Giesser Wochen- lall. Sieben und Dreissigstes Stück. Dienstags den ia. Scpcembr. 177s. Mik Hochfürstl. Hessen Darmstädkischee gnädigster Erlaubniß. Das menschliche Leben, als eine gefährliche Reist. Mensch ist das lächerlichste Geschöpf in seinen Handlungen, wenn man dieselben mit einiger Ueberlegung untersuchet. Ich würde ihn weit unter die Thi-re setzen, wenn Die Helste seiner Beschäftigungen seinen wahren Rang entscheiDen müßte. Das Gemisch von Vernunft und von Sinnlichkeit, Das er in seinem Busen fühlet, und welches Geb Doch immer wider,pricht, last uns ihn nicht selten in dem allerwunDerbarsten Zustande betrachten. Die Thier- handeln bloß nach ihrer Sinnlichkeit, aber st- haben auch weiter nichts , als diese sinnliche Empfindung. Der Mensch handelt nechst der Sinnlichkeit auch noch nach Vernunft; und oft will er gar beyden zugleich folgen. Aber welch einen erbärmlichen auftritt macht er alsdann nicht. Eine Unschlüfsigkeit seiner Wünsche, eine Veränderung seiner Neigungen gegen alle oDet doch einige äusserlich- Gegenstände, eine gewisse Sorglosigkeit seiner Bemühungen , alles dieses und noch tausenberley Abwechselungen mehr, gehen in Dem einzigen Geschöpfe, in Dem Menschen vor. Unter allen diesen Dingen ist -S am merkwürdigsten, daß durch die Sänge derzeit, unD durch Die anwachsenden Jahr- diese Abwechselung auf eine ganz besonder Weise geschicht. Sinnlichkeit und Vernunft verändern O*> sich 190 w-chenblater sich beyde in dem Menschen. Diese nimmt zu; aber jeneverlichrt nicht das geringste von ihrer siegenden Starke. Sie wächst vielmehr zu einer solchen Größe, daß sie auch noch im Alter bey den meisten Greisen die Vernunft unter ihre BothmaßigkeLt gebracht hat. Die blinde und übermäßige Begierde nach Reichrhum wohnt auch noch in der Seele desjenigen , der lieber auf die Besorgung seines Testaments denken, als über den schlechten Cours des Geldes klagen sollte. Das männliche Alter duldet sowol Narren, als die feurige Jugend; und ich weiß nicht, ob jene der menschlichen Gesellschaft nicht weit unerträglicher werden, als diese? Der Gertz, die Ehrsucht, und wie dergleichen Poffenspiele menschlicher Sinnlichkeit immer heißen mögen, überwiegen in einem Alter von sechzig Jahren fast eher Vie Schlüffe der Vernunft, als bey dem sorglosen Jünglinge, der kaum diese beyden Laster nur erst dem Nahmen nach hat kennen lernen; und bey dem sich der innre Trieb noch nicht gänzlich entwickelt hat. Das ganze besondre hiedey ist vornemlich dieses r So sehr die Vernunft in den männlichen Jahren gewachsen ist, so sehr verlichrt sie sich fast allemal bey den bejahrtesten Greisen. Man nennt diesen Zustandeinezwo- te Kindheit; und man thut nicht unrecht. Man körne ihn auch den letzten Beweist des Lächerlichen der Menschen nennen. Einer solchen Veränderung ist unser Leben beständig unterworfen. Mit dem Puppenzeug verwechseln wir wesentlichere Reitzungen , mit den Scherzen der Jugend vertauschen wir das philosophische Geschwätz unsrer Lehrer, mit der flüchtigen Hitze nach gewissen Vollkommenheiten verändern wir die Eingezogenheit, und die Enthaltsamkeit von allen, was nur dem Geschmack der Welt und ihren Vergnügungen ähnlich ist. Diese mürrischen Jahre dauren ebenfalls nicht lange , und die folgenden Tage, welche nur gar zu oft alte Kinder aus uns machen, scheinen diesen eben erzählten Wechsel wieder von neuem anzufangen. Viele, und die meisten, erleben alle diese Veränderungen nicht, und wenn ich die angehenden Menschen, oder die Jahre der Kindheit ausnehme; so sind die am glücklichsten, die in einem solchen Alter diese Welt verlassen, worin sie bereits allen Ergötzlrchkeiten der Welt abgestorben sind. Diese Betrachtung von den mannigfaltigen Veränderungen desMen- schen hac mich sehr oft daran erinnert, daß unser Leben einer Reift nicht r ' übel Wochenblatt. r-r ibe( könne verglichen werden. Alle Veränderungen/ aber auch ave Uage- machlichkeit und Gefahr, die sich bcy derselben finden, kaffen sich auch bey dem immer adlaufenden Zeitraum menschlicher Tage antreffen. Ich wurde in diesen Gedanken noch mehr gestattet, da ich neulich einen von den verchrungswürdigsten Schriftstellern des Alterthums über eben diese Sache Nachlaß. Seneca/ der strengste aber auch vollkommenste Lehrer menschlicher Tugenden, sagt an einem gewissen Orte: „Das Leben ist eineRc.'se. „ bey deren Fortsetzung wir beständig unste Austritte verändern. Wir le- „ gen zuerst die Kindheit, alsdann die Jugend, hierauf die Jahre derrer- „ ftn Mannheit, und endlich den letzlern und beliebtern Theil des Alters t/ hinter uns " Der Englische Rambler hak bereits über diese Stelle des Seneca einige Betrachtungen angestelltt 3 und er hat mir zugleich zu den folgenden Gedanken Anlaß gegeben. Es ist in der That kein Gleichniß schöner, als dieses : Das Leben mit einer Reise; und zwar mit einer solchen Reise zu vergleichen , deren Seefahrende gemeiniglich ausgesetzt sind. Viele von diesen beschwerlich Reisenden fühlen alsdann schon die Gewalt der Wellen und ihren völligen Untergang, wenn sie kaum die Seegel um den Mast gebreitet haben. Unter Viesen sind sehr oft einige, die aus einer bloßen Unvorsichtigkeit, auS einer unzeitigen Sicherheit, durch einen plötzlichen Sturm von der Tiefe verschlungen werden. Wem gleichen diese Elenden anders? als denen Tausenden, die durch Thorheit, Verkehrtheit oder Nachläßigkett, das Amt eines Steuermanns in Dem menschlichen Leben übernommen haben. e^iete Oerter deS Meeres, Die voller Felsen unD ®truDel sind, »er» Minnen bey einer trüben Witterung, Die auf Der See nicht ungewöhn, lick iil, Die hegenden Schiffe; Denen Der WinD noch in Die vollen Seegel blaßt, und Die noch Dazu Diejenigen verhöhnen, Die sie hinter sich gelassen haben Sind unsre Tage anders? Eine jtDe Gefahr, Die uns in Denfel» ben devorstehet, ist mit einem so Dicken Nebel überzogen, Daß Das schärfste Auge kaum in einer kleinen Entfernung etwas erkennen kann. Viele über» fällt Diese Gefahr unvermuthet, und fast zu einer Zeit, Da sich alle mögliche Freuden in ihre Brust ergießen, und da sie aus Denen ein Gespötte machen, beten «Stirn von Gram unD Sorgen umwölkt ist. Diese Gefährlichkeiten O 0 1 sind 2.91 Wochenblatt. sind oft so mannichfaltig, und die Erkenntniß derselben ist so dunkel, daß keine Vorsicht oder Warnung einige Sicherheit versprechen kann. Nicht selten verleiten wir selbst diejenigen, mit denen wir umgeben sind , in die gefährlichsten Umstande, und noch öfter schlagen wir sie mit Gewalt wider die Felsen, da wir sie aus Rache ihrem eigenen Schicksal ohne Beystand überlassen haben. Der Hof ist die gefährlichste Klippe, wo so viele, auch wider die beste Vorsicht, Schifbruch leiden. Dieser Sammelplatz von Vergnügungen und Thorheiten, von Freundschaft und Betrug , vom Ehrlichen und der Schmeicheley, diese Vermischung moralischer Widersprüche erhebt das Glück des einen, und wirst zugleich die Wohjfahrt von zehn andern über den Haufen. Die Hofleute sind die deutlichsten Beweise, daß uns eine beständige Gefahr verfolgt, und daß wir ihr nicht eher, als bey un- ferm Tode, entgehen können. Viele sehen die Entwürfe ihrer Absichten vernichtet, da sie schon der Ausführung nahe waren. Sie werden aus Lieblingen ihres Fürsten der Spott des Hofes und des ganzen Volkes, da sie fast alle Gewalt über die Rathschlage ihrer Prinzen zu haben glaubten. Sie werden aller ihrer Würden entsetzt, zu einer Zeit da ihr Stolz eben so viel Ehrfurcht foderte, als die Majestät ihres Königes. Es ist wahr, die meisten bereiten sich ihren Untergang selbst , aber wie viele sieht man nicht vor ihnen unschuldig und unvermuthet zu Grunde gehen? Erastsahe sich von der niedrigsten Hofbedienung bis zur obersten Stufe der geheimen Anschläge seines Fürsten erhoben. Alles muste sich nach ihm richten, und er gewann selbst den Willen des Fürsten durch ausgesuchte Schmeicheleyen. Ein Schmeichler ist allemal ein Misgünstiger. Ernst stürzte durch seine Verschlagenheit alle Creaturen des Hofes, die Lieblinge ihres Herrn werden wollten. Endlich fiel er selbst von der Höhe, zu der er sich gezwungen hatte, und zwar durch keine andern Kunstgriffe, als durch diejenigen niederträchtigen Mittel, die ihm vorher selbst so oft geglücket hatten" B^ weist Erast , und alle diese Unglücklichen nicht deutlich genug, daß die mei sten an dem grausamen Schicksal anderer, und an ihrem eigenen Unter» gange selbst Schuld sind? Das Steuer ist das vornehmste Mittel, em Schiff in seiner Bahn zu erhalten; aber nicht selten versäumt die Nachlässigkeit der Schifskeute dieses vorzüglichste Geschäfte. Ueberdem ist eS besonders, daß die gröste - Gefahr Mochönklatr 2PZ Gefahr am geschwindesten vergessen wird, deren die Schiffe, so vor ihnen seegelten, ausgesetzt waren. Kaum haben die Wellen in der Ferne ein Fahrzeug verschlungen, und sich über dasselbe wieder zusammen geschlossen ; so ist alles Schicksal schon größtentheils vergessen. Man traut es halb seiner Geschicklichkeit, und halb der Vorsicht zu, über die gefährlichsten Oerter ohne Gefahr zu segeln. Sind wir auf der großen Reise un- jers Lebens wohl vernünftiger 3 Ein jeder glaubt sich aus einer allgemeinen Bethörung sicher, ob er gleich soviel Tausende alle Augenblicke in neue Gefahren sinken sichet. Das Elend seiner Reisegefährten erschüttert zwar sein Herz, denn diese Erschütterung ist seiner Menschlichkeit natürlich; aber es ist nur ein flüchtiges Andenken, das vorüber rauscht, und sich niemals tief in die Seele cindrückk. Nur wenige Tage, nur ein paar veränderte Vorfälle, nur eine neue Gelegenheit seinen Sinnlichkeiten zu schmeicheln; und die vorige Erinnerung, die sich unsrer Natur so sehr bemeisterte, wird auf ewig verschwinden! Man wählt so gar dieselben Wege, worauf andre so sehr gestrauchelt haben. Aber man traut seinem eignen Steuer viel zu viel, und man glaubt gewiß im Stande zu seyn, sich wider den Strudel zu stemmen, von welchem unser Freund verschlungen wurde, und über die Felsen hinweg zu kommen, wo er so elendiglich scheiterte. Oft denkt man zwar seinen Lauf zu verändern, um nicht in die Abwege unsrer Vorgänger zu gerathen; aber was hilft diese schwache Vorsicht? da wir allemal das Steuerruder unsrer Affekten und Handlungen wieder vergessen , um uns der Macht eines Gcrathewohl blindlings überlassen. Sehen wir nicht die Beyspiele davon täglich 3 Und welch ein Haufe von Thoren bereitet sich nicht da daffelbige Unglück, wo eben so viel vor ihm ihren Untergang fanden. Sollten die Sclaven der Wollüste nicht am ersten zu diesen Thoren gehören? Lausende finden durch den übermäßigen und unordentlichen Ge- brauch dieses natürlichen Triebes ihre elenden Tage und ihr Grab. Tausenden sind diese abscheulichen Folgen nicht unbekannt. Aber eben diese Tausende unterlaßen es deswegen doch nicht, ihre Lüste zu vergnügen. Es ist wahr, die natürlichen Folgen sind bey ihnen möglich; und sie sind ihnen auch schrecklich. Aber welch ein betrügerischer Redner ist nicht zuweilen unser Herz! Wir dünken uns vorsichtiger als alle zu seyn , wir wollenden Gebrauch mäßigen; und wir erdenken wol gar gewisse Mittel, nicht in dergleichen Gefahr zu gerathen. Allein , bey aller dieser Vorsicht finden wir zuletzt daffelbige Verderben, das auch diejenigen betraf, die mit weniger Ueberlegung auöschweisten. 2.94 Wochenblatt. Es ist merkwürdig, daß diese Unglücklichen auf der letzten Stufe ihres Unglücks alle ihre Kräfte sammeln, andere vor Thorheiten zu warnen, bey welchen sie mitten in ihrem Lauf waren aufgehalten worden. Ihre Redlichkeit wird mit Ruhm erhoben; die Ermahnung aber wenig geachtet. Die Hofnung ist bev einer jeden Sache, das angenehmste Gut. Sie macht die Seefahrenden beherzt, und wenn sie gleich ihr Schicksal in den Wellen vor sich sehen: so spielt doch noch immer die Hofnung mit ihrem Elend. Eben so geht es mit den Tagen des menschlichen Lebens. Man sollte denken, daß die Nothwendigkeit, auf diese oder jene Art zu sterben, die Frölichen in Traurigkeit, und die Verwegenen in Furcht; wenigstens die Schwermüthigen und Furchtsamen in beständiger Angst erhalten, und sie an dem Genuß der mannigsalkigen Abwechselungen ihres Vergnügen- hindern werde. Allein keiner von allen diesen scheinet weniger um sein Ende bekümmert zu seyn, als derjenige, dem es am fürchterlichsten vorkömmt. Dieser versteht die Kunst, alle Gefahr vor sich selbst zu verbergen; und derjenige, der sein Unvermögen kennet, das Anschauen der Schrecken, die ihm bevorstehen, nicht zu ertragen, der nimmt sich wol in Acht, niemals vor sich zu sehen. Er findet in den gegenwärtigen Augenblicken einen abwechselnden Zeitvertreib, und ergötzt sich überhaupt damit, daß er mit der Hofnung spielet, die gleichsam die beständige Gefährtinn der Reise unserS Lebens ist. Aber was verspricht auch eben diese Hofnung zuletzt? Nichts als daß endlich alle und jede umkommen müssen. Mit diesem Versprechen ist jedermann zufrieden; ohngeachket man alle diejenigen verlachet, die diesem Versprechen glauben. ' Die Hofnung treibt nicht selten mit der Leichtgläubigkeit ein Gespötts. Denn gemeiniglich ist niemand geschäftiger sich mit allen Nothwendigkeiten und Hüifsmrttekn des Lebens zu versehen, als diejenigen, von welchen man, allen Vermachen nach, nur sich selbst nicht, stehet, daß sie bald durch einen unersetzlichen Verfall umkommen müssen. (Der Beschluß folgt künftig) AvcrtiiTement. Nachdeme in dem unterm roten paffato vorgewesenen Subhaftations Termino des Berg-Jnspcctor Müllerischen von allen Abgaben gantz srcyen, Guths zu ThalJtter bestehend in einem großen Wohn «und Meye- rryhauß hinlänglichen Stallungen zu Pferd-Rind, Schaaf und Schwei- ?, t o nenvieh W-Herrblaer. 2.9$ nenvieh, genugsamern Scheuern zu Unterbringung Früchten und Gefük- tere, gegen 170 Morgen Ackerland, Wießen zu 40 Fuder Heu, Acht- theilö Gemäß und Obst, und theils Graß. und Blummgärkhen, ständigen Zinßen, Wüstungen Hüthen und Trieschen, Schäfereygerechtigkftt, unti'ni Clafter forstfteyen Holzes, sich kein annehmlicher Käuffer gefunden, und ad Inftantium Creditorum einander weiter Subhaftanons Terminus auf Donnerstag den izten Octobr. anni currenris in loco Tbal Itter anberaumet worden; Ais wird diese gedethene zweyte Subhaftation zu Jedermanns Wissenschaft nochmahlen hiermit bekannt gemacht, und können die - zu diesem ansehnlichen von allen Abgaben gantz freyen Müllerischen Guth Lüsten habende in hocce Subhaftationis Tcrmino zu eksagkeM ThalJtter sich einfinden, die nähere Bedingungen erfahren, und derjewen beywohnen. Signatum Gießen den 2.6ten August 1775- Ex (pecialc Commiflionc Heß Hochsürstl. Heßischer Regierungsrath und gnädigst ernandter Commi(Tarins. Aufden Lstm dieses Monaths - ist in Butzbach auf z hintereinander folgende Tage ein plaisir Schießen festgesttzet, wozu auswärtige Liebhaber die diesem Festin beiwohnen wollen eingeladen werden. Der eigentliche Ladezettel enthält die ansehnlichsten praemia von Geld und Silber, die gegen eine geringe Einlage herausgeschossen werden sollen. Bey Kriegern ist in Commißion zu erhalten. Lobftein Michael, Commentatio hiftor. Philolog. de Montibus Ebal & Garizim Deuteror.om. 26. v. 4. 4to Argentor. i s kr . . Difcours Sur la Mort Prononce Sur P Epirre Dans la Chapelle du XXVe Dimanche apres la Trinite Royale de Suede Paris 1769. 8 kr. Peter Sguenz oder die Welt will betrogen seyn ein medicinisch Lustspiel Lv 2.4 kr. Em-- r.93 Wochenblatt. Ein -- und auspaßr'rende vom r. Gept. bis den 9- Septembr. i?7f. Herr Graf Eißenderg, und Herr Obrist von Bentz, in Holländischen Diensten, paßiret durch. »Herr Baron von Ceverström, paßiret durch. Herr Baron von Lüwenhaupk, paßiret durch. Herr von Heydwolf, Lieutenante Königlich Preusischen Diensten, paßiret durch. Herr Baron von Beroldingen, Domherr zu Speyer, paff, durch. Herr Steuerrath Kolb von Darmstadt, logirt im Posthaus. Herr Mcalrath Weinland, in Herzoglich Mecklenburg Strelitzischen Diensten, paßiret durch. Frucht -undandere > l Achtel Korn ♦ fl. a 189 Pf. 4 x Achtel Gerste - ; 1 Achtel Weitzen 6 1 Achtel Hafer - 2 1 Meste Erbsen - 1 Meste Linsen - 1 PfundHirse - 1 Pfund geschälte Gerste f > 1 Pfund klein geschalte Gerste - 1 Maaß Frucht Brande 1 Meste Saltz 20 alb. D.l Loch. Qu.I , <8 1 Bro ♦ 1 4 r lB utter Dreist alb. 15 ?an Pf« iM tb. 1 1 1 arktag den 9. Septembr. 1775. GießerM alb. pf. w. Ochsenfleisch - 3 1 Karpfen Kühfleisch -241 Hecht , Rindfleisch t 2 2 1 Perstng , staai alb. 5 6 6 1 Pf 16 16 2 1 4 w. 12 / Bretz 4 alb el 1 1 1 1 1 1 1 1 •4 Be üb. Kalbfleisch - 3 x Brasem - Schweinefleisch 3 1 Schleyen Hammelfleisch 2 1 Butter - 1 3 7 4 Schaffleisch 1 4 Pfund. fl. Bockfleisch - 1 4 io Rindsfetti Wurst - - ; io Hamelsf. 1 Kalbsgelüng 3 1 Lichter - Kalbs - Leber 3 7 (£i)er jf. Bratwurst salb. 1 Pf.iulandischeSei cker-Preist. Pf. tb. Loth.Qu. 4 - 9 Weck f *, 4 - »; 2 Taigscher - alb. 15 <5 7 2 e 6 < alb. , - - P üb. Pf» 4 4 Dl.se wöchentliche Anzeigen werden Inder Kriegerischen Buchhandlung Eier an die Herrn Liebhaber gegen einen Flor, halbjähriger Pränumeration geliefert Einzelne Bogen werden für 3 fr. ausgegeben. Man kann auch den Herrn kiebba^ Hern mit den schon herausgekommenen Stücken dienen. y