Mcm r Wochciklakk. Ein und Fünfzigstes Stück. Dienstags den ro. Decembr. i?74» Mtt Hochfürstl. Hessen Larmstadtifcher gnädigster Erlaubniß. Sperat infeftis, metuit fecundis Alteram fortem bene praeparatum Peftus — — HOL Derwisch Almet - der die geheiligte Fackel in der Gruft des Peo- ) pheten bewacht - sah'eines Tages, als er von feiner Morgenan- dacht, die er an der Pforte der Moschee, mit gegen Osten gerichtetem Körper und zur Erde niedergeschlagenen Angesicht, verrichtet hatte - einen Menschen in prächtiger Kleidung, nebst einem grosen Gefolge, vor sich stehen, der ihn in einer kummervollen Stille mit unverwandten Blicken anstaunte, und das Ansehen hatte, als wenn er mit ihm reden, aber ihn doch nicht gern stören wollte. Der Derwisch näherte sich ihm, nach einer kurzen Pause, und nachdem er ihn mit dem ruhigen Anstand, der der Demuth eine Unabhäna- lichkeit ertheilt, bewillkommt hatte; so bat er ihn um die Entdeckung seine- Anliegens. ®< < ,/Achimr, 401 Wochenblatt. „ Achmet, sagte der Fremdling - du sichest einen Menschen vor dir, den das Schicksal mit dem ausersten Elend überschüttet hat. Die Güter des Glücks waren der einzige Gegenstand meiner Wünsche — nun besitz ich sie - dennoch aber bin ich nicht glücklich, und das bringt mich in Verzweiflung. Ich bedaure den Verlust der Zeit, weil sie ungenoffen dahin gleitete; und da ich auf die Zukunft nichts bessers als eben die Eitelkeiten der vergangnen Zeit erwarte; so wünsch' ich nichts mehr, als daß mir gar keine Zukunft feyn möchte. Ja ich erzittere bey dem Gedanken, daß die Zeit einmal auf ewig von mir fliehen werde, und aller Muth sinkt mir, wenn ich jenenen Zeitpunkt voraus sehe, da die Ewigkeit meinem mit feiner guten That bezeichneten Leben - wie das Meer der Laufbahn de< Schiffes - ein Ende machen wird, und die dann keine dauerhaftere Spur von meinem Daseyn zurückläßt, als die Furche die noch übrig bleibt, wenn sie die Wellen zufammengespült haben. Sage mirS, wenn in den Schätzen deiner Weisheit noch einige Begierde zum Glücklichwerden ist. Denn in dieser Absicht kam ich zu dir - eine Absicht, bey der ich Bedenken trug sie dir zu entdecken, weil ich befürchtete, ich möchte — wie ehemals - m meiner Hofnung betrogen werden." Almet hörte mit tauschendem Ohr, und mit Blicken, die fein Erstaunen und Mitleid zu erkennen gaben , diesen Klagen eines Wesen zu, dem mans ansah', daß seine Vernunft ein Unterpfand der Unsterblichkeit war. - Ader aus einmal nahm er seine heitere Miene wieder an , hob seine Hand zum Himmel empor, und sagte: „ Fremdling, ich will dir die Kenntnisse, die ich vom Propheten empfangen habe, wieder mittheilen. Ich saß an einem Abend in dem Vorhof der Moschee einsam und in Gedanken vertieft. Mein Auge durchlief die Menge die vor mir herumschwärmte, und als ich die Ermüdung und den Kummer bemerkte, die auf allen Gesichtern gewählt waren - würd' ich plötzlich von einem sympathetischen Gefühl gegen ihren Zustand erschüttert. Elende Sterbliche! - rief ich aus — worauf zwecken denn alle eure Beschäftigungen ab ? Darauf, daß ihr glücklich leben wollt — wer hat noch des Glücks recht genossen? Macht denn das egypkifche Leinwand, machen persische Serdenzeuge diejenigen glücklich, die sich darin kleiden? da sie jenen Sklaven, denn ich daS Kameu führ?» sehe, das sie ihnen berbeytragt, äuserst ungiütfhd, machen ? Finden sie so viel Vergnügen an Dir Feinheit des Gewebes, oder an dem Glanz« der Farben, mit welchen sie die Gewohnheit bekannt gemach« i * / hat? Wochenblatt 40, hak' - oder kann der Prunk der Kleider einige gegen die Mühseligkeiten derjenigen fühllos machen, die ihre Tage in Wüsteneven durchleben muffen? — Eine Scene roorinn eine ekelhafte Einförmigkeit herrscht, da eine unfruchtbare Ebene nur von dem Gesichtskreis umgeben ist, da keine Abwechselung des Prospekts , keine Mannichfaltigkeit der Gemahlde den Wandersmann von den schmerzhaften Empfindungen der Arbeit, der Gefahr , und der Wirbelwinde, die ihn beynah' in den Sand begraben hätten - wieder erquickt, dem die Reichen die Hälfte ihres Vermögens gegeben haben, damit er nur seinen Durst stillen möchte. Gewinnen diejenigen- Vie in ererbten Brillanten, mit unbemerktem Glanze schimmern , etwa- wenn siedle Reichkhümer besitzen, die der Elende, der sie ihm aus der Erde hervorholt, nicht achtet; der sogar die Veränderungen der Tageszeiten nicht kennt; der in einer immerwährenden Dunkelheit sizt, und dessen Leben ein trauriger Wechsel von Unempfindlichkeit und Arbeit ist? - Wenn nun diejenigen, die die Güter der Erde besitzen, verhältnismäßig nicht fo glücklich sind, als diejenigen unglücklich sind, die sie zur Wollust anwenden - welch ein eitler Traum ist dann das menschliche Leben ’ und wenn ein solcher gegründeter Unterschied in dem Werth unserS DaseynS ist, wie wollen wir denn die Hand, die diesen Unterschied gemacht hat, von derPar- theilichkeit lossprechen? - Indem sich auf diese Art meine Gedanken vermehrten, und mirdaS Herz brannte, empfand ich auf einmal eine himmlische Einwirkung. Die Gaffen und das Gedränge des Volks von Mekka verschwanden von meinen Augen. Mir deuchte ich säß auf einer steilen Anhöh eine- Berges, und wurde neben mir, zu meiner Rechten einen Engel gewahr, Venrchfür den Strafenge! Azoran hielte- Ich erfchract heftig, als ich ihn erblickte. Ich sah' unter mich, und war eben im Begrif um Schonung wegen feines Zorns zu bitten, als er mir befahl still zu schweigen. „ Almet - sagt er - du hast dein Leben den Betrachtungen gewidmet, um durch deine Rathgedungen den Unwissenden von den Labyrinthen des JrrchumSzu befteyen, und den Verwegnen von dem Gipfel des Lasters zurück zu schrecken. Aber daS Buch der Natur hast du ohne Ver, stand gelesen. Izt liegt'S abermal offen vor deinen Augen - sieh' empor! * betracht's, und sey weife! . €e < x Ich 4*4 wochettblat-. Ich sah' empor, und erblickte eine Umzäumung so schön, wie die Garten des Paradieses - die aber nicht gros war. Mitten durch dieselbe Sieng ein grüner Weg, am Ende war eine wilde Einöde, und auf der andern Seite eine undurchdringliche Finsternis. Der Weg war von al- lerley Arten von Baumen beschattet, die mit Blüthen und Früchten be- dekt waren. Unzählbare Vögel sangen von den Arsten ; das Gras war mit! Blumen untermischt, die die Lüfte mit den angenehmsten Wohlgerüchen erfüllten, und dem Weg eine schöne Farbe gaben. .Auf einer Seite rieselte ein klarer Bach sanft dahin, bey dem man das Gelispel über den Goldsand, der aus der Tiefe hervor funkelte - deutlich vernehmen konnte ; und auf der andern waren Spatziergänge und Sommerlauben, Springbrunnen, Grotten und Wasserfälle, die die Scene mit unendlicher Mannichfaltigkeit veränderten, aber doch die Gränzen nicht unsichtbar machten. Indem ich nun in einer Entzückung von Wollust und Bewunderung diese bezaubernde Flur angafte, würd' ich einen Menschen gewahr, der mit bedachtsamen Schritten, gedankenvoll auf dem Wege fortschlich Er hatte seine Blicke zur Erde gerichtet, die Arme kreuzweis auf der Brust zusammengeschlagen, und er stuzte dann und wann, als wenn ihn plözlich ein Schmerz ergriffen hätte; feine Gebehrde verrieth Kummer und Schrecken, er sah' umher mit Seufzen, und als er die Einöde die vor ihm lag eine kleine Weile angestaunt hatte, so schien's , als wenn er still zu stehen Wünschte, er wurde aber von einer unsichtbaren Macht fortgetrieben. Dem- ungeachtet nahmen seine Gesichtszüqe sogleich wieder eine ruhige Melan- choley an; errichtete feine Blicke wieder zur Erde, und gieng wie zuvor - mit einem anscheinendem Widerwillen, aber doch ohne Bestürzung fort. - Diese Erscheinung brachte mich in Erstaunen. Ich kehrte mich geschwind zum Engel, und war eben im Beqrif zu fragen: was doch wohl einen solchen unglückseligen G müthszustand in einem Wesen bewirken könnte, Vas mit so mancherley Gegenständen umgeben wäre, die alle seine Empfindungen beleben konnten? - Er kam aber meinem Verlangen zuvor, und - „das Buch das Buch der Natur - sagt' er - liegt vor dir, steh' empor! - berrachl's und sey weise! Ich Wochenblatt. 4»? Ich sah' empor, und erblickte einen Thal zwischen zwey Gebürgen, daS selsicht und unfruchtbar war; der Weg durch dasselbe war nicht grün, und Die Berge machten keinen Schatten ; die Sonne warf ihre Stralen senkrecht in dasselbe, und alle Quellen waren ausgetrocknet. Aber eben dieses Tba! endigt sich in ein angenehmes und fruchtbares Gefilde das von einem Wäldchen beschattet, und mit Gebäuden geziert war. Veym zwee- ten Anblick entdekte ich in diesem Thal einen ganz abgezehrten und nakten Menschen, der aber eine stöliche Miene zeigte, und dessen ganzes Betragen lebhaft war; er heftete seine Blicke auf die Gegend die vor ihm lag, sähe sie an, als wenn er darnach binlaufen wollte, er wurde aber zurück- gehalten, als ein andrer durch eine unbekannte Einwirkung fortgetrieben wurde. Bald würd' ich einen plözlichen Ausdruck des Schmerzes an ihm gewahr, und bald schlich er mit langsamen Schritten fort, als wenn seine Füse auf den rauhen Weg angeheftet wären. Aber die Heiterkeit feiner Mime kehrte alsbald wieder zurück, und er gieng weiter fort, ohne daß man nur einen Schein des Mißvergnügens, oder der Beschwerden an ihm bemerkte. Ich kehrte mich wieder um zu d-em Engel, voll Ungedult zu erforschen aus welcher geheimen Quelle die Glückseligkeit ihren Ursprung hätte, in einer Gegend, die von Der so sehr unterschieden wäre, in Der man sie erwarten könnte? Er kam aber wiederum meinem Verlangen zuvor. „Atmet - sagt' er - gedenk' an das, was Du gesehen hast, und laß diese Erinnerung tief in Dein Herz eingeprägt seyn. Gedenke Daran Almet, Daß diese W 'tt, die Du bewohnest, nur Der Weg zu einer andern ist, und daß die Glückseligkeit nicht von Dem Wege selbst, sondern von Dem Ende desselben abhängt: Der Werth von Dem itzigen Zeitraum deines Dasiyns ist von Furcht und Hofnung eingeschränkt. Der Elende der in Den Garten emzuschleichen wünschte, und mit Entsetzen Die Granzen desselben umsahe, war von aller Freude verlassen, weil er Die Hofnung aufgegeben hakte, und wurde unaufhörlich von Der Besorgnis gemartert, er möchte das verlieren , wovon er noch keinen genügsamen Gebrauch gemacht hatte. Die Vögel sangen ihre Lieder so oft, daß man ihnen endlich nicht mehr zulauschte, und dieBlumen blüheten so oft wieder auf, daß man vergaß ihre Pracht zu bewundern; der Bach rieselte fort, aber man gab nicht acht drauf. Er fürchtete sich seine Augen auf diese Aussicht hinzurichten, damit er nur die Verwüstung nicht zu sehen brauchte, mit Der sie umgränzt Er e z war. 40 £ wochmblatt' war. Nun er sich einmal durch das Thal hinduxchgearbeitet hatte, ward er glücklich, weil er mit Hofnung vorwärts sähe. So der Aufenthalt deS Menschen in dieser Welt! - er dauert nur eine kurze Zeit - der Weg den er durch dieselbe macht, sey mit Blumen oder Dornen überstreut - wenn er nur merket, daß er sich auf demselben jenen seligen Gefilden nähert, in welchen die Dornen und Blumen dieser Wildnis ihren Unterschied verlieren, und wo beyve weder Lust noch Schmerz gewähren können. Was hat denn nun die ewige Weisheit ungleich ausgetheilt? Nur die Tugend macht'S, daß wir in jedem Zustand des Lebens glücklich sind - aber ohne sie ist man auch in jedem Zustand elend - die Tugend aber ist allen Menschen möglich. Gedenke, Almet, an die Erscheinung, die du gesehen hast, und laß meine Worte in das Innerste deines Herzens geschrieben seyn, damit du den Wanderer auf den Weg zur Glückseligkeit führen, und Gott bey den Menschen rechtfertigen mögest.,, Meine Ohren tönten noch von der Stimme Azorans, als das Ge- sichte von meinen Augen verschwand, und ich gewahr wurde, daß ich wie« der an der Pforte der Moschee saß. Die Sonne war untergegangen, das Volk hatte sich zur Ruhe begeben, und die feyerliche Stille der Mitternacht kam meinem Entschlus zu Hülfe die Bestürzung fahren zu lassen, und die Ruhe wieder völlig in meiner Sele herzustellen. Das - mein Sohn - war das Gesichte, welches mir der Prophet zeigte, nicht allein meinet - sondern besonders um deinetwillen. Du hast groseS Glück in irrdischen Dingen, und deswegen hat dich die Hofnung getauscht. Laß die Unterweisung nicht an dir verloren seyn, sondern gehe deinen Weg, und bedecke den Nackten mit deinen Kleidern, und sättige den Hungrigen von deiner Tafel; befreye den Elenden von Der Unterdrückung, und laß deinen Wandel im Himmel seyn. So wirst du dich in der Hofnung erfreuen und auf das Ende des Lebens, alö. auf die Vollendung deiner Glückseligkeit Hinsehen. Almer Wochenblatt. 407 Atmet , der diese- in einem Feuer der Andacht gesprochen hatte, kehrte in den Tempel rurück, und der Fremdling gieng mit Stillschweigen weg. S. Copulirte. Am 11. November Johann Reinhard Bogt, Burger und Cramer in Buts- back, und Sophia, Johann Wilhelm Göring-, Burger-und Schneidermeisters allhier, eheleibsiche jüngste Tochter. Am Dienste die gefacht werden. Cs wird ein junger Mensch welcher eine gute Hand schreibet und auch im lateinischen geübt ist für einen jungen Herrn in Diensten gesucht, er muß sich aber gefallen lassen Livray zu tragen. Bey Ausgeber erfahrt man Vie weitere Nachricht. Nachricht. Noch vor Ablauf dieses Jahres bittet der Verleger um die rückstän- Liaen Vorschußgelder, wie auch die Pränumeration für das künftige halbe Jahr, weilen man hinführo die Nahmen derer respettiven Herrn Pranu- meranten jeden Jahrgang wird vordrucken lassen. Ein-und auspaßirende vom 10. December brs den 17. December »774. Herr Regierungsrath von Meußbach in Dillenburgischen Diensten, passieret durch. „ . . . Herr General von Lehrbach, logirt bey Herrn General Ma-or und Com- mandant von Rotberg Herr von Riesen von Franckfurt, paßiret durch. Herr Lieutenant Jan, in Laubachischen Diensten / logttt rm schwär- Herr Am^ann^Hentzerking, von Ellingen, und Herr Baron von Brek- lach^ logirt im Einhorn. 408 Wochenblatt. Am 8. December Johann Henrich Heering, Burgers und Fuhrmann, allhier, und Jungfer Maria Catharina, Herrn Johann Philipp Frantz, Burgers und Schuhmachers, wie auch Rathöschöffeu atlhier, eheleidliche Tochter Gebohrerr und Getaufte. Am November Maria Margaretha, Jacob May, Burgers und Fuhrmanns, Töchterlein. Am 20. November Johannes Jacob, Johann Daniel Planck, Burgers und Kramers, Söhnlein. Am 26. November Johann Peter, Johann Henrich Magnus, Burgers und Küfers, Söhnlein. Am zo. November Iohannetta Catharina, Herrn Alexander Gustav Wortmanns, Apothekers allhier, Löchterl in. Am i. December Susann« Elisabeths, Caspar Lampus, Burgers und Metzgers, Töchterlein. Am f. December Catharinq Elisabetha, Ludwig grechs, Burgers und Metzgers, Töchterlein. < Frucht,und andere Preiße am Marktag den 17. December 1774. GießerMaas x Achtel Korn t fi. alb. a 189 Pf. 4 1 Achtel Gerste 1 3 5 1 Achtel Weitzcn 6 iS 1 Achtel Hafer , 2 1 Meste Erbsen - 16 1 Meste Linsen # 16 1 Pfund Hirse - 2 1 Pfund geschälte Gerste # f 1 1 Pfund klein geschälte Gerste - 3 1 MaaßFrucht Branden). l2 1 Meste Saltz to alb. pf. ft. alb. pf. 1 Ochfenfleifch, r 6 1 Kühfleisch ,22 1 Rindfleisch - 2 , Kalbfleisch $ 2 4 1 Schweinefleisch 2 4 1 Hammelfleisch 2 ft. 1 Karpfen 1 Heckt - 1 Persing , i Drasem , 1 Schleyen 1 Butter - alb. 5 6 6 1 3 R pf. 4. 1 Schaffleisch 1 4 1 Bockfieisch , 14 4 1 Wurst - - ; 1 Kalbsgelüng » 4 r Kalbs-Leber « 4 alb. r Pf. Bratwurst;a d. 1 Pf. Pfunv. fi- ivRindsfetti lvHamclsf. 1 1 Lrchter - 5 Eyer inländischeSeh alb. i$ *5 7 2 r6e pf< 4 ilb. Decker-Preist. Korn zu 3 fi. xzalb. Weitzen zu 6 fl. xo alb. !6. ♦ ♦ koch. 20 4 < alb.; pf. Qu. Drod. t , 4 r Butter Bretzen f 4 | ib.!Loth.lQu^ - ! Weck / $ I 5 ! 14 I 2 1 Taigschrr $ alb.lpf. > ?4