n Samstag, 30 /Sonntag, 3t.IanuarM5 Gietzener Anzeiger Alles für unser nationalsozialistisches Reich! Oas Gelöbnis des deutschen Volkes am zehnten Lahrestage -er nationalen Erhebung im Gchicksalskampf der Nation rget Der Sieg will verdient sein! .Das Schicksal ober die Vorsehung werben benen ben Sieg geben, ble ihn am meisten verbienen. Wir was uns Vatlonalsozlalisten, bie wir aus bem ersten lagen, DcuuytH uiugu tu) |uy uuc um ju niuji *'*«“•*3 «««•* *buu» |-bie befaitistischen Erscheinungen einer zerfallenen, große Reich einer in Leib unb Freud verbundenen raus- bürgerlich-marxistischen welk, sonbern bie Millionen1 engen Volksgemeinschaft. Denn eine große, lichte Seite zeigt dieser Krieg ja boch: nämlich bie große en 3120/ AP- ce. ,3tur aus blesem vielleicht schwersten Kampfe unserer Geschichte wirb am Ende bas hervorgehen, '2in Mit her ter. „Das ist heute bas Wunberbare, baß wir nicht mehr vereinsamt als Prediger in ber Düste stehen, wie es mir einst gegangen ist, sonbern bah jebes Dort, bas wir in bas. Volk hineinrufen, heute einen tausenbfältigen Wiberhall finbet. Unb wenn ber Gegner glaubt, uns burch irgend etwas mürbe zu es 12/ti D9 M3 itsitf Kleine I unb »rot; 'm M. iuen len« G itie, ulte :tten W te b tn lt in m m ?n s. Ti ir. n. en ne ne 'er 9e ■‘9, es re. iin em fochten werden, gleichmütig hinzunehmen, ebenso- i wenig wie ihn Rückschläge gleichgültig lasten können. ra «am (am«« «o ««»4« xi l . ..l.. tapferer Männer, bie bas Aeußerske getan hatten, und bie einfach strauchelten, weil bie Heimat in der kritischen Stunbe ihrer nicht mehr würbig war unb versagte. Ich.war damals ber Ueberzeugung, botz, wenn es gelingen würbe, erst einmal bas beutfche Volk im Innern zu orbnen unb feinen besten Kern zu erfassen, bann ein Jahr 1918 sich nicht mehr würbe wieberholen können." Kamerabschaft. Das unsere Partei im Erleben immer anstrebte, bie Volksgemeinschaft zu bitben aus bem Ergebnis des ersten Deltkrieges heraas, bas wirb nun gefestigt. Alle beutfchen Stämme tragen ihren Anteil, Die Grünbung bes Großbeutfchen Reiches wäre sonst nur ein staatsrechtlicher Akt gewesen. So ist es eine mit bem Vlute aller gekennzeichnete ewige Urkunbe, eine Urkunbe, bie niemals mehr auslöschen kann, gegenüber ber alles Gerede unb Geschwätz von ben Gegnern vollständig wirkungslos fein wird: vor allem aber auch eine Urkunde, die diesem Staat nicht nur die machtmäßige Form, sondern den inneren Gehalt gibt." Der Führer am 30. September 1942. aenben, der Opferfreudigkeit, der Tapferkeit und Treue durchkämpfen. Der 30.Ja- nuar 1933 wurde von ihnen erobert. Unsere Aufbauerfolge waren das Ergebnis ihres Einsatzes. Auch die Freiheit unseres Volkes, der Sieg über den völkermordenden Bolschewismus und seine Helfershelfer werden nur dann errungen fein, wenn wir nach ihren Gesetzen kämpfen und arbeiten. Dieses sei uns mahnende Verpflichtung und ernstes Gelöbnis zugleich. machen, bann irrt er sich. Er kann mich nicht bewegen, von meinem Ziel abzugehen. Ls kommt bie Stunbe, ba schlage ich zurück, unb bann mit Zins unb Zinseszins." Der Führer am 8. November 1942. Marschall der ruhmbedeckten unbesiegten Armee des Weltkrieges ihre Huldigungen darzubringen, da hatte der fanatische Wille eines einzi- Oer Wille zum Sieg. Als vor einem Jahrzehnt, in den Abendstunden des 30. Januar 1933, die braunen Bataillone Adolf Hitlers durch das Brandenburger Tor die traditionelle Triumphstraße der Reichshauptstadt entlang zur Reichskanzlei marschierten, um dem Führer eines neuen Deutschlands und dem greisen Feld« eit ung 942 ins« ren, ches Ser« ner und Neider unseres Volkes nur dann siegreich yaue o e r fanatische 215 1 Ile eines einji« bestehen lünnen, wenn wir ihn unter rücksichts- g e n M a n n e s gesiegt, der fünfzehn Jahre zuvor. ast ns« tofc in« ad) •! ikeit I lung | nten । -sein । na e$1 ,be % eteiip Dch dein Fortsein von zu Hause in der Schule , Ganz und gar ober kann er Leute nicht begreifen, -rückbleibt und später BiLungslücken aufweisen' die etwa Rückschläge mit dem Lächeln dessen quit= Annahme uun iiucien für bie Mittagsnummer biS 8*/, Uhr desBormittagS ÄJtriiirnrVrrifr für bie Ühlhmeter-Heile von 22 Millimeter Weite: 71Höt. tür #Vamihenan- zeigen unb vrivate ’/« mebc 193. Jahrgang Nr. 25 Errn-eini uß.ttj anbei Sonntags unb tt-erertagS Beilagen: GteKener »tamthenblättei Heimat tmBsid-DieSckolle BeznaSvreiSr Monatlich .... .RM.1^0 ßuftellflebü^r,.. „ -L8 auch be Nichlerlchemen von einzelnen Nummern infolae böberer Gewalt Heren, ber damit seine eigene Rückständigkeit befriedigt findet, die niemals an das große Wollen der politischen Leidenschaft glauben konnte. Ein ausländischer europäischer Betrachter sagte in diesen Monaten: „Der geistige Zustarck» der Welt macht unter dem Druck der ungeheuren Umformungen, die vor sich gehen, eine Wandlnug durch. Der Gedanke, der prophetisch ist, greift gleichzeitig in die Vergangenheit zurück, um dort die Wurzeln seiner Kraft zu finden. Kants Glaube an die Freiheit des Menschen und der kategorische Charakter des moralischen Gesetzes sind verwandt mit dem Streben des Nationalsozialismus nach einer Härte, die nur auf einem absoluten Glauben basieren kann." hier hat ein Angehöriger eines Nachbarvolkes formuliert, was als lebendiger Gehalt unsere Tage erfüllt: dos Einbezogenwerden in ein ungeheures Schicksal, in eine Verpflichtung, die ab» solut, vollständig, umfassend ist. Es gibt kein Ausweichen vor diesem Schicksal. Es ist größer unb mächtiger als der persönliche Wille des Einzelnen, der glaubt, auf Grund -irgendwelcher gewohnter Vorstellungen sich außerhalb der großen Bewegung der Geschichte stellen zu können. Die Ablösung eines Zeitalters ourch ein anderes, einer Wett durch eine andere bringt Opfer mit sich, die der Einzelne ertragen muß. Die Rettung unseres Lebens als Volk und die Bewahrung der europäischen Kultur vor Bolschewismus unb Plutokratie erzwingen eine Zusammenfassung aller Kräfte unseres Volkes und der uns befreundeten oder anvertrauten Völker unseres , Erdteils. Dieser Akt der Gemeinbürgschaft, der am schönsten durch die freiwilligen Kämpfer aus allen beteiligten Nationen an der Front ousgedrückt wird, schafft die europäische Solidarität und damit schon die neue Lebensform unseres Erdteils. Sie ist zweifellos nicht mehr bürgerlich-liberal, das Privatinteresse voranstellend, sondern sie trägt den sozialistischen Charakter eines Lebens der Volksgemeinschaft, ohne den eine Zukunft der beteiligten Völker nicht zu denken ist. hier wirken sich immanente Kräfte und Ideen aus, die zu einem bestimmten Zeitpunkt der Geschichte ins Leben treten müssen. um ein Fortleben und Fruchtbarbleiben der Völker zu ermöglichen. Fruchtbar bleiben bedeutet schöpferisch bleiben. Und allein dem Schöpferischen gehört die Zukunft. Sie gehört weder einer libera- listischen Willkür, einem bloßen Selbstgenuß des Individuums, noch dem seelenlosen Mechanismus. Den Weg Europas hat der Mann gewiesen, der am 30. Januar 1933 an die Macht tarn: Adolf Hitler. Mit ihm siegt die Idee der organischen Ordnung des Lebens der Völker, die jetzt durch eine Fieberkrije gesunden. Organische Ordnung gegen das Chaos Von Curt Hotzel. Des 30. Januar 1933 gedenken, heißt heute nach zehn Jahren sich bekennen zu dem Gesetz, nach dem wir angetreten. Nach diesem Gesetz, der Eroberung des Staates durch die Idee des Nationalsozialismus vollzieht sich mit eherner Folgerichtigkett nunmehr der Sieg der neuen Idee brMderd H. General-Anzeiger für Oberhessen ^^^^5ch»lftratze^E idai| iacht ।. 0584/f reue waren sie dem Führer auf dem Wege zum Januar gefolgt. Dabei sei daran erinnert, daß :r größte Teil dieses Weges keineswegs in der aeifternben Stimmung von Heilrufen und Wahl- * folgen zurückgelegt wurde, sondern daß er zum frntaus überwiegenden Teil ständig den äußer- ße n Einsatz des Einzelnen für die Idee strderte. Der Kampf im Älltag, am Arbeitsplatz, an dr Stempelstelle, auf der Straße waren fein wesent- lcher Inhalt, nicht die kurzen erhebenden Stunden das Leben jedes Einzelnen von geht. Wir sehen dieser Gefahr eiskalt ins W und geben uns keinen Illusionen hin. Heute J-’cn wir vor der Alternative: Leben ober Jfb. Wir wissen das unb handeln danach. Alle : senken, die wir aus den Gewohnheiten des Frie- ; *ns heraus heute noch gegen eine weitere Ein- kisung unserer persönlichen Bequemlichkeit ins i'-'d führen wollen, sind hinfällig. Es geht heute 3-$ nicht darum, deutsche Mutter, ob dein Kind Mch deinen notwendigen Arbeitseinsatz und damit N unferem Derteidigungskampf gegen den zweiten dlojetischen Ansturm aus dem Osten ejnzusetzen Ifl'ien. Zeder Volksgenosse weiß heute, daß allein hr Nationalsoziali smus in der Lage ist, •fr Machtkampf gegen den Bolschewismus sieghaft ft bestehen. Denn er allein war es, der den Men- tt-n, bie in 48 Parteien und damit Meinungen ittfvlittert ohne jede Zielrichtung und Hoffnung kiinbämmerfen, einen einheitlichen Wil» •Insimpuls verlieh und sie damit in mora- °IÖer wie physischer Hinsicht gegen die Gewalten organisierten Untermenschentums wappnete. 3r wissen aber darüber hinaus, daß der 30. Ja- juar 1933, an welchem dieser Wendepunkt in der ätschen Geschichte ein tret, nicht nur ein Wende- FJift der Geschichte unseres Volkes, sondern der 6 schichte des europäischen Konti- Unts schlechthin ist. Es gibt niemanden ther uns, der dem Moloch Bolschewismus hätte 8 berftanb leisten können. Europa wäre binnen Aizester Zeit zu einem weiteren Aktivposten der bcwfets auf ihrem Wege zur Weltrevolution geltet worden. In welcher Form diese Revolutio- titrung aber vorgenommen worden wäre, darüber en wir in den letzten Jahren einen hinreichenden «N'chauungsunterricht erhalten. Ob in Spanien pfr in den baltischen Ländern, — allenthalben, wo «r Bolschewismus in der Lage war, in Europa H?e Methoden in die Praxis umzusetzen, hinter- M er Mord und Grauen, Verwüstung und Ver- tifrfung aller menschlichen und kulturellen Werte. So wissen auch wir heute, daß es buchstäblich losem Einsatz der alten nationalsozialistischen Tu-1 £ den düsteren Novembertagen des unheilvollen - — Jahres 1918, ein schlichter Soldat, fast erblindet, durch feindliches Gas, im Lazarett eines pommer« schen Landstädtchens unter dem Eindruck des inne« mH Jeder einzelne Volksgenosse weiß, daß der Nationalsozialismus bereits in den wenigen Friedensjahren, die ihm für die Aufbauarbeit zur Verfügung standen, einen Soziolstaat schuf, wie er in der Welt seinesaleichen nicht hat. Er weiß, daß . bie erreichten Erfolge erst einen Beginn der großen Planungen des Führers rohren und kann daran ; ermessen, welche Zukunft unserem Volke beschieden ist, wenn diese Pläne ihrer Reife entgegengeführt werden können. Jeder Einzelne weiß aber darüber ' hinaus, daß mir im Kampfe gegen die alten ©eg» ren unb äußeren Zusammenbruchs seines Volkes den ungeahnt folgenjcbmer n Entschluß geatzt hatte, „Politiker zu werden". Nun war die Macht im Staate auf legalem Wege ihm und seiner Bewegung zugefallen. Nach den Spielregeln der Demokratie hatte er die Demokratie geschlagen und sie mit parlamentarischen Mitteln gezwungen, ihm die Bahn freizugeben zur Führung von Volk und Reich. Damit hatte eine politische Entwicklung ihren Höhepunkt erreicht, die schon alle Ingredienzien der rm wahrsten Sinne des Wortes weltbewegenden Ereignisse des folgenden Jahrzehnts enthiett, und das gibt uns oas Recht, heuie m tten im erbitfArten Ringen um Sein oder Nichfein der Nation dieses Tages zu gedenken, von dem alles das seinen Ausgang nahm, für dessen Behauptung wir das Schwert gezogen hoben und von dem wir wissen, daß es dafür zu kämpfen und zu sterben lohnt, auf daß einmal unsere Kinder in einem starken einigen Reich, einem Hort hoher Kultur und sozialer Wohlfahrt, ihrer friedlichen Arbeit nachgehen können. Der Ruf „Deutschland erwache!", den Adolf Hitler von München aus in ein niedergebrochenes,, müde gewordenes Volk geschleudert hatte, war zum Weckruf der Nation geworden. Er hatte die Herzen der Wenigen entflammt, die nicht glauben wollten, daß nun alles zu Ende fein solle, was ihnen teuer gewesen war, daß es nach dem furchtbaren Zusammenbruch für ihr Volk, dessen Armee eben erst in vierjährigem Ringen gegen einen übermächtigen Feind auf allen Schlachtfeldern unver« welklichen Lorbeer cm ihre Fahnen geheftet hatte, nun keine andere Zukunft geben solle, als in Schmach und Schande, in Ohnmacht und Selbstver« zicht nach dem Diktat übermütiger, erbarmungsloser Sieger ein Helotendasein zu führen, beglückt zwar mit den zweifelhaften Segnungen demokratischer Scheinfreiheit, erlöst zwar, wie törichte Nachbeter des falschen Propheten im Weißen Hause zu Washington meinten, vom Fluche des preußischen Militarismus, aber ausgestrichen aus der Reihe der großen Mächte, blühender Provinzen beraubt, den stolzen Schicksalsstrom deutscher Geschichte unter der Gewalt fremder Bajonette, zu ewiger Fronarbeit verurteilt, ohne hoffen zu dürfen, von den Ketten der Reparationen wieder freizukommen. Man muß sich dieses furchtbaren Aspekts, ber vor einem Dierteljahrhundert den Besten unseres Volkes als niederschmetternde Gewißheit vor Augen stand, wieder einmal eindringlich bewußt zu werden versuchen, um ganz ermessen zu können, was es damals bedeutete, daß der unbändige Glaube eines einzigen Mannes an das Edle und Gute in der Seele seines Volkes und an feine eigene Mission, dies Edle und Gute zu wecken, aus müder Resignation, Verzweiflung unb Selbstaufgabe brennende Anklage und unüberhörbare Forderung machte. Daß damals im deutschen Volke in all seiner Verzweiflung, feiner seelischen Not unb wirtschaftlichen Bedrängnis sich noch aufrechte, mutige, gläubige unb selbstlose Männer und Frauen fanben, die mit Adolf Hitler den Weg aus dem Dunkel wagten, das zeugt ebenso für bie innere Bereitschaft biefes Volkes, einem echten Führer zu folgen, wie es die Kraft ber Persönlichkeit Adolf Hitlers unb bie Gewalt der nationalsozialistischen Idee beweist. Und wenn bie ersten nationalsozialistischen Kämpfer ohne weithin sichtbaren Erfolg, ja trotz bitterer Rückschläge Jahr für Jahr im unbeirrbaren Glauben an die Sendung Adolf Hillers unb bie Richtigkeit seiner Idee ihr Leben für ihre lieber« zeugung in die Schanze geschlagen haben in ber bloßen Hoffnung auf eine endliche Wende deutschen Schicksals, aber ohne die Gewißheit, den Tag noch selber schauen zu dürfen, so soll uns das heute Ansporn unb Mahnung sein, im gleichen Geist gläubigen Vertrauens und williger Hingabe an das große Ganze ein jeder an dem Platz, auf den er gestellt worden ist, das Aeußerste beizutragen zu einer Kraftentfaltung unseres Volkes, wie sie ber Schwere ber Aufgabe, bie uns gestellt ist, aber auch der Größe ber Entscheidung, um die wir ringen, einzig angemessen ist. Denn wir wissen, worum es geht. Mit Recht sehen wir in bem 30. Januar 1933 den Tag unserer inneren Wie^raeburt. an bem hie Macht ber nationalsozialistischen Idee einen an seinem inneren Zwiespalt Fronten demokratisch-parlamentarischen S^aat zerbrach, ber aus sich heraus ftiemals die Kraft aufgebracht hätte, die sittlichen und machtpolitischen Voraussetzungen für eine Wre- hcrerhebung des deuschen Volkes aus erniedrigender Knechtschaft zu schaffen, denn mit der an diesem Tage mit einer ungeheuren Energie unb Zielstrebigkeit eingeleiteten, wahrhaft totalen Umwälzung auf allen Gebieten des politischen und sozialen Lebens, bie einen echten V"lksstaat begründete, rourb» das Fundament gelegt für den Neubau eines aroheren unb schöneren Hauses für das deutsche D"lk das, gestützt auf das neugeschmiebete deutsche Schwert, stark genug war, zunächst bie Saar, bas Mew-l« land und bie Ostmark wi-der w ba« Reich zin-ntL- zuholen und darüber hinaus die Revision der widerr Kämpfen und arbeiten! Lon Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger NSG. Als ber Führer heute vor 10 Jahren die l Deutschen Reiche übernahm, ba befanben ;i erfüllen en die B •ug?n mu ur Weh" irt nahez fcniersfrai pvisfem - »irben Zl vH mir । |er berufs t w bish S i werde tyumn si kuptsache Ken. Abe ifcrter Krc tog am A Voll miet iSimen: ui t vierter |e Ernäh ! i Die gün Wichte illarbeite sengen gt c'reulichei rieidjner omumqc W ein, Ki:ere A ! bespreche ;t d-r A Kirben, i teijutrage krtoffein pn unser | tens auf ! i den m, I Men, u |iten Lei i jung wirt h bedeut |lterrebur kllimg u> E w® ctten. Dli bflfl. oenfflärt n?» I'd ai Iw iyi-ine *> 9 CT $e S «n i i * 8ij| f)e Nus, s "" n CT[te ?!« bet a A für L, verteidigen. Unser Kampf seit 1914, nun bald seit z Jahren, hat uns hart und unerbittlich gemacht, gesamte deutsche Volk ist entschlossen, diesmal eine halbe Stunde zu früh in seinem Ringen i zulassen. Wir wollen und werden die letzten Bc tone auf dem Schlachtfeld haben und dann Sieger unser Volk in eine noch glücklichere Zukunft führen. Hierzu trägt jeder Hammerschlag T v Heimat bei, für den der betbunbernsroerte, gera\ in diesen Wintertagen wiederum den letzten Einsatz unserer Soldaten verlangende Kampf an den Fron« ten der Ansporn ist. Die schaffenden deutschen Men. scheu haben in den wenigen Aufbaujahren vor die« fern Kriege an sich selbst und am Aufstieg ihrer Nation erlebt, zu welcher von uns heute nur zu ahnenden Höhe der Führer unser Volk führen wird. Wenn wir im Kampf weiter zusammenstehen eherner Koloß auf tönernen Füßen, sondern ein. geschmeidiges Instrument der produktiven Planung, und Gestaltung. In Adolf Hitler hat es einen Meister gefunden, Der es mit allen Gaben überragend' Größe ergriffen und als Werkzeug eines geschichd lichen Auftrages beherrscht hat. Ein vierfaches Wachstum war in diesem Auftrag der Geschichte eingeschlossen. Die erste Phase war der politische Abschluß der im vorigen Jahrhundert steckengebliebenen Entwicklung der deutschen Einheit. Im Großdeutschen Reich sind die un sprunglich in den nordöstlichen Kolonisationszonen des alten Reiches ausgebildeten Lebensformen des Preußentums und die weit in den Südosten hineir wirkende, aus " 4 Es ist der 30. Januar 1933, der Tag der Machtergreifung des Ratio nalsozia- lismus. Es ist derselbe Termin, mit dem das Zeitalter, dessen Anbruch durch die Kanonade von Valmy signalisiert wurde, endgültig abgelaufen ist. Allerdings — die Zäsur des Jahres 1933 schneidet tiefer in die Geschichte als die des Jahres 1792. Auch die Französische Revolution war ein Weltereignis ersten Ranges. Sie hat Vergängliches zerstört, Vergängliches neu hervorgebracht und Blei- bendes hinterlassen. Sie hat wesentliche Grund- lagen der politischen, gesellschaftlichen und wirt- schastlichen Lebensformen des bürgerlichen Zeitalters freigelegt und ausgebildet. Am Ende aber war diese Revolution vor dem Hintergrund der Wandlungen in der politischen Struktur Europas betrachtet, doch nur die letzte Phase einer Entwick- hing, die schon mit dem Zerfall des Ersten Reiches der Deutschen, der Auflösung der politischen Einheit des Abendlandes und der Ausbildung des europäischen Partikularismus begonnen hatte. Eben diese Entwicklung, die nicht nur das Zeitalter der Französischen Revolution, sondern au.' '' hergehenden Jahrhunderte seit dem L.a....... neuen Zeit umfaßt, wird mit dem 30. Januar 1933 abgeschlossen. seitdem hat ein .neues Zeitalter begonnen. Die Verknüpfung und innere Verbindung ber Ereignisse ist schon heute für jeden Zeitgenossen deutlich zu sehen. Dor zehn Jahren stand die Um- wälzug in Deutschland selbst im Vordergrund: die Umformung einer parlamentarischen Demokratie in einen Führerstaat, die Umschmelzung eines zerbrochenen Volkes in eine geschlossene Einheit und die Konzentration aller Energien auf die Bekamp- fung der Arbeitslosigkeit. Das war schon damals mehr als ein noch so kühnes Regierungsproaramm. Denn alsbald stellte sich heraus, daß die Serbin* düng von Nationalismus und Sozialismus die stärksten Kräfte der Zeit angerufen und eine einzigartige geschichtliche Revolution eingeleitet hat. Sie hat nicht nur alle überlieferten Formen des öffentlichen Lebens zerbrochen, sondern auch schöpferisch Sendung der Ostmark mit den Stammlanden des alten Reiches zusammengefügt und im neuen Still Zu einer mächtigen Einheit vereint worden. Aus dem fo vereinigten und in den historischen Gegen» sätzen überwundenen Erbe Friedrichs des Großeit und Maria Theresias hat sich die zweite Phase ent« wickelt. Dem endlich geschlossenen deutschen Nationalstaat ist schon in der Stunde seiner Vollendung die historische Verantwortung der Idee bei Reiches zugewachsen, — zunächst die Verantwort tung für die Ordnung und Führung der im Osteil breit vorgelagerten nationalen Mischzonl Mischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer. In der dritten Phase, die durch den Krieg beschleunigt worden ist, hat das Reich der national sozialistischen Revolution in feiner engen Verbindung mit den imperialen Ansprüchen der faschisti« lcken Revolution eine noch viel weiter 'reichende Aufgabe und Verantwortung übernommen. Es haf sich als die geschichtliche Ordnungsmacht bei europäischen Kontinents und im Kampf Als die Französische Revolution — es sind jetzt 150 Jahre her — dem alten Europa in aller Form den Krieg erklärt hatte, war sie zunächst nur auf eine schwach und zögernd geführte Vorhut der alten Mächte gestoßen. Doch bau) fiel nach Longwy Verdun — und dann kam der Tag der Kanonade von Valmy! Das alte Europa wagte keine Entscheidung und zog sich vor dem Heere der Revolution zurück. Das war am 20. September des Jahres 1792. Es war ein weltgeschichtlicher Termin. ,Von diesem Tage an sind Europa und die Welt gezwungen worden, sich mit der Französischen Revolution auseinanderzusetzen. Rur wenige Zeitgenossen mögen das damals deutlich empfunden haben. Die Geschichte will ihr Antlitz nur zagend enthüllen. So mögen es auch nicht viele gewesen, sein, die sich an jenem Tage vor zehn Jahren — der heute wiederkehrt — volle 'Rechenschaft darüber geben konnten, daß wiederum eine weltgeschichtliche Stunde geschlagen hatte. In den zehn Jahren freilich, die seitdem vergangen sind, haben sich so tiefgreifende Umwälzungen vollzogen, daß selbst ein stumpfes und träges Gemüt von dem heißen und drängenden Atem der Ereignisse bewegt und erregt werden muß. Heute braucht sich niemand in müßige Spekulationen zu verlieren, um zu begreifen, daß in den Erschütterungen der Gegenwart ein ganzes Zeitalter versinkt und ein neues aufsteigt. Selbst der Zeitpunkt des Umbruchs ist mit aller Genauig- kett zu fixieren. Das Datum kann auf dem Kalender abgelesen werden. den Bedürfnissek des 20. Jahrhunderts nachgebildid waren und dem deutschen Volke eine seit Jahrhunderten verlorene geschichtliche Operationsbasis. zurückgegeben haben. Das äußere Ergebnis war öie- Zusammenballung eines überlegenen, einheitlich, durchgebildeten, unter starker Führung nach innen und außen aktionsfähig gemachten Machtkerns ht! ber Mitte Europas. Dieser Machtketn aber war teiiu irbening rnährunl i sichern, Ber h> -Dege! Als ich 1938 in London war, sagte mir ein englischer Lord: „Horen Sie endlich auf mit „Kraft durch Freude", mit Ihren Schiffsfahrten usw. Unsere englischen Arbeiter wünschen das jetzt auch schon. Bisher genügte es, ihnen einen Schnaps zu geben." So war es, die Plutokraten machten den Arbeiter besoffen. Das nannten sie dann sozial. Wir lehnen dies ab. Wir wollen unseren Arbeitern Kultur bringen, sie an allem teilhaben lassen, was Deutschland besitzt und was wir jetzt erkämpfen. Bei uns wird es niemals Arbeitslose geben. Der Versorgungsplan des englischen Plutokraten Be- veridge tischt erst jetzt soziale Versicherungsabsichten auf. Die bei uns schon vor 50 Jahren verwirklicht wurden. Dabei setzt Beveridge eine dauernde Arbeitslosigkeit in England von mindestens 1,6 Millionen Arbeitern (dies entspräche bei uns im Verhältnis zur arbeitenden Bevölkerung mehr als 3 Millionen Dauerarbeitslosen) voraus. Allein in dieser einen Tatsache zeigt sich die gaüze Unwahrheit des Pseudosozialismus der Gegner. Wir wollen ganz davon absehen, daß von 21 Millionen Erwerbstätigen in England 10,8 Millionen ein Einkommen im Jahre von unter 1250,— RM. haben. Dieser Armut der englischen Massen steht gegenüber, daß 10 000 englische Plutokraten je wett über 100 0M,— RM. verdienen und daß von 33 konservativen Unterhausmitgliedern, die zwischen 1931 und 1938 starben, jedes im Durchschnitt 2,5 Millionen RM. Vermögen hinterließ. Die englischen Lords schöpften den Reichtum der Welt ab, ließen diese Schätze aber nicht ihrem gesamten Volke zukommen. Don dem Narr im Weißen Hous. Roosevelt, ganz abgesehen, der sein Land zum Mittelpunkt des Weltjudentums machte, der die USA. an die Spitze der Verbrechen, Schiebungen, Bestechlichkeit, Kulturlosigkeit brachte. Diele Millionen Menschen in Amerika haben feit langen Jahren nicht einmal das Minimum zum Leben und verkommen in unvorstellbarer Weise, ohne die Aussicht, daß das traurige Los ihrer Familien jemals besser werden könnte. Allein in Neu- york leben mehr Juden als in ganz Palästina zusammen. Im ersten und im zweiten Weltkrieg bereichern sich die USA -Millionäre uno USA.-Juden unvorstellbar, während das breite amerikanische Volk die Rechnung bezahlen muß. Roostvelt selbst hat anläßlich seiner zweiten Wahl im Kongreß erklärt: „Ich sehe in unserem Volk einige zehn Millionen Bürger, denen noch heute der größte Teil dessen vorenthalten ist, was nach den bescheidensten Maßstäben als lebensnotwendig empfunden wirb. Ich sehe Millionen Familien, die sich abmühen, von den Einkommen zu leben, die so mager sind, daß das Gespenst einer Familienkatastrophe täglich vor ihnen steht. Ich sehe Millionen, denen die Mittel fehlen, um die Er- Wenn in diesen Tagen das deutsche Volk einen Augenblick zurückblickt und überschaut, welchen Gewinn ihm die vergangenen zehn Jahre brachten, so wird an erster Stelle die sittliche Befreiung der von ihrer Arbeit lebenden Volksgenossen stehen. Bevor Adolf Hiller die Macht übernahm, galt der arbeitende Mensch als Ausbeutungsobjekt. Marxisten und Juden mißbrauchten ihn für ihre politischen Geschäfte und mußten ihn unzufrieden halten, damit der Arbeiter ihr Anhänger blieb. Kapitalisten und Feudale beuteten die Arbeitskraft und die Fähigkeiten der auf Lohneinkommen Angewiesenen zugunsten ihrer eigenen Bereicherung aus. Der arbeitende Volksgenosse war für die einen nur eine Wählermasse, die man am Gängelbande halten mußte, damit sie ihre Stimme den marxistisch-jüdischen Parteien gaben. Die Bonzen dieser Parteien führten dann bis zur nächsten Wahl ein glänzendes Leben, bereicherten sich und ließen den Arbeiter weiter verkommen. Der Unternehmer sah in) Arbeiter und im Lohn lediglich einen Unkostenfaktor, den nym nicht anders behandelte als jeden weiteren Unkostenfaktor auch. Mit allen diesen Dingen räumte der Nationalsozialismus auf. Für ihn gibt es keine „industrielle Reservearmee" von Millionen Arbeitsloser. Er genießt das Vertrauen des Volkes auf Grund feiner politischen, sozialen und kulturellen Taten. Das Recht auf Arbeit, das der Führer verkündete, beseitigte mit einem Schlage die politische und wirtschaftliche Entrechtung der schaffenden Menschen. Das Recht auf Arbeit sichert jedem Volksgenossen ständig einen Arbeitsplatz, den er dank seiner rassischen Eigenschaften, feiner Leistungen und charakterlichen Haltung beanspruchen kann. Wenn es im Kriege notwendig wurde, bestimmte Arbeitsplätze durch Dienstverpflichtung zu vesetzen, so liegt hier ein Notstand vor, den wir im Kampf um die deutsche Freiheit auf uns nehmen müssen. Die nächsten Etappen sind zu bekannt, als daß ich sie hier im einzelnen aufzählen müßte. Dieser ethischen und moralischen Emporhebung des schaffenden Menschen lag die Ueberzeugnug des Nationalsozialismus zugrunde, daß der Arbeiter und Bauer kraft ihrer rassischen Stärke, ihrer fachlichen Kenntnisse, ihres Fleißes und des Wertes ihrer Familien für die Volksgemeinschaft zu den wertvollsten Bestandteilen ber Nation gehören. Der tüchtige arbeitende Mensch kann in Deutschland alles werden, auch seinen Kindern sind alle Tore bis hinauf zum Betriebsführer und Offizier geöffnet Es war selbstverständlich, daß unter Adolf Hitlers Führung alles nur Mögliche geschah, die schaffenden deutschen Menschen an den Freuden dieses Lebens teilnehmen zu lassen und sie auf der anderen Seite beruflich und gesundheitlich weitestgehend zu fördern. „Kraft durch Freude" war aber noch mehr. Indem dieses Werk die Menschen reisen ließ, sie in andere Teile ihres Vaterlandes und sogar ins Ausland führte, wurde ihr Blick geweitet. Wir holten die Menschen aus dem kleinen Alltag, dem kleinen Dorf, aus dem Milieu ihrer Dachstube hinaus und erweiterten ihren Horizont. Wir führten sie an die Kultur, an das Theater, über den Urlaub an deutsche Landschaften heran und gewöhnten sie an einen größeren Raum. Das ist notwendig, wenn wir die vor uns liegenden Aufgaben in Europa, insbesondere im Osten, auf lange Sicht meistern wollen. Hierzu trat unser Leistungsertüchtigungs- werk, das den Menschen ernwglichte, ihr Können zu vermehren und damit selbst an ihrem sozialen Aufstieg zu arbeiten. Die betriebsärztlichen und übrigen Maßnahmen zur gesundheitlichen Vorsorge, die außer der Deutschen Arbeitsfront insbesondere die NSV. durchführte, kräftigen unseren Volkskörper überaus wertvoll. So traten wir in diesen uns aufgezwungenen Krieg als ein politisch einiges, sozial auffteigenbes und in ber Willensbildung auf den unbedingten Entschluß zur äußeren Befreiung ausgerichtetes Volk ein. Die Kriegserfordernisse ließen nun unsere soziale Entwicklung nicht stillstehen, sondern brachten uns einen erheblichen Schritt weiter. Der Krieg offenbarte uns allen, daß Sozialsein doch viel mehr bedeutet, daß Sozialismus sich nicht in der Erfüllung von Forderungen erschöpft, und mögen sie noch so berechtigt sein. Sozialismus besteht nicht in Geschenken. Der Arbeiter empfindet dies zuallererst. Wir erkannten immer mehr: die Leistung ist das Höhere. Die Leistungsgemeinschaft steht noch über Der Betriebsgemeinschaft. So stellten wir den Satz auf: Nicht der ist ein sozialer Betriebsführer, der nun alle Forderungen bewilligt, sondern der Betrieb ist sozial im höchsten Sinne, ber die modernsten Anlagen hat, die modernsten Maschinen hineinstellt, die beste Arbeitsmethode entwickelt, die vernünftigste Arbeitsordnung besitzt, kurzum, der dem Menschen den bestmöglichen Arbeitsplatz gibt, auf dem erdas Höchste zu leisten vermag Der Arbeiter verlangt nicht Geschenke, sondern er erwartet moderne Maschinen, bestmögliche Arbeitsplätze, die Chance zum Einsatz höchsten Könnens von seinem Vorgesetzten. Dann wird er sein Teil schon dazu tun. Er will, was er fordert, verdienen, er will es nicht geschenkt haben, er will leisten können. Von ber Gemeinschaft verlangt er und kann er erwarten, daß sie die Tore zum beruflichen Aufstieg weit öffnet. In diese Auffassung von Sozialismus sind wir durch den Krieg so recht hineingewachsen. Die Leistung ist unsere Ehre. Wer nichts leistet, hat in unserer Gemeinschaft keinen ehrenvollen Platz. Unser Sozialismus ist kein Geschenk des Himmels. Wir verzichten auf Almosen, wir wollen uns persönlich ein setzen. Dieser persönliche Einsatz begründet unser soziales Wollen. Eigenschaften, die wir brauchen, sind Fleiß, Können, Kühnheit und Mut. Sozialismus ist keine Phrase. Alle Programme von Karl Marx, Lenin, Stalin, L6on Blum und wie sie alle heißen mögen, nutzen nichts. Davon wird man nicht satt, davon geht es niemandem besser. Wenn man will, daß es einem besser gehe, dann muß man s e l b st dafür Stein auf Stein schichten, muß man arbeiten, bauen, tägliche Arbeit zusammenfügen. Wer in seinem Betriebe schafft und etwas leistet, kann eine entsprechende Bezahlung verlangen und ist nicht mehr auf Geschenke angewiesen. W, da H BK I üfDenon an Krc ittre Bai Mi Rü! i babur «®irtj .weitere i Nn. w mii | Landr Wen ( W eine Futuna« Erden ur W°n, f alle lEJttn ur Asache Wrer feil «kn des- J erer iNär ! *ndoolk s ! 5? und umfassende Umwälzung einzigartigen StilH Mitten in dieser Phase, die alle Großmächte bei Erdballs in Bewegung gesetzt hat und einer versinkenden Welt das groß entworfene Bild einer neuen Welt entgegenstellt, ist heute der Endkamp! zu bestehen. Für den Endsieg aber bürgt nicht nut der Erfolg der Waffen, sondern auch die innere Logik der Geschichte. Sie verbindet alle vier Phasen der bisherigen Entwicklung zu einer unlösbaren Einheit. Keine ist von der anderen zu trennen, alle zusammen aber sind ohne das fundamentale Ereig« nis vom 30. Januar 1933 nicht vorzustellen. Deut« ttcher als je wird heute klar, baß an diesen; Tag» Weltgeschichte gemacht worden ist. Diese allumfassende Schau auf den etanbort bei Weltpolitik dieses Jahrhunderts war nötig, um dtt außenpolitischen Erfolge des Reiches Adolf Hitlers Jahrzehnt im einzelnen anzusprechem Durch den Zusammenbruch von 1918 war Deutschi land aus der Liste ber europäischen Großmächts rmd zum Prügelknaben der schrankeni, losen Willkür der „Sieger" von Versailles gewo Lebmsjs»n-n hLMMHehkircht, bji b,e® GWs tiSJ ÄrNMMMK''°° Zeugnisse unserer Fabriken und Farmen zu faufen, und die durch ihre Armut viele andere Millionen um Arbeit und Schaffensfreude bringen. Wenn Roosevelt das Resultat feiner eigenen I „Aufbauarbeit" als Präsident so trefflich kennzeich, I net, dann können wir uns ausmalen, wie unvor1 stellbar das Elend in USA. wirklich ist. Wir können schon sagen, baß wir Nationalsozialisten trotz der Armut unserer Nation an Raum und Bodenschätzen die Probleme anpackten und mutig an ihre Lösung gingen. Wir stellten unsere po. sitioe, lebensbejahende und aufbauende Welt gegen die negative, zerstörende, vernichtende Weltau- ichauung Judas. Wie wir die inneren Fragen entschlossen anpackten, setzten wir den gleichen Fanatismus ein, als Deutschland zum zweiten Male vor dem gegnerischen Ueberfall von außen her geschützt werden mußte. Es ist uns nichts geschenkt worden. AuL in Zukunft müssen wir alles, was wir besitzen wollen, s el b st schaffen, erkämpfen, erobern und 3v./3l.ZanuarM3 25 Zweiter Blati Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhefsen) gt bei ,en, n< in n Ar er he tos K äu6Ü redch erflin $ai: Mn ( Äktz in Ar in Dori satz auch unter den erschwerten Bedingungen der Kriegszeit geleistet mi^b, schilderte uns der Leiter des Reichsbahn-Kameradschaftswerkes Gießen in trieb alles getan wird, um ihnen die Arbeit und die familiären Verpflichtungen leichter zu machen. So wissen z. B. die Mütter ihre Kinder im NSD.- Kindergarten, oder bei größeren Betrieben in dem werkeigenen, unter Leitung von NSV-Kinder- schwestern stehenden Kindergarten den ganzen Tag über wohlgeborgen und gut beköstigt. Die weitgehenden Betreuungsmaßnahmen durch das Mutterschutzgesetz, die vielfältigen Hilfeleistungen, die aus der Tätigkeit der Sozialwalterinnen für die schaffenden Frauen und Mädchen erwachsen, die Er- holungsmäglichkeiten durch das einzig in der Welt dastehende Hilfswerk „Mutter und Kind" der 916.« Volkswohlfahrt, weitgehende Rücksichtnahme der Betriebe auf unabweisbare häusliche Verpflichtungen der verheirateten Frauen und eine Menge anderer sozialer Maßnahmen machen es den Frauen und Mädchen, namentlich auch den Müttern, viel leichter als früher, den Weg zur Arbeitsstätte zu gehen. Daraus erwächst die freudige innere Bejahung der Frauen und Mädchen als Arbeitskameradinnen. Eine Unterhaltung mit der Sozialwalterin irb. ■ * rnL fr lud! rst 6. !N W olleite Sauersfrau. Zwar leisten Familienangehörige in gtwissem Ausmaß Hilfe, auch fremde Arbeitskräfte arden zur Verfügung gestellt, aber sie alle sind nch nur ein oft recht magerer Behelf. Die Frage i r berufs« und landfremden Arbeitskräfte konnte «der bisher noch nicht in ausreichender Weise ge- ! t werden, und so werden der Bauer bzw. die tage u. a. auch darum schwerer denn je, weil große Teile des Personals zum Dienst außerhalb des Reiches abgeordnet find. Zum Ausgleich leisten un* fere in der Heimat wirkenden Eisenbahner sechs bis acht Wochen lang an jedem Werktag und Sonntag Dienst, bis ihnen einmal ein Sonntag zur Ausspan« nung freigegeben werden kann. Dennoch sind alle Männer mit dieser Inanspruchnahme zufrieden, weil sie wissen, daß dieser starke Einsatz dringend notwendig ist und ihre Kameraden draußen in fremden Ländern immer noch mehr zu leisten und außerdem ihre Familien nicht um sich haben. Diese opferfreudige Bereitschaft ist aber auch daraus zurückzuführen, daß in unseren Eisenbahnern als gute Frucht des Nationalsozialismus vorbildliche Karne- radschast und harmonisches Zusammenarbeiten aller Männer an den Aufgaben ihres gemeinsamen Werkes herrschen. Hinzu kommen die weitgehenden so-> zialen Betreuungsmaßnahmen, die im Geiste des Nationalsozialismus frühere Einrichtungen immer mehr ausgebaut haben oder neue soziale Werke erstehen ließen, die bisher auch schon reiche Früchte trugen. Allen voran steht hier neben der Reichsbahn» beamten-Krankenversorgung und der Betriebs« krankenkasse das Reichsbahn-Kameradschaftswerk, das nicht nur den Beamten und Arbeitern der Reichsbahn, sondern auch deren Familienangehöri« gen zugute kommt und ein Stück Sozialfürsorge dar- stellt, das alle Anerkennung verdient. Daneben stehen jetzt im Kriege die Sozialmaßnahmen zur Betreuung der Familienangehörigen der zur Dienstleistung außerhalb des Reiches abgeordneten Eisenbahner, die ohne Anrechnung auf den Üblichen Urlaub kostenlos erschlossenen Möglichkeiten zur Erholung ruhebedürftiger Eisenbahner, die vom Reichsbahn- Kameradschaftswerk Gießen für unseren Bezirk in Bad Brückenau, für die weiblichen Bediensteten in Carlshafen geschaffen wurden, die Berufsberatung für die Jugend der Eisenbabnerfamilien, die Tätigkeit der Jugendwalterinnen usw., die allesamt . darauf ausHerichtet sind, für die Männer der Reichsbahn und ihre Familienangehörigen kameradschaftliche Hilfeleistungen zu entfalten, die von dem Gedanken des besten sozialen Dienstes erfüllt sind. In diesem Geiste der Gemeinschaft stehen unsere Eisenbahner — mit ihnen aber auch die Beamten und Angestellten aller übrigen staatlichen und kommunalen Behörden und öffentlichen Dienststellen — allezeit tatfreudig und einsatzbereit auf dem Posten, um an ihrer Stelle in Treue und hingebendem Dienst dem Führer bei seinem Werk und für' uiu seren Sieg zu helfen« & Kta- Ne Die Heimat im Dienste der Front. Männer und Frauen aller Berufe arbeiten mit für unseren Sieg letzten Mann des Betriebes bis zur leitenden Stelle, Tag und Nacht, Woche um Woche, bei Wind und Wetter alle Kräfte aufbieten, um den Erfordernissen ercM im fr- Wv Dleer. W natiow , N f fuftf ’r# E ft«'1’ crwi^ aclv»"" > itip igel’ A- -l-L [eÄ ™ ft f« gerneinschaft beschwingt, aber auch von dem Bewußt- fein gestärkt, daß von der Staatsführung, der , Partei und ihren Dienststellen, sowie von dem Be- schlichten Worten« Daß unsere Eisenbahner, vom ihres jetzt besonders schweren Dienstes zu genüge das stellte er uns als die selbstverständlichste zli gelegenbeit aller Reichsbahner klar vor Augen. Der Eisenbahnerdienst in der Heimat ist heutzu- ML it & ' on&: i mar' mheiü ch ine fern?' • mar k I hem cl Ploic I ren ft I Tagend | * I Achs Wt l- \ W* I lltsch! | hier W- . rmcn b ' n hi'^ vachst uen & den. Der heutige zehnte Jahrestag der Machtergreifung ist ein besonderer Meilenstein in der Geschichte des deutschen Volkes. Er ist auch ein Tag, an dem unsere Volksgemeinschaft erneut und freudig ihren Willen bekundet, zu jeder Zeit und vor allem jetzt inmitten des Krieges in treuer Verbundenheit zum Führer und feinem Werk zu stehen. Als Beispiel dieses entschlossenen Willens berichten wir hier über einige Unterredungen, die wir in den letzten Tagen hatten. Das Landvolk int seine pflicht. Das Landvolk wird auch im vierten Kriegsjahre «ine Pflicht erfüllen. Diese schlichte und für uns alle g bedeutsame Feststellung war der Kernpunkt einer rcterre&ung, die wir mit zwei durch ihre Berufs- ?Uung und ihre Leistungen über die engere Hei- at hinaus bekannten Bauern von Lang-Göns 1 itten. Die beiden Männer machten kein Hehl dar- । j5, daß die landwirtschaftliche Arbeit unter den igenwärtigen Verhältnissen mit außerordentlichen chwierigkeiten verbunden ist, aber sie ließen auch ir den starken Willen erkennen, diese Schwierig- iten unter allen Umständen zu meistern und die Forderung des Führers an das Landvolk, unsere । i-nährungswirtschaft auch im vierten Kriegsjahre i sichern, nach jeder Richtung hin zu erfüllen und »rüber hinaus den großen Aufgaben der Zukunft Me Wege bereiten zu helfen. Unsere Bauern und Landwirte haben bisher fton alle Kräfte drangesetzt, um die vom Reichsnährstand gestellten umfangreichen Kriegsaufgäben erfüllen. Reben dem Bauern hat in allen Bettie- tn die Bäuerin die Hauptlast der schweren Arbeit Aus der Stadi Gießen. Freiheit des Dienstes und des Opfers. Ein Volk zu fein, ist unser starker Glaube. Das Brausen und Surren und Hämmern der Millionen Maschinen in Stadt und Land, das tägliche Schaffen rastloser Hände und Hirne wölbt sich empor zum gewaltigen Dome der Arbeit. Niemand darf spre« d>en von seinem Leben im Volke, steht er nur äußerlich in ihm und denkt in kühler Berechnung nur an persönlichen Nutzen und daran, wie er die Arbeit der anderen zu seinem Vorteil verwende. Erst dann darfst du sagen, daß du um den hohen Sinn des Namens „Volk" weißt, wenn du nicht von außen mit dem Verstände, sondern tief innen mit deinem Herzblut dem Ganzen verbunden bist. Wo einer erkennt, daß er mit allem, was er wirkt und schafft, denen verpflichtet ist, die vor ihm wirk« tcn, die neben ihm jdjaffen, da wächst jene tiefe Idee von der Freiheit des Dienstes und des Opfers auf, in der als höchste sittliche Steigerung das Leben des Einzelnen und das des Ganzen feine letzte Vollendung erfährt. Denn Freiheit und Dienen find hier verschmolzen zur Einheit der Bruderschaft und Kameradschaft, da beides wiederum in diesem einen Namen gipfelt: Volk. Dem Volk sind wir verfallen vom ersten Atemzuge an, und wir bleiben ihm verpflichtet bis zu unserem letzten. Wir dienen alle. Denn der Dienst des einzelnen schafft erst des Ganzen Freiheit. Des Ganzen Freiheit aber ist ein Teil von uns. Und so sind Dienst urü) Freiheit, Pflicht und Recht die tiefen Kräfte, mit denen wir die Schätze unseres Ledens heben. Freiheit! Wo findest du sie? Sieh um dich her auf die Millionen, die Schulter an Schulter mit dir stehen. Sieh sie dir an, die Kameraden und Gefährten deines Ledens, das du nid)t leben kannst ohne sie, und du weißt: Ich finde meine Freiheit nur bei ihnen, denn sie tragen sie mit sich als ein Pfand meiner Treue. Meine Freiheit ist die Liebe zu meinem Volke. Das ist die Liebe, die alles zu opfern vermag. Und diese Freiheit, von der jeder weiß, daß, sie sein eigen ist, die als kostbarster aller Schätze vom ganzen Volk behütet wird, ist sie nicht das Schönste, Teuerste, was es auf Erden gibt? Ich bin nur frei, solange ich meinem Volke diene. Ich bin nur frei als Kamerad unter Kameraden, ich bin rei, solange es die anderen sind, solange mein ganzes Volk in Freiheit lebt. Meine Freiheit ist die Freiheit meines Volkes, und wo Millionen dies in ihrem Herzen tragen, da ist's ein Herzschlag, der sie alle treibt, da sind die vielen eine Macht und eine Kraft. Sie alle sind ein Volk, ein Volk in Freiheit! Weil keiner mehr sich selber sieht und nur den Kameraden, weil keiner „Ich" spricht, sondern alle „Wir". Da wird das Volk zum Volk, wird Deutschland zu dem Namen, in dem es groß zusammenklingt von Glaubensmacht und Treue, von Opfersinn und Pflichterfüllung, von Kameradschaft, Liebe und Heldentum. Was ruft das Volk zu Tapferkeit und Trotz und Zuversicht? Der Enkel ist es tief in deinem Blut, das Volk, das in Jahrhunderten durch uns einst leben will! Dieser Ruf ist es, der so gewaltig aus den Trümmern von Stalingrad aufsteigt ugh dessen Widerhall mir alle so mächtig im Herzen vernehmen! Dieser Ruf ist es, der jene Männer kämpfen und opfern hieß und sie zu einer Schar von Hel» den erhöhte. W. J. Italienischer Besuch in Gießen. Auf Einladung unserer Stadtverwaltung besuchte am gestrigen Freitag der Königlich Italienische Vizekonsul in Frankfurt a. M., Teruzzi, unsere Stadt. Der Gast "traf nachmittags kurz nach 15, Uhr auf dem Bahnhof ein, wo er von dem Hoheitsträger Kreisleiter Backhaus und Bürgermeister Dr.Hill Arbeit, die sich z. B. häufig dadurch kundtut, daß Frauen oder Mädchen, die einmal wegen Erkrankung aussetzen müssen, bestrebt sind, so schnell als möglich wieder zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen, weil sie der Meinung sind, daß durch ihr Fehlen die Kameradinnen mehr Arbeit als gewöhnlich auf sich nehmen müßten. Der Stolz auf die eigene vollwertige Arbeitsleistung, der Gedanke der Betriebskameradschaft, die innere Verbundenheit mit den unter den Waffen stehenden Kameraden und die Anerkennung, die den schaffenden Frauen sowohl im Betriebe als auch überall in der Volksgemeinschaft für ihren nationalen Einsatz mit Recht zuteil wird, sind für sie starke Faktoren des seelischen Auftriebs. Sehr erfreulich ist ferner die Tatsache, daß sich durch die Urlaubsvertretungen von Studentinnen, die erholungsbedürftige Frauen und Mädchen vorübergehend am Arbeitsplatz in den Betrieben ersetzen, ein schönes Band der kameradschaftlichen Verbundenheit zwischen den schaffenden Frauen der körperlichen und der geistigen Arbeit über den Betrieb hinaus ergeben hat. Die deutsche Frau inmitten der Arbeit steht gerade jetzt auf besonders wichtigem Posten, den sie mit vorbildlichem Eifer ausfüllt in dem Bestreben, sich immer als gute Kameradin der draußen kämpfenden und der daheim mitschafsenden Männer zu erweisen. In dieser Gemeinschaft sich künftighin gleichfalls für unseren Sieg einzusetzen, wird für die nunmehr auf breitester Grundlage zur Mitarbeit aufgerufenen Frauen und Mädchen ebenso eine Ehre fein, wie sie bisher schon den schaffenden Kameradinnen der Arbeit zuerkannt wurde. Stärkster Einsatz unserer Eisenbahner. Die Männer der Reichsbahn haben schon in Friedenszeiten, noch mehr aber jetzt im Kriege gewaltige Aufgaben zu erfüllen, die den Einsatz aller Kräfte erfordern. Wie stark und freudig dieser Ein- * Uhf AQ-. tbit er« 6 *it; Delh ■ Wir sitzen in einem Gießener Betrieb einem Nonne gegenüber, der unmittelbar von seinem Terkplatz gekommen ist. Sein blauer 2Irbeitsan3ug urb seine von harter Arbeit kündenden Hande sind Zeugen großer körperlicher Anstrengungen Wir unterhalten uns mit ihm über den Arbeitseinsatz in feinem Betriebe. In schlichten Worten Gilbert er uns den üblichen Tagesablauf an feiner Arbeite ftette. Viele Kameraden müssen schon zu sehr früher 5unbe heraus, da sie in der Umgegend von Gie- fctn wohnen und entweder mit der Bahn, mit Dem Omnibus, mit dem Fahrrad oder zu rZuß Oier?« i pigern müssen und trotz Dunkelheit, Winb und Vetter stets pünklich zur Arbeit erscheinen. Es sind unter den Arbeitskameraden neben Den jungen Kräften auch viele ältere, ja sogar hochbetagte Beteranen der Arbeit, die Tag für Tag ununter- Sachen am Werkplatz schaffen. Die Arbeit beginnt irüh am Tage, sie endet erst am späten Nachmittag. Dann müssen viele Männer noch den langen H^m- törg über Land zurücklegen, so daß der Abend schon langst gekommen ist, wenn sie wieder zu Haufe «ß am Ablauf dieses Wirtschaftsjahres das ganze wiederum mit Genugtuung wird feststellen finnen: unsere Bauern und Landwirte haben auch in vierten Kriegsjahre, wie schon immer bisher, di' Ernährung des deutschen Volkes sichergestellt! .Die günstige Witterung des vorigen Herbstes ermöglichte die rechtzeitige Durchführung der Be« fall arbeiten für alle Winterfrüchte. Bei dem bisherigen günstigen Verlauf dieses Winters sind jetzt mreulicherweise keine Auswinterungsschäden zu verzeichnen. So geht unser Landvolk mit guten Hoffnungen dem Frühjahr entgegen; die Saaten z« gen einen befriedigenden Stands und die für die nxitere Aussaat bestimmten Vorräte stehen bereit. Kicksprechend den Weisungen des Reichsnährstandes ist der Anbau von Oelfrüchten weiterhin verstärkt tiorben, um dadurcy zur vermehrten Fetterzeugung leizutragen. Der Anbau von Brotgetreide, von Kartoffeln und Zuckerrüben wird, den Erfordernisfen unserer Volksernährung entsprechend, minde- fkns auf der Grundlage des Vorjahres gehalten, m den meisten Fällen aber noch weiter gesteigert l| Mrden, um immer größere Vorräte unserer wich- tieften Lebensmittel bereitzustellen. Die Milcherzeu- ging wird ebenfalls noch mit aller Tatkraft aus- ij fljbaut, damit im neuen Wirtschaftsjahre möglichst ncch größere Mengen zur Milch-, Butter- und ftiseversorgung -zur Verfügung stehen. Den Man- gi[ an Kraftfuttermitteln für die Milchkühe konnten nufere Bauern und Landwirte nach der vorjährigen | »ten Rübenernte bisher weitgehend ausgleichen mb dadurch die Milchablieferung steigern, für das i itue Wirtschaftsjahr hoffen sie in der gleichen Weise je weiteren Steigerungen der Milchablieferung zu gttangen. Auch die Frage der Versorgung der Ucker mit Düngemitteln werden unsere Bauern und Landwirte mit aller Bereitwilligkeit zum pro- ! Aktiven Schaffen in befriedigender Weise lösen. Hl5 eine der wichtigsten Gegenwarts-, aber auch bedeutungsvollsten Zukunftsaufgaben sehen sie ferner den umfassenden weiteren Ausbau der Schweme- stcht an, für deren gedeihlichste Lösung sie alle Mit- iel und ihr ganzes Können einsetzen werden. Für alle diese großen Aufgaben erblicken unsere Bauern und Landwirte den besten Ansporn in der Ltsache, daß ihrer Arbeit immer wieder vom Kchrer selbst und von anderen maßgebenden Man- wm des Staates und der Partei, aber auch von nuferer Volksgemeinschaft insgesamt die berechtigte und wohlverdiente Anerkennung zuteil geworden ist Gestärkt durch diese Wertschätzung wird unser Lcndoolk sich weiterhin für den deutschen Sieg einigen und sich auf seinem Arbeitsfeld als das be- vöhren, was sein schönster Ehrentitel ist: der lKhrstand des ganzen deutschen Volkes zu fern! Oie Männer am Deckplatz. scheinen. . .. -, ,, Alle sind mit großem Eifer bei ihrem Schassen. Van den jungen bis zu den ältesten Jahrgängen legen sie ihre ganzen Kräfte und ihr volles Können M für das gute Gelingen des Werkstücks. Peinlich Betrieb eine Werkküche dafür, daß den Männern an jedem Tage zur Mittagszeit eine kräftige und wohlschmeckende warme Mahlzeit geboten wird. Einrichtungen zur schönen Freizeitgestaltung sind ebenfalls vorhanden und werden in den Arbeitspausen gerne benutzt. Daß diese sozialen Maßnahmen fördernd auf die Arbeit einwirken, versteht sich von selbst. Aber noch stärker ist für die Männer an den Arbeitsplätzen die Auftriebskraft des Gedankens, daß sie mit ihrem eifrigen Schäften eine Kameradenpflicht gegenüber der Front erfüllen und an ihrem Teile dazu beitragen, unser Reich und seine dem Wohle der ganzen Volksgemeinschaft dienenden sozialen Einrichtungen, wie das Leben unseres Volkes überhaupt gegen die Zerstörungs- und Unterdrückungspläne des Bolschewismus und der west- lid)en Plutokrcttien zu sichern. In dieser klaren Erkenntnis leisten die Arbeiter der Stirn und der Faust in diesem Betrieb — wie auch diejenigen ah allen anderen Stätten deuftcher Arbeit — gern und unermüdlich ihren Beitrag zur Erringung des Sieges. ragen müssen, in solchen Betrieben, deren Besitzer en a Wehrmacht einberufen wurde, liegt die Arbeits- । nahezu ganz allein auf den Schultern der achten sie darauf, daß unter ihren Händen Präzisionsarbeit im besten Sinne des Wortes entsteht, )enn sie wissen, daß nur mit untadeliger Arbeit die Verpflichtung der Heimat gegenüber unseren Kämpern an der Front erfüllt ist. Dieser vorbildliche Einsatz der Männer erfolgt in dem Bewußtsein der kameradschaftlichen Verbundenheit mit denen, die zum Schutz der Nation an den Fronten stehen; er wird aber auch gestärkt durch das Wissen, daß im nationalsozialistischen Deuftchland die Menschen der Arbeit in gebührender Weise geachtet und geehrt und alle sozialen Maßnahmen zu ihrer Betreuung und zur Verbesserung ihrer Lage angewandt werden. Diese Betreuung beginnt schon an der Arbeitstätte durch die Schaffung aller betriebsmöglichen Erleichterungen, Verbesserungen am Werkplatz, Einrichtung von Werkküchen und schönen Speiseräumen owie mancher anderer Dinge, die zum Wohlbefinden der schaffenden und von ihrer Arbeit ermüdeten Menschen dienen. So sorgt z. B. auch in diesem Die Heimat schmiedet die Waffen. Groß ist der Verbrauch an Kriegsmaterial aller Art in dem gewaltigen Ringen um Sein oder Nichtsein unseres Volkes. RasUos schafft die Heimat, um der Front die Waffen für den Kamps zu liefern. (Scherl-Bild erdienst-M.) -x ^uerin sich auch im neuen Wirtschaftsjahr in der E Luptsache nur auf die eigene Arbeitskraft gestellt feien. Ader sie gehen mit ungebrochenem Mut und jtprfer Kraft an ihre Aufgaben, und sie sind gewiß, einem Gießener Betrieb zeigt uns aüfs neue, wie schaffensfreudig und unermüdlich Frauen und Mädchen an den Stätten der Arbeit tätig sind, um zur Erfüllung der Aufgaben der Heimatfront beizutragen. Alle diese Frauen und Mädchen aus der Stadt und vom Lande, junge und ältere, unverheiratete und verheiratete, wissen, daß es mehr denn je auch auf ihre emsig schaffende Mitarbeit ankommt; sie alle haben das Bestreben, an den Arbeitsstätten die Lücken zu schließen, die durch den Fortgang der Männer zu den Waffen entstanden sind. Wer Gelegenheit hat, diese Frauen und Mädchen bei Der Arbeit zu beobachten, der muß sagen, daß sie mit ganzer Hingabe an ihrem Arbeitsplatz wirken. Dabei werden sie von dem Gedanken der Schicksals- Qiipc,' Kgnt- Wer^' t j.. eiu|| rn J "V - \ f; - W WT C' Ir & < - Veranstaltungen der Kreisleitung Wetterau zum 30. Januar 1943. Anläßlich des 10. Zahrestages der TNachtergreisung der NSDAP. finden in Gießen folgende Veranstaltungen statt: Am Sonntag, 3 1. Zanuar.11 Uhr: politische Kundgebung der NSDAP. im Gloriapalast. Um 14.30. 16.45 und 1930 Uhr Filmvorführungen im Gloriapalast und im Lichtspielhaus. Um 18.30 Uhr Vorstellung im Stadltheater. Zu den Veranstaltungen in den Lichtspielhäusern und im Stadttheater ist der Eintritt gegen Vorzeigung der von den Ortsgruppen ausgegebenen Eintrittskarten frei. Zu der politischen Kundgebung am Sonntagvormittag im Gloriapalast ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Eintritt frei. Kranzniederlegung am Heldendenkmal. Schlichte Zeier am zehnten Jahrestag der Machtübernahme. Am heutigen Samstag. 30. Januar, vormittag, fand am Heloendenkrnal auf dem Landgraf-Philivp- Platz zu Gießen eine schlickte Feier anläßlich des 10. Jahrestages der Machtübernahme der NSDAP, statt. Zu dieser Feier hatten sich mit dem Hoheitsträger im Kreise Wetterau, Kreisltziter Oberbereichsleiter Backhaus, die Kreisamts- und Ortsgruppen- leiter, Politische Leiter, Einheiten der SA. und des NSKK., Abordnungen der Wehrmacht, Vertreter der staatlichen und kommunalen Behörden, der Polizei, des NS.-Reichskriegerbundes, vtzs Reichsluftschutzbundes und zahlreiche Volksgenossen eingefun« den. Kreisleiter Backhaus hielt nach Entgegennahme der Meldung der Formationen eine kurze Ansprache, in der er einleitend daran erinnerte, daß heute vor zehn Jahren der Führer die Macht in Deutschland übernahm. Wir alle wüßten, wie viel in diesen Jahren in Deutschland geändert worden sei. Im Hinblick darauf hätten wir allen Anlaß gehabt, den heutigen Tag festlich zu begehen. Wenn wir aber an unsere tapferen Soldaten denken, die draußen an allen Fronten kämpfen, und besonders an die Kämpfer der 6. Armee in Stalingrad, die einen heldenhaften Kampf für die Freiheit des deutschen Volkes führen, dann geziemt es sich nicht, zu feiern. Deshalb wollen wir still aller Helden und Parteigenossen gedenken, die ihr Leben für Deutschland hingegeben haben. Die 16 Gefallenen vor der Feld- herrnhalle waren die ersten Blutzeugen, denen die 400 SA.-Männer und Parteigenossen in der Kampfzeit der Bewegung als weitere Blutopfer folgten, die für die Idee des Führers alles geopfert haben. Wir gedenken aber auch der zwei Millionen Gefallenen des ersten Weltkrieges von 1914/18, die ebenfalls für die Freiheit des deutschen Volkes kämpft^i, und vor allem gedenken wir in Ehrfurcht auch der gefallenen Helden dieses Krieges. In dieses Gedenken schließen wir die alten Parteigenossen ein, die im letzten Jahre auf den Schlachtfeldern des Krieges gefallen oder an den Folgen ihrer Verwundungen im Kampfe für den Führer und die Freiheit unseres Volkes gestorben sind. Sodann legte der Kreisleiter im Namen der Partei und ihrer Gliederungen einen Kranz am Heldendenkmal nieder mit dem Gelöbnis für alle Volksgenossen, es den gefallenen Helden aleichzutun im Einsatz für Führer und Volk und nicht eher zu ruhen, bis Deutschland vor den Bedrohungen durch seine Feinde gesichert und befreit ist. Anschließend legte Oberst von Brinken im Namen der Wehrmacht ebenfalls einen Kranz am Denkmal nieder und gedachte dabei in dankbarer Erinnerung der Gefallenen, die für Deutschland ihr Leben gaben. Während die SA.-Musik das Lied vom guten Kameraden spielte, ehrten die Teilnehmer der Feier die gefallenen Helden mit dem Deutschen Gruß. Theater der Universitätsstadt Gießen. Deutsch-italienischer Opernabend. Die einaktige Oper „Die G e s ch w i st e r" von Ernst Meyerolbersleben, die hier bereits besprochen rocrben ist, war mit der Oper „D e r Weg durchs Fenster" von Riccardo Zan- d o n a i an einem Abend vereinigt, der dem deutsch- italienischen Opernschaffen der Gegenwart gewidmet war. — Zandonai ist uns hier in Gießen nicht mehr ganz unbekannt, hörten wir doch vor einer Reihe von Jahren sein „Andalusisches Konzert" für Cello als deutsche Uraufführung. Dieser nunmehr bald sechzigjährige Schuler Mascagnis ist, abgesehen von seinen reinen Orchesterwerken, zu einem maßgeblichen Bühnenkomponisten der heutigen Zeit geworden. Vielleicht liegt gerade auf dieser Ebene seine stärkste Befähigung:' eine Tatsache, die nicht allein durch biex namhafte Zahl seiner Opern, sondern auch durch ihren Erfolg bestätigt wird. Man kann bei den italienischen Musikern der jüngeren Generation kaum von einer Schule sprechen, vielmehr sind es meistens starke Individualitäten, die ihren eigenen Weg suchen und sich mit den Gegebenheiten der musikalischen Form ebenso wie mit den dramatischen Forderungen der Bühne mit persönlichen Zügen auseinandersetzen. In seiner Oper „Der Weg durchs Fenster" erweist sich Zandonai als ein Musiker von flüssiger Inspiration, erfüllt von der aufwollenden Leidenschaft südlichen Temperaments. Jmpulsstark wird jede Szene zum plastischen Ausdruck, eng gebunden an Mimik und Geste, verankert in der Situation, gezeugt aus dem unmittelbaren Empfindungsausdruck des Wortes. Der Szene folgend, bewegt er sich wohl im leichten Konversationston, findet aber Dann stets Ruhepunkte, in denen das Geschehnis sich lyrisch auszustrahlen vermag, wie etwa tn der Szene des Renato „O laß mich träumen!". Hier entwickelt Zandonai in formaler Geschlossenheit eine ausdrucksstarke melodische Linie, erfüllt mit Gesang- lichkeit im besten Sinne des Wortes; ebenso im Monolog der Gabriella zu Beginn des 2. Aufzuges. Zandonai knüpft bei feiner Formgebung gern an den Parallelismus der- Gedankenführung an und sichert sich so eine dem Ohr leicht eingängige Symmetrie. Aus dem Dialog heraus, aus dem Gegeneinander persönlicher Steuerungen läßt er pointierte Ensembles entstehen mit trefflicher Charakteristik in der motivischen Gestaltung wie auch in dem Echo des Orchesters. Besonders die drei Frauen fügen sich in beiden Auszügen zu außerordentlich wirksamen Terzetten. Gewiß ist das Orchester die klangliche Basis für das Aufblühen gesanglicher Melodik; aber ebenso greift es mit eigenen Lichtern m dos klangliche Geschehen ein und beleuchtet Personen wie Situationen. Das Ganze unter der Spielleitung von Max Schwarze mar von einem feinsinnigen Humor durchsprüht, geistvoll, echt und unmittelbar. Die Lösung eines Ehekonfliktes, dem die Schwiegermutter Vorschub leistet, lichtet sich zur Versöhnung des Paares und gibt so eine Fülle musikalisch höchst ergiebiger Situationen. Diese wurden wach unter Otto Zöllners Leitung, mit Nachgiebigkeit und auch zündender Wendigkeit bei trefflichem Einsatz schönsten musikalischen Könnens an allen Pulten. empfangen wurde. Auf einer Rundfahrt in Begleitung des Kreisleiters Backhaus und des Bürgermeisters Dr. Hill lernte der Gast dann die besonderen Sehenswürdigkeiten unserer Stadl kennen. Nack dem gemeinsamen Abendessen wohnte er in Begleitung des Kreisleiters Backhaus und eines Vertreters der Stadt dem deutsch-italienischen Opernabend im Theater bei, über dessen Verlauf er sich sehr befriedigt äußerte. Anschließend fuhr Vizekonsul Te° ruzzi nach Frankfurt zurück. Keine Feldvostpäckchen Über 100 Gramm. Der schwere Abwehrkampf im Osten macht es zur höchsten Pflicht aller militärischen und sonstigen Dienststellen, die Versorgung der Truppe vornehmlich mit den Gütern durchzusühren, die für den Kampf am notwendigsten gebraucht werden. Die Feldpostpäckchen über 100 Gramm haben bisher einen großen Transportraum benötigt. Um diesen Raum für Dersorgungsgüter der Truppe zusätzlich freizubekommen, werden Feldpostpäckchen über 100 Gramm, auch wenn sie mit Zulassungsmarten ver- sehen sind, bis zum 31.3.1943 nicht mehr angenommen und befördert. Die Beförderung der bereits aufgegebenen Feldpostpäckchen wird durchge- führt. Vorsicht beim Betreten der Fahrbahn in der Dunkelheit. Der Reichsführer ff und Chef der Deutschen Polizei und die Reichsarbeitsgemeinschaft Schaden- verhutung geben bekannt: Die Fahrbahn dient dem Fahrzeugverkehr! Trotzdem verlassen sich viele Fußgänger beim Betreten der Fahrbayn mehr oder weniger daraus, daß die Fahrzeugführer sie recht- zeitig bemerken und ihre Fahrweise danach einrichten. Dieses Verhalten ist bei Tage rücksichtslos, bei Dunkelheit außerdem äußerst gefährlich. Der Fußgänger bedenkt dabei nicht, daß der Fahrzeugführer ihn bei abgedunkelten Scheinwerfern erst sehr spät und schwer wahrnehmen kann. Er selbst aber kann bei einiger Aufmerksamkeit schon aus größerer Entfernung erkennen, wenn fich ein Fahrzeug nähert. Wenn der Fußgänger sich diese Tatsache einmal klarmachen und sein Verhalten stets danach einrichten würde, ließen sich zahlreiche Ver- 'kehrsunfälle mit ihren meist schweren Folgen vermeiden. An die Fußgänger ergeht daher nochmals die dringende Mahnung, bei Dunkelheit im Straßenverkehr besonders vorsichtig zu fein. Betretet die Fahrbann erst, wenn ihr euch oavon überzeugt habt, daß sich kein Fahrzeug nähert! Schaut erst nach links und bann nach rechts! Gießener Wochenmarktpreise * Gießen, 30. Jan. Auf bem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, V> kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, bas Stück 8, Wirsing, % kg 15, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 10, gelbe Rüben 12 bis 15, rote Rüben 10, Unterkohlrabi 8, Grünkohl 13, Zwiebeln 15, Lauch 20, Sellerie 20, Feld- salat, Vio 8 Rpf. Von der Börse. Stagnierende Aktienmärkte. Frankfurt a. M., 29. Jan. In ber Berichts» Periode prägte sich an den Aktienmärkten zunehmende Stagnation aus. Material ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden, so daß die Nachfrage nach Aktien auf fast völlig leere Märkte stieß. Die Zahl der Kursstreichungen stieg daher von Tag zu Tag, selbst in Standardpapieren kamen oftmals Notierungen nicht zustande. Soweit Material aus bem Ausgleichsfonds zur Verfügung gestellt wurde, kam es zu starken Repartierungen. Soweit Kurse genannt werden konnten, waren diese eher leicht befestigt, nennenswerte Veränderungen traten jedoch nicht ein. Am Einheitsmarkt kamen von heimi- scheu Werten Moenus mit Kursgewinn von insgesamt 4 v. H. zur Notiz, auch Frankfurter Bankaktien erholten sich bis 106, wobei Rationierungen Dorgeiwmmen werden mußten. Grün & Bilfinger wenig verändert, um 180, Holtmann mit 185,25 um knapp 1 v. H. fester, ebenso Lahmeyer, die wieder auf 163,65 anziehen konnten. Täglich notiert bei allerdings bescheidenen Umsätzen waren Scheideanstalt und VDM. zu unverändert 200 bzw. 160. Von den wenigen Werten, die weiterhin notiert werden konnten, waren Aschaffenburger Buntp. mit 124,75 um 1,25 v. H. heraufgesetzt, nach Pause kamen auch Chemische Albert mit 163 unverändert zur Wiedernotierung. Auch am Rentenmarkt war die Umsatztätigkeit verhältnismäßig gering, da der Pfandbriefmarkt ohne nennenswertes Material blieb, so daß die Nachfrage sich mehr auf die weiterhin ausgegebenen 3,50 v. H. Reichsschatzanweisungen von 1942 Folge IV erstreckte. AUF MÖNCKEBER6 ist det "Teufel los. ROMAN VON OLAF BOUTERWECK 28 Fortsetzung (Nachdruck verboten.) Axel brauchte kaum eine Viertelstunde, um sich zw waschen und umzukleiden: aber als er bann bie Treppe herunterkam unb bie schöne, geräumige holzgetäfelte Halle betrat, mußte er zu seiner lieber» raschung feststellen, baß Sigrid mit dem Umkleiden noch schneller fertig geworben war als er. Sie trug ein Abendkleid aus dunkler Seide, das Arme und Schultern freiließ. Als einzigen Schmuck trug sie um den Hals ein dünnes Goldkettchen mit einem großen Aquamarin unb einen bazu passenden goldenen Armreif. Sie sieht schöner aus als je! dachte Axel, während er langsam näherkam unb sehr scharf den jungen Mann musterte, mit bem Sigrid sich schon eifrig unterhielt. Der junge Mann machte einen durchaus gescheiten unb sehr angenehmen Eindruck. An den zahlreichen Schmissen in feinem braungebrannten Gesicht ernannte Axel, daß er den angehenden Mediziner Frank Duderstädt vor sich hatte. Sigrid machte bie Herren miteinander bekannt: aber bie Begrüßung fiel etwas steif,unb förmlich aus. Frank Duderstädt, ber eben noch so fröhlich geplaudert hatte, wurde plötzlich sehr frostig unb einsilbig. Mit dem seinen Geübl des Liebenden mit« terte er in Axel sofort einen Nebenbuhler, bem ein gütiges Geschick offenbar bie Anlagen mitgegeben hatte, die ein Mann brauchte, um ihn — Frank — vollends aus bem Herzen Sigrids zu verdrängen. Unb als Frank hörte, daß die beiden sich sogar mit ihren Domamen anrebeten, wurde er jählings bleich, und aus feinen Augen blitzte offene Feindseligkeit. Axel, sonst stets sehr höflich und liebenswürdig. verhielt sich Frank gegenüber zunächst zurückhaltend unb abroartenb; denn insgeheim glaubte er immer noch baran, baß Frank bei ben grausigen Geschehnissen der letzten Tage irgendwie seine Hand im Spiel gehabt habe. Unter diesen Umständen mar es nicht weiter verwunderlich, daß sich zwischen ben drei jungen Menschen halb eine starke Spannung einstellte. Obwohl Siarid sich die erdenkl'chste Muhe gab, heiter und ungezwungen zu scheinen, schleppte bas Gespräch sich träge und ohne rechte Wärme hin, und alle begrüßten es dankbar, als nach einigen Minuten Jutta in ihrer temperamentvollen Art die Treppen herab» kam. Sie hatte offenbar alles getan, um noch schöner zu erscheinen, als sie ohnehin schon war. Dabei war sich selbst ein so erfahrener Frauenkenner wie Arel durchaus im unklaren, ob sie Puder unb Lippenstift gebraucht hatte. Wenn sie es getan hatte, bann war sie ohne Zweifel trotz ihrer Jugend eine Meisterin im Gebrauch kosmetischer Mittel. Die blendende Weiße ihrer Haut wurde noch mehr betont durch eine dunkelrote Rose, bie sie an dem tiefen Ausschnitt ihres Abendkleides befestigt hatte. In ber linken Hand trug sie ein rot gebunbenes Buch. Nachdem sie Sigrid und Axel begrüßt hatte, trat sie zu Frank, stellte sich auf bie Zehenspitzen unb gab ihm einen Kuß auf seine narbenbedeckte Wange: „Na, Herr Vetter, immer noch so bärbeißig?" „Wer — ich —?" fragte Frank gedehnt. Er stieß ein kurzes, zorniges Lachen aus „Du irrst dich, Jutta! Ich bin heute sogar bei glänzender Laune!" „3a, bas hört man unb sieht man dir an!" er- roiberte Jutta lachenb. Dann brehte sie sich mit einer jungenhaften Bewegung um unb trat dicht vor Axel hin: „Lieber Herr Holm, Sie haben mir versprochen, etwas in meinen Band Ihres letzten Romans zu schreiben! Hier ist das Buch, und damit Sie keine Ausflüchte machen können, habe ich Ihnen auch gleich meine Füllfeder mitgebracht." Es blieb Axel nichts übrig, als mit ein paar freundlich-harmlosen Worten sich zu verewigen. Jutta zeigte helles Entzücken über diese bescheidene Gabe. In diesem Augenblick kam ihr Vater in Beglei- tung eines jungen Mannes die Treppe herunter. Gusttow schob ben jungen Mann in ben Vorbergrund und erklärte in seiner lebhaften Art: „Gestatten Sie, meine Herrschaften, daß ich Sie mit Herrn Brand bekannt mache. Herr Brand ist Bibliothekar: er hat feit gestern bie undankbare Aufgabe übernommen, etwas Ordnung in das tolle Durcheinander meiner Bibliothek zu bringen. Ein Vorhaben, das allerhand Zähigkeit voraussetzt." Im Gegensatz zu den anderen Herren, bie im Smoking waren, trug Brand einen dunkelblauen Kamm- garnanzug. Er war etwa fünfundzwanzig Jahre alt; sein offenes, kluges Gesicht unb fein bescheidenes Auftreten erweckten sofort freundliche Empfindungen. Seine dunkle Hornbrille war das einzige Merkmal, bas ben geistigen Arbeiter anbeutete, denn baß er bei seinem Beruf nicht zum schwächlichen Stubenhocker geworden war, ließen sein sonngebräuntes Gesicht, die breiten Schultern unb ber kräftige Händedruck erkennen, mit dSm er jeden einzelnen begrüßte. Güstrow rieb sich vergnügt bie Hänbe. „So, meine Herschaften, dann wären wir ja vollzählig. Wenn es Ihnen recht ist, versammeln wir uns jetzt zu löblichem Tun unb gehen sofort zu Tisch. Ich persönlich habe einen Hunger — na! Ich hoffe bloß, es geht Ihnen auch so!" „Aber Pa!" rief Jutta vorwurfsvoll, „wollen wir benn nicht noch auf Herrn Lertzeck warten?" „Nein, Lertzeck mußt ihr schon entschuldigen!" fiel Frank ein. „Dem armen Kerl geht's heute leider gar nicht gut Er hatte vor einer Stunde achtund- bre'ßig Komma fünf Temperatur, unb beshalb ist es für ihn wirklich am besten, wenn er mal im Bett bleibt." * Einige Zett später, als Justus eben den Nachtisch c.uftrug, fragte Güstrow wie beifällig; „Sagen Sie mal, Justus, was macht benn eigentlich unser Schloßgespenst? Hat es sich inzwischen wieder einmal bemerkbar gemacht? Geklopft ober gepoltert?" „Jawohl, Herr Güstrow, gestern abend!" „Was — schon wieder? Na, bas ist ja geradezu toll!" rief der Hausherr überrascht. „Erzählen Sie doch mal, Justus!" drängte Jutta neugierig. „Haben Sie das Gespenst selbst gesehen? Hatte es wieder seinen Kopf vergessen?" Justus trat einen Schritt zurück und sagte in seiner zwar gewähtten unb klaren, aber auch etwas umstärcklichen Ausdrucksweise: „Ich bebaure sehr, gnäbiges ^Fräulein, Ihre Fragen nicht so ausführlich beantworten zu können, wie ich es gern möchte: benn meine Wahrnehmungen waren lebiglich geräuschvoller unb nicht sichtbarer Art. Gestern abenb gegen elf Uhr ertönten im Keller wieder die schon bekannten Klopfgeräusche: ich teilte meine Wahrnehmungen sofort Herrn Brand mit, und ich hatte die Ehre, Herrn Brand in den Keller begleiten zu dürfen." „Ja, aber als wir ben Keller betraten, hörte bas Klopfen auf", fiel Branb lebhaft ein. „Ich wollte ben Keller sofort durchsuchen, aber leiber versagte das elektrische Licht. Später mußte ich bann die überraschende Feststellung machen, baß irgend jemand die Sicherungen ber elektrischen Leitung herausgeschraubt hatte!" „Allerhand, nicht wahr?" brummte ber Hausherr kopfschüttelnd. Er schien auf seinen Schloßgeist richtig stolz zu sein. „Na, ganz so kopflos scheint mir dieses kovslose Gespenst doch nicht zu sein!" meinte Axel lachend. „Mit den Errungenschaften unserer heutigen Technik scheint es jedenfalls ziemlich vertraut zu sein! Unb vorsichtig ist es wohl auch." Er wandte sich an Frank: „Haben Sie bas geheimnisvolle Klopsen gestern abenb auch gehört, Herr Duderstädt?" Fortsetzung folgt.). Eine unversöhnliche Schwiegermutter, vermeintliche Wahrerin der Rechte ihrer Tochter, gab Barbara Boettcher als Marchesa, scharf ausgeprägt in Geste und Haltung, fast fanatisch in ihrem Elfer, typisch charakteristisch im gesanglichen Akzent. — Eine springlebendige Giovanna stellte mit gewohnter Sicherheit Lisel Schröter-Beckers bar. — Tief im lyrischen Empfinden und Durchleben der fraulichen Seele ließ Gabriele Possinke die Gabriella lebensvoll erstehen, schön in der gesanglichen Entfaltung. — Als Renato erfüllte diesmal Adolf Richter vollauf die Erwartungen, die man von Anfang an auf ihn gefetzt hatte: mit strahlendem Tenor und äußerst schmiegsamem Eingehen 'in Durchfühlen der Kantilene. — Ein prächtiger Oheim, ein wohlwollender, wissender Helfer und Beistand seines Neffen war Ludwig D r u s ch e l mit leuchtender artikulierter Stimme. Der Chor unter Carl Willy Hahn hatte die Aufgabe, das Milieu der Bühne zu vertiefen: die Bühnenbilder von Karl Löffler waren sttlecht und prachtvoll gegliedert. Die Hörerschaft war sofort gefangen unb bezeugte das mit starkem Beifall. Unter ben Gästen sah man auch ben Italienischen Dizekonsul aus Frankfurt a.M. Dr. Hermann Hering. G. A-Epori. Oer unversiegbare Strom. Von Reichssportführer von Tschammer und Osten. Wäre heute Frieden, so würde sich ber Sport in feiner ganzen Breite und mit allen seinen guten Kräften zeigen, er würde zum 30. Januar 1943 einen der Marksteine errichten, .um seinen Teil des Weges anzuzeigen, den wir in diesen zehn Jahren auf dem Marsch zum „Volk in Leibesübungen" bisher zurückgelegt haben, das Ziel noch vor Augen, das der Führer mir und uns aufgerichtet hat, als er den Auftrag erteilte, die Leibesübungen des deutschen Voltes auf nationalsozialistischer Basis auszurichten. Der Krieg versagt uns eine solche Manifestierung mit den uns sonst eigenen Mitteln: denn der bei weitem größte Teil der Männer, die der Leibes- Übung anhängen, sind zu anderer Darstellung auf= gerufen, als der der sportlichen Leistung. Was Theode rich an Boethius schrieb, jenes oft zitierte „sit ergo pro res publica et cum ludere videmur“ („also dürfte es dem Daterlande frommen, auch wenn mir zu spielen scheinen...") hat seine letzte und wesentlichste Probe zu bestehen gehabt, und der Sport wiese es heute am ehesten nach, daß er falsche Wege ging, wenn er in der Lage wäre, im vierten Kriegsjahr dieses über Sein ober Nichtsein der Nation unb Europas entscheidenden Krieges sich mit seinen besten Kräften und in seinen glanzvollsten Aeußerun- gen zu zeigen. Noch waren wir bei weitem nicht am Ziel, als die Waffen sprechen mußten, aber Fundament unb Planung waren fertig, und wir hatten alle Kräfte gerufen unb geweckt, bie nun das Werk weiterführen und vielleicht auch schon vollenden sollten. Die Fahnen, die bei den großen deutschen Festen ber Leibesübung von Stuttgart unb Breslau und über der olympischen Feier des Jahres 19.36 wehten, mag mart so als Nickst feste beuten, nicht aber als ein genügsames Verweilen am Ziel ober auf bem Gipfel. Wir wissen es gut, was noch zu tun war, welche großen Ausgaben noch zu erfüllen waren, und wir haben ufls nach ben Stunden ber Feier immer wieder an die Arbeit begeben, die sich im wesentlichen dort abspielt, wo nicht gerade gewaltige Menschenmassen als Zuschauer dabei sind. Das große Heer der Leibestüchtigen wird nicht vom Zllfchauer hargestellt, vielmehr ergibt sich dieser Heerbann aus anderen Komponenten. Es ist ber unversiegbare Strom, der aus der Jugend heraus, selbst vom Kleinkind her immer wieder in unseren Bereich müribet, und der — auch das ist noch eines der noch nicht vollends erreichten Ziele — auch nicht zu früh versiegen soll, bis eben zu jenem Ziel „Volk in Leibesübungen", das sicher nicht zum Rekord im üblichen Sinne herange,züchtet werden soll, wohl aber zu einer Hochleistung, die Glück unb Kraft unb Genügen aus dem unerschöpflichen Born der Leibesübungen bezieht. In solchem Sinne waren wir Unruhmacher und nimmermüde Künder, unb wenn sich in der Leibesübung manche Formen in diesen nun vergangenen zehn Jahren geändert haben, wenn sich manche alte Tradition zugunsten des neuen Weges in ber Form aufgab, weil sie nicht Alleingut bes einen oder anderen Verbandes sein konnte, wenn manches Morsche entfernt und manches Neue geformt wurde: bei allen Gutwilligen haben wir Hilfe und getreue Mitarbeit gefunden, so daß der gute Kern erhalten und gepflegt, das neue Gedankengut gemehrt und gestärkt wurde, und wir find nicht müde geworden, jenem Ziele zuzustreben, das uns der Führer aufgerichtet hat. So wollen wir es auch weiter halten. Das Eichenlaub für Oberwachtmeister primozic. 5 e r H n, 29.3an. (DAV.) Der Führer verlieh )rabe sind. Dom dieser t der Generalleutnant Eibl seiner Verwundung erlegen. herlin, 29.Jan. (DNB.) Am 19.12.1942 oer- i Iles der Führer als 21. Soldaten der deutschen ■ Dl)rmacht dem damaligen Generalmajor Karl Eibl ) 15 Eichenlaub mit Schw erlern zum jüterkreuz des Eisernen Kreuzes. Damit hatten die Ienste eines aus der ehemaligen österreichischen e heroorgegangenen Offiziers ihre Anerkenn gesunden, der sich im Westfeldzug als Kom- eur eines Grenadier-Bataillons und im Krieg die Sowjetunion zunächst als Oberst und nandeur eines Grenadier-Regiments, später dmmandeur einer Infanterie-Division in ^ahl- schweren Kämpfen immer wieder durch seine lossene Führung und durch seine Tapferkeit tag höchste ausgezeichnet hat. Für die Erstür- [ von Chuignolles in Frankreich hatte er be- am 15. 8.1940 das Ritterkreuz erhalten. Seine kaspfentscheidenden Erfolge, vor allem bei dem Ringen um den Brückenkopf von Zwiahel, wurden am $1.12.1941 durch die Verleihung des Eichenlaubs Würdigt. Unvergänglichen Ruhm erwarb sich so- )au im November und Dezepiber 1942 seine !Di- )ifbn im Versaufe der schweren Abwehrkämpfe am Dor. Gleichzeitig mit der Verleihung des Eichen- «Llps mit Sä;wertern wurde Generalmajor Eibl iur Generalleutnant befördert. Als Führer eines tzrrzerkorps bewährte er sich auch während des ;aren Ringens am mittleren Dotz. Mitten unter ijjeirn Soldaten, in vorderster Linie, traf ihn das 1«ringende Geschoß. Nach wenigen Stunden be- eii. erlag er der schweren Verwundung, ein rit- .Prlcher, jede Gefahr mißachtender Offizier, seinen SoDaten noch im Tode das Vorbild besten Manier und Führertums. 1$er neue Chef der Sicherheitspolizei und des SO. I Berlin, 29. Jan. (DNB.) Der Führer hat Mf Vorschlag des Reichsführers ff und Chefs der duschen Polizei als Nachfolger des am 4. Juni ||I6<2 verstorbenen SA.-Obergruppenführers und Bcrerals der Polizei, Reinhard H e y d r i ch, den ^Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei, Dr. Ernst Kalten brunner, zum Chef der Siherheitspolizei und des SD. ernannt. ^-Grup- -U'ührer Dr. Ernst Kaltenbrunner tat bisher Die Heimat bekundet unbeugsame Entschlossenheit ©er Gauleiter sprach am Vorabend des 30. Januar. NSG. Der Vorabend des 10. Jahrestages der Machtübernahme stand im Zeichen einer von der Partei durchgeführten Kundgebungsaktion, auf welcher die Bevölkerung des Gaues ihk Bekenntnis zum Nationalsozialismus und damit zur Freiheit unseres Volkes ablegte. In sämtlichen Ortsgruppen hatten sich die Volksgenossen um die Redner der Partei versammelt, um sich von ihnen die Bedeutung des. 30. Januar 1933 für den gegenwärtigen opfervollen Kampf der Nation um ihre Existenz aufzeigen zu lassen. Allenthalben bewies die ernste Entschlossenheit, alle Kräfte für die kämpfende Front einzusetzen, ebenso wie die begeisterte Zustimmung, die die Redner begleitete, wenn sie auf die seelischen und physischen Vorteile, die sich unser Volk mit dem Nationalsozialismus eroberte, zu sprechen kamen, die durch nichts zu beugende Siegeszuversicht der Heimat. Besonders eindrucksvoll gestaltete sich eine Kundgebung in der Gauhauptstadt Frankfurt a. M., wo Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger unter Hinweis auf die Grundlagen des 30. Januar 1933 einen leidenschaftlichen Appell an die Bevölkerung richtete, die sieggarantierenden Kräfte der Opserfreudigkeit, der Tapferkeit und der Treue in der gegenwärtigen entscheidenden Stunde voll zum Einsatz zu bringen. Der Gauleiter kennzeichnete die Bedeutung des Tages der Machtübernahme dahingehend, daß dieses Ereignis und die ihm folgende Aufbauzeit Europa vordem Untergang bewahrt habe. Keine der bürgerlichen Parteien wären je in der Lage gewesen, dem Ansturm aus dem Osten eine aussichtsvolle Verteidigungsfront entgegenzusetzen. Allein der Nationalsozialismus, der durch den tatkräftigen Aufbau unseres völkischen unb sozialen Lebens und durch die Wiederaufrichtunq einer starken deutschen Wehrmacht und Rüstung Dem Deutschen Reich ein festes Gefüge gab, ist es zu verdanken, wenn dem Kriegspotential des Bolschewismus eine ihm überlegene Macht entgegengestellt werden konnte. Mit dem Hinweis auf die Mord- und Terrormethoden des Bolschewismus in den von ihm be- setzten Gebieten kennzeichnete der Gauleiter die tödliche Gefahr, die dem Leben unseres Volkes drohe, wenn es dem Bolschewismus je gelingen sollte, seine Weltrevolutionspläne in die Tat umzusetzen. Diese Erkenlnis müsse bei jedem Einzelnen ein Höchstmaß der Kraftentfaltung auslösen, um damit der kämpfenden Front den'notwendigen Rückhalt für ihren cpfer- und entbehrungsreichen Einsatz zu geben. Eindeutig und klar zeigte der Gauleiter noch einmal die Verantwortlichen an diesem Dölkerringen auf. Der hassende Jude in der Gestalt der besitzgierigen Plutokraten und des völkermordenden Bolschewis- Das Programm des Rundfunks am 30. Januar. Um 16 Uhr spricht Reichsminister Dr. G o e b b e l s auf einer öffentlichen Kundgebung. Am Schluffe feiner Rede verlieft Dr. Goebbels eine Proklamation des Führers. MUS kannte und kennt nur das eine Ziel: die Vernichtung jenes Volkes, das ihn zuerst m feiner ganzen Gefährlichkeit erkannt hatte. Das deutsche Volk weiß das und wird dieses Wissen in einem unerschütterlichen Willen und entschlossener Tat bis zum siegreichen Ende des uns aufgezwungenen Kampfes umsetzen. Es folge damit dem Rufe des Führers, der es in schwerster Stunde dem Untergang entriß und feit jenem Tage zum Leben geführt habe. Der Beifall der Versammelten, unter denen sich vor allem auch Angehörige der Alten Garde der Partei befanden, bezeugte, daß der Appell des Gauleiters verstanden worden war. Die Forderung nach unbeugsamer Entschlossenheit, die in allen Kundge- düngen der Partei aufgestellt wurde, wird im Einsatz des Alltags ihre Erfüllung finden. Dienst als Führer des ^-Oberabfchnittes Donau und als Höherer ff» und Polizeiführer bei den Reichsstatthaltern in Wien, Niederdonau und Oberdonau. Eine faschistische Ehrenabordnung in Berlin. Berlin, 29. Jan. (DNB.) Aus Anlaß des 10. Jahrestages der nationalsozialistischen Machtergrei- hing traf eine 18köpfige Abordnung der faschistischen Partei unter Führung des Nationalrates Tara- b i n i in Berlin ein. Zu Ehren der faschistischen Abordnung gab Reichs- organisationsleiter Dr. Ley einen Empfang, zu dem neben dem Leiter der Partei kanzle i, Reichsleiter Bormann, die Reichsminister Dr. Lammers unb Funk, Staatssekretär von Weizsäcker, Staatssekretär Klopfer, Stabschef ber SA. Lutze sowie der italienische Botschafter Alfieri erschienen waren. Dr. Ley gao seiner Freude Ausdruck, baß er als derjenige, der im Auftrage des Führers seinerzeit zum 20. Jahrestag ber faschistischen Machtübernahme bie deutsche Delegation nach Rom führen durfte, jetzt die faschistische Abordnung in der Reichshauptstadt begrüßen könne. Gerade dieser Besuch lasse wieder die enge Schicksalsverbundenheit unserer beiden Nationen deutlich werden, die sich vor allem in diesen letzten Monaten wieder aufs sinnfälligste bewährt habe. Dann begab sich Dr. Ley mit seinen Gästen zu einem großen Rüstungs > werk bei Berlin, um ihnen einen Eindruck davon zu verschaffen, welcher Arbeitsrhythmus Tag und Nacht in den deutschen Rüstungsbetrieben herrscht. Auch Italien mobilisiert seine Volkskrast Rom, 29. Jan. (DNB.) In Anbetracht des Mangels an männlichen Arbeitskräften in wichtigen Zweigen der Rüstungsindustrie werden durch Derord- nung des Korporationsministeriums in einer Reihe von Gewerbezweigen, so im Verkehrs- und Transportwesen, im Vergnügungsgewerbe, sowie in der Betleidungs-, / Mode- und Lebensmittelindustrie die männlichen Arbeitskräfte durch weibliche Arbeitskräfte ersetzt. Binnen kurzem werden weitere Maßnahmen getroffen werden, um zahlreiche Gruppen von Spezialarbeitern i m H a n d- wert zum größeren Nutzen für die italienische Kriegswirtschaft einzusetzen. Die Maßnahmen bedeuten einen entschlossenen Schritt, so stellt „Tribuna" fest, die arbeitskräftigen Männer für denjenigen Einsatz vorzubehalten, in dem sie am mei - sten zu leisten vermögen. Wer nicht das Gewehr führe, ber solle wenigstens seine Arbeitskraft in solchen Arbeiten einsetzen, die vorwiegend Männern vorbehalten seien. Roosevelt in Brasilien. Buenos Aires, 29. Jan. (Europapretz.) Nach einer amtlichen brasilianischen Mitteilung hatten Präsident Roosevelt und der brasilianische MiiiBinim IT—■— [■mwmr ............ Staatspräsident DargäS in Natal, Oft ber kutzn» sten Ostecke Brasiliens eine Unterredung. Als Haupt* gegenständ ber Besprechungen wird die U-Boot- Gefahr bezeichnet. „Roosevelt und Vargas", so heißt es in dem Komuniqu^, „erörterten die noch immer - bestehende U-Boot-Gefahr vom Karibischen Meer bis zum Südatlantik." Roosevelt machte auf der Rückreise von Casablanca ferner einen tunen Besuch in Liberia, wo er Negerverbänbe der dort stehenden USA.-Besatzungstruppen besichtigte. Die Unabhängigkeit Burmas. Tokio, 29. Jan. (Europapreh.) In seiner Reichstagsrebe hatte Ministerpräsident Tojo bie Errichtung eines unabhängigen Burma angekündigt unb in Aussicht gestellt, baß auch bie Filipinos bei aufrichtiger Zusammenarbeit mit Japan in absehbarer Zeit mit ihrer Unabhängigkeit rechnen können. Der Sprecher des Jnformationsamtes, Hon, betonte, Japans Versprechungen würben tatsächlich in bie Wirklichkeit umgesetzt. Die USA. hätten vier Jahrzehnte lang bie Philippinen mit dem Versprechen der Unabhängigkeit hingehalten, während England dem indischen Volke noch nicht einmal für die Nachkriegszeit bie Freiheit zu sichern walle. Unter Leitung ber japanischen Militärverwaltung fanb in Manila eine Besprechung statt. Eine hierbei von der Militärverwaltung abgegebene Verlautbarung verlangt, daß die gesamte philippinische Bevölkerung bei ber Befreiung bes Landes unb ber Beseitigung aller feindlichen Elemente mit den japanischen Streitkräften zusammenarbeitet. Die Filipinos müßten weiterhin bie Initiative zum wirtschaftlichen Aufbau mit Hilfe Japans ergreifen. Schließlich sei eine grundlegende Neuausrichtung ber philippinischen fiebenseinfteUung, vor allem eine Abkehr v o n dem norbamerikanischen Einfluß, nötig. Dies wären bie Vorbebinungen zur Errichtung eines unabhängigen philippinischen Staates. furchtbare Rache der Bolschewisten. B u f a r e ft, 29. Januar. (DNB.) Die Zeitung „Viatza" berichtet über entsetzliche Racheakte ber Sowjets in bcn geräumten Teilen bes Ostkaukasus. Der wilde Mord der Bolschewisten richte sich besonders gegen die mohammedanische Ge- birgsbevölkerung, die sich noch zur Zeit der bolschewistischen Herrschaft wiederholt gegen bas Sowjetregime erhoben hatte. Die Mitglieder des Aeltepen- rates in den balkarischen unb kabarbinischen [Dörfern, darunter viele Mekkapilger, seien auf einem Platz dufammengetrieben und erschos- s e n worden. Kadis unb Mullahs (mohammebanifche Geistliche) feien vor bcn Moscheen unb Gebets- Häusern gehenkt worden. Die Exekutionen würden in aller Öffentlichkeit vorgenommen und die Se* volkerung gezwungen, ihnen beizuwohnen. Dabei habe es sich mehrfach ereignet, baß biefe Zwangszuschauer im Augenblick der Hinrichtung gleichzeitig von hinten mit Maschinengewehren beschossen worden sind. Die ganze Bevölkerung sei entsetzlichen Folterungen unterworfen unb flüchte, von Spezialformationen der GPU. bis in die Berge und Wälder verfolgt. Häuser unb Wirtschaftsgebäude seien nach ihrer Ausplünderung in Brand gesteckt worden. Die systematische Vernichtung der mohammedanischen Türkenstämme bestätige die Aussagen der gefluchteten Kabardiner und Balkaren, daß Moskau bie Ausrottung ber unbequemen Kaukafusstämme bis in die kleinsten Einzelheiten organisiert habe. Verdunkelungszelt: 30. Januar von 18.02 bis, 7.37 Uhr. 31. Januar von 18:04 bis 7.36 Uhr. iraiis, ifeten einte > nid)! ,M rb im wob! | Srar n ber r uni1 gener >e alte Form >r am M 5urt>: halten j unb orten r au'1 Jollen ** sigeni' Wn W rabtd sehen' gle'” | eW-1 eR'I !N.°N'ß ninflp g itbarer | wl (jteißJ i rnil njoüi- Ä. nn >nd 'r uiÄ Wr 'a<6$ Vermahlte Gießen Ihre Vermählung geben bekannt Wir haben uns verlobt Anna Schneller 28. Januar 1943 0544/ 0658/ MAINZER Ihre Vermählung zeigen an Emmy Luh, geb. Wacker AKTIEN BIER 80. Januar 1948 Ihre Vermählung geben bekannt Rad helles Schankbier iee»A SUßmalzbier «cSS dunkles Einfachbier 345 V 0649/ 1T-EX Ulrichstein z. 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Tbelung ■ Der Füh' Wlo neue y gnnenp »-^eben, , KzMe । ß feine« kir allgen ci9 allein । ®-.brenÖ F g) Jlapolei ßhausgekl' ■ beherrs- ).' schon f Mals eur L finanzii Iglanb ge ’kropa dm 6 ein Tho W von ih » Mutiger •gegebene WHische HisWe gtire 1936, Wands 1 I-Ha fchuf, W Sei »turopäi Ung verda rrir europ ML S'jlamei ßeutfö d-r ÄS*« S'itb dil te' M-Öt ZNv 1'-und, I Jpw L? Bitb Rerben Sie Ihren Schinken ein zur Schlachtezeit und wenn die Fliegen brummen mit Witkop’s Bamenit — das vollkommene, unbedingt sichere, garantiert reine Schinkenschutzmittel, hält Fliegen, Würmer und Maden fern und schützt so Ihre Hausschlachtung (Schinken, Speck und Wurst) vor dem Verderb. Pck. 35 Rpf. Zu haben im Lebensmittel- und Drogenhandel. Reese-Gesellschaft Hameln (Weser) Universitäts- Staat!. Gesundheitsamt Kinderklinik Gienen Giehen Dekanntmechung. Betr.: Ausgabe der Lebensmittelkarten für den 46. Bersorgungsabschnitt. I. Die Ausgabetage werden wie folgt festgesetzt: 1. Ausgabetag: Montag, 1. Februar 1943 2. Ausgabetag: Dienstag, 2. Februar 1943 3. Ausgabetag: Mittwoch, 3. Februar 1943 4. Ausgabetag: Donnerstag, 4. Februar 1943 5. Ausgabetag: Freitag, 5. Februar 1943 Ausgabezeit: von 8 bis 13 und von 14.30 bis 17 Uhr. ES liegt im eigenen Interesse der Abholer, die frühen Morgenstunden zu nutzen, damit eine reibungslose Abfertigung ohne langes Warten gewährleistet wird. Welcher Ausgabetag für die Bezugsberechtigten in Frage kommt, ist aus dem grauen Personalausweis ersichtlich. Die Karten werden nur an Erwachsene aus- aehändigt. Im Interesse einer restlosen Erfassung des Altpapiers müssen sämtliche Reste der Karten des 44. Versorgungsabschnittes zurückgegeben werden. II. Für ausländische Hausangestellte werden die Lebensmittelkarten 46 nur gegen Vorlage des. Reisevasses oder entsprechender Ausweispapiere abge^ebe^^rt Entgegennahme sind alle Karten auf Zahl und Nichtigkeit der Altersstufen rrachzuvrüfen; spätere Beanstandungen sind zwecklos. IV. Die Bestellscheine der Eier-, Fett- und Marmeladekarten und der Bezugsausweise für entrahmte Frischmilch müssen bis spätestens Samstag, den 6. Februar 1943, bei den Warenverteilern eingereicht werden, da sonst nicht mit einer Be- Üefernng der entsprechenden Abschnitte gerechnet werden kann. Bei verspäteter Ablieferung tritt eine Kürzung der auf den Bestellschein zu liefernden Warenmenge ein. Die Bestellabschnitte 47 der KartoffelbczugS- ausweise sind bis spätestens 15. Februar 1943 den Kleinverteilern einzureichen. V. Alle Personen, die Kühe, Ziegen oder »t zur Eigenversorgung mit Milch, sowie alle gelhalter, die Hühner und Enten zur Eigenversorgung mit Eiern halten, haben dies bei der Kartenausgabe unaufgefordert der Ausgabestelle zu melden. VI. Lebensmittelkarten ohne deutlichen Emtrag von Name und Wohnung des Inhabers sind un- tzültig und dürfen nicht beliefert werden. . VII. Es wird nachträglich darauf hingewiesen, dah verlorene Lebensmittelkarten nicht ersetzt werden; dahingehende Anträge sind zwecklos. VIII. Die Warenverteiler werden wiederholt darauf hingewiesen, datz alle Lebensmittelkarten- abschnitte nur während der aufgedruckten Gültig- keitsdauer beliefert werden dürfen; die Warenabgabe vor Fälligkeit und nach Verfall der Abschnitte ist unzulässig. IX. Während der Ausgabetage werden An- tzcäge auf Bezugscheine für Spinnstoffwaren und Schuhe nicht angenommen. Giehen, den 30. Januar 1943. [334D Der Oberbürgermeister der Stadt Giehen Enrährungöamt, Abt. B. B Führer W hob ei u, 1938 fi I sudeln l des M '.iMinehr ieiW9 Dei Wz dieses Lckch 51 iwatei a rtg mit ( h 1938 mzvon n "englisch als »'.ijermaj t topas m Ms anbe Q'opajeinb MWllch; vn Reich O)in die S^europi Ntz die ihren I Ih, danl MttiiwimmHuiHiiftuinHMii»iiiHiniiiiiuiiiiiniiimjiminniiniiuniuumiiii[|[l lHiiim DIE DEUTSCHEN BAYER E R ” Schuhcreme einsparen! Gvnolln-fabrik Selbsl hauchdünnes Aufträgen genügt. Erst trocknen lassen. Dann erst bürsten u. polieren. Der Gloei wird schöner und man spart Echt nur mit dem Aufdrvdr. „Guttalin” Nur in Fodsgeschähen AM 001 Erbitterter Abwehrkamps in den Ruinen von Stalingrad. fest als europafeindliche Macht, da es ihm nur auf entschlossener Abwehr schlugen die lehr des Memellandes folgen. e r e Stei lurg von mel zigfache des Ausstoßes vom gleichen Monat des Vorjahres 1941 erreicht worden. Bei den restlichen Ausstoß zumindest oerdopelt werden. Damit ist bu dem Führerhauptquartier, Oberkommando der Wehrmacht gibt w ge w ezogkr tem mü DHB. Aus 29. Jan. Das bekannt: In harter, Armeen der Ostfront alle INasfenangriffe der Sowjets ab und führten ihre planmäßigen Bewegungen kämpfend durch. 0' mt jcb md 115) jcb [ßit r europäischen Politik, dem diese ihre Neuord- ing verdankt. Hand in Hand mit dieser Politik ~ 'u._____j ging die durch den Aufhebung der Ungerech- Berlin, 29. Januar. (DNB.) In Stalingrad trotzen unsere Soldaten in übermenschlicher Harte weiterhin dem wütenden Ansturm der bolschewistischen Armeen. Den vergeblichen Angriffen des Dor- M Hess« !t M rten d| )5 m d) bi? in bü feil ausgeklügeltes Netz politischer Bündnisse Europa zu beherrschen suchte, erwies sich England ttie schon so oft im Laufe seiner Geschichte auch nmei! tw vite - lailei- 3n Stalingrad sind wütende feindliche Angriffe gegen die S ü d f r o n t im Gange, denen die Verteidiger trotz härtester Entbehrungen und vielfacher Ueberlegenheit des Feindes weiterhin trotzen. Die massierten Durchbruchsversuche des Feindes im Westkaukasus brachen vor den deutschen und rumänischen Stellungen zusammen. Im Kubangebiet und in der Steppe des des Wanytsch wurden seindliche Panzerangriffe zum Stehen gebracht. 3m Gegenangriff zersprengten deutsche Panzerverbände eine sowjetische Garde- Kavalleriedlvision und einen 3nsanterieverband. herangeführte Reserven warfen zwischen dem Dane z und dem Gebiet des mittleren Don die Sowjets nach Osten zurück. Gegen die Westflanke des Kampfraumes von Woronesch führte der Feind starke Kräfte heran, die in entschlossener Abwehr blutig abgewiesen wurden, nordwestlich von Woronesch hallen die schweren, wechselvollen Kämpfe an. Südlich des Ladogasees griff der Feind nur im Abschnitt einer Division an. Lr wurde nach hartem Kampf verlustreich abgewiesen. 3n Afrika wurden feindliche Kräfte, die unsere Stellungen in West-Tripolitanien angriffen, abgewiesen. 3n Tunis nur Kampftätigkeit von örtlicher Bedeutung. Schnelle deutsche Kampfflugzeuge griffen Panzerspähwagen des Feindes und Eisenbahnziele atu Deutsche und italienische 3agd- und Flakabwehr vernichteten neun feindliche Flugzeuge. bch, teil» N bniit) rin« lin eti ind) b- taübj zier und zwei Mann decken ihre ausweichenden Kameraden. Um ihr Schützenloch liegt ein Wall gefallener Feinde. Immer noch schießen sie. Inzwischen sind die Grenadiere in der Auffangstellung angetommen und sichern von dort aus die drei. Jetzt schaffen auch sie die 50 Meter und reihen sich wieder in die Front ein. Der Wehrmachtberichi. Bollwerk des Glaubens an den Sieg Reichsjugendführer Axmann spricht zur deutschen Zügen». roenbe zittao? in W , , v , ewehre geben die Antwort. Wieder rollt der Angriff. Der Druck des Feindes wächst. Ein Melder stürzt heran: die ©renoviere sollen 50 Meter zurück. Ein Unteroffi- Höchste Arbeitsleistungen für die Front. Tagung der Reichsarbeitskammer — Aeußerste Steigerung der Rüstungsproduk ion Sieges reifen. Denn nur das Volk, das z u Einsatzmöglichkeit gesichert sind. Die gesamte letzter voller O p f e rb e r e l t s ch as t sahig Betriebsgemeinschaft muß zur betriebsordnenden wird die Existenzprobe dieser Weltausemander- Mitarbeit aufgerufen werden. Die Frage des Löhnung bestehen. Je mehr sich dieser Krieg seinem ne5 eine Frage der Leistung, diese aber ist Höhepunkt nähert, um so größer sind die Ansor- Ausdruck des Leistungsvermögens und der.Haltung Zungen, die an jeden einzelnen auch in der Hei- Kgr Menschen. Jetzt im Kriege ist die Zeit der Be- Jct gestellt sind. Die Opfer, die die Front m der I Währung für unsere Betriebsführer als Menschen- «lvren Erkenntnis bringt, daß es im Dften um Sem |ü^rcr< jßa3 |je hier an Kameradschaft, Hilfsbereiter Nichtsein, um das Wohl und Wehe Deutsch- Pflege der Arbeitskraft zeigen, das drückt »tds und Europas geht — verpflichten. Die 15er- 1«^ unmittelbar in der Leistung ihrer Gefolgschaft «ihtungsziele einer feindlichen Koalition, die alle QU5 ägensätze durch gütliche Uebereinfunft beizulegen. $ feine Schritte, nicht zuletzt auch fein Vorschlag eiter allgemeinen Abrüstung, wie sie Deutschland 1819 allein auferlegt worden war, waren vergebens. Aihrend Frankreich wie zu Zeiten Richelieus md Napoleons I. durch feine Militärmacht und ein adiim sregi? Ngbk- Irechte entkleidet, einer finanziellen Ausbeutung un« geheuerlichster Art unterworfen, wirtschaftlich und industriell aufs schwerste beeinträchtigt und einer Kiastrophalen Arbeitslosigkeit ausgeliefert — schien dfises Deutschland nie wieder zum Range einer Goßmacht emporsteigen zu können. Und doch kam alles ganz anders, als unsere früheren Gegner es ms zugedacht hatten und die weitaus größere Ächrzahl^der eigenen Volksgenossen es in taten* laier Resignation erwartete! Der Führer hat zunächst in der Außenpolitik Unsere Grenadiere kauern in ihren Löchern und f|.n ebenso neue Wege zu gehen versucht, wie er es in warten auf die nächste Welle. Das Feuer läßt nach, 1" Innenpolitik tat. Immer wieder war LS fein aber der Angriff kommt nicht. Stattdesien schallt rftreben, die bestehenden Spannungen und aus Lautsprechern die Aufforderung zur Uebergabe kgensätze durch gülliche Uebereinfunft beizulegen, herüber, lieber die schmalen zerrissenen Lippen Ve seine Schritte, nicht zuletzt auch sein Vorschlag kommt nur ein Hohngelächter, und Gewehre geben Mbkj ten. eM ■ Rach der Machtergreifung erwartete den Führer tine solche Fülle von Aufgaben, wie sie wohl kaum je ein anderer Staatsmann bei der Uebernahme lr Geschicke seiner Nation vorgefunden hat. Es galt Berlin, 30. Ian. (DNB.) Im Angesicht des heldenhaften Kampfes ihrer Kameraden an der Front und der totalen Kraftanstrengung der ganzen Nation beging d i e deutsche Jugend in Schule und Betrieb den 10.Jahrestag der nationalsozialistischen Machtübernahme- Ein Appell des Peichsjugendführers Axmann unterstrich den Dank und das Gelöbnis, die an diesem Tage Millionen Herzen der deutschen Jugend erfüllten. Der Reichsjugendführer würdigte einleitend die geschichtliche Tat der deutschen Dolkwerdung durch den Führer, die in diesem Kriege ihre Feuerprobe besteht. Das Ergebnis der deutschen Revolution sei jedoch nicht denkbar ohne den Kampf der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, der getragen war von dem unbekannten Soldaten des großen Krieges. „Fast erblindet", so sagte der Reichsju- gendsührer, „hatte er dennoch die hellste und klarste «chau vom kommenden Reich. Umringt von einer Welt von Feinden begann er seinen unerbittlichen Kampf gegen den politischen und moralischen Verfall. Um seine einsame und vom Chaos umtobte Fahne scharten sich Männer, die Eisen im Blute hatten." Mit jenen Kämpfern der Bewegung marschierte auch die I u g e n d, die der Aufstand des Herzens und die Not der Seele unter die Fahnen des Führers treten ließ. Adolf Hitler fei für diese Jugend die Erfüllung gewesen. Ihm gehörte sie in den Jahren des Kampfes, ihm fei sie heute in Treue ergeben. Aus den kleinen Gruppen jener Arbeiterjugend sei der Glaube an das Reich gewachsen, der heute die ganze Jugend Großdeutschlands beseele. „In diesem Glauben", sagte Axmann, „sind 21 Hitlerjungen gefallen. Wir haben frühzeitig das .lieber Gräber vorwärts!' gelernt, zu dem wir V-e r l i n , 29. Jan. (DNB.) Im Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei waren am Freitagmittag Betriebsführer, Detriebsobmänner und Rüstungs- arbeitet aus mehr als 50 Werken und Arbeitsstätten des ganzen Reichsgebietes versammelt, um für die Werke und ihre Gefolgschaften als solche oder für hervorragende persönliche Einzelleistungen mit der Auszeichnung als Kriegsmusterbetrieb bzw. mit dem Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse geehrt zu werden. Der Ehrung wohnten inmitten der Fahnen der ausgezeichneten Betriebe zahlreiche Vertreter aus Partei, Staat und Wehrmacht, unter ihnen die Reichsleiter Dr. Ley, Lutze und Amann, die Reichsminister Dr. Lammers, Funk und Speer sowie der Chef der Präsidialkanzlei, Staatsminister Dr. Meißner, fast sämtliche Gauleiter, zahlreiche Staatssekretäre, die Mitglieder der Reichsarbeitskammer und die Pioniere der Arbeit, Porsche und lHeinkel, bei. Die Ouvertüre aus dem „Freischütz", von der Produktion im Dezember des Jahres 1942 auf allen Gebieten zu einer in der deutschen Rüstungsgeschichte bisher unerreichten Höhe aufgestiegen. Gleichzeitig damit sind aber auch im letzten Jahr in unermüdlicher Kleinarbeit durch den Neubau größerer Fabrikanlagen, die Umstellung und den Ausbau vorhandener Fabriken, die Bereitstellung von neuen Werkzeugmaschinen, durch zahllose Betriebsverbesserungen und durch Rationalisierungsmaßnahmen die Voraussetzungen geschaffen worden für eine noch wesentlich höhere Steigerung der Rüstung im Jahre 1943. Die Produktionsziele sind außerordentliche. Wir haben dem Führer versprochen, unseren Soldaten in einem bisher unerreichten Umfange wiederum neue und bessere Waffen zur Verfügung zu stellen. Das Ziel kann nur mit äußerster Anstrengung erreicht werden. Seit Beginn dieses Krieges gibt jeder unserer Rüstungsorbeiter nun eine bewundernswerte Arbeitsleistung, die kaum noch übertroffen werden kann. Eine Ueberlaftung seiner Arbeitskraft — auf die Dauer gesehen — kann und wird nicht statt- finden. Die Kräfte zur Ausweitung unserer Produktion müssen daher neu aus dem deutschen Dolk zur Verfügung gestellt werden und in größeren Maßen in die Fabriken strömen. Es ist hierzu vor allem notwendig, daß olle irgendwie noch entbehrlichen Fertigungen eingestellt werden und sich unsere ganze Lebenshaltung noch mehr als bisher den Notwendigkeiten des Krieges anvaßt. Von der Erfüllung dieser Forderung hängt die weitere Steigerung der Rüstungsproduktion im Jahre 1943 entscheidend ab. Deshalb muß nun auch jede noch im deutschen Volk vorhandene Reserve an Arbeitskraft in unserer Rü - Jn Stalingrad leisten unsere Soldaten gegen die ungeheure Uebermacht der anstürmenden Bolschewisten heldenhaften Widerstand. — Hier ein Beobachter, der sich inmitten der Trümmer der Stadt unter einem Eisenbahnwagen eingerichtet hat und von hier aus das vom Feind besetzte Gelände überblickt. (PK.-Kriegsberichter Herber. fSch.j) uns heute mehr denn je bekennen nrüffen." Axmann gedachte jener Jugendführer, die draußen am Feinde geblieben sind. „Fast noch als Knaben haben sie in Treue unserer Bewegung in der Kampfzeit gedient. Als Soldaten sind sie im Feuer der Schlachten für die Freiheit des Reiches gefallen. Ein solches Leben für Deutschland muß leuchten, weit über sich selbst hinaus." Als Frontkämpfer des Ostfeldzuges schilderte der Reichsjugendführer den Aufstand des Bolschewismus gegen Europa. Sein Ansturm werde einmal erliegen an dem unvergleichlichen Heldenmut unserer Soldaten und den tapferen Herzen unserer Heimat. An diesem Jahrestag habe die Jugend zu bedenken, daß alles Große im Leben aus den kämpferischen Eigenschaften komme. Nur die Beständigkeit des Charakters, der Wille und die zähe Beharrlichkeit könnten die Not und die Wechselfälle des Schicksals meistern. Der Reichsjugendführer rief die Jungen und Mädel auf, diesen Eigenschaften im Alltag zu leben und sie im Kriegseinsatz der Heimat zu bewahrheiten. „Sv beweist die Jugend ihre grenzenlose Liebe und Dankbarkeit zum Führer, der für UNS alle die schweren Bürden seiner Tage und Nächte auf sich nimmt, und sendet ihm damit einen Lichtschein in die ehrfurchtgebietende Einsamkeit seiner Größe." Axmann schloß mit dem Wort des unbekannten Soldaten in Stalingrad: .Zeder Mann eine Festung!" „Darin liegt die ganze Harte, der Ernst und doch die feste Zuversicht des deutschen Kriegers. So muß auch die Jugend des Reiches sein! Sie verachtet den Kleinmut! Sie ist ein Bollwerk des strahlenden Glaubens an den Sieg. Mit diesem uner« schütterlichen Sieaesglauben marschiert st- in ein neues Jahrzehnt/ Nunmehr aber griff die Entente, die den Wieder- eu stieg Deutschlands nicht wünschte, ein. Als Werk- Mg dieses Eingreifens wurde das in Versailles 1 künstlich geschaffene Staatsgebilde der Tschecho- Sbroafei ausersehen, das einerseits in engster Füh- lur.g mit England stand, wie insbesondere die in $ng 1938 gefundenen Quittungen über die Zah- .......Jjr als einer Million Tschechenkronen an ta englischen Kriegshetzer Henry Wickham Steeb be- !i»isen, als auch andererseits von der Sowjetunion 8koissermaßen zu deren Flugzeugmutterschiff im Nehmen der kommunistischen Revolutionierung ICiropas mißbraucht wurde. So blieb dem Führer ichts anderes übrig, als dieses Werkzeug zweier «ropafeindlicher Mächte im März 1939 dadurch unschädlich zu machen, daß er Böhmen und Mähren iin Reich als Protektorat angliederte. Noch aber groen die Demokratien, zu denen sich als dritte dwßdeutsche Reich Adolf Hitlers sich als Vor- und kein Betriebsführer halte aus einer falsch ver- Ümpfer an die Spitze der europäischen Nationen standenen Konkurrenz heraus seine Neuerungen im »stellt hat Betriebsprozeß dem anderen verschlossen. Jede Lei- F 1 . f stungssteigerung setzt die Beseitigung der betrieb» Trotz der hinter uns liegenden großen Erfolge, Leistungshemmnisse voraus. Die betriebliche M dieser europäischen Zielsetzung wissen mir aue, nnuDe[f eines jeden Schaffenden muß so geordnet Wj noch viel zu tun übrig bleibt, ehe öle Fruchte werden, daß der beste Arbeitsfluß unb die inten» stung mitar be iten, um das große vom Führer festgelegte Produktionsziel des Jahres 1943 auch tatsächlich zu erreichen. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley erklärte sodann, es sei in den letzten Tagen jedem von uns klar geworden, daß dieser Kampf, den wir zu führen gezwungen sind, ein Kampf auf Leben Und Tod ist und daß es um Sein oder Nichtsein der Nation geht. Es ist vielleicht der erste weltanschauliche Krieg in der Geschichte der Menschheit. Deshalb sind auch die Methoden wie die Wege und Mittel in der Kriegführung andere als es früher der Fall war. Nach dem gigantischen Heldenkampf in Stalingrad wissen wir, daß es um den letzten Einsatz geht. Darum müssen wir alles hergeben, was wir an Energie und Kraft besitzen, keiner darf dabei zurückstehen und sich schonen. Wir können nicht oft genug sagen, daß jetzt die Leistung entscheidet. Dieser Kampf ist im tieferen Sinne ein Kampf des Glaubens, aber nicht eines Glaubens an eine mystische Kraft, sondern an das natürliche Gesetz und das natürliche Recht. Wir sind überzeugt, daß die Schöpfung will, daß das Bessere, das rassisch Wertvollere und das Edlere auf der Welt siegen muß. Unser Glaube ist unteilbar und kompromißlos. Er kennt nur den Kampf und die Arbeit für Deutschland. Ein glühender Fanatismus muß uns beseelen. Wir dürfen nichts anderes sehen als den Sieg. Der Sieg wird uns nicht in den Schoß gelegt. Wir haben noch mehr als bisher keine andere Pflicht, als für Deutschland zu schaffen, zu arbeiten und zu kämpfen. Vorbild ist uns dabei der Führer, der die Verantwortung für die gesamte Nation trnat und uns Beispiel au Energie, Glaube und Willensstärke ift foe eigenen Gegensätze dem Haß gegen em freies glfebann erfolgte die Ehrung derjenigen Männer, ^ständiges Europa unterordnet, haben uns, und -n j>eren vorbildlichem Einsatz sich besondere Lei- tfl?, die mit uns sind, gelehrt, was auf dem spiele sangen verkörpern. Dr. Ley und Reichsminister Speer Übergaben ihnen die ihnen vom Führer ,5o wird gerade an diesem 30. Januar 1943 in verliehenen Auszeichnungen. Nach Verleihung der teenntnis dieses weltgeschichtlichen Datums Auszeichnungen ergrrss Reichsmimster für Vcwass- ii berste fi arte zum obersten Gebot! eine mmg und Munition. Speer, bas Wort. „Der »orte, aus der die seelischen und materiellen Mittel Führer hat", so sagte er, „in seiner Neujahrs- »echsen, die den fanatisierten Feind schlagen - Proklamation erklärt dach er im Jahre 1943 von tziagen durch die gleichgerichtete Kraft der Front der Rüstung eine aubergewohnliche Steigerung for- Ab der cheimat. Sie kommen nicht durch! dern muß Wir haben 1942 dank des bedmmings- «<>s ist die Parole, die beide zusammenschweißt, Wien Einsatzes ucherer Arbeiter Techniker mnd De- ft Soldaten draußen und die Männer und Frauen tr,ebssuhrer die Produktion -rhebüch steigern kon- in Arsenal der cheimat. Sie kommen nicht durch! inen. Aus vielen wesenchchen Gebieten ift im letzten tes soll die Darole dieses 30. Januar sein! Aus Monat des Jahres 1942 d a s ze h n - u n d z w g N- taaes von Westen unb Süden her folgten neue, vor allem gegen bie Ostfront. Wieber steigerte sich bas nachlliche Feuer der schweren Waffen mit Tagesbeginn zu äußerster Wucht. Aber bie T^üm- | je ein anderer Staatsmann bei der Uebernahme |7," ’TffaäÜlÄÄ binnen' die"unstliae°"vo7itEe^7rrilifn^.^m Ä"°e In L Ä der StZt konzentriert sich i.vch innen bie unselige politische Zerrissenheit 3^ ker erbitterte Wiberstanb, wenn auch Entbehrung ilerwinben, und es galt naä) <™&en^bte uns durch । unt) grimmige Kälte an den Kräften der Verteidiger TOnnr8 haIe V? zu zehren. Dom General bis zum Grenadier sind sie 5.en;m einig verbunden in dem todesmutigen zähen Ißib ^strebte Neu. len, das Rmgen auf Leben unb Tob zu bestehen. tonv hn weitem Kreis liegen die Widerstandsnester. Tiefe 1111 ^?Lnbtimh ?b ~ri^ter' die Schutthalden von Häuserzeilen, Av- cn:red)teten unb bem von ihnen herbelgesuhrten »uasaräben und klein» Srfümhten Kelleraewölbe W durch das internationale Forum des SölJ Ä Betonklötze oon Äünen Shab [en und größeren Gebäuden, alle^ wird'zum Rück- Z; ssch^ng Rali!n?durch dl- W-stmächt- geführt U^fi° d-mzerwell- angreifen tos soll bie Parole dieses 30. Januar sein! Aus winterlichen Widerstand im Osten aber, an dem elll gegnerischen Absichten zerschellen müssen, wächst . - »'«re Bewährung- die zur großen Entscheidung wichtigen Fertigungen konnte m ders-chen Zeit der y u a w ntnnnhsft iwhnnofi nvrhon TVtmti tf* ht» >on ihr angezettelte spanische Bürgerkrieg nur utigen Auftakt bildete. So war es eine schick- jebene Notwendigkeit, baß sich das national- tische Deutschland Adolf Hitlers und das M-N sachistische Italien Benito Mussolinis im gleichen Ihre 1936, in dem Italien trotz des Widerstandes Eqlands und Frankreichs sein Kolonialreich in Dika schuf, sich zur Achse Berlin—Rom zusommen- firben. Seither bildet diese Achse das feste Rückgrat Staatskapelle und Generalmusikdirektor Professor Mt die USA. Spiel k-meswegs ^fehlsl-it-r M a r e n b g ch , sprach die Erässnungs- ^aren In ihrem Größenwahn glaubten L\ Bann naf)m OberdiensUeiter Dr. chup f. ^l-n, dank der ihnen von den Westmachten u. Que fler B-austragie des Reichsorganisations- Wt™ ^»f- -inen Marsch nach Berlin antreten ben Leistungskampf der deutschen B°. urd sich große Teile der östlichen Provinzen Deutsch- ^ebe bas Wort larbs Eignen zu können UZN zu verhm- . Zeit", so sagte er, „offenbart sich klarer als im Kriege her wirkliche Sinn von Arbeit »t-tschen Wehrmacht den Befehl zum Gegenangriff. I „ ßeifjung eine in ,^er Haltung klare Oer Eintritt der USA. in diesen Krieg Englands und Leistung. Im Bestreben um eine rösche und »d der Sowjetunion gegen Europa hat den Prozeß stetige betriebliche Leistungsentsaitung müssen die ki europäischen Einigung nur noch verstärkt und sozialen und wirtschaftspolitischen Führungsorgone urtieft und ihm den Stempel eines Freiheits- der V-rantwortungsfreudigkeit, dem Pflichtbewugt- hnpfes aufgedrückt. Wie es der Führer in seiner sein und dem Vorwartsstreben aller Schassenden üiujahrsbotschast am 1. Januar 1943 so llberzeu- den unbedingt notwendigen «pielraum der Ent- i!Ti) zum Ausdruck gebracht hat, gilt der jetzige Wicklung geben damit wirklich alle betrieblichen kmpf gegen die drei europafeindlichen Mächte Ordnungs- und Le>stung-krafte zum wirksamsten kigland die Sowjetunion und die USA. einem Einsatz kommen. Kein Betnebssuhrer scheue sich, das temeinfamen eurovaiscken Frieden — wobei das Bessere bes Leistungskonkurrenten nachzuahmen, »lin« rtrrg verbankt. Hanb in Hand t fy Sder europäischen Neuordnung enben Alkerbunb nicht erreichte Aufhl breiten bes Versailler Vertrages. 1935 verkündete ter Führer bie Wiederherstellung der Wehrhoheit, W6 hob er bie Entmilitarisierung der Rheinlande l teinei innere hes kämp tauben 1 -n der ® w inropäije gljener F 2-4-Zim.-Wohng.1 sofort od. später gesucht. Schriftl. Angeb. < unter 0647 an den Gieh. Anz. 3-Zimm.-Wohn. m. Küche u. Bad f. alleinst. ältere Dame gesucht. Eine in o. besten Wohngeg. Kölns gelegene Tauschwohnung ähnl. Gröhe steht zur Verfügung.»23D Angebote sind zu richten an: Dr.-Jng. IW. Rathfcheck, ^inn (Dillkreis.) Suche eine 2-3-ZißL-NiN. z. 1. Febr. 1943 oder später. Auch Umgebung Schriftl. Angeb. unter 0553 an den Gieh. Anz. Junges Ehepaar sucht für sofort od. spater leere 2-3-Zimm.-Wohn, i. Giehen, Klein- Linden, Wieseck oder Lollar. 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