Giesser *" Wochen V l a k k. Neun und Dreysigffes Stück. Dienstags dm 24. Geptembr. 1771. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstndtifchergnädigster Erlaubnis. Lectionscaealogus des Fürstlichen akademischen ipädacrorrs z» Giessen. ~ ” __ I. wissen sch asten und Disciplinen. T* Theologie lehret in prima Herr Padagogiarch O. Benner, nad> Dietenci infhtutiombus catecheticis fo, daß er nicht bloß m c ,auf ^evachtniß, sondern vorzüglich auf den Verstand der Schuler sichet, die Beweißstellen aus dem alten und neuen Testament im Grundtext nachschlagen last und Einwürfe undZweifel faßlich beantwortet. In Secunda lehrt sie Mag. Paedag. Kreußler, nach einem Ausma aus diesem Compendio, der lateinisch und teutsch abgefast ist. Daben wird auch so wenig als möglich memorirt, alles aber deutlich erklärt un^ sonderlich der nervus probandi in den Beweißstellen aufgesucht. In Tertia giebt eben derselbe den Unterricht, nachRudrauss Cate- chismus. Hier last er die nöthigste Beweißstellen auswendig lernen Dm Confirmanden erkheilt er von Neujahr bis Ostern noch eine besondere Unterweisung in einer Privatstunde. Zum thätigen Chr-stmthum, durch die ascetische Theologie, rwe- cken die tägliche preces ab. 6 L. Die Vernunftlehre wird in prima von M. Rambach nach Baumeisters elementis pbi ofophiae recentioris voraetraaen. stellt er fieißig Disputirübungen an. b r. Die practisthe Philosophie lehret M. Paedap. Röchling, in prima / nach Baumeisters elemem. philof. recenr. so weit sie Anfängern faßlich ist. Qq 4. Sic 2ig Wochenblatt. 4. Die Mathematik erklärt in Primat. Psedsg. Röchling nach den Anfattgsgründen des fcL M. Krebs. In Secunda docirter allein die Arithmetrk nach eben diesem Buch. Zur prackiscven Meßknttst gibt er zuweiten auf dem Feld eine Anleitung. 5- Die Historie docirt m Prima M. Paedag. Krcußler nach Hopfens Universalhistorie. . . 6. Die Geographie tractrrt eben derselbe mpnmanachGeanderö Erde m einem kleinen Raum/ mit Zuziehung der Hübnerrschen Geographie, und Vorlegung der nöthigen Landcharten. Zu Anfang des halben Jahres erklärt er den Globum. Den Secundanern bringt er das nöthigste aus der Historie und Gecgraphie nach der beliebten Grundlegung der Wissenschaften bey, nebst dem übrigen Inhalt dieses nützlichen Büchleins, wodey besonders auch auf diejenige gesehen wird , die nicht studiren wollen. 7. Die Oratorie lehret Derr Pädagogjarch in prima mehr durch Ue- bungen als Regeln. Auf solche Art giebt er, mir Vorausschickung nur der nö- rhigsten Regeln, eine practische Anweisung zu guten Perioden, vernünftigen Chrien, Briefen, Reden rc. Die Ausarbeitungen läster sich vorlesen und corri- grret sie öffentlich. Alle Bettage aber wird eine nach solchen Mustern ausgear* beitete Declamarion von einem Schüler der ersten Ordnung vom Carheder gchaltem , M. Rambach erklärt Dietrichs Rhetorik und brswesten Gottscheds Vorübungen zur Beredsamkeit. 8. Die Poesie tragt M. Rambach vor, so, daß er stets bey Erklärung her Poeten ausdasEigenthümliche der Poesie in Gedanken und Ausdrücken, aufvas Mahlerifche, auf die Gewalt der Begeisterung, aufdie schöne Harmonie und aus die Verschiedenheit der Anlage, des Gangs und Tons der Schäsergedichke, der lyrischen Poesie, des Heldengedichts, des Lust und Trauerspiels rc. führet. Er dictirt auch zur Uebung in der lateinischen Ver- sificakion versetzte und mit Fleiß corrumpirte Verse in allerlei) Generibus. die er in Ordnung setzen und ergänzen last. Denen die ein Genie dazu zeigen gibt er bisweilen nur Materie zu Versen. Als das einzige Mittel aber, bey Fähigkeit und Neigung, ein Poet zu werden, empfiehlt er die besten griechische, lateinischen und teutschen Dichter zum fieißiqen Lesen und Nachahmer. 9. Die Votalmuffö übt M. Paedag. Kreußlermitden Cboristen. 10. Die Kalligraphie lehret lVl. Paedag. Bork in Tertia nach hdöi« shen Vorschriften. U. Spra- SX/OcbcttMtitti* ai9 II. Sprachen. x. Die lateinische Sprache. Hierinnen wird die privilegirte Ram- bachische Grammatik in allen Classen zum Grund gelegt. In Tertia sichet man vorzüglich darauf, daß niemand im Decliyiren imt) Conjugiren versäumt bleibe, weswegen stets aufdie Typen der Decli- Nationen und die Formationstabelle der Conjugationen gewiesen wird. Man scharst vabey die nüthige Begriffe der partium orationis samt den etymologischen Regeln mit grosem Fleiß ein, und bedient sich im Syntax des Auszugs der uörhigftcn Regeln. In Secunda wird der gröste Fleiß auf den Syntax gewendet, aber auch nur der Auszug tractirt und über jedes Pensum und schwere Regel der ausführliche Syntax zurwei- tern Aufklärung nachgelesen. Im Syntaxi ornara werden die nöthigste Regeln gezeigt. In prima aber sucht man die Schüler durch fleißiges nachschlagen mit dem ausführlichen Syntax wohl bekant zu machen und bcv jeder Gelegenheit auf die Ellipses und die Abweichung und Uebereinkunft der teutschen Sprache zu führen. Daneben wird Syntaxis oinata und figu- rata fleißig eingeschärft und auf die Orthographie gewiesen. Die Prosodie tractirt man nach Nothdurst in den untern Classen, vorzüglich aber un- ausführlich in Prima. Die Elastische Scnbentei, sind folgende: In Prima erklärt Herr Pada- gogiarch die von ihm ehemals edirtcn Carmina feledta ans dem Horaz, Ovtd, Statius, Ausonins undClaudian; denVirgil, M. Rambach; denCurtius M. Paed. Röchling; bie Officia Ciceronisfamt bei» Dialogo de feneftute cet. M. Paed. Bork und Kreußlcr; Ciceronis orationes fclcdas und Epiftolas ad Familiäres einer der Collcgen wechselsweiß, in einer Prioatstunde. In Secunda tractirt den Cornelium Nepotem ( der hier der Hauptautor ist) M. Paed. Kreußlcr und Röchling; Den Phadrus, M. Sommer; Den Bachman- Nlfchen Auszugaus Ovids Elegien und den Oden des Horaz, M. Rambach; Ciceronis epiftolas feleftas, einer der College» wechf lsweis. in einer Privatstunde. In Terna lehrt Catonis difticha mib Sympölii aenigmata, M Rambach ; Cäftcllionis dialogos, M. Paed. Röchling; Das epimetron pradicum ber neuen Grammatik, ^I.Ranrbach und Röchling; Die kleine Briefedes Cicero, M. P. Röchling. Eben diese werden auch wechselsweiß in der Prioatstuude docirt. Dabey wird Cellarii über memörialis in Tertia und Secunda fleißig getrieben. Bey Erilarung aber der benannten Autoren sichet man lnbenbeydenunren (Haffen besonders auf richtige und genaue Construckion , Uebersekung rn reines Tcukfch, Analyfin, Etymologie, Syntax und Phrafes; bey Poeten auch aufdie Scansion und Prosodie, überall aber nicht bloß auf die Worte, sondern auch auf die Sachen, die den Verstand aufklarcn. /, . In der obersten Elaste läst mau sich hauptsächlich angelegen sinn, recht in . das Genie der Sprache zu fuhren, das Schöne, Natürliche, Erhabeneünd Rührende Q 2 m 2.20 wdshenhlatt- in Gedanken und Ausdrücken zu'zeigen, die Stärke oder Schwäche der Beweis ;u prüfen, geschickte Wendungen anzumerken, auch alle nöthige Erläuterung ans der Historie, Mythologie und Alcerthnmern anzudringen. Man bifpoinrct die Reden Ciceroms und zeigt das ganze artific/urn Oratorium; man macht die Hauptlc- beujZtuyAchr.de eines jeden Scribenten, der tractrrt wird, bekannt; man läst sich die gelesene Historien des Curtius und Nepos erzehlen und zeigt die Ordnung und den Zusammenhang der Geschichte u. , , . , ■ Aber mit dem fleißigen Lesen und Erklären der lat. Scribenten verknüpft man auch eine fleißige Hebung in Tlusarbeirungen. Daher werden (äusser- obigen oratorischen Hebungen) fast täglich, sonderlich in Prima und Secunda,ex- eycitia hieltrt, die theils in Gegenwart des Lehrers, theilü zu Haus dabonrt und hernach wieder vorgezeiat werden müssen. ~ 2. Die griechische Sprache lehret allein M. Paedag. Eork. Er bedient sich dazu in allen Claffen der gallischen Griechischen Grammatik , daraus wird den Tertianern besonders das OecliNiren und Eoniugiren beygebracht, inSecuuda die ganze Etymologie und der Syntax geübt, und in Prima auch die Lehre von den -Dialecten hlnzugefügt. Ec erklärt aber in prima das neue Testament und den Hcsiödus; in Secunda das neue Testament: In Terna die Episteln oder das Evangelium Johannis. Auch werden in Prima und Secunda exercitia graeca dietirt und Wörter aus pasors Manual gelernt. 3. Die hebräische Sprache wird nach DanzcnsGrammatikgelehrt. M. Hommer gibt darinnen Hnterricht in prima und Secunda, M. Paed. Röchling in Tertia, beyde über den Genesin. Die Tertianer werden sonderlich im Lesen. die Secundaner im Decliniren der Pronominum und im Coniugiren,anch in der ^nalyü der leichten Wörter geübt. Die Primaner führt man weiter und lehrt sie nach' dem Interprete exponrren. Wer sich der Theologie nicht widmen will , wird nicht zum Hebräischen gezwungen und ihmldagegen eine andres!nützliche Lection aufgegeben. 4. Dieiteutsche Sprache übt man mit der Jugend. a) Durch eine reine und nette Exposition der lateinischen Autoren, wobei) sie auch angehalten werden das anze lat. Pensum teutsch daher zu sagen. * b) Durch!wohl ausgearbeitete Hebersetzungen nach gegebenen Regeln, die. sie als exercitia exhibiren müssen. Dazu gibt man ihnen Nicht selten ein schönes Stück aus solchen Scribenten die im.Padagogio nicht tracttrt werden , als aus bem Valerio Maximo, Gellio, Velleio Paterculo, Cellani orationibus civilibus-, und andern, um sie zur Lesung derselben zu reitzen. e),Durch teutscheReden,ldie sie am Ende des Nonaths.zuweilen halten müssen. Aüfldie Rechtschreibung wird dabey sorgfältig gesehen. Man empfiehlt auch fleißig die b sie teutsche Schriften zum lesen , wodurch man leichter als durch einer teutsche Grammatick zur Fertigkeit in »dieser Sprache gelangt. 5. Die Französische und Italtamsche Sprache kann unsre Jugend aegem wärtig von einem ihrer eignen Lehrer, dem M. Paed. Krenßler, privatiflhnc profitireu. Wer auch sonst noch weitern Hnterricht m Sprachen ttub Wissenschaften ver- lanat,als er nachderEinriehtung des Pädagogs öffentlich erhalten kann, der findet bey 5 Lehrern Gelegenheit,, alles, was er, verlangt, privatiflime $u hören. Dec lat a< Wochenblatt. m Declaration der Direction des im Färstettthum Göttingen er* richteten Saamen • 2Korn - Inftlrure. Da der Landmann im Fürstenthum Göttinnen durch dcn anhaltenden Druck deö letzteren Krieges, m verschiedenen Gegenden zeither behindert worden, den Ackerbau und Die Viehzucht in Der, der Landesconsrrm- e^n angemessenen LNaaste zu betreiben / und hieraus natur!icbee Weise Die unangenehmsten Folgen entstehen müssen, wenn der Landmann sich nicht befleißiget, durch eine verbesserte Viehzucht den Acker gehörig zu begailen, und beackern, abzuwäffern, und mit guten von Unkrautsaamen völlig gereinigten Saamenkorn zu rechter und früher Zeit zu bestellen ; so haben sich bekanntermaßen verschiedene Patriotischgejstmcte, aus allen Standen des Fürstentbums Göttingen, seit vorigem Derbst vereiniget, und zu Errichtung eines milden Instituts den Anfang gemacht, woraus der bedrängte Landmann im Fürstentum Göttingen, im Derbst und Frühjahr, mit dem reinsten und besten Saamenkorn ohnentgeltlich und solchergestalt zum Theil versehen werden kann, daß er das erhaltene Quantum zum beständig forkdaurenden Gebrauch im Lande jedesmal nach der Erndte wieder zurück giebet. Dochlöbliche Calenbergiscl e Landschaft hat, mit Genehmigung Königl. Landesregierung nicht allein das Quantum des Saawenqe- traides so ansehnlich in diesem Frühjahr vermehren lassen, daß jetzo schon wurklich über em kaufend Malrer Winter-und Sommergetraides an die Dulfödedurftigen Ackerleute im Fürstenthum Göttingen vertheilet sind; stndew es gehet die Vorsorge Königl. Cammer und der Landschaft des Fürstentums Calenberg für das Göttingische noch weiter» < ^enn Hochgedachte beyden Collegia haben, aus Ersuchen der Direction des unterm iSfen eeprember 1770. im Göttingischen errichteten milden Saamenkorn-^nstltuts huldreichst beliebet und versprochen, in denen nach, sien drey fahren, jährlich 400 Rthlr. an Die Administration, so bey der Göttlnglschen Statz-Reeeptur geführet wird, vorerst auszahlen zu lassen, wovon Die Direktion an die fleißigsten Ackerleute im Fürstenthum Göttingen, nach beyqebrachter hinlänglicher Bescheinigung ihres Fleißes und der daher erzielten reinen Frucht, einige Belohnungen auStbeilen lassen, und, wie dieses geschehen, einer vor Michaelis D. I. zu haltenden Versammlung in Göttin, gen vorlegen, und m den Anzeigen öffentlich bekannt machen wird. _ Diejenigen Ackerleute m einer Amts-oder Gerichtsgemeinde, welche von diesen jährlich bewilligten 400 Rthlr. Prämiengeldem participiren , Qg z wollen, Wochenblatt- n i tvoUen, haben folgende Punkte, welche hlemit von Seiten der Direction ft,i S'l-tzitMrd-n, ru^bttbacht-n. ^stmouatS an die Administration zu cageende, beglanbte Bescheinigungen beybringen, tmfj Dieecm gnftituc er, hältene Saamenfrüebte auf gut bestelleteS, vorhin trockenes oder möglichst, durch Znhungnöthiger Graben, abgewafferteS , tüchtig cultivnteS und S,»» sau 5>frection ersuchet, daß sie, so viel immer möglich, dergleichen Felder, worauf Saamenftüchte vorn Institut ausgesaet worden , jährlich vor ur Erndre selbst in Augenschein nehmen , so wie wir dem ^^atzemnesMer iinfaetraaen haben, bey denen, in feinem (Zflnton üorfflllenben ^elt)be^^^^^i•, *ÄK Äten/unt), wenn sie finden , daß diese Stucke reines, von schädlichem Unkrautsaamen, als Drespe, Radel ,Twalg,Flog- ^_Lir 'v nereinifltcS Korn auf dem Halm liefern, so werden sie ersuchet, dm Acke'rlmten Ui ihren Districten deshalb ebenfalls beglaubte und ge- richtl.che auSjutheilenden Prämie,iparti- einerGemeinbeöMorgenRocken 'oder r" Morgen Gerste und darüber aufdemHa m vorz-ig-nkün. welche von Drespe, Radel, Twalg, Fioghabern, ^>ogel» Wicken^ ro gereiniget sind, und salch-S demnächst mit der zuruck ge- tt-sert-n Saamensrucht, und davon genommener, und an die Administration gelieferter Probe noch mehr bekräftigen , habe» eine b?Diejmigen? w->ch?4 Morgen Rocken oder? Morgen Gerste von dieser Art vorzeigen, erhalten, nach Proportion von jenen, und c?'/a^orgei!"Rocken oder - Morgen Gerste aufweisen, sollen gleiche falls an den Prämien noch Theil nehmen können, «(L qxrnmien ohne Unterschied werden nur allem an wurklicheBau- ten, ^A mViwd Anerksamkeit in der Landavirthschastzu er ! am7ausgeiheilet, und gegen Quittung icdrn OktsBauermerlterr ?,Z brr 2err von' Scsiantze von Wetzlar, log. im Einhorn. Herr Generalmajor von Düring, in Russischen Diensten gestanden, log. nu Emhorn. 9 Herr iz4 Wochenblatt. Herr Qberappellatisnsrath Schöndorf, und Herr Rechnungsjustificator Müller von Darmstadt, log. im Pesthaus. Herr Cammerjunker von Riedesel in Würtenbergischen Diensten, paßi- ret durch. _ u r Jhro Durch!. Printz von Mecklenburg Strelltz, paff, durch. Herr Obristlieutenant von Uslar, in Hannöverischen Diensten, paßrret durch. Zwey Herrn von Münckenrod, paff, durch. Herr Schatzrath Vilsberg von Hildesheim, komt von Wetzlar, paßrrtt durch. Herr Hofrath Werner von Wetzlar, paßiret durch. Frucht-und andere Preiß fl. alb. l Achtel Korn - 6 15 < Achte! Gerste - 4 35 1 Achtel Waltzen - 7 >5 1 Achtel Hafer - 3 t Meste Erbsen - 24 1 Meste Linsen' , 24 e am Markttag den ij.Sep vf. tb. alb i Ochsenfleisch - 3 1 Kalbfleisch - 3 - 1 Rindfleisch - 2 1 Kühfieisch - 2 - 1 Schweinefleisch 3 - 1 Hammelfleisch r t. 1: Pf. 4 4 6 4 4 2 4 4 tPf. du. 3 2 771. Giesser M tLf i! Karpfen ij Hecht - 1 Persing - 1 Darme n 1 Schienen 1 Butter - aas. alb. 5 6 6 3 7 Pf 4 1 Pfund Hirs 1 Pfund gesch Gerste - 1 Pfund klein schälte Gers »Maaß Frucht .1 Loth> O.u / J n I - 1 3 13 1 2 alte 2 - - 2 ge- Ec # ' f > Brandew.iZ Brod. - Butter Bretze 4 4 - alb. 1 alb. - <7 1 B j U r K Pf. Be Pf- 4 4 chaffi ockfie, Zurst tlbsgi ilbs - Bratti cker 2 elsch sch 'lüng Leber ourst- Preis Ib. 2 4 2 2 > a b. Loth. i 7 10 Pfund. fi. 7 Rindsfett 1 7 Hamelsf. 1 1 Lichter - 6 Eyer inländische Se Weck , f Teitscher - alb. 15 15 9 2 ift? alb. t t Pf. alb pf. 4 4 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp ssrie- ]erUnii'erfitätd Buchhändlern hieftlbst, an dieneren Liebhaber gegen einen Rthlr. halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne halbe Bogen werden für 2. kr. aus- gegeben. Man kann auch den Herren Liebhabern mitdenen schon herausgekommenen Stücken dienen.