GIcsscr Wocheiib lall. Sieben und Zwanzigstes Stück. jDtenftags de» 4, Jul» 177 s. g$it Hochfürstl. Hessen Darmstädttschce gnät>ig|7ec Erlaubniß. Joseph der Zrvee'ee. ---Denn, wen» sie keines verdienen,1 So lob' ich selber Vie Könige nicht. Gellert. ein Ansehen ist frei, die Augen scharf, di« Stirne bedeutend, die Vv) Nase etwas gebogen, das Gesicht offen, frisch, und etwas bräun, lieb, die Bildung schön, sein Blick allemal ernsthaft, aber gütig; die Haar« traget er frei aus Vern Gesicht, etwas leicht und kriegerisch unge« kräuselt zurecht geleget; sie sind blond von Natur, auf dem Vorkops kur; abgeschnitten! zu seder Seite träget «ine leichte Locke, und der Zopf ist mit Band gestochten. Die Brust siehet man g-zieret mit dreifachen Ehrenzei« chen berühmter Ritterorden seines großen Hauses. Seine Stellung ist fürtreflich, sein Bau schön, aber nichtsehrgroß, noch stark, seine Gesundheit fest, der Gang munter und anständig, sein« Stimme männlich, die Rede gesetzt. Im Verstand« führet er viel Feines, Stärke und Gründlichkeit, ist allezeit Herr von sich selbst, stanvhast und bescheiden, nachdenkend, klug, Dd. entschloß rio Wochenblatts entschlossen, herzhaft, frei im Wesen, angenehm, munter im Gemüth, -elind gegen andere, streng gegen sich selbst, gerecht, gnädig, und eben darum gefürchtet, geliebt, geehrt; niemals gehaßt, bedarfer keiner Wachen: er lebet friedsam wie ein Vater, umringet von Kindern, deren Liebe er sicherer findet, als feine Macht. Er verstattet allen einen freien und leichten Zutritt, und ist bemühet, Vertrauen zu gewinnen, und gerechten Klagen abzubelfen. Er besitzt die Kunst, Blöden durch seine Anreden Beredsamkeit zu geben, weis einen jeden zu trösten, jeden vergnügt von sich zu lassen. Als deutscher Kaiser will er deutsch, und nicht ausländisch an- geredet seyn. Er ist würdig und fähig, den Zepter über ein deutsches Volk zu führen. Die Größe sein r Kaistrlichen Würde beunruhiget ihm nicht das Gemüth. Seine erhabnen Seelenkrafte hat er durch die Kenntniß vieler nützlichen Dinge noch sehr erhöhet. Er redet wohl allemal kernicht, ist in unterschiedenen Sprachen geübt, und ein Kenner der Musik, in welcher er nicht unerfahren ist. Die Pflichten gegen seine große Mutter beobachtet er würklich treu, und suchet da sein Vergnügen, wo andere Fürsten oftmals keines zu finden wußten. Gesetzt, wie er, haben allemal seine Anschläge die glücklichsten Folgen. Edle Handlungen liebet er sehr; denn sein Herz ist menschlich : mit wohl- thatiger Hand durchzog er die weitläuftigen Staaten, tröstete Unglückliche, und rächete Bosheit. Er studieret wie Fürsten es , sollen, den ganzen Tag bis zum Abend, an die Geschäfte und Ausarbeitungen des Kopfes.gewöhnt. Zu Erlernung der ^taatsfunst und derer hier hinein schlagenden Wissenschaften wird er ein Schüler im männlichen Alter, belehret sich, und lasset sich belehren, wohin es ihm nöthig dünkt, sich auszubreiten. Seine Lebhaftigkeit durchschauet viele Gegenstände in einem Blick, und diese lässt er lieber sehen , als andere seiner großen Eigenschaften. Die Wahrheit und ein redlicher Charakter gilt bei ihm fehr viel. Tapferkeit und Großmukh, die Zierde aller Tugenden, deren man ihn würdig kennet, find seine Lichlingswünsche, welche oft erhabene Bewegungen in seiner Seele erichaffen, und ihm seine Würde auf die edelste Art empfinden lassen. Die M-chenblat« 2it Die Gesetz- des dem schm Volks, daS er regieret, verstehet er seihst, unD ist treuwUenS, sie zu beschützen und zu befolgen; denn erfühlet die Verbindung und die Heiligkeit des Eides. Bey der Verehrung khätiger und rechtschaffener Religion deS Herrens, die er bei Gelegenheiten lobet, ist er nicht gleichgültig, auch sehr geneigt, diejenigen zu dulden, die in der ihrigen einen andern Namen führen, als er. ozhn lobet und fürchtet ein jeder Stand, selbst der Geistliche, des- sen Haupthang sonst mehrentheils sich im Tadel oder im Herrschen sehen lasset. Den Soldaten sichet er an alS die Stütze des Staats, übet oftmals selbst seine Leute in Waffen, und verändert und wählet, was aus diesem und jenem Dienst ihm nützlich dünkt. Und, weil er glaubt, der Herr müsse selbst einen Gefallen am Soldaten beweisen, siehet man ihn nie an- Vers als im Kriegeskleiv, gewöhnlich grün mit roihen Auffchlägen und Kragen und bleichgelber Weste mit Gold. Er glaubet, zu einem Feldherr» gehöre «in Hartesund strenge«Leben; und deshalb achtet er keine Ermüdung, die er zuweilen in Zwangjagden, und noch mehr auf Reisen, dis auf das äußerste treibet; auch hat er seinen Cörper gewöhnet, sich allenfalls des NachiS mit einem kleinen Bette und einer öberdecke zu begnügen. So unangenehm ihm natürlicher weife die Einbuße verlohrner Länder seyn muß, so scheinet er doch nicht den Wahlspruch Kaiser Friederich de« Dritten zu führen; denn sein Vergnügen wird mehr in dem ruhigen Besitz seiner Staaten, als in dem unruhigen Gewinn neuer Länder bestehen. Er wird nach dem Urtheil einsichtiger Männer Armeen halten mehr zur Erhaltung , al« zur Vermehrung. Tapferkeit und Beispiel in gerechten Absich. ten werden nach eigenem Sinnspruch die Grundsatz« seiner Handlungen besiimmen. Ergötzlichkeiten entziehen bei ihm denen öffentlichen Geschäften kein« Zeit; und die Vergnügungen suchet er wenig, denn er ist ernsthaft; indeß haben Die häuslichen bei ihm einen starken Vorzug vor denen rauschenden. Seine Lebensartist völlig dazu eingerichtet, sich dem erhabenen Amt seiner Krone zu widmen. DaS Schauspiel ist ihm nur zur Erholung de« Geistes und zum Vergnügen des Verstandes angenehm. Ddr Gegen rr2 Wochmblaee» Gegen das schöne Geschlecht-ist er höflich, aber zurückhaltend, nimmt er zuweilen das Wort im munteren Witz; im übrigen scheinet eS schwer für ihn zu seyn, ein weibliches Herz zu besitzen- Ersuchet, wo er ist, Freude und Freiheit, und verbannt allen Zwang Und zurückgehaltenes Wesen. Seine Tafel ist frei; von unnützen Reden, meistentheils mehr still alS laut; die gewöhnlichen Speisen sind ihm schmackhaft, die sogenannten niedlichen verhaßt: auch halt er sich nicht mehr denn drey Viertelstunden hicrb'y auf; rote er denn überall mäßig ist, indem ihn die Geschichte lehret, wie gefährlich die Ergötzitchkeiten des Fleisches so manchen Fürsten wurden. Er hasset den Hofzwang, den Pracht, das Ceremoniel und allen Ue- berfluß mehr, als daß er sie suchte; in seinem Wohnzimmer sichet eS aus, wie beim Privatmann, oder etwa, wie in der Cammer eines jungen Feld- Herrn. Er urtheilet, wie MarcuS AureliuS: Ein Kaiser könne dergestalt leben, daß er weder Leibwache, noch güldenes Stück, weder Fackeln, noch Säulen von nöthen habe, sondern er könne gewöhnlich gekleidet gehen, und sich übrigens alS eine Privatperson einschränken, ohne fein Ansehen hintan zu setzen, so oft eS das gemeine Beste erfordere, sich als einen Kaiser aufzuführen. Ordentlich in Belohnungen, vergiebet er dem Werth derselben nichts; rmrden getreuen Affect des Herzens belohnet er- Er schenkte nie Vertraulichkeit einem feiner Diener, wäre er auch in feiner Seele noch so stark geliebet, denn er prüfet die Folgen, und kennet die Gefahr. Unangesteckt vom Uebel anderer Fürsten, unempfindlich gegen eitlen Ruhm, verachtet er die kriechenden Schmeichler, wohl wissend , daß für einen Herrn seiner Größe die kräftigste Lobrede die eigene Ausübung roah. rer Tugenden fey; aber er stehet auch gern, daß man die Beeiferung seiner Seele nach gerechten Thaten kenne, daß man eö wisse, er sey unfähig,zugleich warm und kalt zu denken. Originalen giebt er einen hohen Werth, Copien aber sind bei ihm ziemlich herunter gefetzt, G;ünd- Wochenblatt. Liz Gründlichen Ruhm weis er sehr zu schätzen, aber Pralerey ist seine Feindschaft; und wie er selbst eifrig, unverdrossen, in Geschäften ist, so verlanget er es auch von seinen Dienern. Sein Hof bereitet sich zur Aufmerksamkeit auf nützliche Landesumstande, und ein jeder lauscht, von dem jungen König zu lernen ; sein Staat wird ein Sitz der Wissenschaften, denen er sehr zugrthan ist. DaS Volk dttit an mic Dank, der Dürftige istvoll von Wünschen, der Hof voll Freuce. Richtig im Deurtheilen, lobet er das Volk der Deutschen um seine- EdelmuthS; er kennet es reich von unsterblichen Thaten , erhaben durch daS Verdienst vom Tode für das Vaterland, lange schon groß durch die Treue, ehrwürdig durch dankbare gute Gesinnungen. Seine ihm ange- bohrne Ration südlicher Gegend von Deutschland billiget er, trenn man von gutem Herzen redet, und radelt sie, wo eS in das Feld der Erkennt- niß sich erstreckt. Kurz: Er hat eine große, von andern, nicht aber von sich unüberwindliche , eine erhabene und fürstliche Seele, so, daß der Trieb zum Wohlkhun und die Neigung zur Ehre auf eine fürtrefiiche Art vermischet sind; doch in beiden siehet man die Sanstmukh hervor ragen. Rach vorhergegangener reifen Ueberlegung ist et unverrückt beständig in dem, was er sich einmal vornahm, und als König und als ehrlicher Mann treu in dem, was er zusaget. Neigungzur Gerechtigkeit und Gütesind seineedelsten Gaben, die er mit Vorsatz noch nie ungenutzt ließ, weil er empfindet, daß eine heldenmäßige Tbak in Verwaltung der Gerechtigkeit seinem Haupt mehr Ehre bringet, als Krone und Zepter. Die Vereinigung seiner vielen auserlesenen Eigenschaften erwirbt uns eine glückliche Aussicht; und es ist gewiß, daß fein Geist etwas hoheS an sich traget, weil noch keinmal die Fama einstimmiger beschäftiget war, einen Fürsten seiner Größe zu verherrlichen, ja noch mehr, weil er selbst dem denkenden Beobachter schon öfters einen unmittelbaren Eindruck auf das Gemüth gemachet hat. Er ist größer als seine Vorfahren, und schwerlich wird einer der Nachfolger ihm gleich werden: ein Heller Schein siehet über feinem Haupts, D d 3 Gesetz Wochenblatt. ti4 Gesetz im Hause, Gesetz als Richter, Macht km Notfall , Liebe im Schooßdes Volkes, Ruhe im Herzen, sind die Unterscheidungsmerk- maale des guten Kaisers, dm noch die Nachwelt, einst, wenn die prächtige Gruft die heilige Asche verschließt, den noch verspäte Enkel in Deutschland krönen, noch segnen wird. Ertt guter Leser. Ein vornehmer Hofmann an einem großen deutschen Host, bat den Marquis d'Argens, er möge chm doch von seinen Letrres Juives den ersten Theil zum Durchlesen leihen. D'Argens that eS. Nach acht Tagen erhielt er von dem Hofmann das Buch nebst einem verbindlichen Compliment über die Vortrefflichkeit desselben zurück , mit der Bitte um den zweyten Theil. D'Argens der seinen Mann kannte, schickte ihm den ersten Theil nochmal. Nach acht Tagen kam dieser wieder zurück; dabey die Versicherung, daß dieser noch mehr als der vorige amusirt habe; auch Bitte um das dritte Stuck. D'Argens wieder den ersten Theil. Der Hofmann schickte nach acht Tagen, diesen vermeynten dritten Theil wieder mit einem Complimen- te zurück. So die Comödie ohne Entdeckung, bis zum sechsten Theil, für welchen D'Argens ihm wieder den ersten sandte. Als dieser zurückgeschickt ward, schrieb der Hofmann: vorzüglich habe es ihm gefallen , daß dieses sechste Stück eine kurze Rekapitulation aller vorigen fünf Theile zu enthalten scheine. Es ist dieses eben der Mann, welcher seiner Fürstinn, einen jungen Grafen Essex aus England mit einer höchst naiven Nachricht prasentirte. Es hatte nemlich der bekannte Graf Chesterfield in einem Empfelungs- schreiben scherzweise gesagt: Der Ueberbringer dieses Briefes ist der Graf Essex, doch nicht derjenige welchen Elisabeth hat köpfen lassen. - Der Hofmann sagte also bey der Vorstellung - doch ist der Herr hier, nicht der Graf Essex, welchen die Königinn Elisabeth hat köpfen lassen, sondern ein anderer. Academrsche plevrgkeitett. Das Programm, wodurch zu der am i. Jul. geschehenen feierlichen Vorlesung der akademischen Gesezze, emgeladen wurde, istvonSr.Mag- mficenz, dem ititifltn Rector Herrn Schulz und har folgende Aufschrift: Redor Wochenblatt« rif Re&or - indicir|- präemittirur recenfio duorum fragmentorum V. T. hebraicorum manu exaratorum, quae in bibliocheca academica gies- fenfi fervanrur. if Bogen in 8. Nachdem der Herr V. ein Verzeichniß dererjenigen Gelehrten vorausgeschickt/ welche schon mehrere dergleichen Frag* menten von hebräischen Handschriften des A. T. gesammelt und ihre ver- fchiednen Lesarten bemerkt haben, so beschreibt er daS erstere, welches Jer. zf, f bis z6, u. enthält, und verschiedene wichtige Varianten hat. - Die nähere Beschreibung des zweiten Fragments verspricht der Herr V. zu einer andern Zeit zu liefern. Welcher Kenner und Liebhaber der biblischen Kritik wird derselben nicht mit Begierde entgegen sehen? Nachdeme nunmehro die bey Beyer in Halle auf Pränumeration Drudte Leyferifche Meditationes ad ff. so in iz Bände mit doppelten Register in 8v erschienen, und völlig fertig alhier angelangtt. Als können alle respeck. Herrn so in der Kriegerischen Buchhandlung darauf pranume» tiret haben, ihre Exempl. in Empfang nehmen. Es wird ein junger Mensch in die Lehre zur Handlung in Frankfurt verlangt, der im Schreiben und Rechnen nicht gantz unerfahren ist, sötte er sich auch im Französischen etwas geübt haben , wäre er desto angenehmer. Derjenige also so sich zu solcher Handlung begeben will , kann sich in Zeiten bey dem Ausgeber dieses Wochenblatts melden, wo nähere Nachricht zu erhalten ist. Gießen am Z4. Jun. i?7f. Eil F unfc auspaßr'rende vom 24- Ium'i bis bett 1. Juli i?7s. Herr Justizralh Georg, in Holsteinischen Diensten, paßiret durch. Herr Lieutenant Berndes, von der Herzoglich Würtenbergischen Guardf, paßiret durch. Herr Domherr von Lehrbach, logirt im Ejnhorn. Herr Hofrath Müller, logirt im Posthaus. Herr Docror Lehr von Franckfurth, log. im Posthaus. Herr Consistorialrath Herder von Paderborn, paff, durch. Herr Graf Schlaberndorf, aus Schlesien, pajs. durch. Herr Li6 rV-chenb!atk. Herr Baron Löw, Kammerherr in Königlich Preusischen Diensten, logirt im Posthaus. Herr Hauptmann von Spangenberg, in Hannöverischen Diensten, paßi- ret durch. Herr Gcheimoerath ponNiedestl, in König!. Englischen Diensten, paßi- ret durch. Gebühren und Getaufte. AM io. Jun. Margaretha Catharina, Philipp Balthasar Best, Burgers und Schuhmachers, Töchterlein. Am 16. Jun. Philipp Conrad, Andreas Viffelö, Bürgers und Beckermeisters, Söhnlein. Am -A. Jun. Maria Catharina, Johann Herrmann Koch, Burgers und Spenglers, Töchterlein. Am 20. Jun. Johann Balthasar, Johann Jacob Feger, Bürgers und Schloffermeisiers Söhnlein. Eodem Susann« Willhelmina, Johannes KeitS, Burgers und Schneidermeisters, Töchterlein. Preise am Marktag pen i. Juli. 1775. Gießer Maas Frucht -Und andere 1 Achtel Korn , si. tb. Pf. alb. alb. alb. Pf- Pf* tb a i89 Pf- I 6 1 4 4 1 4 alb. r Pf. Bratwurst salb. 1 Pf.inländischeSei 3 5 $ 4 7 2 I I 1 4 4 24 24 2 5 6 6 10 <5 i 2 2 Ochfenfleisch, Kühsteisch - Rindfleisch - Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffleisch Bockfleisch f Wurst t 1 Kalbsgelüng Kalbs-Leber i MaaßFrucht Brandew. r 2 1 Mrstr Saltz 20 alb. alb. pf. iS ' <5 7 e 6 alb. Gerste - - Pfund klein geschälte Gerste - Achtel Gerste - Achtel Weitzen Achtel Hafer - Meste Erbsen - Meste Linsen ♦ Pfund Hirse - Pfund geschälte 3 2 2 2 3 3 2 4 2 4 1 Karpfen 1 Hecht - 1 Persing , 1 Brasem - 1 Schienen t Butter - Pfunds st7 ro Rindsfett 1 ivHamelsf. 1 1 Lichter » 8 Eyer Becker-Preiß. Koruzu 5 fi.isalb. Weitzenzu 8fl. isafo Jb.| Loch. ♦ iS ♦ l~3 Qu» alb 2 Brod, t - » WutterBretzrlj - Pf. 4> 4 W.lLochuQuu ,712 Weck - / L ’mIi I ® I Taigscher, alb.lpf. - 4 - 4