Gic ffcr Wochenblatt. Neun und Vierzigstes Stück- Dienstags den f» Deeember i77f. Mit Hochfurstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubniß. Gespräche aus dem Griechischen. Das Erste Gespräch. Von dem Schaden, den ungeschickte Lehrer einem Lande bringen. Rhadarnantus/ und zwey Schatten. Rhadamamus. ^^ein Mantel und andere Kennzeichen lassen mich glauben, daß du ein JV) Lehrer der Jugend oben gewesen bist. An welchem Ort hast duge- lehret? und hast du dein Amt recht vorgLstanden? Verheele mir nichts; denn hier kann die Unwahrheit leicht entdeckt werden. Erster Schatten» Ich war von dem Könige ptdlomäus ZU einem Lehrer der schönen Wissenschaften nach Alexandrien berufen worden, Rhadam. Du beantwortest die vornehmste Frage nicht. Bist du auch zu diesem Amt geschickt gewesen, und hast du dasselbe getreu verwaltet. Erster Schatten. Der König hatte mir das Amt anvertrauet, und mich also zu demselben geschickt gehalten. Ich forderte demnach auch mit Recht, daß andere in meine Geschicklichkeit keinen Zweifel setzten. Du "Ccc schei. ISS Wochenblatt. scheinest mir also sehr verwegen zu feyn, da du nach dieselbe fragest. Mir ist die Meynung einiger Sauertöpfe immer lächerlich fürgekommen, daß man an sein Amt, gleich wie ein Sckave in der Mühle, geschloffen sey. Ich habe dis Jugend unterwiesen, in so weit es meine Bequemlichkeit hak erlauben wollen. RhadaM' Du scheinest mir einer von den Bösewichtern gewesen zu seyn, welche die Könige bekriegen,und den öffentlichen Schatz bestehlen. Die Könige sehen nicht alles mit ihren eigenen Augen, sondern sie besetzen zuweilen, da sie vorher durch Den falschen Bericht anderer betrogen worden, die Aemter nut Unwürdigen Auf welche Art erlangtest du dein Amt? Hast du vorher alten Fleiß angewandt, diejenigen Wissenschaften zu lernen, die Du hernach der Jugend wieder lehren solltest? Hat deine bekannte Gelehrsam» keic, oder deine Schmeichelei), oder der falsche Bericht der von dir bestochenen Freunde des Königes, denselben bewogen, dich mit dem Amt zu bekleiden. Erster Schatten. Ich hatte mich auf viesersey geteget, weil ich Nicht wissen konnte, zu welchem Amt das Schicksal mich bestimmet hätte. Diese Zerstreuung aber hinderte mich, einen einzigen Theit Der Gelehrsamkeit gründlich zu lernen. Ich hielt dieses auch für unnütz , wett ick versichert war, Zeit genug zu Haden, mich einem Thei! der Gelehrsamkeit vornehmlich widmen zu können, wenn ich nur erstlich ein Amt erlanget hatte, und wüßte, worauf ich mich besonders legen müßte. Ich sehe auch noch nicht ein, daß diese Meynung zu verwerfen sey. Rhadamane- Da Du aber Die schonen Wissenschaften nicht gründlich gelernek hattest, wie konntest du Denn wol so unverschämt dich zu einem Lehrer derselben bestellen lassen? Fingest du deinen Unterricht so gleich an, als du von dem Könige zu einem Lehrer berufen wärest? Erster Schatten. Ich habe schon vorher gesagt, daß ich in dm schönen Wissenschaften nicht völlig unwissend gewesen bin. Ich mcyneke also wenig zu wagen, wenn ich so gleich nach Erlangung meines Amtes Mich auf den Lehrstuhl setzte. Aber Die ekle Jugend verachtete meinen Für- rrag, und sagte dreist, ich sey vor ihnen kaum einen Schritt voraus, und ich lehre ihnen des Morgens, was ich selbst nur des Abends vorher gelernt hatte. Ich verachtete aber diese Spöttereyen großmüthig, und hörek eine Wochenblatt. z 8- eine Zeitlang mit meinem Unterricht auf. Einige Zeit hernach bot ich zwar meine Dienste der^Jugsnd wieder an; aber dieses eigensinnige Volk blieb bey seiner Meynung, ich sey nicht geschickt, die freyen Künste gründlich, deutlich und annehmlich zu lehren. Ich hielt mich hierauf von meiner Pflicht entlediget, nachdem ich meine Schatze diesen Undankbaren zweyma! vergeblich angeboren hatte. R hadam. Genössest du aber dennoch den Lohn, welchen der König den Lehrern bestimmet hatte. Erster Schatten. Allerdings. Und warum hatte ich denselben nicht annehmeu sollen ? War es wohl meine Schuld, daß ich die Jugend nicht unterwies? Ueberdmi halte mich mein Amt vier Talente gekostet, welche ich denjenigen gegeben hatte, die den König durch ihr Zureden be# wogen, mir dieses Amt anzuvmrauen. Rhadam. Waren aber in dem Lande keine andere Gelehrte, welche mit grösserm Nutzen der Jugend dieses Amt hatten verwalten können? Erster Schatten. Es mögen wohl einige da gewesen feyn; ich habe mich aber nach sie nicht so genau erkundiget. Denn ich bin beständig der Meynung gewesen, daß die Aemter deswegen in den Republiken Eingesetzt sind, damit die Untertanen von den Einkünften derselben bequem leben mögen. Ich wünschte aber so sehr ein bequemes Leben, als der geschickteste und gelehrteste meiner Mitbürger. .i Rhadam. So meynest du wol, daß die Aemter um der Menschen , nicht aber die Menschen um dem Aemter willen da sind? Erster Scharren. Dies ist jetzo eine herrschende Mepnung in der Welt. Ich würde ein Sonderling gewesen seyn, wenn ich anders gedacht hätte. Rdadam. Wie du in dein Amt eingesetzt wurdest, mußtest du nicht heilig versprechen, die Wissenschaften nach äusserstem Vermögen auszubreiten , die Unwissenheit aus den Gemüthern deiner Zuhörer zu vertreiben , und diese zu brauchbaren Gliedern des gemeinen Wesens zu machen? Cccr Erster 32° Wochenblatt. Erster Schatten- Dieses habe ich allerdings versprochen, und >ch meyne auch, mein Versprechen gehalten ju Haden- Was andere alau- den, bekümmert mich nicht. - Rhadamaneus. Hier ist nicht der Ort zu scherzen. Wie konntest du dir die geringste Hofnung machen, deinen Eid zu erfüllen, da dir die nü. thige Gelehrsamkeik lehlete, und du indem festen Wahn stundest, kaßder König die Aemker nur deßwegrn seinen Unierthanen gäbe, damit sie desto besser faullenzen können? Siehe, du bisteines vielfachen Diebstahles schul, big. Denn erstlich hast du dem König und deinem Vakerlande den mit kei. uem Amt verbundenen Lohn gestohlen. Dieses Amt und der Lohn gcbüb- reke einem wurdigern. Diesem hast du also auch das Seine qeraubek Diele find aber deine Verbrechen nicht alle. An dir hak -s nicht gelegen, daß dein Vaterland mit einer finstern Barbarep nicht bedecket morsen sev Zwey oder drei) Lehrer von deiner Art sind der Ausbreitung der Willen, schäften in einem Lande schädlicher, als der Einfall eines barbarischen Krie, geSheerS. Alle diejenige junge Leute , welche die schönen Wissenschaften gründlich wurden gelernet haben, wenn ein geschickterer als du den Lehr- Puhl bekommen hätte, nun aber dem Vaterland zu einer unnützen Last geworden sind, schriyen mich wider dich um Rache an. Dein Exempel hat die Faulheit so dreist gemacht, mit aufgedecktem Angesicht und ohne Scheu in Alexandrien sich sehen zu lassen, und du bist Schuld daran, daß so viele junge Leute sich derselben ergeben haben. Ehe ich aber über dich Ca« Urtheil spreche, so will ich vorher noch Den andern Schatten nach feinen Lebenslaus fragen. Du, welche Handkhierung hast tu oben getrieben 3 , Stvcyter Schatten Ich war zu Alexandrien bestellet, das Schul, gebaude und die Zimmer, in welchen die grosse Büchersam ung aufgestel- let war, rem zu halten. 18 1 Rhadamantirs. Hast tu tiefes geringe Amt fleißig abgewartek-> ... .. SF^.exSckatten. Ich hielte mir immer scharfe Besen, sorgte für die Reinlichkeit der Zimmer, und hakte den Spinngeweben einen beständigen Krieg angekundiget. Es sind viele verstorbene Alexandrier hier, wel, we mit das Zeugniß geben werden, daß ich mich nicht mit Verletzung der Wahrheit rühme; vornehmlich dieser hier stehende Schatten, welcherzuAler- andnen m der Schule ein öffentlicher Lehrer gewesen ist, wird für mich zeugen. W-cherrblaer. 391 Rhadnmamus. Ich gebrauche keine äussere Zeugen. Deine Stimme, Arr des Fürrrages und andere untrügliche Merkn^ale sind mir sichere Bürgen von deiner Aufrichtigkeit. Brachtest du aber deine ganze Lebenszeit mit der Reinigung dieser Zimmer zu? Zweiter Schatten. Damit ich meine Familie desto bequemer ernähren möchte, so brachte ich meine übrige Zeit, die ich zur Ausübung meines Amts nicht gebrauchte, mit Abschreibung der Bücher zu, und verkaufte sie hernach. Rhadamanens. Alckeo und Megäre! führet den ersten Schatten in das Behaltniß, darinnen diejenige cingeschlossen sind, welche den öffentlichen Schatz bestohlen, und Vas Vaterland verrothen haben, und beleget ihn mit gleicher Marter, als diese unglückselige leiden. Du aber gehe nach der seligen Wohnung der Frommen. X>oni Mangel der Vorsicht bey der Geburtshülfe. Die Aerzte seufzen schon lange über den Nachtheil, welcher dem Menschengeschlechte aus der wenigen Behutsamkeit erwachset, mit welcher man meistens bey Gebührenden verführt. Ihr Geschrei) könnte eigennützig scheinen Des ehrlichen (Selens Familie war seit undenklichen Jahren immer ein wenig anrüchtig, daß sie ihre Nebengeschöpfe minder liebte, alS das Golo. Es wird daher keine undankbare Arbeit seyn , wenn wir ihre Gründe selbst etwas näher betrachten. Hauptsächlich gehen ihre Einwendungen gegen die Personen, deren man sich noch in den wehresten Gegenden zur Geburtshülfe bedient. Frankreich, England und Holland kleideten die große Kunst, Menschen ans Tageslicht zu bringen , in das Gcwand der Wissenschaften, und die erfahren, sten Aerzte üben sie in diesen Ländern aus Auch in Deutschland giebt es seit einiger Zeit Männer, die in Ansehung des ersteren eben so edel handelten, als der großmüthigste Franzose, oder Brüte; aber zum Handanlegen will man ihnen noch nicht überall Gelegenheit gönnen. Dagegen überläßt man sich in den Augenblicken , wo es auf Leben und Tod der Mütter, wo es aufs Wohl und Weh der Nachwelt an- Ec c i , kömk, r?r MHchenbratt. kämt, bereitwillig Leuten, die gemeiniglich in die niedrigste Klaffevon Menschen gehören; die weder des weiblichen Körpers innere Struktur hinreichend "kennen, noch ihr Metie anders, als empyrsich gelernt haben; die ihr Ungeschick nur sparsam durch Wahrnehmungsgeist , durch Behendigkeit zu ersetzen, oder der lieblichen Natur zu rechter Zeit beyzuspringen , und die Leiden solchergestalt zu erleichtern wissen; kurz, Leuten , die nach dem Ausdruck eines bekannten Schriftstellers *) bey der Geburtshülfe nichts an- zuwenden wissen, als ein Paar gesunde Fäuste. Man sicher wol, .daß ich hier von den so genannten A-chmüttern rede. Die Franzosen geben ihnen den Namen werssr Frauen; {Tage - femmcs) ich thue ihnen aber gewiß nicht zu viel, wenn ich behaupte, daß unter der Menge, welche diesen viel versprechenden Titel erschlich, wenige, oder keine, ihn würklich verdienen. Haben wir nicht erlebt, daß dergleichen Weiber nach vieler Jahre Erfahrungen die Zeichen vorhandener Schwangerschaft nicht einmal gekannt? Und was können wir vollends in Fällen von ihnen erwarten, wo der erfahrenste Arzt sein ganzes Studium aufbitten muß? Der schon erwehnte Schriftsteller hatte wahrlich Recht, wenn er die Nachkommenschaft, die von so ungeschickten Händen in die Welt gesetzet wird, dem Schwarme von Häringen verglich , ter allen Nachstellungen der Raubfische und Holländer entwischt, und zwischen tausend Gefahren hindurch sich in seiner Heymath einfindet, nachdem er unterwegens Millionen seiner Reisegefährten verbohren hatte. Was bewegt denn aber Schwangerefcne eben so ost gewissenlose, als einfältigen Weiber den Einsichten kunstgerechter Accoucheurs vorzuziehn? Vorurtheil kann eS nicht seyn; denn es muß ihnen einleuchtcn, daß derjenige, welcher Zeit, Fleiß und Kosten daran gewandt hat, diese Einsichten m erwerben, demjenigen nothwendig überlegen seyn müsse, dessen ganze Wissenschaft bloS in wenigen schwankenden Handgriffen besteht. Scham- baftiakeit kann es auch nicht seyn ; sonst würden wenigstens leichtsinnige rv 'rsonen, die bey gesunden Tagen keine Schwierigkeit machen, ihren Kör- ver, wie ihre Tugend, dem ersten, dem beßten , Preis zu geben, es nicht bedenklich finden, sich im dringendsten Nothfall mit einem Manne zu wa- aen Ziererey mögte ichs ungerne nennen. Es kann folglich nichts, als Unkunde det Gefahr, in der sie würklich schweben, sie verleiten, eine Hülfe zu *) Herr Doctor Unzer im IV, Theil des Wochenblattes, der Arzt. Wochenblatt. 39f zu verabsäumen, die für sie selbst, für ihre künftige Leibesfrucht, für das ganze menschliche Geschlecht von so entschiedenem Einflüsse ist. Ich weiß nicht, ob Zeit und Veyfpiele endlich auch in diesem Stücke die Denkungsart unsers Vaterlandes umdrlden werden. Eine Unterstützung durch öffentliche Anstalten, wie löblich, wie heilsam sie seyn nrögte, laßt sich verschlevener Rücksichten halber, wol schwerlich vermachen. Doch vielleicht bewirkt, was der überall große Guscav hierin für seine schwe* dischen Untersassen gethan, dereinst bey unS eine Nachfolge / die wir blS jetzt, noch kaum zu hoffen , uns getrauen. AvcriifTemenr. Die erste Ziehung der von Sr. Hochfürstlichen Durchlaucht des regierenden Herrn Landgrafen zu Hessen Darmstadt gnadigst privilegirten und mir fünfzig taufen Gulden garantirren neuen Zahlen Lorrerie bleibt ohnverruckc aus den i ff en December dieses Monars festgesetzt, diejenige Personen welche sich mit Einjatzmzu intereßiren belieben, können sich an alle auchorisirte Herrn CollecteurS wenden, besonders aber an das Haupt. Comroir in Gießen bey Herrn Simon Levy alwo denenselben mit aller Aufrichtigkeit und promten Bedienung wird an Händen gegangen werden. General Directron der Hochfürstlich Hessen Darmstadtifchen gnädigst privilegirten und garantirtcn neuen ZahlenLorrerie. Em- und auopaßirende vom i8. Vtoo bis den r. December i77f. Herr von Rau, Kammerherr paßiret durch. Jhro Durchlaucht Printz Isenburg, nebst dero Suite, paff, durch. Herr Babius, Stiftsherr zu Fritzlar, paßiret durch. Herr Baron von Borbeck, paßiret durch. Ldpv- 394 Wochenblatt- Cop rr Irrte. Am rz. Novemdr. Andreas Weidig, Bürgerund Metzgermekster, weiland Johann Peter Weidig, Bürgers und Metzgermeisters/ bin» terlaffener eheleidlicher Sohn, und Mana Dorothea, weiland Conrad Sack, Bürgers und Metzgermcisters allhier, hinterlassene ehe- leidliche Tochter. Am 26. Novemdr. Johann Willhelm Mülich, Bürger und Schreiner- meister, Johann Philipp Müh-ichs, Bürgers und Schreinermeisters, ehelicher Sohn, und Anna Elisabeth«, weiland Georg Con- ^^Cramers, BürgerS und Schwerdfegers, hinterlastene eheliche Getaufte. Am rz. Novemdr. Catharina Margaretha, Ludwig Frech, Bürgers und Metzgermeisters allhier, Söhnlein. Am L4. Novemdr. Johann Philipp, Georg Willhelm Frantz, Bürgers und Schuhmachers allhrer, Söhnlein. Am 27. Novemdr. Catharina Maria, Johann Willhelm Müllers, Bürgers und Fuhrmanns allhier, Töchterlein. Frucht-und andere Preiße am Marktag den r. Dec. 177s. Gießer Ma< 1 Achtel Korn fl. alb. pf. L. 1 alb. Pf. tb. a 189 Pf. 4 15 1 Ochsenfleisch - 2 6 , Karpfen I Achtel Gerste- ; 1 Kühflersch x 2 r 1 Hecht x 1 Achtel Weitzen 6 1 Rindfleisch , 2 1 Perflna - 1 Achte! Haferx r 10 1 Kalbfleisch - 2 1 Brasem x i Meste Erbsen- 14 » .Schweinefleisch 2 4 i Schienen 1 MesteZinsen, <6 r Hammelfleisch 2 1 Butter # rs. alb. 5 6 6 1 3 6 pf. 4 _4 1 Pfund Hrrje , 2 r >Schaffleisch » 1 4 Qjfunö. fl i Pfund geschalte i Bockfieisch x 2 4 loRmdsfett. Gerste - - 1 4 1 .Wurst x x ; loHaiüelsf 1 r Pfund klein ge- 1 ^Kalbsgelüng 2 4 , pjcßfcr t schälte Gerste 4 , (Kalbs, Leber 2 2 6 k/r 1 Maaß Frucht Brandew. 12 alb. 1 Pf. Bratwurst ta p.i Pf. innlandisch 6 alb. 1 Meste Saltz ry alb. »nnimifcp alb. «5 »5 7 2 eS Pf. 'ifc Becker-Preiß. x 1 koch. 18 4 Qu. Brod, i Butter Bretzel alb. x » Pf. 4 4 td. - f Loch. Qu. 9 I 2 O I 3 im , >alb. !pf. Weck ♦ t \ $ \2 Taigscher, j , |4