Giesser Wochenblatt. Vierzchentes Stück. Dienstags den 7. April 1772. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. ven den Einwohnern in America. 'JSpik Frage, auf was für eine Art die ersten Einwohner nach Ameri- SdU* ka gekommen , wurde die gleichgültigste von der Welt seyn,wenn dieselbige nicht zu einem Einwurf gegen die hellige Geschichte gemiS- braucht worden wäre Ist eSwahr, daß alle Menschen von einerley Stammeltern Herkommen, ist es wahr, daß das gesamte menschliche Geschlecht durch eine einzige Familie wieder hergestellt worden ist, so müßen auch die Einwohner dieses entdeckten Welttheils aus dieser gemeinschaftlichen Quelle entsprungen siyn. Voltaire sucht diese Frage nach seiner Gewohnheit lächerlich zu machen. Er meynt es wäre eben so abgeschmackt dieselbige aufzuwerfen, alS wenn man fragen wollte, wer Bäume und Pflanzen in dteseS Land gesetzt habe. Einige glauben, daß die große Verschiedenheit der Menschen in ihrer Bildung und insonderheit Gesichtsfarbe ein klarer Beweis sey, daß die Menschen mehr als ein paar Stammeltcrn gehabt haben müsten Diese verweise ich auf eine Abhandlung des berühmten Herrn Buffon, die in seine Historie der Natur eingerückt ist, unter dem Titel: Sur la deoe ie- ration des ammaux , wo er mit vieler Wahrscheinlichkeit zeigtdass sowohl das Clima, als auch die Nahrungsmittel, >und viele andre Dm- 0 ge io 6 wschenblare. ae mehr, die hier zu weitläufig fallen anzuführen, die Ursachen scyen von der so großen Verschiedenheit, die sich unter Thieren von einerlei) Art zum Beyspiel, den Hunden sande, und daß es gar nichts wiedersprechendes sey, wenn man behaupte, daß alle Arten von Hunden zulezt von einem einzigen Paar abgestammt seyen, welches seiner Meynung nach elgenklrch jezt sogenannte Schäferbunde gewesen wären. Aehnliche Beweise fuhrt er von dem Menschen, weiche, wenn sie die Sache auch mcht zur volugeri Gewisheit brächten , doch allerdings sehr wahrscheinlich genennet werden müßen. Andre finden so viel Bedenklichkeiten und Zweifel, die Einwohner in Amerika aus der alten Welt in die neue zu versetzen, daß sie lieber die heilige Geschichte ganz leugnen wollen. Die Schwierigkeiten, meynen sie, würden noch größer werden, wenn man bedenkt, daß so viele Arten von Thieren in Amerika anzutreffen sind, die in der alten Welt nicht gesunden werden; sey daher nicht glaublich daß, wenn auch Menschen durch einen Zufall hinüber gekommen wären, sie vielerley , insonderheit schädliche Thiere, zum bloßen Zeitvertreib, mitgenommen haben würden. Zu- erst'also von den Menschen, hernach von den Thieren. Wir haben eine Geschichte vor uns, die 'so bestättiget ist, daß man ihr nicht widersprechen darf, wenn man auch gleich die Möglichkeit nicht begreiflich machen könnte. Es wäre also genug schlechterdings zu sagen: Moses erzehlt uns, daß das ganze menschliche Geschlecht nach der Sünd- >fiuth in Asien seinen Sitz gehabt habe, und daß alle Nationen des Erdbodens von dar absiaminen. Die Amerikaner müssen also auch daher kommen, wenn wir gleich aus Mangel der Nachrichten die Art und Weise dieser Bevölkerung dieses Welttheils nicht zeigen können. Allein weil man dieses für eine Unmöglichkeit ausgiebt, und eben daher Anlaß nimmt, die Erzehlung Mosis verdächtig zu machen , so ist es nöthig zu zeigen, daß in der ganzen Sache nichts wiedersprechendes und unbegreifliches enthalten ist. Diesis ist hier hinlänglich dem ganzen Einwurf seine Kraft zu benehmen, und es ist in dieser Absicht nicht nöthig, bestimmte Nationen als die Ahnherrn der Amerikaner anzugeben, oder die Zeit fest zu setzen, wenn und wie oft Wanderungen vorgefallen oder Colonien dahin abgegangen sind. Denn so weit gehn unsre Nachrichten Wochenblatt. ic7 richten nicht. Man kan ohnehin bey sehr wenig Nationen die Genealogie.’.. biß auf Die Söhne des Noah hin auffuhrcn, wenn man nicht Romanen erdenken will: und dennoch ist nicht zu zwölften, daß alle Nationen - * der alten Weit Abkömmlinge Derselben sind. Man setzt sieh vielen Schwierigkeiten aus, wenn man alle Nationen in Amerika von einem einzigen bestimmten Volk der alten Welt abstam- men laßt. Der UnterschieD unter ihnen ist , insonderheit in Absicht auf die Sprache so groß, Daß man unmöglich behaupten kann, daß eine einzige Calonie Du Ursache Dieser Bevölkerungen gewesen sey. Ich glaube vielmehr, Daß alle Drey Welttheile das Ihrige Dazu beygetragen haben, und Daß überhaupt betrachtet niemand fteywiüig, sondern Durch bloße Zusatte Dahingekommen sey. Hiergegen läßt sich nicht einwenden, daß man aus diese Art noch die Uebetbleibfel von Den Sprachen Der alten Welt in Amerika finden muste. Denn erstlich kennen wir die Sprachen der Amerikaner, und vieler asiatischen insonderheit tatarischer Völker, wie auch Der Africaner nicht genau genug, um alle Aehnlichkeit zu leugnen. Vielleicht sind auch Die Völker, welche ehemals an Den Seeküsten gewohnt haben, Denn nur von solchen können die Amerikaner Herkommen , von Dannen tiefer in das Land getrieben tver» Den Wem sind Die berühmte Wanderungen Der Völker unbekannt? UnD weiß man nicht heutiges Tages, daß die Hunnen, die sogar biß nach Frankreich gedrungen waren, aus der entferntesten östlichen Tatarey von den chinesischen Granzen hergekommen sind? Vielleicht entdeckt man auch noch die Verwandtschaft mehrerer Sprachen, so wie man vor kurzem die große Aehnlichkeit der laplandischen und ungarischen Sprachen zweyer Nationen, die weit genug von einander wohnen, durch einen glücklichen Zufall erfahren hat. Hernach ist es auch leicht möglich , daß verschiedene amerikanische Völker von solchen Nationen Der alten Welt herstammen, deren Sprache wohl gar, ganz verlobten ist, zumal da man nicht leicht Zeiten und Jahre angeben kann, wenn diese oder jene Provinz ihren Anfang genommen hat. UnD sollten sich in Amerika nicht eben so gut als in andern Landern mehrere Nationen mit einander verwischt haben, und alte Sprachen ausgegangen und neue entstanden seyn. 1O$ Wochenblatt. Man kann nicht in Abrede stellen daß alle Nationen, die an dem Meer wohnen, immer eine Art von Schiffarth haben, so gering sie auch sevn mag. Wie leicht war es bey der Unvollkommenheit derselbigen möglich, daß ein geringer Theil von Menschen, und dazu ist oft nur ein paar derselben nöthig, durch einen Sturm auf die amerikanische Küste verschlagen wurden. Dieses ist um so mehr begreiflich, wenn man überlegt, daß zwischen Asien und Amerika nur eine kleine Meerenge ist. Und wenn auch gleich diese Gegenden wie man sagt allzustürmisch wären, daß keine Schiffarth daselbst von Bestand seyn könne so ist doch noch erst die Frage ob solches in allen Jahrszeiten statt findet, welches noch nicht untersucht worden ist. Und hernach brauchen wir auch keine große Schiffe. Ein grönländischer elender Kahn, eine so genannte Canor, oder ein ausgehölter Baum, dessen sich die Wilden, noch heutiges Tages bedienen ist hierzu hinlänglich vielleicht hat sich eine kleine Parthie dadurch von denen ihnen nacheilenden Feinden gerettet: denn man weiß aus der alten Geschichte, daß viele Colonien auf diese Art nach Griechenland Italien und Afrika gekommen sind. Vielleicht hat die Neugierde Leute veranlaßt auf kleine Entdeckungen auszugehen: Vielleicht hat auch eine kleine Handlung, die man auf den Küsten getrieben hat, Gelegenheit gegeben. Genug daß ähnliche Vewegungs- grüude in alten und neuern Zeiten gar oft zu würklichen Seereisen veranlaßt haben. Ist man nun, wie es immer zu vermuthen ist, zu weit verschlagen worden, so hat man den Rückweg, den man heutiges Tages aus Amerika nach Europa gewiß nicht ohne Compaß finden würde, den man aber damals nicht hatte, nicht wieder finden können. Man Harbleiben müssen, wo man war, und da man sich nicht mit Vorsatz auf eine solche Reise begeben hat, so hat man auch weder Vieh, noch Saamen, noch Werkzeug zum Ackerbau bey sich gehabt, zumahl wenn die neue Colo- nie aus einem ohnehin noch ziemlich wilden Volk abstammte. Man hat sich also genöthigt gesehen von Wurzeln zu leben, auf die Jagd und Fl- scherey auszugehen, und mit einem Wort wild zu werden, wenn man auch gleich von einer gesitteten Nation entsprungen wäre. Was können einige wenige Leute ausrichten, die auf eine unbewohnte Insel verschlagen werden? Wie sollen sie Ackerbau und Künste treiben , wenn ihnen alle Materialien und Instrumenten mangeln, ja noch mehr, wenn ihnen in einem schlechten Land, das wenig hervorbringt, die Zeit zum Nachsinnen fehlt, Wochenblatt. io) fehlt, die sie einzig und allem auf ihren kümmerlichen Unterhalt verwenden müssen? Wenn diese Leute nicht schon selbst ganz wild werden, so müssen es doch gewiß ihre Nachkommen in dem zweiten oder dritten Geschlecht unfehlbar werden. Daß aber Leute durch Schifbruch nach Amerika gekommen sind, be- weißt die Geschichte der Vacas in Peru. Zum Glück war dieses Paar aus einem bereits cultivirken Land gebürtig: zum Glück vor Peru wüsten sie sich ein Ansehen unter dem rohen Volk zu geben. Sie fanden gelehrige Wilden, die sie nach und nach in eine bürgerliche Gesellschaft brachten. Eben so kamen einige Fremde zu den Mexikanern, allem Ansehen nach auch aus einem andern gesitteten Land. Dadurch bekommen diese beyde Nationen einen Vorzugt vor den übrigen, so daß man sie nicht ganz mit Recht wilde nennen kann. Andre.Völkerschaften hatten dieses Glück nicht. Sie blieben also wild, wie diese beyde Nationen , welche entweder von wilden Asiaten entsprungen, oder nach und nach verwildert worden waren, vor der Ankunft ihrer Fremdlinge gewesen sind. Hieraus laßt sich erklären, warum alle Nationen dieses Welttheils einerlcy Lebensart, insonderheit ganz und gar keine Vihzucht gehabt haben, ob derselbige gleich bey ihren Voreltern denTatarn in Asien bekannt gewesen ist. Denn ein groser Thest von Nordamerica ist allem Anschn nach von daher bevölkert worden. Doch mögen auch wohl Leute aus andern Gegenden, vielleicht wohl gar aus Europa dahingekommen seyn. Man weiß daß die Schiffarth nach Grönland schon in den Mittlern Zeiten bekannt gewesen ist. Können nicht alte Isländer oder Norweger nach Grönland und von dar entweder zu Lande denn es ist noch nicht ausgemacht ob dasselbige nicht würk- lich mit Amerika zusammenhangt, oder auch durch einen Zufall , der sich natürlicherweise oft ereignen muste, zur See hinüber gekommen seyn?: Und sind nicht noch heutiges Tages Grünländer und Eßkimaux ein Volk, das ei- nerley Sprache spricht? Ja man hat sogar Nachricht, daß die Norweger in dem vierzehnten Jahrhundert, wo ich mich nicht irre, denn ich mag nicht gerad nachschlagen, aus Grönland nach Canada gekommen sind, und daß unter ihnen sogar ein Pfalzer von Geburt gewesen, der die wilden Weinstöcke in Canada seiner übrigen Gesellschaft mit großen Freu- O 3 den no Wochenblatt. ten gezeigt habe. Nun haben wir also in Nordamerika schon asiatische und europäische Völker. Wenn auch gleich keine Ueberbleibsel von den alten nordischen Sprachen mehr zu finden waren, als welches ich ausMan- qel der Nachrichten dahin gestellt seyn lasse, so ist dock schon oben gezeigt worden, daß diese Schwierigkeit nicht viel bedeutet. Wenigstens alsdenn wenn nur wenig Leute an das Land geworfen werden, die sich mit bereits vorhandnen Einwohnern vermischt haben, ist es nicht unmöglich, daß ihre mitgebrachte Sprachen ganz verloschen sind. Wie konnten die zwey Pe- cas ihre ursprüngliche Sprache bey den wilden Peruanern, die schon eine eigne Sprache hatten, gebrauchen? Sie neusten nothwendig die Sprache des Landes erlernen, und die ihrige vergeßen. Wiewohl es nicht unwahrscheinlich ist, daß sie dieselbige in ihrer Familie sortgepsianzt haben. Denn man hat einige Nachrichten von einer gewissen geheimen und heiligen Sprache die nur in der Familie des Aceas bekannt gewesen. Wenn die Spanier nickt alles auf eine so unmenschliche Art ausgcrottet hatten, so würde man auch hiervon mehr wissen, und vielleicht könnte man daraus das Land bestimmen, aus welchen dieses wunderbare Paar, dem die Peruaner so viel zu danken hatten, gebürtig war. Selbst aus Aftica können Leute nach Südamerica verschlagen worden sevn. Dieses ist um so mehr möglich, als die Sache in den neuern weiten würklich geschehen ist. Denn es ist bekannt daß die. Portugiesen nach ihrer Gewohnheit einmal um Aftica Herumschiffen wollten, als America bereits bekannt war. In dem äthiopischen Meer überfiel sie ein Sturm, der sie auf die Küste von Brasilien verschlug, welckes Land eben dadurch rum erstenmahl den Europäern bekannt wurde. Diese einzige würkliche Begebenheit ist genug alles dasjenige was ich bisher gesagt habe, als möglich zu erweisen. Hatten die Portugiesen nicht wieder zurückkommen können, oder waren gar nur wenige Leute durch einen Schiffbruch an den Küsten davon gekommen, so würden sie sich mit den bereits vorhandnen Wilden haben verewigen müssen. Die Sprache und Geschichte ihres Vaterlandes wäre nach und nach vergessen worden, oder hätte sich doch nur unvollkommen in Traditionen und Fabeln erhalten: und hieran fehlt eS auch den Amerikanern nicht. Wenn man weiß, daß die Wilden der Nahrung wegen beständig hnumirren/ so wird es niemand unbegreiflich seyn, wenn man sagt,^daß Wochenblatt. in Leute, dl'e ursprünglich in Nordamerika gewohnt haben, auch nach Süden gekommen seyn können, und umgekehrt; daß sie mehrere Nationen bald vereinigt, bald getrennt haben, und daß es also unmöglich sey , wenigstens so lange biß man die Sprachen der neuen und alten Welt genauer kennen wird, gerat* zu bestimmen, wenn dieses oder jenes Volk unter seine Ahnherrn zahlen könne. Die Fortsetzung folgt. Anzeigen. Es ist nun auch der 4te Tomus von Leyferi Meditationibus ange- kommcn und für die Herrn Pranumeranten gegen Rückgabe ihrer Scheine und gegen den weitern Vorschuß mit i fi. izFr. auf den sten und sten Theil zu haben. Diejenigen respective Freunde welche die Renovation aber versäumen und biß den iften dieses längstens nicht eingesand haben kann man mit dem f. und 6ten Theil weiter nicht dienen , und sie werden sich alsdann gütigst gefallen lassen jeden dieser Theile,mit i fi. 48 kr- zu bezahlen. Von denen Elsässer Beytragen welche ohnlangst auf Subfcription angekündiget worden sind, ist das ife Stück für den Monath Jenner nunmehro gegen beliebige Erlegung mit zo (^ols oder zokr. hiesig zu bekommen. Kriegerische Buchhandlung. tlcue Bücher. Mosers Joh.Jac. reichsvcrfaffungsmaßige Freyheit von deutschen Staats- sachen zu schreiben 8. 1772. zo Fr. Kießlings D. I. Rud. Sammlung erbaulicher Canzelreden der berühmtesten Gotresgelehrten über die Sonn - Fest Apostel und Feyertags Episteln z. und zter Theil 4 1772. sfl. Benner D. Joh. Hermann pfiichtmasige Erwähnungen die Religion betreffend 8. Frf und Leipzig 177z. 16 Fr. Em-und auspaßirende vom r8.Mlärz. bis den 4-April. 1772. Herr Baron von Langersmann , logirt im Posthaus. Herr Baron von Kirschlach von Wetzlar, log. im Einhorn. Herr Wochenblatt. I 12 Frucht - und andere Preiße am Markttag den 4 April. 1772. Giesser Maas. Pf. inländische Seife7«lb Becker - Preist. ft. Loth. Qu. ft. Loth Q«. alb. pf. Brod. - 2 2 f i Butter Bretzel f 6 9 I 2 3 He» Obetforflmdfhr von Deslo, von Aschaffenburg, logiert im Einhorn. Herr Postmeister Clees von Frankfurt, log. im Posthauö. Herr Postmeister Clees von Darmstadt, log. im PosthauS. Herr Geheimderrakh von Bmdenbach, Herr Assessor von Breidenbach, und Herr Capitain von Bartling, log. im Posthaus. Herr Fahndrich von Cronwel, und Herr Fahndrich von Düring in Hannöverischen Diensten, pass durch. . Herr Lieutenant von Hill, von Darmstadt, log. im Posthaus. Herr von Schevat Capitain in Französischen Diensten, paff, durch. Herr Lieutenant Weber in Churbayrischen Diensten, log. im Einhorn. Herr Geheimterrath von Nassenburg aus Sachsen, paff, durch. Herr -vbrist Graf von Waldeck, paff, durch. Weck - $ Teitscher x alb.^pf. * 4 »MaastFruchtBrandew. iZalb. rPf Bratwurst6alb. i i Meste Saltz 24 alb. fi. alb. >f. ft. alb pf. 1 AchrelKorn '< 6 15 1 Ochsenfleisch - ; 6 l Achtel Gerste- 4 15 1 Kalbfleisch - 2 2 <. Achtel Walken - 9 15 5 > Rindfleisch - 2 6 1 Achtel Hafer - ! ; 1 Kuh fier sch - 3 2 t Meste Erbsen - 24 - l Schweinefleisch 4 1 MesteLinsen - 24 - 1 Hammelfleisch ; 1 Pfund Hirse 2 4 1 Schaffieisch 2 6 1 Pfund geschälte r r Bockfieisch - Gerste - - - 1 Wurst - - 4 1 Pfund klein ge- '1 Kalbögelüng 2 schalte Gerste - !- r - 1 Kalbs - Leber 2 ft. 1 1 1 1 1 Karpfen Hecht - Perstng - BarniiN Echlcyen Butter - alb. 5 6 6 3 7 Pf. 4 Pfund. fi. 7 Rindsfett 1 7 Hamelsf. i 1 Lichter - 7 Cyer alb. •5 15 9 2 pf. Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, gerUniversitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen ei neu Rthlr. halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne halbe Bogen werden für 2. fr. aus- gegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mit denen schon herausgekommenen Stücken dienen.