Giesser KoHenI> lan. Sieben und Zwanzigstes Stück. Dienstags den 6. Juki m$- Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. : Lubin und perette eine ländliche Erzählung. £amon, ein verständiger und fleißiger Landmann, lebte schon zehn Jahr in einer sonst glücklichen und zufriednen Ehe, nur daß er den süßen Namen Vater, nicht stammten hürce. .Kam er Abends ermüdet von der Arbeit heim, so war dieses sein einziger Kummer, daß er keine Gehülfen seiner anwachsenden Landwirthschast um sich her Hüpfen sähe. - Wann fein armes Weib die Ursache seines Mißvergnügens entdeckte: schloß sie ihn verschämt in ihre Arme, sähe ihn zärtlich an, und sagte oft weinend zu ihm: „ Lieber Mann, warum kömmst du nicht mehr so vergnügt, so munter nach Hause; liebst du mich nicht mehr; oder klagst du mich an, daß unser Güthchen einst in fremde Hände kommen wird ? - Nein nicht mich, sondern den müßtest du beschuldigen, in dessen Hand es allein steht, unsre eheliche Liebe zu segnen!" „Ach! sprach er: woran erinnerst du mich, gutes Weib? Freylich habe ich nicht selten über dich geseufzt, »wider Oie Vorsicht gemurret; - doch ich gehe in mich; ich will sie und deck um Vergebung bitten." Da umfing er sie voll Jnnbrunst, schlug feine nassen Augen gen Himmel, und ließ sein redliches Weib nicht eher aus seinen tteuen Armen, bis beyde vollkommen beruhigt waren. * Sie fuhren noch eine Zeitlang fort, ihr kleines Bauergüthchen mit gemeinschaftlichem, unermüdetem Fleiße zu bearbeiten, es von Tag zu Tage Dv in juo in bessern Stand zu setzen. Der Segen des Himmels begleitete augenscheinlich alle lhre Unternehmungen. Ihre Heerde vermehrte sich zusehend; ihr Weinberg, ihr Garten, ihre Aecker waren die reichhaltigsten der ganzen Gegend; denn sie, die Bester derselben, waren fromm und fleißig. Einst kam Lamon ungleich früher, als er sonst pflegte, nach Hause. Sein Weib erschrack, und fürchtete, es sey ihrem Geliebten em düfer Zufall begegnet. Sie hatte auch nicht ganz unrecht. Halb todt warf er sich in ihre Arme, er sprach kein Wort, er vergoß keine Thräne; er lag ohne Empfindung an ihrer Brust. Einige Augenblicke waren ihre Fragen, ihre Bitten, ihre Thrancn, sein tödteudes Geheimniß zu entwickeln, vergeblich angewendet. Sie hielt ihn starr auf ihrem Schoos, und gerieth fast in eine gleiche Betäubung. Auf einmal rief er aus r „ er ist todt!" Sie ermunterte sich, und fragte ihn um den Namen des Verstorbenen; aber er verfiel wieder in seinen vorigen Schlummer. - „ Ja er ist todt,, schrie er bald wiederum mit ängstlicher Stimme. - Nun konnte sie langer nicht in der schrecklichen Unwissenheit bleiben, sie hob ihn auf, und versuchte vielerley Mittel, ihn zu ermuntern; aber alles, eine Zeitlang, umsonst ; sie fieng ein kläglich Ge- schrev an., nannte ihn oft bey seinem Taufnamen , und brachte es endlich so weit, daß er voll Verzweiflung ausrief: „Ach unser Lubin ist vorüber l" Er erzählte ihr, da er sich allmahlig wieder erhohlee: er habe heute neben ihm geackert, sie hätten sich von der fruchtbaren Witterung des heutigen Tages lange unterhalten, drauf sey Lubin niedergekniet, um dem Geber alles Guten ein Dankgebet seines frohen Herzens zu opfern, als er über wieder aufstehen wollen, todt an den Pflug hingesunken, und dieser schnelle Tod wäre die Ursache seines ausserordentlichen Schreckens gewesen, Bcyde beklagten darauf mit freundschaftlichen Thränen sein jählinges Ende „Achl sagte Lamon zu seiner Gattin, laß uns zeigen, daß wir ihn aufrichtig geliebt haben; laß uns sein Kind, diese unglückliche Waise, zu uns nehmen, sie ihm zum Andenken erziehen , da es zumal scheint, atS wenn wir ohne Kinder sterben würden. Unsre Redlichkeit wird nicht unbelohnt bleiben." Die gute Frau weinte einige Thranen, gieng nach dem Kinde, trug es in ihre Wohnung, und legte eö freudig in den SchoS seines neuen Vaters, der es mit Küssen und Liebkosungen überschüttete, und alS ein eignes Kind zu erziehen beschloß. Es war ein Knabe von drey Wochenblatt. Ä V wahren, gesund und schön. Schon drcy Monat lang hatten sie ibn bey sich, und mit der äussersten Treue und Sorgfalt gepflegt/ als Lamons Geliebte Pchre Zeichen, daß sie schwanger sey, an sich bemerkte. Sie dankten beyde der Vorsicht vor dieses gnädige Merkmal ihres Segens, und doch verminderte dieser Umstand die Liebe für den kleinen Lubin nicht im geringsten; er verdiente dieselbe auch durch sein gutes Herz, ferne Folgsamkeit und andre Eigenschaften, vollkommen. Bald sahen ferne jPflegeal- tern ihren liebsten Wunsch, durch die Geburt einer Tochter, Die sie Pe- Mte nannten, erfüllt. Ohne Neid theilte Lubin mit ihr Die Liebkosungen Oer Aelterri, er übernahm freywillig und mit einem sichtbaren Vergnügen das Amt, sie zu wiegen, und verdiente sich Dadurch Das Wohlwollen Der letztern immer mehr und mehr. Die Jahre der Kindheit verflossen bey bey- den heiter und glücklich. Lubin war jetzt achtzehn, und Perette vierzehn Jahr alt, als sie die Heerden ihrer Aeltern zur Aufsicht bekamen. Sie liebten sich beyde so unschuldig, wie Bruder und Schwester. Sie weideten immer auf einerlei) Triften, und entfernten sich selten von einander, Denn es schien, als könnte eins nicht ohne Das andre leben. Bald setzten sie sich unter Die kühlen Schatten eines Baums, unD sangen Die wechselseitigen Empfindungen ihrer jugendlichen Herzen. Bald flochten sie sich Kranze in Die Haare, und hüpften mit Durchschlungnen Armen über Die Blumen. Bald haschten sie einander, bald steckten sie ein Ziel aus, nachdem sie wetteifernd liefen. Unter so unschuldigen Freuden verstrich ihnen unvermerkt ein Tag nach dem andern. " Philint, eines benachbarten Einwohners einziger Sohn, liebte Pe- retten, und war über Die reizende Vertraulichkeit, in der sie mit ihrem ver- mepntep Bruder lebte, eifersüchtig. Der ganzen Gegend war die edle That LamonS an Dem jungen Lubin bekannt, er allein wußte sie nicht. Philint suchte sich LubinS Freundschaft, und durch sie eine Gelegenheit zu erwerben, bereiten seine Liebe zu gestehn. Die Ausführung dieses Vorsatzes kostete ihm wenig Mühe. Lubin hatte ein gutes offnes Herz, und traute üjm also nichts Böses zu. Philint war, gegen Lubin gehalten, keineSweges reizend, aber ohne ihn erträglich. Desto stärker war er in der Kunst, sich zu verstellen, durch die er sich auch allenthalben einzuschmeicheln wußte. D d 2 Einst Wochenblatt« LIL Einst gieng Lubin von der Heerde, um für Peretten einen Trunk Wasser, dm er in einer ziemlichen Entfernung schöpfen mußte, zu holen. Drese Gelegenheit machte sich Philint zu Nutze, uno gestand Peretten seine Zärtlichkeit. Aber mit Schrecken hörte er die traurige Antwort: sie könne auff.r Lubin keinen lieben Er wußte, ihr Vater habe sie jederzeit dabey gelassen, daß Lubin ihr Bruder jey. Dieser Umstand kam ihm gut zu statten. Da er sähe, daß sie seine Liebe verachtete und Lubin ihm vor# -og, so suchte er sie dadurch auf andre Gedanken zu bringen , daß er ihr das Strafbare in ihrer Liebe aus der abscheulichsten Seite vorbildete, und sie bat, ihrem Verderben zu entgehen Lubin kam noch zu rechter Zeit zu# rück, Philint sähe seine Absichten vereitelt, und schlich sich davon , Pe- rette aber klagte ihrem Geliebten ihr Anliegen , erzählte ihm PhilintenS Reden alle aufrichtig wieder. Die guten Kinder erschracken nicht wenig bey dem Gedanken, daß ihre Liebe, die doch aus reinem Herzen entsprungen wäre, sträflich seyn sollte. Sie beschlossen , ihren Vater um Rath zu fragen. Kaum war die Sonne hinter den Bergen, so trieben sie ihre Heer- den nach der Wohnung, und eilten in die Arme ihrer Aeltern; mit Thrä- nen schütteten sie ihre Herzen vor ihnen aus, entdeckten ihnen ihr Anliegen , das ganze Geheimniß ihres Kummers. (Die Fortsetzung folgt.) Hochfürstttche Verordnung. Von Gottes Gnaden Ludwig Landgraf zu Heffen rc. Wir haben zwar annoch unterm *7. May h. a. die mehrmalen er- laffme Verordnung, daß hinkünftig alle Memorialien, und Exhibita entweder von denen Supplicanten selbst, oder von den Concipisten derselben namentlich unterschrieben seyn sollten, durch ein Generale in Unsere Fürstliche Lande reiteriret, und Wir hätten nicht anderst vermuthet,alS eS würde solcher Verordnung behörig nachgelebet werden. Gleichwie Wir aber verschiedentlich mißfälllgst wahrgenommen, daß dieser wiederhohlten Verordnung nicht nur nicht von allen nachgelebet, sondern mehrmalen Memorialien mm in Judkialibusquam gratialibus eingeloffen, weiche Wochenblatt rvelche entweder aus Bewußtseyn der Schlechtigkejt der Sache, oder weil die narrata fimplicae nicht bescheiniget werden können, von dem Verfasser derselben oas Sigmren unterlassen worden; Mir aber ein vor allemal dieses abgestellet und Unfern Desfalls verschiedentlich erlassenen Befehlen nachgelebt wissen wollen; also haben Wir sothane Verordnung dahin tu erneuern gnüdigst gut gefunden, daß r)Wann ein recipirter Advocat eine von ihm in Gnaden - oder Ju, stitzsachen gefertigte Schrift übergiebt, ohne in fine ad marginem das Concepit, mit seinem Namen beyzusetzen, derselbe iedesmahl Mlt Emem Reichsthaler bestraft werden solle- r) Wann ein Supplicant seine Schrift selbst gemacht und unterschrieben, soll er gleichwohl auf der Seite nochmals beysügen: Selbst gemacht. 3) Hat aber ein Advocat solche revidirt, so soll er unter obiger Strafe beysetzcn r Revidrrt. 4) Wenn ein Advocat, NamenS einer ganzen Gemeinde, ein Memorial, die Sache betreffe, was sie will, übergibt, soll solches von dem aemeinem Vorsteher und wenigstens von drey GemeindSleuten mit unterschrieben seyn, oder doch die Bescheinigung beygelegt werden, daß sie sich dem Hauptinnhalt bekennen. 5) Woferne aber die Sache ein allgemeines Gravamen gegen Verfügungen Landesherlicher Collegien, Beschwerden gegen Beamten und dergleichen betriftt: so ist eine von der Gemeinde ordentlich gezeichnete schriftliche Vollmacht beizulegen. Und endlich 6) Wenn ein Advocat in Gnadensachen die narrara fiipplicao (wenn anderst der Beweis nicht erst durch obrigkeitliche Hülse eruiret werden muß) zu bescheinigen unterlaßt, so soll ihm solche Schrift nicht nur lohne Resolution retradirt und selbiger um zwev Gulden gestraft werden, sondern noch überdieß gehalten seyn, sie ohne Kosten der Supplicanten wiederum umzvardeiten und zu reexhibiren. Damit nun Niemand mit der Unwissenheit dieser Verordnung sich entschuldigen könne: so haben Wir solche zu Jedermanns Wissenschaft im - Dd - Druck «I Wochenblatt. Druck ergehe« lassen, und befehlen sämtlichen Unfern CoSegiis, solche be» hörigen Orten ;u distribuiren, und alsdann darüber fest zu halten und di« Conttavenienten j-deömahlen zur gebührenden Strafe zu riehen. Urkund, lich UnserS hierauf gedruckten Fürstlich - Geheimen JnsiegelS. Darmstadt den arten November 1774. Ex ipeciali Commiflione Sereniffimi. - Fürstlich Hessische Präsident, Lmrzlar und Geheimde -Räche daselbsten. F. L. Zrh. von Moser. A. P. Hesse. Miltenberg. (L. 8.) *• 1 ■'* "»* 111 »f 1 ..Ai ! *• ■, . ..... . ... . . . Ayertiflement. ■ ' Da die Ziehung der ersten Classe von bet r4ten Chürcöllnischenkot- tene durch den Plan auf den 11. Zulii festgestellet bleibet; auch die Reit allgemach heramiahet: als werden.viejemge, welche darzu rüst tragen, bie. mit geziemend erinnert, sich in Zetten mit Loose« zu versehen, deren allenthalben hier an den meisten vornehmen Orten , von Teutschland beb den Coilectoren zu haben sind- wer aber keinen Eollecteur zur Hand bat; der kann sich gerade zur Churcöllnischen Lotterie Administration in Bonn wenden,, und jedesmal versichert seyn, daß ihm gegen übersendende Einlage die verlangte Anzahl Loosen und Plans richtig werden.übermachet werden Wes Endes jedweder nur seine Adresse ganz genau anbei) zu melde« belieben wird, damit die Loosen, wie auch gleich nach der Ziehung folgender Ziehungslisten, nicht m Umwege, oder gar irre laufen möge. Da diene- machte Abänderungen auf Einrachen verschiedener Jntereffentch veranstaltet worden, so-schmeichelt man sich dermalen einer sehr günstigen Aufnahme. In der neuen Buchhandlung in Düsseldorf wird ein Nachdruck von Wielands Agachonveranstaltet, der die Leipziger Edition anSchönheitde« PappierS und Kupfer welche in Paris gestochen werden übertreffen soll Der PränumeratiSiiSpreiß ist auf ein Exemplar Schreibpappiers. Gulden und Wochenblatt- ^5 und wird in allen Buchhandlungen TeurschlandS Pränumeration angenommen. Ein in hiesiger Gegend wohnende Herrschaft sucht eine im Kochen wohl- geübte Köchin, derijahrliche Gehalt ist ?o. Gulden nebst ir. Kreutzer sogenanntes Biergeld,. und noch anders Abgaben, wovon das mehrere vey dem Verleger zu erfahren ist. Nachdeme sich einige Herren entschlossen- die Frantzösische Cöllnische Zeitung zu hatten, die Anzahl aber bis dato noch m wenigen bestehet , als hat man hiermit benachrichtigen wollen, so jemand noch in die Gesellschaft zu tretten willens, sich von dato an io g. Tagen beym Verleger diese- Blatts zu melden beliebe. Vlon einer neuerfundenen Spielart Lotlffimo genant, wovon unter IS. Nummern nur 5. au-gezogen werden, und welches unter Garantie Sr. Hochfürstl. Durchl. des Fürsten zu Waldeck in Pyrmont gezogen wird, sind PlanS bey mir gratis zn erhalten. Die i4rte Ziehung Churpfalzischer Zahlenlotterie in Mannheim ist den rten Zulii. -wie aller Mrurateffe aenmen worden, und sind folgende Nummern-aus dem Glücksrad gezogen worden. 76. 10. 84- 77. 67. Die I4zte Ziehung bleibt auf den rrten Julii festgesetzt. . - r— | ' Ein und auspaßLrende vom 26. Juni bis fcen r Juli. ^77?. Monfieur de Semevillc du guarde Gensd’armes du Roy de France» paßiret durch. Herr Baronvon Dernherg, teutscher Ordensherr, paßiret durch. Herr Baron von Reischach, Kaiserlicher General, paff, durch. Herr Regierungsrath Stockhausen, und Herr Registrator Müller beyde von Darmstadt, log. im PosthauS. Herr Hofrath Verdier von Alsfeld, log. im Einhorn. C-pu, lVocheMatk» ’ ‘ J Ä Lopulirre. AM rz Jun. Ludwig FnederichGeißmar, Bürger und Peruquenmacher, und PhlUppiya, Johann Adam KohlermannS, Bürgers und Thor- schmberS, eheliche Tochter. ■ W 27. Jun. Johann Philipp Schäfer, Bürger und Chirurgus allhier, Herrn Johann Friederich Schäfers, Pfarrers zu Vommeröfelden, in der Gräflich Schönbornischen Herrschaft Wiesentheid, ehelicher Sohn, und Maria Johannetta Elisabetha, weiland Johann Philipp Schwallen, Bürgers und Hutmachers, hinterlassene Tochter. Gebühren und Getaufte. . j Am 16. Jun. Johann Henrich, Johann Cosrad Frech, Bürgers und Metzgers, Söhnlein. Am i7- Jun. Johannetta Catharina, Georg Melchior Beckers, Bürgers und Eisenhändlers, Töchterlein. Am Zo. Jun. Philipp Balthasar, Daniel Planck, Bürgers und WeiS- gerbers, Söhnlein. Beerdigte. Am 30. Jun. Anna Elisabetha Nollin, Philipps Balthasar Noll, Bürgers und Fuhrmanns, eheliche Hausfrau, gebohrne Schäferin. Preiße am Markttag den j Juti. 1773. Giesser Maa-. ' !6. alb. Pf. 4 1 4 r Pf« 2 6 1 9 5 2 1 6 5 ♦ r naws-Leder 2 6 7 Eher 2 u 16alb.li Pf. Bratwurst 6alb. 1 Pf. tuländische Seife7 alb. 4 2 28 28 2 Pf. 6 4 Rindfleisch - Kühfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schafflersch Bockfleisch - Wurst - t Kalbsgelüng Kalbs-Leber »MaaßFruchtBrandew. 1 Meste Saltz so alb. 1 Achtel Korn j Achtel Gerste, 1 Achtel Weitzen- 1 Achtel Hafer , 1 Meste Erbsen, 1 Meste Linsen - 1 Pfund Hirse 1 Pfundlgefchälte Gerste - - , 1 Pfund klein geschälte Gerste - 4 6 6 !d.l 1 Karpfen x Hecht , i Perstng f Bannen r Schleyen Butter f Pfund. fi. 7 Rindsfett j 7 Hamelsf. j 1 Lichter , alb.pf. ’S 20 alb. 5 6 6 1 3 6 alb. 15 15 x Ochfenfleisch 1 Kalbfleisch 3 2 3 3 4 4 Frucht-und andere 7 6 10 4 tb. Loth.Qu alb. pf. Brod. - , 3 7 9 Becker, Preist alb. pf. Weck - - 1 Teitscher - ft. Loth Qu. , 11 2 4 2 Butter Bretzel , 4