6r Giesser Mych en blatt. Neuntes Stück- Dienstags den i. Mar; -774- Mi, Hochfürstl. Hessen Laemstäduschcr gnädigster Erlaubniß. ^vlaender Brief ist unS zugeschickl worden, und zum besten derjenigen u 3 aus dem schönen Geschlechte, die sich nach oem heiligen Ehestand« sehnen möchten, müssen wir denselben hier einrücken: , Frauenberg am r. Jenner 1774. Mein« -Serrn! rt** wird ‘Wen noch wohl bekannt seyn, daß wir in dem Jahr 1747. (y aubiev oie weltbekannte und exkrafavorable Iungfernloltrrie errichtet bab'en Denn wie sollten Sie einen Umstand vergessen, durch welchen chmalS die Jungferschast de« ganzen heilten deutschen Reichs aufrüh- risch gemacht wurde? Olmmöglich kann er Ihrem Gedachtniß entwischt se in. Aber vernehmen Sie die traurige Begebenheit, die diesem herrlichen Institute, hätte sich mein mitleidiges, menschenliebendesHerz hier nicht kür verbunden gefunden, dem Staate nützlich zu werden, zum Schrecken der zahlreichen Jungferschast sein völliges Ende drohte. Der rechtschaffene, sür das schöne Geschlecht so verdiente Herr Weiberlob , der Direcror und Stifter dieser Lotterie - den noch die Jungfern im zwanzigsten Saculo mit Ehrfurcht nennen werden, sah allmählig sein« Kraft« abnchmrn, starb Gb Wochenblatt. und ward unter einem Geleite von mehr denn acht hundert Jungfern, al- tcn und jungen Standes, schönen und-häßlichen Ansehens zur Gruft gebracht. Zu feinem Lob, und zum Zeugniß, wie ungern ihn die Welt verlohren hat, sage ich dieses. Der vortrefliche Mann! Könnte ich Ihnen das Heulen und Wehklagen beschreiben, das jetzt die verwayßte Jungserschast in unsrer Stadt anstimmte, Sie würden Sich in das zärtlichste Mitleiden versetzt sehen > möchten Sie auch immerhin Vie strengsten Hagestolze seyn. Der ganze Jungferorden nahm nun zu den Erben des Entschlaffnen seine Zuflucht, häufte Bitte auf Bitte, diese vortrefliche Stiftung fortzu- setzrn, um dadurch den unsterblichen Ruhm ihres grosen Vaters nicht un- tergehen zu lassen. Allein da diese durch ihre menschenhaßige Antwort: daß sie sich freuten, dieser Lost enthoben zu seyn , ihre Hoftung vereitelten, so stürmten sie in meine Wohnung ein, und wählten mich zu ihrem Beschützer und Director. Aus Mitleid, aber noch mehr aus Furcht (denn Wuth und Verzweiflung blickte so von ihrer Stirne hei unter, daß mir sogleich das Schicksal des zerrißnen Orpheus einfiel) entschloß ich mich,die Direction zu übernehmen. Nunnur Geduld, nurGeduld, um nichrdurch Alterationen dem Tod in die Hände zu fallen! Hiervon, meine Herrn, wollte ich sie benachrichtigen, und Sie zugleich bitten, bey den Jungfern Ihrer Stadt hinlängliche Nachfragern tbun, ob sie der Entscheidung unserS GlückradS ihre künftige Lebensart überlassen wollten. Nur müssen Sie Sich folgend eException merken. Diejenige Jungfern, die über die funfzige hinaus, und hinten und vornen mit fiamellh rücken gezeichnet sind, oder sonstige Leibesgebrechen an sich tragen, können ganz und gar nicht angenommen werden. Doch will ich diesen damit nicht den Trost rauben, mit dem Glück deS heiligen Ehestandes noch bekannt zu werden ; sondern ich will ihnen vielmehr die erquickende Nachricht geben, daß ich vielleicht noch in diesem Jahr, da ich doch einmahl mit Menschenlotterien beschäftiget bin, eine andere Wochenblatt:. 6 7 andere Lotterie von alten und höckrichten Junggesellen errichten werde. Betz dieser können sie sodann ihr Glück versuchen. In der Hoffnung, Sie werden mich bald von dem guten Fortgang dieser Sache benachrichtigen, bin ich Meiner Herren ergebenster Diener, 625 ♦ Da wir glauben, es werde nicht nöthig seyn, bey einer jeden Jung- ser anzufragen, weil sie von selbst kommen werden, so bitten wir dieselbe, auf den Tag, den wir bald naher bestimmen wollen, sich auf demMark- te zu versammlet,/um sich daselbst in das Buch der Freuden einschreibm iu lassen. Denn die Jungfern in unsre Wohnung kommen zu lassen, mochten wohl mehr Raum bedürfen. Die Religion der einzige Grund unsrer Zufriedenheit. Eine orientalische Erzählung aus dem Englischen übersezr. ♦) Omar/ ein Eremite auf dem GebürgeAubukabks/ welches aufder östlichen Seite von Mekka in die Höhe steigt, und von dessen Gipfel man die ganze Stadt übersehen kann, fände an einem Abend einige Schritte von seiner Celle, einen Mann tiefsinnig und allein sitzen. Omar betrachtete ihn aufmerksam, entdeckte an seinen Minen Wildheit und Grrmm und daß fein Körper schwach und ausgezehrt war. Er schien zwar gleichfals steif den Omar anzusehen; seine Seele war aber sosehr im Nachdenken vertieft, daß er die vor ihm stehende Person anfangs gar nicht wahrnahm. Doch, sobald er sich erholte, fuhr er plötzlich auf, als aus einem Traume aufgeweckt - Verwirrung blickte aus seinem Angesicht - und bückte sich ge- *) S. die beliebte englische Wochenschrift : The Adventurer , Volume I. Nro. 32. p. 265. fqq. so zum drittenmal in London im Jahr 1756. her- ausgekommen ist. 68 Wochenblatt. n Mer bist du < Bekümmerter, und was ist die Ursache deiner „ Traurigkeit? sprach Omar. Mein Name ist Hassan, antwortete der „ Fremdling und ich bin in dieser Stadt gebohren. Der Engel des Un- h glucks bar seine Hand über mich aufgehoben , und es ist unmöglich, „ daß der Unglückliche, für welchen ich Mitleiden aus deinen Augen her- „ vorleuchten sehe, von dir Errettung hoffen könnte. Dich erretten, sprach n Omar, gehört allein demjenigen zu , von welchem wir beides Glück ii und Unglück mit Demuth annehmen müffen. Jedennoch verberge vor i» mir die Geschichte deines Lebens nicht. Denn, kann ich dich schon von „ deinem Elend nicht befreien, so hoffe ich doch wenigstens dir daffelbe er- ii kläglich machen zu können." Hassan schlug seine Augen nieder auf die Erve, schwieg still und verharrcte einige Zeit in dieser Stellung. Hierauf holte er einen tiefen Seufzer, sah den Eremiten an, und erfüllte auf folgende Art sein Verlangen. Nunmehr sind es sechs Jahre, seitdem unser mächtiger Beherrscher, der Kaliphe Almalick - Gesegnet sey sein Andenken - zum erstenmal in Dm Tempel der heiligen S^adr kam , seine Andacht insaeheim zu verrichten Den Segen, den er sich vom Propheten als sein Stadtbatter erbeten, theilke er flersig aus. Er gieng deswegen nach den Stunden scmer Andacht in der Stadt herum, um den Bekümmerten aufzuhelfen und dem Bedrängten Erleichterung zu verschaffen. Sein Schutz erquickte die Witwen und seine Güte unterstüzte die Schwachheiten des Altes und der Kindheit. Ich, der ich kein Nebel, als nur Krankheit fürchtete, und nichts Gutes, als den Lohn für meine Mühe erwartete, fang bei meiner Arbeit als Almalik in meine Wohnung kam. Er sähe um sich herum, und lächelte mir sein Wohlgefallen zu, da er sähe, daß meine schlechte Wohnung dennoch sauber war und daß ich bei meiner Armuth dennoch Zufriedenheit bezeigte. Und weit davon entfernt, daß meine Freudigkeit durch seine Gegenwart hätte sollen verringert werden, so nahm sie vielmehr zu.- Er war wie ein Pilgrim gekleidet, deswegen bemühte ich mich, ihn so gut zu bewirtben, als es in meinen Kräften stund. Nachdem er etwas Kaffee getrunken hatte, so that er einige Fragen an mich. Durch meine Antworten suchte ich ihn zwar aufzumuntern, bemerkte demohngcachtet aber, daß er beständig tiefsinnig blieb , und mich mit gnädigen , doch unverwandten Blicken ansah? Ich vermuthete , daß er einige Kenntnis von mir haben möchte, und fragte ihn daher nach seinem Vaterland und nach seinem Namen 69 Wochenblatt von deinem Willen ab- malVbe ich von Dir Demuth und Weisheit gelernt - Spotte Dei- neS Knechts nicht, antwortete ich, der vor Dir nur ein Wurm ist. Leben und Tod lind in deiner Hand, beides Glück und Unglück hangen . Namen. „ Hasimi, tote er, ich habe in Dir Neugierde erregt, und . jrh will fie auch befrieDigen. Derzemge, Der zetzo mit ur reut, ift Llinalik, der Beherrscher der Gläubigen, Dessen Sitz Der echron ™ m Dina ill, miD Der feine Macht von oben empfangen hat." Bey die en Worten wurde ich ganz bestürzt und verstummte , ob ich schon noch an Der Wahrheit Derselben zweifelte. Allein Almalik zog fein Gewand zurück, um mir Das befonDcre seiner Unterkleider zu zeigen und steckte Den königlichen Siegelring an seinen Finger. Plötzlich tuhr ich oa auf, unD.wolte mich zu seinen guten werfen, allem et hie t mich zurück. „Hassan, sprach er, unterlaß es , Du bist geifer, als ich. Denn ciufem- n ,, Hassan/ versetzte er; ich kann niemand auf eine andere Art Leben, und Glück geben, als blos dadurch, daß ich es ihm nicht raube. Du „ befindest dich auser den Grenzen meiner Gnade, und besitzest eine Gluck- „ seligkeit, welche ich weder Mlttheilen, noch selbst erlangen kann. r le „ Gewalt, die ich über andre habe, verursacht meinem Herzen beständige „ Kümmernis und Sorge, und dennoch erstreckt sie sich nur über ihre La- „ ster, ob ich sie belohnen, oder bestrafen will. Gewalttbat-gkett und Be- „ trug, kann ich durch die Sehne meines Bogenözuruckhaltm, und durch „ Anwendung meines Reichthums kann ich die unersättkche WünlchedeS „ Geizigen und des Ehrsüchtigen auf andre Vorwürfe lenken , allein m „ Ansehung der Tugend bin ich ohnmächtig. Könnte ich sie belohnen, so „ würde ich sie in dir belohnen. Du bist zufrieden, und hegest deswegen „ gar keine Begierden nach Reichtbum, oder Ansehen. Dich erhöben, „ würde die Unschuld deines Lebens zerstören und diejenige Glücksellgkert ,, vermindern, welche ich md)t im Stande bin weder zu vermehren , noch „ zu verlängern. Er stund hierauf auf; befahl mir sein Geheimnis nicht „ zu entdecken, und gieng weg " Sobald ich mich von der Verwirrung und dem Erstaunen , in welches der Kaliphe mich gesetzt hatte, wieder erholte, so fieng ich an es zu bedauren, daß mein Verhalten feine Wohlthätigkeit verhindert habe^und beklagte mich daher, über diese Zufriedenheit, dikich nun als eine Thor- I 5 heit 70 Wochenblatt' heit ansahe, die die Frucht der Armuth und der Arbeit wäre. Nunmehr ward ich misvergnügt über meinen niedrigen Stand, den ich bei meiner vorigen Unempfindlichkeit fortgesetzt hatte. Ich versäumte meine Arbeit, weil ich dm Lohn dafür verachtete. Den Tag brachte ich mit Müßiggang zu und mit romanhaften Entwürfen, wodurch ich die Vortheile, die ich aus den Händen gelassen hatte, wieder Zu erlangen gedachte. Da ich sonst des Nachts einen angenehmen und erquickenden Schlaf genoß, von dem ich des Morgens mit neuer Gesundheit, Munterkeit und Stärke wieder aufstund; so träumte ich nun von prächtigen Kleidern, von zahlreichen Gefolgen, von Gärten, von Pallasten, von Verschnittenen und von Serrails. Bios um die Täuschungen, die mir aus dem Gesichte entflohen waren, zu beklagen, ging ich spatzieren. Zuletzt ward meine Gesund, heit durch Die Unruhe meines Gemüths geschwächt. Um Unterhalt zu haben verkaufte ich meine Habseligkeiten, und behielte nur eine Matratze übrig, woraus ich des Nachts zu schlafen pflegte* (Der Beschluß folgt künftig.) Aveniflements. Der Buchhändler Reusner in Quedlinburg hat unter der Presse Johann Andr. Cramers Metallurgie darinnen die Operationen so wohl im kleinen als grosen Feuer ausführlich beschrieben, und mit deutlichen Grün- den, Erläuterungen und 19- Kupfertabellen begleitet sind. Die Verdienste des Herrn Verfassers in dieser Arbeit sind zu bekannt, als daß solche erst hier angemerkt werden dürsten. Auf Dieses Werk so aus ohngefehr 6 Alph. in Fol. und Kupfer bestehet, kann man biß Ende Mart. 1774. in der Kriegerischen Buchhandlung mit Z- Louisdor pranumeriren , und gewiß versichert sein, daß das Buch zur Leipziger Jubriate Messe 1774. geliefert wird. Nach verflossener Zeit aber wird solches nicht unter z Rthlr. 8 ggr. verlassen. Avertissements woraus das mehrere zu ersehen, sind gra. tis zu haben. Im Gebauerischen Verlag in Halle soll auf Pränumeration unter der Direktion Herrn D. Iuris Beseke die Crellischen Werke so in i^Dissertat. und Programmen aus allen Theilender Rechtsgelahrtheitbestehen in r Vol. in gr. 4 im Druck erscheinen. Aufjeden Band derselben wird in der Kriegerischen WSchcnbUte. 7t gerischen Buchhandlung x Rchlr. in kouisd'or a $ Rchlr. gegen Schein 1 eben demselben Verlag komt auf nächste O M./774- heraus: Enfield predigten für Familien in 8- so von einem berühmten Manne aus dem Engt.^ übersetzt worden, und in einem Band erscheinen sollen. Biß zur gedachten Messe wird 14 93. oder 1 fi. 4 kr. hiesige Währung in der Kriegerischen Buchhandlung angenommen. Ein räumliches Zimmer nebst einer Kammer so auf die Straße ge- chet, und mit sauberen Meubles versehen, ist auf -Ostern an einen hier Studierenden gegen billige halbjährige Zinße zu verleihen. Verleger dieser Blätter giebet weitere Nachricht. Die Lte Claffe der iften Churcöllnischen Lotterie wird den r8ten dieses gezogen, und die Einnahme allenthalben den Löten dieses geschloffen werden, deshalben erinnert man die Herrn Liebhabern geziemend, die Er, Neuerung ihrer Loose nicht zu versäumen, auch sind bis dahin noch einige Kaufloose bey verschiedenen Einnehmern zu haben. Die mte Ziehung Churpfälzischer Zahlenlotterte in Mannheim ist den 17 Februar, mit aller Akkuratesse gezogen worden, und sind folgende Nummern aus dem Glückrad herausgekommen. 80. p. 71- 11. 88. Die 154k« Ziehung bleibt auf den roten Marz festgesetzt. , Ein-und auspaßkrendevom r?. Februar, bis den 16. Februar. 1774 Herr Regierungsrath Düring, und Herr Cammersecretarius Grimmel, beide von Hessen Cassel, pass durch. Herr Hoftath Verdier von Wchlar, paff, durch. Herr Fahndrich von Buseck, in Churpfälzischen Diensten, paff, durch. Herr -Oberlieutenant und GarnijonsadMant Weylan in Churmaynzischen Diensten, pass, durch. Herr ReservatcommiffariuS ResiuS, Herr Pfarrer Birgel, beide von Er. Goar, paff, durch. Lyprv 7L Mychenblarr.1 C^puZirde. Am 30. Januar. Herr Benjamin Roch, Pfarrer zuMünster und Bes- sungen, und Jungfer Iohannetta Christina Rebecca, weirand Herrn M. Georg Philipp Sommers, des Fürst!. Paedagogii ülultr. all- hier Collegae > hinterlassene eheliche Jungfer Tochter. Am 6ten Februar. Joh. Ludw. Frech, Bürger und Metzger allhier, weis. Joh. Balthasar Frech, Bürgers und Metzgers allhier, hinterlassener ehelicher Sohn, und Maria Catharina , Joh. Conrad Schwans, Bürgers und Fuhrmanns allhier, eheliche Tochter. Eodcm Henrich Nicolaus Pfaff, Bürgers und Armenvogt allhier, und Gertraud , weiland Henrich Mayer, Bürgers und Leinwebers allhier, hmterlüffene eheleibliche Tochter. Gebshreu und Getaufte. Am 7. Fsbr. Johannes, Johann Caspar Löbers, Bürgers und BeckeE Misters allhier, Söhnlein. Am 11. Fcbr. Malta Christina, Johann Balthasar Plock, Bürgers und Beckirmeisiers allhier, Söhnlein. Fruch:-uud andere Preiffe am Marktag den 26. Sehr. 1774» Gießer Maas. 1 MaaßFrucht Brandew. 14 alb. 1 Pf. Bratwurst 5 alb. 1 Pf. iulaudische Seife 7 alftj x Mestr Saltz ro alb. ! fi. alb.! pfUktz., alb. Pf. x Achtel Korn » 5 1 Ochfenfieifch ♦ 3 1 Achtel Gerste :> 1 Kühfleisch -24 1 Achtel Writzeu s t Rindfleisch - 2 i*AchtclHafer ,2, 1 Kalbfleisch - i 6 r Meste Erbsen - 20 1 Schweinefleisch 3 1 Meste Linsen , 20 i Hammelfleisch 2 4 1 Pfund Hirse - 241 Echafsteifch 2 4 1 Pfund geschälte 1 Bockfleisch -26 Gerste - - 2 1 Wurst / » 3 1 Pfund klein ge- 1 Kalbsgelüng 1 6 schälkr Gerste - 4 t Kalbs - Leber 1 6 ft. 1 Karpfen 1 Hecht - 1 Persing , 1 Brasem t 1 Cchleyen 1 Butter - alb. 5 6 6 1 3 6 pf. 4 Pfund. fi. 9 Rindsfett 1 9 Hamelsf. j 1 Lichter - 5 Eyer alb. 15 15 8 2 p7. Becker-Preiß. Korn zu 5 ff. Meitze« zu 7 ff. ft. I Loth. Qu alb.jpf. - - Weck f i Teitscher t 1 Brod, t 4 iButter Bretzel - '4 16. Loch. Qu. - 8 alb. 9 t Pf. 4 4