Giesser »' Wochenblatt. Drey und Dreysigstks Stück. Dienstags den u. August 1771. Mit Hoch fürst!. Hessen Oarmstüdtifcher gnädigster Erlaubnis. Von der XTUtux des Donners» ♦ »nfangs betrachtete man die Philosophen, die einige Aehnlichkeit zwischen Den Erscheinungen des Donners und Der Elecrricität zu findenvermeynten, alsTraumer, und glaubte, daß sie es nurtha- ten, um ihre Unwissenheit von Der Ursache des Donners dahinter zu verbergen. Aber bald werden Sie überzeugt werden, daß nie eine Vermu- thung gegründeter gewesen, als diese, und daß alle andere Erklärungen von Diefen großen Wirkungen Der Natur ohne allen Grund find. In Der That war alles, was man von der Erfindung Der Electrici- tat Davon sagte, im höchsten Grade ungereimt, und nicht vermögend, uns nur Die kleinste Erscheinung des Donners zu erklären. ' Die alten Philosophen schrieben Die Ursachen des Donners und Blitzes Den schweflichten und harziaten Dünsten zu, die von Der Erde in Die Luft stiegen und sich mit den Wolken vermischten, wo sie sich durch eine unbekannte Ursache entzündeten. Des Cartes, der sogleich die Unzulänglichkeit dieser Erklärung ein- sahe, erdachte sich eine andere Ursache in Den Wolken selbst, und glaubte, Daß Der Donner entstünDe, wenn Die höhern Wolken plötzlich auf Die niedrigen herabfielen. Durch diesen Sturz, glaubte er, würde die zwischen ihnen enthaltene Luft so stark zusammengepreßt, daß das heftige Krachen Kk Des * S. Briefe über verschiedene lNeqenstände aus der Physik und Philosophie auS dem Französ. übersetzt 151 Brief. 17» des Donners und selbst der Blitz daraus entstünde, ob es ihm gleich nicht möglich war, die Entstehung des letzter« aus seiner Hypothese zu erklären. Aber ohne Sie unnützer Weist mit falschen Erklärungen aufzuhal- ken, will ich Ihnen lieber sogleich die unwidersprechlichen Beweist vorlegen, durch w lche man überzeugt worden ist, daß die Erscheinung üe5 Donners beständig von den deutlichsten Zeichen der Electricität begleitet werden. Man stellt eine Stange von Eisen oder von anderm Metal! auf eine Säule von Glas oder von irgend einer andern Materie, die verschlossene Poros hat, damit, wenn die Stange elcctiisch wird, die E>ectricität nicht herausgehen oder sich dem Körper, der die Stange unterstützet, mittheilen könne. Sobald nun ein Gewitter aufsteiget und die Donnerwol- ken sich bis über die Stange herausstehen, so bemerkt man an der.Stange eine sehr starke Elektricitat, die gemeiniglich diejenige, welche man durch die Kunst hervorbringen kann, sehr weit übertrift. Bringt man ihr die Hand oder einen andern Körper mit ofnen Poris nahe, so stehet man nicht einen Funken, sondern einen sehr lebhaften Blitz heraussahren, und zwar mit einem Schalle, der dem Donner ähnlich ist, und der dem Menschen, der seine Hand hinanhalt, einen so heftigen Schlag versetzt, daß er ihn picht aushalken kann. Dieß ist keine Sache für die Neugierde mehr, und man hat wohl Ursache, auf seiner Hut zu styn und sich von der Stange, zur Zeit eines Gewitters, entfernt zu halten. Ein Professor zu Petersburg, mit Namen Riemann / hat uns ein trauriges Bevspiel hiervon gegeben. Als man anfieng , die genaue Verbindung zwischen den Erscheinungen des Donnere und der Elektrici- tät wah^chnehmen, wollte fich dieser- unglückliche Naturforscher durch an- gesteüke Versuche noch mehr davon überzeugen , und errichtete über dem Dache seines Hauses eine eiserne Stange, die er unten in eine glälerne Röhre, hberdicß noch auf ein Stück Pech stellte. An die Stange befestigte er einen Draht, den er bis in sein Zimmer leitete, damit die Elek« tricitat, sobald die Stange elektrisch würde, sich dem Drähte ungehindert mittheilen und er die Wirkungen davon in stinemZimmcr wabrnehmen Fönte. Er führte diesen Draht, wre Sie von selbst erachten werden, durch solche Löcher Wochenblatt. 271 Löcher hindurch, in welchen er nur Materien von verschloßnen Poris berührte, Damit Die Elekmcität nicht verlohren gienge. In dieser Verfassung erwartete er ein Gewitter, das zu seinem Unglücke'sehr bald entstand. Man hörte den Donner von ferne; HerrR-ch- mann war auf seinen Draht sehr aufmerksam, um zu sehen , ob er nicht einige Zeichen von Elektuertät daran entdeckte. Ais das Gewitter naher kam, sah »r zwar ein, daß er einige Vorsicht gebrauchen, und sich Dem Drahte nicht verwegener Weise nähern mußte: aber aus Unvorsichtigkeit kam er ihm doch nut seiner Stirne zu nahe, und in dem Augenblicke empfing er bei) eimm starken Blitze einen so heftigen Schlag , daß er steif und todt darnieder sank. Um die nämliche Zeit wollten der selige Doktor Liebcrkühn und der Doktor Ludolf ähnliche Versuche aiistelkcn, und halten auch zu dieser Absicht eiserne Stangen auf ihren Häusern befestiget. Sobald sie aber das Unglück des Herrn Richmanns erfuhren , nahmen sie geschwinde die Stangen wieder von ihren Häusirn, und ich glaube, baß sie daran sehr weislich gethan haben. Aus diesem allen werden Sie leicht den Schluß ziehen, daß zur Zeit eines Gewitters die Luft oder die Atmosobare sehr elektrisch werden muffe, oder daß der Aether derselben in einem sehr hoben Grade muffe zusammen- gedrückt werden. Dieser Aether, mit welchem die Luft überladen ist, wird in die Stange als in einen Körper mit ofnen Poris übergehen und sie eben sowohl, abe?in einem noch viel höher« Grade, elektrisch machen, als wenn sie auf die gewöhnliche Art elektrisirc worden waee. Fortsetzung der int vorigen Stück enthaltenen Gedanken von der Religion. Der Allmächtige stehet mich - der Herr ist meine Hofnung - erhebet allerdings den Geist zu einer gewissen Starke, welche ihm nicht nur innere Vortheile verschast , ob er gleich jene entbehren muß, welche erhaben würde, wanner in einer Gesellschaft von lauter Verehrern der Religion lebte, sondern auch ihm eine Stärke ertheilt die Tugend auszuüben, K k r welche 172 wochenbtaee. welche andere die nicht von diesen Grundsätzen belebet werden, nicht besitzen. Ist jemand wohlthatig um sich Freunde zu machen, um Ehre und Lob davon zu tragen, so muß er stets in Furchten stehen, seiner Absicht zu verfthlen; oder wann er sie gleich bis zu einem gewissen Gipfel erlanget Kat, so kann ein einziger Fall solche niederstürzen Man beobachte nur die Welt Die Geschichte lehret uns, daß Helden durch eine einzige Unglück.» liche U nternehmung ihren Ruhm veriohren. Die edelsten Tharen wurden auf einmal aus d>m Gedächtnis grtilget. Wann nur der Ruhm die Absicht ist, so muß zu der Zeit Gram und Verzweiflung das Gemüth erfüllen, zu welcher es die angenehmsten Früchten zu erndten gedachte. Ein Mann, welchen die Vorsehung in einen solchen Posten gestellet hat, wo er andere kann glücklich machen, wird von denen, welchen zu gut er seine Gröseanwand- te, verehret. Je ausgebreiteter sein Wirkungskreis ist, um desto mehr Freunde und Anbäter wird er haben. Lasset ihn aus diesem seinem Wirkungskreis herausgesetzet seyn, und wie leicht kann dieses geschehen , so wird ein groser Theil seiner Verehrer verschwinden , und die Zahl derer welche ihn noch hochachten und lieben, wird nur klein seyn; dann sie bester het nur aus denen welche edlern Empfindungen fähig sind, und diese mm chen wohl eine unmerkliche Anzahl unter den Menschen aus. Es sind dem» nach die Absichten welche auf das veränderliche gebauet sind grölen Gefahr ren unterworfen, und wer um solcher Willen gut scheinende -Handlungen unternimmt ist niemalen sicher daß er nicht alle Früchte seines Woblver- haltens auf einmal vernichtet sehe. Wie es im Grosen ist, so verhält es fick auch im Kleinen; Key jedem er mag in einem Stand oder Beruf stehen, worinner will, sind Bewegungsgründe dieser Artschlüpftiq. Wahre Ehre und Liebe von andern sollten die Gefährten der Tugend seyn; man sollte auf diese als einen gewissen Lohn rechnen können; es ist aber Key der Denkungsart und dem Verhalten welchen die Menschen wirklich haben ganz anders. Trrms bemühet sich allen Menschen nach Möglichkeit gefällig zu seyn, und ächte Dienste zu erweisen. Er hat die Helfte seines Lebens jn diesem schönen Geschäfte verzehret. Nun kommt ein Feind und dichtet ihm entweder andere Absichten oder gar Laster an , so hat er Verfolgung statt Freundschaft, und Verdacht statt Hochachtung zum Lohn. Er begehet F bler, welche in der Reihe seiner schönen Handlungen , und in Rücksicht auf sein rechtschaffenes Herz gar in keine Betrachtung kommen Wochenblatt. men sollten; man macht aber diese Fehler zu seinem Charakter, dehnt sie aus , macht sie auf das geflissentlichste bekannt, und vergißt des Guten, welches er bemerket hatte. Leander hak die Absicht mit seiner Tugend Ehre zu erlangen und sich Freunde zu machen. Er ist daher in dem grö- sten Nachsinnen, wie er seine Handlungen recht möge bekannt machen, und an dem chm vortheilhaftesten Ort anbringen Dieses Nachdenken setzt ihn in mehrere Mühe als die Ausübung des Guten selbst. Er muß sich dabey mit Den Sorgen belästigen, ob ihm die Mittel solche bekannt zu machen gelingen mögen. Am Ende siebet er, daß anstatt seiner geholten Vortbei- le Mlsdeutungen, oder Ncid ihm zum Lohn wird. Mit diesem allen sind wir nicht belästiget, wenn uns der heitere Gedanken belebet: Gott siehet mich. Es mag unser Herz, es mögen seine guten Produkten Menschen bekannt werden oder nicht; Gott kennet sie. Es mögen die edelsten Handlungen aufdas niederträchtigste derdunkelt, oder aus das ungerechteste aus- geteget werden; der Allwissende sieht sie. Die Welt mag Fehler gegen Tugenden auf das parkhenschte abwägen; Gott wäget sie auf das genaueste. Dem der Religion bat, ist es nicht gleichgültig, ober in dieser Welt Vortheile seiner Tugend geniese; werden sie aber vernichtet, so wird doch feine Gemüthsruhe nicht gestöret; dann er hoffet von dem Regenten aller Dinge die wahrhafteste und dauerhafteste Gnade. Es ist ihm nicht gleichgültig wann er im Gedränge dieser Welt, nichts als Schmerz voraussie» het; es bleibt aber das Gemüth noch heiter, weil er weis, er seye zu den Knechten gezeblet, weiche der majestätische und liebreiche Herr aller Kreaturen , dessen Obren und Augen nie getäuschet werden, mit einem Blick übersiebet. Er überlasset sich seiner Fürsehung. Und wann er auch glauben kann, daß dessen Absichten in seiner Regierung durch die dazwischen kommende feindselige Handlungen sreyer Wesen können unterbrochen werden, so siehet er über die achtzig Jahre, worinnen dieses Leden degrentzet ist, hinaus. Er fühlet sich in höheren Sphaeren, wo er auf diese Lebenszeit als die erste Jugend seines ganzen Lebens, mit Gleichgültigkeit zurück- sichet. Er weis daß seine Tugend mit ihm hinübergehe, und daß ihm die^ se niemand als er selbst könne rauben; und davor setzt er sich sicher durch sie selbst, durch eine treue Fortsetzung derselben. Es ist daher kein Wunder, wann Verehrern der Religion von der Fürsehung manchmal ein groses Maas menschlichen Elendes zugemessen wird ; dann sie sind eben die welche mehr stärke solches zu ertragen besitzen als andere: und in der Thät ist es auch ihnen wirklich nicht so groö, als es andern seyn würde, weil K k - man <74 Wochenblatt- man die Heiterkeit des Gemükhs, dessen Ermangelung der unsichtbare aber der gröste Theil jedes Leidens ist, davon wieder abrechnen muß. Es kann aber auch gar leicht geschehen, daß eben durch diese erhabene Denkungsart sich manche selbsten zeitlicher Vortheile berauben. Da sie stets auf Gott sehen, da sie die Welt allzugermg achten, so schleicht sich bey ihnen eine Nachlaßiakeit ein , die erlaubte Mittel zu weltlichen Vollkommenheiten zu gebrauchen. B'y Untuqendbaften ist es ganz, anders Casus denket, alle Buß - Fast und » Bat» Tage einmal cm Gott; es ftye dann daß er einmal ein Donnerwetter von ganzem Herzen fluchte, und vabey aus jugendlichen Emprägungen von Ungefähr auf die Idee von Gott stiese. Anstatt daß Der Tugeudftcund bei) feinen Absichten an Gott denket, und vor dem solche überlegt, sokann sich Casus diese Mühe ersparen. Er darf nur denken : wer ist etwan zu verläumoen - wie ist es anzufangen - durch wen räumt man die Hindernisse am besten aus dem Wege es koste was wolle, es leide wer da wolle - Er setzt sich an den Schreibepult, und verläumdet. Um Religion darf er sich nicht bekümmern, diese bat er schon längst, als eine um nüfce Bürde abgelegt. Er (heiler die Rollen aus, es mag auch beteiligt werden, wer da will Ihm stehet Eyd und Gewissen zu Diensten. Die Welt würde das nicht seyn können', waö sie seyn soll, wo sich nämlich Bö es und Gutes, gleich verschiedenen Gewachsen durchemimder schlingen r wann Wunderwerke dieses Geschlin.zre sollte zertrennen Es ist daher aani begreiflich , warum Leute Oie Religion haben vieler Vothcile entbehren; auch aus dem Grund, weil ihnen die Mittel nicht gleichgültig sind. <9nie haben keine andere als erlaubte zu ihren Diensten. Andere haben nicbt nur diese, sondern auch das unermesliche Reich der unerlaubten Mittel ru ihrem Gebrauch. Jedoch sind Tugendhafte schuldig , nicht ganz Ourcb ihre höhere Hofnung, durch ihre edlere Empfindungen , Absichten fton geringeren Gegenständen zu unterdrücken. H'erinnm aber recbfed Skaö ru halten ist kein geringes Stück der Klughut. Wird aber auch OaU ^fehlet, so ist nichts Groses verlodren. Die Religion erfchet allen Schaden; sie, die Religion oder Tugend, welches ems ist, ist von unendlichem Werth, und alles andere ist dagegen unendlich klein zu achten- VUuc Wochenblatt. i7f VUvit Bücher. Pütter Ich Steph anserlesene Rechtsfalle rten Bandes rker Th- Fol. Göttingen L77l. zfl !r kr. Erinnerung uöthige an den Leser der Voltairischen Schriften & Göttingen 17^1. 8 kr Zachariae Gotkfr. Traug. paraphrast. Erklärung des Brieses Pauli an die Hebräer Göttingen 1771. 40 kr. Avertifiements. Bey Johannes Brauneck Buchbinder in Wetzlar sind folgendeBü- cher zu haben, Riesels kritische Staarsbekrachtungen , ;tcr Theil 1771. in 8. 45 kr. es sind auch noch 1. und 2. Theil vorräthig. Ferner sind gebundene zu haben um beygesetzte PreiKe, Qucndedn Theologiae di- dati co polemicie live (yllemat. j. - IV. Tom. Fol.1 4 fl <0 kr. Scrivers Selenschatz, Fol. 4fl zo kr. Gerhardt Locorum Theologi- cor. Tom. I. VIH Complet 4to 6 fl. Scherzeri fyftema Theologiae XXIX. Definir. abfolut. Accedunt Script. Rer. ac Verhör, ind« 410 i fl. 30 kr. . Unter Garantie Se HochReichsgräfl. Sam-Hohen und Wittgen- stein. Excellenz ist eine favorable Geldlotterie in Wittgenstein errichtet worden , welche unter der Direktion des Herrn Hofcammerrath BergiuS Wohlgeb verrichtet wird. Solche bestehet in vier Claffen worinnea in die erste 2.4 kr. ate 4s fr. dritte 1 fl. z6kr. und in die vierte uyd letzte 2 fl. iz kr. die Einlage geschiehet also durch alle vier Claffen mit ffi. worinnen 27 Capitaltreffer bestndlich a rooo fi. , foo fl. 1000 fl. 600 fl. und andere mehr.. In der ersten Claffe werden foo Looße gezogen, die in der ersten Claffe mit Gewinnen herauskommen , spielen aber in den folgenden Claffen nicht wieder mit, sondern es stehen neue Kaufloose zu Diensten, der erste Zug ist den -4ten Octobr. 1771. festgesetzt, der zweyte den i8ttn Nov. die dritte den i?ten Dec die 4te den roten Jan. 1772. Divisen, so nicht gar lange, oder der Ehrbarkeit zuwieder sind , werden doch aber nur zur rten Claffe angenommen, Plan und Loose sind bey mir Johann Philipp Krieger zn erhalten. Die W-cheirblatt. 176 Die vier und zwanzigste Ziehung des Hochfürstl Nassau Saarbrü- ckischen Zahlenlotto ist den z iten Jul. zu Wifibaden richtig vorsichgegan. gen und sind folgende Zahlen erschienen 32. 7f. 24. 46. ’7* Die Lste Ziehung bleibt auf den 21. August festgesetzt. Em-und auspaßrrende vom z. August bis den io. August 1771- Herr Baron von Rapp aus Rusiand, paßirek durch. Derr Graf von der Lippe, nebst dessen Frau Gemahlin, log. im Einhorn. Die Frau Gräfin von Waldeck, paßiret durch. .Herr Assessor von Bürgel, von Wetzlar paßiret durch. Herr Regierungsrach Winheim von Solms, paff, durch. Herr Rcgierungsrath Werner von Maynz, paff, durch. August >7?l. Giesser Maas. Frucht-und andere Preiße am Markttag den 10 atb fi Pt. *$ t 1 1 Pf. inländische Seift7alb ft I Loch'. Q».! Brod. $ lKutrer Bretzel 4 4 6 7 1 1 1 I Weck - - Tettschrr # 7 7 1O 3 Sv 1* 21 2 2 2 alb. pf. I 4 - ; 4 Ochsenfleisch - Kalbfleisch - Rindfleisch - Kühstersch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schafftet sch Bockfleisch - Wurst f - Katbsgelüng Kalbs - Leber Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie, ler Universitäts Buchhändlern hieselbst, an die Herrn Liebhaber gegen einen Rthlr. halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne halbe Bogen werden für 2. kr. aus, gegeben Man kann auch den Herren Liebhabern mitdenen schon herausgekomme, uen Stücken dienen. alb pf. f 4 * 4 1 Achtel Korn f 1 Achtel Gerste ♦ 1 Achtel Waitzen 1 Achtel Hafer , 1 Meste Erbsen 1 Meste Linsen , 1 Pfund Hirse 1 Pfund geschälte Gerste - - - 8 2 3 I »MaaßFruchtBrandew. i8«lb. iPf Bratwurst; alb. Becker Preist. ft. Loth.IQn t Pfund klein geschalte Gerste - ! alb Pf« ft. alb. pf. i 4 1 Karpfen 5 2 6 1 Hecht r 6 2 4 1 Persing r 6 2 6 1 Barmen 3 4 1 Schlehen 3 2 6 1 Butter - 6 4 2 4 Pfund. fi. alb. Pf. 7 Rindsfett 1 ‘5 4 Hamel sf. 1 15 2 4 « Lichter , 9 2 4 6 Eher 2