Giesst r Wch-KjM Siebentes Stück- DienKags den Zebm^r- 1774» Mit Hochfürstl. Hesscn Darmstädtlscher gnadrgsiec ErlaubnißV Betrachtungen über die Unvollkommenheiten der bisherigen Aeßthetick. /«in . System über die Aeßthetick ist die Erfindung eines Deutschen und \L ein. Melen Absichten nützlich heißen muß, wofern man mchk alles was iLystem heißt verachten, und seine Wissenschaft bloß in einzelnen Materien setzen will, die wie in einem Chaos verwirrt Durch einander liegen. So vorzüglich aber dasjenige seyn mag, wasBaumaar» ten, und einige andere, die in seine Fußstapfen getretken sind, in diesem Fach geliefert haben, sowenig ist daffelbig« dennoch vollkommen. Die Aeßthetick ist bey uns noch in ihrer ersten Kindheit! ES ist wahr, man sieht an einem Kinds schon häufige Spuren eines menschlichen Verstandes, welche dasseibe unendlich weit über die klügste Thiere erheben: aber es wird noch Zeit, Crzuhung, Uebung und vielleicht so gar noch mancher Reblet Kldert , ^ehe es zu der gesetzten Klugheit des reifem Alters gelangen wird! Vielleicht wird «S zu ewigen nützlichen Anmerkungen führen , wenn wir uns b-muhen d.° Ursachen ausfindig zu machen, warum der Wachsthum der A-ßth-kick nm 0 vielen Schwürigkeiten verknüpft ist, und vielleicht noch eme lange Zeit, und mancherley Versuche »Sthig sind, eh- dieselbe eine gewiss« männliche Starke erreichen kann. Wir werden alle Nebenur- G fache« Wochenblatt. fachen vermeiden, und alle diejenige Hindernisse übergehen , welche die Aeßthetick mit andern Wissenschaften gemein har, und uns blöd auf die Mängel einschranken, welche diese Wissenschaft eigen, lic.) angehm. Die Aeßthetick ist die allgemeine Grundlchre aller schonen Künste und Wissenschaften: aber eben der weitläufige Umfang , den man ihr ertheUt bo!, ist eine der vornehmsten Quellen ihrer Unvollkornmenlxeit. W " ne Menge von Kennkniffen werden hier erfordere? Und wo find Die leute, roelcbe eine jede schöne Kunst einzeln genommen in einem solchen hohen G, ad «„flehen, daß sie allenthalben das allgemeine finden, und in die Ä-ßthe- thick hinüber tragen könnten? Bald fehle es an Einsichten einzelner Mate- rien, Die unendlich verschieden sind: Denn was hat zum Exempel eine Art eines Gedichts vor eine Aehnlichkeit mit einem gewissem Tanz ? Ocer wie Fotnmt eine Gemahlde mit einer Musick überein? Muß man Die Siegeln, Die einem jeden einzeln Gegenstand eigen sind, nicht vorher sehr genau kennen, ehe man auf das Allgemeine, das in mehrern oder gar allen schonen Künsten statt finden soll, hinauf steigen kann k Bald fehlt es an Dem philosophischen Geist, oder an der Kunst das besondere von rem Allgemeinen zu unterscheiden , da« Einzelne biß zum Allgemeinen zu erhöben, Sn" dasjenige , was man bey Der einen schönen Kunst beobachtet hat auf Die anDere anjuwenden. Diese Gabe vermißt man bey vul-n, welche sonst vortreffiiche Anmerkungen über einzelne Künste geliefert haben. Nichts von dem Home zu gedenken, dessen Absicht wohl schwerlich, ein eigentliches System zu liefern, gewesen ist, so ist auch selbst Batteux, Der r och ein System vor Augen hatte, in einzeln Regeln und Maximen ungleich glücklicher, als in der Entdeckung desjenigen, was allen schönen Künsten gemein fenn soll. Endlich ist unsere Sprache auch noch viel zu arm und eiasesLra--kk, als daß man hoffen könnte, sich auf Der einen Seite richtig unD bestimmt, auf der andern aber weitläufig und fruchtbar genug auSiudrucken. Sorben und Cowrit sind zum Beispiel Wörter, die lstos'M d'-Mahl r.y erschas- fen finD. Das nemliche gilt von Dem Ausdruck Licht, und schatten. L,» ift wahr, man findet in den andern schönen Künsten so etwas, das ecm)e- ma n gleicht , waS man in der Mahlerey unter diesen Benennungen zu v - stehrn pflegt, und man kann allenfalls eins durch das andre erleutern. Uber was denken wir wohl gewöhnlicher weise dabey, ww in der ^anjoder Tonkunst von Licht und Schatten, $arben unD Colont hören. £ben 0 w"n'g, als wenn man uns von einem gewchmTonin ^^d^ahlereyfincht. Die selbst hat ihre gute Richtigkeit r So wenig alS m der Poesie Wöchettblate. ave Gedancken oder in der Mahlerey alle Figuren, oder ihre einzelne Thei- le in einem gleichen Licht glanzen dürfen, eben so wenig dürfen m derMi^ ficf alle Töne gleich siarck, und in der Tanzkunst alle Bewegungen gleich rechend und rührend seyn; sondern es müssen die Hauptstücke einer Vorstellung einen gewissen Vorzug haben vor ihren Nebentherlen, die entweder bloß zum Zierrath, oder doch nur zur Vorbereitung der Haupttheile dienen. Aber wie brückt man sich aus, daß die Begriffe zu gleicher Seit deutlich und in einer jeden schönen Kunst fruchtbahr genug sind ? In der Bered- samkeit und Poesie unterscheide ich, wiewohl mehr m der ersten, als in der ebtern Gedancken und Ausdruck von einander: in der Mahkrey geht es auch an, nur daß man die Gedanken mit dem Nahmen der Zeichnung belegt hat. Allein wie schwer ist dieser Unterschied unter Gedancken und Ausdruck in der Musick, und wie viel schwerer noch in der Tanzkunst anzuwenden ? Man spricht in der Mahlerey und einigen andern schonen Künsten sehr viel von einer so genannten Grazie, und dieses nicht mit Unrecht. Allein waS muß ich eigentlich dencken, wenn das Wort in der Beredsamkeit oder Poesie gebraucht wird? Ich fühle etwas ähnliches, das gestehe ich, aber ich ldencke es nicht in dem gehörigen Grad der Deutlichkeit. <^cb weiß wohl was die Wahrheit in der Dichtkunst, und allenfalls auch in der Mahlerey lst. Aber was ist sie in der Tanz oder Tonkunst ? Wenn ich etwas dabey dencken soll, so mus es wenigstens etwas ganz anderst seyn, als dasjenige, so ich mir bey den angeführten Künsten vorgestellt habe, Der arösik Theil von Begriffen und Redensarten, der man sich bisher in der Äeßthetick bedient hat, sind demnach noch nichts weniger als allgemein genug: und wie können eS also die daraus abgeleitete Regeln seyn. Welch eine sorgfältige Vergleichung aller einzelnen Materien muß mcht noch voran gehen, ehe man bis zu dem Allgemeinen gelangen kann? Und wenn man richtige Begriffe und Regeln gefunden hat, wo bekommt man die Ausdrücke her, die kurz genug sind , um uns aller weitläufigen Umschreibungen und Vergleichungen, um uns aller Sprünge aus einer Kunst in die andere, aller metaphorischen Redensarten, bey welchen man oft zu viel, oft zu wenig und noch öfter gar nichts zu denken pflegt, zu uberhe- ben? Und sind sie dieses, so ist hernach doch noch die Frage, ob sie bedeutend genug sind, so daß man dasjenige, was in der Äeßthetick im allgemeinen vorgecragen worden, sogleich auf das Eigenthümliche einer jeden schönen Kunst ohne Mühe und mit Grund airwenden kann ? Das practrsche, Gr das f* Wochenblatt:. das rührende, oder wie sich andere ausdrücken das sinnliche Leben, ist bis« her als eine allgemeine Eigenschaft aller schönen Vorstellungen angesehen worden: allein was ist es m der Baukunst ? Die Regeln der Aeßthetick erstrecken sich also noch zur Zeitnur über die Beredsamkeit und Poesieund höchstens Mahlerey. Sehr selten wird man eine Anmerkung finden , die rn der Musick, oder andern schönen Künsten in eben dem Grad wichtig oder brauchbar wäre. Unt) doch sollte billig ein jeder Begriff, den man in der Aeßthetick zum Grunde legt, mit Beyspielen aus einer jeden einzelnen schönen Kunst erleutert werden, damit man von seiner allgemeinen Wahrheit und Fruchtbarkeit urkheilen könne. Und auf eben die Art müste die Anwendung einer jeden Rege! durch Exempel erleichtert und die Richtigkeit der Grundsätze dadurch gerechtfertigt werden. Man müste auf der einen Seite noch manche allgemeine Regeln ausfindig machen , auf der andern aber das besondere, das in allen , auch in der sonst vortrefiichen Riedeli- schen Aeßthetick noch herrscht, ausgemustert werden. Aber sreylich, wenn Man alles dasjenige hmausweisen wollte, was mir zwey oder drey schönen Künsten gemein ist, Vie übrigen aber msgesammt nichts angeht, was würde alsdenn noch übrig bleiben? Wie können die Untermchunaen her Aeßth-, tick über das schmerzhafte, lächerliche und komstche in der Baukunst^genuht werden. Was will man mit den Farben in der Bildhauerkunst ? Was mit dem malerischen in der Musick? Eme gleiche Bewandniß hat es mit sehr vielen ander» Materien. Es ist in den schönen Künsten noch nicht genug vorgearbeitet worden, daß man ein ganzes Gebäude ohne sehr merkliche Unvollkommenheiten aufrichten könnte. Es fehlt nicht ganz, aber doch noch allzusehr an brauchbaren Materialien, wiewohl noch nicht alle schöneKünste das Glück gehabt haben, weitläufig genug in Schriften abgehandelt zu werden. Uber eine jede schöne Kunst wird em Svstem erfordert,, worinnen alles dasjenige enthalten seyn müßte, was in dieser Kunst wichtig wäre, ohne jedoch allzuum- siandliche Nachrichten, von dem was mehr zum Handgriff und zur Praxis, als zur Theorie gehört, mit einzumischen. Dieses ist der erste Schritt zu dem großen Merck , den man bereits in Absicht auf verschiedene Künste schon würcklich gethan bat. Hierdurch würde ein philosophischer Kopf Materialien genug bekommen, ohne daß er nöthig. batte, eine jede einzelne ' Kunst vorher nach allen Kleinigkeiten methodisch zu studiren und auszuüben * dem man kam vollkommen richtig und brauchbar W w Sache urthel- ' len, w-chenblätk n len, wenn man sie gleich nicht selbst zu verfertigen im Stand ist. Und so wie man von den Regeln der Dichtkunst sehr gründliche Gedanken haben kann, ohne einen einzigen erträglichen Vers hervorzubringen, so kann man auch ein Gemahlde beurtheilen, wenn man gleich nicht selbst mahlen kann: Und ich sehe nicht ab, warum das in den andern schönen Künsten nicht eben so tvohf möglich seyn sollte. Man kann Kenner seyn, ohne zu gleicher Zeit em Virtuose zu seyn, wenigstens ein Kenner in einem solchen Grade als zu der Absicht, davon hier die Rede ist, erforderlich ist. Hat ein philosophischer Geist, die gehörige historische Kenntniß von einer e^ache, so kann er gar leicht in die Gründe derselbigen eindringen, und weiter kommen als der Künstler: so wie ein Mann, der ganz und gar nicht Poet ist, ein besserer Kunstlichter seyn kann, als ein Dichter selbst, der sich niemals um das besondere der Regeln und ihrer Gründe bekümmert, sondern blofiseinemglück- lichen Genie den Lauf gelaßen , und daffelbige höchstens durch bloße Muster und durch einzelne Betrachtungen, die er über dieselbigen angestellt hat, gebildet bat. (Die Fortsetzung folgt.) AveniHemenrs, Zu Cleve wird unter der Aufsicht einer gelehrten Gesellschaft ein neues periodisches Werk, unter dem Mittel: tgncvdopebifcbes Journal/ gedruckt, Der Innhalt bestehet aus kurzen Aufsätzen aus der Philologie, Philosophie, Geschichte und was dazu gehört, als AnecDvten, Lebensbeschreibungen verstorbener und lebender Personen, u. d gl Erdbeschreibung, Naturlehre und Naturgeschichte , Haushaltungskunst, Cameral- und Handlungs-Wissenschaften, Dichtkunst, kleinen und lehrreichen Romanen, Aesiethik, Mabierey und Altertbumskunde, Bildhauerkunst, neue Entdeckungen in den Wissenschaften, kurzen Auszügen aus merkwürdigen Büchern, Aufgaben und Preisfragen gelehrter Gesellschaften und anderer. Avertissements und Nachrichten für das beste der bürgerlichen Gesellschaft, Bücher- Avertissements besonders für das deutsche BucbhänvlerpublikuM. Am Ende eines jeden Stücks wird allemal eine unpartheiische Anzeige von dem folgen, was in den vorhergehenden 14 Tagen merkwürdiges in der Welt vorgefallen ist. Anfänglich haben davon 14 Stücke jährlich herauskom- men sollen, nebst 2,4 Kupftrn, und dafür hat man 1 Louiöd'or voraus verlangt. Der Verleger hat aver nun eine andere Einrichtung damit getrof- G L , fto fl Wochenblatt. &n, und wird nur alle Monathe i Stück und am Ende des Jahrs r Supplemente liefern, dafür zahlt man aber auch nun nicht mehr als l Lou- isv'or vors ganze Jahr. Diese Pränumeration kann geschehen allhier in der Kriegerischen Buchhandlung. Der Herr Hofrath und Professor withof zu Duisburg hat sich durch den Wunsch vieler Kenner und Liebhaber Der schönen Wissenschaften bewegen lassen, eine neue Ausgabe seiner sämtlichen Gedichte zu besorgen. Er hat schon seit verschiedenen Jahren die bereits gedruckten mit der strengsten Critik nachgesehen und verbessert, und nebst diesen werden auch verschiedene neue, die noch niemals gedruckt gewesen, in dieser Ausgabe erscheinen. Kenner wissen, welchen ansehnlichen Rang der Herr Hofrath unter den deutschen Lehrdichtern behauptet. Man darf also die Beförderung dieser Ausgabe dem Publiko desto zuversichtlicher empfehlen. Die Gedichte werden in ; Bänden, gros Octav, auf säubern Papier gedruckt, und mit sehr schönen, von dem Herrn Verelst in Mannheim gestochenen Vignetten, einer Frontespice, und dem Bildnis des Herrn Verfassers erscheinen. Auf diese r Bande werden 4 st- zo kr. voraus bezahlt, und noch in diesem Jahre wird das ganze Werk geliefert. In Gotha bey Ettinger wird eine gelehrte Zeitung kn klein Quart mit Anfang dieses Jahrs gedruckt, und von einer Gesellschaft Gelehrter daselbst veranstaltet, wovon bereits 4 Stücke heraus find. Fürs ganze Jahr wird z Rthlr. Sachs, in Louisd'or a 5 Nthlr. bezahlt, respect. Liebhaber können solche bey löbl. Postamt allhier bestellen, und sich sogleich wegen deS Ports vergleichen. ES wird hiermit zu jedermanns Wissen bekannt gemacht, was maßen Montags igten Febr.a. c. dahier nachstehende Weine nemlich: r Stück, wie imgleichen z Ohm Z, ohne Faß ferner 4 Obm| und 4 Ohm z mit Fässer von denen 1748- und foer Jahrgängen öffentlich an den Meistbietenden redoch unter dem ausdrücklichen Vorbehalt imo Bedingung zu verkaufen sind, daß das höchste licicscum, auf ein jedes respettive Stück und Ohmen Wochenblatt ts meti ui einer 3 Wöchichen ratification ausgesetzet bleiben und ohne sotha- mge zeitwöchiche Genehmigung nicht zugeschlagen werden sollen. Wer also kusten hat von diesen Wemen und zwar gegen baare Bezahlung m Gold etwas käuflich an sich zu bringen ; kann sich beym Ausgeber Visses ermel« twcn Tages einfinden und sich sodann desweiteren gewamgen. Gießen den izttn Januar.' 1774* qu Kehl ist unter dem xofen Septembr. 177z- mit Bewilligung Sr. jiod)für|lf. Durch!, des regierenden Herrn Marggrafen von Baden eine vrivilegirte Classen und Leibrentenlotterie errichtet worden, drese Lotterie bestehet in i z Ziehungen jährlich eingekheilten Classen, wovon die ersteren 8 Ziehungen jede von 1400 ansehnlichen Geldpreisen und 300 Expectanz Loose» mr Zten Claffe die rte vier, von 3 zu ? Monaten vorhergehenden Leid, rentenzüge jede zu 100. EXentenloosen und endlich die )te oder jährliche Hauotclasse so die üte am Ende jedes Jahres festgesetzte Ziehung ausmachet/ 2400 Capitalgewmnste enthalt vor sämtliche :z Ziehungen an jährlicher Einlage ist ; fl. 30 fr. in Convenrionsmünzeund ist zur Sicherheit derselben auf höchste Verordnung Sr. des regierenden Herrn Margrafen von spähen Hochfürstl. Durch!. bet) dem Amte Kehl ein Capital von 100000 fl. R Eonvenstonsgeld in Wechsel und (Kapitalien hinterleget. Wie auS dein Plan so aübier bet) Herrn Krieger, Herrn Buchdrucker Schröder, und dem H.rrn Chirurgus Koblermann als Collecteurs gratis ausgegeben wird, das weitere zu ersehen ist. Der Hochfürst!. Hessen Darmstädtischen garantirtenZahlenlotkerie zs Ziehung tst den nten Februar, m feinet Ordnung vor sich gegangen, und sind folgende Zahlen herausgekommen. 28. 4Z- 7r 6f. IX. Frey Nummer für die Prämie ist 68 Die 2.7te Ziehung geschiehek Freytags den iten April. Und die folgende von drei) zu vrey Wochen. Ein Capital von 100 fl. Conventionsmünze wird vor eine Gemeinde gegen Cautton auf ein und mehrere Jahre zu leihen verlanget. Der Ausgeber giebt weiteren Bericht, muß aber in Zeit acht Tagen Nachricht haben. Em- f* Wdchenbrakk^ El'tt-ttnd auspMrende v-m rs. Januar, bis de« 12.. Februar. »774- Hm Graf von Wittgenstein, paßiret durch. Herr Lieutenant von Giltze, in Würtzburgischen Diensten, pass, durch. Herr Lieutenant Schallmey, von Oranien Nassau, log im Löwen. Herr Assessor v. Löwenfeld von Marburg, paff, durch. Herr Fahndrich v. Buseck, in Churpfalzischen Diensten, log. im Posthaus. Herr Hauptmann von Geisau, von Wetzlar, pass, durch. Herr Lieutenant von Geisau, in Preusischen Diensten, pass, durch. Herr von Nimbsch, von Wetzlar, paßiret durch. Herr -Obristlieutenant von Nooing , paßiret durch. Herr Hofmeister von Schütz in Solmischen Diensten, paff, durch. Herr von Schade, bedient nichts, paßiret durch. Herr von Königschal, paßiret durch. Herr Graf von Berlenburg, paßiret durch. Herr von Barckfeld, bedient nichts, paßiret durch. Frau Rittmeistern von Bretlach, log. im Stern. Frucht-und andere Preiste am Marktag den iz. Febr. 1774. Gießer Maas. pf.tb Pf. Pf. 4 4 i 1 4 4 5 Eyer 2 2 - NIuchkSrantet». .4 alb.. Pf. Brolwmft ; alb. 1 Pf inländisch-e«f»7 al« 1 Meste Saltz 20 alb. 1 Achtel Korn , 1 Achtel Gerste , 1 1 3 6 x 1 4 4 6 i Karpfen 1 Hecht - 1 Persing ♦ 1 Brafem » 1 Schleyen 1 Butter f alb. 5 6 6 4 8 2 alb. 25 20 20 2 alb. 3 2 2 2 3 2 2 2 iS 15 8 Achtel Weitzen Achtel Hafer # Meste Erbsen < Meste Linsen » Pfund Hirse - Pfund geschälte Gerste - $ Pfund klein geschälte Gerste - 9 Hamelsf. 1 1 Lichter - Ochfenfleisch - Kühfleisch t Rindfleisch - Kalbfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffleifch Bockfteisch - , Wurst - t Kalbsgelüng \ Kalbs - Leber Pfund. fl. nlb. pf, 9 Rindsfett 1 - - ft. - I Loch. 1$ 4 Becker-Preiß. Korn zu 5 fl. Qu.l alb. pfj 1 Brod. - - '4 ! Hutter Bretzel! - 14 - Weitzen zu 7 fl. >Loth. £)«.] 8 Weck - ! II z \ Teitscher alb.! pf, # 1 4 ♦ 4