Giesser ", Wochenblatt. Sechs «nd Zlvanzigstes Stück. Dienstags den 15. Jun» 1771. Mit HochfrZrstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis. Folgender Brief ist eingeschickt worden. - Meine Herrn! dero beliebtes iWochenblatt in geraumer Zeit nichts Eeonomi- enthalten; so wage es/ Ihnen hiermit 3. ökonomische Fra- öen / zu gütiger und etwa gefälliger Erörteruna , doel^ mir b»tn V^rMCn' öa^^ei?CM1 economischen ?ublico zum Besten in sind di? Frag?n"^" u2Gocf,enbiaft' emgeschattet werde» mögen, a) 1) Was ist das beste Pferd werth. b) 2) Was ist eine Metze Korn ä 16 ft. werth? c) 3) Was verdient ein Tagelöhner in 12 Stunden an Gelbe tu Frankfurter Mehrung gerechnet, d) e e $u Die ite Frage betr. werden Sie mich wohl auf die Mr Bestimmung des Werths der Dinae verweilen biftki nSVl e Dieses letztere hat mich eigentlich auf das Problem, a-wkr-e t^.-A ÄfÄXÄ’Ö °6n{ 016 gmngst-Rücksicht dieser bedenklichen undU^sta'ndeLnichL ec als Wochenblatt- 114 ^jiand, mit Vergnügen gelesen. Ich Aia hi andern weiten geben. Man sagt: mein Lohn seye bestirnt. Damit SS» «SrfiMH Ob dann der Kornpreiß nicht auch besinnt seye- Will mich niemand einer Antwort würdigen. Man sagt: die Metze ko« ^-inen Tbaler, und das von rechtswegen; ich frage warum, manant ^5, 7mir weilen eS sehr rare ist, man kann °S nicht emmahi wohl davor haben." Kostet eS dann so viel Lohn, um Korn zu finden daß dreMe» tze aus einen Thaler komt ? 0! fo muß es ja sehr versteckt seyn. Da ick den Amtmann desfals fragte; antwortete mir derselbe: Es keve mar Korn genug bey ibm vorhanden, er dörsteaber -ewesve»kau- sm ^diflie iä au unferm Pastor, dann ich hatte schon >n ; Tagen kem ^nr>^ Da ick nach Korn frua; erwiederte er mir: ,tLt>. Ehrwurden hak» Sä&Äw'ää SS? ä kSsjäää» chen erscheinen soll, nicht erlebet. cR1ri es also nicht gut, meine Herrn! Wann ein raisonabler Korn- 2ü>rr es auv n^ 8 würde? Der Kornwucher rmmrekdie» prerß nach Wetth bestimm«. wuroe Mutelmaßi- »Äģē »> ße au9 Jioiijr ypthsf den andern aus und wem ist der gröste man das kurtze G-. S»ad- anders als gnädigster ' fluf cie bestmöglichste m/nölkeruna angettagen. Man solke sich kaum vor stellen, daß eS noch Men- Bevölkerung cmge s , . t^tten diesen Abortum einer ver- Wst s a-n k sr,',.inaitd Abhandlung vom glücklichen Vau- Dero ergebenster Diener Veridicus. Bellevue den r6ten Iuny 177'. wschenblate. Ich sehe dero B-urcheilung mit großer Begierde entgegen und beharre mrt sonyerbaker Hochachtung 2 5 Meine Herrn a) Der Herr Verfasser eilen zu sehr.' b) Antwort: Den gantzen Tag volle Arbeit und halbes Futter, will dleses mathematisch beweisen. ° ’-ffei, e'rmdw™"5' a“d bc|ic l(i roa6 l-inen Endzweck am vollkommene 2J?r£ll$r- Dasjenige jusammengefetzte Ding wodurch man eine vor« therlhafte Bewegung erhalt nennet man eine Maschine. 5. Zusatz Eine Maschine ist also um desto besser, je vortbeilkatter Ke di- Bewegung hervorbringt (5. 2. und $. i.) vorryeuyafrer frevte S‘4‘ 3 Erklär. Ein Pferd ist eine lebendige Maschine welche sich durch die Ohren von andern belebten Maschinen unterscheidet. $Dlc "** M-s-tinrn gesagt «erden kann ^ettenÄrNimm«..^"'^ *""* ”ß mi( D°°k°mmen- ^°n.meZ"^n?»einllimmt'" ""es Pferds wall mit seine» Voll- §. 8. 2 Zusatz Der Werth des besten Pferdes also ist, was mit den kommenheuen der besten Maschine übereinstimmt (§. 1, 5,6) SaötzmBvMArL^ M SPftrb,d ,ft HM Futter und de» einf$ro'"8un?erbälL ®<',to)me *** Wl>bur* «"» «” »°ttheilhafteste» was von Maschinen gilt, kann auch von Pferden aetaatvi,^-„ (§- 5') Nun aber ist klar, daß das Pferd vollkommener sen? halbem Futter volle Arbeit thut, als d-swelche7twch "uuna^,^ Noä (PK- prIn.clp- antb™et-) Was »,,» mit den Vollommen^ten eines Drngs uberemkommt das tst sein Werth, ('S e ) 3>P,.Ak'n k besten Pferdesd'en LL §' ^o. Anmerkung. Es fehlte nur noch ein S. an teben • »nh nod^eine Anmerckung, oder Scholion. Da nun Ersteres a,U? twö aber als ein wesentliches Stück der mathematischen kebrart^» kc# he» werden muß, so habe »ch diese Anmerckung gemacht. 6u ’ 2Xnt» n6 Wochenblatt. c) Antwort: halb so viel als eine Metze ä 3 2 Pf. Dann das Gantze ist »TOet) halben gleich. ( p. princip. Arithmet.) Wenn man also ein ganzes zu 22 Pf. annimmt, so ist es zwey halben gleich. Da nun ein halbes von 32 s i6 ist; so ist auch 16 gleich dem halben von 32 ; Folglich ist eine Metze von 16 Pf. halb so viel werth als eine von 31 Pf. i. q. e. d. • d3 Antwort: Ich weis mich in diese Frage nicht recht zu finden. Ich dachte man könnte sie so auflösen. Dasjenige was einem Ding folget, das ist sein Verdienst. Nun folgen auf die 12 Stunden des Tages, die 12 Stunden des Nachts (wann nämlich die Sonne im Aequinoftio stehet.) Es verdiente also ein Taglöhner die 12 Stunden der Nacht. Nun durfte man dieses nach einem guten Rechenbuch aufFrankfurterwehrung reducrren; so wäre diese Aufgabe aufgelösct. e) Warum eilen sie so sehr mit Ihrem Brief? Meine Herren Collegen welche Cameralverstandige sind, sind gerade nicht zu Haus. Ich armer Philosoph bin allein. Ich habe mir schon genug den Kopf zerbrochen. csn der ersten Angst liefe ich nach Ldam Giesens Rechenbuch ; ich nahm den Pescheck zur'Hand; doch ich bliebe trostlos Noch hatte ich zu rechter Seit den glücklichen Einfall mich in einem gelehrteren Gefach uyizuse, hen', und bekam Wolfens LnfangsgrLnde der Mathematik in die Hand. Mit Hülfe dieses Buches und meines guten Genies habe ich diese Aufgaben dennoch! aufgelöset. So bald aber meine Herren Collegen werden zurückkommen feytt; so mögen diese als Sachverständige ihre Ge- dancken eröfnen. f) Das Ware ein rechtschaffener Mann. Sie hochgeehrtester Herr Verfasser (verzeihen Sie, ich weis nicht wie ich Sie tituliren soll) Sie Herr Veridicus scheinen sich über Se. Ehrwürden den Herrn Pastor auftuhal- ten. Nein, das wäre ein rechtschaffener Mann, der sein lus Naturae unO folglich auch sein Chrlstcnkhum und Theologie aus dem Fundament verstanden hat, so als es hundert feines gleichen nicht verstehen. Die Liebe ' fängt von sich sekbsten an. Wissen Sie das wohl! Verstünden Sie lus naturae so würden Sie wohl wissen, daß das erste Gesetz dieser göttlichen Wissenschaft seye: ferjice te. Darauf ist alles gebauet. Ein guter Pastor log verstehet auch, glauben Sie sicherlich, sein lus naturae. Cicero, der berühmte Lateiner "(ich greife an meine Mütze, und sage er habe einen guten Abend er seye wo er wolle, der ehrliche fromme Manu) dieser Cicero sagt: lus naturae eft, quod natura omnia animalia docet, welches auf deutsch so verdolmetschet werden konnte, es seye so etwas , das die Natur alle Thiere lehre. Nun kann man aus dem kalten Winter demon- siriren daß die kiebe von sich sechsten anfängt. In dem kalten Winter nämlich hat ein Wolf den andern gefressen, wie die Historienschrewer einhellig melden.' Die Natur hatte es sie gelehrt. Das Hirse perfice te. Der Herr Pastor müßte wob! ein rechter Narr gewesen seyn , wann er aus christlicher Liebe fein lus naturae vergessen hätte. Was ginge ihn Ihr Hunger an! Er hatte sie es ja nicht geheißen, daß Sie 3 Tage kein Wochenblatt. 117 Brod hatten. Sic hätten sollen Pfefferkuchen essen, wie ein gelehrter Zinn- giescr in Erfurt kürzlich erwiesen hat. Oder sie hätten sparen sollen. Konnten Sie es nicht, so hätten Sie Sich nur halb satt essen sollen. Das ist, nach der Decken sollen strecken, wie wir Gelehrten sprüchworlswcise reden. Kurtz wer nichts hat,soll auch nicht essen. Das bringt das Recht der Natur mit sich. g) Das soll gewiß ein Stich ftyn. Ich hatte diese Stelle gern weggelassen, wenn ich Ihren Brief verstümmeln wollte. Ein redlicher Schriftsteller muß in seinen Urkunden nichts verstellen. Darum lasse ich auch Ihre Orthographie wie ste ist, als E. wann ste schreiben avortum anstatt ab ort. economisch , anstatt oeconomisch u. s. w. Sie werden Ihre Ursachen dazu haben. Doch cs fallt mir ein, daß dieses der Nachwelt noch zu manche» gelehrten Sachelchen Gelegenheit! geben können. Und wieso? Odas ist gar keine Frage. Lebte ich nur etliche hundert Jahre hernach! Ich suchte ein Criticus zu werden. §. E. economus mit einem c geschrieben würde mir zu der gelehrten Anmerkung Gelegenheit gehen : Oeconomus mit ein oe geschrieben kommt her ans dem Griechischen von Haus, und zeigt einen solchen an, der für das gemeine Beste sorgt; ein andres aber ist es mit einem e geschrieben, da heißt es sovle als ego nomos (das laßt doch gelehrt) d. i. ich eigne mir alles zu, ich sorge für mich allein. Freylich würde sich die große Schwierigkeit finden, wie eco anstatt ego genommen werden könnte. Die Zeit aber wird dafürschon Rath schaffen. Es wird ja irgend sich eineguthertzige Fliege finden, welche etliche Püncktchen an das c macht, daß es wie ein g ausstehet» Kommt Zeit kommt rath. Ein Criticus muß sich schon durchharbeiten Aber - - aber - eines wirft mein schon fertiges Lehrgebäude übern Haufen. Dieses Blatt - dieses Blatt - - Es wird wahrhaftig kein Codex, ja es lebt nicht lange mehr. Es wird so baufällig, ja so baufällig - - es feit einiger Zeit gehet ihm so fieberhaft - - Ich traue ihm eben kein langes Leben zu. Doch ist ja manche charteque zu einem codice worden, und manche Fliege hat dem Kunstrichter aus der Noch geholfen, - wer weis was geschieht. Aber dann würde man nicht wissen, ob es ein Gieser, oder ein Grsser, oder ein Giesner oder ein Giessischer codex wäre. Wer seinen Namen nicht schreiben kann, soll nicht Burgemeisier werden. Das Blatt, soll kein codex werden. Ich könnte zwar hier in eine kleine Ausschweifung gerathen , aber ich bin gewohnt bey der Sache zu bleiben. „ h) Ich kenne den ehrlichen Mann nicht. Mein pescheck ist mir lieber. Fortsetzung des im vorigen Stuck enthaltenen Briefs. Anfänglich wollte ich meinen Correfpondenten die Grabschrist aus dem Gellert anrathen: Wer dieser Mann gewesen, Laßt Wandrer dich sein Grabmahl lesen. C( y Es Wochenblatt- Anzeige. Ich habe hierdurch meinen respectiven Herrn Pranumeranten auf bk vredigcen über die SormrägKchen Episteln nebst beygefügeen i) anserle- Ii8 Er war das Wunder seiner Zeit, Das Muster wahrer Frömmigkeit; Und daß man viel mit wenig Worten sagt, Er ists den Kirch und Schul und Stadt und Land beklagt. r Als ich aber bedachte, wie abscheulich ich mich durch Lügen versündigen könnte, und zwar nur vor eine eintzige Caroline, so habe ich meine Meynung geändert. Es fiel mir zwar noch eine Grabschrift aus den poetischen Versuchen des Herrn Psiffels bey: und ich glaubte, daß sie sich nicht übel schicken würde, weil der wohlerblaßte ein angesehner und mächtiger Mann gewesen seyn sollte: Hier wo das Gold sich nut dem Marmor paaret, Liegt eine tobte Excellenz verwahret. Denn weil man nur die kleine Schelme hangt, So hat man ihn in diese Gruft versenckt. . Als ich aber überlegte, daß die kleinen Schelme, ferne Creaturen, wohl schwerlich noch alle gehangen seyn dürften, und diese das Andenken ihres grosen Vorgängers noch so werth achten möchten, daß sie mich selbst zur Rache möchten hangen lassen wollen, so bin ich auch hiervon abgestanden: sondern habe folgende Grabschrift selbst verfertiget. Hier liegt ein Mann Der Böses und Gutes gethan hat: Jenes In großer Menge, aus Vorsatz und mit Vergnügen; Dieses aber Selten, uud zwar entweder aus Schwachheit oder aus Zwang, am meisten aber aus eigennützigen und boshaften Absichten. Die Herrn welche mich ersucht haben, werden nun so gütig seyn, und mir die versprochene Caroline schicken: auf ein andermahl aber, wenn sie rechtschaffen gelogen haben wollen, eine höhere Belohnung festsetzen. Die Leser dieses Blats aber werden mir mein Geschwätz , darinn mich die Notwendigkeit versetzt hat, verzeihen, und wenn es ihnen beliebt untersuchen , ob diese Grabschrift sich nicht auch darein auf sie schicken möchte. Wochenblatt. 119 auserlesenen Liedern/ aus den Werken einiger berühmten Red- ner und Dichter yerausgezogen / bekannt machen wollen, daß nun« mehro Die erste Abtheilung Davon gegen Zurückgebung des Scheins bey mir avgehohlr und zugleich auf die zweyte Abtheilung , welche unfehlbar im Monath Oktober die Presse verlassen wird, mit 45 kr. pranumerirt werden kann. Ich mache auch zugleich hierdurch bekannt', daß noch einige Exem- plaria von der Sammlung über die Evangelia bei) mir zu haben sind, wovon ich nunmehro im Stande bin, jedes Exemplar vor 4 fl- wegzugeben. Giessen den rzten jun. 1771. Johann Christoph Schröder, Hochfürstl. Heßischer Canzlcybuchdrucker. Der Herr Prof. Schulz veranstaltet die Ausgabe einer Bibliothek der neuesten und besten englischen Predigten. Sie soll nur solche Predigten enthalten, die Muster, und noch nicht in Teutschland bekannt sind, von den berühmten Seckcrs/ Harwords, Lardners u. a. m. Seine Hauptabsicht dabey ist die elenden Kompilationen , die den Geschmack angehender Prediger vergiften, und den wahren Christen nichts weniger als Erbauung bringen, zu verdrängen, ohne deswegen nö- thig zu haben , die großen geistlichen Redner unserer Nation, deren Schriften in jedermanns Händen sind, zu plündern. Jede Meße kommt ein Theil heraus. Aber nur derjenige kann ein Exemplar davon bekommen, der von jetzo an seinen Nahmen, nebst einem halben Thaier Pränumeration, an die kriegerische Buchhandlung allhier, abgiebt, wofür erden ersten Theil, mit seinem Namen unter die Vignette des Tittel- blatts gestochen, erhält. Sobald $00 Pränumeranten beysammen sind, kann keine Pränumeration mehr angenommen werden, weil in allen nicht mehr, als zvv Stücke, abgedruckt werden; überhaupt aber diese Sammlung schlechterdings kein Verlagöbuch werden soll. Die Probe von säubern Druck und Pappier wird das aparte Aveniflement zeigen. Man ist gesonnen alle Wochen und zwar alle Sonnabends Nachmittage gebundene Bücher zu verauctioniren, davon man einen Catalogum wird drucken lassen, und darinne berichten, was und wie viel jedesmahl soll 120 Wochenblatt. soll für baare Zahlung verstrichen werden, den geringsten Preiß zum Angebot wird man allemahl oabey setzen, wer hernach das meiste biethet, demjenigen wird es zugeschlagen werden. Der Catalogus wird zum iten mal davon dato in 4 Wochen ausgegeben. Dieser Gelegenheit können sich auch andere Freunde bedienen die von gebundenen Büchern einen Vor- rath haben, jedoch auf keine andere Art als gegen Ersetzung der Druckerauslage, und einer billigen Auctionsgebühr. Bey Verleger dieses mögen sie sich gefälligst melden, und aufrichtiger Bedienung alsdann gewärtig seyn. Nachricht. Da nunmehro mit Ende dieses Monaths Junii ein halbes Jahr zu Ende gehet, als werden die respcctive Herren Liebhaber höflichst ersucht ihre Vorschußgelder aufs künftige halbe Jahr an den Verleger zeitigst einzusenden. Denen Herrn aber die seit 2 und mehr Jahren mit ihren Pränumerationen zurückgeblieben sind, dient zur beliebigen Eröfnung daß man ihnen das Wochenblatt nicht weiter zusenden wird. Von der garantirten WaldeckischenWaarenlotterie ist die 2te Classe albereits den z?tm May h. a. gezogen und die Listen angekommen, dieje- niaen deren L-oose getroffen, können ihre Gewinnste abholen , und auf die rte Classe welche den i6ken künftigen Monaths Julii gezogen wird , bey dem Herrn Chirurgus Keller allhier einlegen. ES sind auch noch einige Kaufloose zu bekommen. ' Es ist vorigen Sonntag Vormittags ein ganz neuer Regenschirm von grünem Glanzleinwand und Rohrgestell vor der Sakristey bey der Stadtkirch wegkommen. ES ist vielleicht aus Jrrthum geschehen. Wer davon Nachricht hat, wird gebeten, solche Herrn Verleger zu ertheilen. Em-und auspassirende vom 15. Juni bis den rr. Juni 1771. Herr Geheimderrath von Bure, vom Fürst von Usingen, paß. durch. Herr KriegSrath Budeman von Cassel, paßiret durch. Herr Docksr und RegierungSprocurator Braumann vonMarburg, log. im Posthaus. Herr Baron von Seuler, logirt im PosthauS.