Giesser 273 Wochenblatt. Sechs und Vierzigstes Stück. Dienstags dm ir. November 1771. Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtifcher gnadlgster Erlaubnis. Beytrag zur Giefcr Rirchengesthichte. EAbgedachter Herr wiuhelmvon Brinck, war von Dortmund gebür- SxS* tig, ein Sohn Herrn Joh. von Brr'nck/ i. V.Licentian, und-RathS- verwandten des adelichen Raths daseibft. 1624. wurde er Pfarrer $u l2Kirtorf l6z6. nach Absterben D. Johann Dietrichs wurde die tveifldufftge Superintendur gerheilet/ und der Alßfeldische und Vogel^- bergische District, Herrn von Brieck aßigniret; nachdeme er kurz zuvor als Pfarrer und Infpeltor von Kirtorf aus nach Alßfeld war befördert worden. Er verheurathete sich mit Jungfer Elifabetha, Herrn Johann Victors/ Superintendenr. zu Darmstadt/ Tochter / welche ein Enckel von Herrn Justus Victor war; und hat derselbe in dem landverderblichen dreysigjahrigen Krieg sein Leben in die Hand des Schöpfers überliefert am »2ten Januar. 1644. Dieser ist der letzte Superintendens m Alßfeld gewesen / indeme nachhero jede Superintendur von einem ?rc>- feflbre Theologiae zu Giesen bis daher ist verwaltet worden. Von den übrigen Lebensumftanden, D. Jeremias Victors kann daS 24ste Stück dieser Wochenschrift nachgelesen werden. Auf denselben folgte als erster Stadtpfarrer und Superintendenten^, der große Theologus v. Johann winckelmann/ dessen Leben ausführlich an bemeldetem Ort beschrieben wird. Neben dem Superintendent. D- Victor hat zu Giesen ein Dia- «onus, Namens Philipps Moller im Predigtamt gestanden, dessen in 8ii ' bm 274 Wochenblatt- den hiesigen Taufprstocollen, schon 1585. vom 17. Mertz, Meldung ge fchichet, daß er zu Gevattern gestanden. Auch wird seine Frau, Clara in den folgenden Jahren, als Gevatterin zum östtrn genennet; welche 162.6. am Uen May, nachdem sie in dem Herrn seelig entschlafen, christlichen Gebrauch nach ist beerdiget worden. Zu merken ist , daß er in besagten Büchern , mit unterschiedenen gleichgeltenden Namen bezeichnet werde. Bald ist er mit dem lateinischen Namen Molitor, batoMylius, bald nur mit dem Vornamen, Jiohann Philipps, Caplan, meistentheils aber, Philipps Möller eingeschrieben. Er hat noch um die Zeit gelebet, als die Leichbegüngniffen auf das Gedächtniß des Höchstseeligen Herrn Land» grafen Ludwig des treuen feyerlich begangen wurden; indem 1626. am roten Septembr diesem unsterblichen Fürsten in hiesiger Stadtkirche eine Ehren - und Gedachtnißpredigt, von demselben ist gehalten worden, welche jener Sammlung mit einverleibet ist, über die Worte Assaphs, psi 75, 25.. 16. Wenn ich nur dich habe/ jo frage ich nichts nach Himmel und Erden. Wenn mir gleich Leib und Seel verschmachtet rc. Auf p Winckelmann seel. folgte in der Zuperimenclur und Stadtpfarramt D Johann. Dietrich. Dieser war gebohren zu Gemünden an der Wohr in Hessen am roten December »572. Nachmittags zwischen 2 und i Uhr. Sein Vatter war, Nlicolaus Dietrich, Schultheiß zu Gemünden/ seine Mutter, Elisabeth/ einegebohrne Zinnin/ weiland Johannes Zinn, Bürgers und^des Raths zu Gemünden, Tochter Sein Herr Großvatter vcitterlicher Seite, war Bartholomäus Düerich Burger zu Gemünden. Sein Uhrgroßvatter Jacob Die-- trieb, Bürger zu Herßftid in Meissen, vier Meile von Leipzig. Sein Ubruhrgroßvatter Benedictus, Burger zu Herßfeld. Die Großmutter mütterlicher Seite, Margaretha/ Johannes Zinns/ Rathsvcrwand- ten zu Gemü-Wen, eheliche Hausfrau. Sein Uhrgroßvatter mütterlicher Seiks, M. H'nrich Orth, Pfarrer zu Lohr. Sein Uhrgroßvatter mütterlichen Stamms, Ludwig, Orth/ Rentmeister zu Marburg, weicher y^oan Okthen Sohn war. Im Jahr 1 f 84. kam er in das Pae* dag'og;um zu Marburg, und wurde nach Verlauf von 4 Jahren daraus ex mirek. Er studirte zu Marburg und disputirte pro gradu Migdtri phd■>(. unter Riidojpho Goclemq de Aftrologia , am 29. Aug. H:'rauf giencj er als Informator auf Recommendation D. Aegid. Hunnii zu der adestch.n Jagend des Herrn von Hütten zu Soden und Stolzen- Wochenblatt. 275 berg bey Gelnhausen; und'nach Verlaufvon z Jahren wieder nach Marburg, wo er erst zum Baccalaureo von Petro Nigidio I. V. D. und Prof. Ethices, und hernach von Goclenio zum Mdgiiter renuntiiret wurde. Er wurde Pfarrer zu Roderrau/ 1597. am sten Merz, und verehkichte sich am r8. Febr. mit Barbara/ (ßeorg Reichard/ Bürgermeisters zu Alßfeld, Tochter. Im Jahr 1599« am r5. November wurde er als Pfarrer nach Kirtorf befördert. Als die Universität zu Giesen, 1607. den ?ten October mauguriret wurde, so erhielte er die Vocetion dahin als Profcßbr Theol. bäte sich aber solchen Beruf ab, weil seine Gemeinde inständig bäte, bey ihnen zu bleiben. Er wollte auch gern zu Kirtorf sein Leben beschließen, und schlug deßhalben den Beruf zur Superintendur in der Grafschaft Hohenloh aus. Dagegen nahm er den Beruf als Pfarrer in Butsbach an , von £)errn Landgrafen Philipp / '6n.und wurde auf St. Andrea gedachten Jahres daselbst vorgestellt. Im Jahr 1626. am wten November kämet' alö Pfarrer und Luperin tendelig nach Giesen, an 0. Winckelmanns Stelle. 162.7. am 1 Sten Januar, gieng er auf Herrn Landgrafen , Georg Befehl, mit s). Steubero, ProfefE Theol. zu Marburg / nach Schmalkalden, die reformirte Prediger daselbst abzusetzcn, und lutherische dagegen einzusetzen, den 28ten Merz dieses Jahres wurde er Do&or Theol. zu Marburg. 1620. heurathete er zum andernmal, nachdem seine erste Ehegattin , 1617- feelig entschlafen war, nämlich Frau Catharina/ ge- bohrne Sn'ppin/ Andreas Fabers/ Pfarrers zu Kirn in der Rhein- grafschast, hinterlassene Wittib , welche 1631. im Anfang des Jahres, stetig gestorben. 1652. am i7ten Januar, hat er sich zum dritkenmahlver- heurachet, mit Anna Catharina ( gebohrner Happelin / weiland phr> Itpp Blanchenheims/ Fürstlich Heßischen Küchenmeisters , hinterlassener Wiktib. Beide letztere Ehen waren ohne Kinder. Mit der ersteren Ehegattin hat er sieben Kinder erzeugt; als eine Tochter, die i6or. den i7fcn Januar, an Justus wogesser/ Secretarius zu ButSbach verheu- rathet worden. Dieser gelehrte und wackere Gottesgelehrte, entschlief sanft und stetig am z^ten December i6zf. Sonntags, um »r. Uhr, nachdem er seine Wallfarth gebracht hat auf 6z Jahre; sein Predigamt auf z6. und alS Snperintendens, den Heßischen Kirchen mit grosem Ruhm 9 Jahre vor- Sepandm hatte. Donmrstags darauf, am ziten December wurde sein rj ' ' ; 1 ‘ r ' erblaßter Wochenblatt?. 175 erblaßter Leichnam christlichem Gebrauch nach zur Erde bestattet; als kurz zuvor die leidige Pest in Giesen sehr gewütet hatte. Seine letztere Ehegattin hat nicht gar lange nach ihm gelebet; indem dieselbige laut des Skerbprotocolls bey hiesiger Stadtkirche am iz-ten Ja- nuar 16)6 ist beerdiget worden. Er lieferte der evangelischen Kirche unterschiedne wichtige Schriften, als de priuata abfbiutione, wie auch de adis colloquii Marbnrgenfis, und brachte das Religionswesen in Hessen durch unermüdeten Fleiß in gute Ordnung, war in seinem Amt unermüdet, und achtete dabey oft seinen schwächlichen Leibeszustand nicht, damit er in keinem Theil etwas vrrab- säumen, und seiner Amtspflicht ein vollkommenes Genüge geschehen möchte. Sein Bruder war Conrad Dietrich/ ein berühmter Theolog, ge- bobren zu Gemünden in Hessen, 1575. den 9. Januar. Nachdem derselbe zu Marburg studiret, und eine Reise durch einige berühmte Oerter in Teutschland, wie auch durch Ungarn und Böhmen gethan, so wurde er . Diaconus zu Marburg , hernach Dodor Theol. und Prof.fr. PhiloC pradicae wie auch Paedagogiarcha zu (Siefen , weiter Superintendens zu Ulm , und Dircctor des Gymnafii daselbst; wo er 1639. am 22. Mertz gestorben. Er hinterließ viele gelehrte Schriften , welche in Iö- rhers gelehrten Lexico angezeiget sind. Drey Söhne obgedachren D. Johann Dietrichs haben sich berühmt gemacht. Als Johann Conrad Dietrich / ein weikberühmtcr Philolog, welcher als Profeflor der griechischen Sprache in Giesen gestanden, und i^67. am 24ten Jun. gestorben ist. sodann Georg Theo-- dor, ein Dodor iuris, erst Heffendarmstädtischer Rath , h-rnach Kaiserlicher Hofrakh, wurde baronisirt, und endlich Präsident in Halle, starb 1678. Und Helvicus Dietericus, ein Dodor medicinae , war erstlich Hilscher, hernach Brandenburgischer, und zuletzt Königlich Dänischer keibmedicus Starb,6 <6. D. Johann Dietrichs Nachfolger in dem Stadkpfarramt und SiU perinrendur allhier war lVk. Ludw. Selzer, gebohren zu Giesen am 29. Jul. । f8t Sein Vatter war Eberhard SelzerRakhsschöfzu Giesen, seine Mutter, Catharina, gebohrne Grävin. Inder heiligen Taufe bat er den Namen Ludwig empfanaen. Er frequentirte erstlich die hiesige Stadtschule, worauf er noch ein Jahr lang in das Paedagogium zu Marburg gegangen, und sodann eximirer worden. Im Jähr 1600. wurdeer Bacca • Wochenblatt 177. Baccalaureus Philofbphiae, und 1601 Magifter PhijnC Hatte bemqch sinnes das Studium Iuris ju treiben, und auch schon wirklich dazu den An- fang gemacht; wiewohl auf Anrakhen seiner lieben Eltern und andrer guten Freunde, änderte er sein Vorhaben, und ergrif das Studium Theo- logicum ; wormnen ihm sonderlich D. Jeremias Vietor Stadtpfarrer und Superintendens allhier Vielen treuen Beystand geleistet. Im Jahr 160?. wurde er nach Atßfeld berufen , der Jugend in der dasiqen lateinischen Schule vorzustehen; wobey er zugleich die Pfarrstelle zu Elberode versehen. 1^04. kam er als Pfarrer nach Kirchverse; aber wegen eingefuhrten Cal- vinifmi gab er dieses Amt wieder auf; wie dann in den Hessen Casselischen Landen die resormirte Religion die Oberhand gewann. 160;. wurde er nach Münster, ohnweit Butsbach als Pfarrer berufen, welchen.Berufer auch angenommen, und die dasige Pfarrstelle 16 Jahre lang versehen. Hierauf berufte ihn der Stadtrath zu Worms als evangelisch lutherischen Prediger daselbst, und hat dieses Amt in der Woche Mifericordias Domini angetretten, als eben hundert Jahr verflossen, da der seel. Luthe- rus bey dem Reichstag zu Worms erschienen, welches er bey diesem Beruf als eine besondere göttliche Führung von guter Bedeutung ansahe 1624. trug ihm Herr Landgraf Philipp das Jnlpedorat zu ohn» weit Butsbach an, welchen Beruf er sich abgebeten hat. Als 16)6. D. Johann Dietrich hiesiger erster Stadtpfarrer und Supermrendens seelig verstorben, so wurde ihm diese Stelle angetragen, welche er auch annahm , und derselben sechs Jahre lang und etliche Monate mit vielem Ruhm vorgestanden. Im Jahr i£of. hat er sich mit Larharma/ Herrn M. Georg Schlanhofeir / Pfarrers zu Merlen, Tochter verheurathet, und in einer vierzehenjahrigen Ehe mit derselben erzielet, 2, Söhne, und s Töchter, welche aber alle ihrem seel. Vatter in die Ewigkeit vorangegangen, ausgenommen eine Tochter, welche zu WormS ist verheurathet worden. Im Jahr 1619. frort er zum andern- mal in den Stand der heiligen Ehe mit Frau Anna Maria , gebohr- ner von (Dtterait, weiland lufti Eckhardi I. V. D. Wittib, mit welcher er 1. Sohn, und 2. Töchter gezeuget, von welchen Kindern eitle Tochter den seel. Vatter überlebet, die an M. Conrad Faber/ Pfarrer zu Butsbach ist verheurathet worden. Zuletzt ist der seelige Superintendens eine geraume Zeit mit dem Podagra behaftet gewesen; wozu ein gefährliches Fieber sich geselleke; an 2h 3 welcher r.78 WOrbtltbUtt. welcher Krankheit er verschieden, am r4ten October 1^42. Abends zwischen 5. und6. Uhr. Die Leichenpredigt wurde bey volkreicher Versammlung gehalten von D. Peter Haberkorn, Fürstlich Hessen Darmstädtischen Hofprediger, am röten October 164z, D. Etwas für Kinder. Der Lügner. Ein Knabe, der gut j * * * dachte, Und aus dem Lügen sich kein groß Gewissen machte, Gab manchmal was vor eine Wahrheit an, Was nie geschehen ist!, und nie geschehen kann. Nun muß ein Lügner auch, bey Knaben, Ein glückliches Gedächtniß haben, Sonst ist es bald um den Credit gethan: Dann, ob schon überhaupt die Knaben gerne lügen; So lassen sie sich doch nicht wissentlich betrugen - Und endlich, sie thun wohl daran. Elpin log immerfort; doch seine Herrn College» Verdroß die Polyhistorie, Und, um ihn kurz zu widerlegen; Gab man sich weiter keine Müh, Als, alle fioh'n und alle nannten chn Den lügenhastigen Elpin. Was that Elpin? Die Schmach war gar nicht zu ertragen: (Dann dieses Argument ist bey der Vubenschast Ein Mittel von besondrer Kraft;) Elpin entschloß sich dann, dem Lügen abzusagen. Umsonst; es war zu spat, und sein Credit verschlagen. Jetzt, wann er von der Wahrheit spricht: So glaubt man, ihm auch diese nicht. M. fcwttM&ofer. 1 T A^ertif- Wochenblatt. «7- AvertifTements. Nachdem sich Herr Mlichaelis entschlossen, Mik künftigem Jahre einen ganzen Jahrgang satirischer Briefe in Versen anzufangen , in der Manier welche das Publikum zeither mit so großem Beyfall ausgenommen, solche aber nicht anders als auf Pränumeration drucken lassen will: so mache ich hierdurch bekannt, daß jeder, wer auf diesen Jahrgang einen Gulden bey mir pränumerirt, jeden Monat einen dergleichen Brief ohne weitere Unkosten empfangen wird. Die Pränumeration stehet, nur diesen Monat offen. D. Christian Henrich Schmid/ Prof, der Dichtkunst. Ich mache meinen resp. Herrn Pränumeranken auf die Predigten über die Sonn-und festtäglichen Episteln, nebst beygefügten Liedern aus den Werken einiger berühmten geistlichen Redner und Dichter herausgezogen , bekannt, daß nunmehro die ite Ablheilung davon gegen Zurückge- bung des Scheins bey mir abgcholt und zugleich auf die dritte Abtheilung, weiche ohnfehlbar in 3 Monathen die Presse verlassen wird , mit 4f kr. pränumerirt werden kann. Das ganze Werk aber wird auf Ostern 1772. fertig. Und wer noch in Die Pränumerarion zu treten beliebt, der soll den ganzen ersten TKeil um Den gewöhnlichen PränurnerationSpreiß, a 1 Rthlit. bekommen. Giessen den -ten November Ioharm Christoph Schröder. Es hat jemand 76. Stück Haüische Zeitungen vom Jahr 1768. gekauft, Die von einer hiesigen Gesellschaft gehalten worden sind. Er ersucht daher diejenigen Der Herr Jnteressente Der Die übrige Stücke dieses Jahrgangs nebst Tittel und Register besitzt, und für den sie doch wenig Nutzen haben, ihm solche käuflich zu überlassen, damit er feinen Band comple- tiren könne. In Der Kriegerischen VuchhanDlung ist neu erschienen Carl und Leonore oder die mißlungene Hülfe, ein Trauerspiel in Drey Handlungen 8. Giessen »772. ä rokx. Ein- Wochenblatt Ern-und auspasirrende vom r. November bis bett Fioveitiber i??1- Herr von Rabenau Page von Würtzburg, logirt im Einhorn. Herr Capitain von Wengertter in Preußischen Diensten, pass, durch. Herr Lieutenant Dehn in Rußischen Diensten, log. im Posthauö. Herr von Westphalen, paßiret durch. Herr Senger von Bordeaug, paßiret durch. Herr Baron von Falkenstein, Cammerherr von Churtrier, pass, durch. Herr Hofrath Scbmiedling in Preußischen Diensten, pass, durch. Herr Kriegsrach Weitz von Cassel, paßiret durch. Gebohren und Geraufte. Am is-Oetober Catharina Margaretha, Johann Willhelm Klingelhü- fer, Bürger und Fuhrmann allhier Töchterlein. Eodem Maria Christina, Johann Gregorii Roß , Bürger, und Peru- quenmacher allhier Töchterlein. Am 27. -October Johann Conrad Friedrich, Johann Jacob Hogs, Bürger und Schumacher Söhnlein. Am 29 October Johann Bernhard, Herrn Johann Nicolaus Salomon Neuling, Kunstmalers allhier Söhnlein. Frucht- und and 1 Achtel Korn - t Achtel Gerste - cre fi- 7 5 drei alb. 10 10 ;ea -pf. m 9 tb. 1 1 Markttag den 9 Ochfenfleisch - Kalbfleisch - Nor alb 3 3 >. 17 Pf- 4 4 71. Giesser M< tb. 1 Karpfen 1 Hecht - ras. alb. 5 6 pf. 1 Achtel Wachen - 1 Achtel Hafer » t Meste Erbsen - 1 Meste Linsen - 1 Pfund Hirse 1 Pfund geschälte Gerste - - - i Pfund klein geschalte Gerste - iMaastFruchrBrar 1 Meste Saltz 24 8 2 >dew alb. 20 24 24 2 2 2 . 18 i 4 4 alb. s Rindfleisch - Kühfiersch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffieifch Bockfleifch - Wurst - - Kalbsgelüng Kalbs -Leber f. Bratwurst 6 al Decker-Preist. 2 3 3 r 4 3 3 b. 1 4 4 4 2 4 4 Pf. 1 Perstng - 1 Barmen 1 Schleyen 1 Butter - 6 3 8 Pfund. fi. 7 Rindsfett 1 7 Hanrelsf. 1 1 Lichter $ 6 Eyer inländische Se alb. iS iS 9 2 ft7 Pf. rlb tb. koch. Qu. Brod. - ; -ButterBretzel 3 3 Weck - 2 Tcitscher tb- Loch Qu. ♦ . h 2 f 7 - 10 alb.ipf. 4 ' I 4 * alb. f f Pf. 4 4