Giesser WWMWL Acht und Vierzigstes Stück. Dienstags den 19. Novembr. -774. ----Mit Hochfürftl. Hessen Darmstädiischcr gnädigster Erlaubnis Liberias praecipuum animi human! bonum. TAC1TVS. ^n-MLlker, die unfern Erdkreis bewohnen, fo sehr sie sich auch sonst bJä oincb ihre Denkungsart, durch ihre Sitten und Gebrauche von ein« VV ai,p(r unterscheiden, stimmen dennoch Darin miteinander überein, Dag fi, nie eretbett jum höchsten Ziel ihrer Wünsche setzen und ihr unter allen Keaekrungswürdigen Gütern Den ersten Platz einraumen. Und wenn je. S i ,in Trieb Die Menschen ju grosen und auserordenklichen Unterneh- munL-a entflammt hat; so war eS gewis Der Trieb zur Freiheit. Sehen wir zurück in Die verflossene Zeiten; waö stellen sich uns nicht da auf Dem Schauplatz Der Welk für wichtige Austritte Dar? rohe, verwilderte Völker vereinigen sich Durch Die geheiligten BanDe einer vertraulichen Nir eundfchast, es entstehen blühenDe Staaten er erheben sich furchtbare Monarchien, vor Deren Beherrschern Die ErDe erzittert, LänDer werden verüDet, Tbronen erschüttert und Ströme mit Dem Blut erwürgter Bürger gefärbt. Würden sich diese theils heilsame, theil« surchrbare und schreckenvolle Auftritte ereignet haben, wenn nicht die Siebe $ut Freiheit Die Gemüther Der M-nsch-" b-'-dtt. Vb b Und 378 Wscherrblare- Und wie weit haben es die klügste und muthigsie Völker der Erde nach so vielen und mühsamen Versuchen in mehr als fünfzig verstossenen Jahrhunderten gebracht? Ist nun bei irgend ehret Nation der Trieb zur Freiheit befriedigt? Kann sich der stolze Bürger des freiesten Staats eines merklichen Vorzugs rühmen vor den Unterthanen des unumlchrctnkcen Monarchen? Führt nicht der über seine Freiheit so eifersüchtige Britte wegen (einer unbefriedigten Sehnsucht eben so bittere Klagen, als der sich selbst behcrscheNde Bürger in einer Demokratie? Dis alles führt uns auf den Schluss, daß entweder die Freiheit ein erdichtetes Guth seyn müsse; welches unsere Einbildung berhöret und sich desto weiter von uns entfernet, je eifriger wir e6 suchen; oder daß der größte Theil der Menschen das Ziel seiner Wünsche nicht kennet und sich in der Wahl der Mittel verstehet, durch welche er hoft zum Besitz derselben zu gelangen r in den Besitz einer Sache, die nach dem einhelligen Geständnis der Weisen die Ruhe und Zusriedenheit unserer irdischen Lebenstage befördert, und aus eben dem Grunde würdig;ifi in nähere Betrachtung gezogen zu werden- - Ist die Freiheit ein erdichtetes Guth, das nur in der erhizten Einbili dungskraft ausschweifender Thoren seinen Srtz hat, steht sie mit Dem sittlichen Zustand und mit der bürgerlichen Verfassung, in welcher sich jetzo unser Geschlecht befindet in einem offenbaren Widerspruch; so können wir nie, malen, so lang dieser Zustand fortdauert und diese Verfassung Statt hat, zum Besitz derselben gelangen. ES ist unmöglich, daß unsre Wünsche sollen können befriediget werden. Mein, das erste, daß die Freiheit ein erdichtetes Guth sei, scheint mir mit Wahrheiten zu streiten, denen die Vernunft einen ungezweifelten Beifall erteilet. Der Trieb zur Freiheit, ist wie die Erfahrung aller Zeilen zur Gnüge beweiset, allen Menschen gemein. Haben aber nicht allge^ meine unschuldige Triebe, die die Gemürher der Menschen ohne Ausnahme beherrschen, so wie unsere Natur selbst, ihren Ursprung von Gott , dem rrften Urheber aller erschaffenen Dinge? Und dieser liebreiche gütige Vater, der uns durch so unzählbare Beweise von seinen huldreichen Gesinnungen überzeuget, solte um seine arme Geschöpfe zu plagen einen Trieb in unsere Herzen gepflanzt haben, der niemalen erlöschet und doch niemalen kann befriediget werden ? Nein, dis kann ich von dem Schöpfer der Welt, von dem Vater der Menschen nicht dencken 1 und wolle ich'S denken, so würde sich meine Wochenblatt. W meine lnn're Empfindung dawider empören. Alsdenn mußte rch Weben, Daß auch der Trieb zu einem künftigen Leben, der Trieb nach einer höher» Glückseligkeit, die meinen Wünschen völlig angemessen ist, eben fo.roemij könne befriediget werden. - Und dis sind doch Satze, Siebte ^rnunstig- ste unter den Menschen , aus eben den -ezt angeführten Gründen behauptet haben und noch bis auf diese Stunde behaupten. Die Freiheit ist also kein erdichtetes Guth. Sie streitet auch nicht mit dem sittlichen Zustande, darin sich ietzo die Menschen befinden — Ich sehe zwar wohl, daß.ich dermalen nicht mehr mit meinem ursprünglichen Vorzügen geschmückt bin. Oft lasse ich mich durch den lebhaften druck, den die Gegenstände der sichtbaren Schöpfung aus meine Finnen und Einbildungskraft machen, leichtsinnig dahinreißen. Em blendender Schein bethöret mich, in meinen Urtheilen und Schlüßen richte ich mich uach demselben. Mein Blut komt in -eine stärkere Wallung, es entstehen in mir mächtige Triebe, stürmende Leidenschaften, deren verderblichem Ausbruch ich mich zu widersetzen zu schwach bin, sie reißen mich tyrannisch dahin, schmeicheln mir, so lang ich mich mit ihrer Befriedigung beschäftige; kaum aber sind sie gestillet, so seh' ich daß ich^n Sklav meiner Leidenschaften war. Ich bebaute mein widriges Schicksal, ich sehe mit Weh- muih zurück in die verflossene Zeiten meines Lebens und wünsche die in der Knechtschaft der Sinnen und Einbildung verschwendete Stunden wieder erkaufen zu können. Mein Wunsch ist vergeblich , die Folgen meiner thö- rigten Vergehungen begleiten mich auf allen meinen Tritten. Die unangenehmen Empfindungendes Uebelö, das ich mir zuzvg, und die Vorwürfe meines Gewissens machen mich behutsam. In meiner Seele geht ein helleres Licht auf, das einen Einflus auf mein Herz hat. Das reifere Alter, die vierjährige Erfahrung und die stille Betrachtung, die ich über meinen vergangenen , gegenwärtigen und zukünftigen Zustand anstelle, erhöhet meine Einsichten und erteilet ihnen einen grösern Grad der Lebhaftigkeit. Diese lebhafte Einsichten, die durch die heftige Bewegungen eines wallenden Blutes nicht mehr so oft verdunkelt werdenhaben einen thätigen Einfius auf die Entschliesungen meines Willens; daß ich anfange dem hö- Hern Licht, welches sich über meinen Verstand ausvreftet, in meinem Wandel zu folgen, das Gute mit seinen beglückenden Folgen zu wählen, und das Böse mit seinen nachtheiligen Wirkungen zu fliehen. - Ist aber dieses Freiheit/ so lehret mich meine eigne Empfindung, daß der Trieb Bb b r nach -rjo ZVochenblat-, nach Freiheit mit der sitlichen Beschaffenheit des menschlichen Herzens nicht streite- Und wer wollte behaupten, daß sie der bürgerlichen Verfassung/ oder denen verschiedenen Arten der grösern Gesellschaften, in welche sich die Men, schen unter einander vereiniget haben , widerspreche ? In der entferntesten Einsamkeit, getrennt von aller menschlichen Gesellschaft, da ich keinen Obern über mir habe, und da meine freien Entschliesungen das alleinige Gesetz meines Verhaltens sind, kann ich eben so wohl ein niederträchtiger Sklav meiner sinnlichen Neigungen seyn, als der Unterthan eines Monarchen , und als das Glied einer bürgerlichen Gesellschaft in welcher keine andere Gesetze gültig sind, als diejenige, die ich selbst billige / und da keine andere Häupter regieren, als solche zu deren Wahl ich selbst meine Einwilligung gab. Ich muffe das menschliche Herz nicht kennen , und nie# malen einen Blick in die gross Welt, und auf die Begebenheiten die sich in derselben ereignen, gethan haben, wenn ich an der Wahrheit dieser Sache zweifeln wollte. Eben so gewiß ist es aber auch, daß ich in allen möglichen Verbindungen, in denen ich, als ein Bürger der Welt stehe, die Kräfte und Fähigkeiten meines Geistes, nach denen Umständen in die mich die Vorsehung gesezt hat, stufenweis erhöhen, und das , was einen Einflus in die Ruhe und Zufriedenheit meines Herzens hak, wählen, und was mich elend und unglücklich macht, fliehen kann. Und eben dieses nenne ich Freiherr. Stehe ich auf einer hohen Stuft der Ehre und des Ansehens, bin ich mit Schätzen und Reichthümern gesegnet, kann ich die meiste Wünsche meines Herzens befriedigen, so lehrt mich die Erfahrung der verflossenen und gegenwärtigen Zeit, daß mich ein unbedachtsamer und unmäsiger Gebrauch aller dieser Vorzüge berauben kann, ehe ich es vermuthe. Und gesezt, ich hätte auch dieses nicht einmal zu befurchten, ich überliefe mich ungescheut denen Ausschweifungen des Lasters , folgte denen blinden Trieben meines Herzens, dächte nicht an die Erfüllung der wichtigen Pflichten, die mir in meinem Stand obliegen, betäubte meinen Geist täglich durch neu erjonne- ne Ergötzlichkeiten ; wird mich nicht endlich die Vorst' llung , daß das Ende meiner Tage immer mehr herannahet, aufmerksam machen? wird der innere Richter in mir allezeit schweigen ? Werden mich nicht die bittere Vor- z8r Wochenblatt mörtol4rfe/ dle er mir wacht, beunruhigen? Und sollte diese Unruhenicht verniöamd seyn mid'uun Nachv-nk-n ju tn»ecfen? Sollt- nur dwNad l>-nk-/nicdl das Leere und ©tle in Denen Ergützlicdkeuen , die mich biWr t>erblindet haben, entdecken? Sollte mich ein sottgescztts Rachc-nken nicht auf döbere beMckende Güther führen? Sollte mi» nicht der Gwnz dieser Gükher, die Ruhe des Gemüths, die mit dem Besitz v«'-'»«» ««dunvm jsi, nachdrücküch erwecken, nach denselben zu trauten, . hisheriaen Sklaverei in eine edlere Freiheit ver,ezet zu wer-cn . S5ia d) i Umttthan muß ch als ein Untergebener Denen Gesetzen meines M°. E»en . oder denen Verordnungen des Staates, m welchem >» lebe, gebMCben, einen Theil meines Vermögens, die Eam erworbene Frucht / iß mv in gewißen fällen, mein £eben selbst, W 9 meinen Besten der'grosen Gesellschaft, zu der ich gehöre, dahin geben. Manchen erlaubten Vergnügungen entsagen, mich mir einem nos^ursti- aen Unterhalt au Verlängerung meines Lebens begnügen und nut kummer JoUensehen; so sehnt sich zwar öfters wem nack fineni günstigem Schicksal - Äüein bald faste ich mich wieder. Bei meinem reifer« Nachsinnen verschwindet mein Unmuth und Kummer, ^in SeThX ficb auf. Ich sehe daß sinnliche Ergötzstchketten die Gu- ther nicht sind, die meine Sehnsucht befriedigen , und die -^^meuies Geistes befördern. Ich! sehe mich um nach höher« iunü edlem M.lhe n, unö üiefe entdeckt mir meine eigne Empfindung ohne tiefjinnigeUnteifuclmn- aen Ich sühle daß dem Beifall eines guten Gewissens, der- aus demBe- wusttsevn, nach den besten Einsichten meines Verstandes redlich und aufrichtig gehandelt zu haben, entstehet, eine beruhigmde Zufriedenheit über m?in Herz ausbreitet Ich fasse den Entschluß,nach einem solchen Be fall zu streben; und je eifriger ich das thue, zu einem desto HA»» Grad der Dreiheit erhebe ich mich Hierin können mich die strengste Gesetze des un- ^ngeschranktesten Selbstbeherschers nicht hindern, und wenn sie michi hinderten, so würden mir selbst die Leiden, die ick darüber erdulde, «ne Quelle des reinsten Vergnügens gewahren, eines Vergnügens , das Mit Muty und Eifer erfüllet, die einmal betretene Bahn niemals wieder zu verlassen Die wahre Freiheit ist also kein erdichtetes Guth. Und warum seufzet gleichwohl der gröste Theil unserer Brüder so ver- aeblich nach ihr? Warum kommen die sehnlichen Wunsche so vieler Sterblichen nicht in die Erfüllung? Die ^uld hievon ist in ihrem ^nenVe^ Z8L Wochenblatt. halten zu suchen. Die wenigste Menschen kennen das Guth , wornach sie sich sehnen und eben deswegen versehen sie sich auch in der Wahl der Mittel, durch welche sie suchen zum Besitz derselben zu gelangen. Lassen wir die Frage: Was ist die Freiheit? an den grösten Haufen der Menschen ergehen , so werden uns die meiste die Antwort ertheibn, dann hielte ich mich für frei, wenn es mir vergönnet wäre meine sinnliche Neigungen zu vergnügen, und die Hindernisse wegzuräumen, die meinen Wünschen entgegen stehen. Traurige Verblendung'! mit welchen die nachteiligste Folgen für unser Geschlecht verbunden sind. Was wäre bei so ausschweifenden Neigungen die Befriedigung des Wunsches nach Freiheit? Nichts anders, als die Beschleunigung unsers endlichen Verderbens. Anstatt eines wirklichen Guthes theilhaftig zu werden , würden wir uns in die tiefste Sklaverei stürzen. Und wie ist es möglich, daß unersättliche, wider einander laufende Begierden können befriediget werden? Nocheine Welt, wie die unsrige., wäre hierzu mit allen ihren Schätzen und Reichtümern nicht hinreichend. Und wäre sie hinreichend, |o würde doch der Streit unserer Begierden die Befriedigung derselben unmöglich machen. Und wäre diese Befriedigung möglich; so wurde die Hälfte eines Menschenalters schon hinreichend feyn, diese Welt, die ihr Daseyn erhielte ein Spiegel der Allmacht , Weisheit und Güte ihres Urhebers zu ftvn, in eine unbewohnte Wüstenei zu verwandeln. Bei einem so irrigen Be- grifvon Freiheit, dürfen wir uns nicht wundern, daß die Menschen zu Befriedigung ihres Wunsches Mittel ergreifen , die sie von dem vorgesezten Ziel desto weiter entfernen, je emsiger sie nach demselben trachten. Der Jüngling entziehet sich durch listige Räncke der wachsamen Aufsicht des sorgfältigen Vaters und Lehrers, die sich ernstlich bemühen ihn auf die Wege der Pflicht und des Glückes zu leiten. Sich selbst überlassen schmeichelt er sich mit einer eingebildeten Freiheit, überläßt sich den blinden Trieben seines noch ungebildeten Herzens und wird ein unglücklicher Sklav des Lasters, der an dem Rande des Verderbens sein selbst gewähltes Unglück erblicket. Der Ehrsüchtige erschleicht sich die Gunst der Götter dieser Erden durch Schmeicheleien, durch den angenommenen Schein seltener Verdienste , durch verstellte Redlichkeit, Rechtschaffenheit und Menschenliebe. Er wrrd Wochenblatt. ZsF wird über verdienstvollerr Männer erhöhet, mit Rang und Titeln beehret. Erscheint in dem Geprang eines glänzenden Auszugs , sicht mit emer stol- ren Zufriedenheit auf seine niedere Brüder herab, hört mit freudigem Vel- fali die verschwendete Lobsprüche,- wodurch hülfsbedürstrge Klienten ferne Gunst und Gewogenheit erstehen, ^n glaubt er mir rühmlichen Schnt- ten auf der Bahn der edelsten Freiheit einherzugehen. Und bald stürzt ihn ein unverhofter Zufall in den Staub der Verachtung, und daö Schatten» bild seiner eingebildeten Freiheit verschwindet. Der Haabsüchtiqe versagt sich mit unerbittlicher Harte die erlaubte Vergnügungen und Bequemlichkeiten dieses Lebens , verlest die heiligste Pstichten der Menschheit, stürzt sich in drohende Gefahren, sezt aufs Ungewisse mühsam erworbene Summen aus , um grösre zu gewinnen. Seine eigennützigen Absichten gelingenihm. Nun glaubt er ausderStu- fe der Freiheit zu stehen. Und was ist seine Freiheit . Em mühsam erworbenes Guth, welches er^mistrauisch verschliefet, das weder ihm, noch andern nüzt und nur seine Sorgen vergrösert. Derwottüstige Verschwender entzieht sich denen Geschäften seines Berufs, eilt hin in die Umarmungen der Wollust, und m die Versamlungen taumelnder Brüder, berauscht von tollem Vergnügen beengt er nm|Iam» E 8w%?fitoe «teibeieJ öic Die edelste Kräfte seines Geistes betäubet und die Säfte seines Körpers vergiftet und ihn mit Hohn und Verachtung belohnet. Dürfen wir und bei einer solchen Verblendung und bei der Wahl so thörichter Mittel über die Klagen unserer Brüder verwundern, über die Klagen ihrer unbefriedigten Sehnsucht nach Freiheit:? Nein! wir müssen vielmehr das kränkende Urtheil über sie sprechen: Sie entziehen sich selbst das edele Guth / dessen Besitz ihre irdische Lebenstage bealücken würde. Sie sind selbst ihre Tyrannen , und werden eS bleiben, so lange sich ihr Verstand nach dem Urtbcil sinnlicher Triebe und einer täuschenden Einbildungskraft richtet, so lang sie das Licht einer aufgeklärten Vernunft und das noch höhere Licht einer göttlichen Erleuchtung ' verachten, und die sicherleitende Mittel verschmähen, die sie uns darlegen. Eirr- F. 8j4 Wochenblatt. Ein-und auspaßl'rendevom November bis den r6. LTrovember i?74» ^rr Capitain von Wreden, bei der Hessen Caffelischen Guarde zu Fuß, logirt im Posthaus. . . , Herr von Merckel, von Wetzlar, logirt im Einhorn. Fräulein von Tanemann, paßiret durch. . . $Lrt Amtmann Hentzerling von Ellingen, logirt tm Emhom. Herr Oberförster Hartig von Gladenbach, log. im Einhorn. ^rau von Stückerod, paßiret durch. §>err von Lehrbach, Domherr logirt im Emhorn. §,rr Lieutenant von Rau, vom 2ten Bataillon von der Hessen Casseln Guard zu Fuß, log. bey Herrn Sccretarius Schlößer. Herr von Krosky, paßiret durch. , . Herr Renthmeifter Kleinschmitt, logirt im Stern. töerr Graf von Delmenhorst, nebst dero Suite, paff, durch. Herr ObristHeutenant und Herr Capitain von Dallwig, m Chur Mam- zjschen Diensten, paff, durch. Herr Graf von Schwerin, paßiret durch. , . Geheimderalh von Meyern, in Wittgcnsteinischen Diensten, paff, durch. druckt-und andere Preise am Marttag den 26-Novcmbr. r774.Eießer Maas .«««' fit Pf. 1 Hcchl > 6 Kühflersch - 2 1 6 2 1 IO 4 2 I I 4 1 1 4 inlandischeSeifebalb alb. r Pf. Bratwurst §alb. 1 Pf. alb.- pf. ft. Loth.IQ». 4 3 4 X 1 X i 3 8 4 4 1 Persmg - 1 Lrafcm - 1 Schlcyen 1 Butter - 3 3 3 6 1 1 1 1 IW er - 5 Eyer alb. pf. * 4 - 4 16 16 2 4 A Pfund klein geschälte Gerste - Rindfleisch - Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffleisch Bockflcisch - Wurst - t Kalbsgelüng Kalbs - Leber 7 4 2 ) Brod, f * \ 4 Butter Bretzel - 4 Achtel Gerste - Achtel Weitzcn Achtel Hafer - Meste Erbsen - Mestc Linsen - Pfund Hirse - Pfund geschälte Gerste - - Weck - - Taigscher - r MaastFruchtBrandew. r2 1 Meste Saltz rcr alb. 9 » 15 | 3 Pfund. fi. alb. pf« roRindsfttt! 15 ivHamelsf. 1 15 Becker-Prciß. Korn zu 3 st» *5 alb. Weihen zu 6 fl. xo alb. " ' ft. Loty.lQu.