Giesser * Mochenölatk. Vier und Vierzigstes Stück. Dienstags den 25. October. 1771. Hessen Darmstädtifcher gnädigster Erlaubnis. Etwas über die Erziehuttg. viel auch über die Erziehung geschrieben worden, und noch immer RJ geschrieben wird, so laßt sich dennoch noch immer darüber sagen, - und derjenige, welcher seinen Mitbürgern nur die unumgängliche Notwendigkeit einer guten Erziehung dringend vorstellet, und ihnen, obgleich schon oft gesagte Mittel an die Hand giebt, hat, wenn er auch weiter nichts thut, in meinen Augen allemal Verdienst genug. Da sich ausserdem die allgemeinen Regeln einer guten Erziebung nach den Umständen eines Orths und Landes, die dabey immer in Betrachtung gezogen werden müssen, sehr verändern, so kann in dieser Absicht doch immer auch etwas neues gesaget werden. Es hat wohl nichts in der Welt ausgebreitere schlimme Folgen, als eine schlechte und versäumte Erziehung. Aue Kindern soll n Männer und Glieder der menschlichen Gesellschaft werden. Die Folgen der Erziehung also gehen auf einen ganzen Staat, auf die ganze bürgerliche Gesellschaft Der Mensch gewöhnet sich selten sehr stark an Laster, wenn er nicht durch eine schlechte Erziehung dazu Anleitung bekommen, und fre Empfindungen der Abscheulichkeit derselben nach und nach schon in seiner Jugend verlohren. Der Staat bekommt also durch eine schlechte Erziehung entweder lasterhafte Bürger, oder unbrauchbare, die an keine Tugenden gewöhnt, also auch wegen Mangels an Geschicklichkeiten, an gleist und Xxx Arbeit- Lf8 u Arbeitsamkeit , weder sich selbst nach dem gemeinen Wesen Dienste Wen, und Vortheil verschaffen können. Eine schlechte Erziehung beraubet überdieß die Gesellschaft alles Vergnügens, das uns unser mühsames Leben erleichtert. Deyn da sie das Herz in der Jugend zu geselligen Tugenden zu bilden versäumet, oder eS wohl gar an die entgegengesetzten Laster gewöhnet hat, so ziehet sie unerträgliche., undienstfertige, mürrische und leichtsinnige Menschen, die keinesweges einander Vergnügen, sondern im Gegentheil Mißvergnügen zu machen suchen. Nur einige 'Aufmerksamkeit auf tägliche Erfahrungen.kann uns von dieser traurigen Wahrheit deutlich überzeugen. Was ist nun aber meistentheils die Quelle einer schlechten Erziehung? Ohne Zwe fel die Verabsaumung der Eltern, insbesondere des Vaters, selbst an der Erziehung der Kinder zu arbeiten , und die wenigen Kosten, die darauf verwendet werden. Dies letzte gehet insbesondere aus kleine Städte. Gemeiniglich gehet es mit der Erziehung |fo zu. In den ganz ersten Zähren siehet man die Kinder, als Puppen an, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. Werden sie nun größer, so sucht man den wohlfeilsten, den besten zu ihren Lehrer aus, und diesen die ganze Ausbildung ver Kinder überlaßt, oder man schickt sie in die öffentliche Schule, und bekümmert sich weiter nichts um sie. Dieser Lehrmeister thut freylich so wenig, ais man nur für das wenige Geld, das er dafür bekommt, verlangen kann. Das Kind.nun, das eine Anlage zu einen bösen Herzen hat, machet dies, da es durch Vernachläßigung der Zucht keine Hindernisse findet, vollkommen, und dasjenige , so von Natur ein gutes Naturell hat, veriiehrt es nach und nach durch böse Exempel und Verführung, fürwck- che es die Eltern zu verwahren gar nicht nöthig zu haben glauben. Nun ist einmal der Grund zur künftigen Bestimmungen gelegt, -der'in späten Jahren nicht so leicht, wieder umgerissen werden kann. Bösartige oder lasterhafte Bürger entstehen also aus dieser Erziehung. Ein solcher wohl- M.r Lehrmeister hat nun auch selten viel Kenntnisse, und. Geschicklichkeit, und kann daher auch den Kindern wenig beybringen. Das Kind wird also auch in dieser Absicht schlecht erzogen , und muß durch eigenen Trieb das Versäumte nachmals nachzuhohlcn suchen, um ein brauchbares Mitglied h-r bürgerlichen Gesellschaft zu werden. Wie schwer ist aber dies, und wie selten geschiehet.es? ; Welche LsK Welche Mikkel um, nun diesen Uebel einer fchfechken Verziehung ab- zuhelfen? in großen Städten werden sehr viele Kosten auf die Erziehung der Kinder verwendet. Die6 läßt sich aber in klemm Skalen nicht so gerade thun. Man kann aber auch mit mittelmasigen Kosten Kinder sehr gut erziehen ; nur muß man sich nicht befleißigen, das Wohiftilste in Erziehung seiner Kinder aufzusuchen, oder noch vielweniqer die Erziehung blos m Erlernung des Lateinilchen und des Christenthums sitzen. Die Seele des Kindes zu bilden, so wie auch seine Sitten muß die fürsiehmste Sorge der Eltern seyn. Es kann auch dieses niemand besser lhun, als die Eitern selbst, die ihre Kinder stets um sich, und zu diesen bcyden Stücken die beste Gelegenheit haben. Ich müßte mich sehr irrest, wenn nicht viele in den Wahn stehen sollten, daß der Sohn, der nicht studieren wolle, auch sonst keine Sorgfalt in der Erziehung und der Bildung seiner Seelenkräfte und Sitten nö- thig habe. In der That ein trauriger Wahn! Warum soll denn ein Studierter nur das Vorrecht Haden, ein gescherder und wohlgesitteter Mensch zu seyn! Ist denn nicht ein guter Verstand und gute Sitteii für alle übrige Lebensarten, die sich nicht auf die Studierstuben einschränken, weitnö- thiger ? ist nicht der Haufe derer, die nicht Studierte sind, in einem Staate der.grölte ? Ja! dies ist in kleinen Städten eines der schädlichsten Vor- urtheile, das eine gute Erziehung gar nicht aufkommen läßt. Wieder ein anders, bas darinnen bestehet, daß man glaubet, wenn man seinen Sohn nur in den Schulwissenschaften gut unterrichten lasse, oder nur Überhaupt zum Sitzen und Arbeiten gewöhne, so sey man mit der ganzen Erziehung fertig, hindert'die Erziehung zur Tugend und guten Sitten, worinnen eigentlich" eine gute Erziehung bestehet, gänzlich. Jenes istftey- lich nöthig, dies ist aber bas wichtigste, und muß vor allen zum Grund geleget werden. In tugendhaften und wohlgesitteten Bürgern bestehet die Glückseligkeit des Staats und der Gesellschaft. E«n solcher nun bey dem die Erziehung bloß in Sorgfalt für Fleiß und Geschicklichkeit bestanden, pfleget alsdenn sehr häufig, als ein Mann den Nutzen, dm er durch seine Geschicklichkeit und Gelehrsamkeit stiftet, durch seine schlechte Denkungsart und Mangel an geselligen Tugenden wieder gänzlich aufzuheben. Hat man ihn zur Tugend und guten Sitten in der Jugend zu bilden versäumet, so ijl er in der Gesellschaft ein ärgerlicher, anstößiger Mann. Das fürnehmste also und wichtigste ist bey der Erziehung die Bildung des Herzens und der Sitten, just eben das, was gemeiniglich für Xxx r V«S rLo Wochenblatt» das letzte gehalten wird. Es muß dieß aber in der Jugend geschehen, weil dies nachmals nicht geschehen kann. Geschickt, gelehrt kann man auch in spatern Jahren erst werden, tugendhaft aber und wohlgesittet, sehr fd* ten, ja fast gar nicht. Eltern, die nach ihrem Vermögen im Stande sind, ihren Kindern Lehr - und Hofmeister zu halten, sind nach ihren Gewissen verpflichtet, wenn sie vermöge ihrer Berussgeschäste nicht selbst zur Bildung des Herzens und der Sitten ihrer Kinder das Ihrige beyzutragen im Stande sind. Es fündigen diejenigen Eltern sehr, die dies gemeiniglich für unnöthig halten, indem sie aus diesen Gelde Vermögen zu sammlen, oder es zu so etwas anzuwenden, das uns in den Augen der Welt ein glanzendes Ansehen geben kann, für weit vernünftiger ansehen. Ob man nun gleich unter solchen Personen, die sich mit den Unterricht und Erziehung der Kinder abgeben, nicht immer so die Wahl und Auslese haben kann, so muß man doch vor allen andern darauf sehen, ob ein solcher die Fähigkeiten habe, das Herz eines jungen Menschen zur Tugend und die Sitten fein zu bilden. In der Gelehrsamkeit braucht er kein Professor zu seyn. Denn auf diese kommt es bey dem Unterrichte junger Kinder gar nicht an , sondern auf die Art, wie man seinen Lehrlingen den Unterricht geschickt beybringet. Der Beschluß folgt. Etwas für Rinder. Aus einem Briefe an den schwedischen Kronprinzen, ♦ von seinem Hofmeister, dem Grafen Tessin. Unsere Mienen und Geberden sind gemeiniglich so beschaffen, daß man daraus sehen kann, was in uns vorgeht. Wenn em Mensch betrübt ist, so weinet er, oder sieht traurig aus: Lachet er hingegen, so giebt er zu erkennen , daß er frölich fey. Schlagt er die Augen nieder, und getraut sich nicht auszusehen, so schämt er sich, oder ist blöde. Fährt er jähling auf, so ist solches em Zeichen , daß er erschrickt; wenn er schläfrig ist, so gähnet er; und wer kann sich sogleich auf alle äusserlichen Bewegungen besinnen, aus denen man die Gesinnungen und Gemüthsregungen eines Men- * Der Prinz war damals fünf Jahr alt. Wochenblatt. r6r Menschen abnehmen kann. Auch sind nicht alle dergleichen Mienen und Gcberden unanständig: Denn viele deuten entweder etwas Gutes an, oder lassen sich nicht zurückhallen, wenn man auch gern wollte; wiewohl einige davon sehr verächtlich sind, z. E. wenn ein Spötter die Nase rümpft, wenn ein Kochmüthiger andere Leute über die Schultern ansieht, wenn sich eiu falscher Mensch freundlich stellet, u. v. m. Dabey erinnere ich mich, als ich neulich in Gesellschaft mit andern bey einem guten Freunde saß, so kam , indem wir mit einander redeten, sein Kind gelaufen, stolperte über die Schwelle, taumelte ins Zimmer herein, und schlug endlich mit der Nase nieder auf den Fußboden. t Einigen aus der Gesellschaft mißfiel die Ungelenkigkeit dieses Kindes, andere fragten aus Geringschätzung, was es mit seinen Füßen machte, und andere sagten noch was anders- Ein guter alter Mann aber, der in einem Winkel saß, seufzte und schwieg still. Man fragte ihn, warum er seufzte? ,, Ach! antwortete er, ich bedaure diesen Knaben, daß er niemals ei- „ niges Glück in der Welt machen wird; denn er hat kein Nachdenken. ,/ Wenn er nicht mit den Augen, die er im Kopfe hat, vor sich sicht; „ wie wird er mit den Augen des Verstandes sehen. Denn die müssen erst „ durch Nachdenken geschärft werden. „ Diese wenigen Worte des alten Mannes (baten eine so gute Wirkung bey dem Kinde, daß es ganz beschämt und niedergeschlagen in seine Kammer gieng. Ich habe mit Freuden vernommen , daß es nach der Zeit gelernt hat, nicht allein vor sich sehen , sondern auch über sein Thun und Lassen nachdenken. Hieraus schließ ich, daß ein guter Rath, zu rechter Zett gegeben, nicht vergebens bey wohl-gearteten Kindern sey, sondern mehr Nutzen schaffe, als Fallbäuste und Gängelbänder. Wie konnte auch ein Mensch andere regieren, der nicht einmal sich selbst leiten kann ? Ich habe Kinder gesehen, welche die Ruthe bekamen, wennsie gefallen wären; aber dieses Bestrafungsmittel ist etwas streng , und muß nicht eher als im Nothfalle gebraucht werden. Ich weiß, mein'Prinz, daß es meist aus Flüchtigkeit der Jugend geschieht, wenn sie stolpern. Allein, Sie müssen sich in Acht nehmen, gnädiger Herr. Die Leute sind schnell mit Urtheilen, und viele' könnten Lxx z meinen, wscherMatt. Mi meinen, daß es aus Unvorsichtigkeit und wenigem Nachdenken herrüh- k- • denn diese stehen gemeiniglich mit der Flüchtigkeit in naher Wer« wandschast. VTcuts und sehr einfaches Mittel/ !wider die Schnecken aut den Saatfeldern. * Ein erfahrner Landwirth hat wider diese seit z Jahren sich stark ge« äußerte Plage, folgendes Mittel mit gutem Erfolg gebrauchet: Er ließ eine Anzahl weißer Zwiebeln in einem Mörser, etwa ein« stunde vorher, eh- g-säet wurde, zerstoßen, und den Saft davon in einem verwahrten Geschirr mit auf Vas Feld nehmen. Seme Leute, die zum Säen bestellet waren, mußten ihre Hände in diesen Saft tauchen , und sodann den Saamen ausstreuen; wurden die Hände trocken , mußten sie solche von neuem benetzen, und wieder säen ; undduö losort, bis dervä!» lige Saame in die Erde gebracht war. Es ist bekannt, daß man zweyerley Arten gemeiner Zwiebeln hak, rarke und weiße. Dieerste wird genennet; Opa vutguns fionbus ettu- nicis Durpurafcentibus: die ander«: Cepa vulgaris flonbuser tumcisal- L, Diese letztere Art ist, wie ich selbst bey genauer Untersuchung gefun- den habe', insgemein von einem weit feinem, nicht io auffallenden, aber doch durchdringendem Geruch als die rothe; und der Versiich hat sich auch nm mit oem Safte von der weißen Zwiebel bestätiget, nie aber mit dem Safte von der rothen. " cm dem im 14. Sk- des Ink. Bl. vom jetzigen Jahr« bekannt ge- Mittel, ist unter andern auch klein geschnittener Knodlauchszwi«- gedacht worden Vielleicht hat man die Wirkung dieses Mittels, m br den Knoblauchszwiebeln, als den übrigen Zumtzen zuzuschreiben. An- !vm-ll-nde Versuch- werden lehren, was für em Unterschied zwischen Der» '?-m,in-n weißen Zwiebeln, und der Knoblauchszwiebeln, in Ansehung Meickaffenbeä des Geruchs oder Geschmacks derselben , und ihrer Uiutt, als Mittel wider die Schnecken, zu machen sey. Zeitz, imMo- Mlt September. M. C ®. Ä- .v -l- Mrs dem Leipziger Ineelligenz-Blatt Nro. 42. 1771. wdchenblattt Ma AvertifTement. Da sich zu der Vibliotheck der neusten und besten Englischen Predigten die Herr Prof. Schulz in Mesen übersetzt, und womit bereits em Anfang gemacht worden, mehr Liebhaber gefunden, und täglich hin und wieder noch mehrere sich melden die in die Pränumeration gerne noch eintreten möchten, als man vermög dem Averriflement festgesetzt hatte Exemplarie abdrucken zu lassen. Ss hat sich der Verleger Joh. Phil. Krieger in Giesen entschlossen, auf Zureden mehrere Exemplarie abdrucken zu lassen, und zu dem Ende auch mit Bewilligung des Herrn Verfassers den Prä- numerationskermin zum Vortheil des Publici annoch bis zu Ende dieses Jahres zu verlängern Liebhaber können also bis dahin noch in die Pränumeration eintreten: und den Vorschuß von 45 kr. entweder an die Kriegerische Handlung allhier Franco einsenden, oder an die ihnen am nächsten gelegene Buchhandlung gegen Schein vbgeben. Wer auf 10 Exemplarie pränumerirt bekommt das Ute gratis. Em-und auspaßirendevom 19. October bis den 26. Ocrober 1771- Herr Cammerrichter von Wetzlar, paßiret durch. Herr Generalmajor von Rabenau, von Appenborn, log. im Einhorn. Drey Baronen von Zechheim kommen von Frankfurt, logiern im Posthaus. Herr Capitain von Harras in Churpfalzischen Diensten, pass, durch. Herr Lieutenant von Löwenthal, in Preußischen Diensten paff, durch. Herr Regieruugsrath von Rabenau von Londorf, log. im PosthauS. Herr Hofgerichtsrath Homberg von Marburg, paßiret durch. , Herr Lieutenant von Strelitz, von der Hessen Casselischen Garde, paßiret durch. Herr Graf von Franso von Hollstein, logiert im Posthaus. Herr Graf von Catanti Mnistre vom König von Sardinien, logiert im Posthaus. Gebshrerr und Geraufte. Am?. Sept. Maria Louysa , Philipp Christian May, Bürgers und Fuhrmanns, Töchterlein. Arn 2,64 wochenblM. Am rz Sept. Carolina Louysa Friderica, Herrn Regieruugsrath Meyers Töchterlein. , Am 29. Sept. Johann Willhelm , Johannes Wolf, Bürgers und Schneidermeisters allhier, cLöhnlein. Am if Octoder Johannetta Catharina, Johannes Stephans Bürger- und Schneidermeisters, Töchterlein. Am 25. October Elisabeth« Catharina, Matthias Büttners, Marquers auf dem Billiard allhier, Töchterlein. Beerdigte. Am »1. October Christian, Johannes Ockels, Bürger- und Weißgerbers, Söhnlein. , Am r, October ves Schneidermeister Habenicks Kind. 21m 24 October Eleonora Catharina Bölkerin, Johann Peter Völkers, Bürgers und Schuhmachers allhier, eheliche Hausfrau, gebohrne Loilcm^Jvhann Henrich, weiland Johann Georg LöberS, Bürgers und Schuhmachers, Söhnlein. I I Pf. inländische Ceif^alb rMaaßFruchtBrandew. rZalb. rPf. Bratwurst 6 alb. 1 Becker f Preist. Feucht -und andere Preiße am Markttag den 26 Oct. 177». Giesser Maas. Gerste - - - Pfund klein geschalte Gerste - Achtel Korn - Achtel Gerste - Achtel Waisen - Achtel Hafer 1 Meste Erbsen - Meste Linsen' - Pfund Hirse Pfund geschalte fi. alb. pf.-ft. alb. pf. 7 1 Ochsenfleisch # 3 4 4 25 1 Kalbfleisch - 8 f 1 Rindfleisch $ 2 4 2 25 1 Knhfleisch - 2 6 24 f 1 Schweinefleisch 3 4 24 t 1 Hammelfleisch r 4 2 4 1 Schaffleisch 2 2 2 4 1 Bockfleisch - 2 1 Wurst - - 4 1 Kalbügelüng 3 2 - 1 # 1 Kalbs - Leber 3 2 ft. 1 1 l Karpfen Hecht - Persing - Barmen Schleyen Butter - alb. 5 6 6 3 7 pf. 4 Pfund. fi- 7 Rindsfett 1 7 Hamclsf. 1 1 Lichter # 6 Lyer alb. iS 15 9 2 pf. ft- f Loch! Qu. G - 3 1 3 Brod. - Lutter Bretzel salb. pf. 4 i 4 r. ft. Loch. Qu 7 3 10 2 Weck - Teitscher f alb pf. - 4 < 4