Giesser ” Wochenblatt. Dreizehendes Stück. Dienstags den zo. März. i?7$. Mit Hochfürstl. Hessen Larmstädtischer gnädigster Erlaubnis. ' Anweisung z zum unschädlichen Gebrauch des aus Zinn und Lupftr gefertigten Lisch - und Rüchengeschirre. ♦) Eo wenig man in irgend einer Küchen, besonders in großen Wirth, schäften, wo auf ansehnliche Ersparnisse möglichster Bedacht zu nehmen ist, der aus Zinn und Kupfer bestehenden Gefäße entbehren kann, so sehr hat man dafür zu sorgen , daß ihr verhoster Vorcheil nicht weit größern Schaden imd> sich ziehe. Denn ihre Dauerhaftigkeit macht sie zwar allerdings nicht wenig schätzbar, ihre Auflösbarkeit aber N der *) Es ist doch besonders, daß einige Gelehrte den Gebrauch der zinnernen und kupfernen Gefäße gam verworfen haben , und andere, besonders die Herren Eller und Fereney haben in der Historie der königl. berlinischen Akademie der Wissenschaften, vom Jahr 1754, das Kupfer von allem Vers dacht nnd Schaden freygesprochen, welchen es durch Speise und Trank, verursacht haben soll, und doch auch gleichwohl nach übereinstimmiger Er, fahrung aller Zeiten und aller Lander, wirklich verursacht hat. Die dabey angeführten chymische Versuche, beweisen bey der Probe, nicht das Versprochene. Herr Eller will z. E- nicht glauben, daß stillstehendes Wasser Kupfer angreifen oder auflösen könne. In 24 Stunden wird auch wohl dieses nicht geschehen. Allein man mache den Versuch mit dem gewöhnli, chen warmen Wasser, das man in den meisten Häusern gemeiner Leute in kupfernen Ofenblasen, großen Pfannen rc. die kaum alle Wochen einmal gehörig und wohl noch dazu nur von aussen gereiniget werden können , in 0 w-cheMatt. der Gesundheit sehr gefährlich. Reines und von allem Zusatz befttyte- Zmn, würde nun wohl wenig oder gar keinen Schaden bringen, wenn man dergleichen Gefäße haben konnte; das bey uns gewöhnliche aber, ist allezeit mit einem beträchtlichen Theils Bley; und das sogenannte englische, f.mere, oder silberähnliche, außer dem Bley, noch mit Kupfer, Spies- glaskönig, Wismuth und Arsenick versetzt. Dieser letzte Zusatz ijt, wie bekannt, das stärkste Gift; Spiesgkasköm'g und Wismuth, und WiS- muth, sind heftige unsichere Brechmittel; und die schädlichen Wirkungen veö aufgelößten Bleyeöim menschlichen Körper, nämlich hartnäckige Verstopfungen des Stuhls und Urins, Schwächung des Appetites, Magendrücken, dürres Bauchgrimmen, Lähmungen der äußerlichen Gliedmaßen und auszehrende Fieber sind aus den Schmelzhütten, Bleyfabrikem und den mit Silberglätten verfälschten Weinen schon viel zu sehr bekannt, als daß man hier noch umständlicher Erwähnung zu thun nöthig haben sollte. Eben so weis auch jedermann, daß aufgelößkes Kupfer, Ueblichkeiten, Erbrechen, höchst schmerzhafte Coliken, Durchfälle, Entzündung des Magens und der Gedärme, Convulsionen und selbst den Tod nach sich ziehe. Alle diese Besorgnisse, die an und vor sich ihre gute Richtigkeit haben, und leider! nur gar zu oft durch traurige Erfahrungen bestätiget worden, scheinen nun zwar dadurch nicht wenig^vergrößert zu werden, daß die Metalle fast von allen Feuchtigkeiten und malzen, ja sogar bloß von den in der Luft schwebenden Theilchen leicht angegriffen werden können > indem auch die allerblanksten Gefäße ihren durchs Scheuern erlangten beständiger Bereitschaft zu halten pflegt, so wird er gewiß ganz anders ausfallen. Dergleichen bestandlg warm gehaltenes Wasser, ist wohl in der Wirthschaft sehr nöthig; allein zur Speise und zum Coffee und Thee, ist , es, der Unreinigkeit zu geschweige», schlechterdings nicht zn gebrauchen,als wovon die schnlzische Disputation: Mors in olla. Altorf. 1772. nachzusehen , woselbst aus eigener Erfahrung em merkwürdiges Beyfpiei angeführt worden, und viel mehrere beygebracht werden könnten. Es ist bey obi- gem Aussatz des unter den gelehrten und praktischen Aerzten rühmlich bekannten Hrn. Lic. Gredings, von diesen allen die Mittelstraße erwählet worden, und dabey dasjenige, was sonst bey dergleichen Schriften oft vermisset wird, bemerket worden, wie die allerdings nicht unaegründeke Gefahr, von beyderley Gefäßen, am sichersten verhütet werden könne, und auch nach langwieriger Erfahrung des waldheimer großen Armenhauses Verhütet worderr. Wochenblatt- 99 ten, und endlich schwärzlichte oder grüne Flecken bekommen , je nachdem sie längere oder kürzere Zeit ungebraucht aufbewahret worden: Allein, zum Glück geschickt diese Auflösung weder so schnell, daß man sie von jedem, auch noch so kurzem Gebrauch derselben zu fürchten hatte; noch so stark, daß ihre daher zu besorgende Gefahr durch gehörige Vorsicht nicht sollte verhütet werden können. Dieses aber zu bewerkstelligen, hat man theils die Verschiedenheit der Gefäße selbst, cheils der zur Speise erforderlichen Stücken, und theils der Zeit und Art ihrer Zubereitung in gehörige Erwägung zu ziehen. In Ansehung der Sicherheit der Gefäße, erhellet nun aus obange- führten Bestandtheilen sogleich, daß die vom sogenannten englischen feinen, silberähnlichen Zinn die allerschädlichsten sind, und daher aus allen Küchen und Speisezimmern am besten gar verbanne, oder doch nur höchstens zum allerkürzesten Gebrauch, z. E-bloß zum Aufträgen der Spesen, und dieselben auf dergleichen Tellern zu verzehren , angewendet werden sollten. Das gemeine Zinn aber ist dem bloßen Kupfer in Ansehung der Sicherheit allezeit noch weit vorzuziehem Denn da der Bkeyzusatz bey unS nur ungefähr den neunten Theil der ganzen Maße beträgt, so wird eine in Zinn bereitete Speise, wenn man die Auflösung und Beymischung schädlicher Theile in beyderley Art von Gefäßen in gleicher Zeit gleich stark annimmt, allezeit achtmal weniger schädlich, als die in Kupfer bereitete, zu genießen seyn. Gut verzinntes Kupfergefäße, ist, wie jedermann weis, von bloß zinnernen; schlecht verzinntes hingegen, wo das Kupfer überall hervorschimmert, vom bloßen Kupfer, in wenig oder nichts unterschieden. Es seyn aber die Metallgefäße von was für Art sie wollen, so i. müssen sie doch vor beständig in größter Reinlichkeit gehalten werden. Wennvaher ein solch Gefäße nur einige Tage lang ungebraucht gestanden, so muß es vor dem Gebrauch vom neuen , durch sorgfältiges Auswischen, Waschen oder Scheuern, wieder geremiget, und blank gemacht werden. Dergleichen reine Gefäße, sie mögen nun aus Kupfer oder Zinn bestehen, kann man alleziek zum Schöpfen und Versheikcn allerley Speisen an Suppen, Brühen und Zugemüßen sicher gebrauchen. N * Schon k>o WochettUatt. r Schon fertige oder übrig gebliebene Speismaber, sie haben Namen wie sie wollen, besonders sehr fette, scharfe, gesalzene oder saure, kann man niemals sicher, weder in Kupfer noch Zinn, von einer Mahlzeit zur andern < oder wohl gar einen und mehrere Tage lang fiehen lassen , sondern muß sie gleich nach der Mahlzeit in irrenden Gefäßen aufheben. Noch weit schädlicher aber würde es seyn, wenn man solche inMetallge- faßen über Nacht stehen gebliebene Speisen, in ebendenselben wieder aufwärmen und umrühren wollte; als wodurch die aufgelößten Metalltheil- chen, die aus den entstandenen grünen, oder schwärzlichten Flecken zu er- > kennen, mit denselben aufs innigste vermischt werden würden ; und , wie unzahliche Beyspiele lehren, die traurigsten, ja tödlichste Folgen, zumal bey Kindern, nach sich ziehen könnten. Eben so wenig darf man Bier, Wein, Eßig , Od , Milch und dergleichen in solchen Metallgefäßen lange, nämlich verschiedene Stunden oder Tage lang liehen lassen; immaßen alle diese Sachen das Kupfer und Bley stark angreifen , und darinnen schädliche Eigenschaften bekommen würden. Wie denn ein ehedem berühmter nürnbergischer Arzt, die unter basigen Kindern, ungewöhnlich häufigen Epilepsien, blos von der in schlecht verzinnten Kupfergefäßen zum Verkauf in die Stadt gebrachter Milch, und andere, die Dürrsucht derselben, von der in zinnernen Bechern des NachtS überm Lampenfeuer warm gehaltenen Milch, hergeleitet hat. Reines kaltes Wasser kann man zwar in wohl verzinnten Kupfek- gefaßeu ziemlich lange gut erhalten: in schlecht oder ungezinnten aber ist es schon bedenklicher. Noch 3, weit weniger aber ist rathsam, in dergleichen schlecht oder urwer- zinnten Kupfergefäßen Wasser vor beständig in gelinder Wärme zu desto geschwinderer Bereitung der Speisen oder des Caffees in Bereitschaft zu halten: da man nicht allein, nach solchergestalt bereitetem Coffee, diehef- tigsten Collken entstehen gesehen, sondern auch im Wasser selbst, nach hineingetropften gutem Salmiackgeist, eine blaulichte Farbe, zum Beweiß, der darinn vorhandenen Kupfertheilchen, beobachtet har. Ganz anders verhält es sich mit dem Kochen. So lange mag Waffer in starkem beständigen Kochen erhält, w-rd es das Kupfer wenig oder gar nicht angreifen, denn die vom Grunde und dm Seiten des Gefäßes Wochenblatt. 101 k'ßes beständig aufwallenden Luftblasen entfernen die kochende Feuchtigkeit fast immer von der unmittelbaren Berührung des Metalles , und lasten ht weder Zeit noch Gelegenheit etwas von den Kupfertheilchen anzuneh- men. Dahingegen ebendieses von stillstehenden warmen Feuchtigkeiten, wie nur gedacht, weit eher geschehen kann. Man hat daher 4. von unfern gewöhnlichen Theewassrkesseln keine Gefahr zu besor- aew, da sie zumal innwendig verzinnt, und wenn sic auch durch langen Gebrauch davon entblößet waren, doch an dessen Stelle gememlglrch,mtt einer sich angelegten steinartigen Rinde überzogen sind. Dahingegen man dieselben , sobald diese steinartige Rinde abgeklopset worden ,, von neuem Überzinnen lassen muß. - - Ob nun wohl dieser Ursache wegen eben nicht zu rathen wäre, Weine- «ia, oder andere sehr saure Safte, in bloßen Kupfer verschiedene Stundenoder ganze Tage lang stark, oder langsam zum Verdicken , kochen zu lassen; da Eßig $• E in weit kürzerer Zeit so sehr darinn verdirbt, daß er biet)W(ind'ele9ten (Surfen (SMSdrün fdrbt, und sie der Gesundheit höchst nachtheilig macht^ Kesseln am schmackhaftesten gesottenen Mche, ohne alles Bedenken sicher genießen, unerachtet zu ihrer Bereitung äusser dem Wasser noch Salz und Eßig genommen wird. Denn das Wenige von Eßig wird durchs Wasser sattsam verdünnet; sie selbst brauchen nut sehr kurze Zeit zum Sieden, und werden gleich darauf zum Anrichten ausgeschüttet. Und ~ , 6 eben so sicher kann man in gut verzinnten Casserolen oder gemeinen zinnernen Schüsseln, Ragouts, Fricaffees, Schusselmuffer, nut Citronen, Sardellen, Heringen, Eyern und dergleichen, und Pasteten von allcrley Arten bereiten lassen, da sie insqesammt zu ihrer Verfertigung nur gerade so viel, oder nicht viel längere Zeit, als zum Fischsieden, von- nöthen haben, und unmittelbar darauf genossen werden ; wenn man nm die etwan am äußersten Rande, oder im Grunde des Gefäßes angedorrten Theile, die ohneMm mehrentheils piquant gesalzen und bitternd schmecken, davon absondert. Bev genauerer Untersuchung der unzähligen Bevspiele, in welchen der Genuß solcher Speisen, gefährliche und tüdtliche Folgen nach sich gezogen, wird man allezeit finden, daß die erste oder andere von oban^ 3 gegebenen ror LUochenblätk. gegebenen Regeln oder bcyde zugleich / ganz außer Acht gelassen; ooer daß vie Speisen in der zuerst beschriebenen feiner», silberähnlichen Lom- pofition von Zinn bereitet worden. Und da 7- gedampfte Speisen, Fleisch und Zugemüse von aßen Arten, eine twar längere Zeit zum Kochen, aber weit weniger Salz, Saure oder Eyer zu ihrer Bereitung als obernannte Speisen erfordern , so können fle inSgesammk in gut verzinnten Kesseln und Casserolen verfertiget werden. g. Kupferne und messingene Mörser aber, deren Stelle am besten Mit steinernen zu ersetzen wäre, müssen öfters sorgfältig ausqewischet und vereiniget werden, wenn man harre ölichte Körper z. E. Mandeln stark und anhaltend lange darinnen zu stoßen und klar zu reiben hat, damit sich nicht die eben dadurch abgeriebenen Metallcheilcben mit denselben aufs in» mgste vereinigen, und nach ihrem Genuß? Brechen und andere Beschwe- tungen verursachen Das man aber bey solchem Verfahren sich der Kupfer - und Zinnge? faße ohne Gefahr bedienen könne, bestätiget die Einrichtung grosser Armenhäuser, in welchen alle Speisen in gut verzinnten Kesseln bereitet, und theils in eben dergleichen, cheils in zinnernen Schüsseln angerichtet und aufgetragen werden, durch langwierige Erfahrungen zur Genüge. Noch jetzo befinden sich im wladheimtschen Personen gesund und wohl, die seit ihrer Hereinkunft am 4fen Octobr. 1726. bis zum heutigen Tage keine andere, als solchergestalt bereitete Speisen zu essen bekommen haben; und da man auch seit der ersten Einrichtung desselben vom 4ten April 1716, an, bis jetzo noch kein ExempeL weis, daß irgend eine einzelne Tisch- oder Schüsselgesellschaft/ geschweige denn ein beträchtlicher Theil des gesamm- ten Volkes von 6 bis 7^0 Personen, jemals nachdem Genuß solcher Speisen krank geworden, oder gar gestorben wäre; so sichet man leicht, daß alle diese, anderwärts so ost und häufig vorgefallene Gefahren, in hieß- gern Hause bloß durch die genaueste Aufsicht und vorzüglich beobachtete Remlichkett, glücklich verhütet worben Schloß Waldheim, den rosten Februar. »775- 1 Lrc. 3$b‘ Ernst Greding. Wochenblatt; rv) Ein--und auspabirende vom 20. März to&t« 2.7. März..r77Z. Herr Baron von Wildberg, und Herr Regierungsrath von Wildberg, paßiren durch. Jhro Durchlaucht die Prinzeßin Soubise, pass, durch. Herr Amtmann Hofmann von Mockstadt, log. im Einhorn. Herr Syndieus Schönhals, von Marburg , log. im PosthauS, Herr Hofrath Brack von Wetzlar, paßiret durch. Herr Hauptmann von Geisau von Wetzlar, paßiret durch. Des Herrn Grafen von Wittgenstein Herr Bruder, pass, durch. Herr Hosrath Wick von Wetzlar, paßiret durch. Herr Hauptmann Hofmann vom Landbatallion, log. im Einhorn. Herr von AdrihaS, logirt im Einhorn. Herr Lieutenant von Wadenwill, in Preußischen Diensten, paßirer durch. Herr Limenant Ptock in Hannöverischen Diensten, paßiret durch. _ . ■ Copvlirte. Am 11. Mertz Johann Adolph Flett, Bürger nnd Einftnkramerallhwr, Herrn Johann Conrad Flttt, Bürgers und Eisenkrämers aühier, ehelicher Sohn, und Catharina Maria , Herrn Johann Balthasar Woltmershausen, Bürgers und BlaufarberS, nne auch Rachschöffen allhier. eheleibliche Tochter. Gebühren und Getaufte. Am 2ken Merz Friedrich Willhelm, Herrn Jacob Leichtseins, Söhnkem. Am zten Merz Catharina Maria, Philipp Hennrich Una, Bürgers und Weisgerbers, Töchterlein. Eodem Herrn Adjutant Stammes Söhnlein. Am 14. Merz Johannes Ludwig Johann Jacob Kohlerrnanns, Bürgers und Cramers Söhnlein- Am 1*4 Wochenblatt. Am -r Merz Pailipp Conrad, Philipp Gerhard ZißmannS, Bürgers und Zimmermeisters, Söhnlein. Am Merz Ludwig Moritz, Johann Georg Wahlenftlsen, Bürgers und BeckermeisterS, Söhnlein. Am zf- Merz Johann Leonhard, und Christian Conrad, Christian Willhelm Fillmanns, Bürgers und Zimmermnns allhier, beide Söhnlein. Beerdigte. Am LZ. Merz Catharina Elisabetha Geißmarin / Ludwig Friederich GcißmarS, Bürgers und PeruquenmacherS, eheliche Hausfrau, gebohrne Zrechin. , Frucht-und andere Preiße am Markttag den 27. Marz 1773. Giesser MaaS. alb. pf. fl. alb.tpf. 6 4 ♦ Pf» 4 1 Kalbs - Leber - 5 2 . 1 Pf. inländische Seife/«lb Becker - Preist. ft. Loch Qu. alb. pf. ft. Loth. Qu Brod Butter Bretzel /, 9 ; 3 4 3 Meck « f Teitscher / 2 r 7 6 IO .4 5 6 6 4 4 6 alb. 3 2 PfÄ 4 15 15 9 2 12 3- 28 28 3 •7 Rindssett I 7 Hamelsf. 1 1 Lichter » 6 Eyer ft. 1 Karpfen 1 Hecht # 4 Per sing * - Ochsenfleisch - Kalbfleisch - Rindfleisch - Kühfieisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffleisch Bockfieisch » Wurst - - Kalbsgelüng alb.'pf. f I 4 i Achtel Korn t Achtel Gerste - l Achtel Waitzen, » Achtel Hafer » 1 Meße Erbsen # 1 Meste Linsen - 1 Pfund Hirse 1 Pfund geschälte Gerste - - - i Pfund klein geschälte Gerste - Psuud. ft. alb. rMaaßFruchtBraydew. i&alb. r Pf. Bratwurst 6 alh 1 Meste Saltz 20 alb i Barmen 1 1 Schlehen » Butter - 3 7 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, gerUniversitats Buchhändlern hieftlbst, au. die Herrn Liebhaber gegen einen Rkhlr halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4. kr aus, ^ben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit den schon herausaekomme- ne» Stucken bienen. ' - *