - Schweinefleisch Hammelflelsch Schafflelsch Bockfieisch - Wurst f 1 Kalbsgelüng Kalbs-Leber Achtel Weitzen Achtel Hafer , Meste Erbsen, Meste Linsen , Pfund Hirse - Pfund geschälte Gerste - x Pfund fi. alb. pf. roRindsfett i' fi>. ♦ t Loch. Qu. 20 4 1 alb.: Pf.! Brod, x 4 ;♦ \ Butter Bretzey , U 1 Loth.l2u. y 14 | 2 Weck f f Taigscher t alb.iyf. » 4 4 !4