WM Wochciiklakk. Ein und Dreißigstes Stück. . Dienstags den r. August 1774» Mit Hochfürstl. Hessen Darmstadnscher gnädigster Erlaubmß. nicht darum bekümmern was andere von uns urtheilen ist m schändlicher Jrrthum. Die Furcht für Schmach und Schande ist das Schild der Tugend, welches wir nie ablegen muffen. .Cs nicht genug daß wir tugendhaft sind; Wir müssen sorgen , daßi wir.auch dafür gehalten werden: Wir müssen mcht nur uns selbst von der Begebung der Laster zurücke halten; sondern auch dieselbe an andern öffentlich , mißbilligen. Wir unterstützen die Bosheit wenn wir sie mcht bestrafen: Und können wir erst erdulden daß man in unserer Gegenwart etwas Unan- siändiges" begehet; so wird man uns bald selbst den Wohlstand und die Tugend verlassen sehen, ConuUeus Jrrthum kann zur Warnung wieder übereilte Freundschaft dienen Wir müssen niemand zu unserm Freund annehmen, wo ww nicht vorher seine Gemüthsneigung erforscht, und versichert sind, daß et edelmüthig sei, und ein gutes Gerücht habe. Unser eigener guter Name hanget von der Aufführung unserer Vertraueten ab: Und nm muffen ihnen in keiner Sache hülßiche Hand leisten; wo wir mchr vorher untersucht ha- den ob ih«Ads.chte» tugenobaft finD. - Wahre Freunvschafk mrv ftl. ten gefunden: Sie muß W |o viel Wbaren Sachen zufammen^gefttzk r4L Wochenblatt. werden, daß sie insgemein verfälschet, und ein tödtliches Gift wird, an statt daß sie eine kostbare Herzstärkung sein solle. Ich kann mein Vlat nicht besser endigen, und meine Leser nicht mehr vergnügen, als wenn, ich hier die Gedanken eines der sinnreichsten Köpfe ynserer Zeiten von der Freundschaft mit einrücke. „ In der Geschichte des ti Plinius von den Begebenheiten in der KTatitr finden wir ein merk- „ würdiges Recept die Römische Freundschaft zu machen; emeHerz- „ stärkung, die zu den damaligen Zeiten überall hochgejchatzet wurde, n und diel man in allen Hausern von einigen Einsehen fand : Die Römer „ hatten es von den Griechen erhalten, die es erst recht zur Vollkom- „ menheit gebracht. Es ward aber die alte Römische Freundschaft aus n vielen Mschtheilen (Ingredienzen) zusammen gesetzt. Die vornehm- ii ste waren die Vereinigung des Herzen/ (eine schöne Blume, die in „ vielen Theilen dieses Reichs wuchs) Aufrichtigkeit / Offenherzig- ii keit/ Uneigennützigkeit/ Mitlciden Zärtlichkeit/ von jeden glei- 9i che Theile. Diese wurden mit einander vermischt durch zwei köstliche 99 Gele, das eine nannten sie wünsche stets gutes/ das andere sei je- 9i derzeit heiteres Gemüths: Und zu dem allen wurde ein gut Theil „ von der Begierde gefällig zu sein gegossen, davon es einen so kraf- n tigen und lieblichen Geruch erhielt, daß es bei allerlei Zufallen eine ge* n wisse Erquickung war, und jederzeit vortrefliche Wirkungen hatte. „ Diese so zubereiteke Herzsiarkung war so dauerhaft, daß sie durch „ keine ränge der Zeit verdarb. Und was Vas Merkwürdigste ist, je n langer man sie bei sich trug, je starker wurde ihre Kraft, und je schwe- 99 rer ihr Gewicht. ii Jtzo hat man dieses schöne Recept sehr verfälscht. Einige In- 99 gredienkien sind ganz verlohren; und was man euch als Freundschaft aufdringet, wird folgender maßen bereitet: Nehmt äuserlichen Schein, 9} (ein gemein Kraut, das ihr allenthalben finden Font) und zwar ein gut Theil davon; thut eben so viel von der Begierde sich gutes thunzu ii lassen dazu: nehmt, ferner Eigennutz / Bequemlichkeit / Hineer- „ list/ viele Hande voll von jeden : Mitleiden, Zärtlichkeit/ aber nur „ ganz wenig, (wiewohl >hr es nach Art der meisten auch ohne diese beide 99 letzten Stücke machen könt) vermischt alles mit dem gemeinen Gelder Unbe- r4Z Wochenblatt. i tt' und B^altsrnnigkeie/ schüttet es wohl durch einander; ” toÄnva^man ^o jreunb|cb.fc nennet. Weil aber die meisten von diesen Stücken sehr vergänglich sind , so hält es sich mcht lange, unD ve'rdtb B>e Verfälschung selbst, inDem et besianb'g etwas von st" „ ner Kraft und von seinem Gewichte verlieret. Wiaiiktta lebte in den Tag hinein, ohne die geringste Betrachtung anzustellen: Sie dachte nicht ehe an die Folgen ihrer auölchwelffenoenEl- telkeit, als bis es zu spate war dieselben abzuwenden: Und so geneth sie in Mangel und Dürftigkeit ehe sie noch den geringsten Begnf von der Ar- mukh hatte, obgleich eine jede von ihren Handlungen em schritt zu fe'ben war ; gleich denen, die niemals an den Tod gedenken , als bis sie alle Hoffnung und Möglichkeit zu (eben verlohren, da doch eine kleme Ucher- ^gung diese überführen könte, daßsienachjedem Tage, den sie-uruckgelegt, vier und zwanzig Stunden weniger zu leben hatten. Den Thomas ohne Sorgen hätten wir nie in zerlumpten Kleidern, in einer abgetragenen und kahlen Paruque und in schmutzigen Krumpfen aefehen wenn er sich nur selber fragen wollen: Kann lch nicht nut Drei tau# fenb Pfund jährlicher Einkünfte auökommen, wie wird es mir ^nn gehen wenn ick nichts mehr habe? Allein das Vergnügen das ihm em prächtiger Aufzug gab, und die Ehre ein Mitglied derer Gesellschaften zu fern, wel- . ehe die Welt für die besten hält, ließen der lieberledung keinen Platz» Er ließ seine Kutschen so lange vergulden, er fuhr fort große Summen auf das (^viel ui setzen, und seine Güter auf andere Art zu verschwenden, bis er endlich in das Gesangniß, welches wir das Flcck nennen, geneth; allwo er sich im Anfang aus dem gemeinen Vettelkorbe ernehren muffen, itzo aber die Erlaubniß erhalten hat vor das Gitter zu kommen und seine Freunde um ein Allmosen anzusprechen. Einige Menschen sind aller Vernunft dergestalt beraubt, daß sie sich durch nichts, weder durch Schmach noch Elend , bewegen laffen mit sich selbst Mitleiden zu haben. Ein gewisser Herr, der seine eintrag.lchen Guter recht thörichter weise herdurch gebracht, wurde durch die Gutthatigkeit seiner Freunde in den Stand gesetzt, daß er ein Caffeehaus in dem B^rk des Gefängnisses Isings Bench aufrichten konnte; Und dies* Beschasti- i'- ip h z 244 Wochenblatt« gung reichte ihm noch einige schmale Bissen Brod. Nach einiger Zeit fiel ihm durch Erbschaft ein ander Gut zu: Und er wurde deswegen wieder in Freiheit gefetzet. Allein die Landsteuer war zu hoch ; die Pachter blieben oft sehr lange mit der Bezahlung zurücke; und von dem Hausverwalter stets Rechnung zu fodern war auch sehr mühsam: Er verwandelte daher das geerbte Gut in daares Geld- Vaarcs Geld erfoderte viele Sorgen; es war nicht sicher im Hause, und dasselbe den Wechslern anzuvertrauen war nicht weniger gefährlich: Deswegen wendete er cs zu seinem Vcrgnü» gen an, und verhalf sich gar bald wieder in das vorige Gesangmß; wo er diesmal eine Bierschenke anlegte. Er ward aufs neue erlöset, und erdete chas dritte Gut. Dieses verwaltete er eben so klüglich: Und siarb endlich im Gefangniß als ein verächtlicher Knecht eines Bierschenkens. Kann wohl jemand diesen Mann ein vernünftiges Geschöpfe nennen? Warhaf- tig nicht. Ein Hund hat mehr Vernunft als ein solcher Mensch. Schlaget einen Hund, wenn er in euer Haus kömt- Er wird nachher gewiß eure Thüre fliehen. Und diesem Manne tonte das äuserste Elend die Augen nicht öfnen feine Thorheiten zu sehen! Nichts konnte ihn bewegen die einmal betretene Bahn zu verlassen, da er doch aus der Erfahrung wußte, daß dieselbe zur Dürftigkeit und zur Verachtung , zu Noth und Elend führe! Er hatte eine angebohrne Niederträchtigkeit der Seelen, eineTum- heit die sich durch nichts verbessern ließ, und die ihn zum Schandfleck der menschlichen Natur machte. Das Exempel dieses Unbedachtsamen und Unglückseeligen ist eine bekannte Warheit. Ich will noch ein anders hinzu- fügen, welches sich ebenfalls in der Thal also verhalt: Ob gleich dieser Mann nicht so sehr zu tadeln als'der vorige: Denn er hatte noch etwas worauf er sich verlassen konte, er hatte nicht so wie jener die Vortheile einer guten Erziehung genossen, und ließ einen Ehrgeitz blicken, der preiswürdig würde gewesen sein, wenn er von der Klugheit wäre begleitet wor- ben. Ein Veckerknecht war der nächste Erbe zu sehr ansehnlichen Gütern. Die Ausschwciffungen, die fein Vater begangen, (denn der Sohn muß ost für die Sünden des Vaters büßen) waren die Urfach, daß er von feinen Anverwandten wenig geachtet wurde. Er war aus der Armcasse erzogen, und hatte, wie schon angezeigt, bei einem Becker in Dienste treten müssen. Er hatte im Hause viel von feiner Hoffnung geredet, und seinem Meister und Mitgesellen reiche Versprechungen gethan. An einem Tage, da er nicht zu Hause war, ftug ein gewisser Herr seinen Meister, ob nicht der Herr.... sich bei ihm aushielte? Man antwortete ja, aber ■ ~ - er 24f Wochenblatt. « wär- itzs w-a-n q-wisser Geschäft- ausg-gang-n. D-r Herr erwi-d-rke, 5 wo »s-in- Zurückkunst in d-r nächsten WeiMenk--rwart-n, und v-r m1n mArtits denselben ju ihn senden. So bald er zu Hause g-e kommen führte ihn sein Meister zu den bestimmten Platz Und hie wurde Mmniw-mq Worten -rsfnet, daß er durch den Tod e.ner gewissen Per« °n ein ^rr Aon sunfzehn hundert Pfund jährlicher Einkunft- geworden. k.r ..„.'ne Mansch nahm die Güter ohne einztgen Wiederspruch in Besitz. Narb wenig Wochen kam er in einer mir sechs Pferden bespannten Kut. sck-^or de?Tbür seines Meisters anrollen, und nsthigte denselben, daß ek die'Verwaltung seiner Geschäfte auf einige Zeit feinen Freunden anv-rtrau. tn nnd nebii seiner Frau Liebsten mit ihm fahren mußte, um ein Zeuge von dmr ihn zuaesall-nen Glück zu sein? Er dewirthete diest Leute emen aanten Moiiath, und brachte sie darauf wieder nach der S-adk. —>ie er 9ihKh nahm machte er ihnen , ihre vorig- Gütigkeit zu belohnen, em m-scvenk von hundert eKuinees t Und sagt-zu seinen alten Meister i Nach, MX*®“ hätte, so wolte er sich bemüh-ii auch d,- E a-nschas'-n eines Ed-lmanS zu erwerben, und deswegen eine Hesse an alle Löse in Europa antreten. DaS Wi-derrath-n war hier vergeblich. Die Begriffe Oie et sich von den Vortheilen, Die man durch Hessen-thal. .... ,An(c, in dem Kopf gefetzt, machten ihn taub gegen alle Vorstellung a-ii Sin-FÜndesakon wohl daß et sich Mi» sehr in der Pracht « riiebtha t , unD itzo schon mehr aufwend-, als s-m- Guter -inbrach- ttn S e ui -rli-ßei. daher nicht ihn zu warnen. Allem er antwortete je. v«»itaus eine schertzhaste Wesse - Er habe ein gutes Handwerk g-l-rn-t, und^ksnne nicht verarmen. Er reiset- also fort: Er hielte k-in-Maß-m seinen Ausgaben, und verzehrte in der Fremde das größte ferner Gu- m Haufe kam, wurde er nut dem Dv’fl auch bald fertig. Da er nichts mehr übrig hatte ging er zu seinem alten Meister, und wurde das was er vorher gewesen. Frug man ihn, was er doch gedacht, da »r ßd) fo kböricht aufgeführt? so gab er zur Antwort: /, Ä)ie. Ach rächte auf nichts als auf mein Vergnügen, und so lange meine Guter es aus. ha ten wolten, habe ich meine Neigungen wurklich vergnüget; Nun sie ab son sind habe ich dock diesen Vortheil, daß ich mehr von der Welk gesehen, als ein V-ck-rkn-cht in der Stadt, und an dem Tisch ' meines Meisters speisen, welches ich vor Dem niemals gethan.« Hh v Pie t. ;6 wochenblat«. Die Eitelkeit größer zu scheinen als wir sind, ziehet jederzeit unglückliche folgen nach sich: Wir machen unser Leben elend , .und erhalten doch den erwünschten Zweck nicht. So viele als derer sind die uns kennen, so viel sind auch derer die unsere Einnahme und Ausgaben nachrechnen, und beide mit einander vergleichen: Die Welt sicher durch uns: Wir trachten mit unfern eignen Verderben es dahin zu bringen, daß sie uns Ehrerbietung leisten soll; aber sie verspottet uns , und alles was wir mit so viel Unkosten erhalten ist dieses, daß wir uns zum Gelächter machen: So verschwenden wir also unsere Güter um uns selbst zu betrügen. Brillante glaubt, wenn sie sich bei Hofe in Goldbrocadnen Kleidern blicken ließe, so bewundere jederman ihre Kleidung, jederman erhebe und rühme ihre Geschicklichkeit sich zu putzen, jederman schöpfe von ihren Mitteln eine vortheil- hafle Meinung: Und man westet auf sie mit Fingern als ein junges aus- schweiffendes Frauenzimmer, man sagt einander ins Ohr, daß ihre Einkünfte der Figur die sie mache lange nicht gleich waren, und daß sie bald- an Den Bettelstab gerathen werde: Die nun boshaft sind verlachen sie, andere aber haben Mitleiden mit ihrer Thorheit. Vergcvta ist eine andere, die ebenfalls denen vom Stande zum beständigen Gespötte dienen muß. Eheherr ist ein Handelsmann: Und dennoch lasset sie sich jederzeit mit Personen vom ersten Range in Gesellschaft finden: Sie hält sich Kutsche und Pferde, hat ihre Sänftenträger: Und ihre Juwelen und Kleinodien werden von Zeit zu Zeit versetzet, um ihre Taschen mit Spielgeldern zu füllen. Diejenigen, die die Noch nicht kennen worin sie ofte steckt, geben ihre Schuld, daß sie mit einigen von Adel Liebesverständnisse habe, und aus deren Beutel ihre Pracht unterhalte: Aber die, so ihre Umstande wissen verachteten sie und spotten ihrer: obgleich Vergeera glaubt daß sie hoch geschätzt, verehret und bewundert w:rde. Hades denkt sein kostbarer Wagen bringe ihm Ehre, erwecke Neid , und erwerbe ihm Vie Bewunderung Der ganzen Stadt: Aber jeder der seine Pracht sichet, denkt alsofort daß er ein Narr sei: Ja! einige sagen gar, wenn nicht gewisse Ursachen waren, so würde er, an statt daß er itzo durch die Glaser in feiner Kutschen sichet, durch ein esternes Gitter gucken müsien. Wüsten die Menschen nur wie unterschieden ihr Urtheil und das Urtheil der Welt wäre, so würden sie sich gewis nicht so viel Mühe geben, und nickt so viel Unkosten aufwenven um sich verächtlich und zum allgemeinen Märlein zu machen. EittF Copulirte. Am 7. 3ul. Johannes Simon, Burger und Rothgerber alihier » und Ciara Frieverica, weiland Johannes Ltbers, Bürgers und Schuh» Am -o^Jul JohanneSWüber, Burgerrind S"umpfweh-r, weiland Johannes Stübers, Burgers und Slrumpfw-bers alihier, hinter» laffener ehelicher Sohn, und Johanne»» Lacharma , "cll£lnt' J?* Hann Georg -B-tzbergerS, Bürgers und RokhgerberS ailhier, -hei'« Eodem Joannes Härth, B-ysaß alihier, und Elis-rbekha Margar-tha Klugin, weil. Martin Klugs, gewesenen Bierbrauers zu Könlgsberg, hinterlassene eheleibliche Tochter. Gebohreu und Getaufte. AM r. Jul. Clara Henrietta Maria, Philipp Moritz Schwall, Burgers Am Juk'Johannttka Chnstma" Johann Conrad Fillmanns, Burgers Wabeih^Johannetta, JustuS Melchior Frantz, Bürgers Eodem'gfÄaagb%iw,0^etet'^i«tonvniu« LSberS , Bürgers und am - Johann Melchior Krayling, Burgers und Fuhrmanns, Söhnlein. ' wsch-nbUtt *47 Ein^und auspaßirende vom 2z. IM bis den zv. Iulü. 1774» Herr Major von Wrede, log. bey der Frau General von^Schwalb^' , Herr Kriegsrath Harffvon Darmstadt, log. bey Herrn Rath Rayß. Monfieur le Gat, Monfieur de Lambert, Envoye de France a Hes* Len Gafsel, paßiret durch. . . Herr Kanzlar Frech, vom Fürst von Corvey, paff, durch. Monfieur & Madame Dauphin , pass, durch. Herr Präsident von Male, pasiiret durch. Madame Galate, pasiiret durch. 24» , Wochenblatt. .Am io. Jul. Ferdinand, Johann Henrich Vogels, Burgers und Glas- ners, Söhnlein. Beerdigte. Am r. Jul. Ich. Moritz Wirth, Burger und Schuhmacher allhier. Am 5. Jul. Conrad, Johann Conrad Zinsers, Burgers und Blaufar- bers, Söhnlein. Eodem Susanna Margaretha, Johann Caspar Vetzbergers, Burgers und Rothgerbers, Töchterlein. Am 7. Jul« Ludwig Daniel, und Johann Melchior, Johann Friederich Reibers, beide Söhnlein. Am 14. Jul. Anna Maria, Johann Melchior Plock, Burgers und Beckermeisters , Töchterlein AM *6. Jul. Philipps Christian Rooß, Peruquenmachersgesell allhier. Backprobe zu Gießen den r6len Julii 1774. Das Achtel,Korn - 3 fi. 15 alb. Das Achtel Wachen - 7 ff. * 5 alb. muß wiegen Erodr. Vor 4 Pf« - - - '< Vor r Alb. - - - Vor 2 Alb. t i t t Vor z Alb. - - f » $ Weck. Vor. 2 Pf. - - - » - Vor 4 Pf» - - - - - - 4 22 Loth. 1 Pfund r 2 Loth. 2 Pfund 24 Loth. 4 Pfund 4 Loth. 9 4 Loch. » 9 8 Loth. Butterbretzel aus gutem gewollenen Taig. Vor 4 Pf. - : - - > '* 4 Loth. Tatgscher. Vor 2 Pf. t t t i - 7 Loth r Quint. Vor 4 Pf. - - - t t 15 Loth. Welche dem Hochfürstl. Oberamt zur H ochgrosg. Confirmation übergeben. Burgemeisier und Rach daselbsteu. Verbesserungen. In dem zo Stück S. 234 Z. 10 ließ des H. Gacraments Z u Ikß Bernis Z. zz ließ.AiguÜlon, in der lezten Z. ließ nun S. rz f. Z. 11 ließ Lrranon Z. ließ Blasen S 236 Z 7 ließ Ludwigs Z. 19 Ließ Ldrk. In der Note ließ Leiters from Italy S. ro d. rten Aust.