Giesser SochenVlakl. Vierzigstes Stück. Dienstags den 5. Octob. 1775. Mit Hochfürstl. Hessen Dacmstädtlscher gnädigster Erlaubnis. Betrachtungen über die Gränzen der Freundschaft. /M giebt Menschen , die sehr sorgfältig sind, alles dasjenige von ihren Pflichten abzusondern, was ihnen eine beschwerliche Ausführung auf- legen könnte Sie reden deswegen oft von dem Uebertriebenen in der Tugend, als einem Fehler, der aus Tugenden Laster zu machen vermögend sey. So oft man eine Handlung von ihnen fodert, zu welcher etwas mehr als eine gemeine Tugendlieve, mehr als ein gewöhnlicher Muth erfodert wird, sind sie mit der Entschuldigung fertig: es würde ungerecht seytt/ etwas von uns zu fovern / das über die Gränzen nuferer pflicht ren hinausgeht In der Freundschaft sind diese Leute eben so behutsam, als in andern Pflichten. Wenn sie einem Freunde einen Theil von ihrem Ueberfiuffe aufopfern, wenn sie ihm in einem Unglücke beystehen sollen, wor- inn sie allein ihm helfen können, so fehlet es ihnen zwar nicht an Neigung, ihm nützlich zu werden, aber sie besorgen, die Pflichten der Freundschaft zu übertreiben, und ehe sie sich Difed Verbrechens schuldig machen wollten, lassen sie lieber ihren Freund hülflos. Durch die Regeln dieser Klugheit 'hat Herr Hartsinn das Mittel erfunden, alle seine Freunde ihrem Unglücke zu übi nassen, ohne sich die geringsten Vorwürfe deswegen zu machen, daß er ihnen seine Hmft versaget hat. Er dedauret sie, er wünschet herz- R r - liefe, Wochenblatt- 514 lich, sie in bessern Umstanden zu sehen; nur helfen will er ihnen nicht. Der kleinste Beystand, den er ihnen leisten soll , ist in seinen Augen schon ein Schritt, der über dieGränzen der Freundschaft geht; und Herr Hartsinn ist viel zu gewissenhaft, einen Schritt von dieser Art zu thun. Fraget man ihn, was er denn für die wahren Grunze dieser Pflicht halt, so wird er nichts anders sagen können, als daß alles, was ihm unbequem ist, übertrieben sey. Uno unbequem ist ihm alles, was nicht für ihn selbst einen gegenwärtigen Nutzen mit sich führet. Noch neulich lag sein getreuester Freund auf dem Krankenbette. Ein unglücklicher Zufall hatte ihm sein ganzes Vermögen geraubt, und der arme Mann konnte nicht einmal so viel Geld aufbringen, sich eine ordentliche Wärterinn zu verlchaffen. Herr Hartsinn erfuhr die Krankheit seines Freundes. Er lief eilig zu ihm , er beweinete sein Unglück, er suchte die kräftigsten Trostgrünve der Religion und der Vernunft hervor, denKranken aufzunchten. Die Hausleutesagten ihm endlich in geheim, daß es seinem Freunde an Geld fehlete; Herr Hartsinn zog die Achseln, und sagte: dem armen Manne ist nicht zu helfen. Denn daß ich für ihn bezahlen sollte, kann er nicht verlangen. Er dauert mich herzlich. Darauf wünschte er seinem Freunde gute Besserung, und gieng weg. Der Kranke starb wenig Tage nachher, weil der Mangel an allen Hülstmitteln seine Krankheit tödtlich gemacht hatte- Kallias hat seit verscbiednen Jahren eine vertraute Freundschaft mit Nikandern unterhalten. Neulich war Nikander aufdem Wege, einevor- theilhaste Bedienung zu erhalten. Es kam dabey nur auf einige Unter» Handlungen an, die Nikander nicht selbst führen konnte. Er trug es seinem Freunde, dem Kallias auf, sie zu besorgen. Kallias übernahm die Besorgung, aber so, daß er das Amt, welches er seinem Freunde verschaffen sollte, für sich selbst nahm. Beschuldigte man ihn deswegen einer Falschheit, so rechtfertiget er sich gleich. Er behauptet, Nikandern von Herzen gut zu siyn; aber so weit gehen die Granzen der Freundschaft nicht, saget er, daß ich dabey mein eigenes Bestes versäumen sollte. Mein Freund wird sein Glück noch wohl zu einer andern Zeit finden können. Ich mußte zuerst für mich selbst sorgen. Herr Schlaukopf bat niemals einen bessern Freund gehabt, als den gutthätigen Timant. Jetzt befindet sich Tunant in bedrängten Umständen, weil ihn boshafte und mächtige Feinde verfolgen. Kein Mensch könnte ihm besser WocherrblahL: 315 besser helfen, als Herr Schlaukops> und er ist schon etliche mal an seine Schuldigkeit erinnert worden. Seine Antwort war allezeitdiese: Ich kann ihm nicht helfen. Wollte ich es thun, so müßte ich mich offenbar wider seine Gegner erklären: und wer wird sich ohne Noch Feinde machen ? So weit erstrecken sich die Rechte der Freundschaft nicht. Schlaukopf sicht seinen Freund zu Grunde gehen, und bleibt ein gelassener Zuschauer, um die Granzen der Freundschaft nicht zu überschreiten. Man stehet leicht ein, wie nichtswürdig diese Entschuldigungen sind. Unter dem -Vorwande, die Granzen der Freundschaft nicht überschreiten zu wollen, verbirgt Hartsinn seinen schändlichen Geiz, Kallias einen niederträchtigen Eigennutz, und Schlaukop eine verächtliche Menschenfurcht. Wie viele Menschen sind ihnen ähnlich! Alle diejenigen sind es, die bey den Schicksalen ihrer Nebenmenschen unempfindlich bleiben, die sich durch Arglist und auf Kosten ihres Nächsten in die Höhe schwingen, und die mit sklavischer Furcht einen Lasterhaften verehren , wenn er nur mächtig ist. D.r Grund von dieser verwerflichen Aufführung liegt in einem Herzen, welches sein ganzes Glück und alle seine Freuden in dem gegenwärtigen Augenblicke suchet, und nichts für Pflicht hält, was ihm nicht selbst unmittelbar vortheilhast ist. Dieses Herz wirkt in ihnen durch alle besondere Auftritte des Lebens fort. Der Geizhals, der Betrüger, und der niederträchtige Schmeichler im gemeinen Leben, ändert sich nicht, wenn er Freunde bekömmt. Er betrachtet nur sich in dem Umkreise seiner Begierden. Alle edle Empfindungen der Freude, Die ein erhabner Geist suchet, seinen Ne- benmenfchen glücklich zu machen, sind ihm völlig unbekannt. In seinen Freunden sieht er nur Werkzeuge zu seinem Vortheile, und er ist gleich bereit, sie zu verlasst», wenn ihre Erhaltung ihm selbst etwas kosten müßte- Nicht alle Menschen setzen der Freundschaft sso enge Gränzen. Die meisten dehnen sie ins Unendliche aus, aber nur die Freundschaft, die sie von ihren Freunden erwarten. Herr Hartsinn selbst sieht es gern , wenn seine Freunde ihm ihr Glück und ihren guten Namen aufopfern. Er ist beherzt genug, die unverschämtesten Foderungen an sie zu wagen, und dieselben Freundschastsrechte zu nennen. Er klaget noch in den bittersten Ausdrücken über die Treulosigkeit eines falschen Freundes, der ihn in einer wichtigen Sache verlassen hat, Man weis ungefähr, worin» diese Treu- R r » lofigtat V z l6 Mochonbiatt. losigkeit besteht. Herr Hartsinn verlangte von ihm , einen Wechsel als Zeuge zu unterschreiben, und sein Freund schlug es ab. Der Wechsel war freylich falsch; aber Herr Hartsinn hätte dadurch etliche tausend Tbaler gewinnen können. Er glaubet, sich mit Recht über einen Menschen zu beschweren, der die Freundschaft in die Gränzen der Ehrlichkeit einschränken wollte. Herr Wcstensiolz hat fast eine gleiche Gesinnung. Er glaubet, daß ihm die Rechte der Freundschaft einen unumschränkten Anspruch auf das Vermögen seiner Freunde geben; und er bediente sich seines Rechts, sooft er einen wichtigen Verlust im Spiele leidet. Dieser Fall trägt sich zum Unglücke seiner Freunde sehr ost zu. Herr Westenstolz hat sich schon $u ebner so edlen Freyheit gewöhnet, daß er bey Gelegenheit seine Freunde zu Bürgen einsetzet, ohne sie erst deswegen zu befragen. Er ist zum voraus versichert, daß sie ihre Pflicht erfüllen werden. Ein paar mal hat er zwar ungetreue Freunde gefunden, die es ihm adschlugen, seine Spielschulden zu bezahlen. Er har sich aber nachdrücklich an ihnen gerächet. Denn er lästert in der ganzen Stadt auf sie. Seine standhaften Freunde aber erfahren auch in andern Fällen oft neue Proben von seinem großmüthigen Zutrauen. Der Weinhändler und der Kaufmann bringen- ihnen davon bisweilen, wenn Herr Westenstolz nicht selbst bezahlen kann, sehr überzeugende Beweise ins Haus- Herr Gleich;» ist eben von dem weiten Umfange überzeuget, den die Rechte der Freundschaft haben. Er behauptet aus diesem Grunde, daß ein Freund gar keine Bedenklichkeit gegen den andern brauchen darf. Ec saget seinen Freunden hundert Grobheiten; er saget ihnen die empfindlichsten Dinge, ohne ihre Zärtlichkeit, oder die Umstände, in denen sie sich befinden können, im mindesten zu bedenken. Selbst ihre guten Namen schonet er in Gesellschaften nicht; denn sie sind seine Freunde, und also darf er wohl von ihnen die Wahrheit reden. Alle meine Leser sind bereit, die Aufführung dieser Personen zu verwerfen; ich weis es gewiß. Ich wünsche aber, daß nicht viele unter ihnen seyn möchten , denen man das mutato nomine de te Fabula narratur zurustn könnte. Krito wird sich nicht lange bedenken, Herrn Hartsinn für einen ungerechten und eigennützigen Mann zu erklären. Krito urchei- let 517 Wochenblatt- ,,k rjchtia. Er würde aber noch viel richtiger utthÄen , wenn er lag«, KSWDM ZZML7SL »ä'$Ä SSSESÄS s®srWHS8»n flinrtÄm £’nS »kewe Fremw Last vlrd'wete Alswen» chm MeM)-n u n ' . Er, der die Wohnungen feiner Sreun« ft« ÄfetTmXt, wohin et feine lüMlicben Gefell. ?hifun fübtcr, ohne sich zuvor um die Einwilligung seiner Freunde zu schäfte suhle , v ^^unden oft gar zumuchet, lerne Gele- bekummer , r - wenn er Die Tugend einer unschuldigen Schö- genheiksmacher >u w rd> , gteunC.6n $„ar kein Geld abborget , aber anSws-' 'winnr? Auch Harpar sieht eo ein , daß Herr chn-!'»r dm, Tcheinb freundschaftlicher Rechte seine Freunde bei«« ®lel*sll2nLLn? aber nicht, daß feine Aufführung eben w verwerflich Dlget. Er beoentt ao Fronde üvet. Ich könnte noch ifl, wenn er tan«‘Ton feinen SreunBen al« eine Pflicht Doranten a« ausaeführet haben wollen, die mit ihrer Pflicht eben' wenn si-Anschlag« auegeiuore o S»mähgern trägt e« streiten, und hoch si । ^ . r^Meg von andern heuten auäjuorei« 'Uetnalfewfflgu g unven auf ^B0|es vo>, an^ & flctrauetpb ten. Die 9,eV S\ii4ubreiten,roe l et schon etlichemal dafür gezuch '« aber n.L , si- Wt -Abreu n, w und feine Freunde SÄ SS- i. m... SE1« »«-"■ D-- * ZL8 WochenblLrer. be mau Faun sich recht von Herzen erzürnen, wenn einer seiner mcdk bereitwillig genug ist, auf fein AnWen andere ^StiumStS^m Namenzu brmg-n Er glaubet, daß diese Bereitwilligkeit » chrsm hr als e,n Fk-undschafsdienst s-y; und dazu sind sa seine Freunde virbmwen. Er siebt sie sur seine lr>-itungvtrgger au , fo wie Herr «öcittfinti die s-iniae» für seine Unterhändler, Herr Westensiolz di- seinigcnlüreineCMr» und Strephon die seinigen für Weinschenken und Spieiwirthe halt. : . Mitd-m völligen B-wußts-pn feiner eigenen Vollkommenheit wird Herr Unbedacht, wenn» dieses liest, ausrufcn : Mein guter Acre Moralist! nur werden Sie wenigstens nichts vorzuwerfen baden. Fch -verlangte nichts von meinen Freunden, das ich nicht bereit' wäre auch sur sie zu thun. Und gewiß, ich habe ihnen niemals etwas abgeschlagen Fragen Sie nur Valeren und Kleon. Ich weis , was Herr Unbedacht damit meynet, und die ganze Stadt weis es. Er hat sich für Baleren wegen eines Uebeöhandels in einen Zweykampf gewagt, und ist gefährlich verwundet worden. Für den verschweuberischeu Kleon ist-r oft Bürg- geworden, und dieses hat ihm die Hälfte seines Vermögens gekostet Man kann es nicht leugnen, daß sein Herz wirklich sreundschastlich E.'wsin- vungen heget. Wenn sie nur von der Klugheit gelenket würden ' X» muß doch, >bm rum Tröste , eine kleine Geschichte erzählen, die seinen Be. ■ - Achenheiken ziemlich ähnlich ist. I in •x)<‘ (Die Fortsetzung folgt.) Akademische rFeuigkeic. _ Den rsten october feierte die hiesige Akademie die hohe Vermäbluna der Durch,. WilhMnne mir Gr. Kais»,. Hoheit dem Gro^ürsten vo» KuAand m. einer Aed-, welche der hiesige Prof Eloquentiae A«r D Schmidt hielt, und wormnen er die Ursachen untersuchtes mnrnm &?.«,' . scheu Prinzeßinnen so häufig an auswärtige Polen aren vermäkUt Sie wird nächstens in Druck erscheinen. " e wnw®'‘lV6rCc,T- Avcr- Wochenblatt. 319 Avertiflementi Nachdeme die bisherige Pfachtung der Schaferey zu Schiffenbekg dermahlen zu Ende gehet, und man entschlossen ist, folcbe bintoieietum anderwertlich in einen zweyjährigen Temporalbesiand zu geben; Aw wir» solches hiermit bekannt gemacht, mit dem Anfügen, daß dttMge, welche Lüsten zu sothamm Temporalbestand haben , sich bey Herrn Malley- Rath und'Syndicus Hust zu Gießen, oder Herrn Amtmann W«fener zu Schiffenberg melden, und von solchen die Pfachtconditiones vernehmen können. Senatum Schiffenberg den 22ten Sept. 1773 Don Commendett rvegett- Von der Geschichte der drey leztm L-b-nsjayre I-su isi die iu Zürch neu heraußgekommene und auf Pränumeration ohnlangst anqeruuwi19 « rte vermehrte und verbesserte Auftage angekommen , und können e - jenige resp. Herrn welche bey mir darauf pränumeriret, solche avnolen i1 sen. Bis zu Ende dieses Monats kann ich auch noch einigen 'wn mit Mmplarn um den Pränumerationspreis a 2 st. 45 kr , aber naeyyer nicht anders als für 5 st 30 kr. dienen Lriegerr'sche Buchhandluttex- Auch ist neu zu haben. Mayers Briest zum Gebrauch der Iuglnd 8 Auasburq T77i- 'ofr. Predigten zur Beförderung des rhärigen Chrrstenlyums ate Auslage, Zu» rich 177z i st. 20 kr Gericken merckwürdige Seereise von London nach Ceylon und Cuvelur in denen Jahren 17-6 und 6? 8- Halle zokr. Osteologischer CatechismuS für die Anfänger der Wundarzneykunst 8- Bemerkungen der Churpfältz. Phystcal.-Oecon. Gesellschaft von Anno 1772 Manheim 1775 ' st " kr. Steinmetz (Fr. Christ.) Bekehrung einer ,irdischen Familie zu Christo 8. Mengeringhausen 1772. Geh 8 kr. , Breve Clemens XIV. wegen Aufhebung des Jesuit^ Orden 8. m Deutsch, Franzos, und Lateinischer Sprache. Em Z20 Wochenblatt. Ein und auspaßrrende vom rf. Sept- bis den 2. Octob. 177$. Herr Cammerrath Kühnlsin von Darmstadt, log. im Einhorn. Herr Cammerrach Herman von Darmstadt, paff, durch. Herr Amtmann Krebs, und Herr Secrerarius KrebS, von Gladenbach, log. im Einhorn. Herr Capitain Heßmann in Hannöverischen Diensten, log. im Posthaus. Herr Baron von Waldmann, paff, durch. Herr Obristlieutenant dö Solske, in Preußischen Diensten» paff, durch. Hcrr Lieutenant Lümerske, in Kaiserlichen Diensten, paff, durch. Herr von Bodenhausen, paff, durch. Frucht-und andere Preiße am Markttag den ». Octob. 1773. Gresser Maas. ft. alb. pf. ft. alb. pf. t Achtel Korn 5 1 Ochsenfleisch - 3 4 1 Achtel Gerste - 3 1 Kalbfleisch - 4 1 AchtelWertzcn - 7 1 Rindfleisch -24 1 Achtel Hafer - r 1 Kühfleisch - 3 1 MefteErbsen- 20 - 1 Schweinefleisch 4 1 Messe Linsen - 20 , 1 Hammelfleisch 3 ft. 1 1 1 ; J Karpfen Hecht - Per fing - Barmen Cchleyen । Butter - / alb. 5 6 6 1 3 6 pf. 4 4 I Pfund Hirse 2 1 >Tchaffleisch 2 1 Pfund geschalte 1 Bockfleisch -26 Gerste - - - 1 4 1 Wurst - - 4 x Pfund klein ge- 1 Kalbsgelüng z 4 schälte Gerste- -4-1 Kalbs-Leber 3 4 1 Maaß Frucht Brandew. 1 r alb. rPf. Bratwurst 6alb. 1 Pf. 1 Meste Saltz 20 alb. Becker-Preist. Korn zu s fl. Weißen z ft Loth Qu. alb. pf. ft. Loth.iQn. t 18 Brod. - 1 4 - 8 2 f 4 1 Butter Bretzel - j 4 5 1; / 1 Pfund. fi. 9 Rindsfett 1 9 Hamelsf. 1 1 Lichter - 6 Eycr inländische Sei l 7 fl. Weck - - Teitscher - alb. 15 iS 7 2 e6a alb. :1 pf. 4 lb. pf- Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krieger Universttäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr. hvlbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne Bogen werden für 4. kr. ausgegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit den schon herausgekommenen Stücken dienen.