Giesser Dienstags dett io. December 1771* Mit Hochfürstl. Hessen Larmstädtrscher gnädigster Erlaubnis. ' Zur Gresser Rirchengischichte. Peter Haberkorn folgte als erster Supe.iintendens D.*^ LW Hann HicoUwö Misler / welcher zu Münzenberg in der JrÄF Wcterau gebohren. Wer seine Eltern gewesen, kann aus Mangel gewisser Urkunden nicht gemeldet wsrden. Nachdem er seine Univer- sttatsjahren vollendet hatte, so wurde er Coilega an dem Paedagogio il- ludn zu Marburg, wie auch Archidiaconus daselbst. Er wurde r6sr. Theologiac und linguae hebraicae ProfefTor, und Stipendiatorum Ephorus. Seine Antritsrede hielte er in laudem & commendationem Theologiac. Nach einiger Zeit wurde er auch Paedagogiarcha, under- lanßt« dre Doctorwürde in facultate Theol. promotore D. Feuerbornio. Nnch dem Tod D. Feuerborns wurde er zweyter ProfefTor Theol. und endlich Primarius, nach dem Ableben D. Peter Haberkorns. In dem Hcßischen Hebopser, wo im erlien Bande p. 48z. bis 485. sein Leben beschrieben wird, findet man nichts davon, daß er Gicsischer Superinten- dens gewesen sey, ode.' die erste Supenmendiir und Vas damit verknüpfte erste Stadtpfarramt verwaltet habe. Vielmehr wird in der Lebensbeschreibung v. Philipp Ludwig Hanneken gemeldet, daß derselbe nach dem Tod D. Haberkorns / Superintendent über den Wetterauischen Craytz, und die Grafschaft Nidda; nach D. Mislers Tod aber Prof. Theol. primär, und giefischcr Superintendcns worden seye. Dieses kann nicht wohl zusammen vereinigt werden; weil jene Superimendur mit hie- . Ddd siger zo6 ZlV-cheMate. siger Oberpfarrstells von jeher ist verbunden worden. Daß D. Hariris kenius schon zn damaliger Zeit, wie hier berichtet wird , solches Amt nicht verwaltet habe, sondern vielmehr D. Misler, solches ist aus dem diesigen Gtadkkirchenprotocoü ziemlich wahrscheinlich zu ersehen. Denn D. Hannekcn wird in dem Taufprotocollvom 14. Januar. rö^.Mitpredi- ger, vom i2. December 1681. Prediger und abermal, -632. den L.Junii nebst jedesmaliger Benennung seiner bey der Universität verwalteten Pro- fcfFur in der theologischen Faculkat, nur Mitprediger genennet. Dagegen wird D. r, in dem Stadtprotocolt , vom 2f. Fedr. 168;. wo dessen Beerdigung bemerket ist, also bezeichnet: „ der weiland Hoch- n ehrwürdige, unjer hochmerttirter Herr Superinrendens D. Nicolaus „ tTiivlvr, cuius memoria fit in benediftione. Seines Alters 69. ii Jahr, weniger 3I Monat. „ Weil also derselbe , unser Superm- tcndens hier genennet wird, dagegen O.Hannckett/ in Ansehung seines vor D. Mislers Tod verwalteten geistlichen Predigamtes nur Prediger und rNitprediger heiset: So ist daraus zu ersehen, daß derselbe nicht das Giesische Oberstadtpfarramt und Superintendur, sondern vielmehr D. Mrs, ler diese beide Aemter, als ProfefTor TheoL primär, versehen habe. Das Lebensende dieses berühmten Theologen erfolgte den Ls. Febr. und die Beerdigung den -.-/ten desselben Monats , 1^85. Unter seinen Kindern ist ein Sohn, und eine Tochter bekannt. Sein Sohn, Ioh. Hartmann Mreler, wurde zu Giesen, 1682. und also noch zu des Vatters Lebzeiten TheoL Licent. Anfänglich wurde er Rektor an dem Gymnafio zu Worms, hernach zu Stade, wobey er zugleich ein Pre- digamt verwaltete; und endlich Snperinlendens im Fürstenkhum Der- den. Erstarb 1698. Eine Tochter ward an O. Clodium nerheurafhet, welcher Piofeflbr linguarum crientalium zu Giesen war» Sein Enckel war, M. Tkdhann Gottfried Misler, Archidiaconus zu St. Nicolai zu Hamburg. Siebe das Hess. Hebopfer p. 485. 'wo zugleich die Schriften D. Johann Nicolaus Mislers angezeiget werden, und im zweylen Band p. 855. / D. Mislers Nachfolger war D. Philipp Ludwig Hanneke-- mus, in der Superintendur und Skadtpfarramt. Er war ein Sohn des Meno Hannekenius, gebohren zu Marburg, 16*7. den s.Jun. woselbst sein Vatter Profeflbr TheoL wie auch ling. Orient, ordin. und nachge Wochenblatt Z07 nachgehends Superintendens zu Lübeck war. Seine Mutter war eine Tochter D. BaKbastrr Menzers. Die erste Gründe zum Studiren, legte er in feinem Vatterland bis ins neunte Jahr, und setzte es in dem Gymnafio zu Lübeck fort, bis er eximiret wurde. Darauf gieng er auf die hiesige Universität, und legte den Grund in der Theologie unter Anführung D. Haberkorns und D. Miskers, und ferner in Leipzig/ Wittenberg/ und Rostock. Zuerst wurde er Profeffor oratoriae or- din. zu Giesen, I66Z. und bald hernach, Profeff Theol. extraordinär. 1667. ‘©dne inaugural Differtation, de abfurdo dubitationis, erwarb ihm, Ipromotore D. Mich. Sericio 1668 den Gradum Dodoris Theologiae. Als nun D. Sirrcms als Hofprediger und Kirchenrath nach <$>u* strov gieng, so erhielte er die profeff. Theol. ordin. teniam, und nach D. HaberkornS Tod, wurde er in der theologischen Facultät der zweyte, und endlich , als D. LNieler starb, Primarius, Giesischer S11 penn een- dens und erster Stadtpfarrer. Wegen eines Mißversiandes, so zwischen ihm und dem feeb D. May, entstanden, gieng er als Prof. Theol. ordinär. tertius, unb Confi (iorii Affeffor, anno 169z. nach Wittenberg. Sein Ende erfolgte 1706. am 16. Jun. Die Schriften dieses gelehrten Mannes werden angeführt in dem Hess. Hebopfer, im ersten Band p. 489, M. Theobold Schenk war 1VI. Mlissers Nachfolger an der Stadtkirche. Derselbe wurde gebohren i6$6. Den io. April. Sein Vatter war Simon Schenck/ 48 Jahre lang gewesener Pfarrer zu Heidelbach/ Amtes Alßfeld ; seine Mutter, Barbara gebohrne RümpeliN/ von Waldshausen in Hessen, 1666. wnrde er im zehenden Jahr feines Alters in die lateinische Schule zu Alßfeld geschickt, wo er vier Jahre lang, unter Gebhard und Leußler, den damaligen Lehrern daselbst, frequent tiret. 1670.,im Frühjahr gieng er in das Paedagogium illuftre zu Gie-s scn/ und wurde in primam Gaffern gesetzt; wo er L Jahre lang unter l). Rudrauf/ damaligem Päoagogiarchen, M. Piftorius, IVl Leußler/ M. Rodaug/ M. Rößler Senior und M. Lottichius srequentirte, und 1672. eximiret wurde. 167) disputirte er publice , de doftrina modali- um , fub praefidio D. Rudrauffii. Als 1676. eine Magitfer promoiion war, erhielte er unter mehrerem Den locum gratuitum In eben demselben Jahr, wurde er als Praeceptor daflkys an das hiesige Pgechgogmm Ddd r illuftre zvr Wochenblatt. illuftre befördert. Im folgenden Jahr den 20. Sept, wurde er Maior Stipendiatorum. 1678. hemarhete er, Mana Sujanna, M« Hannes Frech / Nassau Weilburgischer Infpeäons und Pfarrers zu Kirchhain, Tochter; weicher 1688 am iten Jul. gestorben. am dritten Weyhnachstag, wurde er als Stadtprediger allhier; nach vorhergegangener Präsentation von dem hiesigen Stadtrath pon D. Hannekenins / ordiniret 1692. wurde er von dem Thumherrn Baron von Görtz in einem zweymaligen Schreiben ersuchet, das In» spectorat zu Schlitz anzunehmen; dergleichen 1695. zu der Pfarrstelle zu Marburg berufen; welches er aber beides sich abgebeten , weiter lieber bey hiesiger Gemeinde bleiben wollte. In seinem Ehestand zeugete er 5. Töchter uud einen Sohn. Namens Jeremias. Derselbe wurde gebohren 1684. den ?ten Fcbr. und legte den Grund zu seinen Studiis in hiesigem fürstlichen Paedagogio wo (t 169). eximiret wurde. Nachdem er seine Akademische Studia vollendet, so disputirte er pro gradu Doftoris Iuris , ward Advocatus Regiminis ordinär, bey hiesiger Hochsürstlicher Regierung, und Syndicus bey der Stadt. Von seinen Töchtern wurden zwo verheurathet; die ältere Anna Catharina Barbara an Johann Peter Hebel / damaligen Pfarrer zu Wallernhausen, nachgehends Pfarrer zu Hohenwcise!; und seine jüngere Tochter, Margaretha Lucina/ an Bartholomäus Cramer/ Pfarrer zu Hirzenhain.! 1727. am Uten April, am Charfteytag, starb er, als damaliger älterer Stadtprediger und Definitor, und wurde sein Abschied von der Gemeinde, bey welcher er besonders beliebt war, sehr beklaget. Am Pae- dacyoöio illultri allhier bat er 1 z und im Predigamt bey der Stadtkirche 371 Jahr gestanden. Die Zeit seiner Wallfarth erstreckte sich auf 71. Jahre, weniger 10. Tage. Auf M. Ernst Möller/ dessen Lebensbeschreibung wir oben mitge- theilet haben, folgte im Predigamt an der Stadt-und Burgkirche, M, Johann Henrich Lottichius. Derselbe ward gebohren zu Zwingenberg, 164). Sein Vatter ist gewesen M. Johannes Lottichius/ Pfarrer zu Zwingenberg in der Obergrafschalt Catzenellenbogen, web cher \ ' X - / Wochenblatt- Zecher em Sohn des berühmten Poeten , Johann Peter Lottichius eines Enkels von dem gleichfalls in der Poesie betanken , Christian Lot- tichms war. Dieser ietztbemeldete legte den Grund seiner Studien in der Philosophie und Theologie zu Wittenberg / und machte sich den Umgang mit Phürppus Melanchthorr wohl zu nutz ; promovitte in Mao-iftrum zu Heidelberg / und wurde hierauf von seines Vatters Bruders Petrus Bsttichius / dem Avt zu Schluchten , in dem Hanam- sthen/ der Kirche und Schule daselbst vorzustehen gerufen. Er trug em groseö Belieben zur Poesie, und verfertigte einige Stucke, wollte auch noch mehrere derselben herausgeben, starb aber darüber, 's68. Jobann Pe- rer Lottichius, der Großvatter oben gedachten hiesigen Stadtpfarrers/ war ein Medicus, und in den schönen Wissenschaften sehr wohl bewandert, lehrete zu Rinteln die Medicin, schrieb Comment. in Pcrromum, Bibliothecam poCcicam, nebst vielen andern Schriften in gebundener un& ungebundner Rede und starb iß-x. im 54- Jahr. Dieser als ein Enkel desselben kam >66- an das Pacchgog. illultre alihier, a!6 Praeceptor claffijus, da er zugleich unter die Eollegiaten an der Burgklrche tratt. Er heurathete 1670. eine Tochter des Darmstädtischen Superintendenten D. Conrad (Krebers Nach dem Ableben M. Ernst Müllers wurde er Stadt und Burgprediger, mit Bchbchaltung seiner Stelle an dem hiesigem Paedagogto, wovon er ls7f Primarius worden; und verwaltete diese Aemter bis 1693« da er am 23. November im fo. Jahr seines Alters starb. D- Folgendes ökonomisches Mittel / das Brod durch Absonderung des Mehls von den Rleyen zu vermehren/ verdient bey jetzigen theuren Zeiten bekannter gemacht zu werden. ♦ Man setzt die vorn Mehl, das man zum Teig anrühren will, abgesonderten Kleyen in einem großen Kessel aufs Feuer, man thut zu dieser Kleye die Hälfte mehr Wasser als nöthig ist, um ihn anzurühren , und läßt ihn gut damit kochen; die Theilchen, welche sich in der Kleye befinden, werden dadurch aufgelöset, und geben eine Art Kleister oder dünnen Brey, den man in ein Haarsieb thut, und hernach mit dem Brodteige vermischt: AuS verschiedenen Versuchen hat man befunden, daß das Brod Ddd z dadurch • Ist aus dem beliebten Leipziger Intelligenzblat Nro. 51. 1771. fio H)-cheMate° dadurch um den fünften Theil und zwar ohne merklichen Verlust an der Kleye, vermehret werde : man lhut die Kl-ye in een Backofen, nachdem das Brod herausgenommen worden, und trocknet sie, worauf sie dem Vieh zur Nahrung gegeben werden kann Jedermann siehtt, wie gut und nützlich diese Methode ist: man vermischt das Brod nur mit Kleyen, um die Mehltheilchen in demselben, die man ausziehen kann, zu nutzen, nicht aber um dec Kleye selbst willen ; man bekömmt eben so viel Brod als wenn maWdie Kleyen darunter laßt, das Brod wird besser und feiner, und man gewinnet die Kleye, welche, indem sie dem Vieh zur Nahrung dient, die Kosten für das Holz zum Kochen hinlänglich vergütet. Nachricht. Da mit Ende dieses Monaths die Pränumeration dieses Wochenblatts zu Ende gehet, und der Verleger entschlossen solches kommendes Jahr g. G. wieder sortzusetzen , so werden die respecrive Herrn Liebhaber höflich gebeten, die Pranumerationsgelder zeitlich einzusenden, und diejenige so seit z. und mehr Jahren den Vorschuß noch restiren, werden sich auch einmahl zu bequemen belieben ihre Schuldigkeit abzuführen, an sonsten man aufhören wird sich mit weitern übersenden des Wochenblatts vergeblich zn beschweren; diejenigen Herrn und Gönner aber, so etwa unsere Blatter mit einigen Veytrögen beehren, oder etwas bekannt machen wollen , werden geziemend gebeten, nur solche an den Verleger dieses jedesmal einzusenden. Ioh. Philipp Erreger. Zu Verpachten. Nachdeme auf Ansuchen derer über des gewesenen Apothekers Facke, ftn Hinterbliebenen Sohn bcstelten Vormünder allhier, die diesem zuständige Äpothec in hiesiger Stadt mit Hauß und Zugebürungen, Mitwochs den i iten vorstehenden Monats Decembris, nach Befinden am 6. y.oder 12 Jahre Bestandweise an den Meistbiethenden öffentlich verichnet werden soll: So wird dieses hierdurch zu jedermanns Wissenschaft dahin bekannt gemacht, daß wer Lüsten hat, besagte Apothec in Bestand zu nehmen,der- - ■ soll; Wochenblatt. 3u selbe dahier vor Amt in praefixo Vormittags 8. Uhr sich einfinden, die Condiriones vernehmen und fein Geboth khun, zugleich aber auch daß er nicht nur die Apothekerkunst verstehe, sondern auch praelhnda zu pra- stiren im Stande feye, sich legitimsten möge. Signatum Schotten den i4ten November 177t. Fürst!. Hessrjchcs Amt daselbst. kZu Verstreichen Den 14 December bis nächsten Samstag um r. Uhr werden auf bem Coilegio einige Bücher, ein Coffie und etwas Weiszeug versiri- chen werden. tlene Bücher. Die Bibliothek der griechischen Littcratur von Herrn Prof. Schulz ist nunmehro in Kriegerischen Verlag allhier neu fertig gewotden; das Exemplar kost 30 kr. Faber (Änt.) neue Europäische Staatseanzley r-ter Theil 8. 1771. 4f kr.. W 'g der Einzige zur wahren Glückseligkeit deren jeder Mensch fähig ist 8. Göttingen I77L. I $ kr. Martm Zadecks eines ,06 Jährigen Schweizers wundervolle Prophezeys ung vor seinem Tod. neue nach dem Baßler Exemplar abgedruckte Auflager. 1771. Zeitvertreib angmehmer lustiger Gesellschaften , auf das Jahr >772. bestehend in ?oo Rakhseln, und kurzweiligen neuen "Gesundheiten 8. Fcf. und Leipzig 1-771. 24 kr. Em und auopaßirende vom 30. November bis den 7. December 1771. Herr von Schenck Jagdjunker von Darmstadt, log. im Posthaus. Herr Professor Reichard, und Herr Advocat Brück von Erfurt, paßi- ren durch. Her Commercienrath Schulz von Berlin, pass, durch. Herr Erlo Königlich Dänischer Agent, pass, durch. Herr Professor Busch von Marburg, log.im Einhorn. Herr ziL Wochenblatt. Herr Varon von Rumel, logiert im PofthauS. Herr Capitüin von Bartling von den Braunschweiger gruppen, loglrt im Einhorn. ____________________________________ Gebohren und Getaufte. Am z. Deeember Johann Peter, Herrn Philipp Balthasar Vetzbergers des XVl. RathS Mitglied allhier, Söhnlein. Am 4. December Ludwig Conrad, Johann Simon Flett, Burgers und TobacksspinnerS allhier, Söhnlein. Eodem Ludwig Melchior, Georg Philipp Kämmerer, Burgers und Beckers allhier, Söhnlein. Beerdigte. Mi 2i. November Maria Catharina , Johann Balthasar Schaudts, Bürgers und Metzgerö allhier, Töchterlein. Pt* 7 i B I 4 io iS i 4 2 I mlandische Seift7alb lPf Bratwurst 6 alb. Becker-Preist. P.lLoth Qu - Z Maas. i. Pf- 4 4 6 4 2 2 I 1 1 I 4 2 4 3 3 24- 24 2 2 2 3 3 2 2 3 Ochsenfleisch - Kalbfleisch - Rindfleisch - Knhfieisch - Schweinefleisch Hammelfleisch Schaffleisch Bockfleisch - Wurst - - Kalbsgclüng Kalbs - Leber Weck - Teitscher falb, pf ' V* ' '' । 4 Frucht-und andere Prei u i fi. alb. »MaaßFruchtBrandew. igalb l Meste Saltz 24 alb. Brod. - Lutter Bketzel Achtel Korn - Achtel Gerste - Achtel Wachen - Achtel.Hafer - Meste Erbsen - Meste Linsen - Pfund Hirse. Pfund geschälte Gerste - - - Pfund klein geschalte Gerste - 2 2 i Pf- lalb'pf - I 4 I # 1 4 tb. >Loth. Q" - I 7 । - I 9 - ;e am Markttag den 7 Dec | alb 1 tb; alb.i Pf. 1 Karpfen 5 1 Hecht - 6 1 Persing - 6 l, Barmen l Schleyen ? 1! Butter - 8 Pfund. fl alb. pf. 7 Rindsfett 1 15 7 Hamelsf. ) iS 1 Lichter - 9^ 5 Eyer 2 Diese wöchentliche Anzeigen werden von dem Verleger Johann Philipp Krie- aer Universitäks Buchhändlern chieselbst. an du-Herrn Liebhaber gegen einen Rrhlr. halbjähriger Pränumeration geliefert. Einzelne halbe Bogen werden n1r 2.tr. ans' geb-ben. Man kann auch den Herren Liebhabern nmdcnen schon herausgclomme, nen Stücken dienen.