eitffrr Wochenblatt. Fünf und Zwanzigstes Stück. Dienstags den 22. Ilmii 177z. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. Von der Andacht. tvergnügt und zufrieden zu seyn , ist das allgemeine Verlangen der Menschen. Der gute Schöpfer hat diesen Trieb tief in unö ge- £3 prägt, und die, welche sich durch ihre eigne Schuld in Unruhe bringen, handeln nach diesem Naturtriebe. Nur sie wählen unrechte Mittel zu ihrer Ruhe zu gelangen, darum suchen sie dieselbe und finden sie nicht. Was alle Güter, Bequemlichkeiten und Ergötzungen der Welt nicht ausrichten können, das thut die Andacht; - sie macht das Herz ruhig und freudig. Denn für gute edelgesinnte Seelen, kann wohl nichts erquickender seyn , als ihre Betrachtung auf das größte und beste Wesen, auf ihren Schöpfer, Vater und Erlöser hin zu wenden , und sich mit ihm, der allein ihrer höchsten Liebe und Bewunderung werth ist, zu unterhalten. In diesem Umgänge mit Golt, dringen sie immer tiefer in die Erkenntniß seiner Herrlichkeit und Größe; die Weisheit und Güte in leinen Wegen und Werken wird ihnen offenbarer; das Andenken an Die Wahrheit seiner Verheissungen wird ihnen erneuert. Dieß ist ihnen Die Quelle der reinsten und edelsten Freuden. Eben so empfinden Christen die angenehmste Stille und Ruhe, ja oft eine ausserordentlich lebhafte Freudigkeit, wenn sie im Gebete vertraulich mit Gott reden, ihn Vater und Freund durch Christum nennen, und ihm ihre Anliegen mit der Zuversicht offenbaren, er werde alles wohl machen. Bb Eine i?4 wochmblaee. Eine sanfte himmlische Wollust ergießt sich in ihre Seele, wenn sie über dieß Leben hinaus in die Ewigkeit schauen, und sich des hohen Endzweckes getrösten, dazu sie Gott erschaffen, und Jesus Christus, sein Sohn, sie erlöset hat. Was sind gegen diese Erquickungen in Stunden, die man mit Gott zubringt/ die Freuden der Weltmenschen , die in strafbaren Lüsten, in nichtswürdigen Thorheiten und Eitelkeiten, in dem rauschenden Getümmel fröhlicher Gesellschaften, ihr einziges höchstes Vergnügen suchen? Und selbst die unschuldigen erlaubten Freuden werden dadurch erst erhöhet und veredelt, wenn man sie mit Andenken an Gott genießt. Der Umgang mit ihm, versüßet das Leben; in allen gegenwärtigen Umstanden und Zeiten desselben giebt er eine wahre Zufriedenheit, und in Ansehung der künftigen Tage und Schicksale, gute Hoffnung und Gelassenheit. Freunde Gottes wissen es. Sie haben oft Gelegenheit mit David die Erfahrung zu machen: „Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn Danken, „ und lobsingen deinem Namen du Höchster. Des Morgens deine Gna- „ de und deö Nachts deine Wahrheit verkündigen - Lobet den Herrn! „ denn unfern Gott loben, das ist ein köstlich Ding : solch Lod ist lieb* „ sich und schön. „ Von den Vergnügungen der Andacht sagt GpaldiriZ daher mit Wahrheit: „ Alles, was die Vertraulichkeit mit einem Freunde rührendes hat; alles, was die Ausschüttung eines dankbaren Herzens gegen einen gütigen Wohlthater entzückendes hat; alles was die Betrachtung großer liebenswürdiger Eigenschaften glückseliges und erhebendes bey sich führet, das empfindet der,'der das Vergnügen einer vernünftigen Andacht zu empfinden sädig ist Diese Andacht, diese Beschäftigung des Herzens mit dem würdigsten und besten Wesen, setzet eigentlich die menschliche Seele in eine solche Hoheit von reiner und edler Freude, die den wahren Anfang des Himmels auf Erden ausmacht. Und davon kann der Weltmensch gar nichts wissen; das ist also das eigenthümliche Vorrecht des gottesfürchtigen Menschen. Der allein hat durch das in ihm angerichtete neue Leben, durch die neue und wahre Lenkung seines Herzens zum Guten, die Fähigkeit und das Gefühl dazu, daß er auf eine so glückselige Art mit Gott umge- Wochenblatt W umgehen । und auch in dieser Absicht mit Maria sagen kann: Mein Geist freuet sich Gottes meines Heilandes." - Nirgends zeigt sich die Gemüthsruhe des Andächtigen stärker, als in den Umstanden, da Trost am meisten nöthig ist - im wirklich vor* handnem Elende, oder bey bevorstehender Gefahr, oder in der L.ooesnoth. Wer hier Muth behalt, der hat gewiß einen sichern Grund der Freudigkeit. Und wer sind diese Glückseligen? Die Leichtsinnigen, die sich nie nach dem Unterrichte der Religion mit Gedanken von der Allmacht, Weisheit und Güte Gottes , von der Erlösung Jesu Christi, und dem ewigen Leben ernsthaft unterhalten haben , sind eS gewiß nicht. Ihre eingebildeten Trostgründe, denen sie viel zutrauen, so lange sie glücklich und gesund sind , verlieren alle Kraft der Beruhigung, wenn sie dieselbe im Unglücke und auf dem Sterbebette beweisen sollen. Die Erfahrung ist hier ein unleugbarer Beweis. So ist nicht der Christ, wenn er leidet und stirbt. Er hat oft mit Ueberzeugung und Lebhaftigkeit die trostvollen Wahrheiten der christlichen Religion gedacht: Gott regiert die Welt, nichts ist so geringe/ das nicht unter seiner Anordnung oder Zulassung stehe. Er hat auch die Haare auf meinem Haupte gezählet. Er hat auch mein Glück und Leiden abgewogen, und meiner Tage Ziel festgesetzt. Er ist durch Iesum auch mein Vater und Erbarmer. Er hat es auch mir versprochen: mich nicht zu verlassen, für mich zu sorgen und alles zu meinem Besten zu lenken. Er will mich endlich erlösen x>on allem Nebel und aushelfen zu seinem himmlischen Reich. Ich bin gewiß / er kann und weiß die Seinen aus der Versuchung zu erlösen. Diese Gedanken, die ihm durch die öftte Wiederholung ganz eigen- thümlich werden, entstehen gleich in seiner Seele, wenn ihm eine Gefahr drohet, oderein wirkliches Leiden schon kranket. Er hat sich von ihrer Wahrheit überzeugt, nun beweisen sie ihre Kraft an ihm. Sie bewahren ihn, wenn er auch sehr betrübt ist, vor Unmuth und Trostlosigkeit, und helfen ihm, seine Bettübniß nach und nach zu besiegen. Sie machen B b r. . ihn r§6 wschenbtadr» ihn gelassen, und stark. Mitten in der Noch zu bekennen : ich bin des -Herrn Knecht (Magd), mir geschehe, wie der Herr beschlossen chat! Gott wirdS wohl machen ’ Großen Frieden der Seele schenkt die Andacht in den letzten Stunden. Der vertrauteste Freund Gortes klagt und weinet fteylich als Mensch, wenn er seine Gattin, Kinder und Freunde um sein Sterbebette stehet, wenn er sie nun verlassen muß, und sich manche darunter befinden, die «och unerzogen und unversorgt sind; die großen Schmerzen, die sein elender kranker Körper fühlet, nöthigen ihn oft zu dem Seufzer; um Trost ist mir sehr bange! Aber er kennet Gott aus einem langen Umgänge. Er weiß, daß er getreu, gnädig und barmherzig ist, und seine Verheissungen erfüllet. Auf ihn vertraut er in seiner letzten Noch, und hoffet von seiner Barmherzigkeit, er werde sich seiner verwaiseten Familie annch- tnm; er werde ihn nicht über sein Vermögen, nicht zu lange leiden lassen. Itzt wird er reichlich dafür belohnet, daß er sich ost mit Betrachtung der Trostgründe wider den Tod beschäftiget; daß er an den Tod und die Auferstehung Jesu, an unserer Leiber aus dem Grabe, und an die Freuden des ewigen Lebens gedacht. Diese Betrachtungen werden itzt neu und lebendig in seiner Seele, sie machen ihn getrost: Er betet mit wahrer Ge- mükhsruhe und Zuversicht: Herr, mm lässest du deinen Diener in Frieden fahren! - Vater / in deine Hände befehle ich meinen Geist! - Christus ist mein Leben/und Sterben ist mein Gewinn! Mer Gelegenheit gehabt hat, sowohl Verächter als Freunde der Andacht, im Unglück und auf dem Sterbebett zu sehen , der weiß auch, welch ein Unterschied in diesen Umstanden unter ihnen fey ; und wer sie nicht gehabt, darf nur Nachrichten ♦) von dem Betragen ungläubiger und *) Da gute Nachrichten dieser Art eine kräftige Nahrung der Andacht sind: so wäre es sehr zu wünschen, dass wir mehrere Sammlungen derselben hätten. Viele, Die' uns die letzten Stunden der Sterbenden beschrieben, haben es in einer Sprache gethan, die nur eine erhitzte Einbildungskraft, oder wohl gar die Schwärmerey führet; sie haben uns zu viele Reden und zu wenig Handlungen der Sterbenden erzählet; sie haben jene ohne kluge Wahl ausgezeichnet; die unbedeutenden von den lehrreichen nicht abgesondert, und die, welche mystisch sind, denen, worin vernünftige Erbauung liegt, vorgezogen. 197 Wochenblatt. tiHh frommet Menschen im Elende und Tode lesen. Alle stimmen dann überein, Daß Diese vor jenen große ZufrieDenhert und.«LtanDhaftiMr bewiesen. Ich will meinen Lesern nur einige Beyspiele davon nennen. Iohatt»r Arndt und Spener/ unter welchen freudigen Gedanken des ewigen Lebens entschliefen fiel Addison, der sich in seiner langen Krankheit gelassen und männlich gezeigte, ließ kurz vor seinem Ende einen hoffnungsvollen jungen Der wandten zu sich rufen. Er ergriff des Jünglings Hand » druckte sie > und sprach sanft zu ihm: siehe m welchem Frieden em Christ sterben kann, er starb bald darauf. 3. Hervey bewieß in seiner letzten schmerztichen Krankheit eine un- alaubklche Gedult. Er sprach mit der grösten Getaffenbeir und Hetterkelt von seiner herannahenden Auflösung. Er empfand den letzten Kampf, aber er führte ihn mit aller Zuversicht, Freudlgkett und Hoffnung. Er richtete sich in demselben mit der grösten Heiterkeit und e»nem freundlichen Wesen auf, und wiederholte die Worte: Herr, nun lassest du Demen Dienet in Frieden fahren, denn meine Augen haben deinen Herland gesehen. HochsiZrstliche Versrdmm§. Von Gottes Geraden Ludwig Landgraf zu Hesse« rc. Thun kund hiermit, daß Wir vor gut angesehen, bey der bishero anaedaurten nassen und betrübten Witterung, welche den Wachstbum der Früchte und Erndte merklich zurück gehalten , und bey dem ohnehm überall ausgebrochenen Brodmangel und Theurung, Unfern lieben und getreuen Unterthanen unter anderem auch dadurch einige Erleichterung zugehen zu lassen, gnädigst resolvirt haben^^daß Wir den Termin, mit we^ pontsvvidans Sammlung, nebst der, welche ßervey herausgegeben, sind nützliche Schriften. In der setzlern trift man fteylich auch bisweilen dl- bemerkten Fehler an. Beyde verdienen zur Beförderung der häuslichen An- -achtöübungen eine Fortsetzung. r-8 Wochenblatt. chem die Kleine - oder Niederjagd aufgehen soll, vor dieses Jahr bis auf den TagLamperti zurück gesetzt haben, damit alle sonst etwa zu besorgende Verderbung der Felder vermieden und der von Gott noch verliehene Feldsegen desto gewisser erhalten werden möge. Gebieten und befehlen hierauf allen Unfern Odern und Niedern Jagd, und Forstbedienten, wie auch Unfern Adelichen Vasallen und überhaupt allen denen, welche in Unfern Fürstlichen Landen der Niedernjagd sich zu gebrauchen und solche zu exer- ciren berechtiget und befugt seyn, hiermit gnädigst, jedoch ernstlich, sich hiernach stracklichst zu.achten, und bey Vermeidung Unserer Ungnade und gewissen Strafe vor bemeldtem Tag Lamperti sich alles Jagens in denen Feldern und Gründen gänzlich zu enthalten; wollen auch, daß dieser Unser gnädigster Befehl zu Jedermanns Wissenschaft durch den Druck bekannt gemacht, gewöhnlichermaßen aller Orten publicirc und öffentlich angeschlagen werde. Daran geschiehet Unser gnädigster Wille und My- nung. Darmstadt, den 14» Aug. 1771. Ludwig/ Landgraf zu Hessen. Nachricht. Es hat die Kriegerische Buchhandlung vor kurzem ein ausführliches Avertissement drucken lassen , worin sie sich anheischig gemacht hat, unter Aussicht eines hiesigen Rechtsgelehrten, die in des Freyherrn von Leyfer Mediratiombus ad pande&as noch nicht abgedruckte Dis- sertationes und Abhandlungen die zur Erläuterung nicht nur der Bänderten sondern überhaupt i des ganzen in Deutschland geltenden Brivarrech- tes dienens, und diesen berühmten Autor zum Verfasser haben, luiam« men zu drucken, über jede den Titel der Pandecten auf den sie sich bezieht, zu setzen, und auf diese Weise Leyferi Meditationum ad pande&as Vol Xllum zu veranstalten. Man wird einen Abdruck in Quart und weich’ einen in Octav bewerkstelligen, damit-solche zu denen verschiedenen Ausgaben genau passen. Auf die Quart soll 1 fL zo kr. und auf die gros Octav Ausgabe i sl. ro kr. Pränumeration bis Ende August angenommen, das ganze Werk aber a dato in 4. Monathen sodann abgeliefert werden Wer 10. Pränumeranten sammelt erhalt das uh» und auf 5. die Oelfke d'eSsten Erempl. unentgeltlich. Uebrigens bezieht man sich auf das apart abgedruckte Wochmblatk. *?> drucktt Avtktiffemtnt, daraus ein mehrers wettläustigrr zu erschen , und welches auf allen löbl. Oberpoflämtern und in den vornehmsten Buchhanv. lungen DeuschlaodS gratis zu haben ist. Giesen den 20. Jun. 1773« Ein Cakalogus neuer Bücher von letzter Leipzig • und Frankfurt« Dstermesse wird gratis in der Kriegerischen Buchhandlung ausgegeden. Da mit Wn Monakh wieder das halbe Jahr dieser Blätter zuErn de gehet, alS werden die Herrn Gönner und freunde ersucht ihre Vorausbezahlung gütigst einzusenden, auch den Rückstand abzusuhren, sonsten man sich weiter keine Mühe mit U-b-rsendung geben wird. Die ,4ite Ziehung Churpfälzischer Zahlenlotterie in Mannheim ist den i.tmJun. mit aller Accuratesse gezogen worden, und sind folgende Nummern aus dem Glücksrad gezogen worden. 76. 10. 84- 77. 67. Die 141h Ziehung bleibt auf den i ten Julii festgesetzt. Et» ♦ und nuspaßirrndc vom 12. Juni bis den 1?. Juni 1773. Herr Generalmajor ton Dittfort in Holländischen Diensten, logikt im Posthaus. dien Lieutenant Williams in Englischen Diensten, pass, durch. Herr Fahndrich Ricdhard in Hannöverischen Diensten, pass, durch. Am von Bodenhausen, paßiret durch. Am Regierungsrath Gärtner von Marburg, Herr Hosrath Huth von Frankstirt, und Herr Lieutenant Riemer von Wetzlar, logirn im Posthaus. „ , , Am Rentmeister Bender von Alsfeld, log. im Löwen. Herr Hauptmann von Geisau, und Herr Doctor Ehrhard von Wetzlar, logirn im Einhorn. Herr Amtskeller Braun von Neustatt, logirt im Emhorn. Herr Arnoldi Studiosus von Herborn, logirt im Einhorn. Herr Baron von Krosyk, paßiret durch. Herr 100 Wochenblatt. Herr Baron von Hungen, paßiret durch. Herr Hofgerichtsaffeffor von Linden/ in Hannöverischen Diensten/ paßi- ret durch. Herr Baron von Stren Lieutenant in Preußischen Diensten , paßiret durch. Herr Lieutenant von Buseck / in Churpfalzischerr Diensten / logirt im Einhorn. Gebohren und Geraufte. Am 28. April Maria Johannetta Catharina, Herren Philipp Balthasar VetzbergerS, des XVI. Raths Mitgliedes, Töchterlein. Am i. May Philipp Peter, Wilhelm Jacob Natten müllerS, Bürgers und StemdeckerS Söhnlein. Am May Johann Wilhelm, Johann Melchior HinkelS / Bürgers und Fuhrmanns, Söhnlein. Am 24. May Catharina Elisabetha, Henrich Hartmann Schmidt-, Töchterlein. Frucht-und andere Preiße amMarkttag den »9. Juni. i fl. alb. pf. ft.l [alb. pf. 1 Achtel Korn 7 15 i Ochsenfleisch - 4 1 Achtel Gerste - 6 15 1 Kalbfleisch #24 1 Achtel Weitzen - 9 15 1 Rindfleisch #32 1 Achtel Hafer - 4 1 Küh fleisch t 3 4 1 MesteErbsen- 28 - 1 Schweinefleisch 4 4 1 Meste Linsen - 28 - 1 Hammelfleisch 4 6 1 Pfund Hirse 2 4 1 Schaffleisch ; 6 X Pfundlgeschälte 1 Bockfleisch - Gerste - - - 2 1 Wurst - - 4 1 Pfund klein ge- 1 Kalbsgelüng 2 4 schälte Gerste - - 5 - i Kalbs-Leber 2 4 rMaaßFruchtBrandew.-6alb.lrPf. Bratwurst 6alb. 1 Pf.r 1 Meste Saltz ao alb. 773. Giesser M ft.' r Karpfen r Hecht t , Perskng - r! Barmen i Schleyen i, Butter - 'aa- alb. 5 6 6 1 3 6 pf« 4 4 Pfund. fl. 7 Rindsfetr 1 7 Hamelsf. , 1 Lichter $ 7 Eyer »ländische Sei alb. 15 <5 9 2 ’e7» pf" 16. Becker- Preist. ft. Loth Qu. alb. pf. ft. Loth.IQu alb.'pf. Brod, t 2 - t » j'Butter Bretzel f 3 9 4 4 4 4 Weck t , 1 Teitschcr ,