Giesser Wocheiiölakl. Neun und Vierzigstes Stück. Dienstags den 7. Dec. i?7?. , _________________________________________________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Mit Hochfürsil. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. Schreckliche Erscheinu«F oder mucs Lehrgebäude von Gespenstern. Laßt ab von mir, ich will mich selbst verdammen, Gch-nsi-r, ach! die ihr mit Klauen Dräut, Um Gräber spuckt, und Kindern oder Ammen Am liebsten sichtbar s-yd. Ur- L^ch war gestern in einer reichen Gesellschaft, in welcher Herr W- klug, Frau HauSsorge und Frau Frommstolzm Die grüßte Rol- le spielten. Man batte eine Zeitlang vom Wetter und von Zet« tuna«angelegenbeiten gesprochen, als Herr Altklug mit großem Wehkla- akn proph-ieihte, daß es nächstens einen blutigen Krieg mit den Turke« neben werde, weil er in den Zeitungen gelesen hatte^ daß an den Englischen Kli ien ein Lusti-ichen gesehen worden, das einer Schlacht sehr ähnlich ge. üben hatte. Ich halte die Unvorsichtigkeit, darüber zu lachen, und dieß roa mir eine Strafpredigt vor allen Anwesenden zu. Sie redeten lange von Ahndungen, und endlich erzählten sie mir um die Wette Gespenster- uittorstn; keiner wollte sich darinnen von dem andern übertreffen lassen,und Maren so beredt, daß sie endlich °»e anfiengen furchtsam zu wer en. z86 Möchenblatt. Einige Kinder/ die dabey waren,!fassen in einer Ecke, und sahensich immer furchtsam nach ihrem Schatten um, den sie zu fürchten anfiengen. Ich nahm daher Gelegenheit, einigen von der Gesellschaft vorzustellen, wie viel Schaden dergleichen Eindruck bey Kindern hervorbringen könne. Ich stellte ihnen vor, wie unverantwortlich man handelte, wenn man ihnen eine Furcht einprägte, die üble Folgen haben kann, die sie hernach schwer wieder ablegen, und so leicht nicht wieder beherzt oder gesetzt werden können. Die Gesellschaft nahm aber dieses so übel auf, daß ich öffentlich für eine» Freygeij! oder für einen Religionsspötter erklärt wurde. Dieses verdroß Mich, und ich gieng, den Kopf ganz mit Gespensterhistorien angefüllr, hinweg. Als ich nach Hause kam, setzte ich mich an meinen Schreibtisch, und wollte meiner Gewohnheit nach an einem Aufsatz schreiben , der hier sollte eingedruckt werden: ich war aber von den Gcspenstergesprächen so eingenommen, daß ich an nichts als an Erscheinungen dachte. Ich holte auS meinem Bücherschränke ein unsinniges Buch heraus, das man den höllischen ProreuS nennet, und das man, wie alle Bücher von dieser Art,verbrennen sollte, anstatt es jungen Leuten in die Hände zu geben. Ich laS darinnen, bis ohngefähr eine Viertelstunde nach Mitternacht: - da wurde ich durch ein großes Geräusche gestört, das ich an dem Ende eines langen Ganges hörte, der vor meiner Stube ist. Ich hörte endlich ganz deutlich ein schröckliches Getöse von Ketten: ich fieng an furchtsam zu werden, mein Hund fieng an zu bellen, die Flamme des Lichtes , das auf dem Tische stund, wurde blauer; das Gerassel kam immer näher, auf einmal gieng meine Thür auf, und ich sähe cm schreckliches Gespenst hereintreken, das mit einer grossen Kette und ein paar Schellen, die es auf dem Kopf hatte, klapperte. Anfangs erschrack ich auf das äußerste : als ich aber sähe, dcrß mir das Gespenst nichts zu leide that, sondern bloß vor mir stehen blieb und mich starr ansah, fieng ich an, es genauer zu betrachten. Es war ein magerer langer Mann, der seine Perücke schief auf hatte, und ganz ausgehungert aussah. Er hatte ein Kleid an, das so voll Flecken, und so zerrissen war, daß man seine eigentliche Farbe nicht wohl erkennen konnte. Aus seiner Tasche sähe eine große Rolle Papier heraus, und in den Händen trug er zwey große Ketten, die er beständig schüttelte. Dieses Gespenste unterbrach mich in meinen Betrachtungen, und sagte mit einem recht steifen Amtsgesicht: Nun siehest du, daß es Gespenster giebtk Fürchte dich aber nicht, ich bin nicht so böse als ich aussehe, ich will dir mchtö thun, ob du schon verdient hättest, daß ich dir den Kopf ein wenig zurecht Wochenblatt turecht fetzte, weit du so oft über mich und meines gleichen gelacht hast. ci(k bitte‘fie von Herzen um Verzeihung, antwortete ich stammlend, ich M nun ganz gewiß nichts mehr von den Herrn Gespenstern sagen r ich kann ste versichern, daß ich es blos gekhan habe, um meinen Witz zu Xen? und gar nicht au« Ueberzeugung. Weil du es deswegen gethsn l,ast. sagte d»S Gespenst, so will ich dir es auch verzechen, dann ich bin mch, weil ich lebte, ein witziger Kopf gewesen. Du stehest hier den Schat, ten eines Mannes, der sich mit der Verfertigung von Leichen < und Hoch- »eikgedichten bei) feinem Leben genähret hat; ich hatte mich in dieser Ar. von Gedichten sehr berühmt gemacht: ich wollte aber, ich wäre es nicht gewesen, so dürste ich itzo nicht die Mchce Herumlauffen, und mit meinen K«ten spielen. Man nennte mich, weil ich lebte, Pancratius keberreim: unD tu must noch von mir in deiner Jugend gehört haben. Also ist eS würklich wahr, fragte ich, daß die Todten wiederum erscheinen, und m unsrer Welt herum gehen können ? Ich hätte es nimmermehr geglaubt. Es sind auch nicht alle Todten so wunderlich herum zu lausten verbunden, g|S wir Gespenster, sprach Herr Pancraziuv Leberreim. Die tugendhaf. len und die lasterhaften Seelen haben , so bald sie den Körperverlassen, ihre von der Gerechtigkeit bestimmte Wohnung, aber Diejenigen Seelen, die bev ihrem Leben nicht Verstand genug hatten, um im Ernst tugendhaft oder lasterhaft zu seyn, Diejenigen Seelen, die ihr ganzes leben mit kindische» undlächerichen Sachen zugebracht haben, werden noch für unre.ffe See« -n gehalten, und die müssen zu Gespenstern werden, und eme jettlang herum lauffen, bis sie völlig reifwerden. Um eö kurz zu sagen, die Nar« ren werden nach ihrem Tode zu Gespenstern und muffen diese Rolle spie« len, biß sie klüger werden, und für ordentlich reife Seelen gehalten wer« den können. Ich werde nun schwerlich lange mehr em Gespenst fcpn, weil i*nun\u sehen anfange, daß ich in meinem Leben ein Narr war, und Die X . Die ich itzo schleppe, wird wohl einmal Deinem guten Bekannten, kem Herrn ReüneftühV zu Theil werden. Daß ich die Wahrheit sage, rannst du aus den meisten Gespensterhistorien schliessen. Wir^Gespenster fange» meistens so tolle Sachen an, daß es mich wundert, daß die Welt »mh nicht e i,gesehen hat, daß die Seelen kluger abgeschiedener Menschen niminermehr so seltsam thun könnten, sondern daß es nothwendig d e See- nn vcr Narren sevn müssen, Die einen solchen keimen machen. O Herr m,nttaüus Leberreim, unterbrach ich ihn, erlauben sie mir, das, was sie da sagen / aufzuschreibrn/ alödami kann ich mich mit Entdeckung einer zr>8 neuen WahrhriL aus der Geisterlehre in meinem Wochenblatt groß machen. Aber es giebt so vielerlei) Arten von Gespenstern: find sie denn alle Narren? Verzeihen sie mir, wenn ich so unhöflich frage. Ich bin hier, dich zu unterrichten, sagte das Gespenste, also will ich dir alles erklären. Es giebt so viel Arten von Gespenstern als von Narren. Wir Dichter, die wir bep unferm Leben uns bloß um den Reim bekümmert haben, ohne nach den Gedanken zu fragen, müssen uns nach unferm Tode mit grossen Ketten schleppen, und wie wir bey unferm Leben mit Reimen klapperten, klappern wir itzt mit Ketten und Schellen und machen ein grosses Geräusche, aber weiter rhun wir nicht-. Je schwerer unsre Werke oder Gedichte waren , desto schwerere Ketten müssen mir tragen. Diejenigen Kobolde oder Gespenster, die lauter Affenstreiche vornehmen, den Mägden in den Küchen die Teller oder Schüsseln nachwerffen, die Leute laut auslachen, sie zupfen, ihnen etwas verstecken, oder ihnen sonst narrische Streiche spielen, das sind die Seelen abgeschiedener Stutzer. Niemals thun sie etwas kluges, alle ihre Scherze sind lahm , grob und ohne vernünftige Absicht. Du wirst niemalen gehört haben, daß ein solcher Kobold jemand etwas, gethan hat, wenn man bey einem Mädgenwar ober am Spieltische saß : nur diejenigen Leute, die fleißig lesen, oder sonst bey Nacht ernsthaft arbeiten, diese plagen sie. Aus allem diesen kanstdu schlüssen, daß diese Kobolde nothwendig die Seelen der jungen Herren oder der Affen seyn müssen: die Aehnlichkeit ist augenscheinlich. Diejenigen Kobolde aber, die sich nicht viel sehen lassen, und den Leuten allen Verdruß anthun, beständig brummen, und im Finstern biswei- len schröckliche Ohrfeigen austheilen, das sind die Seelen fürchterlicher Kunstrichter, die sich bey ihrem Leben in die Ewigkeit geschimpft haben. Diejenige glänzende Figuren, die ihr Irrlichter nennt, die bey Nacht schimmern, schön leuchten, und die Reisenden in Sümpft führen, oder sonst irre machen, das sind die Seelen der Stutzerinnen, die sich bey ihrem Leben mit nichts beschäftigten, als sich zu putzen, um den Mannspersonen ohne Unterschied zu gefallen. Du wirst bemerkt haben , daß diese Irrlichter, wenn sie einander nabe kommen , auf einander stossen , als wenn sie sich mit einander schlugen: siehest du nicht im gemeinen Leben, dasi die bubterifcb n Mädchen auf gleiche Art nicmal einander recht gut werden können? Beständig werden sie aufeinander schimpfen , und einander ver- launwen. Ihre Geister haben den alten Haß noch behalten» Alte Wochenblatt. 9iff, /.fnfihafte Thoren und Thörinnen / die beständig darüber seufzen, T ode^zu^d^mheWt^ Sie 'seufze^rmd StaK ÄÄ W' ft-ü-n sie sich sehr darüber,mid glauben etwas fd>r kluges gethan zu haben, wenn sie jemand «"Ung!l^^ ' Das sogenannt« wütende Heer bestehet aus den naws»« 5andiunker Die bet) ihrem £eben nichts khaken, als jagen und sich ken ' Sie lärmen noch, als wenn si- betrunken waren, und!w-.l si- si» in ihrem Leben dumm, alt und narrisch gesagt hatten , müssen sie naev ,'hrem Tode s° lange jagen, bis si- wieder klug werden. ^pieniae Kobolde, die beständig in den Stallen sind , vtswe Pferde striegeln, und sie bisweilen schrecklich abk-tten ^°.°^Erwand- miru ^andiunker, die bet) ihrem ?eben thr xStify hoher als i) erheb 7n1,chal?-7'und sorgfältiger als ihre Klnv-r gewartet hab-n-N-,Vtth ivar ihre liebste Gesellschaft: deswegen müssen sie 6 $ wSffiÄ,» *- *.«*«;«*» «s; MWo Mer MV verdesißsieb HWv «aAifn iiiigen, als siewa’'"- ? Denen Narren die bei) ihrem Leben die Karten selten aus den Han- SZRMZWW °»ulv•> unddieftbab-n «Ort Vttstan?", Leben battm-^e k"Ot-n b.oß,^ um si ru lie i" WM Ma «uÄ 11« sich V°ch ihr wichtigstes Mchaste machten- Diejeni- Wochenblatt* Diejenigen schwarzen Hunde, die an den Orten liegen, wo em Schatz ist, sind die Seelen der Geitzigen, aber nicht derjenigen Geitzigen, dis dabey boshaft und betrügerisch sind ; diese sind lasterhafte, und gehören nicht hieher. Es gieb t in der That Leute, die aus Thorheit geitzig sind, sb sie gleich in andern Stücken sich als ehrliche Leute aufführen» Diese werden nach dem Tod Hüter ihrer Schatze, und genießen so wenig davon, als sie bey ihrem Leben genossen. Sie haben nur die Mühe, sie zu bewachen, und die Freude, sie anzusehen. Diejenigen Schwätzerund Zeitungsträger, die manchmal ihre Neben- Menschen, ohne böse Absichten zu haben, bloß aus Dummheit oder Tbor-* hrit verleumden, werden auch zu einer Art von Gespenstern. Dannohn- geachtet die meisten davon lasterhaft sind, so sind es doch nicht alle. Thesis davon wissen sonst nichts zu reden, und schämen sich doch zu schweigen. Deswegen erzählen sie Neuigkeiten von allen Leuten, die ihnen einfallen: dieses wird bey ihnen endlich zur Gewohnheit. Von ihren besten Freunden reden sie Böses Sie glauben, man werde sie vor fromm halten, weil sie alle andere Leute für gottlos ausschreyen. Sie glauben klug zu seyn, weil sie die ganze Welt für thöricht gegen sich achten. In dieser Art der Verlaumder ist wirklich mehr Narrheit als Bosheit. Dergleichen Leute werden nach ihrem Tode zu Währwölftn, machen ein schröckiiches Geheule, fallen bisweilen die Leute an, und sind besonders Unbcwehrten gefährlich. Wenn man sich ihnen aber herzhaft widersetzt, laufen sie meistens davon, und gleichen also in diesem Stücke noch denjenigen Verläumdern, die, wenn man wieder Böses von ihnen redet, oder ihnen sonst drohet, weit ehender schweigen, als wenn man ihren Angrif aus Verachtung oder aus Gedult stillschweigend übergehen wollte. Diejenige Art der Gelehrten, die beständig arbeiten, und in ihrem ganzen Leben mit vieler Mühe und Fleiß nichts nützliches herausbringen, doch aber dadurch bisweilen ihre Nachkommen, die einen größern Geist haben, auf Spuren leiten, dadurch etwas wichtiges entdeckt wird, werden nach ihrem Tode zu Vergmannchen, ( wie man sie nennt) Diese Hammern und arbeiten auch beständig ohne Nutzen : bisweilen aber zeigen sie doch den Bergleuten an, wo das Metall versteckt liegt. Endlich werden auch alle diejenigen Leute zu Gespenstern, die bey ihrem Leben in ihre Art von Beschäftigungen so verliebt gewesen, daß sie alle andere ^V-cheublatt. E» unglückliche Wort: Reimer, wurde mein Gespenst, wi's ,a . klEM- mir mt feiner fierte um Die Obren herum uni, ^t ^nnb auf einmal 3» beDaiire, Daß ich f° unvorsichtig gewesen - verschwanD am J ' flcb|iebcn Wl1te, f0 hatte ich ein ganz neu« bcmHuenti i(i r|,bt, «.fernen unD hernach schreiben können. Als« es Syst-m >.. d G-'ster-he e?et. »erfcbwunDen ist, kann ich meinen Sefertt "genwärtige neue Nachrichten geben. Ich dachte sie waren wichtig genug für ein Wochenblatt. andere Arten von Wissenschaften verachtet und für lächerlich hielten. .Der« gleichen Gespenster giebt es eine mizahliche Menge. Die Geister eunger stolzen Kriegöleule führen in der Lust Krieg miteinander, und das Volk hält für Vorbedeutungen das, was bloß der Zeitvertreib dieser nnchlgm See en ist. Die Gespenster eingebildeter Pedanten poltern m den Bucher- sälen; die Geister verwirrter und pedantischer Rechtsgelehrten lärmen bey Nacht in den Gerichtsstuben die Geisterungeschicker Aerzte schleichen m dm Kirchhöfen auf den Grabern derer herum, die jMn ihrem Leben erwürgt haben,, und sind/ was sie bey ihrem Leben waren/ Vorboten des a.odes - •• Unb die Schriftsteller, die Wochenblätter schreiben , unterbrach ich mein ©efpenfie, Dem ich bisher sehr anDächtig jugeh^et unD nachg^chne« ben hakte was werden aus diesen für Gespenster? Herr Pancrauus xt« ».-xreim oder vielmehr sein Gespenste, fieng über meine F^age so unge» stumm in lachen an, daß ich fast böse geworden wäre. «Are haben ebm nicht Ursache so sehr zu lachen, sagte ich; Wochenschnttsteller sind GÜemai meist so gilt, als Gelegenhritsdichker, und wenn es nur ^f dre R nnen ankommt/ so getrauen wir uns eben auch, solche Reimer abzugeben als... Naä>n2. Wochenblatt. -sdes Quartal eknzustnden, wiedrigenfals sie nicht in die Verlosung kommen , und caducirt werden. was gesucht wird- . ,, Es sucht ein Handelsmann in Francksurt einen Lehrjungen m seinen Specereyhandel, soll aber im Schreiben und Rechnen nicht gantz unerfahren seyn, diese Person kann sich bey Verlegern des Gießer Wochenblatts angeben, und weitem Bescheid erwarten. Ein -- und auepaßr'rende vom 27. k7ovevrb bis den 4- December- 177;« Herr SecretariuS Rosenthal, von Güttingen, logirt im Einhorn. Herr Lieutenant Dax, in Hannöverischen Diensten, paff, durch. Herr Hauptmann Bollbach, in Braunschweigischen Diensten , paßiret durch. „ ... Herr Obrist von Schwelgil r m ChnvpfälLischm D'-nstm, logirt ,m Posthaus. frucht-und andere Preiße am Markttag den 4. De c. 177Z. Giesser Maas. Hcl /.1k t Achtel Korn 5 20 1 Achtel Gerste - 3 5 1 Achtel Weitzen- 8 1 Achtel Hafer - r 1 Meste Erbsen- 20 , Meste Linsen - 20 1 Pfund Hirse 2 1 Pfund geschälte Gerste - - - i : r HI» 4 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Ochsenfleisch - Kalbfleisch - Rindfleisch - Kühfleisch 5 Schweinefleisch Hammelfleisch Schafficisch Bockfleisch - Wurst - - 3 2 2 3 3 3 2 2 4 KP 4 6 2 4 6 iU» 1 Karpfen 1 Hecht - i Persing - 1 Braftm r'Schleyen 1 Butter - 5 6 6 1 4 3 7 4 Pfund. fi, 9 Rindsfett 1 9 Hanrelsf. j alb. pf. 15 15 1 Pfund klein ge-j | schälte Gerste - ! - >^4 1 Maaß Frucht Bran dew. 1 1 Meste Saltz 20 alb. Becker- 4 all Pre 1 1 si. Kalbsgelüng Kalbs-Leber 0f. Bratwurst 6a Korn zu 5 fl. ? 2 2 b. 1 Leitz 4 4 Pf. en z 1 Lichter - 5 Eyer inländische Sei u 7 fl. ' 8 2 7 alb. alb.'pf. ft. Loth Qu. Weck - 4 - 1 Brod. 1 Butter Bretzel - 9 11 I j Teitscher ft. Loth.Du. - 8 2 alb.wf. i 4 M 1 4