Gil Mr Wochenklatl. Sechs und Vierzigstes Stück- Dienstags den if. V7ovembr. 1774* Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtsscher gnädigster Erlaubnist. Fortsetzung der Bemerkungen über die Religion, Sitten und Gebräuche der Chinestr. dritte Sekte ist die des Laokyun» Von diesem Laokymr, der ) ohngefähr f 70 Jahre vor Christi Geburt in der Provinz Huquang CXV gebobren ist, erzählt man eine Fabel, die ich ihrer Sonderbarkeit wegen hier erzählen will. Bey der Geburt dieses Laokyun war sehr viel Wunderbares Sein Vater war ein betagter Mann , und ohngefähr 70 Jahr alt. Bis in sein siebenzigstes Jahr hatte er eine Frau gesucht und konnte keine bekommen. Zuletzt aber erbarmte sich seiner eine Bauersfrau von einigen und vierzig Jahren. Diese Frau wurde auf einmal schwanger, und wie man sagte, wäre sie von der lebendigmachenden Kraft des Himmels schwanger. - Ganzer achtzig Jahre dauerte ihre Schwangerschaft, und zuletzt brachte sie einen Sohn mit Schneeweißen Haaren aus ihrer linken Seite zur Welt. Diese Begebenheit soll - wie es denn auch wohl sehr natürlich war - ein großes Aufsehen unter dem Volke gemacht haben. Laokyun legte sich in seiner Jugend mit vielem Fleiße aus Philosophie, und studirte dabey die Geschichte seines Vaterlandes. Er war dem Einsiedlerleben sehr geneigt, und prieß einem jeden diese Lebensart 3 $ z6r Wochenblatt. an, wett er sie für das beste Mittel hielte seine Seele von irrdischen Gesinnungen abzuhalren. Seine Bücher sind noch alle vorhanden, ob sie aber durch die Reihe von Jahren unverfälscht geblieben sind; — ist eine Frage, die ich nicht entscheiden mag. So viel ist gewiß, sie enthaltensehr viele schöne Sachen, aber auch viel Böses. Du Halde schätzt vielleicht die Schriften des Laokyun zu hoch; ich wenigstens mag ihn nicht für den gesunden Kopf halten, wofür ihn doch Du Halde ausgiebt. Wir wollen sehen, ob seine Lehren, die er vorgetragen hat, gesunden Menschenverstand verrathen oder nicht. — Seele und Körper, sagte er, sind einerlei-, die Gottheit sey etwas körperliches. Eine Lehre die höchst abgeschmackt und mit der gesunden Vernunft nicht zu reimen ist. Seine Moral kam der des Epikurs ziemlich nahe. Er sowohl, als seine Anhänger wollten die Menschen überreden, ein Geheimniß erfunden zu haben , welches das menschliche Leben verlängern sollte; Ja, sie trieben ihre Raserei) und Tollheit soweit, daß sie die Menschen durch einen gewissen Trank unsterblich machen wollten. Diese Versprechungen kamen dem Volke wichtig vor; und eine unübersehbare Menge bekannten sich zu seiner Lehre. Die Anhänger des Laokyun rühmen sich, den Stein der Weisen zu besi. tzen, und mit den Geistern in geheimer Verbindung zu stehen. Alle Nachfolger des Laokyun führen den Titkel der großen Mandarinen. Ihre Beschwörungen sind gemeiniglich mit einem schrecklichen Geheule begleitet. Dich mag genug seyn um sich von den drey Hauptsekten in China einige Vorstellungen zu machen. Ich habe mich bemühet nur das Interessante von einer jeden Sekte beyzubringen. Diejenigen welche etwas mehr zu lesen wünschen, können das große Werk des Du Halde, des P. Le Comte Kirchers China illuft. u a. nachlesen. Itzt komme ich auf diejenige Religion, welche zwar in China geduldet, aber doch auf gewisse weise unterdrückt wird. Es ist noch eine Streitfrage der Gelehrten, wenn die mohammcha- mfche Religion in China eingedrungen und sich festgesetzt habe. Einige behaupten, und geben es für gewiß an, daß dich Religion Hundert und sechs und dreyßig Jahr nach Christi Geburt daselbst sey eingeführt worden. Andre hingegen geben das Tausend Ein Hundert und zwanzigste Jahr für die rechte Zeit der Niederlassung an- Aus dieser Verschieden- Wochenblatt -6, M sicht man j daß in Festsetzung der Zeit, wenn sich diese Religion itt China niedergelassen habe, noch große Schwürigkeiten äußern. - Diese Sekte hat sich in China fast überall ausgebreitet. Sie wird auch von den herrschenden Religionssekten geduldet, weil sie sich ganz ruhig halt und keine Proselyten zu machen sucht. Ihre Anzahl aber ist sehr klein und kaum belaufen sie sich auf fünf bis sechs Tausend Familien. Die Anhänger dieser Sekte sind größtentheils Leute vom niedrigen Stande. Die Kaiser sowohl als auch die so genannten Gelehrten sind nie der Religion Ma- hamedS zugethan gewesen, glauben auch, wie Du Halde sagt, keinen Lehrsätzen dieser Sekte, ausgenommen den von der Anbetung eines einzigen höchsten Wesen. In Bestimmung der Zeit, wenn das Christenthum in China zuerst gepredigt sey? sind die Gelehrten noch streitig. Der Beweiß , daß der heil. Thomas das Evangelium in Ethiopien, Persien und Indien gepredigt habe, ist eigentlich kein Beweiß; weil man nicht darthun kann, ob er in China gewesen sey. Andre wollen es auch daher beweisen, daß man hin und wieder Krucisixe im Reiche gefunden habe. — Noch andre wollen aus einem alten Denkmal, welches nahe bey der Stadt Sr-egan-su, in der Provinz Shen-si, ausgegraben worden, beweisen, daß die christliche Religion schon im siebenten Jahrhunderte hieher gebracht, und von dem damahls regierenden Kaiser Tay - tsong angenommen und beschützt worden sey; Sie sey auch unter den nächstfolgenden Kaisern befördert; Im achten Jahrhundert aber sey sie wieder durch ein besondres Edikt vom Kaiser Vu» tsong unterdrückt worden. - Allein die ersten Mißionarien, welche gegen den Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts nach China zuerst geschickt sind, melden als zuverlaßig, daß sie bey ihrer Ankunft nicht die geringste Spur vom Christenthum bememerkt haben. - Das Christenthum würde in China ohne Zweifel ausgebreiteter geworden seyn, wenn man solche Leute zu Mißionarien gebraucht hatte, die ein gutes Herz — Kenntniß des Menschen - gesunden Menschenverstand - und eine gründliche Kenntniß der Religion Jesu damit verbunden Hütten. Denn die gewöhnlichen Mißionarien sind bekanntermaßen Manner gewesen, Die ;t)ie Vorurtheile der Chineser nicht heben konnten, weil sie selbst mit den abscheulichsten und abgeschmacktesten Vorurtheilen behaftet waren. Sie wollten auf einmal alles reformieren, und verdammten ohne Bedenken diejenigen, welche den Con - fu»tze für einen großen Mann, und seine Lehre für vortrefiich hielten. Z z 2 Man 364 Wochenblatt. Man weiß hingegen aus zuverläßigcn Nachrichten, daß diejenigen Mißio- nairs , welche mehr Nachsicht gegen Die hegten , welche anders dachten als sie, - weit mehr ausgerichtet haben, als Die tobenden Lyarlatane mit der Sturmhaube in der Hand. - - . Unter den Katholischen Missionairs sind ohne Zweifel die Jesuiten Diejenigen, welche ihre Absichten erreicht haben; sie besagen gewiß die meisten Kenntnisse und wußten sich Dabey an Dem Chinesischen Hofe auf eine feine Art einzuschmeicheln. Allein, dieß Dauerte nicht lange. Die so ge- welche gemeiniglich Den Staat regieren, wußten bald Das Volk zu stimmen, und ihven einen Widerwillen gegen Das Christen- thum beyzubringen. - Sie haben beständig einen Abscheu gegen Dasselbe gehabt. — Die Lehre des Lon--fir-tze, man verstehe aber nicht Die reine -.ehre, ichmelchelte ihren Leidenschaften. Die Lehre Jesu hingegen verlang- te eine Bezähmung Derselben. Die Erbsünde — Die Menschwerdung - Die Cwigkeit Der Hüllenstrafe: - Dieß waren Lehren, die ihr Magen nicht verdauen konnte, und wollte. - Gleich nach der Eroberung des Chinesi- lchen vreichs durch die Tartaren, suchte man Die christliche Religion aus Dem Reiche zu verbannen. Alle Bittschriften, welche die Jesuiten Dagegen eingaben, wurden nicht angenommen, und auf einmal wurde folgendes Lun pubncirf, „ daß diejenigen Mißionarien, die am Hofe wären, an Demselben bleiben sollten, weil man sie gut zum Kalendermachen gebrauchen konnte; diejenigen aber, welche in Den Provinzen sich befänden , wären nicht nur unnütz, sondern auch gefährlich, indem sie Kirchen aufbaueren UND das Volk beiderley Geschlechts zu ihrer Religion lochten, und deß- wegen lollten sie alle nach Makau ♦) einer portugiesischen Stadt gebracht werden. Dieser Befehl kam den Jesuiten etwas hart vor. Sie wandten zu dem Ende alle Kräfte any dieß Unglück von sich abzuwenden. Al- mn, sie richteten nichts aus; nur das einzige wurDe ihnen bewilliget, daß sie ) 2biv finden in Gemelly Caren',' vojaget, pure. 4. r» z. c. 41 von dieser Stadt viele Nachrichten. Die Stadt, ist wohl gebauet aber sehr klein. Die Hauser sind niedrig und nach europäischer Bauart eingerichtet. In der Stadt ist ein Chinesischer Mandarin und ein portugiesischer Gouverneur. Der erste führt das Hauptkommando, und richtet alles nach dem Interesse der Chinestr ein. Die Stadt ist mit guten Mauern versehen. — Wochenblatt. 3M sie anstatt nach Ma-kau , nach Canton ins Exilium verwiesen wurden. Es wurden auf einmal mchr, Denn 300. Kirchen niedergmffeu unD Pagoden und Schulen daraus gemacht. - - So viel von der Religion her Chineser überhaupt. Ich hatte diese so intricate Materie weikläuftiger abhandlen können, wenn ich ein ganzes Buch unD keine Abhandlung hätte schreiben wollen. Aus dem ^^uigen, aber was ich beygebracht habe, kann m?n sich einigermaßen einen Begust von dem Relrg onszustande in China machen. - Itzt gehe ich zu den Charakter, Sitten und Gebräuchen der Chi- neser über! Der Charakter der altern Chineser war Stolz. Sie traueren gemeiniglich ihren Einsichten zu viel zu, als daß sie von den benachbarten Völkern hätten etwas lernen sollen. Sie betrachteten vielmehr die übrigen Menschen, als ein rohes und wildes Volk, das zwar eine menschliche Gestalt hatte, aber von Natur mit wenig oder gar keiner Vernunft versehen waren. Ihre Hauptmaxime war; mit den Ausländern nur so viel Gemeinschaft zu haben, als nöthig war, sie in ihrer Unterthänigkeit zu erhalten. Diese hohe Meinung wurde noch mehr dadurch bestätigt, daß die Tataren Perser» Indianer und noch andre benachbarte Völker ihnen wegen ihrer vermeinten Weisheit große Hochachtung bewiesen. Ebendieser Stolz war es auch, daß die Chmeser das Christcnkhum nicht annehmen wollten Ein so weises Volk, wie wir, sagten sie, braucht keines Unterrichts. Indessen muß man doch gestehen, derß diese Nation, ehe sie mit den Europäern in nähere Verbindung kam, viel vortreßiche Eigenschaften an sich gehabt habe. Man bemerkt auch noch an den neuern Chine- fern Spuren der Hochachtung für ihre alten Gesetze und RegierungSform.- Die neuern Chineser sind von Natur sinnreich, munter und fleißig , ja der niedrige Stand ist bis zur Ausschweifung fleißig. An den spttulati, ven Wissenschaften finden sie keinen Geschmack, besitzen aber zu allerhand Arbeiten die vorzüglichsten Fähigkeiten. Witz und Scharfsinn verbinden sie mit einem ernsthaften Wesen. Sie bezeugen den Fremden, besonders wenn sie mit ihnen Hande! treiben wollen, die größesie Höflichkeit. Da- bey aber sind sie äuftrst mißtrauisch, und machen sich eben kein Gewissen daraus, jemanden, auf den sie Verdacht haben, mit Gift hinzurichten. Ztr Auf w-chenb!att. Auf Treue tfnb Redlichkeit sehen sie nicht; vielmehr suchen sie gerne Jemanden zu vervorcheilen, und sehen es nicht ungerne, wenn sie ihn durch Betrügereyen an den Bettelstab bringen können. Der Spielsucht sind die Vornehmsten fast durchgängig ergeben. Sie machen sich nichts daraus, alle ihre Sachen zu verliehren. Und haben sie nichts mehr, was sie vermehren können; so setzen sie ihre Weiber und Kinder aufs Spiel. ♦) In ihren Hausern lebten sie sehr sparsam und kümmerlich. Zu andern Zeiten aber, besonders an Geburtstagen , Festtagen , Hochzeiten u. s. w. leben sie jehr verschwendrisch, und suchen sich einander in Pracht zu übertreffen. Unter den vortreflichsten Gerichten, welche sie bey der Gasterey aufsetzten, gehört das Hundefleisch mit. Sie trinken bey Tische wenig Wein und beobachten ein großes Stillschweigen. Löffel, Messer und Gabel muß sich ein jeder Gast mikbringen. Die Chineser haben sehr viele Festtage, welche km ganzen Reiche beobachtet werden, worunter das Laeernenfest besonders merkwürdig M. Dies Fest wird durch ein abscheuliches Getöse einen Tag vorher angezeigt, und dieß Getöse dauert mehr denn zwey Tage lang. Le Lampte/ der bey einem diesen Feste zugegen gewesen, erzählt, daß die Anzahl der Laternen, die gewöhnlicher weiße angezündet wurden / durchs ganze Land über ioo) ooo, ooo, betrügen. Aller Handel hört zu diesen' Fesizeiten auf. Auf den Straßen sieht man ein Gewimmel von Proceßionen unzählbarer Götzen, die Weiber, denen es sonst nicht erlaubt ist, sich sehen zu lassen, können in diesen Zeiten sich sehen lassen und durch die Stadt reiten. Der gemeine Mann reitet auf Eseln, die mit Bändern geschmückt sind. Personen sitzen in einer Art von Kutschen, singen und spielen und rauchen auch zu Zeiten ihre Pfeife Taback darinn. Der Ehrgeiz der Chineser bey diese» Festen geht so weit, daß sie das ganze Jahr hindurch sparen, um sich nur bey diesem Feste hervorchun zu können. Auf *) Du Aalde, Le Compte uud andre berichten, daß alle Arten von Spiele in China verboten sind. Die Mandarinen und die Obrigkeit halten auf dieses Derbos sehr strenge. Dem ungeachtet ergiebt man sich dem Spiele so sehr, daß viele Tausende unter den Kaufleuten banquerot» und dadurch gcnöthigt werden, im Handel andre zu betrügen. — Wochenblatt« 167 Auf dieses große Fest folget das, welches dem Con-fu-tz4 zu Ehren gefeiert wird. Das Andenken an diesen großen Philosophen seiner Zeit ist noch bcy ihnen heilig. Bey diesem Feste wird eme große Tafel errichtet, auf der sein Name geschrieben wird. Man kniet vor vieler Tafel nieder, und pflegt sich neunmahl mit dem Leibe auf die Erde zu werfen, so daß der Kops dieselbe berührt. Hernach werden ihm die gewöhnlichen Opfer an Wein und Früchten des Feldes gebracht. — (Der Beschluß folgt nächstens.) Nachricht. William ShakespearS Schauspiele werden von Herrn Professor Eschenburg in Braunschweig aufs neue übersezt, und auf Pränumeration folgender Gestalt bey Drell Geßner Füßlin und Compagnie in Zürich gedruckt; rheits um den Liebhabern des großen Dichters das Merck indem billigsten Dreiß liefern zu können; andern TheilS aber, um sich nach Möglichkeit gegen Nachdrucker zu verwahren. i) Wird das ganze Merck in 12. Bänden gedruckt, Pappierund Druck kommen mit dem Plan überein der allhier zu haben ist ; auch soll Schakespears Bildniß den ersten Band und dann die übrigen , eine Tit- telvignette von der Hand des Herrn Geßners zieren. 2) Das ganze W-wck kommt in 3 Lieferungen jede zu 4 Banden heraus. Der Vorschuß betragt überhaupt 14 fl. 2.4fr; 5 fl. L4kr. bezahlt man zum Voraus gegen Schein, und dann bey Auslieferung der 4 ersten Bande wiederum $ fi. 24 fr. endlich bey Lieferung des 5 - 8 Bandes den Rest von 3 st. z6kr. Dagegen erhält derPränumerant die 4 lezten Bari- de seiner Zeit, ohne weiteren Nachschuß. 3 ) Die Pränumerationszeit endigt sich mit Anfang der LeipzigcrOsier- messe 177;. und alsdann werden auch gleich die 4 ersten Bänve zu haben ftyn. 4) Nach Verstuß des Termins wird kein Theil mehr besonders verkauft, und das ganze Merck nicht unter zi fl. z6kr. gegeben. Gießen den rr November 1774- Kriegerische Buchhandlung Ein- Z6S wschmblatt- Er'tt-uttd avspaßLrende vsm 5. Nsvenrber bis dm i r. tTovember 1774. Monfieur de Darmouvelle Major de la Gendarmerie du Roy de France, paßiret durch. Hm Amtmann Hentzerling^von Ellingen, logirt im Einhorn. Herr Capitain von Schachten in Hessen Caffelischen Diensten, paßiret durch. Madame la Princcfle d’ Anhalt DefTau, paßiret dnrch. Jhro Epcellenz Herr Graf Zech, nebst dero Suite, logiern im Posthaus. Herr Capitain v. Trevora, von den Carabinier, in Französischen Diensten, logirt im Einhorn. Herr Baron von Wückhauscn, logirt irn Posthaus. Frucht - und andere Preiste am Marktag den ir.Novcmbr. 5774 Gießer Maas 1 Achtel Korn , a 189 Pf. 1 Achtel Gerste - 1 Achtel Wertzen 1 Achtel Hafer - 1 Meste Erbsen - x Meste Linsen - 1 Pfund Hirse - 1 Pfund geschälte Gerste - - » Pfund klein geschalte Gerste - 1 MaastFruchtDro fi. alb. Pf. ft. 3 iS 1 3 1 6 10 1 2 1 16 1 16 I 2 1 I I 4 1 1 4 ' ndew. 12 alb. N Ochscnfleisch $ Kühfleifch t Rludfielsch - Kalbfleisch - Echwelncfleisch Hammelfleisch Schaffleisch Bockflelsch - Wurst - - Kalbsgclüng Kalbs / Leber )f. Bratwurst;a alb. pf 2 6 2 4 2 3 2 6 I 4 r 4 3 b.'Pf. ft. 1 Karpfen 1 Hecht - 1 Perftng - 1 Brasem x 1 Schleyen 1 Butter - Pfund. fi. loRiudsfett 1 roHamelsf. 1 1 Lichter - 6 Eyer lNlandischeSeif alb.pf. 5 6 6 1 4 3 7__ alb. pf. 15 '5 7 2 e6alb. 1 Meste Saltz 20 ach. Becker-Preist. Korn zu 3 fl. 15 alb. Meitze ft. 1 Loch. Qu. I alb. pf. ft. Loth. Qu. - 22 Brod. - f 4 t 9 2 ♦ I 4 3 jButterBretzel - 4 - 1? 3 n zu 6 fl. Weck - - Taigscher - alb. of. f 4 * 4 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Kriex gec Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Flor, halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 3. fr. aus- gegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit den schon herausgekommenen Stucken dienen.