Messcr MochtN'Wlakt, Num. XXII. Dienstag den x. Jun. i7?o. mit Hochfürstl. Hesiendarmstädtischer gnädigsten Erlaubniß. Betrachtung über die Lugen und die Gewohnheit damit umzugehen. as Vermögen ju keden gewähret dem Menschen bitte Vortheile. Wenn man aber bedenket/ wie vieles Unheil man« ehe sich selbst und andern damit auf den Hals ziehen; so kann man nicht leugnen/daß es auch sehr schädlich sei)/ und derjenige sehr vernünftig geurtheilet/ der die Zunge zugleich vor das beste und vor daS schlimmste Stück Fleisch gehalten. Unter den vielen Lastern/ die man damit begehen kann/ sind die Lügen das merkwürdigste. Denn sie sind so wohl das üblichste/ und wenn wir aus der Schrift nicht wüsten/ daß alle Menschen Lügner sind/ so könnten wir es aus der Erfahrung lernen; als auch dasjenige/ welches man gemeiniglich zu entschuldigen / ja in geiviffen Fällen aar zu loben sehr geneigt ist- Gleichwohl hat es arge Folgen und wird daher nicht unwürdig ftyn / daß wir hier um desto mehr unsre Aufmerksamkeit darauf wenden / je mehr unsre Absicht erfordert/ von solchen Dingen zu schreiben/ die mit Nutzen gelesen werden können. a ... .. ., L Mehrentheils weis man nicht genau / was eine Luge ist/ und daher gefchiehet es/ daß man öfters ans einem unbesonnenen Eifer etwas anders unschuldiges / das . D man x7e Giesser w-cheN-D! so ist er auch sehr geneigt/ alsdenn dieUn- wahrheüzu sagen/ wenn er sich und andern damit schadet / und hat also alles dasjenige erreichet/ was zu einer Fertigkeit tu Lügen erfordert wird. Damit man also nicht wider seinen Willen endlich zum Lügner werde / so gehe man mit den falschen Reden so sparsam um / als möglich ist. Es gehet hier gerade ais bey denen / die anderer Sprache nachäffen. Von Anfang geschiehls auS Scherz / man will nicht so sprechen lernen. Währt aber der Scherz lange > so wird endlich Ernst daraus / und der zu erst nett und zierlich sprechen konnte / wird zu lezt den gröbsten Vauren übertreffen. Wer bey feinen Handlungen auf das Zukünftige siebet/ der wird wie hier/ so öfter-gewahr werden/ daß das Unschuldige/ wenn man nicht Behutsam damitungehet / böse Folgen nach sich ziehen kann / und daß das/ was Recht und Unrecht ist / bey einem jeden Dinge nur in einem Punct bestehet/ über welchen man nicht schreiten darf. Die Lügen selbst sind etwas das sich ganz und gar nicht entschuldigen lasset/ man mag dazu Ursachen haben/ wie man will. Denn der Mensch ist so verbunden/ sich unD andre nicht zu beleidigen/ daß er sich von dieser Schuldigkeit auf keine Art und Weise los machen kann. Gesetzt / man könnte dadurch einen grossen Vortheil erhalten/ oder was noch mehr ist/ man könnte einen ungemeinen Schaden damit abhalten ; so bleibt dennoch einmal / wie allemal/ die Lüge ein verboktenes Mittel/ und nunmehr kann man sagen, es sey nicht erlaubt Böses zu thrin/ damit Gutes daraus erfolge. Denn so wenig man stehlen darf/ um sich einen grossen Reichthum dadurch zuwege zu bringen/ oder sich aus seinen Nöthen damit zu erretten r so wenig darf man auch auS irgend einer Ursache zur Lüge seine Zuflucht nehmen. Damit aber die Dem Lügner anklebende Schändlichkeit nicht dem Unschuldigen zur Lastffalle; so erinnert uns eine obige Anmerkung/ daß man alsdenn nicht falsch redet/ vielweniger lüget / wenn man seines Herzens Meinung getreulich ausdrücket ob man gleich selbst übel berichtet ist. Es kann geschehen / daß wir die Sache nicht recht wWn/ und vielleicht von einem andern belogen worden sind; wir halten aber davor/ wir wüsten sie recht / und erzählen sie also ohne den Willen/ das geringste falsche Wort zu sagen. Wenn wir gleich damit jeinand einen Schaden zufügen sollten; so kann man uns doch nicht schuld geben/ gelogen zu haben / indem es nicht darauf ankommt/ daß wir sprechen / wie es ist/ sondern darauf/ daß wir reden / wie wir meinen. Dem aber ohngeachtet ist ein solcher von dem Laster der Lüge losgefp>ochener aus einer andern Ursache/ nämlich wegen seiner Unbedachtsamkeit/ mehrentheils zu tadeln. Denn wenn man redet/ besonders von Dingen / die nicht gleichgültig sind / und an denen uns oder Dem Zuhörer etwas gelegen ist/ so soll man mit Bedacht und ohne Ueberei- lung reden, sonst begehet man einen/ wiewohl nicht unferm Vorsatze/ doch unsrer Schuld zu zumessenden Fehler. Die menschliche Natur ist soweit von ihrer Vollkommenl-eit herunter gekommen/ daß man es nicht dabey bewenden lassen darf/ wenn man bewiesen bat/ Dieses sey recht und jene- unrecht / sondern muß den vor sich gegen das Verbottene geneigten > j - v Wil- Dienstag den rten I»n. 17 f»# 17; Millen noch mit eignen Bewegungsgründen lenken/ daS eine zu thun und das andre zu lassen. Die Sache erfordert also selbst/ daß »vir die letztere annoch berühren. Aus vielen andern/ die wir der Kürze halbervo»begehen/ merken wir nur zwei) an/ worunter der erste dieser ist/ daß derjenige/ welcher einmal auf der Lüge ertappet worden/bev allm vernünftige»» seinen Glauben gänzlich verliehrct. Das ist kein geringes l Marr wird kaum vor halb ehrlich angesehen/ und so bald »na»» den Mund ofnet/ so machet sich die Gesellschaft fcbon die Rechnung auf eine neue Lüge. Verirret sich auch einmal die Wahrheit und lasset sich auf der Zunge eines beruffenei» Windmachers finden; so glaubt sie doch niemand. Ja wenn man schon etwas davor» von andern vernommen und bereit war/ es als richtig anzunehme»»; so verschwindet aller Bcyfall auf einmal/ weil sich ein bekannter Aufschneider zum Zeugen aufwirft. WaS noch ärger ist/ so mögen ehrliche und rechtschaffene Leute nichts mit einem solchen zu tbun haben / weit sie zum voraus vermuthen / daß er sie mit Winden abspeisen wird. Hat aber das Uo« qlück eine gewisse Verknüpsiing mit dem Lügner über sie verhänget/ so können sie nicht umhin sich einzubilden / daß sie vor» diesem vor Thoren gehalten werden / weil er durch seine Unwahrheiten ihnen;u verstehen zu geben scheinet / daß er ihne», so viel Verstand nicht zutraue / als die Wahrheit vom Falschen zu unterscheiden erfordert wird. Und daraus entspringet entweder ein verächtliches Mitleiden / oder ein höhnisches Gelächter °uncö ist ein Zeichen von einem annoch sehr billigen Gemuthe; dieses aber ist eine «ererbte Strafe / über »velche sich ein Windbeutel gar nicht zu beschweren hat. Denn wenn man mirz.E- erzählet/ daß an dem -Orte / wo man zu Hause ist / die Kinder/ hie da sollen getauft »verden / mit fammt der Wiege in die Kirche getragen und auf . den Altar gesiellet werden / so daß deren manchmal drevßig bis vierzig darauf versammelt sind •. wie kann ich mich des Lachens enthalten / da ich mir eine solche Armee Quf einem Altarberge vorstellen soll / der grösser / als die ganze Kirche desselben Orks / ist - In was für Falten soll ich mein Gesicht legen / wenn ein Soldat/der kaum vierzig Jahre alt ist/ mir von seinen Thäten vorspricht / die er m dreyßigjahri- gen Kriege verrichtet haben will? böse zu werden/lohnet es nicht die Muhe; also bleibt nichts übüg als daß man lache. u . ... Dieses allein ist zwar im Stande einen Menschen / der noch etwas auf die Cbre hält / von De»» Lügen abzuwenden. Weil aber diejenige / die an diesen einen Gefalle»» haben/ über jene schon so ziemlich hinweg sind / so ist diensamnoch einen andern nicht minder kräftigen Bewegungsgrund anzuführen. Es ist ein bekanntes Sprichwort: Wer lügt / der stiehlt. Dieses hält eine sehr bedenkliche Wahrheit »n sich / die grösser ist / als sie scheint. Denn nicht nur ist kein Laster allein / es hat im# wer seine Gefährden; sondern dasjenige/ von dem die Rede ist / verräth eine Gemüths- beschaffenheit/ vermöge der einer/ der mit jenem behaftet/ zu allem Schändlichen aufae# leget »ft. Wenn einer lüget; so ist klar / daß er sich um Den Schaden feines Nächsten wenig bekümmert / ja daß er sich darüber erfreuet Sobald also eins Gelegenheit vorkonimt/ wo er sich mit andrer Schaden einen Vortheil erwerben kann/fo ergreift er ,74 Giesser U)0chett-- Blatt/ Num. XXIL dieselbe r doch greift er es listig an / damit es nicht zu offenbahr gemerkt weide/ denn als ein Lügner tfl er gewohnt, aussen anders auszusehen/ als innen. Der Schluß ist also richtig/ daß ein solcher zu allen Schandthaien / die verdeckt geschehen / allezeir bereit ist. Wie sollte ihm denn zuwider fryn so gar zu stehlen / unD andre nicht viel bessere Streiche zu begehen / wenn er sie heimlich halten kann ? Der Lugner kann es also nicht übel nchmen/ wenn er/ alS ein in allen Arten der Laster ersoffener/ in den Augen andrer abscheulich ist / und daß er in allen zweifelhaften Fallen bev jede» man die Vermuthung wider sich hat / d. i. daß man alle Bosheiten / Die man ihm nach- sagt/ ob sie gleich nicht erwiesen werden/ eher zu glauben als nicht zu glauben geneigt ist. Es liessen sich noch viele andre Anmerkungen machen / alS daß em schwerer Tag kommen wird / an welchem wir werden von allen unnützen Worten eine genaue und alsdenn mit harter Strafe zu rächende Rechenschaft geben müssen / u. d. m. Die Kürze aber besiehlet/ daß wir hierbei) abbrechcn. Nur das ist noch zu erinnern. Es giebt eine gewisse stille Rede / da man zwar mit dem Munde nichts spricht/ durch die Tbaren aber das völlig ausdruckt/ was hätte gesagt werden können. Zeigen unsre Werke wirklich daS an / was unser Herr denkt/ so handeln wir aufrichtig ; zeigen sie aber das Gegentbeil an / so verstellen wir unS. Wir haben eben so wenig Ursache/ alle Verstellungen als böse zu verwerfen/ als wenig wir oben alle und jede unwahre Reden ohne Unterscheid tadeln konnten. Denn wenn wir durch unsre Verstellung niemand beleidigen / so i|t sie ohne Zweifel erlaubt; wenn wir dadurch noch vielmehr uns oder andren Nutzen schaffen/ so ist sie so gar zu loben. Wer etwa hieran Anstand haben sollte; der hat freylich in soweit ganz recht / daß dergleichen erlaubte / oder auch lobenswürdige Verstellungen etwas solches sind / das nur jezo/ da die Welt im Argen liegt, unschuldig oder gut ist/und also denn weder unschuldig noch gut seyn würde/ wenn jederman tugendhaft/ redlich und aufrichtig wäre. ES ist an dem/ daß man in diesem letzteren Umstande nicht Ursache hatte sich zu verstellen/ sondern einen jeden ftey und ohne Gefahr wissen lassen könnte/ waS man denket; und also sind die Verstellungen nur gut / weil die Leute düse sind. Das ist aber auch alles / was wir wollen. Wir sprechen so/ wie es die Zeiten erfordern/ darin wir leben/ und sind eS zufrieden/ daß im Stande der Unschuld eine ganz andre Moral gelten soll. Allein diejenige Verstellungen / die auf den Schaden des Nebenmenschen abziehlen / sind in der That stumme Lügen / und stehen also mit ihnen in gleichem Grade der Verdamniß. Es ist an sich gleich viel / ob man mit Händen und Füssen/ oder mit der Zunge lügt. Das falsche bleibt falsch / und / was Schaden bringt/ bleibt böse / womit es immy vollzogen wird. D- Dienstag den rren 3un, i?fo? 175 Da wir schliessen wollen / fallet uns noch dieses bey I daß sonst aufrichtige teuft sich öfters ein Vergnügen daraus machen / andern / wie man zu sagen pfleget/ einen Baren anzubinden/ und sich über den Mangel des Verstandes freuen / wenn sie sehen/ daß sie Glauben finden. Wir wollen uns nicht darin einlassen/ ob es eine vernünftige und billige Freude ist über die Schwachheit des Nächsten. Denn da jede! man es vor ungeziemend hält/ sich über des andern Leibesgebrechen aufzuhalten/ wie kann es sich schicken / über die Seelengebrechen andrer zu spotten ? Hat jemand wehr Einsicht als der andre/ so hat er wohl Ursache/ G-OTT dafür zu danken; denn von dem hat er alles und nichts von sich: aber den andern / den GOtt nicht so reichlich bedacht hat/ deswegen zu verhöhnen / ist in der That thöricht. Ueberdie- ses ist es gar keine Kunst einem ehrlichen Menschen / der keinen Betrug vermuthet/ etwas auftubrenuen / wenn es an sich nicht unmöglich ist / sondern geschehen kann. Denn um so etwas zu glauben braucht man nicht dumm zu seyn/ sondern nur den/ der eS erzählet / vor aufrichtiger zu halten / als er ist. Wenn man also die ganze Sache beym Lichte bestehet / so gründet sich alles Vergnügen darauf/ daß man bey sich selbst denken muß: Was hab ich doch vor einen unachtsamen Menschen vor mir / der da glaubt / ich sey ehrlich/ da ich doch ein Betrüger bin. Natur, Geschichte. Man hat nicht alleine in hiesiger Nachbarschaft sondern auch über dem Rhein bey Worms/ wahrgenommen/ daß sowohl auf Weiden als Eichbäumen/ eine Blute/ in Forni einer Heckenrosen sich geäussert/ welche nachdem« sie etliche Tage also gestanden / ganz schwarz worden und abgefallen. Der gemeine Mann/ macht daraus schon allerband Vorbedeutungen und will ein allgemeines Sterben daraus verkündigen. Ohne Zweifel aber wird eS damit beschaffen seyn / wie mit den Erdbeben m Engelland. Denn wir haben kürzlich in denen öffentlichen Zeitungen Gericht erhalten/ wie in Londe», ein Gardereuter ein starkes Erdbeben in vorigem April dieses ^ahreS voraus sagen wollen / durch dessen heftige Erschütterung die ganze Stadt Londen und umliegmde Orte völlig zu Grunde geben würden. Die Prophezeyung hat sowohl Hobe aw Niedrige und viele der reichsten Famillen/ worunter grosse Lords und Bischöste/ in solche Furcht gefetzt/ daß sie sich mitsamt ihren beweglichen Habschaften und Relchthu« wem sowohl auf das platte Land als auch einige gar austel Landes nach Holland entfernt/ um di.ser Gefahr zu entgehen. E-nige leichtgläubige haben beweisen wollens daß cs seine Richtigkeit habe / weil cs schon der berühmte Newton m seinen Schuften viele °tabre voraus gemeldet haben sollte. Wie man aber/ darinnen nachgesehen/ fände sich nicht das mindeste. Man fiel also endlich darauf / eS möchte etwa m seinen MSpten davon zu finden seyn, Die König!. Regierung aber hat gleich diesen Gardereuter nebst seinen Anhängern in daS Tollhauß setzen lassen / um diesem Unheil abzuwarten ; die entflohenen sind mit grossem Spott wieder jurmk g kom- mm/ und dasiae Wochenblätter haben sich tumöftem auf Rechnung dieser Fluchtigen brav lustig gemacht. Giesser Wochenblatt/ Num. XXII. Fu verkauffen. Nachdem sich die feiten von Steproor das zu jungen in der Wetterau liegende frey adeliche Gut/welches äusser der chm anklchenden Immunität von allen jo wohl ordent»als ausserordentlichen Conmbudonen und Anlagen / auch das zur Haushaltung nöthige Holtz, die zur Nothdurft rcthingirte Braugerechtigkeit/ Mästung und übrige ein Gut nutzbar machende Qualitäten und E'genschasten hat / zu veräussern refolviret und entschlossen haben; So ist solches hierdurch dem Publica bekannt zu machen vor dienlich erachtet worden. Solte sich ein Liebhaber zu schon gedachtem Gut vorffnden/ und um sich in Tratten desfals desto sicherer einlas- sen zu können/ eine nähere und zuverläßige Nachricht davon verlangen; so kann sich solcher an den Advocat Herrn Sames zu Hungen addreffiicn / welcher ihm eine vollständige Defignadon vom ganzen Gut einzuhändigen nach feiner Schuldigkeit nicht ermangeln wird. Den 4. Junil wird die Vergantung allerhand Haus » und Kuchengera- the in demlWeisenbruchischen Hause noch vorsich gehen / die davon was zu kaufen gedenken beliebe» sich daselbsten nachmittags um i.ltyv rinzufinden. Frucht- und Andre Presse am Marckr - Tage den r. Jun. i?fo. * Giesser Maß. l?. Alb. Pf. x.ft. -Ochsen-Fleisch - alb. Pf. Achtel Korn '» 4 5 2 4. auch - 4 r 4 - Kuh'Fleisch ♦ 2 — — Gersten ♦ r 20. » - R'nd-Fleisch - 2 — - - Weitzen - - 6 10 * - Kalb.Fleifch ♦ 2 — rp x. - Hasser - - I -f - Schweinen-Fleisch e - ft gcschählte Gerste - ♦ i. ♦ - Hammel-Fleisch - - kleine Gerste » 1 r. 4. - Schaaf-Fleisch - X. Messe Erbsen - - - -s. # r. ft. Butter • - 3 - - Linsen - - - i1- » 11 E»er - » 2 '! 'M Dieses Wochenblatt wird alle Dienstage allhier bey dem Verseger Johann Philipp Krieger denjenigen/ so auf ein Jahr mit r. fl. oder auf ein halb Jahr Mit i. fl. pracnumcriret/ zugesendet; auch wird das Stück einzeln vor 3. Fr. abgegeben. Diejenigen so dieses Wochenblatt zu haften sich annoch entschliessen wollen/ Wiebe« die Vorauszahlung auf hiesiges Postamt einzusenden/ so wird man auch • mit den bereits heraus gekommenen Stärken dienen,