Giciscr M'WWVWK Zwölftes Stück. Dienstags dm M* März 1772. ___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ . Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. ^ortRtsuitct des im vorigen 6tucf nb gebrochenen 2öiu*fö bic * Lunst zu lieben rc- * in eineErfahningswahrheik: Die Sättigung machtunS alle Frau- 2^4 emimmer gleich.« Die Schöne, wie Vie-Häßliche unterscheiden sich (gsy nach ihrer'Niederlage durch weiter nichts, als durch die Klinst ihr Ansehen m erhalten. Was geschieht aber meistens ? Eine Frau glaubtwei- ter nichls iu lhun ju haben, als gutkhätig, schmeichelnd, sanft, g eich und treu ,u seyn. Von einer Seite hak sie recht. Diese Eigenschaften muffende« («rund ihres Charakkers ausmachen; allein eben diese Eigenschaften, so schäj- bar fie auch sind, werden dennoch, wenn sie nicht durch eine Abschatiirgng von Ungleichheit erhoben werden, die Liebe gewiß auslöschen, und denköd. licken Kift der besten Herzen , Unlust und Langeweile, herbep bringen. W ffen sie endlich, warum sich die Liebhaber im Glück so leicht verekeln ? War. um man sich wenig gefällt nachdem man sich viel ju viel gefallen hat ? weil bey. deTheilegleichfalscheVegriffehaben. Dereineglaubtnichtsmehrerhalten, der andre der bildet sich ein, nichrsmekr geben zu können. Daraus folgt noch« wendig, daß der eine in seinem Bestreben matt wird, und der andere e« vernach. läfiiaet, sich geltend ju machen, oderglaubkes durch gründliche Vorzüge werden iu können. Man setze die Vernunft und Hochachtung in die Stelle der Liebe - Sogleich ist nicht mehr das anzüglich rührende im Umgang, sogleich verschwinden diese liebenswürdige Zänkereyen, die so nokhig sind Yen Ue- berdruß zu vermeiden, indem sie ihm' zuvorkommen. Wenn ich aber per- ?r> lange, daß die Einförmigkeit eines zärtlichen Umganges durch einige Stürme in Bewegung gebracht werde, so glauben sie nicht etwa, daß das etwa meine Meynung ley daß sich ein paar Liebende beständig zanken sollten ? Ich wünschte nur, daß ihre Uneinigkeiten aus ihrer Liebe selbst entspringen möchten, daß die Schöne niemahis aus einer kleinmütigen Güte Vie ihr zu- kommende Achtung und Aufwartung vergäße, daß sie sich niemahls durch eine übertriebne Empfindlichkeit ihre Liebe zu einer Quelle von Unruhe machten, die fähig waren, jeden Augenblick ihres Lebens zu vergiften, mW daß sie ihren Liebhaber nicht durch eine allzugewisscnhaste Treue zu sehr versicherte , wie er von dieser Seite nichts zu befürchten habe. Endlich muß auch eine Frau nicht die Schwachheit besitzen, einen Mann der cs beyihr versucht, aus Sanftmürhigkeit, und unveränderliche Gleichheit alles zu verzeihen. Die Erfahrung zeigt es nur zu oft, daß die Damen ihre Liebhaber, oder das Herz ihrer Männer durch zu viel Nachsicht und Gelindigkeit verlieren I Sie machen sich ein Verdienst daraus ihnen alles zu opfern. Sie verziehen sie und machen aus ihnen nur undankbare. So viel Grosmuth dient endlich wieder sie selbst, und bald gewöhnen sie sich an , das als ein recht anzusehn, was ihnen anfangs nur als eine Gefälligkeit zugestanden ist. Sie sehen täglich selbst unter denen die man mit dem grösten Recht verachtet, Frauen die mit einen eisernen Zepter regieren, die die Männer, welche mit ihnen verbunden sind, wie Sclaven halten, und durch ihre Herrschaft erniedrigen. Und eben diese Frauen werden am längsten geliebt. Ich weiß wohl daß eine kluge und wohlgezogene Gattin sich es nicht werde in den Sinn kommen lassen, diesem Muster zu folgen. Dieses kriegerische Wesen streitet mit den sanften Sitten, und verfehlt den Wohlstand, der selbst die Dinge reizend macht, die sich vor der Tugend entfernen. Man lasse aber die vernünftige Frau die Abschattirung mildern; so wird das nöthige zur Erhaltung eines Liebhabers übrig bleiben. Wir sind Untertanen, die zu viel Güte bisweilen übermütig macht, wir wollen ost so wie die Sclaven aus der neuen Welt gehalten werden. Wir haben in uns eine Regel der Gerechtigkeit, welche uns erinnert, daß die unS regierende Hand bisweilen mit Grund uns schwer fällt. Wir sind ihrda- für verbunden. Hier ist endlich mein Schluß, in allem, was zum Reich der Liebe gehört, müssen die Damen die Herrschaft führen. Von ihnen Müssen wir unser Herz mit Bedacht regieren, ihre eigne Neigung maßi. gen, und ihr Ansehen ohne ihm etwas zu vergeben, und ohne es zu mißbrauchen behaupten lernen. 5 * St. Wochenblatts -r * St. Evttmond schriebe zu einer Zeit, wo es noch nicht Mode war einem Liebhaber vor der Trauung schon alle die Rechte zuzugestehen, die der Ehemann vormals erst nachdem Hochzeittag erwartete, und die,nach St. Evremonds Lehre ihm nicht auf einmal zu theil werden sollten. Heut zu Tage würden gröstentheils seine Grundsätze äusser aller Anwendung seyn. Indessen ist gewiß, daß jede Regul ihre Ausnahmen hat; auf diesen Fall aber wünschte ich auch einen solchen Brief für die Manner oder für andere Personen, die an dem Kaltsinn in der Ehe oft eben so viele Schuld haben, als das junge Frauenzimmer. Dem droht der Ueberdruß vergebens, Der manchen Ehemann gleich nach der Trau befällt, Wer die Gefährtin seines Lebens, Aus einer Beaumont Hand erhalt. Der kluge Mann wird nichts vermissen, Ihm bleibt, zu weiterm Unterricht, Nichts übrig, als die Kunst zu küssen. O l warum könnten unsre Mütter nicht So viel, als eine Beaumont wissen. Hochfürstliche Verordnung. Von Gottes Gnaden Ludwig Landgraf zu Hessen rc. Vest so denn Hochgelehrte Rathe liebe Getreue. Nachdeme Wir gnadigstverordnet haben, daß führohin keine Memorialien denen Unrerthanen bey unfern Collegiis ohne Bericht mehr abgenommen, sondern dieselbe an diejenigen Beamten, in dessen Officium es einschlagt, zum Bericht verschrieben, von den Concipiften der Nahmen auf das Memo-- rial gesetzet, und wennvorsetzliche falfa darinne enthalten, dieser nachdrücklich bestrafet, anbey denen Beamten per generale aufgegeben werden soll, bey Strafe der Caffation für dergleichen Berichte sich nicht mehr, als ihnen nach der Sportelordnung gebühret, bezahlen zu lassen; So befehlen Wir Euch hiermit gnadigst, daß Ihr die nöthige Bedeutung hierun- M r ter Wochenblatt- -r Von der Vervielfältigung des Getraidcs. (heile hier ein Mittel mit , welches die Alten mit vielen Nutzen gebraucht haben.' Es betrifft die Fruchtbarkeit des auszustreuenden Saa- mens; und ich halte mich verbunden, esmitzüthcilen, wer! doch em Christ, ta ein jeder Mensch schuldig ist den allgemeinen und so auch den besondern Nutzen eines jeden Gliedes der menschlichen Gesellschaftt zu beordern. Ich werde derselben noch einige hier anbringen, damit sich ein jeder nach Beschaffenheit seines Feldes daraus wählen kann, was ihm gut dunket. Wollen wir vielfältige Frucht von unserm auszusäenden Getraide er. warten, so ist folgendes Mittel erst in Kleinen und hernach auch in Großen m vrobiren, und die Erfahrung wird lehren, daß man nicht fruchtlos ge- arbeitet bat. Da das Salz die Fruchtbarkeit bewürkt, wenn eS jemand zu vermischen weis, so wollen wir seine Vermischung mit dem nötigen hier anzeigen. Man nehme nach unserm Gemüse ^Korn, werfe es in einen Kessel, und schütte 6. Eymer Wasser darauf. Dies muß so lange über dem Feu. er kochen, bis das Korn gestorben ist, und das Wasser von seinem Salz aeschwünaert ist. Sodann wird das Wasser durch em Tuch gesargt und bii mm Gebrauch wohl verwahret; bas Korn ist noch wie ein Treber fürs Federvieh zu gebrauchen. Dann nimmt man z M. Salpeter und gießet dieses Kornwaffer darüber und thut noch dazu 4- Eymer Miststratzen,und lasset es zusammen so lange kochen, bis der Salpeter zergangen rst. Dann thue man sein Korn, so viel man anssaen will in eine Hölzer- ne Wanne, es mag Rocken, Waitzeu oyer Gersten sepn, und Me dre- m thuet, und die bey Eurem Collegia lstehcnde Secretarios hierzu gemeßen anweiset. Versehens Uns und sind Euch mit Gnaden wohlgewogen. Darmstadt den riten Januar. 1772. Ad Speciale Mandatum Serenifiimi. Fürst!. Hessische Präsident / Canzlar und Geheimderäthe daselbst. v. Hesse , Milteberg / Schulz- Wochenblatt. ftn gekochten Korn und Salzsast darüber, doch aber laulicht, so, daß es wenigstens vier Finger hoch darüber gehe. Es muß wohl bedecket werden, damit es die Warme behalte, und das Salz eindringen könne. Wenn es nun also 2.4. Stunden gestanden, und das Korn seine Sprossen zeiget; so gießet man das Wasser ab, und läßt das Korn im Schatten trocken werden, denn die Sonne zieht das Salz aus , und säe es aus, doch nicht dicke, und zwar so, daß man den dritten Theil weniger nehme , als man sonst auf seinen Acker gebraucht bat; besser ist es , wenn man es mit Heckerling vermenget, damit das Gemas doch ergänzt werde; man kann auch anstatt des Hecksels Waffersanv nehmen. Das übrig gebliebene Wasser kann zu fernem Gebrauche wohlver- wahret aufbehalten werden, denn es hält sich lange, und bleibt allezeit gut. Dies also zubereitete thut nicht nur erspriesliche Würkung beym Getraide, sondern auch an Baumen und andern Gewächsen; denn so man einige Mäßgen von diesem Wasser an den Fuß eines jungen Baums, wenn er Saft treiben will gießet, so wird der Baum viele und gute Fruchte bringen, und wenn er auch noch nie getragen hätte. Auch an alten Barr- men laßt sichs mit Nutzen gebrauchen. So würde auch der Weinstock viele Frucht bringen , wenn man ihn durch dieses Mittel fruchtbar machte. Ich überlasse es einem jeden Nachdenkenden zur Ueberlegung, was er noch ferner dadurch bewürken könne. Wer die Bestandtheile dieser Zusammensetzung kennet, der wird Nicht nur das vorgeschlagene Mittel billigen , sondern es auch zu seinem großen Nutzen anwenden. Die Gartengewächse werden dadurch auch ungemein nicht nur gebessert, sondern auch sehr fruchtbar gemacht. Die Blumenliebhaber werden sich erfreuen über ihren schönen Flor bey dem Gebrauche dieses Mittels. Ich hoffe nicht, daß jemand sagen wird , ja ich muß so viel daranwenden; ich muß Korn dazu nehmen, daß ich aussäen könnte; ich muß Holz verbrennen; es erfordert auch eine Geldauslage; ich muß viele Muhe daran wenden, und dann ist es doch nur eine Wage. Erstlich antworte ich darauf: daß ohne Mühe in der Welt nichts erlanget werden mag; und dann, der nie was wagt, auch nie was bekommt. Cs m 94 Wochenblatt. auch eben ein solches Salz aus der Aschen mancherley Gewächse zu bekommen , wenn man sie auslauget. Der Kluge wird es brauchen und der Höhnische wird mit Unverstand lachen. Acadennsche Neuigkeit. Am i?ten Marz trat der zum vierten ordentlichen Professor derRech- te gnadigst ernannte Herr Helwig Bernhard Jaup sein Lehramt mit einer feierlichen Rede an , worinnen er de vera indole femiflis comiriorum & fupremae in imperio R. G. poceftatis handelte. Seine Einladungs- schrift, de querela nullkatis & protra&ae vel denegatae iuüitiae per privilegia de non appellando cxclufa vel non exclufa , wird nächstens die Presse verlassen. Avertiffements. Nachdeme der erste Theil der Bibliothek der neusten und vorzüglichsten Englischen Predigten von.'Herrn Prof.Joh. Christoph Friedr. Schulz allhier übersezt die Presse verlassen, so können die resp. Herrn und freunde welche durch Pränumeration dieses uneigennützige Unternehmen liebreich zu unterstützen die Gewogenheit gehabt haben, gegen Rückgabe des in Händen habenden Scheins ihre Exemplare abholen ; und sogleich auf den zweyten Theil welcher bereits im Manuscript fertig lieget, und wovon alschon der Anfang im Druck gemacht ist, der g. G. aufJohanni dieses Jahres ohnfehlbar geendet werden soll mit 4f Fr. pranumeriren. Nach Ablauf dieser Zeit aber wird kein Exemplar so wie von dem bereits fertigen ersten Theil anders als für i ft if kr.labgegeben werden. Auch ist fertig worden Schmidt D. Christ. Heinr. Theater - Chronick ites Stück 8. 50 Fr. Der Churpfalzische Hofcammerrath Herr Jacobi in Düsseldorf hat sich entschlossen, nut Bewilligung und eigenen Verbesserungen des Herrn Regierungsrath Wielands eine neue Ausgabe von der Geschichte Aaa- thons aus Pränumeration herauszugeben. Die neueAufiage soll folgende Vorzüge vor der alten haben. 1) Die Geschichte der Danae erzählen, und eine Reihe von Unterredungen enthalten Wochenblatt- 95 halte» worinnen Archytas dem Agaehoir seine Philosophie beybringt' 2) Sie soll in 4-Octavbänden deren jeder 20 Bogen stark werden soll erscheinen. 3) Man wird sowohl Exemplare auf holländisch als inländisch Schreibpappier drucken lassen. 4) Die Exemplare werden Franco Leipzig oder Frankfurt geliefert. 5) Sollen die Nahmen der Herrn Pra- numeranten dem Werke vorgedruckt werden. Da nun der Präuumerationotermin länger nicht als bis Ende des künftigen Monats May währen soll, als ersucht man alle Liibhaber der Philosophie und schönen Litteratur, welche ein längst gewünschteSUntermhmen unterstützen wollen, ihre Pränumerationsgelder an unterstehende Buchhandlung zeitlich Franco einzusenden. Auf holländisch Pappier wird 9 fi. und auf inländisch Schreibpappier 6 fi. vorausbezahlt. Es werden wenige Exem- plarie zugeschossen werden , mithin wird jedem Liebhaber daran gelegen seyn eine so angenehme Gelegenheit nicht zu versäumen. Lxnegenlche Buchhandlung allhier. Auf Hochfürstliche Regierungs - Verordnung sollen Dienstags den 6ten nächstkünstigen Monat April nachfolgende Stücke öffentlich verstrichen werden als \ 1) Ein großer Spiegel auf einem Nacht - Tisch Mit einer silbernen Rahm, hinten mit grünem Sammet überzogen. y ' 2) Ein ungemein künstlich gearbeiteter Krug von Elffenbein mit einem silbernen Fuß und Deckel ganz verguldet. 3) Ein trink Gefäß oder Muschel mit Silber beschlagen, und einem ganz verguldeten Fuße. 4) Ein Collier und zwey Brasselets von Carniol mit kleinen Diamanten besetzt. / f) Ein Bettvorhang von blauem Damast miFQuasten auAober- und unter Krantz, nebst dazu gehöriger Decke mit Silber bMt:^ 6) Eine dazu gehörige Decke aufeinenNacht-Tisch mit Silbergestickt. 7) Eine dergleichen Decke von blauem Taffet mit silbernen Spitzen. 8) Zwey halbe Stück von rosenfarben Gros de tour. 9) Ein Aufschlag auf eine Endrienne von Silber gestickt. 10) Ein Tafeltuch ohne Nach mit 24 Servietten von Damast. Diejenige Liebhaber also, welche ein oder das andere hiervon käuflich und gegen sbaldige baare Bezahlung an sich zu bringen Lüsten haben, können sich bemeldten Tages Nachmittags um r Uhr auf dahiesigem Rath- haus Wochenblatt. haufi einfinden/ die Bedingungen des Verstnchs vernehmen und sodarin sich des weiteren gewärtigen. Giessen den zten Marz 177»- <£. H- Langsdorf. Regierungs - Secretarius und in dieser Sache bestellter Commiflarius. Bey der i ften Ziehung der privilegirten und garantirten Wezlar Zahlenlotto sind folgende Nummern herausgekommen. f i. ). 68 60. 39« Die nächste i6te Ziehung geschiehet den 8. April. ___ Em-und auopaßirende vom 14. März, bis den zi. März 1772-. ^eaierunosrath von Günderode von Hanau, paßiret durch. . - Sm Hoftath von Ulmenstein in Hannöverischen Diensten , logrrt im Zwey^Lieutmant von de Klee von der Hessen Casselischen Guarde, paßü ^-r/^avitaM von Blaken in Hannöverischen Diensten, paßiret durch. Herr Hauptmann von Cronfeld in Hannöverischen Diensten, paßuet durch. Frucht - und and-rr Prrist-am Markttag den Mar, ,77-. Giesser Maas \ V\e Uli.' J\9 1U» | • ' «M.fdSovn - 6 15 - Ochfcnflrisch - , 4 > Karpfen 5 «2„ ®,r«e -4 I Kalbflcssch - - - - Hecht - 6 » Achtel Gerst 5 , - 2 6 i Bersina - 6 6 i Persing Rindfleisch - 6 15 2 9 t 3 4, 6 2 i Pf.inländische Seift7alb lPs Bratwurst 6 alb. i . lalbqpf. tb. lLothlQu. Weck i 6 2 Brod, f 3 ; Teitscher t - 8 i Butter Bretzel 3 - 4 4 3 4 " i I i 4 2 2 7 Hamelsf. j i Lichter - 8 Eyer 3 7 <5 15 9 2 IO 24 24 2 2 2 K'nhfleisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffleisch Bockfleisch - Wurst - - Kalbsgelüng Kalbs - Leber i Achtel Wartzen - i Achtel Hafer s i Meste Erbsen - i Meste Linsen - i Pftind Huie 1 Pfund geschalte I 4 : 4 I 2 >alb.wf. # 4 I « ' 4 Becker-Preist. tb. Lokh. Q« i Barmen i Schleyen r Butter - , Pfund. ft alb. vf" 7 Rindsfett i Gerste - f f i Pfund klein ge schälte Gerste - iMaaßFruchtBrandew. iZalb i Meste Saltz 24 alb.