Giesser Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtlschcr guavigster Erlcmbmß. tragen muß. DaS N ») Diesen Umstand bezeugen nicht alle Reisende, und erscheinet nicht sonderlich wahrscheinlich. *•) Man pfleget solches sorgfältig zu sammeln, man machet Hüte davon, man spinnet es auch, um Zeuge daraus zu verfertigen, und es wird dessen sehr viel nach Marseille gebracht. Fortsetzung vom Rameel und dem Dromedar. Brunstzeit ist in der Mitte des Jenners , und Damet zwei bis drei ) Monate. Alsdann gähnet und brüllet das Kameel sehr oft, die des Kopfes ist beständig voller Schweiß, und aus dem Maul gehen ihm eine oder zwei rothe Blasen, die so groß wie Schweinsblasen sind *) hervor; es ist ganz wüthig und schonet seines Herrn nicht, wenn es von ihm mishandelt worden; es erinnert sich in diesem Zustand einig und allein der ihm zugesügten Beleidigungen, da es doch äusser diesem das ganze Jahr durch so sanft und geduldig wie ein Schaaf ist, verliehret den Appetit, wird mager, es fällt ihm das Haar aus,**),seine Höcker werden blau, und sitzen ein, kurz, die Brunstzeit ist dem Kameel ein eben so be- trübter Zeitpunkt wie Dem Hirschen , und zwar noch um so viel mehr, da das Kameel noch über dieses zugleich alle Uebel Der Sklaverei mit er- I7<> tV^cheM^rt. L tzyrssSM. w'ÄÄy.S ffi 2“ S^snJfrM^^ laLe^ mühsamsten Beschwernisse willig ertraget. We- der Pemche noch E)porn bescheinigen seinen Schritt, wenn aber der Ka- meeltrewer cm munteres und lustiges Lied singet, so fangt sogleich sowobl sem Kameel als die andern die ihm folgen, an, in einen (?5chrt7f im, der dem Tack dieses Liedchens gemnß ist ' iU fal' Da« Kameelweibchen welches man im Jahr ,7er -u Daris teiat» s^,d?öuochen f° stark gewöhnet, daß es das kläglichste Gelctre/ welches die härtesten Herzen erweichen muste, anstimmie, wenn man -S gut einen Augenblick lang von ihm trennte; diese ausserordentlich stärke kiebe hatte es wahrscheinlicher Weise zum trächtig werden tüchtig gern«* ^et, tmge«0‘fen n>ar , langer leben ? In dieser unruhigen Stadt haben d.e Th,ere so wohl a s die Menschen so wenig Raum , man ver. kaufet daselbst die M urn so tbeuren Preiß, und diese ist so s hr verkhe It^ Und so'gl'cb so ungesund. - - In Rom wurden die Thier , welche aus dem Astatischen und Afr.canischen Wüste» kamen, in geräumige &£ gungen eingenommen, wo sie fast wiederum ihr Vaterland zu ert önen glaubten, nur mit dem Unterschied, daß sie in diesen neuen Freystädten, die Vatur viel schöner und anmuthiger, und einen reichlichern Ucberflufi an Lebensmitteln daselbst fanden. - - Allein die Römer wüsten bei allen Gelegenheiten ihre Größe zu zeigen. 1 . oder Africanischen kaufkameele sollen in einem Taa sechzig Meilen weit laufen können, wenn nur die Kameelkreiber welche sie fuyren, sich einander ablösen, und diesen Thieren solche Gesänge den «an, ,en Weg durch Vorsingen, die ihnen gefallen. 1 ue|9n3< °'n 3<"1* Das Kameel und der Dromedar, dann man muß sich erinnern h..6 w mtM Thier ist, ist zum Zug eben so gut als zum Beläden m Ä brauchen wschmblatt <7< brauchen, mann spannet sie an die Staatswagen, die einigen so kn dem Vaterland des Kameels zu finden sind. Man hat nicht nöthig es zu striegeln, man darf es nur mit einem kleinen Stock sanft schlagen, so fallt der Staub, der ihm auf dem Leib liegt, von selbsten ab. Man trocknet den Mist dieses Thieres und zündet ihn mit Bmwglässern an , um die Lebensmittel so man mit sich führet, in den Wüsten zu kochen. Seine Nahrung bestehet in Heu, Stroh, Gerste, und Hader. Es kann täglich fünf und zwanzig bis dreisig Pfund fressen. Man wird selten an einem Araber Flechten , die Kraze oder einen Aussatz bemerken, man glaubt, daß die Kameelmilch, die einen Theilihrer Nahrung ausmachet, selbige vor diesen und vielen andern Krankheiten bewahre. Sie ist Harntreibend und reiniget zugleich das Geblüt. In America ist dieses Thier nicht zu finden , man müsie denn den Lama ♦) und den Pacos, welches Arten von grossen Peruanischen Schaafen sind, die dem Kameel ein wenig gleichen, für kleine Kameele halten. VTitdi) riebt vorr den Wallfahrten der Mahomedaner. Weil Mahsmet in Mecca gcbohren worden, und die Lraabeoder der heilige Tempel daselbst ist, so haben die Türken für diese Stadt eine so fromme Ehrfurcht, das niemanden, außer den Mahometanern erlaubt ist, dieses heilige Land in einen Bezirk von einigen Tagereisen um diese Stad.t zu betreten; und wenn ein Christ oder anderer Religionsverwandter daselbst angetroffen und entdeckt wird, so verbrennen sie ihn ohne alle Gnade. Es ist eine Hauptpflicht der mahometanischen Religion, nach dieser heiligen Stadt eine Wallfahrt zu thun. Mecca ist eine alte Stadt, die in einer gebirgigten Gegend liegt, und ganz von Steinen erbaut ist. Mitten in derselben stehet ein viereckig- tes Gebäude, von außen mit einer Mauer umgeben. Dieses ist die Araabe. Man findet einen Brunnen darin, der ein ziemlich gutes Wasser hat, in Vergleichung der andern Wasser zu Mecca, die wegen ihrer Bitterkeit nicht zu trinken sind. Rechter Hand lieget inwendig an der Thüre ein di- V r ehr *) Herr von Bomar nennet dieses Thier Glama. *7* Wochenblatt. cker schwarzer Stein, von welchem die Türken vergeben, daß er vom Himmel gefallen, und anfänglich weiß, nachher aber durch die Sünden der Menschen lchwarz geworden sw. Derjenige, welcher bey dem Eingänge, nachdem sie sich einander, nach verrichtetem Gebet, dasSelams) gesagt haben, diesen Stein zuerst küsset, wird für einen Heiligen gehalten, und jedermann bemühet sich, ihm die Füße zu küssen ; er wird aber oft von der großen Menge Menschen, die sich zu ihm drängen , ersticket. In diesen geheiligten -Ort kommt man des Jahres vier mal. Unter andern auch zur Zeit des Aamadans b). Die Caravanen pflegen ihre Reise so einzurichten, daß sie gegen diese Zeit in Mccca eintreffen. Diese Rraabe wird jährlich mit neuen Stoffen, welche der Großherr und die andern mahometanischen Fürsten dahin schicken, von außen ganz bedecket. Die alten werden dem Großherrn zurück gegeben, wenn das kleine Bm- ramfest c) auf einen Freitag fällt; in den Jahren aber, da dieses Fest nicht auf einen Freitag fällt, nimmt der Sultan Shenf das Gold heraus, schneidet die Stoffe in Stücken, und verkaufet sie als Reliquien für einige Sequinen. Der Sultan Shenf ist der Befehlshaber zu Mec- ca; er ist sehr mächtig und reich, und weiß den Pilqrimmen durch tausenderlei Erfindungen, unter dem Vorwande der Frömmigkeit, vieles Geld abzulocken. Die Pilgrimme gehen nach tYXecca/ entweder um der Frömmigkeit, oder um des Handels willen, und um Waaren daselbst einzukaufen /oder um der Straft, die sie sonst wegen eines großen Verbrechens verdienet hätten, zu entgehen; denn diese Reise macht einen jeden von seinem Verbrechen frei und ehrlich. Ob gleich die Absichten dieser Reise verschieden sind, so wird sie doch von allen mit der größten , obwohl auch ost verstellten, Andacht verrichtet; denn man thutauf dem ganzen Wege nichts, als singen , beten und Alkmosen geben. Zwei Tage vor der Ankunft in Mccca ziehet sich jedermann bey einem Ott, Radak genannt, nackend aus, und bedecket nur die Schaam und den Hals mit einem Tuche. Dieses thun sie aus Ehrerbietung; und damit sie die heilige Erde nicht beflecken, gehen sie a) Selam ist so viel als ein Gruß. b) Ist ein Monat in welchem die Türken täglich von Aufgang der Sonnen bis in die Nacht ein gänzliches Fasten beobachten. e) Bairam ist die Zeit, welche nach dem großen Fasten einfällt, da sich jedermann fein lustig macht. X7? Wochenblatt- fle die letzten acht Tage in Sohlen. Während dieser Zett dürfen sie sich nickt die Haare scheren, kein Ungeziefer von ihrem Leide tüdten, mchkS kaufen oder verkaufen, mit ihren Knechten nicht zanken , und fern böses spr-chen. Nach diesen verflossenen acht Tagen müssen sie einen Hammel schlachten, und den Armen geben. Wenn sie nach Mlecca ankommen, bleiben sie drei Tage lang daselbst, welche sie zur Besuchung der heiB liaen Oerter anwenden, und in einem von dielen dreien Tagen muß elNje- der sieden mal einen langen Weg um die Buaabe unter beständigem Ve- ren und unter Anführung eines Imans *) thun. Nach diesen dreien Tagen reifen sie nach Mmnct/ wo sie gegen dm kleinen Bairam / oder das Osterfest ankommen. Am Ostertage ttt ein Der nach seinem Vermögen imige Hammel, welche den Armengegeben werden. An diesem Tage scheeren sie sich wieder zum ersten mal E ^)aare, kleiden sich wieder ordentlich an, und gehen nach dem -oerge 2lr^ fAt/ der obngefebr eine kleine Tagreise weit ist. Ein jeper muß zwei und vierzig Steine mitnehmen. Sie bleiben daselbst drei Tage. Am ersten Tage werfen sie nach verrichtetem Gebet ficb&n Steme gegen den ^uß die ses Berges, am zweiten Tage vierzehn , und am Dritten ^age ein un® zwanzig. Sie sagen, daß sie diese Steine dem Satan an dm Ropfwer- fen, der den Abraham an diesem Orte in Versuchung gefuhret habe, als L (»inen Sohn Ismael opfern wollen. Denn sie glauben, daß auf diesem Berge das Opfer hat geschehen sollen, und daß nicht Isaak, sondern Ismael hat sollen geopfert werden. Sie erzählen noch außerdemvon diesem Berge viele lustige fabeln; z. B. daß Adam und Eva sich daselbst zwei hundert und zwanzig Jahre la -g gesuchtt haben, nachdemsie ausdem Paradiese verjaget worden. Von hier gehet Die Rehe nach tnebtna, ZU mnboniets Grabe, welches, ihrem Vorgeben nach, in einer Kammer ländlich seyn soll, dessen Mauern ganz mit Magnet bedeckt sind, der den eisernen Sarg in der Luft schwebend erhalt. Aber es gehen die wenigsten Türken nach Medina. Die heiligste Handlung besteht in Dem Besuch der Riaabe. Obngtfebr anderthalb Monate nach dem Auszuge der jährlichen Ca. ravane von Lair»/ und um di- Zeit, da man vermuthet, daß sie zu lMc--a «»gelanget fei), macht sich ein AgaauS Lair» auf de» Weg, um N i den *) Oder Priesters. 174 Wochenblatt den zuruckkommenden Pllgrimmen diejenigen Erfrischunge, die ihnen von ihren Verwandten und Freunden zugeschickt werden, entgegen zu bringen. Er trift sie ohngesahr auf dem halben Wege an , und begleitet sie zurück nach Larro/ wo fie mit Jauchzen und Freudengeschrei von ihren Bekand- len empfangen werden. Man kann leicht erachten, daß eine so große Menge Volks, diel jedes mal die Wallfahrt thut, nur langsam wandert, und daß diese Reise wegen der vielen auf einem so weiten Wege unvermeidlichen Hmdermffe sehr verzögert wird. Sie ist auch sehr beschwerlich, weil man unterweges weniges und schlechtes Wasser findet, und in den dürren und wüsten Gegenden keine andere Erfrischungen hat, als die man sich selbst mitnimmt; und endlich weil man oft den heißen und erstickenden Winden ausgesetzt ist. Daher ist es kein Wunder / daß viele Menschen und Ka- meele auf der Reffe sterben. Die Stadt Mccca liegt im glücklichen Arabien/ sieben und dreißig Tagereisen von Cairo / und eine Tagereise vom rochen Meere. Sie hat einen Hafen, Grdde genannt, welcher eine Mine Stadt mit zweien Schlössern auömachet, in deren einem die Türken ein Grab zeigen , welches sie für das Grab der Eva ausgeben. Die Liaabe oder das Gotteshaus, welches mitten in der Stadt stehst, ist nach ihrer Meinungvom Abraham erbauet worden, und der schwarze Stein an der Thüre dieses Hauses, soll ihm zu einem Gerüste gedimet haben. Die Thüre ist ganz von Silbcr, und hat zwei Flügel. Medina liegt zehn Tagereisen von Mecca / und etwa drei Tagereisen vom rothcn Meer. Sie ist nur halb so groß , wie Mecca >• hat aber eine große Vorstadt. Mitten in der Stadt ist die Moschee, worum Mahomet begraben liegt. Das Grab ist in einem runden Gebäude, welches mit einer Cuppel bedeckt, und rund um mit einer Gallerie versehen ist, in dessen Mauer verschiedene silberne Gitterfenster befindlich sind. Inwendig ist dieses Gebäude mit den prächtigsten Steinenund vielen andern Kostbarkeiten ausgeschmücket, worunter vornemlich zwei Diamanten von außerordentlich großem Werths zu sehen sind. Diejenigen, welche dieses Grab gesehen haben, versichern, daß der Sarg auf der Erde stehe; daß aber die meisten Türken so wunderliche Begriffe davon haben, rührt daher, weil Vie wenigsten Pilgrimme es zu sehen bekommen, indem zur Zeit der Wallfahrt, der Zulauf der Menschen zu groß ist. Wenn aber diese Fremdlinge Wochenblatt. *7? lin« weg fint), kann man es am besten betrachten. Die Thüre zu der Gallerie ist von Silber, so wie die Thure aus der Gasterie ju dem In« rmn des Gebäudes. Avertiflement.j Nm izten Junius Nachmittags um r Uhr sollen auf dem Oolleglo academico folgende sauber gebundene und sehr wohl (onditinnikte eucher öffentlich gegen baare Zahlung verkauft werden: , ) Confilia Tubingenfia. IX.Tom. in 9 Bünden, Fol. complst. 2 ) Struvii Syntagma iur. civil. cum Petri Mulleri Annotationibus III. Tom. in z Bünden 4to. z ) Lauterbachii Colleg. theor. Pra£t. III. Tom, in z Bünden nebst dem Indice 4to. DerHochfürstl. Hessen Darmstüdtischen garantirten Zahlenlotterie z r Ziehung ist den z?ten May. in seiner Ordnung vor sich gegangen, und sind folgende Zahlen herausgekommen. 6,. 54» 40- 2r. zo. Frey Nummer für die Prämie ist 88 Die 32.U Ziehung geschiehst Freytags den >7ten Junii und die folgende von drey zu drey Wochen. V7eue Bücher. Erzählungen biblische sSr die Jugend alte- und neues Testament, ßf. t: Zürich 1 st. Geschichte der drey letzten Lebensjahre Jckr- nebst einer Einleitung welche die Jugendgeschichte Jesu enthält r Bünde gr.8. Zürich 4t« Aust, r st. 54 kr. Heß von dem Reiche-Gottes ein Versuch über den Plan der güttl. Anstals ren und Offenbahrung 8. Zürich r st i s kr. Lüvater Caspar ? Predigten über das Buch Jonas rte Hülste, gr. s.' Zürich 40 h • Michaelis mosaisches Recht s. M Theii rst. 8 kr. Eitts z 176 Wochenblatt 1 Eitt-und auspaßirende vom ri. bis den i§. tNay. 1774» »$err von der Bürh, paßirer durch. Herr Baron von Kortrock, logirt im Posthaus. Herr Lieutenant von Buttler, in Hessen Caffelischen Diensten, paßiret durch. Herr D. Fresenius-, geht nach Frankfurt, paßiret durch. Herr Hauptmann von Rosenheim, in Französischen Diensten, paff, durch. Herr Capitain von Heimburg, und Herr Fahndrich von Bothmar, vom Regiment von Schieter, pass, durch. Herr Lieutenant Bandau, vom Regiment von Reden, pass, durch. Frucht-und an dere fl. Prei alb. sie a Pf« m L. Marktag den 21 Ma alb. Y> Pf. 1774. Gießer $ w. l?aak alb. Pf. 1 Achtel Korn # 1 Achtel Gerste - 1 Achtel Weitzen 1 Achtel Hafer - 1 Meste Erbsen # x Meste Linsen - 1 Pfund Hirse - 1 Pfund geschälte Gerste - - 1 Pfund klein ge§ schälte Gerste # I MaaßFruchtBr 1 Meste Saltz ro 4 ; 8 2 inbe alb. ao 18 18 2 4* tv.12 4: alb 1 1 1 1 1 1 1 i 1 1 1 .X Ochsenfleisch - Kühflersch , Rindfleisch - Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfieisch Schafflersch Bockfleisch - Wurst , » Kalbsgelüng Kalbs; Leber )f. Bratwurst 5 a ; 2 2 2 2 3 2 2 Ib.i 2 2 4 2 2 2 Pf. 1 Karpfen 1 Hecht > 1 Persing , r Brasem - 1 Echleyen x Butter - Pfund. fi. 9 Rindsfett 1 9 Hamelsf. 1 1 Lichter - 9 Eyer inländischeScij 5 6 6 1 3 5 alb. 15 ‘5 7 2 'e6a 4 pf. lb. Becker-Preiß. Korn zu 4st. ,5alb. Weitzen zu 7 st. 15 alb. alb.' pf. Brod, t - 4 Butter Bretzel 4 4 4 4 Weck - - Taigscher - Loch. Qu. 18 L. Loch. Hu.! - 8 , saMpf. 4 I - >4 Dsese ^chentbche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, Uer Umverfitats Buchhändlern hteselbst, an dieHerrn Liebhaber gegen einen Flor. halb)ahrrger Pranumerailon geliefert. Einzelne Boczen werden für 3. fr. aus, Herren Liebhabern mit- den sch on, herausgekvwme, «en ciBucn vienen»