SttMr WoPeiiklakt. Sechzehentes Stück. Dienstags den 19. April 1774» Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnrst. Man muß den Bindern die Wahrheit sagen. /Einander zu betrügen, Unwahrheiten vorzusagen und falsche Begriffe beyzubringen, ist eine Mode, die nicht nur in der großen Welt, sondern auch in der unschuldigen Kinderwelt herrschet. Die Kinder sind der Gefahr, Lügen anhören zu müssen, und sich von Erwachsenen mit Possen und Unwahrheiten affen zu lassen, am meisten ausgesetzt; weil ihr schwacher Verstand, ihre wenigen Erfahrungen und ihr unargwönischeS Zutrauen am leichtesten betrogen werden kann. Man macht sich aus allen Mißgeburten des alten und neuen Aberglaubens, aus allen Feen und Gespensierhistörchen ein ganzes System , um den Kopf der Kinder mit Possen anfüllen, und ihnen allcs auf das unnatürlichste erklären zu können. Auch die ungereimteste Lüge ist willkommen, wenn man nur ein Kind damit hintergehen kann. Man begeht diesen Fehler aus verschiedenen Ursachen. Die Kinder sind nicht nur wißbegierig; sondern sie wissen uns auch öfters solche Fragen vorzulegen, die wir nicht beantworten können, und die auch öfters -inen Philosophen in Verlegenheit setzen, Lassen sie ihre Fragen noch über dieses an Unwissende ergehen: so werden sie zwar meistens eine Ant- & wort Wochenblatt. 121 »ort bekommen, aber -ins Antwort, di- entweder ungereimt ist, oder ihnen einen salschen Begriff in den Kopf hineinsttzt. Wenn dov Kuidden «estirnten Himme! mit Äufrnerlzamkcu anjiebt/ und vielleicht fragt > was sind denn diese glanzende Sterne ? so wird es von drcy Personen , die es iraat, zur Antwort bekommen: es sind dre lieben Enge! t - bch ihm «ne sagt; es sind -Heils groß- Lichter , wie unsre Sonne , die aber noch weiter von uns entfernt sind, theils sviche kugeln, wie niste ii'De ist, aus Der wir wohnen. Wer d>- Kinder nicht auf eine vernünftige und rechtmäßige Art folgsam machen kann: der sucht seine Absicht endlich durch Betrug zu erreichen. Die Furcht ist bev den meisten Eltern , was sie in den meisten desvoki'schen Regierungen der orientalischen öultane ist - die Haupktrieb- s-d-r des Gchorsams. Um diese in Bewegung zu setzen, nimmt man Fa- beln und Lügen zu Hülse, füllt ihren Kopf mit wunderlichen Begriffen an, und verbirgt die Äöarheit vor ihnen. So schädlich es ist, wenn man dieses auf eine grobe Arc rhut, das heißt, wenn man ihnen von nichts, al« Ruvvrechten, schwarzen Mannern und Hexen vorsagt: eben so tadelns. wüÄ ist -S wenn man sie durch minder grobe und lächerliche Unwahr, beiten zu bekehren sucht. - Wenn du nicht fleißig lernst, w-nn du nicht qe- horsam bist; so wirst du nicht groß werden - das ist eine Luge, die man den Kindern wohl tausendmal vorsagt, nnd Die mehr Schaden, als Nützen bringt. Es ist keine grSßere Unbilligkeit, als w-nn man, es mag aus was für Ursachen» als man immer will, gelchehen, die Unschuld und di-L-icI>t> alaubigkeil dieser kleinen Weltbürger zu Hintergehen^ucht W-nnzemanv zu einer fremden Nation käme, deren Sprache, Sitten und Staatsver. saffung ihm völlig unbekannt waren, und von welcher er doch em Elubur- ger werden sollte - so würde man diesem Volke gewiß den Vorwuis ma. chen können, daß -s hämisch und grausam s-y , wenn es dem einiamen Fremdling, der sich ihnen mit einer aufrichtigen Offenherzigkeit anterftau» et, alle seine Fragen falsch beantworten, und, so zu sagen, bey der Nase berumführen wollte. - Das K.nd ist der un^behülstiche Fremdlmg , der ebenfalls ohne Die geringste Kenntniß unserer Sitten, Gebrauche und M-I. minaen in unsere G-f-llfchafk h-relnirrt, der zu einem künftigen Burger derselben bestimmt ist, der sich ms mit einem unschuldigen Vmruum W-chenbläte. 12-' überläßt: ihn betrügen, heißt wider die erste Pflicht, die wir ihm schuldig sind, sündigen. Die folgen, die daraus entstehen, sind natürlicher Weise für die ÄMSSi** M, nicht besser, wenn wir an einer Person wahrgenommen, t-afi Jic uns be- tvnnon h i, 'S'iet aerinalke Vetrug, den nran den Kindern spielet, kann lange verborgen bleiben: und je langer er dauert, desto mls-ttauischer und unlusriedner wird daS Kind mit uns werden, wenn es ibn entdeckt hat. - Unö wie viel verlieren wir, wenn wir daS Zutrauen uniertt Untergebenen v-rliettn- Es giebt viele Falle, wo st- uns fdjlecbtbin auf unser Wort glauben müssen. Können wir es ihnen aber verdenken, wenn sie endlich nicht mehr Lust dazu haben? Die andere Folge, die nicht weniger gefährlich ^'Und^uchausdet Gewohnheit, den Kindern Lugen vorzusagcn und falsche Begriffe bey rubrinaen, entspringet, ist diese, daß sie dadurch leichtgläubig und abergläubisch gemacht werden. Die Begriffe, welche uns fchon^voir der Wiege an beständig eingepräget werden , bleiben bey zunehmenLen ^ch- ren so fest mit unserer Seele vereiniget, daß sie, sie mögen nun wahr oder fatsch seyn /weder durch Demonstration, nochdurchandere Ueberzeugungs- künsie daraus cönnten vertilget werden. Man sagt uns, j. E- in der Jugend febr vieles von Gespenstern und andern Gauckeleyen vor, wir kommen ins reifere Alker, und werden bald durch Erfahrungen und Grunde von dem Kunde dieser Fabeln überzeugt. Können wohl aber viele Per- sonen trotz ihrer Ueberzeugung alle Furcht vor diesen ekngchstdewn ableqen? - Der Betrug , den man ihnen schon in ihrer Kmdhiit gesprelet hat, ist ui tief in ihre Seele eingewurzelt, als daß ihn Grunde ux Ber- nunft ausrotten könntem I». wüßte mir sonst kaum zu ert dren , w,ee« tndalid) wäre, daß so viele Menschen, die übrigen« nicht unter die Einsaitigsten gehören, in manchem Stück die wunderlichsten Traume des Siner« aiauben« für Malubcü, ober wohl gar für Weisheit ansehen , un. sie oegen die Anfälle der siärkken Vernunft biß auf den letzten Dlutetropfen vertheidigen. Man muß also bei? der Erziehung besonders behutsam seyn, daß wanden Kindern keine Lügens für Wahrheit »erkaufe, ihren Kopf mit "4 Nlocherckkree- Possen und Vsrurtheilen anfülle und dadurch zur Ausbreitung der Unwissenheit und des Aberglaubens etwas beytrage. Wenn auch würklich diese gefährlichen Folgen nicht allezeit damit verbunden sind: so werden die Kinder doch wenigstens in der Erweiterung ihrer Kenntmße zurückgeworfen: denn jeder Schritt, den man auf dem Wege des Jrrchums vorwärts thuk, ist ein Schritt aus dem Wege zur Wahrheit zurück. Man überlege nur, was für eine Menge von Erfahrungen und nützlichen Wahrheiten man den Kindern beybringen könnte, wenn man statt des leeren und ungegründeten Geschwatzes, womit man sie in der Jugend irre macht, ihnen das Wahre vom Falschen zu unterscheiden lernte. Freilich kostet es nicht so viel Mühe, eine Fraae mit einer Lüge oder einem andern unvernünftigen Einfall zu beantworten , als die Wahrheit hervorzusuchen und deutlich zu machen. Aber es giebt auch viele Fülle, wo eS leichter ist, die Mahchch, als eine Lüge zu sagen. Giebt es aber nicht auch Falle, wo man ihnen die Wahrheit nicht sagen kann, oder wo man ihnen die Wahrheit nicht sagen darf? Man kann den Kindern die Wahrheit nicht sagen, wenn sie zu versteckt liegt, als daß ihre kurzsichtigen Augen durch die Hülle, die sie um- giebt, durchdringen können. Der Verstand eines Kindes ist nicht der Verstand eines Weltweilen. Wenigstens würde man sich nicht selten eine vergebliche Mühe machen, wenn man es allezeit biß auf den ersten Grund und biß zur Quelle der Wahrheit zurückführen wollte. Bey solchen Füllen aber, wo die Schwache ihres Verstandes nicht erlaubet, ihnen die gründliche Wahrheit zu entdecken, da muß man ihnen frey heraus sagen, daß sie noch zu jung würen, als daß sie eine so schwere Sache begreifen könnten. Es ist dieses weit vernünftiger, als wenn man sie mit einer Unwahrheit abspeisen wollte. Durch ein solches Verfahren erhalt man auch noch diesen Vortheil, daß das Kind theils selbst anfangt nachzudenken, theils von der Schwache seiner eigenen Einsichten überzeugt, sich an ein vernünftiges Zuruckhalten seiner Urtheile gewöhnt. Man darf den Kindern die Wahrheit nicht sagen, wenn es besser ist sie nicht zu wissen, als sie zu wissen. Ich glaube aber, daß diese Fülle lehr selten sind. Wer mit der neuesten CrzieyungsPolemik bekannt ist, dem • Wochenblatt. ", btm wird hier bald das bas-dowisch- Pardoxon einsallen, «ermög welchem er die Lehre von den! animalischen Zeugunaögeschaste zu einem Gegenstan» de des Kinderunkerrichkö will gemache wissen. Es ist ihm in DufenrStuj cfc genug widersprochen worden, und MSN Darf nur sein eigenes Gefühl um Rath fragen: ob in diesem Falle das Stillschweigen nicht besser sey, als die aufrichtigste Entdeckung der Wahrheit. Erlauschte Nachrichten. Alienus auccps auribus di&is noftris adelt. PLAVT. Es ärgert mich , daß ich mich verrathen und gestanden habe, daß ich des Abends an denen Fenstern horche. Kommt es an den Tag, daß diese Mode sehr cinreißt, so wird niemand mehr in dem untersten Stockwerk wohnen wollen, zumal wenn man, was man gehört, gleich aller Weit bekannt macht. Weil eS aber einmal geschehen, will ich auch getreu erzählen , jwas ich noch von meinem letzter» nächtlichen Spatzier- gange weiß. Ich fing natürlicher Weise bey dem Fenster meiner Nachbarin«, der Jungfer * *, an. Sie unterhielt sich mit guten Freundinnen von einigen jungen Herren hiestger Akademie. Das ganze Lob der Jungfer ♦ ♦ erhielt der Herr v. K ; Die jüngste Fräulein von M * aber erklärte stcblbloß vor dem Herrn B * * *. Ihre ältere Schwester redete etwas unverständlich, und ohngeachkek ich das Ohr recht an das Fenster legte, so weiß ich doch nicht, wer die Gnade hatte ihr zu «efaßen. Welch ein Glück, der Gegenstand einer Unterredung dieser Schönen zu seyn I Ich gieng weiter, und blieb vor Dem Fenster der Jungfer Z * * stehen. Das arme Mädchen laß mit verdrüßlichem Tone ihrer Mama eine Predigt vor. Die Mama muste eingeschlafen seyn , Denn wenn sie um» wendete, konnte ich aus dem Zusammenhang schlügen, daß sie aüemahl zwey oder mehr Blätter überschlug. Ein rauher G sang, welcher in der Nähe ersckalltt, zog mich dabitt. Es war eine Gesellschaft von Musen-Söhnen, welche dem Bachus opferten« Durch einen Ritz in dem Fenster sähe ich, daß sie bey dm Worten; Q i Landes- *26 Landes- Vater! ihre Hüte auf einen großen Degen spießten. Ich kann nicht gut entblößt Gewehr sehen, unD eilte davon. Gegen überredete man stärkt Ich gieng hin und enrdekte da eine Verschwörung wider den Herrn * *. Wer seine Feinde waren, weiß ich nicht: Die Ursache aber zu ihrem Haße hatte ein Mädchen gegeben. So ein Mensch, sagte der eine, soll uns wohl Platz machen müßen. Ich möchte nur wißen, was das Mädchen dächte, daß sie sich so mit ihm abgiebt, da er gar nicht liebenswürdig ist ? Nur sachte, Herr Bruder, antwortete der andere. Wir müßen diese Sache listig angreifen! Ich stelle mich stets freundschaftlich gegen ihn, er wird mir nichts böses Zutrauen ; bey Gelegenheit aber wollen wir losbrechen, und ihn empfindlich fühlen laßen, was es sey, uns den Vorzug bey ihr abzugewinnen. Ich hätte bald taut ge. lacht, daß sich die beyden Helden nicht getrauten , den Herrn* * öffentlich anzugreifen, denn ich kenne ihn. Aber hüten sie sich armer * *! die Heimlichen Feinde sind allemahi die niederträchtigsten und gefährlichsten. In einem kleinen Häußgen hörte ich den Schall einiger Instrumente. Ich mengte mich unter die Zuschauer vor dem Fenster. Em Mann vom niedrigen Stande hatte Hochzeit. Er sah in dem festlichen Anzüge seiner Braut ihre ganze Mitgabe, und doch herrschte so viel Freude und Liebe tn seinen Zügen, als nur in dem Gesichte eines Junkers, der heute durch die Verbindung mit einem reichen Bürgermädchen von vierzig tausend Tbalern, sich auf einige Jahre vom Wechselarreste befreyet. Die ganze Gesellschaft war munter und vergnügt, und das Haus erschütterte'bey ihrem lebhaften Tanze. Das gezwungne Wesen, die Critik, welche bey den Tänzen der Vornehmen jedweden falschen Schritt tadelt, war hier entfernt. So ist es denn unumstößlich wahr, dachte ich , daß man das Vergnügen in den Hütten der zufriednen Niedern am ersten antrift, und ganz erfroren greng ich in meine Wohnung. Eine Erzählung. Herr Jost, der reiche Mann, las jüngst ein Spottgedicht, Von dem ich würklich schwören wollte, Daß es nichts weniger, als ihn verwunden sollte; )och seine Stirne widerspricht. Sie Wochenblatt iz7 Sie runzelt sich ’ Er meynt, es habe das Gedicht Auf ihn nur seinen Pfeil gericht't. Wer half schreyr er voll Zorn, dem Gecken doch besohlen,; Daß er die Thorheit aller Welt Kühn auf des Spottes Bühne stellt? , •* Ich weiß schon, wen er meynt - - Der Henker soll chn holen, Daß er mich vor mein schweres Geld Für einen Epicur, für einen Dumkopf halt! Kans mir der Kerl nur vors Gesicht, c^ch wollt' ihn schon - - Ey thun Sie eS doch nicht! Was kann er denn davor, daß Sie Sich selbst die Waffen, Die nicht auf Sie gezielt, zu Ihrer Strafe schaffen? Gesetzt, Sie fanden Sich von ohngefähr getroffen, So schweigen Sie doch still! (ich will es zwar nicht hoffen,) Denn wer gleich in sich selber geht, UnD, von der Wahrheit überzeugt, sich heimlich überred't, Er sey vollkommen wohl getroffen, Der ist ein Narr, wenn erS gesteht. Zu Wezlar bey Herrn Winckler ist herausgekommen, und nun auch hier in der Kriegerischen Buchhandlung zu haben: deS berühmter Gebaut ers Nova Iuris Naturae Hiftoria, quam auxit & Auditorum in ufiim edidit Ericas Cbrißianus Klevefabl. Der Herr Prof. Klevesahl wird bey feinen öffentlich zu haltenden Vorlesungen dieses Lehrbuch zum Grunde Legen , und nach demselbigen eine vollständige Geschichte des natürl. Rechts vortragen, besonders aber auch aus demselbigen einige wichtige und zum Theil noch strittige Punkte des Naturrechts näher erläutern. Der Hochfürstl. Hessen Darmstädtischen garantirten Zahlenlotterie 2.9 Ziehung ist den iften April, in seiner Ordnung vor sich gegangen, und sind folgende Zahlen herausgekommen. 4?. 35- 88 ir. 1$. Frey Nummer für die Prämie ist Ts Die zvte Ziehung geschiehct FreytagS den 6ten Mäy. Und die folgende von drey zu drey Wochen. izg Wochmblaee- Eirund auspaßtrende vom 9» April bis dm i6. 2lpn'L 1774» Herr Cspitain von Spitznaß, paßiret durch. Herr Hofrat!) Emerich von Wetzlar, pass, durch. Herr Regierungsrach Gartner von Marburg, paff, durch. Herr Baron von Kirschlaiher von Wetzlar, paff durch. Herr Amtmann Krebs von Gladenbach, paßiret durch. Herr Amtmann Müller von Battenberg, paff, durch. Herr Renthmeister Döpp von Battenberg, paff. Vurch. Herr Regierungsrath Meyer von Marburg, paff, durch» Herr Hofrath Fickweil von Gerau, pass, durch. Herr Forstsecretarius Strohmeyer von Wittgenstein, pass, durch. Herr von Dieffenbach, paßiret durch. Herr Baron von Danfeld, paßiret durch. Frucht-und andere Preiste am Marktag den 16. April. 1774* Gießer Maaspf. st- alb. Pf- Pf- 4 4 1 Pf- 1 4 8 Eyer 2 alb. 1 Pf. Bratwurst 5 alb. 1 Pf. inländische Seife 7 alb 5 r 8 2 4 4 6 HO 20 2 1 Pfund klein ge- ftl)älke Gerste - j Maaß.Frucht Brandcw. 14 1 Meste Saltz 20 alb. alb. 5 6 6 1 Achtel Korn , 1 Achtel Gerste ♦ 1 Achtel Weltzen 1 Achtel Hafer - i Meste Erbsen f X MestelLmsen ♦ 1 Pfund Hirse 1 Pfund geschälte Gerste t - Ochscnficisch » | Kühfleifch i > Rindfleisch - Kalbfleisch - I Schweinefleisch Hammelfleisch Echafsteisch Bockfleisch - Wurst - - Kalbsgclnug Kalbs; Leber alb. u 2 ! 2 3 2 2 2 3 2 . 2 3 5 alb. 15 15 8 1 Karpfen 1 Hecht - 1 Persing - 1 Brasem , 1 Schleyen 1 Butter f Pfund. fl. 9 Rindsfett 1 9 Harnelsf. 1 1 Lichter - Loth. Q».! Brod. - 8 Butter Bretzel ; 14 Weck - , Teitscher - iS 4 ft« alb.! pf. # 4 - 4 Becker-Preist. Korn zu 5 fl. Weitzen zu 7 ff. alb. pfj ; fö. Loth.lQu l Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Kries ger Univerfitärs Buchhändlern Hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen ftlor halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 1. kr. ans' gegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit den schon herausaekommtt rnn Stufen dienen. **