Giesser Wochenblatt. Achtes Stück. toienfiage bett 2.3* Februar. 17?;- Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. X>on dem ergentlrchett Werth und Endzweck der Oec-rr-nne Tu civcm patremque geras , tu confiile cunflis, Non tibi, nee tua re moveant fed publica damna. Claudian. MA aß die höchstmögliche Beförderung der Wohlfahrt und Glückselig- keit aller Bürger undUnkerthanen Die wichtigste Pflicht einer jeden gewissenhaften Regierung seyn müsse ist ein Satz, der in der gesunden Vernunft und Billigkeit wie in dem wahren Endzweck alles bürgerlichen Regiments seinen unumstößlichen Grund hak; Denn Die Menschen sind ja in keiner andern Absicht aus Dem Stande der Natur in die bürgerliche Gesellschaften zusammen gekretten, als Damit sie unter Dem Schutz und Vorsorge ihrer erkohrnen Regenten , denen sie zu dem Ende Die höchste Gewalt anvertrauet, ihr Leben mit mehrerer Sicherheit und Bequemlichkeit hinbringen können. Es ist kein sicherers Kennzeichen , daß die Einwohner eines Staat- diesen wichtigen Endzweck Durch ihre Regenten erreicht, als Dessen blühender Wohlstand; und nichts, als dieser, kann einer Regierung mehr Ehre und Freude bringen und ihre Klugheit und gute Gesinnung überzeugender darthun. . -S Wie 5l Wochenblatt. Wie traurig sichet es hingegen nicht, wann in einem Land die Durstigkeit fast allgemein und gros ist und sich nicht nur in die Hütten der Geringen sondern auch in die Hauser der Vornehmeren eingeschlichen hat, gesetzt, daß diese auch noch die Kräfte Haden sie einigermaßen zu verbergen; wann zumalen weder große Faulheit noch Verschwendung oder große Kriegsdrangsalen daran schuld haben, sondern die bloße schlechte Einrichtung des Staats, ohne daß dieses dem Regenten selbst bekannt ist. Diese Einsicht fehlet in manchem Lande, wo der Regierung das Elend der Untertanen selbst zu Herzen gehet, und sie redlich genug wäre ihnen ihre bedrängte Umstände zu verbessern, ja dem ganzen Lande nach allen Kräften aufzuhelftn, wann sie nur die so höchstwichtige Wissenichast besäße, wie sie ein so großes und höchstrühmliches Werk unternehmen und ausführen solle. So wenig Ehre es unfern Zeiten (die man doch gemeiniglich für so ausgehellt ausgiebet) macht, so ist es doch leider wahr, daß eine der wichtigsten aller Wissenschaften und die eines der nöthigsten Stü, cke der Staatsklugheit ausmachet, gleichwol unter die unbekanntesten ge- zählet werden muß. Diese noch wenig bekannte Wissenschaft bestehet in der Oekonomie, welche, in so ferne sie das Wohl eines ganzen Staats zur Absicht hat, Oeconomia publica, politica, oder Staatswirthschaft; in so ferne sie aber nur jedes einzelne Hauswesen angehet, die die Privatökonomie oder Haus-und Landwiffenschaft genannt wird. Ein jeder Vernünftiger begreift leicht, daß, da beyde die Wohlfahrt ganzer Länder und ihrer Einwohner zu ihrem wichtigen Endzweck haben , sie billig unter die nothwendigsten Wissenschaften aller derer gerechnet werden müssen, die entweder einem großen oder kleinen Staat, oder auch nur ihrem eigenen Hauswesen wohl vorstehen wollen, und daß folglich fein Stand und keine Nahrungsart derselben entrathen kann: dahero in der öffentlichen Erziehung der Jugend mit dem Unterricht in der Religion sosehr, oder mehr, als irgend eine andere Wissenschaft verbunden werden sollten. Dieser so wichtige Fehler bey Erziehung der Jugend ist schon sehr alt, aber auch schon in den ersten Zeiten von dem weisesten unter denen Welt- w eisen, dem Sokrate, bemerkt und geahndet worden ; wie solches aus dessen Wochenblatt. x, dessen unsterblichen Gesprächen bekannt ist, die der eben so Weltweise als große Feldherr Xenophon dem Untergang entrissen und auf die Nachwelt gebracht hat. Ihn dünkte es sehr einfältig, wann man sich bereden wollte, daß man die Wissenschaft das gemeine Wesen in die Aufnahme zu bringen und wohl zu regieren, welche doch das mühsamste Stück menschlicher Klugheit wäre, von sich selbst lernen könne, da es unstreitig wäre, daß man auch die gemeine Handwerkskünste nicht ohne einen Lehrmeister lernen könne; er hielte demnach die Erlernung der Staats-und Privatökonomie für eine der wichtigsten Anstalten in einem wohl eingerichteten gemeinen Wesen: gleichwohl scheinet es, daß weder Griechenland noch Rom einigen Bedacht darauf genommen habe; wenigstens klagte noch Columella unter den Römern, so sehr sie in Den ersten Zeiten den Landbau geschätzt hatten, und ungeachtet eö die wichtigste aller Handthierungen seye, daß er dannoch keine Schulen habe, wo hingegen es denen Mustcanten, Haar, frisirern, Köchen und dergleichen Leuten an keinen Lehrmeistern fehle. Nach dem Untergang des römischen Reichs flohen die noch übrige Wissenschaften in die Klöster, in welchen sie meistens in eitel scholastische Grillen ausarteten. Äusser denselben herrschte bey dem Adel und gemeinen Mann die Dichteste Unwissenheit in gleichem und so hohem Grad , daß beyde unfähig waren, ihre eigene Namen zu zeichnen. Diese Unwissenheit dauerte noch lange hinnach, und besonders unter dem gemeinen Volk bis an den Anfang des vorigen Jahrhunderts. Dann obwol nach dem Fall des griechischen Kaiserthums die Wissenschaften durch einige Griechen nach Italien hinüber gebracht wurden ; so erhielten doch die Schulen besonders in den entlegenen Staaten weder eine klügere noch nützlichere Einrichtung, und in vielen Landern dauerte die finstere Zeit Der Unwissenheit noch etliche Jahrhunderte hindurch; und ob sie wol auch da in der Folge etwas mehr aufgeklartt und überhaupt mehr Licht in die Wissenschaften gebracht wurde; so blieben sie gleichwol noch so mangelhaft, daß man es selbst in unfern Zeiten für wichtig erachtet, einen Preis aus die Beantwortung Der großen Frage zu setzen : Ob Die Wis- senschasten dem menschlichen Geschlecht mehr Nutzen als Schaden gebracht und denjenigen damit zu beehren, der das letztere zu beweisen über sich genommen hat. ’ 7 *5 1 , Obwol M-chenblatr. Obwol Man im Reiche der Wissenschaften über diese gekrönte Abhandlung eine geringe Zufriedenheit spühren liesse und die Gründlichkeit derselben nach allen Kräften zu bestreiten suchte, so hat doch der berühmte Herr RrieD. Carl von Moser, einer der gewissenhaftesten Staatsgeiehrten unsrer Zeiten, das sreymüthige Zeugniß vor der Welt abgeleget, daß der sehr wohl bekannte Verfasser erwähnter Abhandlung viele so starke Wahrheiten in derselben gesagt habe die zwar bitter aber doch immer Wahrheiten seyen. Der Fehler lieget nicht an denen Wissenschaften, sondern daß man solche auf hohen und niedern Schulen mit allzuviel Unnützem ganz beschweret, hingegen den Unterricht in den nützlichsten und nöthigsten , wie die ökonomische Wissenschaften sind, gänzlich unterlasset, mithin die Jugend hindert dereinsten so nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft zu werden, als es bey einem klügern Unterricht möglich werden könnte. Ohne diese Wissenschaften (man halte die Widerholung zu gut) kann niemand fähig seyn einem Staat als Fürst, Minister oder als eine andere obrigkeitliche Person vorzustehen, denselben aus seinem Verfall her- auszuziehen, oder in erwünschtem Wohlstand zu erhalten. Denn wer hiezu tüchtig ftyn solle, der muß von der bestmöglichen Einrichtung deö Landbaues, auf dessen Vollkommenheit die Wohlfahrt eines jeden Staats beruhet, die gehörige Wistenschaft besitzen und kraft Vieser die hiezu nöthige Befehle und Vorschriften erkheilen und ob solchen nachgelebet werde die gehörige Einsicht nehmen können; er muß ferner ein# sehen wie durch Einführung aller noch angehenden aber höchstnöchigen Künste und Profeßionen Nahrung und Arbeit vermehret , Städte und Länder vorkheilhast bevölkert, und also eine Handthierung durch die andere ins Leben gebracht und allem dem vorgebogen werden mag, was dem Aufnehmen der Bürger und Einwohnerund also dem gesamten Staat Schaden zufügen kann. Diejenige, welche etwan meyncn möchten daß zwar die Kenntniß der Staatswirthschast nur denjenigen hohen Ministern und Rächen nöthig seye, denen die Verwaltung weitläufiger Monarchien und Fürstenkhümer anvertrauet wäre, und hingegen andere obrigkeitliche Personen in den kleinen Staaten solche wohl entbehren könnten , weil deren Verwaltung keine große Kunst erfordre, die irren sich sehr; massen es gewiß Wochenblatt 6 t gewiß ist, daß dir Aufnahme eines kleinen im Verfall liegenden Staats oft mehr Wissenschaft erfordert als die Verbesserung und gute Erhaltung eines grössrn: die große Königin Christina saget daherosehr wohl daß auch die kleinste Staaten der Fähigkeit der größten Manner genug zu thun geben könnten: Les plus petits Etats ont de quoi occuper la capacne du plus grand des hommes: Die kleinste Staaten sind auch fast immer die schlecht bestelltesten. Bcy Verwaltung eines jeden Hauswesens wird die Kenntniß der HauS-und Landwiffenschaft einem jeden Anleitung geben seine Güter auf die bestmögliche Art zu benutzen, und in ioo. andern Fallen wird er bey solcher viele Vortheile genießen, die ein solcher nützlicher Wif- senschaskunkundiger entrathen muß. Es scheint zwar die Ockonomie keine so gar unbekannte Wissenschaft zu seyn, dann man führet solche selbst in Staaten fast immer im Munde, wo man die wenigste Wirkung davon spühret, weil der Hauptendzweck dieser Wissenschaft noch fast unbekannt. Wenn man auch im politischen Verstände davon redet, so glaubet man, daß sich diese Wissenschaft blos in die Sparsamkeit und Abschneidung aller möglichen Ausgaben einschranke; da doch dieses nur das geringste Stück derselben, und wo man besonders in Verwaltung eines ganzen Landes dieses allein in die Ausübung bringen wollte, demselben in den meisten Fallen der größte Schaden daraus zuwachsen würde; insbesondere wo es um die Aufnahme eines Staats zu thun ist; denn welchen Einfluß wird eine Einschränkung und Sparsamkeit in den öffentlichen Ausgaben in die allgemeine Glückseligkeit der Einwohner haben? welche doch der vomehmste Endzweck jeder "gutgesinnten Regierung seyn solle? wird auch hiedurch irgend einem Einwohner seine Nahrung und Gewerbe vermehrt? das Land mit nützlichen und arbeitsamen Einwohnern bevölkert? hicmit der Staat blühend gemacht > und die all- gemeine Dürftigkeit und anders Elend gehoben? im Gegentheil wird durch eine solche Staatöökonomie das allgemeine Verderben nur mehr vergrößert. Der Hauptfehler bey einer solchen Staatsverwaltung lieget Darin* m, da man msgemein Den Wohlstand des Staats allein in Die gute Haushaltung Uber Die öffentlichen Einkünfte setzet. Wann solches mit Klugheit geschiehet, so haben Die Unterthemen eine solche Redlichkeit mit Dank zu erkennen; wann aber unter dieser guten Haushaltung blos Sparsamkeit und Einschränkung aller Ausgaben, wie nöthig sie zur Aufnahme des Landes seyn möchten, verstanden wird, so gereicht dieses, wir *£> 3 müssen <$ wochenblaee. muffe» e» wiederholen, dem kande zu keinem Nutzen , und es bleibe na» w« vor m seinem großen Verfall liegen. Man bekrachke einen großen ^er kleinen Staat, der durch mancherley Zufälle nach Maaßgabe seiner Größe in tieft Schulden gerakhen, hingegen aber seine ehemalige beßte Einkünfte und Nahrung verlohren hat. Wie wird es möglich scyn, ihn au« dem Verderben zu retten ? wo es nicht durch dis bestmögliche Einrichtung des Landbaue« und der Einführung nützlicher Künste und Profeßionen ae. schtthet? Wollte em Staat be» einer so hochnöthigen und wichtigen Der. anstaltung , die dessen Aufnahme zum einzigen Zweck hak, waren, fa wurde er seinen eigenen Verfall dadurch vermehren, und der Wohlstand aller Bürger und Unterthanen darüber aufopftrn. Der Hauvkend weck besonders der politischen Ökonomie bestehet demnach uidit'fo wol in ae. nauer Haushaltung über die öffentlichen Einkünfte, als in gewissenbasker Anwendung derselben zur Aufnahme und Vermehrung aller Einwoner Handkhierungen und Gewerbe; hiedurch wird allein der wahre Endiweck alles weltlichen Regiments erreicht, der Staat blühend gemacht, und dem kandesherrn fein Einkommen durch den Wohlstand der Unterthan-n von allen Seiten vermehrt. Alles dieses ist freylich nichtgarleicht; allein es ist auch schwer,«inen Staat in die Aufnahme zu bringen und wohl zu regieren ; sonst wäre ein jeder ohne den geringsten Unterricht tüchtig dazu. . Ach! möchten doch alle Regenten begreifen, daß sie die schwere Pflicht aus ihrer Seele haben, die Väter und Vormünder ihres Volks tu fenn, folglich deren zeitlichen Glückseligkeit durch Einfüheung guter Sitten und nützlicher Wissenschaften und Künste, wie durch kluge Einrichmna ihre« Staats überhaupt nach allen Kräften zu befördern, biegen Himmel stei. gende Seufzer so vieler Armen und Elenden zu vermindern »und so mit w ihrem Gebiekh die goldene Tage so viel es in einer so unvollkommnen Welt möglich ist wieder herzustehen. Noch einmal: Salus populi fuprema lex efto! Bekantmachung. D Aus -Hochfürstl. Oranien. Nassauisch. Justizcanzley zu Dillenburg Requiüuon n?iTD hmdurch bekannt gemacht, wie den 4ten Decembk. VOschenblädk 65 1771. zu Niederscheld arr dem Johann Peter Hofmann daselbst ein be- trächtiger Diebstahl von etliche hundert Thaler begangen worden, wovon die Specification hierbey. 1 Stück bräunen Zitz fein, 1 Stück blauen Hitz fein, r St- weisbunden Zitz fein, 1 St. violetten Zitz fein, r St. Zitz weisbund, 1 St. blau und Violet- renZitz, 1 Restgen weisbunden Zitz von z Ehl, 1 Restgen blauen Zitz von i^Ehl, r Stück blauen Catkun, 1 Stück schwarzen Zitz, s Stück schwarzen Cattun, 4 Stück getuschten Cattun, 1 Stück blau und Violet, 1 Stück weiSbunden Cattun mit einfachen Blumen, 1 Stück halben Schweitzer- Cartun, 1 Stück Schweitzer Cattun, 1 Stück blau geblümten Callmanck, 1 Stück grün geblümter Callmanck, 3 Stück roch gestriesten Callmanck, 1 Stück rochen Callmanck, 1 Stück schwarz gestriesten Callmanck, iSt. schwarz und weisen Kammelot, i Stück blau und rochen Kammewtt, z Stück schwarz und weis Hanauer Zeuch, 1 Stück blau und roch Hanauer Zeuch, 1 Stück weis baumwollen Zeuch, 1 Stück Neffeltuch gestrift, r Stück Lautertuch, 1 Stück Cammertuch, 2 feine seidene Tücher blau und roch geblümt, $ Stück geschnittene Nesseltücherne Halstücher, ro geschnittene Schlafhauben, noch ohngefehr io geschnittene Striefger an Schlafhauben, r St-Glanzschechter, । St- Steifschechter, öbng-fch^^ Dntz-nd baumwollene Halstücher schwarz und weiß, blau roch und braune, 1 St. Sammet z Dutzend Sacktücher, 1 St. Baumwollenzeuch blau und roch gewürfelt, 3 Stück ditto blau und weis gestrieft, 1 St. ditto blau roch und weis gestrieft, 1 Stück violet ditto welches Ehl, 1 Stück blau Land- Charge, r^Stück grüne ÜanDt Charge, 1 Stück Kreppflohr Nro. 12. 1 Stück ditto Nro. ig., 1 Stück ditto Nro. 8-, 4 Stück wollen Flohr, I Pf. englisch (Lajtttgarn, | Pf. Cammelgarn, 1 kleine Violine, 3 Vio. linbogen, i Hoppovon Buchsbaum, merschaumen Pfeifenköpfe i Schach-- tel mit seidener Schnur seidene Bänder von Nro. 1 bis f. allerhand Sorten, Tobacksröhr Zulegmesser welches ich aber gar nicht sagen kann, wie viel selbiger gestohlen sind. Wer davon eine sichere Nachricht des Complicen zu geben weis, wird eine Belohnung von fo fi. zu gewarten haben. Der *4 Wochenblatt-' Der Hochfürsil. Hessen Darmstädtischen garantirten Zahlenlotto,ke MnS/sr ven , ?ten Februar, in seiner Ordnung vor sich gegangen, und sind folgende Zahlen herausgekommen. 5* 46» 71. 87. Frey Nummer für die Prämie ist .24 Die tote Ziehung geschiehst Freytags den rrten Marz, und die folgende von drey zu drey Wochen. Em--und auspasiLrende vom iz. Febr. bis den 20. Februar. 177;. Herr Obristlieutenant von Freudenberg in englischen Diensten, und Herr Cammerherr von Freudenberg von Anspach, log. im Einhorn. Herr Baron von Brabeck, logirt im Posthaus. Herr Kriegsrath Schmidt, logirt im PosthauS. Herr Regierungsrath von Zwirlein von Wetzlar, paßiret durch. Herr Major von Franken, in Würtenberger Diensten, pass, durch. Herr Graf von Neuberg Kaiserlicher Gesandter, paßiret durch. Frucht-und andere Preiße amMarkttag den 20. Fcbr. 1 fl- alb. pf. tb.l alb. pf. r Achtel Korn 7 15 r Ochsenfleifch , 3 4 , Achtel Gerste - 6 1 Kalbfleisch - 2 1 Achtel Wachen ,10 4 1 Rindfleisch - r 6 1 Achtel Hafers 4 1 1 Kühfleisch - 3 X MesteErbsen' - 28 - t Schweinefleisch 4 4 1 MesteLinsen - 28 - » Hammelfleisch 3 4 1 Pfund Hirse, 3 r Schaffleisch r 6 1 Pfund geschälte ; rlBockflcrsch - Gerste - - - 1 Wurst - - 4 1 Pfund klein ge- 1 Kalbsgclüng 2 schalte Gerste - -5-1 Kalbs-Leber 2 iMaaßFruchtBrandew. r8alö. ePflBratwurst5alb. i Pf. 1 Meße Saltz 20 alb. 77 ,lb< I I I 1 1 1 z. Gresser II । Karpfen Hecht - Persing - Barmen Schleycn Butter t laaS alb. 5 6 6 1 3 8 Pf 4 Pfund. fi. 7 Rindsfetr 1 7 Hanrelsf. j « Lichter - 4 Eyer «ländische Sei alb. •S <5 9 2 fr 7* pf lb. fc.i koch i 1 12 f ! 3 Qu.l 2 | Brod, t r 'Butter Bretzel Becker - Preist. alb. pf-! I L. Loth.Qu. ! 4 \ f 7 f \ 41 f ' 9 2 Weck - Tcitscher - - alb.pf. ' 4 1 I 4