Wieler ' Wochen Nuir^X. Dienstag dm 3. ^iartfi 1750. Mik Hschfürftl. Hestcndarmstädt eher gnädigster Erlaubttisi, Beantwortung Ser Frage. Ob der Religion daran gelegen, oaß man GespmsterAlaube, '•rh-' s ist Nacht trt vnserm Verstände / wenn wir an Gespenster denken. Denn alle Mühe / die man sich giebt / um einen deutlichen Begriff davon zu erlangen/ wird vergebens angewendet. Man thut uns Unrecht/ wenn man diese Worte so ausleget / als wollten wir gleich im Anfänge der Rede den Glauben an die Gespenster wiederrathen. Denn cs giebt mchrere Dinge/ an deren Wirklichkeit man vernünftiger Weise nicht zweiflen kann/ ob man gleich nicht weis / was man daraus nrachen soll. Weil wir also keine hinlängliche Erklärung zu geben im Stande sind; so verlassen wir uns auf die Sorgfalt derer/ die an dem Anfänge der Erziehung eines jeglichen Theil gehabt. Denn man müßte in die Hände fehr unwissender Arnm -n u"v Kindermägden gefallen sepn / wenn man sich nicht eines Vorrmho hierher gebö iaer fürchterlicher Geschichten errinnern und aus denselben so viel abnchmen könnte/ als, ö- thig ist um zu verstehen / von was gesprochen werden soll. Denen zu hebe/ den enva ein hartgläubiger Vater den Weg zu diesem Erkännmiß versä loss» har / merken nur folgendes an. Selten bey Tage / mehrentkeilö aber bey Nachtzeit/ da das menschlich- Gemüch zur Furcht uni das Auge sich zu verschm geneigt ist/ -.scheinen einig.» 2 wenigen Giesstr w-chett^Blatt/ Num. IX . sie halten sich gewöhniglich an abgesonderten ^rten/ öircl Höfen/Gerichtplätzen/ beyvergrabenem Gelde/ und in gewissen Hausern L wo sie gleichwohlkeineerhebliche Verrichtung haben / äusser daß sie sich mit Pol. lern und anderm verdrießlichen Leimen die Zett vertreiben; sie sind meistens stumm/ »rweilen aber hat man Exempel/ daß sie gesprochen und unterirdische Schatze verrathen un^dabey vorgegeben/ daß sie durch deren Hebung erlöset werden; man kann sie nicht schiessen / stechen oder sonst beschädigen / sie aber können kneipen / schlagen u. d. g. und Iwar so empfindlich / daß man blaue Maler lange Zeit davon tragen muß; wann sie sich dann und wann anfühlen lassen, so sind sie entweder E.ß kalt/ oder gluend heiß; an catdolischen Orten halten sie sich mehr aus / als an protestantischen ;>n Frankreich und deralerchen Gegenden / wo die Leute munterer Gemüthöart sind/ sind sie gar nicht/ Üb?.* Wninften« nicht so häufig/ als gegen Norden/ und wo Leute von medergeschla- Dick Sachen Pfleger man Gespenster iU ncnnen^ie neberschrift zeiget/ daß unsre Hauptabsicht nicht ist/ zu untersuchen /ob dergleichen Dinge wirklich vorhanden sind/ oder nur '« Einbildungen bestehen. Wir stnd Äm hr Willens auszumachen/ ^die Religion Thett Daran nimmt/ daß man cH?fD^Sr a(aiibet / oder nicht. Wenn es der Raum zulasset / so wollen wir uns auch i-Ä^r Aa / aber .u entscheiden sind wir dadurch veranlasset worden/ iul mr Mdmg wahrgenmnmen/wß man Denen Die 6,e Gespenst« geldugnet/ oder S mßhi aar nur in Zweifel gezogen/ Atheisterey/ Unglauben/ Verwerfmrg einiger ÄSaSelu b 8 wÄen' Die Religion ist ,n-ar eine Sache / wo. SÄ tu Tage festen andre, al« kleine Leute schleppen unD D« twiDen meifien «n e tte aste Moden gerechnet wird/ Daher scheinet e« nicht/ 6a« unsre Betrachtung “SÄ, iraDe Durchlesen««Den i allem,u gelchweigen/ Dastem Le Äorurthe l aar nich'sruhmwürvigesKat/ und Dich tte wenige/Die «ne beffre Meiruma hegen/wohl w«th fmt> uuinrlchtet und erbauet zu werben; so ist auch nur 2. Ston'unter Den Meu chen in so weit rar worben/ al« tz, da« »erj unp Da« «ki^Lb Lassen angeder/ uub ist hingegen mehr al« vorher >m Schwange/ m foroeit T L^i. »,wisse Meinung / «f ein Wort ober auf eine äXeDenMit u. f. ». an. komm, Da« ist DstUchche! warum wir bemEiuwurf uugeachtt, nicht furchten/ Daß 's *Ä stinen Wen n,,*.,, fommt Der Art ui» Weise/ wie er chm bienet/ heisset man eine« legMen Jre igiou. ©Otte«/ wie er ist/ kraft b« man ihm tte alle,Eom- Dienstag Hess jten Mart. i7fo. <7 menste und heiligste Eigenschaften zuleget/ und die aüergröste Ehrerbiechigkeitgegen ihn/ und der Dienst/ den er selbst sowohl durch die Vernunft als durch fein theures Wort vorschreibet/ machen demnach die wahre Religion aus/ von welcher jetzo die Rede ist. folglich ist der Religion an denen Sätzen gelegen/ welch« einen Einfluß haben in den achten Begriff GOttes und welche so beschaffen sind/ daß derjenige / der sie läugnet/ entweder GOtt selbst / oder dessen Vollkommenheiten/ oder die Wahrheit der Schi ist, oder die Nothwend-gkeit des ihm schuldigen Diensts oder sonst etwas dergleichen laug» nen tuu6. Was so nicht geartet ist / an dem ist der Religion nichts gelegen und hierher gehöret unsres Bedünkens der Glaube an die Gespenster. Wir wollen eS diejenige vor dem Richteistuhle GOttes verantworten lassen, ohne uns bey ihnen aufjuhalten/ welche die Gespenster zu eurem dem Scheine nach bei* tigrn Betrug gebrauchen um leichtgläubige und übel unterrichtete Serien in solche« Meinungen ju erhalten und zu bestärken / die der Kirche/ d. i. in diesem Verstands denen/ die vom Altar leben/ eme grosse Menge Geldes eintragen. Denn es gibt keine« einzigen wahren und falschen Satz in der Welt / welchen man nicht mit einer durch menschliche Erfindungen vermehrten Religion verknüpfen küunte; und wer wollte alft zweifeln / daß einer solchen auch an den Gespensterhistorien vieles gelegen? Nachdem verschiedene Leute verschiedene Gedanken von dem Wesen und der Bsschaffenheit der Gespenster hegen/ die auf verschiedene mit der Religion zusammenhängende Gründe gebauet sind; so hält auch der eine den Glauben jener vor verknüpft mit dieser aus andern Ursachen/ als ein andrer Einige nähmlich bilden sich ein/ die Gespenster feyn die unsterbliche Seelen verstorbener Menschen / die in einem angenom- menen Leibe auf dem Erdboden sich zeigten. Weit also ihre Meinung eine Verknüpfung hat mir der Unsterblichkeit der Seelen / welci-e man ohne alle Religion über den Haussen zu werfen nicht läugnen darf; so behaupten sie / es sey in Betrachtung dieser allerdings nicht gleichviel / ob man Gespenster glaube/ oder nicht. In die Beurthei* tung der Auslegung selbst lassen wir uns jetzo nicht ein/ sondern bemerken nur/ daß dieser Schluß gar nicht folge. So viel ist äusser allem Streit; wenn eS Gespenster giebt/ und wenn diese die Seelen toder Menschen sind ; so sind diese Seelen nach dem Tode wenigstens zu der Zeit/ da die Erscheinung geschiehet/ annoch vorhanden und denken noch/ und l-aben noch allerhand Begierden. Allein erstlich ist noch nicht erwiesen / daß es die Seelen sind / die unter der Gestalt der Gespenster zum Vorschein kommen/ und zwevtensläugnetder/derdicsevor E in unsrem Falle r wen» man keine I » andre iS- Giesser Wochenblatt / Nurn, IX. andre und keine tüchtigere Beweise vor die Unsterblichkeit der Seelen hätte/als diefen- so würde eS schlecht um dieselbe cwösehen. Andere halten die Gespenster vor den Teufel/ welcher ftd) als e n Taufmdkünstler einen Leib aus Lufft bereite unt) darin zum Vorschein konrme. Weil sie also diese Gesichte vor ein untrügliches Merkmal ansehen/ woraus man die Wirklichkeit deS Teufels darrhun kömre; so beschuldigen ste diejenige/ welche den Gespensterge» schichten keinen Glauben bevmeffen / daß sie auch den Teufel vor nichts und vor einen eingebildeten Putzemann ausgeben / und dadurch zugleich die Religion untergraben. Was wir aber kaum geantwortet haben/ das gilt hier wieder ohne alle Veränderung. Denn es muß auch erst richtig erwiesen werden / daß hinter diesen Nachtlarven nichts anders/ als der Teufel stecket / und wenn das alles nach aller Schärfe geschehen ist; Lo läugnet der nicht / daß es einen bösen Geist giebt/ der die Gespenster vor Fabeln hält/ sdndern er stößt nur den gegenwärtigen Beweis davon um/ und kann wohl aus andern kräftigeren von seinem Daftyn vollkommen überzeuget seyn. Ob es also gleich geschehen kann/ daß diejenigen / welche aus Unverstände die Seele vor eine mit dem Leibe vergehende Kraft und den Satan für ein Gedichte hakten/ und von aller Religion keine Freunde sind/ die Gespenster auch verlachen; sokann man daraus keines Weges folgern / daß andre/ die mir jenen/ was das lezteStücke be- trift / überein kommen / auch der ersten Meinung BeyfaU geben. Noch viel weniger «der kann man ihnen mit einigem Scheine der Warheit zur Last legen/daß sie GOltund htin Wort / Himmel und Hölle/ und alles/was heilig >st/ verachten und verspotten. Aus der H. Schrift wollen nicht wenigen die Wirklichkeit der Gespenster be- ästigen/ und daher sagen sie/ müsse man die Schrift nicht vor wahr erkennen/ und al» Jb das Christrnthum über den Haufen werfen / wenn man jene läugiren wollte. Unter diesen beziehen sich einige darauf/ daß die Apostel Christo deutlich gesagt/ daß sieGe- spenster glauben/ und er habe ihnen ihre Meinung gelassen/ ohne etwas darwider zu Aam/oder sie deswegen zu bestrafen, z. E. Luc. xxiv, 37. und Marc, vi, 4?. so Wäre dieses nun eine irrige Einbildung gewesen/ so hätte CH? i(luö/ der sich mit der Umvarheil so wenig vertragen kann / als das Licht mit der Finsterniß/ chnen solche ohne Zweifel verwiesen. Wir/ die wir nicht im Sinne haben die so genannte Geister irr gegenwärtigem Blatte Vogelfrei) zu niachen/ wollen nicht entgegen seyn/ daß mandie- fe Schlüsse vor richtig annehme. Allein wer anderes Sinnes ist / kann doch vor feinen Schriftverächter auSgeqeben werden / indem derselbe keine biblische Stelle vor falsch / sondern einen daraus gezogenen Schluß nicht vor bündig erkennet. Tritt man denn dadurch der Ehre des göttlichen Morts zu nahe/ wenn man sagt / es se» uns gegeben, damit wir den Weg zur Seeiigkert/ nicht aber die Erkenntniß der Natur dar- Kus lernen sollen, Christus habe auch nicht diese sondern jenen zu erklären im Sinne zehabl ? Ja wenn wir Feinde der Gespenster waren / so würden wir noch folgende Antwort geben/ von welcher uns nicht bekannt ist/ ob sie sonst in Betrachtung gezo« -en worden. Weil Christus sich hey der Apostel Meinung M nicht aufgehalten / son- , dem Dienstag den;ren Mare. i7fo; o bern ihnen deswegen weder Recht noch Unrecht gegeben; so siebet man daraus/ daß nach dem Urtheil JEsu/ d. i. nach per vollkommenen untrüglichen Warheit/ der Religion nichts daran gelegen ist/ ob man diese Dinge glaube/ »der nicht. Denn wäre eins von beyden nüthig/ so würde sich der Heiland deutlich erkläret Haden. Die Redensart: Seydgeerost, ich bms,fürchtet euch nicht/ tbut auch weiter nichts zur Sache. Denn die Apostel meinten/ was sie sahen / sey nicht Christus/ und daS war falsch-, deswegen sagte der H§rr: ich bms. Sic fürchteten sich/ und weil sie cS nicht Ursache hatten/ sondern derjenige dey ihnen war / der der allergrüste Schutz und Schirm ist/ so sprach er: fcyt> getrost und fürchtet euch nicht. Eben (oz lassen sich auch / ohne die Schritt zu verletzen, dieWorre ausleaen: Ich brns selber/ fühlet mich und sehet; denn ein Geist har nicht Fleisch und Bein / wieihr sehet/ daß ich habe ; denn wann gleich die Poltergeister nicht zugelassm werden/ so bleibet diese Rede dennoch wahr und unversehrt- Noch andere beziehen sich auf die Erscheinung Samuels / die dem Könige Saul geschehen. >-Sam. und stehen also in der Meinung / daß man ohne die H. Schrift der Unwarheit zu beschuldigen die Gespenster nicht unter die erdichtete Dinge rechnen dürfe. Allein die Sache sey wiederum / wie sie wolle/ so gehet man zu weit in diesem Schlüsse. Die meiste Gotteo'gelehrten halten ohnehin dafür / daß die Erscheinung nicht der Samuel selbst gewesen/ sondern als ein Betrug vom Teufelhergerühret. War es also nur ein Betrug / wie kann man sich an der Schrift versündigen / wenn man sagt/ die Hexe von Endor habe ihn selbst gespielt? dnn es nicht der wahre Samuel war/ so ist es ja nun einerley / wer sich davor ausgegeben. Ubcrdieß stimmet die ganze Erzählung mit dieser Auslegung gar wohl überein. Denn Saul hat den angeblichen Samuel nicht selbst gesehen/ sondern er fragt die Hexe: wen fiehest du kann sie denn nicht Wind gemacht haben / indem sie sagt/ sie sehe das und das? Saul hat zwar hernach die Reden gehört; allein er war in einem andern Zimmer v. r i. kann denn nicht die Hexe/oder jemand anders / die Stimine Samuels nachgemachl haben ? und wenn was wirkliches da war / warum Hardie Zauberin den Saul in ein ander Zimmer quartiert ? Daß das Weib / welches sich anfänglich stcllete/ als kennete sie Saul nicht/ ihn hernach erkannt/ da Sanruel kommen sollte / ist kein Wunder; denn sie konnte sowohl aus der Peison/ die vorgellellet werden sollte / errathen wen sie vor sich hätte / als aus Sauls ungeineiner Länge gewiö wissen / d.;ß sie nicht irrete. Sie konnte auch von den Weissagungen / die Samuel in seinem Leben gethan/ so vielErkenntniß haben/daß sie solche Sachen sagen konnte/ die hernach eintraffen. Es ist also klar / daß wer die Gespenster läugnet / die Worte der H. Schrift vollkommen / nicht aber die gemeine Auslegung glaubet. Und folglich ist auch dadurch vollends erwiesen / daß der Religion am Glauben an die Gespenster nichts gelegen. Was die Vernunft und die Erfahrung dazu sagen/ lässet sich vor dieses mal wegen Kürze des Raums nicht ausführen. Wenn wir aber vernehmen werden/ daß der geneigte Leser eine» Gefallen daran haben sollte; so wollen wir ein m der mal daran gedenken. 2 i Recht- 7» Giesser Wochen-Blatt/ Nnm. IX. Rechtliches Bedenken, welches ad requifitionem eines Frnmds von HLcssgcm Fürstlichen Ober-Amtcrcheilet worden. CoL« I. ob ein Käuffer einer Anzahl Schafen die remedia redhibirorla contra vea- ditorem inüiluiren könne/ tVflnn er compertapraetenfa vitiofitate solche wieder viliori pretio verkauffet hat/ und L. Ob c»lir quo üc Er seine gebrodete Schäfer zu Zeugen aufstellen könne? Als vorstehende *. Fragen vorgeleget und darüber einunpaiteyisches Bedenken erfordert worden / hat man die Sache ponderiret und findet sich quoad quaeft. I. der legalen Meinung Kat, dubitandi. daß obtvohlen r ) die Eigenschaft derer remediorum redhibitoriorum dieses involviref/ quod emtor ad redhibendum & qtundoque ad interefle agere poflic contra vendito* rem, qui cum feire deberet. non ex ca materia vcl non ejus qualitatis rem eile, hin« in fpecie tenetut ad relhtutionem pretii , li oves vendiderit fcabiofas STRVV. in Dtß*. de jure ovium S. 11. Cap. 1. Thef. 1. Nun aber z) in ftibftrato der emtor die Schafe pioptet hanc vitiofitatem um ein geringes pretium weg bringen müssen/ auch über dieses ;.) noch nicht ausgemacht ist/ wie viel Zeit zur Wandelung gesetzt sey/ folglich ob er sich desfals in dcnunciando verabsäumet habe/ nechst deine 4.) zum Uebcrfluß daß die Schafe tempore contradu« räudig gewesen / mit seinen Schäfern erweisen will/ es auch desfalls quoad quzft. r. daö Ansehen gewinnet/ daß solche als der Sache kundige Leute & quu veritas alitec haberi non poteft , allerdings in teilet $U admittiren stykN. STRVV. d. I. Thef. «. Rattones decidendi Dennoch aber und dieweilen es qup ad I) nicht mehr auf die competentiam reinedio- rum ankommt/ sondern vielmehr cardo decifionis darauf beruhet / ob nicht der emtor da er dem venditori zu rechter Zeit keine denunciarion gethan / sondern vielmehr die Schafe mit der angeblichen vkiofitxt und deren kundig verkauffet/ sich dadurch der remediorum redhibitoriorum ipfo fatio begeben habe? Welche Frage man allerding- tn affirmativam tuitet, nam exceptio de vitio rci vendita; definit poftquam emtor iftam in ufiis fuo$ convertit aut in alium utut viliori pretio vendidit. MEV. p.+.D- j+i. LYNCK. m anal, ad STRVV. L. 21. Tit. 2. Thef. 2. wormit also die quo ad 1. & ). angchrachte rationes dubitandi von sechsten Wegfällen/ nechst deme quoad quall. L.hier kein Latusexilliret/ daßman sagen möchte/ quod veritas aliter haberi non poflir, dann solchenfalls muß das negotium de lui natura dif- ficilis ptobationis stylt / Wik CARPZ. p. l.c. H. d./f. geschickt lehret; Dannenhero findet man sich der rechtlichen Meynung/ daß die vermeinte aäion des emtor» per fa