Gicssrr
Wöcheiv latL
Neunzehendes Stück.
Dienstags denn. Mai i?7p
Mit Hochfürftl. Hessen Darmstädtischer gnadlgster Erlaubnis.
Fortsetzung der n
ricbt von dem ewigen Feuer in Persien, den Nephtbrunnen und andere Merkwürdigkeiten.
Feuer ist am Tage von weitem nicht zu erkennen, aber deS NachtS wohl, doch muß man ziemlich nahe ftyn. Die meisten Flammen sind kaum eine- Mannes hoch , und viele nur einer Spanne hoch. Größer man mit einem Stock auf den Felsen in der Grude, wo es ordentlich nicht brennet, so springen Funken heraus; e- entstehen aber keine Flammen. Diese Plätze sind allezeit heiß, daß mau nicht lange darauf stehen kann. In den andern Gruben weiter abwärrS, worin» auch Kalk gebrannt wird, und die mehrentheils immer ausgelöscht werden, ist es gar nicht heiß. Das Gestein in der Erde liegend, brennte nicht zu Kalk; aber wohl, wenn eS ausgebrochen, in Haufen gesetzt und angezünvet worden; ohne Zweifel, weil Lust und Feuer eS rund umfassen und mürbe machen kann.
Von den Nephtbrunneit.
Den zosten Julii ritt ich vom ewigen Feuer fünf Werste bis Bas lackam zu den schwarzen Nephtbrrrrrnen Bey dem Dorfe ist noch eine kleine Festung iw Viereck mit vier Bastionen , allwo em Kapitain »und. Dieser Brunnen sind, zur Zeit der persischen Schache zwey unv 4 fünfzig
Wochenblatt-
fünfzig gewesen, da ein großer Handel mit dem Nepht getrieben wurde; itzt wurden nur sechs und zwanzig im Stande erhalten. Der Nepht wird auS den Brunnen in ein großes und tiefes steinernes Gewölbe ausgegossen, und von hier in großen ledernen Sacken auf Arben nach Baku gefahren, in Drei) Gewölbern oder Kellern ausgegossen , und davon nach Gr'lan/ Schamachre u. s. w. verkauft, das übrige aber in die Stadt gebracht.
Die Brunnen sind bey zwanzig Klaftern tief, davon einer am reichlichsten quillst, und täglich fünf hundert Barman giebt, (ein Batman macht is rußische Pfunde.) Er brudelt stark, daß man es hören kann. Die Arbeit bey Den Brunnen verrichten die dortigen Bauren. Es ist immer etwas Wasser unter dem Nepht; wenn ein Gewölbe erschöpft ist, so findet sich unten das Wasser, welches man ausgießet, und in Den So- lantschack laufen lasset: es bleibt noch etwas Nepht dabey, welches aber nicht geachtet wird. Die Brunnen liegen beynah zwey Werste aus einander, langst dem Ufer eines meist rrocknen, salzigen Morastes , (So- lantschak) Der Nepht fängt nicht so geschwind Feuer: er ist dunkelbraun, und wenn man ihn distillirt, sieht er hellgelblicht aus ; in hölzerne Gefäße zieht er sich hinein, und dringt durch. Zum Brodbacken schickt •er sich nicht wohl; deswegen giengen unsre Soldaten des Sommers auS, sammleten sich trocknes Absinthium und dergleichen Pflanzen in Bündeln, und damit backten sie ihr Brod. Sonst brannten sie Nepht in Kaminen und Lampen, davon Die Zimmer ziemlich schwarz wurden. In Winterszeit sah man über der Stadt einen dicken Rauch , und wo ihn der Wind trieb, da war Der Geruch sehr weit zu spüren. Einem FremDen ist er anfangs sehr widerlich, nachher aber wird man seiner gewohnt. Eine halbe Werste von Der Festung ist ein ziemlich erhabner Berg, auf dessen Spitze eine große Quelle fünf Klaftern im Durchmesser, ganz voll von dicken aschfarbigen Nepht ist: in der Mitte brudelt es beständig, alle i oder r Minuten in die Höhe mit einem Geräusche, läuft aber selten etwas über. Ich maß mit einem Stein an einem Faden gebunden, die Tiefe 8 Faden; ein schweres Gewicht wäre tiefer eingedrungen. Der General Schipow soll 90 Faden gemessen haben. Einst ist ein Kamee! hinein gefallen , dessen Knochen man hernach aus Dem Nephtbrunnen gezogen, als man solchen gereiniget. Ohne Zweifel haben diese mit Dem Schlunde auf dem Berge eine Verbindung. Auf dem Berge sind noch viele kleine Quellen voller
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voller dicken breyhasten NephtS, welcher statt des Theeres kann gebraucht werden. Unten bey dem Brunnen ist eine Karavanserey für die Fremden, so den Nepht abgeholt, und in fünfzehn steinernen Kellern ist der Nepht eheveffen aufbehalten worden, die meisten aber sind verfallen; doch ist noch etwas Nepht mit Wasser zu sehen. Man erzählte, wenn ein Mensch an einem Seile in einen Brunnen gelassen würde, so könne er nicht lange bleiben, ohne Lebensgefahr. Ich ließ ein Huhn am Stricke hinunter eine Viertelstunde hangen, und als man es los bunde, saß es wie schwind- licht, lief aber bald munter weg. So glaubte ich schwerlich, daß es den Menschen ersticken sollte. Wenn die Quellen verstopft werden, wird allezeit einer hinabgelassen, solche zu reinigen. Wie wäre es atkch möglich gewesen, die Brunnen so tief zu graben , und mit Steinen auszumauren, wenn der Dunst des Nephts so gefährlich seyn sollte.
Nicht über sechs Werste von hier bey klein Ucbnm'v liegt auf einer Ebene der große wachsende Berg, welchen ich nachdem den t7tenAugust besah. Von ferne ist er wie ein Kegel anzuschauen; der Umfang unten betrügt dreyhundert Schritte, und die Hitze siebenzig Klaftern: er geht sehr steil in die Höhe, oben ist der Quell zwo Klaftern breit im Durchmesser, alle Minuten brudelte es einmal, und spritzte den dicken salzigen Schlamm mit grauer Erde oder Leim, weit um sich: ich konnte mit einem Stocke nicht über zwey Ellen tiefkommen. Bey nassen Jahrszeiten Dringt Der Schlamm häufig über Des Berges Spitze, und setzte sich rund um an. Davon er dann immer etwas höher wird. Bisweilen aber quillet eö so stark, daß der Schlamm über hundert Schritte weit unten am Berge herablauft, wie es auch an Der ausgetrockneten Erde Deutlich zu erkennen. Es sind keine Steine darunter. Der Berg ist aschgrau, und wachst kein Gras darauf. Hiemit will ich nun die Merkwürdigkeiten auf der absche- ronischen Halbinsel beschließen, und noch das übrige von Baku anzeigen. In den Hausern halten sich Scorpionen auf; wenn sie jemanden stechen, bestreicht man Den Ort mit Scorpionöl. Außer Der Stadt in den Saff- rangarten zwischen Den Steinen, Die statt eines Zauns umhergelegt sind, findet man deren mehr, auch Taranteln. Ich sammlete etliche in ein Glas, und bemerkte als was sonderbares, daß die Tarantel Dem Skorpion Den Stachel abbeiffet und ihn hernach auffrißt; wenn sie satt ist, so beisset sie Den andern, Den man hineinlegt, sogleich Dm Stachel ab: wirft man aber mehr auf einmal hinein, so überwältigen die Scorpionen Die Tarantel
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und stechen sie tobt. Das Brod der Persianer heißet Tschureck/ es ist wie ein runder Kuchen, eines Tellers groß, und allemal besser, als die rußischen Kolatschen. Ich habe gesehen, wie die Tschureken auf eine sonderbare Art gebacken werden. Der Ofen ist ein Cylmder, wie eine Trommel, eine Elle oder etwas weiter im Durchmesser, inwendig mit Leim beschlagen: wenn er nun wohl ausgeheizet worden, so kleben sich die vom Teiche formirten Kuchen inwendig überall an. Sie fallen nicht ab. Die Becker wissen schon, wenn sie gar sind, und dann nehmen sie eineTschu- rek nach der andern ab, und kleben immer wieder frische an, zu backen; welches alles sehr geschwinde zugeht. Sie machen aber auch Tschureken von Reismehl, welche ganz dünne sind, und den Fremden nicht schmecken wollen. Ausweisen, sonderlich bey der Armee, wie ich 1747. gesehen, haben sie auch eiserne Backöfen r welche sie mit sich führen, in Form einer hohlen länglichten Halbkugel, forne mit einem Ausschnitte, einer Spanne breit, darunter sie Feuer einlegen. Auf diese Oefen legen sie Die Kuchen, einen nach dem andern, da sie denn gar bald ausbacken, aber nicht so gut, auch oft anbrennen. —
Enten trinken, Und sie leben Stets zu trinken Auf dem Wasser. Pferde trinken; Pferde würden Ohn zu trinken Nicht zum Reiten Nicht zum Fahren Jemals nützen. Sol! der Jüngling Denn nicht trinken? Ja er trinke, Doch nicht Wasser, Sondern Weine,
Süsse Weine. Nun, so trink ich Süsse Weine: Nicht wie Enten Unaufhörlich: Nicht wie Pferde Ganze Eimer: Nein ich trinke, Wie ein Jüngling, Oroh zu werden, roh zu scherzen, Und bey Freuden Und bey Scherzen Klug zu bleiben.
(Vom Professor Letts» in Wißmar.)
klach.
Wochenblatt -45
k7achnchteit-
Am ,ten May starb allhier der gelehrte Herr Ernst Thom erster Profeflbr der Philosophie wie auch Obereinnehmer deS Prälaten Standes, in einem Alter von r> Jahren.
ES werden noch zwei Mitglieder zu einer Gesellschaft gesucht, die die englische politische Zeitungen, The public Advertifer und The London Packet alle vierzehen Tage auS London kommen laßt. Der Betrag für ein Mitglied aufs ganze Jahr ist fünf Gulden praenumerando. Herr Prof. Schulz und Krieger zeigen die Probestücke auf Verlangen vor.
Auch sind nachstehende englische Bücher in der Rnegerrfchm Buchhandlung allhier zu haben.
Seckers Sermons 4 Bände. 8.
Lardners Memoires wirh eight Sermons on varios fiibie&s. 8. Harwoods Thoughts onthe happinuys of a religions live. ir. Memoirs of the life and Weitings of the late Rev. Nathaniel Lard- ner. Alfo Eight Sermons Upon Various Subieäs. London 1765.
LeipzigerJntelligenzblatt, Hannöverisches Magazin, CaffelifcheCom- mercienzeitung, Wochenschrift die Erziehung betreffend , Frankfurter gelehrte Zeitung, Franckfurker Staatsristretto, allgemeines Reichs Jntelli- genzblatt, und Frauenzimmer Neuigkeiten, sind in der Kriegerischen Buchhandlung quartaliter zu erhalten.
Nachdem- mit Michaeli Tag h. a. nachstehende herrschaftliche Schä- fereyen, welche mit der beygesetzten Anzahl betrieben werden können.
Nemlich zu Kohden ä zoo Stück. Unterschmitten ä 200 Stück Oberschmitten a ifo Stück. Eigelsdors i 2/0 Stück. Michelnau L ioo Stück. Fauerbach a 250 Stück. Oberlayß ä 200 Stück. Glaßbütten ä 200 Stück. Bellmuth ä 90 Stück, im Oberamt Nidda wiederum leyhfällig werden, und auf höheren gnädigsten Befehl, anderweit auf drey Jahre verstrichen werden sollen; So wird dieses hiermit
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ifo Wochenbett.
bekannt gemacht, damit die dazu Lust habende auf Mittwoch den zoten Junii, als den zum Verstrich angesetzten Termin, sich dahier melden, Con- ditionen anhören und mitbieten können, wobey sich jedoch Auswärtige wegen ihres Vermögens Umstanden durch amtliche Atteftata zu legitimiren oder wegen einem jährigen Bestandgeld annehmliche Caution zu stellen haben. Signatum Nidda den April 177?*
Fürstlich Heßrfche Reneherey dastlbst.
*3* C. Lämmerer.
Die iz-te Ziehung Churpfalzischer Zahlenlotterie in Mannheim ist den sten May. mit aller Accuratesse gezogen worden, und sind folgende Nummern aus dem Glücksrad gezogen worden.
87. 5. 39. if. 14.
Die 140U Ziehung bleibt auf den 27ten May festgesetzt.
Des Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn / Herrn Friedrichs/ Fürsten zu Waldeck/ Grafen zu Pyrmont und Rappoltstein/ Herrn zu HohenEck/ und GerolsEck am waßingenre. rc.
Wir zu Dero Regierung verordnete Präsident, Vice-Canzler, und RegierungSräthe, fügen hiermit zu wisten: Demnach derjenigen Gesellschaft , welche von Sereniflimi Noftri, Hochfürstl. Durchl. gnadigst pri- vilegirt worden, in hiesiger Residenz-Stadt eine Zahlenlotterie zu errichten , die Auflage geschehen war, zur Sicherheit des Publici einen Vorstand von Fünfzig Tausend Gulden, nach dem zwanzig Gulden Fuß dergestalt zu bestellen, daß im Fall die Planmäsige promte Zahlung der Gewinne, wider Verhoffen nicht erfolgen, oder sonst auf eine andere Art hiezu kein Rath geschafft werden würde, die Interessenten sich hieran zu halten Fug und Recht, auch sich hierunter einer schleunigen Rechtöhülfe zu erfreuen haben sollten: 'Jene Gesellschaft dann sochanen Vorstand mittelst sicherer Obligationen, vor der ernannten LottoJntendance, nicht nur würk- zjch berichtiget, sondern auch die Obligationes selbst anheut ad depofnum archero überreichet hat, und solche von Uns zur Gerichtlichen Verwahrsam angenom-
Wochenblatt«
15t
Ein--und auspaßirende vom i. ttloy bis den
8- Mai T77Z.
J5ett Graf von Blandonion, paßiret durch. k .
Ihro Durchlaucht Herr Erbprinz von Hessen-Darmstadt, paff, durch. Herr von Ratzenhausen, paßiret durch. . ,
Herr Lieutenant von Düring, von Friedelhausen log. im Einhorn. Herr von Hartenberg Commandeur von Schiffenberg, paff, durch. Herr Geheimterrath von Malsburg, von Marburg, paff, durch.
Herr von Beckendorf, Lieutenant in Preusischen Diensten, paff, durch.
Gebohme
Neue Bücher.
Slegel Predigten über die Leidensgeschichte Jesu deS )ten TheilS Erster Band ar. 8- Leipzig 177z. i fl« io ?r.
tin ^inaspiel von Wieland Leipzig I77Z. ,
Wirkens Beschreibung wie man flüchtige Pferde vor errur Kutsche rmt einem Riemen loßspannen, und die Räder an einem Reisewagen nach Beschaffenheit der Wege weit und enge stellen kann, mit Kupfern Reisen"emvsind?amedurch di« Vistten,immer am N-usahrstag- von einem deutschen Yorick angestellt, CosmopoliS. r6 kr.
Kehler ft-unds^>ftli»e Belehrung des Herrn Fidlers IN emem Schreibe», Homburg r6kv. .
>ie ^ever des letzten Abend ein Gedicht, Leipzig r z kr«
Aurelius oder der Einsiedler auf der Insul Silto, 8. Schwabach ir kr. Das galante und in der O-conomie geübte Frauenjimmer, 8. Schwab.«, kr. Der Wolthäter eine Wochenschrift, zterTheil 8 Magdeb. z° kr.
angenommen worden; Als wird üb» deren geschehene „Gerichtlich« ttrieaun« gegenwärtiger Depofiten - Schein erlheilet. Urkundlich Unsere« gewöhnlichen Fertigung. So geschehen Arolsen den «tenMarm mk
eärftl. Waldeck, jur Regierung verordnete Präsident, Vice-Lanjlar, undRegierungsräche daseldsren-
Vt. H. 2l. Severin-
rsr Wochenblatt.
Gebohren und Getaufte.
Am 18. April. Johann Philipp, Johann Philipp Okels, Bürgers und WeißgerverS, Söhnlein.
Am LZ. April Catharina Christina, Conrad Dörr, Bürgers und Fuhrmanns , Töchterlein.
Am 4. May. Johann Friederich, Christian Daniel Lehrmund, Bürger- und Beckermeisters, Söhnlein.
Am 6. May. Friederich Melchior. Johann Christian Einlaf, Bürgers und Schuhmachers, Söhnlein.
Beerdigte.
Am 10. April. Johannetta Margaretha , Andreas VetzbergerS , Bürgers und RothgerberS, Töchterlein.
Am ) May. Herr Philipp Andreas Gerst, Studiofus Theologiae von Westhofen aus dem Elsaß. Seines Alters 191 Jahr.
Am 6. May Herr Ernst Thom, Profeflbr moralium & rerum oeco- nomic. bey löblicher Universität aühier. Seines Alters 59. Jahr, 9. Monat, 1. Tag.
Frucht-und andere Preiße am Markttag den 8
Mai. 1773. Giesser Maas.
alb. pf.
fl-
Pf.
r Achtel Korn
1
4
Pf.
2
-
5
9
8 Eyer
2
2
Becker-Preist.
Achtel Gerste , Achtel Wachen -
Achtel Hafer , Meste Erbsen x
Meste Linsen 9
28
28 2
1
1
x 1
4
2
2
alb. 15 iS 9
7 6
IO 4
9
4
alb.
3
2
2
3
4
3
alb.
5
6
6
1
Pf. 6
4 6
2
4 4 '
6
1 Pfund klein geschalte Gerste -
t Pfund Hirse x Pfund geschälte Gerste x - -
Ochsenfleisch - Kalbfleisch - Rindfleisch - Kühfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch
Schaffleisch
Bockflelsch -
Wurst 9 Kalbsgelüng Kalbs - Leber
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1 Karpfen r Hecht -
1 Persing -
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1 Schleyen , 4 Butter 9 j Pfund. fi. 7 Rindsfett 1 7 Hamelsf. j 1 Lichter ,
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