Giesser WoPenö la ft F u n f z i gtes S t ü cf. Dienstags den 12. December 177 s. Mit Hochfürsil. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubniß. Merkwürdigkeiten der Natur. 1, /ZJa gründet sich auf dem Bericht glaubwürdiger Naturkündiger, daß V* die Musik ihre Kraft bey unterschiedenen Leuten bis zu entgegengesetzten und erstaunenden Wirkungen gepuffert habe. Beym Baudelot: liefet man, ein gewisser Tonkünstler habe sich berühmet, durch den Jn- stmmenkenschall vergnügt, verdrüßlich, schlafend und wütend zu machen. Ein neugieriger Fürst wollte die Wahrheit versuchen, und ward in so eine Wuth gesetzet, daß er einen seiner Hofbedienten mit Faustschlagen tödtete. Bonetus führet Leute auf, die, sobald sie eine Musik gehöret, den Urin nicht haben halten können. Bayle berichtet dieses von einem französischen Edelmann, dem sein Grossprechen dadurch vergolten wordrn, daß ein andrer, der feine Natur gekannt, heimlich einen Musikanten hinter ihm habe treten und auf einem Instrument spielen lassen, welches bey demselben die angeführte allen gegenwärtigen höchst lächerlich gewesene Wirkung gehabt- Die Cönchem'lle, eine Materie zu den schätzbarsten Farbereyen, wird von dem Blut, Haut und Leib eines eben so genannten kleinen Dv d Wurms z-6 Wochenblatt. WurmS genommen. Dieser Wurm hat eine zirkelrunde Gestalt, von der Dicke einer Linse. Haut und Vlukdessewen sindvioltt. Man kann kaum sehen, daß es ern Thiergen ist, äusser an Dem Ucberfiuß seines Blutes, und an Der ihm bisweilen anzumerkenoen langsamen Bewegung. Der Körper ist mit einer Materie, wie ein Kalckstaub, bedeckt; daher es komt, daß der Baum, worauf Die Conchenille sich ernähret, und Daran sie sich hanget, ganz weiß wird, wenn viele solcher Thiergen sich Darauf befinden. Die schöne rorhe Farbe Die man Larmm nennet, wird ebenfalls von diesem Wurm bereitet. Man nimmt Die schlechtste Art Der Conchenillen-Würmer, Die in Gärten nnD Wäldern von selbst auf Die Bäume kommt, thut sie in einen Kessel, und läßt sie in einer nach Proportion Der Vielheit der Würmer abgemessenen Menge Wassers kochen, bis sich das Blut DeS Thiers in Der Haut aufblchet, und flüßig wird. AlSdenn presset man sie durch eine grobe und dicke Leinwand, um Das Blut heraus zu bekommen, und thut dies Blut in ein ander Gefäß. Dieses läßt man sich eine Zeit* lang setzen, und gießt das oben sich absondernDe Wasser ab, das unten sich sitzende Dicke aber läßt man stehen bis es etwas trocken wird. Nachher macht man Täfelgen von beliebiger Gestalt daraus, thut dieselbe in ein Leinwand, bis sie völlig trocken werden. DaS Pfund solches CarminS gilt selbst zur Stelle gemeiniglich 3 bis 4 Rthlr., wenn es aber nach Eu- ropa verfahren wird, steiget der Preiß in der Masse, daß das Pfund geläutert 18 biS 2.0 Rthlr. gilt. Mem. de Trevoux. Unter die sonderbaren Wirkungen des Donners ist diejenige zu rechnen, welche ein Engländer, Havard, bekannt gemacht. Auf einem nach Barbados gehenden Schiff schlug Der Blitz in einen Mast , so daß daS Thauwerk zerriß und Die Segel durchlöchert wurden; ohne daß er weiter Schaden gethan. An allen auf dem Schiff befindlichen Compaffen hatte er eine Veränderung gemacht, Die man erst spät und mit Zeitverlust wahrgenommen haben wurde, wenn nicht ein anderes unbeschädigtes Schiff, auf welchem Havard sesbst gewesen, sich auf eben der Fahrt befunden hätte. Dieses sähe das erstere einen ganz widrigen Lauf nehmen, und der Schiffer fand denselben doch compaßmäßig. Als man aber Die Compasse auf riefem Schiff mit Den auf Dem andern verglich, so sähe man, daß Der Donner Die Stellung aller MagnetnaDeln verrückt hatte. Man drehete sie mit den Fingern um, und suchte sie wieder in die erste Stellung zu briNB Wochenblatt. z-7 bringen, abrr sie nahmen immer mit einiger Gewaltsamkeit die vorige wieder ein; und man hat mit alter Mühe diese Compaffe nie wieder zu rechte bringen können. Journ. des Sc v. 4» Wenn wir den menschlichen Körper in Absicht einer unendlichen Menge wilikührlicher Bewegungen , die er verrichten kann, ansehen, so ist er eine erstaunende Zusammensetzung von Hebebaumen, welche durch Sehnen angezogen werden. Siehet man ihn in Ansehung der Bewegung der Säfte an, die er in sich enthält, so ist er eine andere Zusammensetzung von unendlich vielen Rühren und wafferkünstlichen Rüstzeugen. Untersuchet man ihn endlich in Absicht aus die Erzeugung eben dieser Säfte, so ist er auch eine unermeßliche Zusammensetzung von Werkzeugen oder chymischen Gefäßen, Durchseigerungen, Brennkolben, Recipienten, Schlangenrühren an den Recipienten u s f. Alles mit einander ist eine Zusammensetzung, die wir nicht genug zu bewundern vermögend sind, und deren größter Theil selbst unserer Bewunderung entwischet. Die grüßte Zurüstung der Chy- mie, die in dem ganzen menschlichen Körper anzutreffen, die wunderbarste Werkstate, ist das Gehirn Daraus entspringt das Blut, der kostbare Auszug, den man die Lebensgeister nennet, die einzigen materialifchen Beweger des ganzen Rüstzeuges des Leibes. Die ganze Mechanik des Gehirns hat, so viel unS bekannt ist, zwey Absichten : r) Die Geister von dem in den Kops gestiegenen Blut abzusondern. 2,) DieS von Geistern entblößte Blut dem Herzen wieder zuzuschicken. Der ersten Absicht geschiehst durch unendlich viele Durchseigerungen, die von einer fast unbegreifli- chen Feinigkeit und Zartheit sind, ein Genüge. Die Zweyke, die um so viel mehr Schwierigkeiten hat, weil das Blut, wenn es seine flüchtigen Theile verlohrett, und daher weniger flüßig geworden, mehr Mühe hat, in die sehr feinen Aedergen wieder zurückzugehen , wird durch eine subtile Wasserigkeit bewerkstelliget, die ihm die Drüsen durch die in den Herzkammern befindliche Luft darreichen, welche sich damit durch eine solche Einrichtung der Gefäße vermischet, daß es beides die nöthige Lust undWäß- rigkeit zu rechter Zeit empfängt. Ob nun gleich das Gehirn ein so n0th- wendiger Theil zu seyn scheint, daß man meynen sollte, es könnte der Mangel desselben durch nichts ersetzet werden, so hat es sich doch vielmal zugetragen, daß Kinder ohne Gehirn zur Welt gekommen sind, und dennoch ge- lebet haben. Moriceau erzählet die Geschichte eines Kindes, das weder D d d r Gehirn k-8 wochenblate. Gehirn noch Hirnschale, sondern nur einsn Klumpen Fleisch hatte, das Diese Theile einnahme Dieses Kind hakte in solchem Zustande in Mutterleibs gelebet, war übrigens an dem ganzen Körper wolgestaltetundgesund, auch noch lebendig, da es zur Welt kam; doch starb es gleich nach der Geburt. Bonnet gedenket einiger anderen ohne Gehirn zur Welt gekommenen Geburten, und führet zwo davon an, deren eine einige Stunden, und die andere drey Monathe gelebet. Hift. de l’Acad. des Sciences. f. Im Würkenbergischen hakte ein dreytagigesFieber einen jungen Menschen von 14 Jahren der Sprache dergestalt beraubet, daß er von dieser Zeit an, so lange er lebte, nur eine Stunde des Tages, nemlich just von Der Mittagsstunde bis 1 Uhr reden konnte. Man glaubte Anfangs, es sey Bosheit bey der Sache; daher suchte Man ihn durch Schlagrzur Sprache zu bringen. Man fand aber, daß kein Eigensinn dahinter sey. Seine Sprache war eine Art eines Triebwerks, ldas nur alle 24 Stunden in Gang kommt. Man ltellte die Uhren früher oder spater, um zu erfahren, ob Der Schall von 12 Schlagen zur Entbindung der Zunge etwas beysrage. Er richtete sich aber darnach nicht, sondern sicng vor oder nachher, nach. , Dem die Uhr spater oder früher gestettet war, zu reden an. War er auf dem Lande, wo er durch keinen Glockenschlaq vernehmen konnte, wie viel es an der Zeit sey, so redete er doch zur gewöhnlichen Stunde, die man sicher für den wahren Mittag annehmen konnte. Man wendete allen Fleiß an, die Sprache wieder in Ordnung zu bringen; aber alle angewandte Mühe und Hülssmittel waren vergebens Mifcellanca curiofa. 6. Unter das Wunderbare, was das Vergrösserungsglas entdecket, gehöret das, was der berühmte in seiner Micrographie vom ScdlM-- mel saget. -.Man sollte nie glauben, daß derselbeein-Haufen kleiner Pflan- zen sey, und alles, was schimlicht aussiehet, lauter kleine und mitversch'e- Denen Blumen ausgeschmückte Wiesen sind. Indessen versichert Hook Daß als er mit dem Vergröss rungsglase einen Flecken Schimmel, der sich auf de.A Bande eines Buches fand, betrachtet, er deutlich gesehen habe, -daß es ein Büschel Blumen sey. Einige hatten runde Knospen, und schie- i: v 5 ■■ > nen Wochenblatt nen sich noch nicht geüfnet zu haben, andere waren bald verwelket, einige ganz ausgefprungen, und an einigen darunter schienen die Knospen zerrissen zu seyn, als wenn sie zu verblühen angefangen hätten; und ob sie gleich sehr nahe bey einander stunden, so hatte doch eine jede ihre Wurzel besonders. Ihre Stengel waren roch, cylindrisch und durchsichtig, ihr Wesen sehr zart, und dem Wesen der Erdschwamme ähnlich. Als man sie mit einer Stecknadel anrührce, zerrissen sie leicht, und da man sie drey bis viermal in der Lichtflamme hielte, blieben sie doch ganz. Der Geruch war stark und angenehm, und eben so der Geschmack. 7. Es ist etwas erstaunendes, wenn man die Menge kleiner Poren sichet, die das Vergrösserungsglas an den Kohlen entdecket. Selbige haben ihre ordentliche Lage, und geben quer über dessen ganze Länge, dergestalt, daß man keine Kohle antrift, wie lang sie auch sey, durch welche man nicht leicht blasen könne; und wenn man ein etwas kurzes Stück davon abbricht, so kann man vermittelst des Vergrösserungsglases das Tageslicht dadurch sehen. Die Anzahl der Oefnungenist jo groß, daß Hook in einer Reihe, welche ein Achrzehntheil eines Zoll)s lang war, deren bis auf r so gezählet hat; woraus er den Schluß macht, daß in einer Kohle, die einen Zoll im Durchmesser hat, deren nichts weniger als $714000. seyn müßten. Und hieraus wird Die Schwärze der Kohlen begreiflich. Denn hat ein Körper viele Poren, die das Licht nicht zurückwerfen , so muß er nothwendig schwarz scheinen, da die Schwärze nichts als ein Mangel deS LichtS oder der Zurücksiralung ist. Hook Microg. Folgende Anccdoee von dem Scharfrichter der Carl 7 den Lopf abfevlug, und welche der Almanac des Cetnenairs mittheilet/ wird vielen, wie wir hoffen/ zu lesen mehr.unangenehm . feyir. Es ist bekannt, daß der Scharfrichter, der dem unglücklichen König von England Earl I. den Kopf abfchlug, maskirt war. Dieser Umstand gab zu hundert verschiedenen Muthmaßungen Gelegenheit. Der Vorhang hinter welchem dieses Geheimnis verborgen gelegen, ist endlich entdeckt, und folgende Geschichte entwickelt diese traurige Scene. 4 £ 5 5 ? Der 4<>o Wochenblatt. Der Lord *** ein Liebling des Königs Georg II. war einer der com- mandirenden Generals der englischen Armee bey Dettingen. Die Diipo- sitiones des Marschalls von Noailles, dre vortheilhafte Stellung der französischen Armee, kurz alles ließ befürchten, daß die Engländer die Schlacht verlieren würden. Der Lord nahm sich die Freiheit dem König die Gefahr, worin er sich nebst seiner Armee befände, vorzustellen ; er fand aber kein Gehör, und wider alles Vermuchen behielten die Engländer die Oberhand. Georg der II-nahm die Warnung seines bisherigen Lieblings als eineVer- rätherey auf; der Lord fiel in Ungnade und begab sich nach London, mit dem Vorsatz, von dort auf seine Güter in Schottland zu gehen. Einige Tage vor feiner Abreise gab er vielen von seinen Freunden und Bekannten in Londen ein prächtiges Tractament; als die Tafel bald aufgehoben werden solte, brachte ihm ein Bedienter ein Biüet folgendes Inhalts: „Ich kann nicht unterlassen Mylord *** Ihnen meine Hochachtung zu bezeugen; niemals haben Ihre Verdienste Sie dessen würdiger gemacht, und da ich Ihnen gerne überzeugende Beweise von meiner Hochachtung geben möchte, so ersuche ich Sie hierdurch sich heute Abend um 8 Uhr in der *** Gasse einzufinden. Sie werden daselbst eine dunkele Allee gewahr werden. Gehen Sie in dieser Allee bis an das Haus zum *** fort, und klopfen Sie gerade gegen über an die Thür, die Ihnen sogleich eröfnet werden wird. Kommen Sie aber allein und ohne alle Begleitung; man erwartet Sie um die bestimmte Stunde." Der Lord lachte bey Durchlesung dieses Billets, und sagte zu einem seiner Freunde: „ Sehen Sie,-wie mir das Glück so günstig ist. Ver- muthlich kommt diese Einladung von einer müßigen Schöne her, die gerne auftie künftige Nacht einen Gesellschafter haben möchte. Ich denke aber ich werde mich nicht einlassen; ein Mann der in Ungnade gefallen ist, muß ein Philosoph seyn." DeS andern Tages erhielt der Lord ein neues Handbriefchen, worin er folgendes las: „Jcd habe mich mit der Hofnung geschmeichelt, My, lord, daß Sie des Ruhms, den Ihnen das Publicum beilegt, würdig seyen. Solle ich mich etwa in meiner Meynung betrogen haben? Ich will Ihnen indessen durch diese zwote Einladung Gelegenheit geben, den begangenen Fehler zu verbessern. Man erwartet Sie heute noch einmal um die- selbige Stunde als gestern, und zwar an dem nemlichen Orr. Machen / Sie Wochenblatt» 401 Sie die gute Meynung, die man von Ihnen gefaßt hat , nicht selbst zu Schanden. Wenn Sie diesen Tag wieder vorbei) gehen lassen, so wirb es Ihre eigene Schuld fevn, wenn Sie nicht glücklich sind." Der Lord war über diese-trotzige Einladung gewissermaßen entrüstet, und beschloß sich an dem bestimmten Ork einzufinden , wenn es auch nur bloß wäre, um diejenige Person zu sehen, die sich unterstanden mit so vieler Dreistigkeit an ihn zu schreiben. Als er des Abends um die gefttzte Zeit ohne Bedienten dort ankam, fand er an dem bezeichneten Platz einen schmalen Gang der ihn zu einer Treppe führte. Er stieg biS in das fünfte Stockwerk hinauf, wo er endlich eine Thüre fand. ’ Der Ork, der einerWoh- nung eines Bettlers ähnlich sähe, schien zu einer Liebesbegebenheit, für einen Mann von seinem Range gar nicht bequem zu fevn, und es entstand endlich einige Furcht in ihm, man möchte andere Anschläge auf seine Person gemacht haben. Er faßte indessen ein Herz und klopfte an die Thür. Wer ist da, rief ihm eine unbekannte stimme zu? „Es ist der Lord *** antwortete er. „ Nun gut, erwiederte die Stimme, er kann hereinkommen. " Als der Lord die Thür geöfnet hatte, befand er sich in einer dunkeln Kammer, die durch eine Lampe nur ein wenig erleuchtet wurde. Er gieng weikcr vorwärts und griff zu gleicher Zeit an seinen Degen. „ Sie fürchten sich Mylord, rief man ihm aus einem Bette, das an dern andern Ende der Kammer stand, zu " Im geringsten nicht, versetzte der Lord, und näherte sich dem Bette, worinn er einen ehrwürdigen Greis liegen sähe, dessen schneeweißer Bart ihm über die Brust heradhieng, und der kaum noch eine menschliche Gestalt hatte. „Mylord redete ihn der Greis an , es ist mir ein wahres Vergnügen Sie zu sehen. Ich bin gegen den Ruhm, den Sie sich erworben, nicht gleichgültig. Setzen Sie sich, und fürchten S>e nichts von einem hundert und fünf und zwanzig jährigen Mann." (Die Fortsetzung folgt.) Diejenige Freunde die hinführo dem gnädigst angeordneten französischen Gottesdienst beyzuwohnen qewillet sind, und sich das hierzu gewählte französische Gesangbuch anschaffen wollen, können in dem Kriegerischen Buchladen vonÄaro biß Ende des Jahres darauf subscribiren. Elttr- 40L wschenb!ate. Em-- und auspaßirende vsm 2. Dec. bis den 9- December 177ft Hm Fahndrich von Vordeck, in Königlich Englischen Diensten, paßiret durch. Herr Baron von Udam, paßiret durch. Herr Oberjagermeister von Niedesel, paßiret durch. Jhro Durchlaucht, Herr Erbprintz von Hessen Darmstadt, paßiren durch. Herr von Rau, Kammerherr, paßiret durch. Beerdigte. Am r9.Novembr. Johannetta Elisabeth« Einlaufin, Burgers und Schuhmachers allhier, eheliche Hausfrau. Am zo» Novembr. Johann Tobias Löber, Burger und Schuhmacher allhier. Seines Alters 77 Jahre, 4Monat 28 Tage. Frucht-und andere Preiße am Marktag den 9. Dec. 177s. Gießer Maas. Pf. 4 4 4 2 1 I 4 6 Eyer 2 ß ! alb. 1 Pf. innlandische Seife Becker-Preist. fd* Loth. Ou. Brod. - Weck - - 2 9 z Butter Bretzel < 3 I Taigscher - 1 1 2 2 1 1 4 4 I I alb. - Kühflelsch - Rindfleisch # Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Cchaffleisch - Bockflersch # Wurst / / Kalbsgelüng Kalbs - Leber alb. 5 6 6 3 6 alb. 10 25 Pf* 4 4 alb. 2 2 2 2 fl- 4 2 6 10 «4 '4 2 Pf* 6 2 1 Achte! Korn a 189 Pf. I Achtel Gerste - alb./pf. - 4 alb. p,f. 'S 'S 7 Achtel Weitzen Achtel Hafer - Meste Erbsen - Meste Zinsen - Pfund Hirse - Pfund geschälte Gerste o < Pfund klein geschälte Gerste pf, ld.i 1 Ochsenfleisch - x Karpfen 1 Hecht t 1 Persrng - 1 Brasem t 1 Schienen 1 Butter > Pfund. fi. loRindsfett 1 loHamelsf. i 1 Lichter f 1 Maaß Frucht Brandew. 12 alb. 1 Pf. Bratwur 6 alb. 1 Meste Saltz 20 alb. ■ W.lLoth. Qu. ♦ I 18 ,1 •;< >