Gttffcr Wvchcilklakt. Drey und Vierzigstes Stück. Dienstags dm 25. Octdbr. »774. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubniß. Utque malae matris crimen deponat hirundo, Sub trabibus cunas paruaque teäa facir., OVID. ^v^ächst dem Triebe der Selbsterhaltung und der Fortpflanzung des Ge- schlechls, ist den lebendigen Geschöpfen kein stärckrer Trieb von der ▼ Natur eingeprägt, als die Erhaltung und Versorgung der Jhngen. In der ihierischen Welt, die keine Vernunft zum Führer hat, bringen diese drey Triebe fast alles allein in Bewegung; denn wir schen ein Vieh durch nichts in starckre Leidenschaften gerathen, als wenn eS drauf ankomt, sein Leben zu beschützen, sein Geschlecht zu vermehren, und seine Jungen zu versorgen. Das kleinste Gewürm, dessen Leben uns sonst kaum merklich wird, zeigt eine bewundernswürdige Lebhaftigkeit, so bald es von einem dieserZü- ge gereitzt wird; alle Aemsigkeit, Hitze und Wuth der grüßren Arten ist hieraus herzuleittn, ja alles was wir von Nachahmungen des Witzes und Verstandes bey den Thieren bemerken, bekomt hiervon seine Stärke. Die Fliege und die Spinne so wohl, als der Biber und Elephant, suchen mit einer unglaublichen Schlauigkeit und Wahl die Mittel ihr Leben zu erhal- tw, vertheidigen sich bis zur Verzweiflung, werden durch Pie Jahrszeiten Uu an Wochenblatt. 338 «n dis Fortpflanzung erinnert/ und warten ihm Brut und zarten Nach- kommLnschaft mit unglaublicher Sorgfalt und Treue. Man will bemerkt haben daß diese Triebe überhaupt bey den Lhieren, vielleicht weil sie keine Vernunft und Freyheit haben, weit einförmiger und standhafter sind, alö bev den Menschen. Nach dieser Anmerkung konnte es unter den Lhieren unmöglich Selbstmörder, Mönche, und unnatürliche Aeltern geben , und man muß dies nur für Gattungen von Menschen halten. Ich will jezk bey der einzigen Erfahrung stehen bleiben, daß die thierischen Aeltern ihren Junten mit ausnehmender Treue die Versorgung gewahren, bis diese derselben nicht nrehr nöthig haben, ja daß sie so gar diese Versorgung über die^or- dentliche Zeit hinauß ziehen, wenn Schwachheit oder Zwang die eigne Nahrung der Jungen verspätet; denn man sieht sehr oft daß die alten einen jungen Vogel der im Käfig eingesperret ist, von neuem Futter bringen, nachdem sie ihn schon einmahl aus ihrer Kost gestoßen hatten. Es wäre zu wünschen daß unser Geschlecht hierin» nicht oftmahls den Thieren nachzusetzen seyn mögte. In menschlichen Aeltern solte dieser natürliche Trieb durch die Vernunft deutlich gemacht und in Pflichten verwandelt werden, ohne deßwegen das aeringste von seiner Starke zu verlieren. Denn wenn diese sich als Gevoll- machtigte des grosen Vaters und Erhalters aller Dinge »zur Hervorbrin- aung und Versorgung ihrer Nebenmenschen anzusehen haben, so sind sie nach eben diesem Amte, so wohl zur aufrichtigsten und zärtlichsten Liebe, als zur möglichsten Weisheit und Vorsicht gegen die Ihrigen verbunden. Dies letztre muß ihre Wohltaten sonderlich auf die Folgezeit ausbreiten, und ein Vater ist daher allerdings verpflichtet die Seimgen auch was das Vermögen und gute Auskommen betrist auf die Zukunft fo viel er kam,/ zu versorgen. Es siebt Leute, die nicht viel besser leben, heyrathen , Aeltern werden und sterben, als sie gebohren worden sind, das heißt, die dies alles ohne alle Gedancken und Üeberlegung thun: Diese sicht man ihren armen Nachkommen selten die Hauptstückeeiner wahren Versorgung- nahmlich dreguke Erziehung und einen ehrlichen Nahmen hinterlassen, und eben so selten sind 6e klug genug denselben ein gutes Auskommen zu erwerben, oder eö nur, wenn es schon einmahl da ist , zu erhalten. Der berühmte Schwelger Midas erbte nicht viel weniger alö eine Tonne Goldeö; erschien sie aber zu Wochenblatt. rrs feinem andern Ende ererbt $u baden, als um der Welt zu zeigen, wie un. nüß und schädlich der Reichlhum in den Händen eines Thoren ist Er baute, spielte, krank, und handelte mit Pferden und Rittergütern. Seme Frau ward plötzlich zu einer Gemahlin , und seine kleine bürgerliche Nachkom« menschaft zu einer jungen Herrschaft. Die Söhne lernten zagen , Weine auskosten und fluchen, Die Töchter aber in Caroffen fahren »befehlen und nichts lhun Dies Schauspiel währte noch k-ine zehen Jahre b,S zur Cala. strophe/ Alsdenn war Midas für seine Persohn von den Spanischen und Englischen Pferden biS auf Die ordentlichen Landhengste, und von dem Tockaver auf Den guten aufrichtigen Kornbrandwein herunter. In seinem Rittersise regnete es ein, die ausländischen Thiereund Canarlönhecken wa« ren versroren, Die Bedienten für Hunger Davon gelausten, und die getreu« en Jagdhunde erhvhlten sich kaum an einigen wenigen Capaunen, die sie sich selbst fangen. Midas starb plötzlich ehe ihn auch Die Aerzke Verliesen, und man kann sagen, Daß Dies Die einzige Begebenheit seines hebens gewesen, die zu rechter Zeil geschehen zu seyn scheint. CDleine Kinder betreffend, sagte er sterbend, Die mögen es sich auch einmahl so sauer in Der Welt werden lassen, als ich. Diese Unglückseligen aber hatten diese Gelegenheit sich« sauer werden zu lassen, gar nicht. Der älteste Sohn der volikornmen fa ungeschickt als ein würklicher junger Herr war »ward mit groser Roth nach einigen Jahren ein solcher Aufwärker, als er m seiner Kindheit selbst gehabt kalke; über die Töchter aber, Die noch mit einigen Erbzinsen und Kirchstuh« len ausgestaltet wurden, erbarmten sich einige gewesene Informators und Pachters des wepland Hochwohlgebohrnen Herrn Midas- Diese unglückliche Sorglosigkeit nun, wodurch Väter zu Unholde» und Verwüstern ihres eignen Geschlechts werden, hat zivar nicht allemahl eben diese Gestalt; sie mag aber entspringen aus welchen Quellen sie will, so glaube ich werden folgende Betrachtungen alle Aeltern, welche Die Statut nicht verläugnen, dagegen roafnen können. Erklick ist den Aeltern die Besorgung der ganzen Glückseligkeit ihrer Kinder anvertrauk, und wie sie dieselben durch eine gute Erziehung got. tessürchtig »weise und zufrieden machen muffen, so sind sie verbunden sie Durch Erwerbung und Erhaltung eines guten Vermögens gluMich zu ma- Man muß die Welt sehr schlecht kennen wenn man nicht weiß daß Etliche Güter Mittel zum äusserlichen Wohlstände sind, daß sie nur durch 44 U 2 *'**' 34» Wochenblatt den Mißbrauch schädlich werden, und daß sie erst in Vergleichung und im Widerspruche mit höh-rn Gütern zu verachten sind: man muß aber auch die Vorschriften der Moral sehr schlechtversiehen, wenn man glauben kann, daß durch diese Pflicht den Aeltern Eigennutz, Geitz, Räncke, ängstliche Sorgen oder gar ein Mißtrauen gegen die Vorsehung des -Höchsten auferlegt werde. Ein redlicher Fleiß, Sparsamkeit, Unschuld, Gelassenheit ja selbst Wohlthun, Freygebigkeit, und ein wahres Vertrauen auf die Vorsehung Gottes erbauet die -Häuser und Geschlechter viel sichrer- Ja da alle Pflichten die Einschränkung haben: so viel als möglich ist, so bleibt selbst die Armuth aller rechtschaffenen Aeltern, die den Ibrigen äusser einer vortreflichen Erziehung, nichts als ihren Segen und den Ruhm und das Beyspiel ihrer Tugend hinterlassen können, unschuldig und liebenswürdig; Eine willkührliche und «erschuivete Versäumniß aber ist um so viel mehr wieder die Natur und das Gewissen, je mehr die Aeltern dadurch alle Mühseligkeiten des Lebens ihren Nachkommen vervielfältigen. Diese Vorstellung würkt auf die Menschlichkeit und Barmherzigkeit der Aeltern. Wenn der Verschwender Momentan, der den Seinigen nicht nur nichts erwirbt, sondern ihnen auch bas ihrige durchdringt, bedenken mögt«, daß diele Un« schuldigen vielleicht «inmahl Dürftigkeit, Frost und Blöße, oder welches noch schwerer ist, die-Herschsucht, Unbesonnenheit und Grausamkeit der Menschen erdulden werden, weil ihr Vater in Seiden und Samt gebt, weil er die Leckerbissen aller Jahrszeiten verschlingt, und so viele Bedienten al» Stühle um seine Tafel her stehen hat; fo würde vielleicht die Erbar. mung dasjenige bey ihm ausrichten, was die Liebe allein nicht ausrichten konnte. Wenn die Donna Olympia, die keinen Pantoffel unaesch-ckt tragt, in die Zukunft sähe, wo vielleicht ihre armseligen verlaßnen Töchter nnt Verfertigung einer solchen Arbeit als ihre Mutter in den KotK tritt, chr durstiges Brod erwerben werben, so würde sie die Empfindungen einer Mutter erlernen , und ihre Kinder ihren Bändern und Pantoffeln »oriie- hen. Ich weis daß auch arm- und verlaßne Menschen glücklich werden, ich weiß aber auch daß es ihnen meistentheils sehr schwer wird. Sie müst sen sich durch unzählige Bedrängnisse, Sorgen und Verachtungen bin. burch drangen, die nach dem heutigen Lauffe der Welt, der Tugend selbst in der Armuth nicht schonen, und wenn ihr Glück die göttlicheVorsehung verherrlichet, so rechtfertigt es die Sorglosigkeit der Menschen nich , bst dasselbe so viel an ihnen war, verwahrloset hätten. Der Verfall «nm Bluck in die Noch, des Lebens ist übervem weit empfindlicher, al« eine bei ständige Wochenblatt. $4L ständige und gleichförmige Noth. Wie bedauernswürdig sind daher die Witwen uud Waysen die mit dem Verlust eines Mannes und Vaters zugleich diesen betrübten Wechsel erfahren müssen, und wie grausam handeln die Väter welche an solchen betrübten Wechsel schuldig sind? Zweitens sind Aeltern diese Versorgung der Ihrigen dem Vaterlande und der bürgerlichen Gesellschaft schuldig, deren Glieder sie sind. So wenig ein Mensch für sich allein gebohren ist, so wenig sind es die Kinder allein für die Aeltern. Sie treten in die allgemeine Verbindlichkeiten ihres Geschlechts ein, und die Erziehung so wohl, als die Besorgung ihres äus- sern Wohlstandes soll dahin abzielen, sie zum Dienste der Welt brauchbar zu machen. Denn wie unläugbahrist es nicht daß die Dürftigkeit viele tausend vortrefliche Köpfe zurückwirft und sie dem gemeinen Wesen ent* ziehet? Man findet allemahl daß die Wercke die schönsten sind, die von dem ungezwungenen Naturell des Werkmeisters herrühren. Diesemnach könnte man sagen daß mancher Vater der Weit vielleicht an eben dem Sohn der jezt ein schlechter Kaufmann ist, einen vortrefiichen Gelehrten würde erzogen haben, wenn er ihm ein Vermögen gelassen hatte, seinem Geiste den vollen Sprung zu geben; und daß aus ebendem Grunde mancher Gelehrter, der jezt alle seine Fähigkeit nur zum Brodvcrdienen brauchen muß, sie zum unglaublichen besten der Wissenschaften würde gebraucht haben, wenn er bey Erfindung einer Wahrheit nicht immer zugleich an die Erfindung eines Mittagsessens oder eines neuen Kleides hatte denken dürfen. Das gemeine Wesen selbst wird also von Aeltern beleidigt, die ihr Geschlecht zu gründe richten, und dasselbe an statt es dem Staatt als eine Last aufbürden. Denn ist die Nachkommenschaft des wollüstigen Wr> k'balds für etwas anders anzusehen, der in aller ersinniichen Ueppigkeit sein Leben beschlossen, aufdem Todtenbette aber seine verarmten Kinder allen Freytischen, Jungfernstistern und Stipendien gleichsam vermacht hat?' Die Armuth ist ein würdiger Gegenstand unsrer Barmherzigkeit und Menschenliebe, sie Hl aber kein Vortheil eines Staats. Ein Stifter eines tugendhaften und redlichen Hauses verewigt daher seine Wohlthaten an seinen spatesten Nachkommen und Mitbürgern doppelt, wenn er die Seinen im Wohlstände hinterläßt, und ihnen nebst den väterlichen Grundsätzen Der Unschuld, Großmuth und Ehre auch das Vermögen wohlzuthun, uud Vas Ansehen seines Rahmens zu erhalten- vererbet, Uu i Dies 34z, Wochenblatt' Dies führt mich auf den Dritten Bewegungsgrund , der sich von der Selbstliebe hernehmen läßt. ES muß das niederträchtigste Gemuth von der Welt feyn, den Ruhm und Schande nach dem Tode gleichgul- üa ist, und dem es nicht einfült, daß kein Adel achter ist, als die Ehre vor- treßicher Voraltern an vortreflichen Kindern, daß aber auch Fein sichtbah- res Denckmahl der Schande eines Vaters feyn könne, als eine verwahr- loßte Nachkommenschaft. Zu dem allen mag man endlich noch die Rechenschaft setzen welche alle Aeltern vor dem grosen Wesen dessen bevollmächtigte sie hier scyn sollen, nach ihrem ganzen Charakter dereinst werden abzulegen haben. Ich will ein Schreiben beysügen, welches diese Betrachtungen veranlaßt hat. Mein Herr? Eine Sorge die mir alle Freude des Lebens vergället, veranlaßt mich iu diesen Schreiben. Ich bin eine Mutter vieler unbesorgter Kinder deren Varer sich ihnen schon bcy seinem Leben so viel an ihm ist , entziehet. Er ist ein Mann in einem ansehnlichen und beträglichen Amte, welches aber mit meinem Vermögen zu seinem genommen, zu demjenigen, was er einen febonen Aufwand nennt bet) weiten nicht hinreicht. Seine Lebensart ist, daß er des Vormittags fein Amt abwartet, alsdenn mit mir speiset, *unD darauf in einem ordentlichen Hause feinem Vergnügen nachgeht, bis ihn gegen Mitternacht ein sehr ordentlicher kleiner Rausch nach Hause zu kehren nöthigt. Ich unglückseelige muß also auser der ganzen Last des Hauswesens und der Erziehung meiner Kinder, die mir allein überlassen wird, mich noch in der Einsamkeit mit den erschröcklichen Vorstellungen quälen daß das Unsrige allmählich zu Grunde gehet, und fein oder mein Tod unser armen Kinder einmahl auf das allergewisseste an den Bettelstab bringen wird- O mein Gott! ist es möglich daß man fein Vergnügen auf Unkosten seines eignen Geblüths führen kann? Ich wollte gerne schweigen,wenn sem schöner Aufwand täglich bey einem Thaler bliebe, ich wollte es an mir wieder ersparen» Aber mein werther Herr! man trinkt äusser dem Hause den destrn Rheinwein, man wagt große Spiele, und verwettet Abendessen von Schnepfen und Austern, ohne dabey an ein armes Geschlecht zu gedenken, welches sich kaum so lange erhalten wird, bis die Un- ocdnung und Schwelgerev ihm einen unbarmherzigen Vater wird geraudet haben. O daß wir um fein Leben nur nicht schon jezt umsonst bethen, indem I4i Wochenblatt Ein-und auspaßirende vom i$- October bis den rr. October 177^» Amtmann Bausch von Kleeberg, logirt im Hirsch. Hm Regierungsrath Gartner!, und! Herr Regrerungstakh Meyer,! von Herr D?aM von Bombeck^'in Englischen Diensten, und Herr Dotier Graf, log. im Stern. , Herr Oberlieutenant Rein, in Kurmamzstchen Diensten, paff, durch. Zerr v. Humbracht, Kaiser!. Major- Herr v. Humbracht Holländischer Major, und Hm rieurenanl v. Humbracht, paff, durch. Vevoyrue indem er eS selbst aufopfert. Meine Noch ist die Noch vieler Weiber, deren"Männer bey drm hohen randescollegium, Stifflern und Rachbau, fern in so guten und ansehnlichen Diensten stehen. Ich muß den Menn, gen alle Zeitungen und kurzweilige Schriften, die nur zu kauf kommen, m Da« W-mbauS schicken. Ich wünschte daher mein Herr! ihr schreibet unS betrübten Weibern zu gefallen ein Glatt; unser sechs haben sich auf den Fall x beredt ihren Männern auf die Weinstuben dasselbe zu schicken. Ich IN' sonderheit verbleibe. Dero (rgcbnc Ssphontsbe. Academische Neuigkeiten. Derr Geor» £ ottr.ib Hmderer von hier / bestieg am verwi. ch-nen Donnerstag am roten dieses den Medicimschen Calheder, und »er« tbeidigk-mit ausnehmenver Geschicklichkeit zu Erlangung der Docwrwurve ohne Vorsitz seine Jnaugural Disputation de Geranio Robertiano. Sie ist aus 21 Bogen abgedruckt. gint waberS alter TtaatsCanzley iter biS 7rter Band und 4 Bände Gen-ralr-gist-r in Pergament stehen in billigen Preiß zu verkaufen ; auch sinvvondichm Merck noch viele Theile einzeln, theilS gebunden -Heils rokh zu haben. Kriegerische Buchhandlung. 144 Wochenblatt. Gebohren und Getaufte. Am u. October Georg Moritz Wiühelm, Johann Maximilian Manch BurgerS und Schuhmachers, Söhnlein. Eodem Philipp Henrich, Johann Dieterich Braun, Burgers und Sack- lers, Söhnlein. Am i6. Ocrober Catharina Eleonora, Willhelm Klingelhöfers, Burgers und Fuhrmanns, Tochterlein. Beerdigte. Am i. Ottober Johann Andreas Hinckel, Burger und Schuhmacher. Eodem Maria Elisabeth«, Georg Willhelm Frantz, Burgers und Schuhmachers, Töchterlein. Am 2. October Johann Georg, Johann Dieterich Pausch, Mahlmül- lerS in der neuen Muhle, Söhnlein. Am z. October Frau Catharina, weiland Herrn Martin Pilgers, acwe- senen Superintendenten, ProfefT. Theol. wie auch Gymnasiarchen und Rathöpredigers zu Dortmund, hinterlassene Frau Wittib, ge- bohrne Voglerin. Frucht-undandere Preißeam Marktag den sr.Octobr. 1774. Gießer Maas 1 x 1 1 1 1 1 1 Achtel Korn , a 189 Pf- Achte! Gerste # Achtel Wertzen Achtel Hafer , Meste Erbsen - Meste Linsen t Pfund Hirse f Pfund geschälte fi. 3 2 6 2 alb. is i$ 10 16 16 2 schälte Gerste 4 1 MaaßFrucht Branders. 12 1 Meste Saltz 10 alb Gerste - $ Pfund klein geil 1 4 alb. r Pf. Bratwurst;alb. 1 1 1 r alb. 2 2 2 $ r Pf. ft- Ochsenfleisch, Kühfleisch f Rindfleisch 9 Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffleisch Bockfieisch 9 Wurst f 9 Kalbsgelüng Kalbs-Leber Pf. 4 6 Pf. 4 4 7 a alb., 5 6 6 Pf. 6 2 3 7 alb. 6 Eyer Pf.inlandische Seife 6 alb. i Karpfen 1 Hecht # 1 Persing , 1 Brasem , 1 Schleyen 1 Butter - Pfund. fi. roRindsfetti 15 10 Hamelss. 1 15 1 Lichter 9 ft. < U Loch. 22 4 Becker-Preiß. Qu. r Brod. / Butter Bretzel Weck 9 9 a r Taigscher, 9 15 » 4 - 4 K°rni«;fl.i;alb. W-itzenjuSfl. alb. pf. ft. x.th. 2«. talb. pf. | - 4 I ♦ 4