Giesser Wochenblatt. Dreizehentes Stück- Dienstags den 2-. Mär; 1774. Mit Hochfürstl. Hess- n DarmstadNscher gnaoigsiet Erlaubniß. habe jederzeit die Religion für das schätzbarste in der Welt und \ für die Vollkommenheit und Ehre der menschlichen Natur gehalten: c\3 Und ich glaube daß sin Versuch di-ftlb-van der Verachtung zu befreien, worin sie in unfern Tagen gerathen, mit Recht einen Platz in Dero Blattern verdienen Es ist betrübt: Die Menschen halten sich itzo für beleidigt wenn man sie gottesfürchtig nennet, nicht anders als wenn dieses Wort den grösten Vorwurf und die ärgeste Beschimpfung in sich faste. Fromm zu sein ist nach Den itzo gewöhnlichen Begriffen eine schlechte und verächtliche Eigenschaft r ein Heiliger und ein abergläubischer Heuchler, ober im Gehirn verrückter Schwärmer werden für gleichgültige Wörter gehalten: und wenn man einen Frommen nennet, so stellet man sich so gleich einen Menschen vor, Der in der Aufführung die Amgkeitund -in der Kleidung den Wohlstand verletzet. Der Mn Scherz, alles aufgeräumte Wesen, alle muntre Reden verdammet, und Die unschuldigsten Dinge für unerlaubt und sündlich hält. Ich untersuchte neulich woher es doch komme daß man mit diesem in sich so edlen Namen einen so widersprechenden Begriff verbunden; woher es rühre, daß man das edelste unter allen Dingen die Frömmigkeit mit einigen Der allerschümsten Fehler vermischt. Ich fand gar bald daß dieje- R nigen WocheMaer. m'gen Gottesfürchtige und Andächtige, die in ihrem Bezeigen so viel Scheinheiligkeit und Aberglauben blicken lassen, dazu Anlaß gegeben. Die Weltkinder sind geneigt die Dinge auf einer unrichtigen Wage abzuwegea, und nach einem falschen Maasstabe abzumessen: und der gröste Hausse ist gewohnt das wahre Wesen der Religion nach der Aufführung derer, die sich auserlich dazu bekennen, zu beurtheilen. Wenn daher der gorres- fürchnge Theil der Menschen sich mehr durch traurige Geberden , durch ein saurtöpsisches Wesen, durch ein erzwungenes Kopfhangen, und durch strenge Hebungen, als durch den Eifer in der GoHtselittkcir: unrerschei- Vet; fo ist es kein Wunder wenn der grofe Rest der Menschen schädliche Vorurcheile wider die Religion und Gottesfurcht selber fasset. Man sagt es insgemein von der Freiheit; aber man kann es mit oben dem Hecht auch von der Religion behaupten, daß dieselbe durch die öffentlichen Unfalls ihrer offenbahren Feinde bei weitem nicht so viel vcrloh- ren, als durch Die gar zu zärtliche Liebe ihrer unbedachtsamen Freunde. Die gar zu gross Hitze und der blinde Eifer die Sache der Religion zu vertheidigen und zu beschützen hat zu allen Zeiten die scheinbarsten Einwürfe wider dieselbe verschafft, und ihr mehr Schaden zugefügt, als die vereinigte List und Boshett ihrer Feinde jemals thun können. Und gleichwie , alle unbesonnene Unternehmungen für die Freiherr insgemein die völlige Zer- mchtung der Freiheit nach sich gezogen , und blos gedienet den Weg,.zur Unterdrückung und Tmanncy zu bahnen: so haben sie auch alle Bemü» Hungen alle Versuche die Religion über das gemeine Ziel der menschlichen Namr zu erheben fast jederzeit mit dem völligen Untergang der Religion geendigt; und man hat dadurch weiter nichts erhalten, als daß man den Gemächern der Menschen einen unüberwindlichen Abscheu für alles was nur den Schein der Frömmigkeit gehabt, beigebracht, und den Grundzur gänzlichen Verachtung alles des gelegt, was ernsthaft und heilig ist. Verlanget jemand den Beweis von dieser Anmerkung, der gehe nur in die vergangenen Zeiten zurücke: Er wird häufige Exempel davon am treffen. Sölten mit denn dieses nicht in Betrachtung ziehen ? Sollten mir nicht durch so traurige Beispiele weiser werden ? Allein wie wenig wird di-s all.s in unfern Tagen geachtet! Die meisten von denen sie sich rühmen haß ihnen das Beste der Religion recht am Herzen liege, stellen dieselbe weit schwerer und beschwerlicher vor alS sie in sich selber ist: Sie erweitern WocheMaetz 22 den Inbegriff der Pflichten: sie vermehren die Zahl der Tugenden und bereden sich r aß man auf der strengen Seite niemals irren könne. Aber sie bedenken nicht daß sie, wenn sie das Ziel zu hoch stecken . gar leicht über das Schwarze wegschiesen könnnen: und indem sie sich bemühen die Menschen immer enger einzuschrenken, machen sie dieselben so ungeduldig daß sie gar von keinen Schranken mehr wissen wollen. Wir hören itzo von den Predigtstühlen, und lesen in Büchern hau- «ge Klagen wieder den Geist der Spötterei) und des Zweiffelns; welcher in unfern Tagen fast allgemein werden will. Ich will eben nicht bestimmen wie viel die trübe und scheusliche Gestalt, welche die Religion in dem Wandel der heutigen Pietisten annehmen muß, hiezu beitrüget; aberwar- hastig diejenigen Die schuld daran sind daß die Menschen Liebe und Hochachtung für die Keltgiort verlieren, haben keinen Grund sich zu verwundern daß die Zahl der Spötter und Zweifler täglich wachst. Severus ist ein Freund von der zu hoch getriebenen- Frömmigkeit: er ist von der strengesten Gattung. Er glaubt daß niemand recht gottesfürchtig fei, wo er nicht jederzeit auf den Knien ligt : Er hat sich dergestalt in der Einsamkeit und Betrachtung verliebt daß er es für ein wesentliche- Stück eines wahren Christen halt, so wie er in einer ununterbrochnen Reihe heiliger und selbst erwchlt-r Hebungen zu leben. Severus dringet schlechterdings auf eine eingezogene und einsame Frömmigkeit: es ist feiner Meinung nach unmöglich mit verderbten Menschen in Gesellschaft zu leben ohne Thei! an dem Verderben zu nehmen: er halt davor daß zwischen der Welt gebrauchen und derselben mißbrauchen kein Unterschied als nur den Worten nach sei. Severus ist ein unversöhnlicher Feind aller Ergötz- lichkeiten. Er vergönnet sich selbst die unschuldigsten Vergnügungen nicht, dazu ihm doch seine angebohrne Freiheit ein Recht giebet: seine natürliche Neigungen zu befriedigen halt er für den fleischlichen Sinn: und er hat sich nunmehro gar entschlossen die dem Menschen eingepflanzte Triebe gänzlich auszurotten; welches er für das einzige Mittel halt kein Sklave derselben zu werden. Hütte Severus wohl etwas ersinnen können das kräftiger wäre die Menschen von der Religion abzuschrecken? Wer wird die Reli- mön hoch achten wenn er sie in einer so trüben Gestalt erblickt? Ist da- tzhnSenkhum ein so finstrer und trostloser Zustand, untersagt es uns alle Freude und alle VergliüMM des Lebens, nöthiget es uns zu wünschen N r daH ioo XX)6d>tnblatt. daß wir nie zur Würklichkeir gekommen wären: wer wird denn vertan« gen ein Christ zu seyn? Maerorm ist eine Frau von großer Frömmigkeit: aber Sie ist ein wenig gar zu scharf und strenge. Sie predigt allen die um ihr sind stets etwas aus der Sikkentehre vor: und hält keine Unterredung für unschuldig wo sie nicht auf so ernsthafte Dinge gerichtet ist. Marrcma hat ein solches Misfallen an allen weltlichen Gesprächen und unanstößigen Possen; daß Sie sich auch über den allerunschuldigsten Scherz ärgert und heftig erzürnet. Wenn Die übrigen von der Gesellschaft anfangen munter und auf- geraumt zu werden, jo nimt Maersna noch ernsthaftere Geberden an als vorhin. Marrona treibt die Pflicht andre zu bestrafen so hoch, daß Sie weder Ort, noch Zeit noch Personen bei der Ausübung derselben unterscheidet. Bemerkt Sie nur einen kleinen Fehler in der Aufführung der einen Ausdruck Der etwas frei klinget; so werdet ihr alsobalo einen scharfen Verweis von ihr erhalten und eine lange Reihe Sikkeniehren und heilsamer Ermahnungen hören muffen. Und doch könte Matrona, wenn Sie nur ein wenig nachsinnen wolle, leicht erkennen daß die wenigsten Menschen eine öffentliche Bestraffung vortragen können. Und wozu nutzen solche unzeiti, ge Ermahnungen? Sie schaffen wenig Besserung , erregen Zorn , und reitzen Den Bestraften uw Rache. Matrona hat etwas so unangenehmes in ihrem ganzen Wesen , und in ihrem Bezeigen daß ihre Frömmigkeit von vielen für eine natürliche Schwermuth ; und von andern für eine erzwungene Ernsthaftigkeit gehalten wird. Sie gereicht also Der Kdiction zur schlechten Ehre: und sollen wir Dieselbe nach iTUttona Aufführung beurteilen; so wüsten wir sagen daß sie ein übel geartetes und kraftloses Ding sey. mntroiin redet so viel von ihrem Esser für Die Frömmigkeit und für das wahre Christenthum daß es fast nicht erlaubt ist an ihrer Aufrichtigkeit zu zweifeln: und dennoch bezeiget sie sich so als wenn Sie Die gröste Feindin Der Gottselichkeit wäre; Denn sie flößet in Der That Den Menschen einen Wiederwillen gegen dieselbe ein. Gebastms besitzet viele preiswürdige Eigenschaften, und würde feiner Religion zur wahren Zierde gereichen; wenn er er nur etwas von fritier gar zu großen Strenge nachlassen wolte. Sebastius hat viele Kinder: und er ist so begierig dieselben fromm und tugendhaft zu erziehen , daß er Staubt er könne nie strenge genug in Diesem Stücke sein. Sebastms ist nicht Wöckhettblatk. ioi nicht zu frieden daß er sie vor denen in der Welt im Schwange g-chendey Laster wärmt: er bemühet sich auch so viel möglich zu verhüten daß Sie gar nicht mit der Welk sich verwickeln sollen. Deswegen darf keiner von denen die unter feiner Aufsicht sind, sich unterstehen bei öffentlichen Gastma- len zu erscheinen; oder die Oerter zu besuchen darin sich artige Per!vnen verfamm.len und mit einander vergnügen. Er glaubt daß selbst die Lust in solchen Oertern giftig und ansteckend sey. Die jungen Leute beklagen sich daß man sie so hart hält, und ihnen die Freiheit untersagt, die man andern von ihrem Älter und Stande ohne Gewiffensscrupel vergönnet. Sie stellen sich in ihrer Einschränkung jene untersagte Ergötzlichkeiten weit entzückender vor als sie in der Thar sind, und ihr Verlangen nach demselben wird nur desto mehr entzündet, jemehr man sie davon zurück halt. Würde man Ihnen hingegen erlauben dieselben zu kosten ; so würden sie bald überführet werden daß solche falsch und nichtig , und gar nicht im Stande die wahre und beständige Ruhe der Seelen zu verschaffen. Merket dieses Sebastius und überlegt einmal was ihr thut I Sind eure Kinder weise und tugendhaft; so werden sie von selbst solche eitle Ergötzlichkeiten verachten: sind sie es aber nicht so wird alle eure Strenge und Einschränkung vergeblich fein; und ihr werdet es nie dahin bringen daß sie sich nicht darnach sehnen solten. Fraget euch einmal selbst: ob nicht Die Mittel die ihr euch erwählt und die ihr anwendet eine ganz andre Würkung hervorbrin- gen müssen, als ihr sucht und wünscht? Ihr wollet jungen Gemüthern eine Liebe zur Religion einfiüssen: wie werdet ihr diesen Zweck erhalten, wenn ihr Sie zwinget sich die Religion als einen Zustand der ärgesten Quaal und Marter vorzustellen? In was für einer unangenehmen und heSlichen Gestalt wird ihnen nicht die Frömmigkeit erscheinen, wenn Sie sich ein, bilden, daß dieselbe der Menschen aller Freiheit beraube, und alles untersage was sie für angenehm halten. Julia ist sehr gesetzlich regelmäßig in ihrer Aufführung, und beur- theilek daher das Bezeigen andrer mit der ausersien Scharfe. (Sie spricht jederzeit von den Unvollkommenheiten und Fehltritten ihrer Nachbarinnen: Sü' machet keinen Unterscheid zwischen Umständen und Gemüthsarten, sondern tadelt alle die nicht nach ihren Regeln wandeln, und sich nicht nach ihren Geschmack richten. Julia wird ohne Zweifel ihr Tadeln und Herdurchziehen mit einem geliudern Namen zu bemänteln wissen, und vielleicht für einen gottseligen Eifer halten- allein die gottlose Welt wird äusser Streit N - ’ eine 103 wscbmblarr. eine so schöne Gelegenheit ergreiffen die wahre Frömmigkeit zu verspotten; wenn Sie wahrnimt daß eine so fromme Frau, wie Julia sein will, dennoch so tadelsüchtig und boshaft ist. Eusibia ist über alle Maßen andächtig: sie bringet die meiste Zeit in der Einsamkeit mit Gebet und Seufzen zu, und eilet von einer Uebungder Gottseligkeit zur andern. Das Fasten ist ihrer Meinung nach eine der wichtigsten unter allen Pflichten der Christen: deswegen halt Sie sehr oft Fasttage, und schwächet dadurch sowohl ihren Lew als ihren Verstand. Sie ist eine große Liebhaberin von Gebetbüchern: und komt nicht eher aus ihrer Kammer bis sie das im Buche vorgejchriebene Gebckzu Ende gebracht; und wenn auch alles im Hause in Unordnung gerathen solte. Wenn ihr Eusibren kurz vor den hohen Festtagen, oder in der Woche darin Sie sich zum Abenömal vorbereitet, erblicken sollet; so würdet ihr zum Mitlei- den bewogen werden; so viel Furcht uno Angst stehet sie alsdenn aus Sie wird durch den geringsten Zufall beunruhigt, und kann sich über die nichts- würdigsten Dinge nicht zu fried eu geben. Sie ist allen denen die um sie sind eben so verdrüsiich als sich selbst. Sie macht sich über alles ein Gewissen, und quälet sich mit tausend abergläubischen und traurigen Gedanken. Sie har keinen frohen Augenblick und kann in keiner Sache ein Vergnügen finden. Die wahre Ursach davon ist, weil Sie durch das unausgesetzte und überhäufte Lesen in dunkeln Mystischen Schriften und ekelhaften Gebetbüchern ihre Lebensgeister verzehrt, und sich halb sinnlos gebetet hat. Eusibia ist sehr bekümmert weil Sie stehet daß ihre Rinder nur wenigen Geschmack an der Andacht ihrer Mutter finden. Allein was ist dieses Wunder da Sie ihnen beständig ein Bild der Gottesfurcht und Andacht vor Augen stellt, das ste nothwendig Niederschlagen undIhnen Ekel erwecken muß. Wahrhaftig! entweder Eusibia har den wahren Geist der Andacht nicht; oder es ist kein Wunder, daß die meisten Menschen alles was andächtig klinget, so sehr verabscheuen. Dieses sind einige von den falschen Arten der Religion welche unter Leuten von erhitzter Einbildungskraft unter den Namen der Frömmigkeit herumgehen. Ich solte nunmehrv einen Abriß von der wahren Gottseligkeit geben, und zeigen worin das rechte Wesen derselben bestehe. Allein ich besorge dero Leser ungeduldig zu machen. und will es daher bis zu einer andern Zeit aufschieben. Jtzo will nm noch überhaupt anmerken, daß die wahre Wochenblatt. 10$ wahre Gottseligkeit in sich selbst höchst liebenswürdig, und von allen dem, was ich bisher angeführt, unendlich unterschieden sei. Diejenigen daher, die rechtschaffene Freunde der wahren Gottesfurcht sein wollen, muffen sich sorgfältig hüten das Sie nichts von diesen falschen Dingen dazusetzen. Denn wenn ein übelgerathnes Bild auch von dem allerfchönsien Original zur Schau dargestellet wird: so wird es mehr ein Gegenstand der Verachtung als der Liebe. Und die Welt ist mehr geneigt über diejenigen die mit Unverstand eifern und die Sache gar zu hoch treiben, -zn lachen, als Ihnen Gehör zu geben. Ich bin Dero gehorsamster Diener. Gobrius. DerHochfürsil. Hessen Darmstädtischen garantirtenZahlenlotterie 28 Ziehung ist den 2ften März, in seiner Ordnung vor sich gegangen, und sind folgende Zahlen herausgekommen. 8. 34- Zr. Tf. $6. Frey Nummer für die Prämie ist 40 Die 29te Ziehung geschieht FreytagS den iften April, und dir folgende von drey zu drey Wochen. tTeue Bücher. Enderlin 1 bet Einfluß des Baurenstandes auf den Staat8. Carlsi ruhe - 5 kr. Ramler, der Tod Jesu ein Oratorium 4 kr. Gespräch im Reich der Todten zwischen dem Pater Angelo einem Jesuiten und dem Ritter von Moncada einem ehemaligen Tempelherrn, rTH. 4. 1774 zokr. Gttstlacher, Carl Fried., Bestätigung der rechtlichen Untersuchung , ob ein catholischer Ordensgeistliche wann er mit Verlastung des OrdenS zur evangelischen Kirche getreten, wiederum erbschaftsfähig seye, 4. Carlsruhe 177z. 30 fr. Dediiäio Hanau contra Stadt Franckfurth die Jagensgerechtigkeit in dem Riederhöfer Distriet belreffend, mit Anlagen A biS O Folio »773- 1 fl- "kr, Dey so4 Wochenblatt. Bey Conrad Kohlermann kann man wieder frischen Labberdan und Stockfisch gewassert und ohngewassm haben. Em-und auopaßrrende vom 19. März bis den r6. März» 1774 Herr Fähndrich Milan, Herr Fchndrich Richerts, Herr Fahndrich Gräf- fen, und Herr Fchndrich von Bockan, in Hannöverischen Diensten, paßwen durch. Herr Vrockmann, Kaufmann von Berlin, paßiret durch. Herr Regierungsrakh Meyer, Herr Aegmungsrach Gartner und Herr Secretarius Bauer von Marourg, puff, durch Herr Lieutenant von Nagel, in Hessen Caffeiischm Diensten, paff, durch. ^>err Wolff von Rveiniets/ paff durch. Herr Rarhlchöf Röß vor, Marburg, paßiret durch. Herr Hoftarh Ruhl von Manheim , log. im Posthaus. Freyherr von B00S, würMicher Gehermderrath, paff, durch. fl.! alb. akv. Pf. alb. 5 4 I 4 4 4 pf. e 8 Eyer 1 4 1 Maaß Frucht Branden-. 14 alb. 1 Pf. Bratwurst 5 alb. 1 Pf.mlandifche Seife 7 ♦ Loch^ 13 j 4 Qu 1 Becker-Preiß. Korn zu 5 fl. Brod. * Butter Bretzel alb. pf.i * 4 - 14 I lb. Weitzen zu 7 fl. Lokh. QuI 8 1 Weck - , 11 * I Teitscher, alb. ♦ i Vf. 4 4