KUH Wvchtiik lalk. Drey und Zwanzigstes Stück. Dienstags den Junü i77f* Mit Hochfürstl. Hessen Lal-mstadtischer gnädigster Erlaubniß. ....... ..........................................................FX....... ......I l.. Ein Brief. ist an sich eine leichte Waare, ungefeyr wie Blonden. Auch die 2?) schönsten sind nur gut zum Neglige, werden weggeworfen, wenn sie einmal getragen sind; schlechte, grobe taugen gar nichts. Von dieser Gattung sind die witzige Fabrikaturen unsers Verfassers. ES ließ' sich eine grose Musterkarte davon machen, wenn eS sich der Mühe lohnte. Im Merz hat sich Werther eine Ader öffnen, ein Messer durch daS Herz bohren, und dem ersten, dem besten seinen Degen durch den Leib rennen wollen. Im Oktober will er sich die Brust zerreißen, und das Hirn einstofen. — Warum schon wieder? — Daß man sich fo xou nig seyn kann. 2(cb die Liebe und Freude und wärme und WsrIB ne / die ich nicht hinzu bringe, wird mir der andre nicht geben, und mit einem ganzen Herzen von Seligkeit werde ich den andern nicht beglücken, der kalt und krafrloslvor mir steht. Die tolle Brust und das arme Gehirn ! Eben so leicht hatte sich Werther auch die Nase abschneiden sollen, weil sie seinem Geruch , und die Ohren, weil sie seinem Gehör so wenig seyn können. Kann ein Mensch Z sich 178 Wochenblatt. sich dem andern wenig seyn, oder soll und muß nicht vielmehr ein Mensch dem andern alles seyn ? Von dem ersten Augenblick, wo er empfangen wird, bis auf den letzten Augenblick seines Lebens ist er sich selbst wenig oder gar nichts, sondern alles, seine ganze Bestimmung hat er von andern seiner Mitmenschen, die Gott nach seiner Weisheit zu seinen nächsten Zeitgenossen macht. Seine äussere Gestalt und die Disposition seines Verstan- ves sowobl, als seines Willens bekommt er von seinen Aeltern. Er ist ganz äusser Stand sich selbst zu erhalten, und sie bestimmen seine Erhaltung, seine Gesundheit. Sie geben ihm Begriffe, Kenntnisse und Erfahrung. Tritt er endlich selbst als ein neuer Bürger in die Gesellschaft, so werden diejenige, welche nut ihm nn nächsten Verhälmiß stehen, die Gesetzaeber seines 2LlUens, die Lehrer seines Verstandes. Nicht er, sondern sie sind es, welche rdn zum Frommen oder zum Böswicht, zum Glücklichen oder zum Unglücklichen machen. Ja, liebenswürdige Freundinn! nehmen Sie selbst unfern unglücklichen wereher. Gesetzt, das Verhältniß seiner Umstände hätt ihm das Glück gegönnt, Sie kennen zu lernen, und sich in den Zirkel ihrer ku- gendhasten Freundinnen zu mischen, wereher würde weder Liebe noch Freude, noch wärme noch Wonne hinzu gebracht haben, aber sollten nicht die schöne Unterhaltungen ihm alle diese Vortheile gegeben habend Gleich auf einmal freylich nickt! Das Stück Eiß zergeht auch nicht auf einmal, wenn es an Die Sonne gebracht wird; nach und nach , anfangs langsamer; sängt es aber nur einmal an zu fliesen, denn fließt es immer geschwinder, bis das gross Stück endlich ganz und gar verschwindet — Gelassen würden sie anfangs seine Fantasien angehört, den Verlust seiner Lotte beklagt, sein Schicksal bedauert, und durch gelinde Mittel die Hitze seines Fiebers zu dämpfen gesucht haben, bis wereher endlich angefangen hatte, sich zu besinnen, und des Eindrucks vernünstiger Gründe und tugendhafter Beylpiele fähig zu werden. Welche ausserordentliche Wirkung sehen wir nicht täglich an Entkräfteten, weiche durch die Besuche, die Unterhaltungen, den Zuspruch ihrer Freunde mit neuem Leben beseelet werben! Der Arzt, welcher dem Kranken Mittel seiner Genesung reicht, wirkt denn .dieser Nicht Mit seinen Kräften auf den kraftlosen Patienten 3 Die ! Wochenblatt 17? Die Brust zerreiß ich mir nicht / aber die Blatter von einem Buch möcht ich alle zerreißen, wo Tollsinn zum ausserordentlichen grofen Genie gemacht werden will« Beschluß des Schreibens eines Viehhändlers über die Physiognomie. So sprachen wir noch allerhand mehr, bis wir uns trennten, und jeder seinen Weg ritt; worauf ich bald zu Hause bey .meiner Frau und Kindern ankam. Es ist so immer gebräuchlich, daß ich jedesmal, wenn ich auf die Messe reite, für den Herrn Informator, welcher bey unsers ÄmtmannS jungen Mufchös und Mamsellen dient, einige Bücher einkaufe und allerhand Neuigkeiten mitbringe. Dafür erklärt er mir manches, was ich sonst nicht begreifen kann, und erzählt mir manches von Sonne, Mond und Sternen, wie die viel größer sind als sie aussehn, und noch andere seltsame Dinge mehr. Ich gieng also den folgenden Morgen zu ihm, brachte ihm seine Bücher, zeigte ihm auch den Zettel von dem Buchhändler und erzählte alles was ich noch wußte, was in der Rose davon gesprochen worden, auch vornemlich was ich mit meinem Schwager davon gesprochen hatte. — Bleib er ja davon, sagte er mir, das sind eitel Grillen. Man kann es fteylich den Pferden, Kühen, Schaafen und Hunden wohl ansehn was darin steckt; mein Herr Principal kann es selbst zum Erstaunen, aber was von den Thieren wahr ist, kann von den Menschen unmöglich wahr seyn: denn die Thiere sind unvernünftige Thiere und die Menschen sind mit Vernunft begabte Geschöpft. Die Thiere richten sich nach dem Instinkt, Deswegen kann mans ihnen wohl ansehen was darin ist; aber die Menschen richten sich nach der Vernunft, und deswegen kann mans ihnen nicht ansehn , weil man ihre Vernunft nicht sehen kann. Ich sagte ihm dagegen: daß es doch bisweilen mit den Menschen eben so gienge, als mit den Thie- ren; daß es mir vor sechs Jahren mit meinem besten Füllen, das ich, in Der Meynung, jung gewohnt alt gethan, viel zu früh zur Arbeit angehal- ren, eben so gegangen wäre, als es dem Zollcondukteur jetzt mit seinem Sohn gienge; den er in der Kindheit zu viel zur Arbeit angehalten , der aber nun da er von der hohen Schule heruntergekommen, im riten Jahre Z 2 eben igo Wochenblatt' eben so eaput wäre, als mein Füllen im siebenten; daß man den Pferden am Fressen wohl anfeben könne, ob sie lustig ober munter waren, und daß man von dem Menschen doch auch sagte, wie er ißt so arbeitet er. DaS bedeutet alles nichts, sagte der Informator; er glaubt doch, wie ich hoffe, daß Thiere, Tbiere, und Menschen, Menschen sind. Nicht wahr? - DaS konnte ich nun nicht abiäugnen. Allo, sagte er, kann das was hier von Thieren gilt, nicht von Menschen gelten. Dadey bliebS nun. Ob ich es gleich in Cie Kreuz und in die Queere Überdacht habe; fo kann t* doch über diesen Punkt nicht wegkommen. Der Informator bat mich gar zu fest gefaßt, so daß ich bevnabe nrchtS mehr von der Sache glaube. Untervesten habe ich doch bei) Ew. Wohlweisheiten um eine kleine Nachricht bitten wollen: ob dem unerachtet, daß Thiere, Thiere, und Menschen, Menschen sind, etwa durch eine Ausnahme oder sonsten, nicht dennoch wahr seyn könne, daß man bey Menschen, roie bet) den Tbreren, von dem Aeußerlichen auf das Innerliche schließen kann. WeimS so seyn sollte, so würde ich mir das Buch kaufen, nicht etwan um Die Menschen kennen zu Urnen, Denn Damit handele ich nicht, sondern ich dachte, Darin gewiß verschiedenes zu finden, was mir bey meiner nothwendigen Kennt- niß von Pferden und Ochsen nützlich seyn könnte In dieser Kunst lernt man niemals auS. Auch Der Beste kann sich noch irren, Deswegen muß man immer attent seyn, und alles zu lernen suchen was darin zu lernen ist. Man lernt wenig umsonst, manchmal schaffen Kleinigkeiten großen Nutzen, sagten die Alten Bitte also inständig um baldige Nachricht. Es steht ja doch immer in Den Anzeigen: das Jntelligenzcomtoir giebt von allem Nachricht; wird eS mir doch hierin auch wohl Nachricht geben. Ich verharre rc. Merkwürdige Anecdsee nus dem Journal des Dames gezogen. Unter der Regierung Raimunds des Sechsten, Grafen von Toulouse lebte ein damabls bekannter Dichter, Wilhelm von Cambestan; dieser liebte eine gewisse Frau von Sullant, die wenn wir dem Aerfaster ihrer berühmten Liebesgeschichte trauen Dürfen ) eben fo viel Schönheit als Verstand besaß. S«e liebte ebenfalls dielen Dichter» aber mit dieser reinen un* schuldigen und zärtlichen Lieoe, die zu der damaligen glücklichen Zeit eben so W-chenölate. 18$ so febr Mode war, als in unferm Jahrhunderte der Leichtsinn und die Coquetterre. Den Herrn Seillant beunruhigte das Vergnügen, daS seine tugendhafte und gefühlvolle Gattin empfand, die Werke ihres Liebhabers zv lesen, die dre Zärtlichkeit, die sein Herze ihr zu danken hatte, chm eingab. Cabestan wurde von einigen Vertrauten deS Herrn von SelUanl ermordet, dieser fand aber feine Racke nur halb befriediget, wenn er sie nicht über Den Gegenstand erstreckte, der ihn zu dieser schrecklichen Handlung verleitet hatte. Er ließ feiner Gemahlin daS Herz ihres Liebhabers unter der Gestalt einer ihrer Lieblingsspeißen vorsetzen > Die Unglückliche wurde durch Den SG-ln betrogen, und nährte sich mit einem Herzen, dessen sanfte Empfindungen sie lo sehr verebt t hatte. — Ihr Gemahl entdeckte ihr hierauf seine sinnreiche Rache. Erstaunen und schrecken waren Die ersten Empfindungen ihrer Seele. Ader sie sammlet bald alle Standhaftigkeit wieder, deren sie nur fähig war, und gab ihm mit einem männlichen Muthe zur Antwort: „ES ist billig, daß zwey Herzen die so genau mit einander verbun- „ Den waren , wie Cabestan seines und daS meinige, und die es so seht ,, zu seyn verdienen, auch aufewigunauflöslich vereiniget werden." NicktS soll,mehr die Vereinigung trennen, Deren Urheber sie (jnD, unD ick will für d'en Cabestan sterben, da Cabestan für mich starb. — Sie versagte fick von diesem Augenblicke an alle Nahrung, und folgte, ohne ihrem Gemahl zu verbuchen, wenige Tage darauf.,ihrem Geliebten, dessen Bild ihr letzter Gwanke, und dessen Nähme das letzte Wort war, daS auf ihren Lippen schwebte. _____ Dieser Zug hat vielleicht dem Gemahl der Gabrielle de Vergi Gelegenheit zu ein m ähnlichen Verbrechen gegeben. Er war nicht weniger stkasbar als Herr von Seillant,-wcil, wie man versickert , Die Flamme des Coufli, des Liebhabers Der Gabrielle, eben so rein wär, alS die Liebe oeö unglücklichen Cabestan. . ; - ; AvertifTements. . ( : - Nackdeme des verstorbenen Berg Infpectoris Müllerszu Thal Itter Fürst! Heß-schen Amtbs Vöhl, nackgelaßenes ansehnliches Gukh, zu er- fagteM Itter, bestehend in Gebäuden, P5ärthen, Rottländern, Ackerland, Wkeßeii, Wüstungen, Hüthen, und Trieschen, ständigen Zinßen, undGesgllen, Diensten, Fischteichen, Zehenden und Psächtm, conkrahir- Wochenblatt. 18» ter Schulden wegen, entweder verkaufet, oder im Fall kein annehmlicher Käuffer sich vorfinden sollte, nach Befinden, auf 6. nach einander folgende Jahre, gegen hinlängliche Caution, unter denen in Termino seftzusetzen- den Bedingungen, vorbehaltlich allhiesig Hochfürstl. Regierungs Ratification, verpsachtet werden solle, und von Commißionswegen Terminus auf Montag den loten Juli a. e. in Loco Thal Itter Vormittags 9 Uhr hierzu anberaumet worden; Als wird dieses hiermit bekannt gemacht, nicht weniger bemerket, wasmaaßm man den irlen nehmlichen Monaths Juli Men Mobiliar Vcrtaffeufchaft, bestehend in.Pferdken, Ochsen, Kühen, Rindern, Schweinen, Scdaaf» und Federvieh, Silberwerck, und wei- teren Kostbahrkeuen, leinen Geräth, Bettwerck, Kupfer, Zinn, und Me- ßing, Vlechwerck, Eisenzeug, Holtzwerck, Kleidungen, Kutschen Wagen, Pflügen, und Egen, Pferdtegeschirr, und Reitzeug, Bücher und sonstige Mobilien in gedachtem Thal Itter gegen gleich baare Zahlung versteigern werde. Die zum Guth sich vorfindende Herrn Liebhaber können dasselbe ante Terminum beaugenscheinigen, und von denen auf diesem befindlichen Hof- leuthen die nähere Nachrichten einziehen, sofort sowohl dieser, als derMo- biliarversteigerung beywohnen. Signatum Gießen den r7ten May 177;. Heß Fürstlich Heßischer Regierungsrath und zu dieser Sache gnädigst ernannter CommissariuS. h*t ♦ n(ff. •' -f ' - - ' Nachdeme des Herrn Forst- Secrerarii Johann Gottfried Wilhelm Dünsten zu DorfJtter besitzendes Guth, zu ersagtem DorfJtter, bestehend in einer Hofraithe und Gebäuden, Ackerland, Wichen, Gärthen, und Waldungen, sodann dessen Zehende zu DorfJtter, öffentlich versteigert, auch nach Befinden verpsachtet werden solle, und von Commißionswegen Terminus auf Dienstag den Ilten Juli a. c. in Loco, DorfJtter Vormittags 9 Uhr hierzu anberaumer worden, ebenermaaßen deßen Mobiliar Vermögen, an Silber, Zinn, Kupfer, Meßing, Bettung, leinen Geräts, Vieh , Geschirr, Porcellain rc. ebenfalß, wann die Mobiliar Versteigerung der Verginspecror Müllerischen Effecten, welche den rrten Juli ihren Anfang nimmt, beendiget ist, unmittelbar versteigert werden solle; Wochenblatt. rsz Als können zu beyden Lüsten habende sich um die bestimmte Zeit in Loco Dors Itter einfinden, die Conditiones änhören , und der Versteigerung beywoynen. Signatum Rispen den 27ten May 1775. Heß Fürstlich Heßischer RtgierungSrath, und gnadigst ernannter Commistarius. Em in der Jagerey geübter junger Mensch , von honnetten Eltern, suchet als Jäger oder Bedienter in Diensten zu tretten. Beym Verleger findet man weitere Nachricht. In der Kriegerischen Buchhandlung sind alle in der Leipziger und Francksurter Meße neuerdings yerausgekommene Schriften billiges Prei- ßes zu haben. Würzburg den i6ttn May »775- Die rz9te Ziehung der Hochfürsil. Würzburgischen Zahlenlotterie ist heute mit aller Äccurateffe und gewöhnlichen Formalitäten vollzogen worden, dre gezogene Nummern sind folgende alS: 60. 13. 61. 2s. 2Z. Die 140U Ziehung bleibt auf Den i6ten Juni vestgesezt, und die folgende von 3 zu 3. Wochen, die Einlage kann geschehen allhier in Gießen bei) dem Schutz und Handelsjuden Simon Levi, wohnhaft in 6« Branvgaß. . . . Mainz den 2ten Ium 1775- Die »oste Ziehung der Ckurfürstl Mainzischen Zahlenlotterie ist heute mit aller Accurateffe und gewöhnlichen Formalitäten vollzogen worden , die gezogene Nummern sind folgende als: 13- rr. )8. Zs. 7. Die iv6te Ziehung bleibt auf den 2zten Juni vestgesezt, und die folgende vou r.zu 3. Wochen, die Einlage kann ebenfalö bey dem hiesigen Schutz und Handelöjuden Simon Levi geschehen. Gebohme *84 Wochenblatt. Gebühren und Getaufte. Am 20. May Johannetta Catharina Christina, Philipps Henrich Ca- trms , Burgers und Knopfmachers, Töchterlein. Am 22. May Friederich, Ludwig, Herrn Conrad Jacob Kohlermann, Chirurgi allhier, Söhnlein. Am r8. May Johann Georg, Johann Friederich Vetzbergers, Burgers und RothgerberS, Söhnlein. Am l. Juni Anna Christina, Johann Christian Weeg, Burgers und Fuhrmanns/ Töchterlein. Eodem Caspar Friederich , Johann Henrich Noll, Burgers und Beckermeisters, Söhnlein. Beerdigte. Am io. May Johann Adam, Johannes Welckers, Burgers und Fuhrmanns allhier, Söhnlein. Am 2 z. May Johann Georg Mog, Burger und Kornmesser allhier. Am 26. May Herr Johann Philipp Krieger, UniversitatS Buchhändler allhier. Seines Alters 8 z. Jahr. Eodem Johann Christian Kühn, Burger und Schuhmacher. Frucht-und andere Preiße am Marktag den ,. Juni 1775. Gießer Maas fl- alb. pf.fc. 1 1 <5 4 1 4 2 1 MaaßFrucht Branden,. 1 2 alb. 1 Pf. Bratwurst zalb. 1 1 Meste Saltz 10 alb. 4 7 2 1 1 alb. 2 2 2 2 3 3 1 2Ö 20 2 1 Pfund klein geschälte Gerste - Achtel Korn - a 189 Pf- Achtel Gerste 1 Achtel Weitzen Achtel Hafer 1 Meste Erbsen - Meste Linsen ♦ Ochsenfleisch $ Kühfleisch - Rindfleisch - Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffletfch Bockfleisch ♦ Wurst - , Kalbsgelüng Kalbs-Leber 1 Pfund Hirse - 1 Pfund geschälte Gerste - - pf. tb. alb. Pf. 6 £ Karpfen 5 4 1 Hecht - 6 2 1 Persmg , 6 2 1 Brasem - 1 4 1 Echleyen 3 5 4 alb. pf 4 8 Eyer 2 Pf.inlandischeSeife 6 alb, 4 4 4 <5 15 7 1 Burrcr - Pfund fl, io Rindsfctt 1 loHanrelsf. 1 1 Lichter - alb. pf. !b. Lolh.Qu. alb.lpf. Brod. « ♦\ 16 2 - s 4 ,4 2 f 4 Weck - f Taigscher - 8 12 । ------ - . 4 Butter Bretzelj - I4 Becker- Preiß. Kornzu 5 ff, Weitzen zu 7 fl. 15 alb. tB- Loch. Qu ' .. .. ...