/X4 • «*n g Giener Wochenblatt. Zweites Stück- Dienstags denn. Januar. i?74» Mlt Hochfürstl. Hessen Darmstadtlscher gnädigster Erlaubmß. Rurze Geschichte des nunmehr aufgehobenen Iesm'ter- Ordens. Bielleicht wird cs einigen der geehrtesten Lesern dieser Blätter nicht unangenehm seyn, eine kurze Geschichte, dieses geistlichen Ordens zu lesen, der ganz Europa durch seine Schicksale aufmerksam gemacht, und gegen den sich Könige verbanden, und auf seine Aufhebung drangen, um ihr Leben zu sichern. Der Stifter dieses vorzüglich berühmten Ordens war Ignatius Lojola, von Geburt ein Spanier aus der Provinz Guipuökoa. Er wurde an dem Hofe Ferdinands Königs von Spanien erzogen. Die Begierde nach Ehre führte ihn in Krieg und seinem Schicksale naher. In der Belagerung vor Pampelona ifn. wurde er verwundetund von den Franzosen gestngen, nach Frankreichge- bracht. Die Einsamkeit, wozu ihn Wunden und Gefangenschaft zwangen , die Schmerzen und das Lesen erbaulicher Bücher fülleten seine Seele mit Schwermut!) an, die ihn nach einer Reihe von Zwischengedanken auf den Entschluß führten, die Welt zu verlassen, ein damahliges Modewört- gen, das verdolmetschet so viel heißt, als heilige Verewigung, Wolleben, Ruhe, und frommes Ansehen; nach eines jeden Geschmack, stch ver- schassen» Solche Bilder wärmte Lojolas Einbildungskraft auf, und V führ. Wochenblatt. 10 fübrte ihn durch alle mühsamen Schwierigkeiten zu dem Endzwecke den L -sich an das Ende seines Plans gezeichnet hatte. Denn kaum war seine Gesundheit wieder Hergestelk so kleidete er sich in Pilgnmsgewande reifete nach Jerusalem, giengwieder zurück, nachSpamen, studtrte ^heo- loaie, predigte, wurde verfolgt, flüchtete nach Frankreich, und hier hatte ihn bald die Inquisition samt feinem Ptosi'cke um der Ebre Chttsit mi- len verbrand. So viele trübe Stunden, so häufige Verfolgungen, und eine lange Reihe von Schwierigkeiten ermüdete ibn nicht in der Ausführung seines Entwurfs. Er verband sich hierauf durch fromme Gelübde mrt einigen andern, und wollte abermal das heilige Grab beuchen , allein der Türkenkrieg scheuchte sie von ihrem Vornehmen ab , und sahen sich ge» rwunaen in Italien zu landen. Hier vermehrte ihr häufiges Predigen, ihre sirenge Lebensart, ibr frommes und gesittetes Betragen diese kleine Gesellschaft, und LojolasMuth sich seinem Endzweck zu nahen. Erfasstes den Entschluß mit einem seiner gelübds Verwanden nach Rom zu reifen um füt die feverliche Stiftung stilles Oroeno anzUhaitrN. Aut dem -r^e- ae soll ihm ftii Gesicht erschienen seyn , und ihm zugttufen haben ; komme nad) Rom, da will ich dir Gnade erzeigen Er kam , und Paul der hl. fitem mit Vergnügen tiefe neue Stüze an Petri Stuhl, der zu wanken ankena Er bestättigte durch eine Bulle den Orden unter dem Namen : von der Gesellschaft von Jesu. Sein Gelübde bestund in der Keuschheit Armurh, Gehorsam, und aus absichtlicher Klugheit fugte man noch das kte der Mißion, hinzu. - , ,. a K . s , . * Ignatius blieb in Rom , als General seines Ordens, und sähe mit einem Auge voll Freude der schnellen Vermehrung seiner Famtlten zu, denn ihre Anzahl war schsn auf viele tausend angewachsen, noch bcy fernem Leben Und nun starb er - vielleicht in stolzer Zufriedenheit? - Nem, tv brach in folgende Worte aus, die nahe an dis Vmwe-fiung grenzten. <*cb habe noch nichts qekhan, unter dessen Schirm ich vor Gottes Stuhl «frh/iiien könnte: Rach feinem ‘Sore; welcher den Jul. Iss! erfolg, te, wurde er fanonifirt unD fein N-ime zur heiligen Verewigung rorh m den Calender eingepsinnzk. Des ew»rttt«i HM» »Mer Gefährte FranfiskuS Xaverius, ein Edelmann aus Navarre meng auf Mrlangen Königs Johannes des Crit< kn «M Porrngall nach Indien «m» |)| Wf «ne Gemeine ju Goa und in andern Porcugiesifchen Besitzungen, und ob er gleich in einer den Ja- v v If II WochMvlatd unbekannt-Sprach- predigte, fo rührte er ihre Sünderherzen doch dranem UNVNMY tzja Knie in den Thranen herumwadeke, Die aus •? Sünden strömten,ja wenn Der abgöttische Indianer M , dänst v-rsamlet-n sich -Sausen von Sperlingen um seinem Uü^mch^ y r horcktcn, (wer solte es glauben) aufmerksam ^. ^ diktlu E^sta b iu Zöa unter den Reiseanstalten Nach Chi- L'uI vK- r6r. ün'ttr die heiligen versetzt als Apostel der Indianer *12■}?iü thAf Wunder, wie leicht zu vermuchen ist, und, welches ^?Ä?u^ermüth^^/dtt Ueberfiuß der Wunderkraft des Körpers war in seine bejahrte Pelzmütze ausgedampft, Die zum Trost unfruchtbarer war m leine L Z ' . aufgelegt wurde, ob abtt^nochl was sonst u neben Der P«?jMü;e bey der Austegung gebraucht aber noch etwas u r>ie Geschickte. Doch was wurkt da nicht schon die SieÄ V1’ Königs von Portugal be- d -nte der P-lirellPtie mit erwünschtem Erfolg-, und gehabt einen sitriT’irn den aber Der heilige bald als einen Erstling zu sich nahm, ^jN Goa wurde durch ihre schöpfrisch- Kraft ein« Tochter in einen Sohn »er- wandelt. Die grose Wunder der heiligen Pelzkappe, die gute Lebensart des gan- ren Ordens, wovon alles grobe mönchische abgestaubt, und mehr ins feu s^e gehechelt war, Gelehrsamkeit, und schnelle Ausbreitung der pabstlich. christlichen Lehre unter Den Heiden mehret- Lozolas Familien. Sie wölken keine Mönche seyn, sondern nennten sich Priester, sie trugen lange Röcke, von schwarzen Skos, der aber nickil grob war. Sie hatten keine Chorofsicien und Regel. Sie füllen den Pöbel mit kemem dummen Aberglauben an, Reinligkeit in Kleidung unD Feinheit m Sitten zeich« nete sie unter Den übrigen Orden aus. Sie stuoirten Kunst- und Wis« senschasten , unD zu Ihnen hatten sich in Den catbolifdKn Landern Die Mu« f n mrlucbtet, welche Die übrige Orden verscheucht hatten Diese armen Madaen wüsten sreylich sür ihren Schutztribut immer, spitze Distinctione« schlemen, und scholastische Klammern schmieden, um Satze zusammen zusu, M,, Die fein Menschenverstand zusammensügen tonte. Die ganze Gesellschaft theilt sich ein in Professt oder Priester und diele hatten 4 Gelübde zu beobachten. In Coadiutores fpmtuales, unD M ) vann i z Wochenblatt. dann hatten sie nur zu dreyen Verbindlichkeit. Ferner in Coadiutores temporales oDer £a)enbtüi)er/ die Arbeitsbienen der Gescllsc! aft, obgleich die übrigen auch nicht bloße Hummlen waren/ und endlich in Scholastiker, die neue Schwärme ausbrüten muffen, und dieser, leztere Arten, hat» ten auch nur drey Gelübde zu beobachten. Alle stunden nach gewissen Gegenden unter Provinzialen und diese unter einem General, der zu Rom re- sidirte und Assistenten hatte/ denen er die Verwaltung der Provinzialge- schäfte anvertraute, und alle Provinzialen, Superioren und Rectoren ernennte. Kein Noviz wurde ausgenommen, der entweder nicht schön gebildet oder von Adel war. War er dumm so muste er reich seyn. War er arm, so muste er gross Fähigkeiten des Geistes/ Verschlagenheit List und Witz besitzen/ wenn er in den Orden eintrettm wolre; und so harte man Leute, die zu verschiednen Endzwecken gesicherte Mittel waren. Z. B- schön gebildete Ordensinsinuanten bey vornehmen Damen. Dreiste Köpfe, die reiche Sünder bey der Abfahtt aus diesem Leben in Lojolas Schlafpelz ein- wikelten, daß sie warm ohne Seclenftost und Zähnklappen gerade in den Himmel anlangen könten, oder listige die begüterte Witwen und bejahrten Jungfern den Paarungstrieb benehmen/ und Seele und Geld in LojolaS Schoos transporriren musten / goldreichen Geizhälsen Wechsel ausstel, ten/ die der heilige Ignaz im Himmel vergüten sollte, mit der Nebenversichrung/ daß, wenn der Pater General stürbe/ sie zur Sparung derRei- fekosten als Ordinanzen mit in den Himmel eingehen könnten. Bewegungsgründe genug um Geizhälse zu gewinnen. - - Frcylich , und daS müßen sie sehr wahrscheinlich haben machen können , durch ihren bekannten Probabiismus — Sie verzeihen, meine werthesie Leser, die Bedeutung hat dieser Grundsatz nach jener Mora! nicht, sondern sie lehrten / daß jede Handlung kraft desselben gut seye, wenn man nur wahrscheinlich daraus schliessen könne/ daß die Folge daraus gut seye/ oder daß man jede böse, moralisch böse, Handlung begehen könnte, wenn man nur was gutes da- dey intendire, und so probabilisirten sie Heinrich denken König von Frankreich beinahe zur Welt hinaus, und Jacob der ite König von England wäre bald samt seinem Parlement aus laufet Probabilitat in die Luft gefahren, und fast ähnliche Schicksalen hätten in muren Zeiten den König von Portugal! und Spanien betroffen. So würksam war noch nie ein moralischer Grundsatz. Durch die Streitigkeiten mit den Dominicaner und Wochenblatt. 15 unb ozansemstm wurde das seichte ihrer Sittenlchre der Welt deutlich as- reiat, und ihnen oft der Vorwurf gemacht, daß die, durch sie b hW' Christen in China, Christo und dem Confucius dienten, , daß ste vdh* ften mehr als einmal dem vergötterten Herden Weyhrauch gestreut, batten, und woite der Pabst wieder sie entscheiden, so dlstinMirtcn sie seine In- faliibilitat hinweg , und das in öffentliche n Schriften. Denn er ist nur unfehlbar, sagten sie, wenn er auf Petri Skui sitzt, aber wenn sitzt er drauf?- Nie hat eine Gesellschaft eine so feine Politik, so zweckmasige Ver- haltungsrcgcln gehabt, als diese geistliche Familien. Und nie wurde em ^deal von Staatskiugheit so vollkommen ins würkl-che gebracht, als bey diesem Orden. Wir" wollen nur einige Beyspiele anführen. Vermöge geheimer Instruktion, waren sie verbunden, gegen jedermann den Schein der Liebe und der Demuth anzunehmen, arme verlaßne Kranken, Hospitäler und Gefangenen zu besuchen, und die Gunst des Pöbels zu gewinnen. Die geringsten Allmosen mit froher Mine, zu nehmen, um mstd- tbätige Herzen zu grösern Schenkungen zu reizen, und, damit sie ihre Ar- Muth einen noch heuchlerischen Firnis gäben, dursten sie gar keine Lande- reyen um ihre Wohnsitze herum, kaufen, sondern in entfernteren Gegenden, oder im Namen eines guten Freundes, oder für entlegener- Colle- fiien, dieses auch noch deswegen, damit die Fürsten und Landsherrn, die Einkünfte der Gesellschaft nicht erführen , und würklich wüste diese auch niemand äusser dem Provinzial und der Pater General in Rom.. Ferner wurde ihnen eingescharft, vertrauten Umgang mit Fürsten und hohen Personen zu suchen, ihre Lieblingsneigungen, gefetzt auch, daß sie böse waren, als Naturfehler zu übersehen, die Mode > Laster nicht aus den Grenzen der fugend verscheuchen, sondern sie als Schleichhändler ohne Vußimpost, oder unter dieser Strafe zu dulden, für fürnehme Personen Dispensation in Ehesachen bev dem heiligen Vater auszuwürken, sich nach allen häuslichen Angelegenheiten angeschner Familien genau zu erkundigen, und ihnen mit klugem Rath behülflich seyn, sind sie durch Privatuneinigkei- ten getrennt, sie wieder zu vereinigen suchen, um dadurch sich unentbehrlich zu machen. Die geringste Bedienten auf ihre Seite ziehen, um von der Maitreffe des Kammerdieners durch Zwischenpersonen , die Gesinnungen des Herrn zu erfahren, große Staatsbedienten auf gleichen Fuß zu behandle, ihre Freunde zur Besetzung wichtiger Seelen empfehlen, ge- B r gen ITdcbmbUtt- 14 mräiakm und wrnebme Geistlich- die gröste Ehrfurcht zu bezeigen - ?; ’ Sh ,hlt riC mmefäjliefne Sitten Dummheit und Unwissenheit anderer MlLs abschLn, doch unter der Larneteines Sittenrichters , sich 7-!- Ä>üde ru alben , die B-ichtväkker, aus Den übrigen Orden juverdran- am und nümMs die grchn Sünder mit niedrigen Bußübungen tippt« ftben und harten Poeniten,en zu belegen, umalleHeimlichkeitenderStandS. verssnen, und fürnchmer Familien zu erfahren, und sie durch Furcht zu seinen Absichten zu lenken, - alle Schulen und Unterweisungen an sich zu pachten. Turr es würde ganze Bogen füllen, nur alle Haupt und Grundre. nein ihrer Politik hier zu entwerfen. Alle Diese angeführte Verhaltungs« 2 haben sie treulich auSaeführk, sich aller Beichtstühle und Gewissen, o!kt Schulen bemächtiat. Di- reichste Snstungen fielen in ihre Hande, und d^ starke aber heimliche Hande, mit Waaren, wozu '!>«»> ihre M!i«. t;nr vjortbcilbüftc|le ^-eleuenbrik in Ebina America und Ofhiukn dti HÄ gab, vergrös-tt-ihre Schatze, und wohl Den Fürsten fm d.e sie ge« handelt haben. ($)j6 gOitfe(äun9 folgt.) Avertiflement. ‘ Aus Hochsürstl. Regierungsverordnung, sollen Mittwochs den 19. l>,coE»!kll, nachfolgende Weine, Bergstraßer Neuenhamek eaentichs öffentlich an den Meistbietenden gegen haare Bezahlung ver« ftr ÄetDen" als nemlich : 4 OM de Anno v,46.> 4 Obntde M- sich zu bringen, kann vorhero bey dem von Pretlackischen Ä ®öb« zu Lchj-il die Probe davon nehmen, sofort sich erme,D, ^ "aa s daselbsten" in dem rasigen Wirthshaus zum wessen Roß em. «n"en /sein Geboth thnn und sich soDann des weiteren gewärtigen. Wie* im dM LkM IM* ^774. . V1 Comfniflionis* La^gsdHrf/ Regierupgs - Lecremrius daseW. »r Wschettblatt- In der S?riegerif»en ‘** Oöe von dem berühmten -Herrn Plof. -L . $ Petersburg & der £an* iunbaltin. . aufa >° »un°°usSchr>^Pp ©fa^rtcbt m s- «AMSW?-O *' n"""*"•L ’■ ju verkaufen. . D-m geneigten ter bienet zur Herr D.'unb Profcff. Dcad. Neuigkeiten stalttHerrn Suptt. O Facuiklit erhaiten. Bahrv oeis cißjahrige Decnnakin Der The°i»-st-D-n ü tränen in so!hn-^Ls!k-l!!;1 ,n,,nfhaibenbi«unb inten meisten vornehmen mit Loosen zu versehen, °°rm all-Mhaw n yier u,w aber ke.« -Orten in PeulUstMv hey dln Oollettorn jU Y ö el)Urcöiinifd)< Lotte. iSiSÄrÄ**-““'1«* zu haben. p. -. • - • —r- L t <*. ™ w *"d= “ 4T»iX S& MW3* Herrn Jacobi L i fi Z6 kr. buroväiiche Regent^ntasel de Anno i?74-, » rJ- . SÄ8K?«* * Schriften f>M ^öowSMÄ ronovon dm Genfern Bürger °n ih- ren'Roch Leipjtg- xo tr. Epi- wHchenb!atk. Er'tt-ruttd auspaßirende vom r. Januar, bis den 8. Januar. 1774 Herr Geheimderrath von lZwierlein, von Wetzlar pass, durch. Herr Lieutenant von Breidenbach, in Braunschweigischen Diensten, pal'- siret durch. Herr Obristlieutenant von Löwing, in Dänischen Diensten, pas- siret durch. Herr Hauptmann von Malsburg von den Hessen Casselischen Truppen, paßiret durch. Herr von Hevdwolf, paßiret durch. Herr Lieutenant von Werner, in Preusischen Diensten, paff, durch. Herr Lieutenant von Düring von Friedelhausen, log. im Einhorn. Frucht-und andere Preiste am Marktag den 8. Jan. 1774. Gießer Maas. fl. I alb. ft. Pf. 5 1 4 4 1 4k 2 ft. Loth.lQu. alb. pf. 4 4 - 4 Brod. - Butter Bretzel 1 1 1 1 Weck - Teitscher - f 18 188 2 8 2 3 2 2 2 x Pfund klein ge- schälte Gerste - 4 Pf. alb. r 2 ! 2 Ochsenfleisch, Kühfleisch t Rindfleisch - Hammelfleisch Schaffleisch Bockfieisch 9 Wurst - ♦ Kalbsgelüng Kalbs - Leber Kalbfleisch Schweinefleisch ft. Loth. Qu.! 9 1 s 1 Becker-Preist. Korn zu 5 fl. Weitzen zu 7 fl. alb.' pfli ft. Loch.i Qu. Achtel Korn - Achtel Gerste - Achtel Weitzen Achtel Hafer - Meste Erbsen - Meste Linsen # Pfund Hlrse - Pfund geschälte Gerste - - D^le Wochentllche.Anzelgen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie- Sek Umverfltats Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr« halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen wer den für 4. fr. aus- ?tnS^Lcken^ dienen 6en *$cvrcn Liebhabern mit den sch on hercmsgekomme, 8 11 I r i Meste Saitz^ w X/**M Bratwurst 5 alb. 1 Pf. inländische Seife 7 alb« pf. 4 2 4, ft. 1 Karpfen 1 Hecht - 1 Perflng t 1 Brastm - 1 Schleyen 1 Butter f ! -ö oe vj 0 0 4 Pfund. fl. alb. 6 9 Rindsfett 1 iS 9 Hamelsf. 1 15 1 Lichter - 8 . 5 Eyer 2