Giesser iocheiiblaLl. Fünf und DreiMstes Stück. Dienstags den zr. August -77). Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. Das verlohrne ^ind- einer Stadt in Asien lebte einmal ein Mann, der hieß Mirza. Et 5 C hatte kein großes Vermögen, lebte aber von dem Wenigen , was er hatte, vergnügt und tugendhaft. Sein größter Schatz war sein einiger Sohn, ein Kind von vier Jahren, welches die grüßte Hofnungvoa sich machte, und von dem Mirza ausserordentlich geliebt wurde. Allein, wie alles menschliche Vergnügen mancherley Veränderungen unterworfen ist, so gieng es auch hier. Es war einmal eine große Pro- ceßion in der Stadt; der kleine Ali/ so hieß das Kind, lief auö Neugier mit auf die Gaffe, dieselbe mit anzusehen , gerieth unter das Volk, und aieng verloren. Seme Aeltern, die hierüber untröstlich waren, forschten überall nach, wo er wohl möchte hingerathen seyn; allein sie konnten nicht das geringste von ihm erfahren. Nach einiger Zeit, da sie alle Hosnung aufgegeben hatten, ihren kleinen Ali wieder zu finden, beschloß Mirza sein Haus zu verkaufen, und sich auf die Handlung zu legen, damit er, wo möglich , bey dieser neuen Beschäftigung sein verlornes Kind vergessen möchte. Er verkaufte sein Haus, zog in eine andere Stadt, und handelte so glücklich, daß er in M m kurzem 2. *74 kurzem ein ansehnliches Vermögen erwarb. Aber sein verlornes Kind konnte er nicht vergessen, sondern eS lag ihm dasselbe beständig in den Gedanken. Als er einsmal seiner Handlung wegen eine weite Reise that, fand er auf dem Felde einen blauen Reute!, der voller Goldstücken war. Anfänglich freuete er sich, aber da er bedachte, daß derjenige, der ihn verloren hatte, sehr bekümmert seyn würde, so warb er betrübt, und beschloß, auf der Stelle, wo er den Beutel gefunden hatte, eine Zeitlang zu warten , ob nicht vielleicht jemand kommen, und ihn suchen würde. Er blieb den ganzen Tag auf dieser Stelle, und weil niemand kam, so setzte er seine Reise weiter fort. Als er einige Tage gereiset war, traf er in einer Herberge viele andere .Kaufleute an, mit denen er sich bekannt machte. Unter andern Gesprächen redete man auch von dem Unglücke, das einem Kaufmanne in seiner Handlung begegnen könnte. Einer von den Kaufleuten fieng dabey an zu seufzen, und sagte: „Ach, ich habe es leider auch erfahren. Vor „ fünf Tagen habe ich auf der Reise meinen Geldbeutel verloren, in wel- „ chem sich ein großer Theil meines Vermögens befand. Zum Unglück ,, merkte ich es nicht eher, als bis ich Abends in die Herberge kam. Ich ff reifete zwar so gleich wieder zurück; allein als ich bedachte, daß diese „ Straße immer voller Machen ist, so hielt ich es für unnütz, und keh- „rete wieder um." Der ehrliche Mirza hatte eine heimliche Freude, als er dieses Hörste, und lud den Fremden ein, Abends mit ihm zu speisen. Banda / so hieß der Kaufmann, nahm die Einladung mit Danke an. AlS sie gegessen hatten, legte Mirza den Geldbeutel unvermuthet auf den Tisch Banda erschrack, und rief plötzlich aus: „ er ists! ja er ist!,, Mirza, umarmte hierauf seinen Gast, und erzählte ihm, wie er den Beutel gefunden habe. Banda war vor Freude und Erkenntlichkeit fast äusser sich. „ Wo findet man jetzt wohl, sagte er, einen so redlichen Freund ? Gu- ff ter Mirza, sage, wie ich mich dir dankbar beweisen soll. Ich bin reich, „ und habe eine einige Tochter, die nun dreyzehn Jahr alt ist. Hast du „ keinen Sohu, und wie alt ist er?,, Der Wochenblatt. r75 Der arme Mirza konnte sich bey diesen Worten der Thronen mcht entkalken. ,, Ach, sagte er, ich batte einen Sohn, einen ewigen -Lohn, „ ein Hosnüngsvoll's Kind, das ich über alles lieble. Aber nunmehr „ acht Jahren habe ich es verloren, und nie das geringste rviederrvon ihm „ erfahren können." Banda ward bey diesen Worten bestürzt. Als er eine Zeitlang nachqedacht hatte, fragte er seinen Freund , wie alt fein Sohn gewesen, als er verloren gegangen, wie er geheissen habe, und wie er auösehe. ,,Ek „ war damals, antwortete er, vier Jahr alt; er heißt All» er hat die „ Blattern gehabt, allein man stehet es kaum an ihm. '• Banda sagte hierauf einem seiner Bedienten etwas in das Ohr, worauf derselbe hinaus gieng- Gleich darauf kam ein junger Mensch in das Zimmer, der ohngefahr zwölf oder dreyzehn Jahre zu seyn schien, und üellett sich hinter dem Banda. DaS Kind war sehr gut gekleidet, und betrug sich auf eine überaus sittsame und bescheidene Art. Er fragte den Banda / was er zu befehlen habe, woraus dieser antwortete: „ lch will „ es dir gleich sagen, All ; bleib indessen hier, und warte." Als Mirza den Namen Ali hörete, ward er auf einmal unruhig und bewegt. Ec sähe das fremde Kind aufmerksam an, und je mehr er es ansahe, desto mehr sagte ihm sein Herz, daß es sein Sohn sey. Der junge Ali war eben so unruhig, und er hat eS nachmals gestanden, eS fcv ihn immer so gewesen, als wenn fein Herz ihm gesagt hätte: „ siehe, ,/daS ist dein Vater! " Endlich konnten sich beyde nicht länger halten. Mirza sprang auf, und umarmte den Ali. n Er ists! rief er aus, ja „ er ist es selbst!'' Nachdem die ersten Bewegungen der Zärtlichkeit und Freude vorbey waren, erzählte ihm Banda/ daß er dieses Kind von einem armen Manne zu sich genommen habe, der nicht mehr im Stande gewesen, es zu ernähren, und der ihm solches als ein Unterpfand für eine kleine Summe Geldes gelassen, die er ihm geliehen habe. „ L) mein Banda/ sagte „ Mirza/ theurer Freund, mein Gluck ist gewiß, und dir allein bin ich „ es schuldig. " Banda war über diesen ganzen Auftritt sehr bewegt. „ Frommer Mirza / sagte er, der Himmel belohne deine Rechtschaffen- M m 2 heit. Wochenblatt- n heit. Jeder ander- würde vielleicht das Geld behalten haben/ das du „ mir so großmüthig wieder gegeben hast. Der Himmel hat dich hier» „ her geführet/ daß du dasjenige wieder finden solltest/ was du verloren, r, und so viele Jahre vergebens gesucht hast. Da ich nun weiß/ daß Ali „ dein Sohn ist, so dauert mich nichts mehr/ als daß ich ihm in der Zeit, „ da er bey mir ist, nicht noch tausendmal mehr Liebe bewiesen habe. Doch „ meine Tochter ist bald dreyzehn Jahr, ich verspreche, sie deinem Sohne „ künftig zur Ehe zu geben, damit ich mit euch beydeu desto genauer ver- „ bunden werde." Mirza uud Ali wurden über diesen grosmüthigen Antrag sehr ge- rühret, und konnten kaum Worte finden, dem Banda ihre Dankbarkeit auszudrücken. Sie blieben noch einige Tag bey einander, woraus ein jeder nach Hause reifete. Aber nach einigen Jahren wurde Ali mit des Banda Tochter wirklich verheirathet, und lebte nachmals sehr ruhig und vergnügt. Die Glückseligkeit« Als Jupiter die Regierung der Welt antrak, kamen alle Theile der Natur in ihren vorgesetzten Göttern, ihm zu huldigen. Einer brachte ihm einen Sack voll Winde, ein anderer einen Vorrath voll Hagel, und ein dritter einen Haufen nagelneuer Donnerkeile. Die Sterne Übergaben ihm ihren Einfiuß, das Meer seinen Dreyzack, die Erde ihre Früchte, und die Sonne ihre Jahrszeiten. Mit einem Worte, alle Götter machten ihm ihre Aufwartung, und unter andern kamen auch die Schicksale, und brachten zwo große Tonnen mit, wovon sie die eine zu Jupiters Rechten , und die andere zu seiner Linken stelleten. Die eine war mit allen Glückseligkeiten des menschlichen Lebens, die andere aber, mit lauter Unglück angefülket. Weil die Welt zu dieser Zeit noch viel unschuldiger war, als jetzt, so gieng Vater Jupiter mit der Tonne zu seiner Rechten ziemlich freygebig um, and theilete reichlich aus. Als aber die Menschen endlich aus der Art schlugen, und seiner Gütiqkeit unwürdig wurden, so zapfte er auch das andere Faß an, und überschwemmete die Welt mit Plagen und Armuth, mit Schlachten und Krankbriten, mit Eifersucht und Falschheit, mit vergifteten Crgötzlichkeiten und mit frühzeitigem Tode. Weil Wochenblatt ' 277 Weil sich die Menschen auch dadurch nicht wollten bessern lassen, so beschloß er endlich, das ganze menschliche Geschlecht zu verderben, und nur allein den Deucalion und die Pyrrha übrig zu lassen. Vorher aber befahl er den Schicksalen, die Glückseligkeiten, welche er unter Die Menschen verteilet hatte, wieder zusammen zu sammeln, und so lange aufzuheden, bis die Welt einmal von tugendhaftem und würdigem Menschen würde bewohnet werden. Die drey Schwestern machten sich also aus den Weg, die verschwendeten Glückseligkeiten zu suchen; alleine, sie fanden gar bald, daß das ihnen aufgetragene Amt schwerer sey, als sie sich eingebildet hatten. Die ersten Orte, wohin sie sich wandten, und wo sie die meisten Glückseligkeiten zu finden Hoffeten, waren die Städte, Paläste und Hofe. Allein, anstatt das Gesuchte zu finden , trafen sie hier nichts als Murren, sauere Gesichter, Unzufriedenheit, und tausend ähnliche Herrlichkeiten auS der Tonne zur Linken an. Dagegen fanden sie, zu ihrer großen Verwunderung, die Zufriedenheit, Liebe, Gesundheit, Unschuld und andere Gluck, seligkeiten des Lebens, in den Hütten, Wäldern und Einsamkeiten. Es kam noch ein Umstand dazu, der die zwey Jungfern in Aufsuchung der Wohlthaten Jupiters sehr verwirrt machte. Sie fanden nämlich, daßviele Glückseligkeiten zu Unglück, und manches Unglück zu Glück aeworden war, nachdem es von klugen oder thürichten Menschen war besessen worden. Sie fanden die Macht oft mit so vielem Stolze und so vieler Unruhe verknüpfet, daß sie denen , welchen sie anvertrauet war, zum Unglück gereichte. Die Jugend batte ost Krankheiten an sich, welche schlimmer als die Schwachheiten des Alters waren. Der Reichthum war nicht selten mit so vielem Geize vereiniget, daß er dadurch zur beschwerlichsten * Armuth wurde. Dagegen fanden sie oft Beschwerlichkeiten , welche durch die Tapferkeit rühmlich wurden, Armuth, die sich durch Zufriedenheit verlor, und Häßlichkeit, welche die Tugend schön machte. Aber es zeigete sich noch ein dritter Umstand, der den drey Schwestern eben so viel Sorge machte, als der vorige. Sie fanden nämlich eine Menge von Glückseligkeiten und von Unglück, welche niemals in den beyden Tonnen gewesen waren, und doch nur gar zu oft Ursache wurden, daß die Menschen entweder glücklich oder elend waren. Das waren die Mm 5 vielen 178' Wochenblatt. vielen Afterdinge, welche die Hand der Gottheit niemals ausgesaet hatte, und die bloß auS der Einbildung und der natürlichen Beschaffenheit der Menschen entstanden waren. Dahin gehöreten Putz , Titel, Ehrenstellen, Pracht, unzeitige Schamhaftigkeit, ungegründete Furcht, und tausend ähnliche Einbildungen, welche nur in verzärtelten und weichlichen Ge- müthern entstehen. Als die Schicksale sahen, daß sie sich aus diesem Gewirre nicht allein heraus finden würden; so beschlossen sie, den ganzen Plunder durch einander in ein großes Faß zu werfen , und so vor den Thron Jupiters zu bringen. Als dieß geschehen war, trat die altere Schwester vor ihm. „ =0 „ Jupiter, sagte sie, hier haben wir alles Gute und Böse, alles Ange- „ nehme und Widerwärtige in dem menschlichen Leben zusammen gelesen. „ Lege du es selbst aus einander; denn außer dir weiß doch niemand, waS i, dem menschlichen Herzen Freude und Leid verursachen , und was den, „ dem eS gegeben wird, glücklich oder unglücklich machen kann." Avertiflement. Nach Maasgab höchster Landesordnung d. d. Cassel den $. Junii a. pr. will erforderlich seyn, daß bey des hohen Teutschen Ritter-Ordens Valley Hessen Gerichtbarkeit zu Goßfelden , seit dem Jahre angeordnete Hypothequenprotocoll ex officio genau zu untersuchen, zu rectifici- ren, und besonders bey alteren als von eben gedachtem i?rrter Jahre an, ausgestellten Obligationen, in Gefolg dieser emanirten Ordnung das vorgeschriebene, vor Ausgang der darinnen ein für allmahlen fest gesetzten per- emkorischen Frist, annoch schuldigst zu berichtigen; hiervon aber auch durch gegenwärtige Edi&ales, vermittelst dieser öffentlichen Zeitung, anforderist das nöthige in das Publicum gewöhnlich zu erlassen. Es geschiehst dahero zu diesem Ende von Amts - und Gerichts wegen, allen und jeden, so bekannten als unbekannten Gläubigeren ohne Unterschied, welche in ersagtes hohen Ordens Gerichtsdorf zu Goßfelden, in altern-und neueren Zeiten, Gelder auf Grundstücke dahin ausgeliehen und ex hoc Capite an einen oder den andern daselbstigen hohen Ordens Gerichtes r79 Wochenblatt. ricktsCinwohntt und dessen Erben, eine gegründete Ansprache zu haben gedenken, hiermit wiederholt die endliche Jnt»mation vor gänzlichem Abfluß dieser zu Ende eilenden praeiudicial Frist, so gewiß m Zeiten die in Händen habende Obligationes und Pfandverschreibunge, von welcher Qua- zitat solche nur immer seyn mögen, vor dieser hohen OrdensgttichtbarkeiL allhier ordnungsmäsig zu produciren, und hierauf sich richterlicher Verfu- auna m gewärtigen/ als gewiß widrigens nach deren völligen Verlauf gegen Eingangs angeregte Verordnung, weiters niemanden gehöret werden kann ni?ch"darf, sondern vielmehr gänzlich abgewiesen> und für pracMdiret erachtet seyn soll und müße Wie nun hiervon auch diejenige, welche allen unverhoften Falls von ihren Schuldnern ob-& fupreptitiae, m ftoriaen und »ungern Zeiten, ratione jfore rei firae , zweydeutig wlderspres cbenö und unzuläßige 0dU§ali0ne8 zugeschoben seyn möchten, ^emeswe- aeS ausgenommen sondern vielmehr ihrer selbst eigenen nöthigen ^^Erheit halber, andurch weniger nicht hinreichend und absonderlich gewarnet sind, L Lben ebenwohl alle und jede, welche bezahlte und ohngultige Obligp- tiones etwan hinter sich ungebührlich behalten, selbige noch vor dem nächsten Beschluß dieser Frist an die Behörde geziemend abzuliefern, widrigenS sch erfolgenden Falls ohnfehlbar zu gewärtigen, daß sie »m Wege Rech. Ä m.f ihre Kosten zu dieser ihrer Schuldigkeit erforderlichst genöthiget X signatum Hohen OrvenS A.Commenden bey Marburg Den 19(6« AUgUst 177h s hohen Ordens Goßftldischen Gerichts wegen. I. W. Lachenwitz Gerichtsverweser. w- C. Scheffer Gerichtsschultheis. DerHochfürstl. Hessen Darmstädtischen garantirten Zahlenlotterie Ziehung ist den i-ten August in seiner Ordnung vor sich gegangen , und sind folgende Zahlen herauSgekommen. ZI.' 24. 67. f h Ih Frey Nummer für die Prämie ifl 4t Die i9te Ziehung g-sch'-b-t ZreykagS den itttn S-Pk. und di« fotfltnDf von drey ju orey Wochen. Er'iv Lbo Wochenblatt. Ein-und auspaßirende vom rr. Aug bis den 18. August 177;. Herr Landschreiber Spengler und HerrMilvenberger vsn Darmstadt, log. tm Einhorn. Herr Baron von Schicking, paßiret durch. Herr Pfarrer Litzborn von Reichelsheim, log. in den z Cronen. Herr Pfarrer Rau von Fechenheim, log. im Hirsch. Herr Gootz König!. Dänischer Finanzrarh, paff, durch. Herr Genera! von Werner, nebst dessen Frau Gemahlin von Darmstadt, log. bey Herrn Hauptmann Schmalkalver. Herr Lieutenant RönnS von Darmstadt. Frucht - und andere Preiße am Markttag den «8 August, ist. alb.pf.;tb. alb. pf.' , Achtel Korn \ 5 5 1 Ochsenfleisch - 3 4 1 Achtel Gerste » \ 4 10 1 Kalbfleisch - ; i AchtelWertzen- 7 15 । Rindfleisch - 2 4 1 Achtel Hafer - 1 Knhfleisch - 3 1 MesteErbsen- 24 - 1 Schweinefleisch 4 4 , MesteLinsen - 24 # 1 Hammelfleisch 3 1 Pfund Hirse 2 4 1 Schaffiei sch ; 1 Pfund geschälte 1 Bockfieisch - Gerste - - - 2 i Wurst - - 4 , Pfund klein ge- 1 Kalbsgelüng z schälte Gerste- - 5 - i Kalbs-Leber 3 »MaaßFrucht Braudew. tüalb. lPf. Bratwurst üatb. 1 Pf. 1 Meste Saltz 20 alb. > 77Z.Giesser M Ib.’ 1 Karpfen 1 Hecht - i Persing - 1 Barmen i' Schleycn Bluter - aas. alb. 5 6 6 1 3 6 Pf» 4 Pfund. st. 9 Rindsfett 1 9 Hamelsf. j 1 Lichter - 6 Eyer inländische Sei alb. 15 15 7 2 ft 6 c Pf» 4 ilb. Becker - Preist. ft-| ' - 11# I Loch 14 3 alb. pf. Brod. - j 4 Butter Bretzel - | 4 ib. Loch. Qu. t 10 2 Weck t Teitscher - $ alb.'wf. - 4 < » 4 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krieger Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr. hvlbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4. fr. auät gegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit den schon herausgekomnre- nrn Stücken dienen,