-H. i I»tgißcr der vornehmsten Sachen des Wochenblatts. Drrrch dr« erste Römische Zahl wirb bas Stück/ durch die andre die Seite angezeiget. A. ^MZ^berglauben grober der Heiden/ Num. XVI. irr. ist mit derUn- göiteren einerlei)Num xvi. m, Aberglauben geringerer Art/ was darunter verstanden wird Num.XVI. 12z. Exempel davon ibid. 12$ Grund des Aberglaubens No.xvi. 12 j wie man dazu verleitet werden kann No. xvi. i r z. 124 worauf sein Ansehen beru* her ibid. 124 ist schwehr ju vertreiben No. xvi. 114 Schaden den sie brin« gen No. xvi. 11$ Rach davor zu bewahren ibid. Absicht/ falsche der Ehrbegierde Num. VH. $1 Alefcldö Strcirschrifft No. XXXH. if? Auferstehung der Toden/ isteinHaupt- articfcl Der evangelischen Glaubenslehre No. xm. 97 was dazu erfordert wird ibid. 92. 98 ihreMöglichkeit. No.Xlli. 98 Einwurf dagegen wird beantwor« tetibid.99 ist höMwahrscheinsich ibid. 99.1VOZweifel darwider/ werden gehoben No. XUI. 101 Gewißheit wird aus der Offenbarung bewiesen ibid. 101 u f. Auftichricrkeit/ worimren sie brstchet? No. xxu. 174 Astrologie/ was davon ruhalten Num. XXXV. 27L Auge/ dessen Beschreibung No. Vi. 41; u. f. wie es durch Glaser geschärft wird? No. vi. 44.4f wie das geschicht zu erhalten No. vi. 4 s und der Fehler wieder gut zumachm No. vi. 46 Vor- ' cheile das Gesicht zu erhalten No. vn. 55. s<5 B. Balsers/ Vr.Absterben No. xxiv. 192 und Lebensumitände No. xxv. 199 Barbcyracs/ I. lehrreiche Rede/ von der Zulassung der Gesetze No. II. 14. Hi. 17. iv. rf. v. jf Anrede an junge Leute No. v. $$. ;6 Abhandlung/ daß daö Spiel eine gleichgültige Sacke fcv No. XXXIV. 26 f u.f. 25ityrt/ inaugural difputation No. IX. 71 Beförderungen/ bet) Hochfürstl. Regierung/ No. xxxn. 2)6 bet) dem Ministers ibid. No.XXXIV. 271 bet)löbL Universität No. xxxiv. 271 bet) dem Fürstl. Pädagogio No. xxxix. $12. bch der Stadtschule No.xxxiv. 272 bet) dem Stadt'Magistrat No. xxxiv. ^72 hoheBesörderungen No. XLll. j3 2 Begierden / Streit und Einigkeit der sinnlichen / mit dem vernünftigen W.b len No. XX. i s; u.f. Begierden/wie sie in Absicht aufdaS Gute und Bose entspringen No. xx. / f 4 g sinn- Register. r Begierden/ sinnliche / wie sie entstehen Num. xx. i s4. Iss 'sind heftiger als der Wille xx. iss Streit mit dem Willen ibid. 157 wie sie den S>eg erhallen xx. 157 was vor eine Verfassung darwidcr möglich ibid. gänzlich tu vertilgen ist schwer/ auch nicht rath- samxx. 157. >s8 wie sie mit dem Willen zuvercinigen ibid. 158.159 Begierde das zukünftige vorher zu wissen xxxv. 17; waö man vor Begeben- heiten voraus wissen und nicht wissen kann ibid. 274 Unwissenheit des Zukünftigen ist sehr nützlich xxxv. 274 woher die Begierde das Zukünftige zu wissen entstehet ibid. 275 Wege dazu ibid. 276. U. f. Behrens/ Streitschrift LH. 414 Benners difputation XXV111. 223 Programm! XXXVI. 2 g8 Bllfinger / Anzeige seines Absterbens Xhl. 104 Binz, was er ist/ zu welcher Zeit/ und wie er entsteht xxili. 178 wie sich die Materie des Blitzes entzündet? ibid. 179 besondere Würkungen XXin. 180 moralische Betrachtung davon ibid. 1 S1 U. f. Briefeines ldypucbonkrigen 11.1 3 Antwort darauf v. 36 u. f. von den Kennzeichen einer wahrhaften Ehre vn. 54 von Redouten vrii. 57 6 «• » des Quintus Horatiuö Flaccus/ eine Uebersetzung X. 73 u. f. * *♦ * des Daval/ von dem Ursprünge der Vorurtheilen Xi v. 10? - - - von Wochenblatt/ XXV1I. 2.09 Antwort ibid 210 U. f. V0N lesen guter Bücher xlix, 388 l. 397 Brillett, ihr Nutzen und verschiedene Arten VI. 44 u. f. wie sie gut zu erhalten ibid. 46 Fernbrillen/ wie sie sinn sollen ibid. 47 Brucaliräk und Tollkühnheit, werden beschrieben xxx. 23 s Mittel dagegen ibid. 136. 2.37 von Buffy / Graf/ Unterricht für seine Söhne xxxix. 30 s. u.f. L. Lasse/ein Gedicht xv. rr9. 120 wenn wan ibn zu trinken angefangen xxvin. r 17 Brschre bung von seinem Wachs- tbum/ Frucht/ verschiedene Art dec Bohnen/ uiid trinken ibid. 218 woraus er bestehet ibid. 219 nfo cr mr Gesundheit diene XXVI1. 219 Chiromantie/ was davon zu halten XXXV. 278 Crystallene Feuchtigkeit vi. 42 wo. durch sie erhalten wird ibid. 42 macht daß man in die Nähe und Ferne sehen kan/ und wie? ibid.44 D. Diceaeor/ bev den Römern/ wenn diese Würde aufaekommen XL. 313 a 'lassung dazu ibid. <14 Schluß des Raths wegen der Wahl ibid. J17 Gewalt xl. J23.; 24 in not- wird vom Rath ernennt ibid. 32s erster Dicta- tor XLi. 326 last die Beile vortragen ibid. 327 wie lange diese Würde gedamt und aufgehoben worden ibid. 3*8 eigenmächtiger Diktator/ was er seyXLiV. ^46.347 Vergleichung mit den Römischen ibid, 348. u. f. Macht und Register.^ und HmllchkeitXl.lv. ;48 sein-Hauptgesetze ibid. 3 f r in not. Macht seiner Aussprüche xlv. j|j r>er g,^ sie Monarch ibid. ff 0. H7 Donner/Betrachtung davonxxm. 177 u.f. Zeit/ wenn er gemeiniglich enkste- het ibid. 178 wie er entstehen kann ib. 178 179 Donnerkeil/ob es dergleichen flieht xxm 180 dessn Würkung ibid. 180 moralische Betrachtung davon ibid. 181 u.f. XPU. i?o ist ein Cörper der sich um die Sonne bewegt xm. 130,13t Erlöser / dessen Geburtsfest soll man recht feiern Li. 401 dessen notbroen# Oiflfeit/ woraus sie zue, kenn n ibid. 4°4 warum er so geneunet wird ibid. 4°i- 40? Einwurf dagegen / und des- sen Beantwortung ibid. 40; woher w>r die Erkanntniö haben ibid. 40 j noibwendiae Beschaffenheit ibid. 404 4o f nothwendiger Erfolg dessen Mltt- leramts ibid.406. u.f. Dunge/guter Art XLii. 334.335 E. Ehestand/ verächtliche Urtheile der Ehe- feinde L1L 410 deutlicher und vollständiger Begriff ibid. 411 Verbindlichkeit zu bestachen ibid. 411. 4,2. wa>um der Ehestand vermieden wird? ibid. 411 Ehrbegierde VII. 49 u. f. worinne die Ehre beliebe ibid. 49 wabre Ebreibid. 49 wer Ehre in der Schande sucht ibid. 50 woraus man sich keine Ebre zu machen ibid. 50 Schmeicheley bringt keine Ehre ibid. fc. 51 Weeg zur wahren Ebre ibid. si falsche Absichten der Ehrbegierde ibid. f 2 und unrechte Mi'tel ibid, 5 r Mittel wider die Ver- läumdungen ibid. j-j. 54 Kennzeichen einer wahrhaften Ehre ibid. $4 Einkindschaft / dessen Entscheidung XXiP. 18s. u. f. Rcfponfum ibid. 187. II. f. Elssner/ Dr. fein Absterben XLtv. 3 fo Erdboden/ dreht sich um seine Ape Erziehung der Linder / ist höckst- wlchtig XXXPI. 281 was sie ist ibid. 282 Regeln davon ibid. 282. u. f. in Ansehung des keibes und der Seele ibid. ihrer Unterrichtung ibid. 28|. 184 Zucht eines jungen Frauenzimmers ibid, 284. 285 der Knaben ib. 28 h u. f. 8. Fixsterne / wo sie ihren Platz haben xhi. 131 sind Sonnen ibid. was sie in der Weit nutzen ibid. 132 was sie sind ibid. 1 3 f Franck / Absterben XXVTI. 215. 116 und Lebensumstände xxpin. 223 Frauenzimmer/ ihre Mittel zugefallen xvm. 138 bekommen gute Er'N« nerung wegen der Schönflccken ibid. 139 Beurchciiung ihrer Kleidertracht XP11L 139. 140. II. f. Freundschaft/ Freunde sind ein Tbeil deo Menschen selbst XLix. ;8s Bor- tbcile der Freundschaft überhaupt ibid. 58s mit Hohen ist gefährlich ibid. 386 besondere/ ist lobwürdlg ibid. 386 fl 2 Fruch- 4 Rgistev. Früchte derselben xlix. 387 Vorsichtigkeit dabey ibid. j87 Freyheie/ eine natürliche Eigenschaft l. 391 vrey unterschiedene Begriffe Da» von L. 393. 394 natürliche Freyheit ibid. Z94 Mißbrauch derselben ist der Ursprung der Republiquen ibid. 3^3 wird durch Gesetze eingeschränkt ibid. 39$ eingebildete Freyheit herrscht auf Universitäten ibid. 356 Friedenstempel/ der irregulaire xu. ;ri Furchtsamkeit / Beschreibung davon xxx. 2;7 was ihr mit Unrecht bey- gemessen wird ibid. 137. 238 ob der Verstand kleinmüthig mache? ibid. r;8 zergliedert sich in zwey Theile ib, Mittel dagegen ibid. 238.239 G. Gedichte von der Ruhe des Gemüths Xll. 96 GeuealoIisct)e Nachrichten XXIX. 230. 231 XXXI- 247 XLII. 33i Gericke/ Dr. Absterben XLIV. 350 Gesellschaft/ dazu ist her Mensch von Natur bestimmt XLVII. 375 siche Umgang. Gesetze/ bürgerliche / ob sie die einzige Regel der Handlungen eines Bürgers sind? II. 1 f III. 17. 19 ihr Ursprung im Altettbum III. 17. 18 ungerechte Gesetze III. «8. 19 das Stilleschwei« gen der Gesetze/ leistet denen Handlungen keine Sicherheit/ daß sie unschuldig seyn- III. 20. 21 Beschaffenheit und Endzweck der bürgerlichen Gesetze III. rr. 22; 13 die Gewalt der Gesetzgeber muß sich nicht zuweit erstrecken IV. 2/ Gesetz wider den Müßiggang ib. 28 Ungerechtigkeiten/ welche Die Gesetze nicht strafen ibid. 29. Jo. 31 v. 3 3 u- f. gereichen der Tugend zum Ruhme V. 30 bloö nach dem Gesetze tugendhaft zu leben/ ist ein schlechtes Leben IV. 33 Gespenster, man kan keinen deutlichen Begrif davon erlangen IX. 63 ihre Geschichte haben den Ursprung von Der Er« Ziehung ibid. 6s Beschreibung ibid. 6s 66 ob der Religion daran gelegen sie zu glauben ibid. 66 uf. ob sie Seelen der Verstorbenen? ibid. 67 ob sie der Teufel ? ibid. 68 ihr Beweis aus Der H. Schrift IX. 68. 69 Gespräche von der Seele des Viehes XLVII. 369 II. f. Gewissen/ was cd sey XXXI. 241 richtiges und irriges ibid. gewisses und zweifelhaftes Gewissen ibid. 242 ist sein cf# gener Richter ibid. vorhergehendes und nachfolgendes ibid. 242 fteveS und gezwungenes ibid. 243 Mißendes ibid. Unterscheid zwischen dem Skrupel und der Anklage des Gewissens ibid. 244 Gewissensbisse ibid. Gewissensruhe ibid. 24f schlafendes Gewissenibid. 243.146 Gewohnheit ist schwer zn vertreiben 1.1 Glück/ verschiedene Meinungen/ davon XXVI. 201 Beschreibung ibid. 202 Regeln die zur Richtschnur im menschlichen Leben Dienen kennen ibid. 202 u. f. wie man mit seinem Schicksaal alle zeit zufrieden seyn kan ibid. zog. 1O7 Gras/ Register. Gras/ nützlicher Anbau des Englischen Grases und Landklees XLIII. $ xi. 343 H- Haas/ Thefes XLVIII. 3 8; Held/ inaugural- Diflertation XLVIII. 384 Herr/ Abstrichen/ und Lebenslauf XX. 159. 160 Heuschrecken/ Verordnung darwider XVII. iff ÜW/ austerordentlicheXXXVII. 196 Hdrarius Flaccus Brief/ übersetzt. X. 71 Uf. I- Jod / ProbstrcitschriftXVI. 127 Ä. RartSsselist. VIII. 6U u.f. ^lcidereracht wahre Absicht XVIII. *3- wird beurtheiltibid. i^pu.f.nad) der Absicht ibid. 13 g, 159 nach eines seden Umstande ibid. 142 Stand und Alter ibid. 142. 143 welche zu gar nichts dienet ibid. 140. 141 sollte ei# ntrlev seyn ibid. 143 guter Rath zu einer bequemen Frauenzimmer Tracht ibid. 144 Rornbau/ vom schlechten/ und dessen Verbesserung XI. 87. 88 Rdrnwürmer/ zweyerley Arten werden beschrieben XIV. r 10 Mittel sie zu vertreiben ibid. in RorrhoK/ Dr. Streitschtift XXXVi. 297 Rrauegegen das Abfressen/ des Wilds/ der Raupen/ Schnecken und Erdflöhe/ zubewahren XXIV. 191 Ruß/ Vorsichtigkeit des Schriftstellers dabey XXV. 193. 194 zeigt Unter« thanigkeit und Hochachtung an ibid, 194 verschiedene Arten der Küsse ibid. T9S Soerates Gespräche davon ibid. 196 Anmerkungen darüber ibid. i,6. 197 Einwürfe/ ui t) deren Beantwortung XXV. 199 Landsriedcnebrüchige Entsetzungen II. 9 u. f. Unrersenied ibid. 9 Begriffe da» von ibid. 10 Beschaffenheit / nach der Reichccammergerichts. Ordnung ibid. 10. 11 Langeweile woher sie kommt XV. 114 ist ein schlimmes Uebel ibid. 113 Wem sie zu überfallen pflegt ibid. 114 ist ansteckend ibid. 11 s Hauptursachen derselben/ und Mittel, ibid. 115. nc Ken» zeichen ibid. 117 Gegenmittel/wodurch dieser Krankheit begegnet wird ibid. 117 >i8 verkürtzt das vernünftige Leben XLIII. 340 Leben / von dessen Länge und Kürtze/ XLIII. 337 u. f. Verlangen nach einen! langen Leben ibid. 337 in wieweit es zu billigen ibid. 338 Lebensart verkürtzet dasselbe ibid. 333. 339 Ausrechnung des vernünftigen Lebens ibid. 340 u.f. Lebensziel/ woher soviel seichte Einbildungen davon zu Markte gekommen XXXVII. 289 was die Türken davon glauben ibid. 290 findet unter den Christen auch noch seine Liebhaber ibid. 291 ob der Mensch sein Lebens- fl 3 ziel 6 Register. jielverkürzen könne? xxxvn. 291 u.«f. Einwurf/ wird beantwortet ibid. 294 Lesen guter Bücher schäft Vergnügen und Nutzen XLIX. ;88 Beweis davon ibid. u f. Nutzen vom Lesender Historie ibid. 389 der Poeten ibid. der Sittenlehre ibid. $90 ist ein wahres Vergnügen ibid. $90. 391 Vor-, theile/ die man vom Lesen hat L. 397 Lügen ist das inerkwürdigste Laster der Zunge XXII. 169 wird beschrieben ibid. 170 unterschieden von der falschen Rede ibid. 170 falsche Rede wie sie erlaubt / und unzulässig ibid. 170 171 ist keine Lügen ibid. 170 Fertigkeit im Lügen woher sie kommt ibid. 171. 171 ist nicht zu entschuldigen ibid. 172 wie ihre Schändlichkeit den Unschuldigen nicht zur Last falle ibid. 172 verliehet allen Glau- bcn ibid. 173 abscheuligkeit dieses La- stes ibid. 17;. 174 was ihr gleich ibid. von der Lügen sonst aufrichtiger Leute ibid. 17 f Luscrne/ nützliche Pflantze Nachricht davon XXIX. 231. 232 Lust / wie sie entstehet XX. iff m. Maulwürffe die schloöweiß XXVII. Meeoposcopie / was davon zuhalten XXXV. 276 Miebräuche sind schwer abzuschassen I. 1 deö Fluchen und Schwören I. 2 der Complimenten in Gesellschaften I. r u f. Mögen/ Dr. Streitschrift XL. zr, Mond ist kein Planere XVII. 131 in ihm ist Erde und Wasser ibid. 13 3 und unserer Erde ähnlich ibid. 135 Müller, Jacob Friedrich/ zum Histo- riographo zu Wien ernennet VIII. 6t Müßiggang ist schädlich und schändlich IV. 28. 29 Müßiggänger bedauren nicht den Verlust der edlen Zeit XV. 113 N. tlcbd/ Diatribe de militia Romana XP1L 13 6. Auszug seiner Rede von der Hülse welche der Staat und die Universität/ eines von dem andern zugewarten haben XXL t6i u. f. Betrachtung der Allmacht GOttes XL. 31 g LTlecromantie/ eine teuflische Kunst. XXXV. 279 O. Obrigkeit giebt Gesetze und wie? L. 3?s p. Pflanyen vor das abfressen des Wilds/ und Ungeziefers zu bewahren XXIV. 191 Propfen der Weinstöcke VIII. 61 Pistor, Probschrift XXXIV. 272 Planeten/ ihre Bewegung XVII. x?t ob sie Einwohner haben? ibid. 133 13 4 warum sie vernünftige Einwohner/ und nicht Menschen genenner werden? ibid. 134 sind Cörper wie unsere Erde ibid. 133 Pocke» Register. pockrrderSchaafe/ und ihre Cur VIII 60. 6 i Prsphezeihung von einem Erdbeben inEngeilandXXII. 17? XXXV.zgo puuctierkunst / was davon zuhalten XXXV. 276 purz/ XVIII. i?7 u.f. wie man es da> innen verstehet ibid. i38. iz- siehe Kleidertracht. Q. Quaal des Gewissens XXXI. 144 Mittel ibid. Quelle der Unzufriedenheit XI. 81 R Rang/ wozu er gewidmet VII. 51 Rechtliches Bedenken über einen Schaaf-Handel IX. 7° u. f. Redouten werden beschrieben VIII. f7 U.f. Reistterste / vorteilhafte/ Beschreibung davon XXVII. 11 f Religion / in wieweit sie bey den Menschen rar geworden IX. 66 wahre Religion ibid. 66. 67 an was vor Sätzen ihr gelegen ibid. 67 ob der Religion an denen Gespensterhistorien ibid. 66 u f. und welcher daran gelegen ibid. 67 Rckmons« Errungen / Hohenlohiftl)« XXXII. 249 U.f. XXXllL t63 XXXV l. 281 XLV. 319 xuzl2 ,66 U.f. Roll/ Dr. Streitschrift Lil 41 f Rede und Programma xxvui. r»r Rostn/ wachsen auf Weiden XXII. i?f_ Gedanken davon XXIII. 183 XXXI. 246 *47 S. Schaaf-Pocken/ Mittel davor VIII. 60. 6t Schilling / Pfarrer zu Giessen/ Abster« bdi und Lebenslauf VIII. 61 Selbstbetrug/ Quelle/ XXIX. 22 f worinne er bestehet ibid. 226 Anmerkung lbid. *16 verschiedene Arten ibid. in anschung der Pflichten gegen GOtt ibid. 227 gegen andere ibid. 228 gegen uns selbst ibid. 229 Mittel davor ibid. 2jo Selbstmord/ Veranlassung davon zu frwbdn XXXIlI.x^ ist verschiedener Art ibid. 258 und den göttlichen und natürlichen Gesetzen zuwider ibid. 2fi u. f. Zweiffel wird gehobenibid. 2s- Beweis davon ibid. 260 u. f. Siegler/ DifTenatio inauguralis| IX. 71 Snell / Dod. Med. wenn er gestorben XIP.112. Snell/ Anna/ einer verkleideten WeibeS- Person/ besondere Begebenheit XXXP* 180 Sonne: ob sie sich um den Erdboden herum beweae? XPII. ijo ist ein Fixstern XF1I. 131 Spargen/ von dessen Verpflegung X 77 u.f. b Spiel/ r Register. Spiel/ ob es eine gleichgültige Sache ft»? XXXIK 16s u.f. Senat / was darunter verstanden werde XXL 161 was er in ansehung einer Universität vor Vortheile schäft XXL Strähler / Prof, sein Absterben XLIP 3S® Studieren/ Vortheile die es schäft XXXIX. jo8. 309 Studiosus/ wie er in ansehung deraca- demijchen Frevheit zubelrachlen L. 396 Sünde / deren grösse/ Veranlassung/ sie zubetrachten XLPL 36k. 362 was darunter verstanden werde ibid. j 6z Beg- if von ihrer Grüsse ibid. 36z u.f. ihre unendliche Strafe ibid. 363 ist gerecht ibid. 36$ Sündentilger/ wie er sevn muß ibid. 364. 366 Nu- tzen von deren Erkäntnis ibid, 3 66 T. Taback wenn er aufgekommen XXPIIL zu und woher der Cnaster seinen Namen habe ibid. zz 1 seine innerlichen Kräfte ibid. izi Nutzen und Schaden des Tabacks ibid. 211 Tapsferkeit/ wird beschrieben XXX. zf 3 wo sie sich äussert ibid. 234 ist eine Tugend ibid. 234 Unterschied von der Brutalität ibid. 23; Täylor/ Augenartzt VI. 41 wann er iu Giessen angekommen ibid. 47 Testamente, von zween Personen gemacht/ darinne eine die andere rum ElbmOsetzt XXXPIIL 197 u.f. Thee/ wird beschrieben XXPIII 220 Nützen ibid. 221 Tweel/ was sie anzeigen VII. fi machen keine wahre Ehre ibid. s2 Todes, Bitterkeit/ derselben Ursachen XU. 89. 90 wird versüssk/ wenn man das Zeitliche nicht so sehr liebet ibid. 90 durch Betrabtung unstrs hufall'gen CürperS ibid. 91 und daß unsere Seele unsterblich ibid. 9V. 9l unser Wandel macht den Tod bitter ibid. 93.94 Vorschlag dagegen ibid. 94 nicht die Natur/ sondein GOt- tes Barmherzigkeit mildert den Schrecken des Todes ibid. 94 Nutz.n der Todesgedanken ibid. 9$ herrlicher Trost wider die Bitterkeit des Todes XIII. 102 Traumdeuterey/ giebt die natürlichste Nachricht vom Zukünftigen XXXp. *7 9 V. Veränderungen/ so bei) der Universität Güttingen vorgefallen xxxp. Z7P Vernunft/ ob ihr verschiedene Unvollkommenheiten/ die ihr bevrrelegt werden/ zuzuschreiben sind? xiv. iOf u.f. was die Vernunft ist ibid. 105 tret vernünftig ist ? ibid. 106 wird in wirkliche Einsicht und Vermögen unterschieden ibid. 1 c6 warum ihr grosse Unvollkommenheit deygelegt werden ibid. 106. 107 wird davon ftey gesprochen ibid. 107 ob sie schwach fei) ibid. 107 108 ob sie der -Offenbarung zu- tW ibid, 108 Vortheilk und Schäden Reg den/ die aus den rechten und unrechten Gebrauch der Vernunft entstehen ibid. 109 110 Verorderungen/ wegen der Viehseuche xlh. 329 u. f. von beschädi- gung der Obstbäume ibid. 332 wegen der Heuschrecken^//. 13 5 wegen der Poststrassen xxxvl 288 weaen der Sperre xlix. l. 398 L. 398- Verschwiegenheit wird beschrieben xlviii. 377 unrechter Begrif davon ibid. 378 unächte Verschlagenheit xlviii. 378 was die ächte erfordert »bld. 378. 379 ist eine grosse Kunst ibid. 380 Heimlichkeiten soll man ni- mand offenbaren ibid. 380 Anmerkung dabei) ibid. 380. z81 warum wenige diese Tugend ausüben ibid. )8r. 382. Verstellung/ was sie ist XX11. 174 in wie weit sie gut und stumme Lügen ibid. Versuch / wie die Meteora des Donners und Blitzes rc. aus electrischen Würkungen herzuleiten und zuerklä- rcn sind xvi. n7. Viehseuche/ Mittel dagegen V. 38.39 X1X. 151 Schrifsteller davon V. 19 Verordnung xlh. 329 u.f. U. Umgang mit Leuten ist nützlich und gesabruch xxxix. 307. 308 Vortheile davon ibid. siehe Studieren. Umgang mit Freunden xlvh. 375 mit Leuten von verschiedener Religion ister. z ibid. mit vornehmen Frauenzimmer ibid. mit Leuten von verschiedener Ge« nnithsart xlvh. 37^. 376 wie man sich in Gesellschaften mit Nutzen zuver- halte» ibid. 376. Ungewittcr/ moralische Betrachtung davon xxi 11. igi. u. f. Universitär/ ktuze Historie der löblichen Universität Giessen xix. 145.u.f. xxi. 16z. tvas sie vor Wohltbaten geniesse xxi. 162 Vortheile/ die sis von dem Staate hat ibid. 164. 165 und dem Staate verschafft ibid. i6<. u. f- Unsterblichkeit der Seele falscher Begriffe davon/ wird erörtert xii. 92.95 V Vorlesirngcn / des Sommerhalbenjahres/ auf der hohen Schule Giessen xvi. 125. u. f. deö Winterhalben- jahrs xxxix. 310 Vorurtheile/ Ursprung xiv. 109. uo w. Weinstock / von besonderer Grösse XXVI11, 224. Welt/ rechter Begrif davon xvn. rr- u. f. 131 Meltgebaude/ was er vor eine Gestalt habe ibid. 132 Wesley/ eines Predigers der Methodisten Schicksal xxxv. 279 wettercasie, Entwurf zu dessen Einrichtung XXIV. 191 Wichkerich/ Streitschrift LIL 41 r b » Wille, JO Register. Wille/ der vernünftige/ worauf er sich in Ansehung der Begierden gründet xx. in ist vermischt ibid. wie er die Begierden überwältigen kan ib. 157 wie er mit dm Begierden zuver- einigen ibid. ifg. 179 Wochenblare / Brief davon xxpii. 109. u.f. Wolff/ M. wird öffentlicher Lehrer der Morgenländischen Sprachen xxx/p. 171 seine Antrittsrede xxx/x. Z". ju X. Xenophon / vercheidiget den Kuß XXP. 196 w . . § Seit/ die rechte/ zu heirathen lii. 409 u- f. wird bestimmt lii. 4^. 414 Zeitvertreib / ist ein falsches Mittel wi« der die Langewerle xp. 1I7. ns Zufriedenheit/ Unrechter Weg dazu zugelangen xi. g t Regel sie zu erlangen nach der Vernunft ibid. 81. g, Einwurf dagegen wird beantwortet ibid. verschiedene vorgeschkagene Mittel ibid. gi die Vorsehung Gortes ibid. 8$ Vertrauen auf GL)tt ibid. 8) Allmacht G Ottes ibid. 8j Mittel aus der -Offenbarung ibid. 87 mge/ ist das beste und schlimste Stück Fleisch XX//. 169 falsche Rede in wie ferne sie erlaubt ibid. 170. 171 warum man sich ihrer lieber enthalten soll ibid. 171, O1