Samstag. 27-/Sonntag, 28. Zebruar (945 jgey A w Samstag, 27./Son Mhener Anzeiger |95. Jahrgang Nr. 49 Erscheint täglich, außer sonntags und Feiertags Beilagen: siebener Familienblätter Heimat imBild- DieScholle Bezugspreis: Nonatlich.....RM.1.80 Zustellgebühr... „ -.25 cuch bei Nichterscheinen pon einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt Annahme von Anzeige» für die Mittaasnummer bis 8'/, Uhr desBormittagS Anzeigen-Preise: Anzeigenteil 7 Rvf. je mm bei 22 mm Zeilenbreite, TextteU 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbrette Nachlässe: Wiederholung Malstaffel I AbschlüsseMengenstaft'elS Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25°»mehr xernsvrechanschlust 2251 Druck und Verlag: SostsÄ 1168k FrE.^M. vrühlsche UniverfitStrdruckerei 8. Lange General-Anzeiger für Oberheffen -ssssss- Rom, Ende Februar. Feindliche Angriffskeile zerschlagen Mehr arbeiten ist die Parole -er Heimat! Es gibt im Kriege kein ruhmvolles Unternehmen, das nicht mit unendlicher Anstrengung, Mühe und Rot zustande gebracht würde. Denn die Schwäche des physischen und geistigen Menschen zum Rach, geben bereit ist, kann immer nur eine große Willenskraft zum Ziele führen, die sich in einer von Dell und Nachwelt bewunderten Ausdauer kundtut." Ltausewih „Dom Kriege". mit Bewunderung von dem sicheren Takt und der klaren Erkenntnis des Wertes der Persönlichkeit sprechen, die ihm innewohnt. Diese willig gezollte Anerkennung hat nichts Devotes, und der einfache Mann, der die Ueberlegenheit des anderen neidlos anerkennt, verliert dadurch nichts von der Gradheit seines Rückgrates. Auch hier stehen durch die Jahrtausende hindurch seine Ahnen hinter ihm bis zu den harten rundköpfigen Burschen, die als Legionäre, als Feldherren oder Senatoren, als Condottieri und Barone durch die Jahrtausende hindurch in Marmor und auf der Leinwand das Bild feiner Dorfahren überliefert haben. Die Stadt dieser Leute ist R o m. Kaum eine andere Stadt liegt wie die Hauptstadt Italiens zwischen dem Meer und den kahlen Bergen, deren schneebedeckte Häupter in den Wintermonaten fast von jeder Dachterrasse der Stadt in weitem Bogen überall zu sehen sind. Den weiten Blick, der von den Mauern der Berge, von den sich dehnenden Daß auch Schnelligkeit keine absolute Sicherheit verbürgt, erfuhr ein britischer Einzelfahrer, der sich auf der Fahrt über den Atlantik mit 16,5 Seemeilen Geschwindigkeit dem Seegebiet der Azoren näherte. Auch ihn ereilte das Schicksal. Ein U-Boots-Torpedo schickte das große Schiff wenige Stunden nach der Entdeckung auf den Grund. Die Reichweite unserer U-Boote beweist ein neuer Vorstoß in das Seegebiet von K a p st a d t, wo ebenfalls Einzelfahrer versenkt wurden. Ob Geleit, ob Einzelfahrer, ob mit oder ohne Luftsicherung, ob schnelles oder langsames Schiff — in jedem Falle finden die U-Boote und ihre Torpedos ihre Ziele. verloren elf Panzer, weit über 1300 Tote, an die 200 Gefangene und zahlreiche Infanteriewaffen. Auch nordöftlichOrel versuchte der Feind durch Vorstöße in mehreren Wellen, die er bis zum geschlossenen Angriff von etwa drei Regimentern steigerte, unterstützt von 32 Panzern und massierter Artillerie, unsere Linien zu durchbrechen. Roch vor Erreichen der eigenen Hindernisse wurden sämtliche Einbruchsversuche zurückgeschlagen. Diese Schlappe hielt den Feind nicht davon ab, an den beiden letzten Tagen in dem benachbarten Abschnitt auf schmalem Raum mit verstärkten Kräften anzugreifen. Die Vorstöße scheiterten aber ebenfalls in erbitterten Nahkämpfen. Noch während die Sowjets unter schonungslosem Einsatz ihrer Verbände den Durchbruch zu erzwingen versuchten, gingen unsere Grenadiere weiter nördlich mit starken Kampfgruppen zum Gegenstoß über und drangen tief in die feindlichen Stellungen ein. Dabei rollten sie 19 Kilometer der ersten und zweiten feindlichen Linie auf, sprengten 265 Kampfstände und zerstörten 225 Wohnbunker und Unterkünfte. Der Feind verlor bei nur geringen eigenen Verlusten außer zahlreichen Gefangenen etwa 4000 Tote, 8 Panzer, sowie große Mengen anderer Waffen. Gegen die Front nördlichOrel verstärkten die Bolschewisten ihren Druck mit frisch herangefuhrten Kräften, die sie als Ersatz für die im Wehrmachtbericht vom 24. Februar gemeldeten 10 000 Gefallenen in den Kampf warfen. Auch ihre in jenen Kampftagen im Abschnitt eines deutschen Armeekorps verlorenen 121 Panzer ersetzten die Sowjets durch neue Panzerbrigaden. Jedoch konnten sie auch mit diesen Verbänden keine Erfolgs erzwingen. Unter Abschuß von 26 Panzern trieben unsere Truppen den Feind immer wieder zurück. In allen früheren Jahren scholl hat die U-Boot- Waffe die Zeit der winterlichen Stürme auch dazu benutzt, neue Mannschaften auf Grund der letzten Erfahrungen auszubilden. Erfahrung bedeutet im U-Bootkrieg sehr viel: für die unmittelbare Erfolgsaussicht, auch für die „Ruhe", für die innere Sicherheit, mit der diese so kleine und zugleich so gefährliche Waffe gehandhabt werden muß. Oft sind es nur Sekunden, während derer das U-Boot in günstigste Schußposition kommt. Und für diese Chance von Sekunden muß das angroifende U-Boot oft die tagelange Verfolgung feindlicher Kriegsschiffe, Bewacher und auch Flugzeuge in Kauf nehmen. Engländer und Amerikaner haben ja nicht umsonst seit Monaten über die deutsche „U-Boot- Pest" geklagt. Sie haben sich bemüht, die Abwehr auf einen möglichst hohen Grad der Vollkommenheit zu bringen. Bezeichnend ist die Mitteilung des englischen Kapitänleutnants Wooürow, daß zum Schutz eines einzigen Geleitzugs schon bis zu 53 Kriegsschiffe eingesetzt wurden. Darum haben die Engländer ja auch seiner Zeit das unglaubliche Tauschgeschäft mit den Vereinigten Staaten „getätigt", wobei sie 50 alte USA.-Zerstörer mit der Hingabe wertvollster Stützpunkte von Neufundland über die Großen und Kleinen Antillen bis nach Britisch-Guayana bezahlten. Die Aktionsfähigkeit der feindlichen Kriegsflotten wird erheblich herabgemindert, wenn Kreuzer und Zerstörer neben den eigentlichen U-Boot-Abwehrschiffen zum Schutz von Geleitzügen eingesetzt werden müssen statt ihrer eigentlichen Aufgabe genügen zu können: die Hochseeflotte zu decken. Reue Mool-Lrfolge trotz stärkster Sicherungen Wieder 12 Schiffe mit 107800 ART. versenkt. .ngen des nordamerikanischen Professors R e n ° »r, noch immer nicht weiter gekommen als bis Chianti“ und „Dolce far niente“. Maßlos erstaunt aren diese Alleswisser, als sie hörten, daß das iliemsche Expeditionskorps in der Sowjetunion sich ich der kalten Hölle des Winters 1941/42 tadel- Die Vorstellung, Rom müsse sanft und lieblich fiin, konnte nur von denen ausgehen, die während .nes kurzen Besuches im Frühjahr oder Herbst ein ipar Tage hier verbrachten. Das wirkliche Rom ist ron einer klaren Härte, die gewiß nicht lhne Wärme ist, aber vollständig ohne Weichheit. Angelsächsische Alleswisser, deren Beruf es ist, für oigelsächsische öffentliche Meinungen jene Formeln p prägen, die ein Volk charakterisieren sollen, sind, fi5 sieht man wieder an dem Beispiel der Aeuße- Berlin, 26. Febr. (DNB.) Zwischen D o - nez und Dnjepr überrannten deutsche Panzerverbände starke feindliche Kräfte und warfen sie am 25. Februar im schwungvollen Angriff nach Nordosten in Richtung auf Jsjum zurück. Der Stoß unserer Panzer traf mitten in die Bewegungen der völlig überraschten Bolschewisten hinein. Die Angriffskeile überwälzten, zersprengten und vernichteten die Kolonnen der sowjetischen Armee Po- posf, zerschlugen zwei bolschewistische Korps und brachten zwei weiteren Korps schwerste Verluste bei. 2ln einer Stelle allein blieben Tausende gefallener Bolschewisten im Kampfgelände liegen. Andere Kampfgruppen brachten über 1000 Gefangene und 25 Ge chütze ein. . Das gleiche Schicksal ereilte sowjetisch« Verbände, die sich nach Norden durchzuschlagen versuchten. Sie wurden durch umfassende Angriffe unserer Panzer in kleine Gruppen aufgesplrttertund vernichtet. Die schweren, andauernd anwachsenden feindlichen Verluste lassen sich zur Stunde noch nicht voll übersehen. Nach bisherigen Teilmeldungen haben unsere Truppen allein am Nordflügel vom 18 bis 22. Februar 115 Panzer und Panzerspähwagen, 45 Geschütze, 72 Panzerabwehrkanonen, 204 Maschinengewehre und Granatwerfer, 60 Panzerbüchsen und 385 Lastkraftwagen vernichtet oder erbeutet. . Im Raum westlichderLinieCharkow — Kursk entlastete die Luftwaffe unsere dort in schweren Abwehrkämpfen stehenden Truppen. Den ganzen Tag über warfen unsere Ju 88 unfr-He 111 zahllose Sprengbomben auf die vorstoßenden feindlichen Kolonnen. SüdlichOrel scheiterten erneute Vorstöße feindlicher Infanterie und Panzerver- bände. Die an verschiedenen Stellen den Gefechtsstreifen dreier Divisionen angreifenden Bolschewisten Rom, -ie harte Stadt Von unserem r.-Korrespondenten. :s gehalten habe. Sie wußten nicht, daß in Rom n großer Tell der Bevölkerung auch heute noch in »ohnungm ohne Heizung und ohne Oefen lebt und ß der bäuerliche Haushalt noch oben in den Luuzzen und im Appenin keine andere Wärme- jieQe kennt, als das Herdfeuer in der Küche. Wie je Palmen, von denen man sich nicht vorstellen imn, wie sie Schnee und Kälte überstehen, wie die Mimosen, die in den kältesten Tagen der Januarritte zu blühen beginnen, so ist auch das Volk Zorns abgehärtet und unempfindlich. Die Härte ist aber keineswegs nur eine rein Drperliche Angelegenheit. Die angelsächsischen Beltachter sind auch in psychologischer Hinsicht an ihrer Derflachlichkeit gescheitert. Die Leichtigkeit, mit der ei Thema die römische Aufmerksamkeit für 24 Stun- tn zu beschäftigen vermag, erklärten sie mit einer Neigung zur Panik, ohne dabei zu bedenken, daß d-ses brennende Interesse außerordentlich schwer eher sehr sachlichen hausbackenen Ueberlegung Nicht. Es ist fein Zufall, daß man im mein- »segneten Rom kaum je einem Betrunkenen betonet: Das Maß ist ein eingeborenes Gesetz, und -is Maßhalten in einem viel höheren Sinne als fr dem einer kalten Rechnung haben die alten fömer, die fast die ganze damals bekannte Welt pberten, auch noch ihren Nachkommen im 20. Jahr- ginbert hinterlassen. Das Bewußtsein dieser inneren auf das Maß- hclten gegründeten Härte ist im Wechsel der Zeiten »lausweichlich verschieden lebendig gewesen. Es i ßien zeitweise, als sei es völlig geschwunden: Man fraucht aber nur einen Gang durch die Straßen kRsms zu tun, auf die Kirchen zu blicken, den Bau- ff^ der Häuser zu betrachten, um sich bewußt zu frrben, daß es fast immer vorhanden war. Es ist jcr nicht einmal nötig, daß man hierzu einen Blick ir die Geschichte Italiens wirft. Der harte Marmor if nicht zu kennen von dem Begriff des römischen h:uses. Der flüchtige Beschauer neigt allerdings it^u, ihn zu übersehen, weil er innen in den ; Rufern und nicht mehr so sehr in der Fasiade ver- rnbet ist. Ein anderes Moment kommt hinzu: Wer sich frztäglich zwischen den Zeugen und Hinterlassen- scaften einer nach Jahrtausenden zählenden Ge- stsichte bewegt, rechnet mit langen Zeittäumen. Das ! ylorsystem nordamerikanischer Akkordlehre ge- rnnt eine unfreiwillige Komik neben den Marmor- ßilen dieser Stadt. Wahrscheinlich ist es fast unsäglich, einem Nordamerikaner so etwas klarzu- ' suchen. Nichts zeigt den Unterschied besser als ein kilausscbnitt auf dem Gebiet des Bildungswesens. 8u den Zeiten, als nordamerikanische Universitäts- 'ofesioren sich die Köpfe darüber zerbrachen, inroie- :it und in welcher Form man die Berufsvorberei- »g in die Schulbildung und in den Studiengang r Universitäten aufnehmen soll, bereitete der Un- irichtsminister Bottai jene Carta der italieni- en Schule vor, in deren Mittelpunkt nicht die rufsausbildung, sondern die Erziehung zur rbeit steht. Dos zwingende Gesetz der geographischen Lage, 5 Rom feine Gliederung und seine Ausdehnungs- i'glichkeit durch Hügel und Täler, durch Ausfall- tge und den Lauf des Flusses vorschreibt, wird in br als zwei Jahrtausenden des Bestandes der labt feine Gültigkeit behalten. Keine Päpste und ere Barone, keine fremden Herrscher und keine c'itische Zersplitterung haben das Zentrum Roms Hegen oder auch nur etwas Wesentliches an der r fteilung und Anordnuna seiner Bezirke ändern men. Dehnte sich die Stadt aus. so waren es mer die gleichen Hügel und Täler, die zumeist '-len und Gärten neu erstehen sahen. Diese Stadt, r den Römer noch immer „die Stadt" Urbs, hat ‘ Gesetz in sich und bildet ihre Gesetze. Der hohe Stand des römischen Handwerks ist ein oberes Kapitel, das aber im Grunde aus der glei- geistigen Haltung zu erklären ist. Handwerker, ’s ihr ganzes Fach virtuos beherrschen, in deren Emilie bas gleiche Handwerk vom Vater zum Sohn R, und — was mehr saaen will — auch heute -ch weiter geht, sind in Rom nicht Ausnahmen, 'dem die Regel. Es wäre eine Leichtigkeit für fen nordamerikanischen ober sowjetischen Statt- ■'er, nachzuweisen, daß die Mehrzahl dieser Beide unrationell arbeitet wie sie es ja schon „langst •T> Bauern nach gewiesen haben. Der unwägbare der inneren Befriedigung über die eigene äöpfung. über das mit eigener Hand Geschaffene ^hier in Rom noch stärker und wichtiger als eine clt- Die Fehlkalkulation in der Beurteilung der kcholoaischen Stärke Roms liegt in der WTten« all dieser Dinge begründet. Der angelfachsi- fn Propaganda ergeht es im Grunde wie einem < "lchen, her, nachdem er die kindliche Freude des Feinden Neuen erkannt zu haben glaubt, nun 'f nt, er könne einen schwunghaften Handel mit stsverlen und kleinen Spiegeln als Tauichobiekt \ ihnen anlanqen. .. ... Intrennbar von römischer Harte und römischem k'«halten ist das römische Gefühl für Werte den Italiener näher kennenlernte, der wirb Berlin, 26. Febr. (DNB ) Die neuen Unter* seebootserfolge stauben im Zeichen einer d orüb er- gehenden Wetter besserung, die sogleich zum rudelweisen Ueberfall auf das Geleit ausgenutzt wurde, das vor einer Woche westlich Irland gefaßt worden war. Dieses Geleit war durch Seestreit- tröffe stark gesichert. Es verfügte außerdem über eine Luftsicherung von Landstützpunkten aus. Unter härtestem Einsatz galt es, den großen Schlag zu führen, so lange die Wetterbesserung anhielt. Nachdem die Sondermeldung vom 24. Februar die Versenkung von 17 Schiffen dieses Geleites bekanntgegeben hotte, blieben unsere U-Boote weiterhin zäh am Feind, der vergeblich versuchte, sich neuen Angriffen durch Kursabänderungen zu entziehen. Die U-Boote ließen nicht locker. Sie hatten nach langer Schlechtwetterperiode endlich wieder einmal unter besseren Wetterbebingungen massierte Ziele vor ben Rohren, und bie Kommandanten waren entschlossen, gegen alle Abwehr durch See- und Luftstreitkräfte einen großen Erfolg zu erzwingen. Es waren also harte Kampfbedingungen, unter denen nun die Verfolgung fortgesetzt wurde, aber der zähe Einsatz lohnte sich. Sechs Tage und s e ch s N ä ch f e hat der Kampf gedauert, und als Ergebnis blieben aus diesem einen Geleitzug 2 3 Schiffe mit 123000 BRT. auf der Strecke. Weitere Schiffe wurden torpediert, ohne daß der Erfolg beobachtet werden konnte. Wiederum wurde bewiesen, daß das Geleitzugsystem nicht die Lösung ist, die der Feind zur Ausschaltung der U-Bootbedrohung sucht. Denn auch in anderen Seegebieten gelangen gleichzeitig erfolgreiche Schläge gegen schwer gesicherte Geleitzüge. Nicht nur auf hoher See, sondern auch in den engen Gewässern des Mittelmeeres, bie unter Luftkontrolle von Landstützpunkten aus stehen, schossen bie Unterseeboote au£ Geleitzügen Transporter mit Truppen und Nachschub für bie tunesische Front heraus. In ben letzten 14 Tagen haben sie vor der nord afrikanischen M i t f e l m e e r k ü st e acht stark gesicherte Dampfer mit 49 OOO BRT. versenkt. Mit diesen Schiffen sind Panzerwagen, Geschütze, Munition und Kriegsmaterial aller Art auf den Meeresboden geschickt worden. Nach einer Fahrt von vielen tausend Seemeilen, bei der ihnen die Stürme des Atlantik noch zugute kamen, wurden diese Schiffe kurz vor ihrem Bestimmungshasen doch noch das Opfer deutscher U-Boote. Flächen der Campagna über hie Ferne des Meeres gerichtet ist, hat Rom seit ewigen Zeiten seinen Kindern in die Wiege gelegt. Es gab ihnen aber auch mit dem Wechsel seines Klimas die Härte, der Hitze im Sommer wie der Kälte im Winter zu trotzen, sich auf kleinen Raum zusammenzudrängen, sich zu bescheiden und den Gürtel enger zu schnallen, wenn es nottut. Es wird Rom und die Römer nicht ändern, wenn die Pläne sich bewahrheiten, die rings um Rom einen Jndustriegürtel legen wollen. Wie die Stadt Italiener aus Sizilien und den Abruzzen, aus Neapel und Mailand in ihre harte Schule genommen und zu Römern gewandelt hat, so wird auch die Industrie nicht Rom, sondern Rom die Industrie bilden und beherrschen. Der einzige Weg. Der Inhalt der Geschichte ist Kampf, und ihre große Lehre ist bie, daß wohl viele Völker versunken sind im Sumpf der Geschichtslosigkeit, weil sie in der Stunde der größten Gefahr zu klein waren für die höchste Bewährung, aber daß noch nie ein Volk überwältigt und besiegt werben konnte, wenn es in Fanatismus und Glauben um sein Recht kämpfte und das Schicksal gewaltig beschwor! Wir brauchen nicht so weit in der Vergangenheit unseres Volkes zurückzugehen, um den Inhalt und diese Lehre der Geschichte bestätigt zu fehen. Wir brauchen nur bis in die Zeit nach dem furchtbaren Todesdiktat von Versailles zurückzuschauen, das dazu bestimmt war, in Vollendung der jüdischen Rache am deutschen Volk alle Lebenskräfte Deutschlands allmählich abzuschnüren, zu erdrosseln und Deutschland zu vernichten, endgültig und unwiderruflich. In dieser Zeit der äußersten Not war es, daß der Führer — wie er selbst in der Proklamation zur Parteigründungsfeier erinnert — mit den Thesen der nationalsozialistischen Revolution zur äußersten Entfaltung der tieferen Lebenskräfte, zu Fanatismus und bedingungslosem Glauben an Deutschland aufrief’ Wie schwer, wie vermeintlich aussichtslos und hoffnungslos der damals begonnene Kampf um Deutschland auch fein mochte, — aus diesen Kräften des Fanatismus und des Glaubens ist er, nicht allerdings ohne die schwersten persönlichen Opfer und ben letzten Einsatz jedes einzelnen Kämpfers, schließlich doch bis zum Sieg durchgekämpft worden, und zwar von einer anfänglich verschwindenden Minderheit gegen eine wahrhaft erdrückende Uebermacht der verhetzten und verführten Gegner, gegen die ganze Macht der jüdisch- bolschewistisch-kapitalistischen Koalition und gegen die^Kleingläubigen, deren Mut nicht zum Entschluß und Einsatz ausreichte. Dies aber ist di e verpflichtende Lehr^ aus jener Zeit, die der Führer selbst uns wieder in seiner Proklamation mit aller Eindringlichkeit ins Gedächtnis zurückrief: die Thesen der nationalsozialistischen Revolution, vor 23 Jahren verkündet, sind es, die Jbas deutsche Volk allmählich, aber immer tiefer erfaßten und es zu jener Kraft führten, die heute die Nation befähigt, diesen totalen Krieg zu führen, zu bestehen und die jüdische Weltgefahr schließlich zu zerschmettern. Das aber bedeutet, daß bie Wurzeln unserer gesamten Kraftentfaltung seit 1933 in jenen Thesen der nationalsozialistischen Revolution unverrückbar beschlossen sind. Und bas bedeutet, daß ’"‘r nur stark sind und immer noch in allen Gefahren stärker werden, wenn wir tonfeguent und kompromißlos bie Lehre aus jener Zeit des inneren Entscheidungskampfes um Deutschland befolgen, — und daß wir also schwach werden und nicht bestehen können, wenn wir uns je von dieser Lehre entfernten! Wie die alten Kampfer des Führers eine „verschworene Gemeinschaft" gewesen sind und jeder einzelne sich bedingungslos einsetzte, weil er klar wußte und erkannte, daß es auf. ihn, gerade auf ihn ankam, fo ist bas ganze deutsche Volk heute eine verschworene Gemeinschaft, in der jeder einzelne um die totale Entscheidung weiß und also aus diesem Wissen, aus Fanatismus und Glauben die Kraft zum totalen Einsatz imb zur totalen Bewährung zieht^ Und wenn damals die Partei erfüllt war „vom unbeugsamen Entschluß, unter keinen Umständen zu kapitulieren", so weiß heute das deutsche Volk, daß Kapitulation und Kleingläubigkeit zum furchtbarsten Ende führen müßten und daß es nur einen Schwere Verluste der britischen Lustwasfe. Berlin, 26. Febr. (DRB.) Am Freitag erlitt die feindliche Luftwaffe bei dem Versuch, das Küstengebiet der Deutschen Bucht anzugreifen, eine neue schwere Niederlage. Der feindliche Bomberverband, der in den Vormittagsstunden die norddeutsche Küste im Schuhe stärkerer Bewölkung in großer Hohe anflog, wurde von unferen Jägern sofort zum Kampf gestellt. 13 Bombenflugzeuge wurden abgeschossen, cier weitere vom Sperrfeuer der Flakartillerie gefaßt, sie stürzten brennend ab. Es handelt sich ausschließlich um viermotorige Bombenflugzeuge. Ein eigenes Flugzeug wird vermißt. Ein Teil der ungezielt abgeworfenen Bomben fiel in Wohnbezirke. Die Zivilbevölkerung hatte Verluste. Drei weitere britische Flugzeuge wurden im Vesten und über dem Reichsgebiet zum Absturz gebracht, darunter ein Aufklärungsflugzeug, das ein deutscher Jäger nach kurzem Lufttampf in 8000 m höhe abschoh. »Wir fordern einen Dönih.- Stockholm, 26. Febr. (DNB.) „Wir fordern einen Dönitz an der Spitze des Anti-U-Boot-Krieges^ mit dieser Aufgabe müssen wir den gerissen« st en Praktiker betrauen, ben wir besitzen" —. mit diesem Stoßseufzer gibt die USA.-Zeitung „Philadelphia Jnguirer" der ernsten Besorgnis Ausdruck, die angesichts der letzten U-Boot-Erfolge überall in den Vereinigten Staaten herrscht. „Der Ernst dieser Drohung muß von der USA.-Marine voll anerkannt werden. Die deutschen U-Boote sind die größte Bedrohung für England und die USA." Der frühere USA.-Präsident Hoover stellt fest, daß alle Neubauten des vergangenen Jahres den Verbündeten nichts genutzt hätten. Die Gesamttonnage, die ihnen heute zur Verfügung stehe, sei geringer als die vor zwölf Monaten. Die Versorgung der Truppen in lieberfee und die anderen lebenswichtigen Aufgaben der Handelsflotte nähmen die den Anti-Achsenmächten heute zur 23er« fügung stehende Tonnage voll in Anspruch. Weitere Verschiffungen feien erst möglich, mein weiteres Schiffsraum geschaffen worden jeß Harte Abwehrkämpfe südlich und nördlich Orel folglos. Zwischen -e« Eckpfeilem Millti. ' eflm umschlug. (Nachdruck verboten.) 8. Fortsetzung. l a t Ml IH? L9 t b N*d Bütflli 'N* /** fei 1 wta Mh,i hi Ligen Verlusten. Eia eigenes örtliches Angriffsuuternehmen im es nach den bitteren Erfahrungen, die die einzelnen Länder unseres Kontinents im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte mit dem Bolschewismus machten, niemand mehr, der auf sie noch hereinfallen könnte. Schon nach Lenins Worten ist die Rote Armee der Schrittmacher und das machtpolitische Vollzugsorgan der von den Moskauer Kremljuden planmäßig organisierten bolschewistischen Weltrevolution. Ä)re zahlenmäßige Stärke sowie der gewaltige Umfang ihrer Rüstung, die das Reich und seine Verbündeten im Sommer 1941 zum Kampfe stellten, beweisen klar das Ausmaß der bolschewistischen Eroberungspläne, die die Rote Armee im Verlaufe dieses Krieges verwirklichen sollte. Angesichts dieser Tatsachen bemüht sich die „Prawda" vergeblich, wenn sie die Eroberungsziele der Roten Armee, die geschichllich längst erwiesen sind, mit faustdicken Lügen abzustreiten sucht. Deutschland und mit ihm die überwiegende Mehrzahl der europäischen Völker wissen, daß nur über die Trümmer der Roten Armee der Weg zur endgültigen Vernichtung des Bolschewismus fiihrt. mäßig kurzes Verbindungsstück, das noch nicht in die allgemeinen Operationen an der Ostfront hinein- gezogen worden ist. Diese Frontaktivierungen einmal vom Ilmensee nach Süden und dann nördlich von Drei zeigen den Willen der Sowjets, aus ihren bisherigen Teilerfolgen irgendwie noch zum züsam- menfassenden großen Erfolg zu kommen. Die Schwerpunktbildung der Sowjets bei Orel hat bischer nichts genutzt. Nördlich und südlich dieser Stadt haben sich unsere Divisionen, wie am Freitag gemeldet wird, „in sehr harten Abwehrtämpfen hervorragend geschlagen", obwohl der Feind besonders nördlich von Orel neue Infanterie- und Panzerverbände heranführte. Und nun das Gegenstück zu Orel. Die erfolgreichen Kämpfe der Vortage in dem Raum zwischen Donez und Dnjepr — dort wollten die Sowjets in breiter Front an den Dnjepr heran — haben den Weg für „angreifende deutsche Divisionen" frei gemacht, die im Raum südwestlich von I s j u m den geschlagenen Feind weiter nach Norden und Nordosten zurückwarfen. Wir lesen: „Mehrere sowjetische Kampfgruppen wurden eingeschlossen, andere starke Truppenverbände zerschlagen. Man hätte sich in Moskau Feststellungen solcher Art ersparen können, denn in ganz, Europa gibt Das Tauwetter an der Ostfront hat bis weit in den mittleren,' Abschnitt üb er gegriffen. Selbstverständlich: Die deutsche Kriegführung hofft nicht auf den General „Tauwetter". Solche bequemen „Generale" haben nur die Engländer. Das ist ihre Spezialität, nicht die unsrige. Die lebhafte, bewegte Ausdrucksweise des Wehrmachtberichts vom 26. Februar macht klar, daß die deutsche Heeresleitung nicht vom Tauwetter, sondern von operativen Maßnahmen Erfolg erhofft. Dabei sei zugege-' den, daß auch die Sowjets, die ja jetzt den eigentlichen Siegespreis ihrer bisherigen Anstrengungen seit dem 19. November an sich reißen wollen, sehr rege sind. So hat der Feind südlichdes Ilmensees seine starken Angriffe'auf weitere Frontabschnitte ausgedehnt: Angriffe, die unter blutigen Verlusten gescheitert sind, obwohl sie mit überlegenen Infanterie- und Panzerkräften vorgetragen wurden. Wir erinnern uns, daß am Donnerstag eine ähnliche Erweiterung der sowjetischen Angriffstätigkeit im mittleren Frontabschnitt von Orel nach Nord en'zu bis in die Gegend von Gshatsk, etwa Halbwegs zwischen Wjasma und Borodino, gemeldet wurde. Es ist also nur noch ein VerhältnisDeutsche Lampffliegerverbäude versenkten in den Gewässern des Nordkaps aus einem nach Osten laufenden Geleitzug nach bisher vorliegenden Meldungen einen Frachter von 6000 VRT. und beschädigten durch Bombentreffer vier weitere Schiffe. An der nordafrikanischen Front wurde das Angriffsunleruehmen in den mitteltunesischen Bergen abgeschlossen. Starke ASA.- und englische Verbände wurden zerschlagen oder schwer angeschlagen. In diesen Kämpfen, bei denen der Feind hohe blutige Verluste hatte, wurden insgesamt fast 40 00 Gefangene eingebracht, 235 Ponzer, 169 Panzerspähwagen und 160 Geschütze und Selbstfahrlafetten erbeutet oder vernichtet. Sturzkampfflugzeuge griffen mit gutem Erfolg erneut Geblrgsstellungen des Feindes an. Bei einem Angriff schneller deutscher Kampfflugzeuge auf einen vorgeschobenen Stützpunkt an der Südo st front wurde eine größere Zahl feindlicher Flugzeuge am Boden vernichtet oder beschädigt. Britische Flugzeuge warfen in der vergangenen Rächt vorwiegend auf Wohnviertel einiger Orte in West- und Südwesldeulschland Spreng- und Brandbomben, iLCL auf das Stadtgebiet von Nürnberg. Die Bevölkerung hatte Verluste. Sechs der augreifenden Bomber wurden abgeschosseu. wie durch Sondermeldung bekannlgegeben, fehlen deutsche Unterseeboote ihre Schlage gegen den feindlichen Nachschub erfolgreich fort Sie verfolgten die Reste des in der Sondermeldung vom 24.2. genannten großen Geleilzuges, desfeu nunmehr sechstägige Bekämpfung an Kommandanten und Besatzungen die härtesten Anforderungen stellte. Sie griffen im Atlantik und im Mitte l m e e r andere schwer gesicherte Geleitzüge an und führten im Seegebiet von Kapstadt Harle Linzelkämpfe durch. Bei diesen Operationen । versenkten fiewlederum17Schlffe mit 107 800 iir dich jvild! W ii Wer l tmar RltDfl Raum südlich des Ladogasees erreichte die BRT. und torpedierten fünf weitere Schiffe, von gesteckten Ziele. Gegenstöße des Feindes blieben er- denen einige ebenfalls als gesunken zu bekrachten find. jW & 0fif Ji t n |j; ®er Die Lcmdesversorgung, die Landesverteidigung, die ständig wachsenden Einfuhrschwierigkeiten für alle Produkte, die Verteilung der Transporte mit den immer größer werdenden Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung und im Abschluß von Wirtschaftsabkommen mit den kriegführenden Staaten hätten tief in die öffentlichen Finanzen eingegriffen. Die Zukunft des Landes hänge auch vom eigenen Willen und der Einsicht der Schweiz ab. „Keine Eroberungsziele." Stockholm, 26. Febr. (DNB.) Wie der Mos- kauer Rundfunk gestern meldete, gelangt die „Prawda", das offizielle Blatt der Sowjetunion, in ihrem letzten Leitartikel zu der Feststellung: „Die Rote Armee verfolgt keine Eroberungsziele. Sie wurde nicht für die Unterjochung fremder Völker geschaffen." Oer Webrmachiberichi. I DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 26. Febr. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Am Kuban-Brückenkopf und an der Istiusfront fanden gestern bei anhaltendem Tauwetler nur Kampfhandlungen von örtlicher Bedeutung statt. Im Raum südwestlich Issum warfen die aagreisenden deutschen Divisionen den geschlagenen Feind weiter nach Norden und Nordosten zurück. Mehrere sowjetische Kampfgruppen wurden einge- schlossen, andere starke Truppenverbäude zerschlagen. Die Gefangenen- und Beulezahlen wachsen. westlich der Linie Charkow — Kursk tämpfen unsere Truppen in elastischer Kampfführung mit vordringenden feindlichen Kräften. Lamps- und Nah- kampffliegergeschwader zersprengten feindliche Panzerspitzen sowie Truppenansammlungen in den Bereitstellungsräumen und bombardierten mit nachhaltiger Wirkung Nachschubbeweguugeu der Sowjets auf Bahnen und Straßen. Südlich und nördlichOrel haben sich unsere Divisionen in sehr harten Abwehrkämpfen wiederum hervorragend geschlagen. Der Feind, der mit neu herangeführten Infanterie- und Panzerverbänden auch gestern besonders nördlich Orel angriff, wurde in schweren Kämpfen abgewiesen. In einigen Einbruchsstellen dauern die Kämpfe noch an. Die Sowjets erlitten erneut empfindliche Menfchen- und Panzerverlusle. Südlich des Ilmensees dehnte der Feind feine starken Angriffe auf weitere Frontabschnitte aus. Die mit überlegenen Infanterie- und Panzer- krästen vorgelragenen Angriffe scheiterten unter blu- feiner Genesung gleich wieder zum Training nach dem Nürburgring führ, bis Köln begleitet und war nun auf dem Wege nach Essen, wo sie übernachten wollte, um morgen früh nach Hammerkott weiterzufahren. Nun mußte diese verwünschte Panne dazwischenkommen. Es war zu dumm! Ihm gefiel dieses schweigsame Nebeneinandersitzen nicht sonderlich. „Nun — wie fährt es sich denn in einem so feudalen Wagen?" bemerkte er wie beiläufig und schielte vorsichtig zu ihr hinüber. „Gut — ja?" Sie sah abweisend geradeaus. „Nachtragend fein ist ein Vorrecht kleinlicher Menschen", dozierte sie als Antwort. „Also, passen Sie auf, daß ich Sie nicht falsch einschäge — sofern Ihnen daran gelegen ist." „Ich möchte sogar sehr darum bitten. Uebrigens — ich heiße Werner —" Seine stets gleichbleibende, unbekümmerte Grad- heit entwaffnete sie. „Und mich nennen die Menschen Reni", fiel sie etwas lebhafter ein. Ohne es eigentlich zu wollen, begann dieses Abenteuer ihr Spaß zu machen. „Vorname oder Zuname?" fragte er belustigt. „Dieselbe Frage könnte ich auch an Sie richten, Herr Werner. Sie scheinen übrigens sehr viel Talent zum Untersuchungsrichter zu haben." Du hättest mich ja aussprechen lassen können, dachte er. Bleiben wir also beim Werner. Reni wird vermutlich auch nicht stimmen. „Ja —", meinte er schmunzelnd, „Menschen, die man so von der Landstraße aufliest — da muß man doch wissen, mit wem man es zu tun hat. Sind Sie hier in dieser Gegend zu Hause?" forschte er ungeniert weiter. „Wie man's nimmt — ja und nein." „Komischer Fall", bemerkte er trocken. „Also irgendwo ausgerückt, was?" Ein ganz unglaublicher Kerl, dachte Renate. Aber sie vermochte nicht mehr, ihm böse zu sein. „Die Sache ist mehr langweilig als komisch. Ich habe hier eine Stellung als Sekretärin bei einem Schmächtigen Generaldirektor angenommen." dr —C Wie |e ”1»* ka Sippe, diese Mädels von heute, räsonierte er inner- t lich. , , I „Müßte er. Natürlich. Aber unter uns gefagjd Fräulein Reni, ich begreife das ja auch nicht N ganz." Er sah, wie sie ihm gespannt zuhörte, wfl] bas eben noch gelästerte Thema machte nun ibM wieder warm. „Der Mann hat eine der größten I und ergiebigsten Gruben im ganzen Kohlenpott, m noch im Privatbesitz sind. Es muß ein geradezu 1 wunderbares Gefühl sein, einen solchen Besitz in derz Hand zu halten. Und er, er kümmert sich keinen Deut darum. Aber wenn Sie sich schon einmal ij1! den Sportberichten umgesehen haben, da können den Namen Hammerkott alle Tage finden." „Komisch. Sie merken auch alles", konnte sie sich nicht enthalten zu svotten. „Wenn Sie mir aber nun wirklich einen Gefallen tun wollen", fuhr sie etwas versöhnlicher fort, „dann fahren Sie jetzt in die Stadt und schicken mir jemand, der meine Maschine abschleppt." Er lächelte verschmitzt zurück. „Natürlich fahre ich jetzt zunächst in die Stadt, nach Essen. Aber Ihnen jemand schicken ... warum? Ich denke gar nicht daran " Sie sah'mit einer raschen Bewegung auf, als hätte sie nicht recht verstanden. Helle Zornesröte schoß ihr jäh ins Gesicht. Aber ehe sie noch etwas entgegnen konnte, hatte er das Radon seinen Wagen geschoben. „Weil ich Sie nämlich gleich selbst mitnehmen werde", sagte er und freute sich, daß ihm diese Ueberrumpelung so gut gelungen war. „Nein, nein ... widersprechen Sie mir jetzt nicht mehr. Das Rad wird hier auf 'das Trittbrett gestellt und festgebunden ... so ... sehen Sie, geht ganz famos ... und nun steigen Sie ein. Sie können das Rad zur Sicherheit noch festhalten ... so! Nun ... alles in Ordnung? Gut ... dann los!" Zu ihrer eigenen Verwunderung kam sie bei alledem überhaupt nicht mehr zu Worte. Seine Stimme hatte mit einemmal etwas Zwingendes, Befehlendes an sich, das keinen Widerspruch duldete. Alles ging Zug um Zug, wie er es anordnete. Als sie einigermaßen zur Besinnung kam, waren sie schon in Fahrt. Eine Weile saßen sie so schweigend nebeneinander. Renate wußte nicht, ob sie sich ärgern oder zu allem ja und amen sagen sollte. Hätte sie diese Situation ooraussehen können, wäre sie natürlich mit der Bahn gefahren. Sie hatte den Vater« der. nach & ALIlSst s ' Oie jWH r$n 4 Efrigt Lrd fjfl 1 w* rechte eiri jiP1 J21M Ichtü de | N bit Mini fciirofier jß-'ier @< Nordirlands Absage an Churchill. Ms England den Iren 1922 die Freiheit wieder- I geben mußte, da der Widerstand der Ären nicht zu brechen war, wurde Nordirland vom Freistaat ge I trennt. Wer die Iren wollen die politische Einiauncr I der gesamten Insel, sie wollen, daß England aus der I Insel nichts mehr zu bestimmen habe. Alle Versuche I Churchills und Roosevelts, den Freistaat mtt Gewalt 1 in den Krieg hineinzuziehen, scheiterten an der ein I mittigen Abwehr der Irschen Nation. Als England 1 im April 1939 seine Rüstungen gegen Deutschland I dadurch zu ergänzen hoffte, daß seine Regierung btt I Ausdehnung der allgemeinen Wehrpflicht auf Nord- I irland vorschlug, erklärte der Präsident des irischen I Freistaates, de Valero, er habe bei der britischen I Regierung den schärfsten Protest gegen die Ausdeh- I nung des Wehrpflichtgesetzes auf die sechs norbiru I fchen Grafschaften erhoben. Auch alle Anstrengun- I gen, die Neutralität des Freistaates zu brechen und I feine Häfen zu besetzen, fchetterten an der einmüti« I gen Haltung der Iren. In NoMrland hat zu Beginn des Krieges der > I Churchillkurs wahre Orgien gefeiert Die Führer 1 der für einen Zusammenschluß mit dem Freistaat ’ eintretenden Iren wurden verhaftet, die fäüigeii i Parlamentswahlen wurden durch einen rechtswidri- I gen Beschluß der Downingstreet verschoben, die Iren I in den sechs Grafschaften als Freiwild behandelt. f Aber, und das ist entscheidend, den Frecheitswillen der Iren haben diese Maßnahmen Nicht zu brechen vermocht, im Gegenteil: die Erbitterung gegen England und das Verlangen nach Anschluß an den Frei- I ftaat sind gewachsen. Jetzt hat sogar ein irischer Ekzbischof in einer Rede erklärt ,Zch habe nur die | eine Hoffnung, daß die gegenwärtige Krisenzett, ine j Irland durchmacht, im Endergebnis dazu führt, daß | alle Iren einem geschlossenen Staat angehören. Na lionale Einheit ist das «Streben der gesamten irischen 8 Nation, gleichgültig, ob man im Norden ober im , Süden, an der Küste oder im Innern des Landes ' mit Iren spricht." . Dieses Einheitsbegehren hat aerobe letzt oen Briten in der Hauptstadt des von ihnen terrorisierten Gebietes, in Belfast, eine schwere Niederlage । eingebracht. Dort wurde bei einer Nachwahl in Belfast-West der Führer der irischen Dppo* 1 sition in den sechs England unterworfenen Gras- schaften, I. Seattle, zum ßabourabgeorbneten i des englischen Unterhauses gewählt. Beatties Wahl 1 wurde von der Bevölkerung mit stürmischem Beifall aufgenommen, Beattie wurde von der Bevölke- ; rung auf den Schultern durch die Straßen Belfasts getragen. Alle Bevölkerungsschichten Nordirlands hätten, so sagt er selbst einem irischen Journalisten, die von Churchill ausgeübte Diktatur satt. Die Oes- fentlichkeit habe es endlich für an der Zeit gehalten, die „alten Gangster von ©tornwnt" und Westminster zu vertreiben, wobei zur Jllusttation erwähnt sei, oaß Stormont der Sitz der nordirischen Konservativen in Belfast und Westminster das Parlaments gebäube in London ist. Gerade sein Wahlbezttk (Westbelfast), fuhr Beattie fort, sei Jahre hindurch Zeuge eines unerhörten politischen Terrorismus jener konservativen Gangster gewesen. Sie ließen nicht nur ununterbrochen bei Tag und Nacht von der Polizei Razzien in den Privatwohnungen der Bevölkerung durchführen, sondern hätten auch durch i Massenverhaftungen das soziale Leben des Landes j aus den Angeln gehoben und die Grundlage zur 1 An den beiden Eckpfeilern des Südabschnitts — bei Orel und im Donezbogen — meldet der Wehr- machtbericht 00m Freitag also im Norden eine er- , -:- folgreiche Abwehr, im Süden erfolgreiche Gegen angriffe mit wachsenden Gefangenen- und Beute- zahlen. Dom Zwischenraum dieser Eckpfeiler sagt der Wehrmachtbericht aM Freitag: „Westlich der Linie Charkow —Kursk kämpfen unsere Truppen in elastischer Kampfführung mit vordrin^ genben feindlichen Kräften." Dieser Satz zeigt, mit heftig die Sowjets trotz ihrer ungeheuren Verluste und trotz des gerade in diesem Abschnitt „mit nach haltiger Wirkung" spürbaren Einsatzes der deutschen Luftwaffe um einen entscheidenden Erfolg in Rich' tung auf den Dnjepr kämpfen. Es ist derselbe, nut um einige 10 ober 20 km voroerlegte Kampframn, in bem Timoschenko Mitte Mai 1942 zu seiner Früh ' jahrsoffensive antrat, die sehr halb in das Gegenteil ■erles teil ie ein SQÜ N i= In. »usgaorio ' negabezcit: von 8 bis iS liegt tm eigenen Z 13 und von 14.30 biS 17 Uhr. Joachim Gießen 661 ID 01271/ 6cF' Mens ßr ^Uarle» nicht ersetzt werden; dahingehende Anträge sind zwecklos. L TI. Die Waren Verteiler werden wiederholt darauf hingewiesen, daß en M te Jebentintttellartenabf d)ntttc nur während der aufgedruckten Güllig- nb, dab Betr. Samensclieine (01316 687 D MAINZER AKTIEN BIER unsere Marken Bahnhofstraße 50 Telefon 3649 345V 636D WmACHERMEISTERJUV/EUER.. 2. Marz 1943 3. März 1943 Anny Rühr old, geb. Huhn Emil Rührold, z. Z. i. Felde 1. Ausgabetag: Montag, 2. Ausgabetag: DienStag, S. Ausgabetag: Mittwoch, wjetischll intaf iwi W ’engir enj iniußl L März 1943 2. März 1943 3. März 1943 Kein Verkauf I am Montag, tun Dienstag, am Mittwoch, Die glückliche Geburt ihres ersten Kindes zeigen in dankbarer Freude an Gießen Löberstraße 11 SüBmalzbier dunkles Einfachbier Ihre Vermählung geben bekannt Dr. ined. Karl Munzert Lisel Munzert geb. Schaum Reparaturen-Abgabe mittwochs und samstags nur von 15 bis 18 Uhr (HESSEN-NEUENWEG4 AM KREUZPIATZ ___________________________682D »>18 und leserlich ausgcfiUlt innerhalb 3 Tagen nach Aushändigung a Ausgabestelle zurückzugeben ist. l". Lebensmittelkarten ohne deutlichen Einttag von Name und rifiend eberld -ch öl z. Z. Rodheim über Gießen Paulin enstra&e 12 01323/ o'nung des Inhabers lind ungültig und dürfen nicht Beliefert werden. H. 66 wird nachdrücklich darauf hingewiesen, daß verlorene Lebens- Der Bürgermeister. Gelt. Wissenschaftliche Werke Sondergebiet der BrQhl'schen Druckerei Sonneberg (Thüringen) Februar 1943 Vekaunlmachuug. Znr Beschleunigung de-r Einsatzes der Aieldepflichtigen und sonstigen Personen hat der Generalbevollmächtigte für den Arbettseinsah angeordnet, daß ab sofort — vorerst bis Mitte März — in allen Arbeitsämtern und ihren Nebenstellen auch am Spätnachmittag und Wend bis 21 Uhr und an Sonntagen zwischen 9 und 15 Uhr Arbeitsberatungen und Einweisungen in Arbeit stattfinden. Wer für diese Zeit zum Arbeitsamt vorgeladen wird, mutz deshalb auch zu diesen Terminen der Vorladung Folge leisten. Auch andere meldepflichtige und sich freiwillig meldende Personen, die zum sofortigen oder baldigen Einsatz bereit sind, können sich zu diesen Z^ten int Arbeitsamt Gietzen bzw. bei den für den Wohnort zuständigen Arbeitsamtsnebenstellen in Sllsfeld, Bad'Nauheim, Büdingen, Butzbach, Friedberg, Grünberg, Lauterbach und Schotten etnfindeu. 674V Der Leiter detz Arbeitsamts Gießen. Sälzer, RegierungSrat. Ihre Verlobung zeigen an . Margret Seim Emst Keller Leutnant in einem Gren.-Rgt. Bekanntmachung Ausgabe der Lebensmittelkarte« für de« 47. Bersorgungsabschmtt. 3*5 n »■ „mit not r be# Oer Gauleiter spricht zu schwerkriegöversehrten Studenten n ®rq irönetel -sA em h Belsch birlavk ttolifc Die 0-5 gchM stmich ahnt \i Lnsem rlatiKili ahlbrch binbuij rorismu e fiefei acht w igcn 6c Wohn ol Gestüt Jüans zu kaufen gesucht. Tauschwohnung vorhanden. Schriftl. Angeb. unter 01207 an den Gieß. Anzeiger erbet. Rad helles Schankbier Verdunkelungsrollos mit Zugeinrichtung in verschiedenen Größen liefert JEudrviÜ J€aas Ausstattungsgeschäft Blockstraße 7. ’M % ?» 51 ä A tiftJ Annelene Rauch staatl. gepr. Musiklehrerin für Klavier und Gesang kann ab April noch einige Schüler annehmen Am Nahrungsberg 2 Telefon 3087 01253 Holländer zu kaufen oder gegen Spielsachen zu tauschen gesucht. Schriftliche Angebote unter 68811 an den Gießener Anzeiger erbeten. m dit nFidl W tturd M «W M j. M chniüs - icr i eine fr ie Gez« ib Beine r sagt te Id) dH n unftr t uorbrii Gießen, Steinstraße 70 z. Z. Ev. Schwesternhaus __ 01340Z NSG. Am Freitagabend empfing Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger im Palmengarten zu Frankfurt a. M. schwerkriegsversehrte Studenten der Hoch- und Fachschulen Frankfurt a. M., Bingen, Idstein und Mainz. An dem Empfang nahmen Vertreter von Partei, Staat und Wehrmacht teil. Der Gauleiter wandte sich mit herzlichen und kameradschaftlichen Worten an die Versammelten. Nach einem Ueberblick über die politische Lage kennzeichnete er b i e Aufgaben, die die Forschungs- und Bildungsstätten des Geistes in dem schweren Schicksalskampf unseres Volkes zu erfüllen haben. Den jungen Geistesschaffenden, die ihr Opfer an Blut und Gesundheit für das Volksganze gebracht haben, und denen es nun durch ihre schweren Verwundungen nicht mehr vergönnt ist, mit der Waffe in der Hand weiterzukämpfen, wird jede Unter- tiitzung zuteil werden, damit sie ihr Studium Ihre Vermählung geben bekannt Paul Rübsam Musiklehrer und Leiter der Jugendmusikschule Hanna Rübsam geb. Kellner Fulda II Seligenstadt/Hessen Bonität!usstr. 6 z. Z. Gicben, Keplerstr. 1 27. Februar 1943 s 01295/ „Volksgesundheit - Volksschicksal." Sine Kundgebung in der Sauhauptstadt. Laufende, regelmäßige Erfassung und gewissenhafte Verwertung von Schlachttieren, wie: Pferde, Rindvieh, Schweine, Kälber, Schaf- und Ziegenvieh z.g.T. auf eigner Landw. Vieh Verkaufsstelle am Platze. Laufende, schnelle Abnahme und Verwertung von Notschlachtungen aller Art, auch Pferden. Laufende Vermittlung und Beschaffung von Nutz- und Arbeitstieren. Genossenschaft für Viehverwertung e. 6. m. b. H., fließen neo Heirat! Handwerksmstr., Witwer, Mitte 50, mit gutgehendem Geschäft, eigen. Heim, wünscht sich mit Mädel od. Frau mit gut. Aeuß. ohne Anhang zu verheiraten. Mädchen oder Frau vom Lande bevorzugt. Nur ernstgemeinte Zuschriften mit neuen Photos (welche wieder zurückgesandt werden) unter 01296 an den Gießener Anzeiger erbeten. 4. Ausgabetag: Donnerstag, 4 März 1943 5. Ausgabetag: Freitag, 5. Dlärz 1943 Für die vielen Gl ückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich Ludwig Sommer, Reichsbahninspektor, Leutnant in einem Art.-Rgt., und Frau Emma, geb. Philipp Watzenborn- Steinberg, den 25. Februar 1948 s 01290/ Annahme-Untersuchung für Die Waffen-^. Die Watten--- stellt ein Kriegsfreiwillige. Freiwillige mit Dienstrettvervflrchtrmg vom vollendeten 17. bis 45. Lebensjahr. Der Dienst in der Waffen--- gilt als Wehrdienst. Körpergröße mindestens 1,70 m (bis 20 Jahre 1,68 m). Nähere Ausführungen tm redaktionellen Teil dieser Zeitung, ferner im Merkblatt der Ergänzungsstelle und durch die Untersuchungskommission. Bon der Wehrmacht Gemusterte können sich melden, dürfen aber nicht ausgehoben sein. Nähere Auskunft erteilt die Annahmeuntersuchungskommission. Die Annahmeunteriuchung findet statt am 4. März 1943, um 14.00 Uhr. in Gießen, im Restaurant .^Surobör Burggraben 9. Arbeitsbuch und Wehrpaß sind mitzubringen. i-'K K ein mit den staatlichen Gesundheitsämtern schlagkräftiges Instrument in der völkischen Gesundheitsführung des Reiches. Die Pflege der Rassenreinheit und der Erbgesundheit, die Ausmerzung des Gewohnheitsverbrechertums, die Eheberatung, der Schutz von Mutter und Kind, die Pflege des Kindes und des Jugendlichen haben bereits eine außerordentlich positive Wirkung gezeigt. Die gesundheitliche Ueberwachung oer Werktätigen, namentlich der Frauen, die Einführung des warmen Essens in den Betrieben, des Ausgleichssportes, der Reihenuntersuchungen, der Freizeitgestaltung und der Einrichtungen von „Kraft durch Freude" haben sich in jeder Einsicht bestens bewährt. Der Kampf gegen die Seuchen wie Krebs, Tuberkulose, Rheuma, Avitaminose und Geschlechtskrankheiten sowie gegen die Rauschgifte, Arzneimittelsucht und unzweckmäßige Ernährung wurden nach wie vor mit gutem Erfolg vorangetrieben. All diese Anstrengungen hätten sich besonders im Kriege voll bewährt. Weder Rachitis noch Seuchen noch Unterernährung würden die Dolkskraft zerstören. Eine gesunde und leistungsfrohe Jugend wachse heran, an der Front stehe der abgehärtete, widerstandsfähige deutsche Soldat, und in der Heimat würden alle Kräfte zur Unterstützung der Front eingesetzt. All diese Anstrengungen lieferten den Semeis, daß das deutsche Volk nicht nur über stärkste Kraftreserven, sondern auch über den fanatischen Willen verfüge, diese einzusetzen, um feine Freiheit Ergänzunasamt der Watten--- Gra.-Stclle Fulda-Werra (IX) Kassel-Wilü., Löwcnburgstr. 10 Tel. 36683 und 34441. r« gäbe tage werden wie folgt festgesetzt: --- “ ■ 1. Alärz 1943 krtte gewährleistet wird. Jcldict Ausgabetag für die Bezugsberechtigten in Frage kommt, ist Wxm qtonen Personalausweis ersichtlich. die Latten werden nur au ktzivachfene ausgehäudigt. Im Interesse b- restlosen Erfassung des Altpapiers müssen sämlliche Reste der k-«n deü *5. versorgungSabschnitteö zurückgegeben werden. Sofort bei Entgegennahme find alle Karte» auf Zahl uud Weit der Altersstufen nachzuprüfen; spätere Beanstandungen Dgwecklos. 1. Die Bestellscheine der Eier-, Fett- und Marmeladekarten und Wir kaufen gebrauchte, gut erhaltene KRAFTWAGEN aller Fabrikate OPEL IN GIESSEN Ruf 2847-48 _______________________1823 D/ wieder aufnehmen und fortführen können. Sie werden aber auch die Garanten dafür sein, daß die heroische Haltung, die sie im Kampf bewiesen haben, in der Heimat immer wieder verwurzelt wird und so den hohen Idealen entsprechen, denen die Besten des deutschen Studententums zu allen Zeiten gelebt haben. An den Stätten des Geistes, die erst durch die national- sozialistische Revolution von den Fesseln eines internationalen Judentums befreit wurden, werden sie nun ihre Pflicht tun und weiterhin Vorbild und mahnendes Gewissen für alle sein. Sie werden aber auch in der Heimat alle Voraussetzungen finden, die es ihnen ermöglichen, trotz ihrer Körperbehinderung ihren gesunden Geist und ihre im Kampf erprobte charakterliche Haltung im geistigen Ringen erneut kämpferisch einzusetzen. Statt Karten Für die uns übermittelten Glückwünsche und erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit herzlichsten Dank Hermann Gersitz Anni Gersitz, geb. Scheid Gießen Würzburg Schiffenberg er Weg 9 ________________________01317/ endgültig zu sichern. Aus aller Wett. Wolfsplage in Portugal. Die Nachrichten über die Wolfsplage im Norden des Landes werden immer alarmierender. Die halbverhungerten Raubtiere brechen des Nachts sogar in die Dörfer ein, so daß in manchen Gegenden die Einwohner nicht mehr wagen, nachts allein auf H liegt im eigenen Interesse der Abholer, die frühen Morgen- u rn zu nutzen, damit eine reibungslose Abserttgung ohne langes NSG. Das Gauamt für Volksgefundheit veranstaltete in Frankfurt eine Kundgebung unter dem Motto „Volksgesundheit — Dolksschicksal". Der Leiter des Gauamtes für Volksgesundheit, Dr. Mör- ch e n, umriß das Gesundheitsprogramm des nationalsozialistischen Staates, das im einheitlichen Zusammenschluß aller Gesundheitsberufe seinen Ausgangspunkt nahm und nunmehr durch vorbildliche Gesundheitserziehung und durch Umstellung in der Lebensführung auf den mannigfaltigsten Gebieten, vor allem aber durch großzügige Maßnahmen und Einrichtungen planvoll weiterwirkt, um die Wider- standsfähiakeit und Stabilisierung der Dolkskraft zu gewährleisten. Als Vertreter der Reichsgesundheitsführung sprach dann Sanitätsrat Dr. Rom m. Eine robuste und dauerhafte Gesundheit bilde die Grundlage für eine harmonische Lebensgestaltung, für Lebensfreude und Leistungsfähigkeit, die Voraussetzung zur Stellung des Individuums in der Volksgemeinschaft; damit öffne sie in ihrer Summe den Äeg zu Weltgeltung und kulturellem Fortschritt. Das Gesundheitsideal sei das Fundament aller anderen Ideale. Bei grundsätzlicher Betrachtung gebe es zwei Menschentypen: Den Leistungsmenschen, der feine Kräfte voll zum Einsatz bringe, ohne Rücksicht auf eintretende Schäden zu nehmen, und den Schonungstyp, der aus überängstticher Bedachtsamkeit auf seine Gesundheit niemals zu voller Leistung komme. Hier setze bereits die erzieherische Aufgabe ein: einen Leistungsmenschen heranzubilden, der in vernünftiger Einsicht feiner Gesundheit Rechnung trägt. Partei und Staat haben gänzlich neue Wege einer umfassenden Gesundheitsführung beschritten. Das Hauptamt für Volksgesundheit, das Amt „Ge- suillcheit und Dolksschutz" der DAF., die Gesundheitsämter der NSV., der Hitler-Jugend, des Reichsatbeitsdienstes sowie der verschiedenen Gliederungen und Verbände der Partei bilden im Der- Wir danken herzlichst für die erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich unserer goldenen Hochzeit Wilhelm Hahn und Frau Oppenrod, den 27. Febr. 1943 \ 01326/ Statt Karten Am 25. Februar 1943 ist unser Stammhalter angekommen. Wir haben ihn Dieter genannt Lieselotte Planz geb. Menges-Grießmer Dr. med. Erich Planz Oberarzt Gießen, Hindenburgwall 18 z. Z. Evang. Schwesternhaus _______________________01334/ ^rmvärtiaen Unordnung yelegt. Jeder, auch der LUsichtigste Dorwand, sei ihnen dabei recht. Etwa 130 Rordiren säßen im Gefängnis, ohne daß ihr £1 von einem Richter geprüft werde. Ihre Fa° Mjien aber ließen Vie Engländer unterdessen Verismen. Seattle, der gleichzeitig Mitglied des nordirischen «Raments und Führer der Labour-Opposition in jlrckürland ist, verwies dann noch auf die in jüng- ge Zeit von den Konservativen in Nordirland er« Wahlniederlage. Danach ist in den drei letz- kr Unterhauswahlen an Stelle des Konservativen n,;9 der Labour-Kandidat gewählt worden. Nord- iiiml) entsendet insgesamt 13 Abgeordnete in das Ii/erhaus und unterhält daneben auch ein aus 52 ^gliedern bestehendes eigenes Abgeordnetenhaus. Di! konservativen Wahlniederlagen sind die denkbar fityrfften Absagen Nordirlands an den Churchill- Vas Flugzeugunglück im Lissaboner Hafen. j s s a b o n, 26. Febr. (DNB.) Trotz eifriger Be- »vhangen der Lissaboner Hafenbehörden konnten b , Leichen der 18 Insassen des Clipper-Flug« Iß«otes, das im Lissaboner Hafen abgestürzt ist, Lj immer nicht gefunden werden. Die Flugzeug- id selbst sind bis auf einen Motor gehoben wor- I tzs. Die nord amerikanische Gesandtschaft hat nun i Mch wenigstens einige Namen der geretteten Afsonen bekanntgeaeben, darunter die der Be- feqmgsmitglieder. Unverletzt blieben eine ameri- |ci|d)e Rundfunksängerin und der amerikanische iI^ativnssekretär Butterworth, lieber die Namen Ita getöteten Passagiere schweigt sich die USA.-Ge- IjMtschaft immer noch aus. Oie Kämpfe in Mittel-China. I schanghai, 26. Febr. (Europapreß.) Die fa- Ipeischen Streitkräfte in Nord-Kiangsi sind damit iBshäftigt, mit den Tschungking-Truppen unter I-neral Hau te Chin arttzuräumen. Im Angriff auf IW0 noch dort in den Sumvfaebieten Nord-Kiang- ftz stehende Chinesen der 89. Armee hat die japa- iMye rechte Flanke einen Vorstoß gemacht, während Im'cre japanische Streitkräfte einen Teil der 117. Ilbunaking-Dioision vernichtet und 20 000 Mann luter General Wang Tsching Tsai in einem Dreieck lachen dem Jangtse und den Flüssen im Süden |hi Provinz Hupeh eingeschlossen haben. In IKangtschowan haben japanische Kriegsschiffe und tomsporter Truppen gelandet. 5 Kleine politische Nachrichten. eichsstudentenführer Dr. Scheel, 'der in Madrid troffen ist, stattete in Begleitung des deutschen schafters von Moltke dem spanischen Außen- ifter General Graf Iordana einen Besuch ab. eneralgouverneur Reichsminister Dr. Frank auf Einladung des slowakischen Verteidigungs- isters General Callas in Preßburg ein. * \ er bisherige Botschafter beim Vatikan, Guarig- wird Botschafter in Ankara. Für die italienische chaft in Madrid ist für den kürzlich verstorbenen schafter Lequio der Marchese Paolucci de Cal- ernannt worden, der zuletzt Botschafter in el war. ter Oberbürgermeister der Stabt Gießeu Vrnährungsamt Abt. B.________ Bekanntmachung. tir.: Ausgabe der Zusatz-, Zulage- und ^cheukarten f. d. 47.Bersorgungsabschuitt. Zimmer 16 des Ernährungsamtcs werden die Zusatziartcn für •°«» unb Tchwerstarbeiter, die Zulagekarten für Lang- und Nacht- sowie die Wochenkatten für ausländische Zivilarbeiter nach ««dem Plan auSgegeben: ur Betriebe mir den Anfangsbuchstaben ichen v: I lieai c? | n io«| i 9M | R, 8, Sch, $t am Tonnerötag, 4. März 1943 t—3 am Freitag, 5. März 1943. 'Asgabezeit: von 8 bis 12.30 und von 14.30 bis 17 Uhr. ' ie fm 46. BersorgungSabschnitt nicht verausgabten Karten sind lr^zugeben. 6850 (s 'eben, den 27. Februar 1913. Ter Oberbürgermeister der Stadt Giesse» _____Ernährungsamt Abt B.____ irisig,Verkauf imLicherSiadiwald Nächsten Dienstag, bett 2. März 1943, vorm. • llbr, werden in verschiedenen Forstorlen des ß tzvauserberg 990 rm Duchen-Reisig Utouft. i . rrefsvuntt vorm. 10 Uhr am Waldeingang der oinzialstraße Nieder-Bessingen-Langsdorf. Ausgabe der im Bezirk I, Südstadt, noch fehlend. Kontrollausweise nur Montag, 1. März, 9-13 Uhr. North, Ebelstr. 17 -blauer beliefert werden dürfen; die Wareuabgabe vor FälligkeU Seim’!/ Umach verfall der Abfchnttte ist unzulässig. ;0 splE ^"ni- Während der Ausgabetage werden Anträge auf Bezugscheine 6 ^vinnstosswaren und Schuhe nicht angenommen^ 636V ! ®Ufcen, ben 27. Februar 1943. Hie Straße zu gehen. Die Schafherden werden auch am Tage trotz zahlreicher Wachhunde von Wolfen überfallen. Auch Wildschweine haben eine Schaf« Herde angegriffen. Die beiden Hütejungen mußten sich in eiliger Flucht in Sicherheit bringen. - ’S hnung.9 I, sä »f kezngsaurweise für entrahmte Frischmilch müssen biS spätestens °'»wg, den 6. März 1943, bei den Warenverteilern eingeretcht r.*n, da sonst nicht mit einer Belieferung der entsprechenden Ab- ni-fe gerechnet werden kann. Bet verspäteter Ablieferung tritt eine bung der auf den Bestellschein zu liefernden Warenmenge ein. u 2er aus die Reichslatte für Aiarinelade wahlweise zu beziehende ' i- M- ; At kann innerhalb der gesamten Geltungsdauer der Karten zu einem o -y< kbtgen Zeitpuntt bezogen werden. Marmelade darf jedoch immer flelDf, ’ i ui Ewells aufgedruckten Zeitraum abgegeben werden. MM i tit Bestellabschnitte 48 der Kattofselbezugöausweise sind bis inergw ^hens 15. Mär- 943 den Kleinverteilern einzureichen. V. Alle Hau-Hallungen, die Hühner oder (Sitten halten, müssen bei ;! » GebensmitteNartenauögabe einen Vordruck verlangen, der voll- Absturz vom Trapez. In einem Pariser VarietS stürzte während bqc Vorstelluna die französische Trapezkünstlerin Lerin Suzanne Landes während des „Todessprunges" vom Trapez ab und blieb schwer verletzt liegen. Dia Ursache des Sturzes war ein Hontagefehler. Ein Araucngrab aus der Wikingerzeik. Auf der dänischen Insel Laalanü stieß man beim Entwässern auf ein Frauengrab aus der Wikingerzeit. Einstweilen konnte man mehu rere schildartige Bronzestücke und einige Perlen, die auf einem spiralförmigen Silberdraht aufgezogen sind, bergen. Außerdem fand man Skeletteile und Reste eines Holzsarges sowie einen: Gegenstand, der vermutlich eine Ochsenhaut ist, in ditz der Leichnam gehüllt war. Das Kopenhageneu Nationalmuseum wird weitere Untersuchungen an^ stellen. Kunst und Wissenschast. Der Grazer Philosoph Karl Siegel f. An den Folgen eines Straßenbahnunfalles starb im Alter von 71 Jahren der Grazer Philosoph Professor Dr. Karl Siegel. Siegel wurde in Wien geboren. Er studierte in Wien und Göttingen, pro^ monierte 1894 in Wien, habilitierte sich 1900 in Brünn und 1904 in Wien. 1913 wurde er Extras ordinarius und später Ordinarius in Czernowitz, 1927 wurde er nach Graz berufen, 1937 wegen, feiner Vorlesungen über Fichte, in denen er dio nationale Jugend begeisterte, von der damattgen österreichischen Regierung vorzeitig in den Ruhe« stand versetzt, aber später in feine Lehrtätigkeit wieder eingesetzt. Im Mai 1942 wurde er wegen Erreichung der Altersgrenze von feinen Verpflichtungen entbunden, übte aber auch weiterhin seine Lehrtättgkeit aus. Siegels frühe Arbeiten gehören der Erkenntnislehre und der Psychologie an „Zur Psychologie und Theorie der Erkenntnis", 1903). Auch in der Arbeit „Grundprobleme der Philosophie" (1925) findet sich noch diese Verbindung. .Später beschäftigte er fid) mit Fichte, Goethe, Sokrates, Platon, Kant, Nietzsche und Herder. Eine größere Arbeit war seine „Geschichte der deutschen Naturphilosophie" (1913). Zirkus Renz im Film. In diesen Tagen begannen unter der Spielleitung von Arthur Maria Rabenalt die Aufnahmen zu einem neuen großen Zirkussilm, dem Terra-Film „Zirkus Renz , der die Entwicklung des Zirkus Renz von einer Rummelplatzschau au dem melb berühmten Riesenzirkus aufzeichnet. Ren6 Deltgen wurde für die Darstellung des alten Renz verpflichtet. In weiteren Rollen werden wir Paul Klinger, Angelika Hauff, Herbert Hübner, Ernst Waldow, Fritz Odemar u. a. sehen. An der Kamera steht Willy Winterstein. HoupsichttfUetter: Dr. Friedrich Wllbelm Lange. Etellverireter bffl eanptschrlstleiters: Ernst Blumschclo. «erantwortllch für PollK unb Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans ZiDrioi; !ür Etodl Gießen, Provinz, Wlrtichaft unb Sport: Ernst Bllimschein. Druck unb Verlag: Brühlfche Univettltätsbruckerel «. Lange R.«. DcrlagSleiier: Tr.-Zng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Bedk. Anzeigenpretsliste Nr.«. Garant guter Arznei'Prä parate fr mH 1893 - Chee. Fabrik KrewelLeuffen G.m.b.ü. Kfltn Lichtbilder-V ortrag von Gießen, den 26. Februar 1943. 673 D 695 D Verkaufsstelle der KdF., Seltersweg 60. Die Ange, hörigen des Veranstaltungsringes der HJ. erhalttn ImiD haben. Gießen, den 24. Februar 1943. 01269 Hattenrod, im Februar 1943. 01331 | Hupfeld Piano 0122: 165»A Statt Karten. Danksagung. 607 D 01265 Handschube, Verschiedenes! öal.m.Küchenbenutzung. egen gleich^ M0! gegen ßletcönb Gr. 34, z. tausch, gesucht. Anm Darum: Kleb |Wohnungstausch| die Pelikan-Apotheke 691 D i 'N 10, 10, ■k Täti. 2.30,4.45.7.30: So. 2.00,4.30.7.30 QVj 01306 a.d.G.A. AN! an zeigen in die matzeitung, Gießener Ann näml ren riehui kli totien Für die Angehörigen: Georg Schmidt. Ehepaar sucht gut möbl. Wohn- und Schlafzimmer ie Mt lich ■im ( Hut her StöDltamen für Mädchen z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 01284 an den Gieh. Anz. Nnif BtanHIeiö Gröhe 40/42, zu kaufen oder zu leihen gesucht. Schr. Ang. unt. 01321 a.d.G.A. Gießen (Am Kugelberg 47), 27. Febr. 1943. ________________01260 klewerWonl z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 01314 an den Gieh. An;. g. unt. 01262 o. Gieh. Anz. IohS.-Gem. Kavelle Alter Friedhof. Walther; 11.15 KG. Kapelle Wetzlarer Weg. Mehrteiliger Hasenstall z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 01301 an den Gieh. Anz. m. euuahr.KirÄ wünscht solideli» kinderl. Herrn,i. Suche f. Muttes mit 8jähr. Kind schön möbliertes Wohn- und Schlafzimmer evtl.Kücbenben., in Kliniksnähe. Dr. Schäfer, Aulweg 82, Tel. 4722. soi27O ' fori < M r'iäaii BW LICHTSPIEL-TH E ATE» j* Kaufm. gebild. Dame suchtNebenbesch. ind.Abendstund. Pers.i.Stenogr. u. Schreibmasch. Schr. Ang. unt. 01288 a.d.G.A. Witwe,48Aahre, sucht Stelle zur Führung eines frauenlosen Haushalts. Schriftl. Angeb. unter 01307 an den Gieh. An;. 3-Zimmer- Wohnung mit Bad und Heizung, gegen 4-Zimm.- Wohnnng mit Bad z. tauschen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 01337 an den Gieh. Anz. »niet Drahthaar, entlaufen. Geg. Belohnung abzugeb. [0132s Schäfer, Blockstraße 11. 5rL, 30I., ei., -(^r m. ermahr.Kir'Ä Volksbildungsstätte Gießen der NSG. „Kraft durch Freude« Donnerstag, den 4. März 1943, abends 7.30 Neue Aula der Universität j |" Kurt Hielsdier Für die uns beim Heimgang unseres lieben Vaters erwiesene Teilnahme danken wir herzlichst Zwei leere Zimmer mit Heiz., ohne Kochgelegenheit, zu vermieten. Schr. Ang. unt. 694D a. d. G. A. Gewissenhafter Kaufmann 5. Beitragen der Bücher zweimal wöch. 3-4 Stunden gesucht. Schr. Ang. unt. 678D a.d.G.A. 25Jahresbücher des Deutsch- O österreichisch en Alpenvereins (1895-1915), m* Karten, tadellos erh.,Bd.Mk.2,-, abzugeben. Schr. Ang. unt. 01304 a. d.G.A. Gr. 6. geg. eben« solche i. roeinret, weih od. dunkel- blau, Gr. 7 ‘j. Kletterweste für 12iähr. Mädel f. Leeresod.möbl. Zimmer v. Musiklehrerin sofort ges. Näh.: Telephon 2771 oder unter 01165 an d. Gieh. Anz. Zuverlässige Person für Gießen zur Uebernahme einer Zeitschriftenagentur gesucht. Zeitschr. sind wöchentlich bzw. 14tägig d. Beziehern zuzustellen und zu kassieren. (Guter Nebenverdienst.) Angebote an Peter Schmitt, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 171i. 01320 Arzt-Eh evaar sucht MNW in Giehen (evtl. möbl.,m.Küchen- benutzung). Sch'. Ang. unt. 01264 a.d.G.A. Biete in Bad Cannstatt 3 '/--Z.-Wohn., m.Badu.Karnrn., Miete 84,- RM. Suche im direkt. Tausch od.Ringt. 4—5-Z.-Wohn. in Gienen. Schr. Ang. unt. 01245 a.d.G.A. Woimungstausch. Neubauwohn., 3 Zimm., Küche, Bad, zu tauschen gesucht gegen 4—5-Z.-Wohn. im Südviertel. (Nur Postbeamter kommt in Frage.) Schr. Ang. unt. 01305 a. d.G.A. MehrFreude an der Na!« durch Äermühler« Bücher! Frau m. berufstätiger Tochter sucht z. 1. oder 15. 3. möbliert. Zimmer mit/ Küchenben. u.Kochgelegenh. Leichte Hausarb. od. Aushilfe im Geschäft k. übernommen werd. Schriftl. Angeb. unter 01283 an den Gieh. An;. Biete Hasenstall achtteilig, für 80,— RM. Suche Anzug, Gröhe 50/52. Schr. Ang. unt. 01318 a, d.G.A. Gloria-Palast, >eitersweg Der Ochsenkrieg Llchtspielhaas, Bahnhofstraße Geliebte Welt [$7^ Hut mit Vereisung z. kausen gesucht. Schr. Ang. unt. >■ liijt Nyi Suche Stelle als . Stütze oder Haushält. Beste Zeugnisse u.Empfehlungen vorhanden. Schriftl. Angeb. unter 01335 an den Gieh. Anz. Erfahrene zuverlässige Putzfrau oderMdchen 3-4mal wöch. vorm. i. Haush. (Näh. Grünberg, Bahnstyt.) ges. Schriftl. Angebote unter 01339 an den Giehener Anzeiger erbet. Bunte WWjMe gut erhalt., sow. Bett tn. Patentrahmen u. geteilter Matratze, in gutem Zustand, zu tau= fen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 01291 an den Gieh. Anz. Leibbinden Bruchbänder Einlagen Anfertigung m eig. Werkstätte Kurt Kling Term. Hefter Nicht äMiiftisteamelit Marktstr. 16 Lieferant der Krankenkassen Pamen-Bedlenung- Zur Leitung meiner Werkstatt 1 tüchtiger Schlosser und 1 tüchtiger Schmied als Meister gesucht. Einstellungsgenehmigung vom Arbeitsamt liegt vor. schriftl. Angebote unter 656D an den Gieß. Anzeiger erbeten. M D' Ark L eii Wch. Ä" ütiiien. jN k «nl kre hi gönne lallte 0 i-:Bfan Iber die Wz 8* kr M Fnedrichstr.71 Lieferant r die vielen Beweise herzlicher Teil- e bei dem schweren Verluste meines Mannes sage ich auf diesem Wege ten Dank. Für die trauernden Hinterbliebenen: Lina Schupp, geb. Albrecht Bleichstraße 15. Für meine Buchhaltung (lebenswicht. Betrieb in Gießen) suche eine erste Kraft Bei gewissenhaft. Arbeit Dauerstellung, evtl. Lebensstellung. Zeugnisse, Referenzen, Lichtbild und kurzer Lebenslauf erb. unter 649D an den Gieß. Anz. Statt Karten. Danksagung. Herzlichst danken wir allen lieben Bekannten für die innige Teilnahme an unserem großen Schmerz, den wir durch den Heldentod meines geliebten Mannes, unseres braven Sohnes und Bruders Paul Schmidt, Gefr. in einem Art.-Regt., erlitten /»Pi ein t l.wt iprolet Ml emj iifin ba Kirchliche Anzeigen. (G. --- Gottesdienst, KG. --Kinder- gotteSdienst, HG. = Hauptgottesdienst, HG.-Abendm. = Hauptgottesdienst mit Beichte und Abendmahl.) Gienen. Sonntag, 28. Februar. Stadtkirche. 10, Becker, 11.15 KG., Mark.-Gern.; 14, Vorstellung der Konfirtnanden der Matthäus-Gemeinde, Schmidt; 17(5), Walther. Iobanneskirche. 10, Wehrmacht- u. Gemeindegottesdienst, Lizent. Trommershausen - 11.15 KG., 3u tauschen g« sucht: neue ßamenhalbs* dunkelbraun, Gr. 39/40, g Pumvs m. flo Abs. od.Dameu Sportschuhe, Gröhe 41. Neue eleg. schA, Tarnen-^ eben GiehenerVortragsring Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung %i( Mu l^vlh ab 16 Uhr. [ou',i Schlotzg. 16 H Ab Samstag, den 27. Februar, einschließlich Freitag, den 5. Man versieht den Hecht- und Sonntags-Dienst sowie dka Mittwoch-Nachmittags-Dienst (ab 13Llr| Kleine AmiIiii richten sich an fcii Bevölkerung der . denn [Erleichterung Wachposten 416V auch gesetzten Alters, für besetzte Westgebiete und Inland sofort gesucht. Bewerb, erb. an Düsseldorfer Wach- und Schließgesellschaft, Düsseldorf, Bismarckstr. 44 46. Schänd. Gietzen-Klein-Linden. 10, Schultheis; 11.15 KG. Gictzen-Wicseck. 10 G.r 11 KG. Mainzlar. 13.30, Schmidt, Treis) 14.30 KG. Hungen. 17.30, Dekan Kahn. Evang.Stadtmission, Löberstr. 14. Sonntag, 28. 2., 9 Andacht- 13.30 S.-Sch.- 17 Predigt. — Mittw., 3. 3., 20.15 Bibelstunde. Freie evang. Gemeinde Giehen, Zu den Mühlen 2. Sonnt., 28. 2., 9.45 Erbauungsstunde; 11 Sonntagschule- 16 Gedächtnisfeier. Evang. freikirchliche Gemeinde in Giehen, Gartenstr. 13 (früher: Baptisten u. B. f. C.). Sonntag, 28. 2., 11.15 KG.; 15.30 G. — Mittwoch, 3.3., 20.15 G. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Vaters Peter Neeb. Bürgermeister 1. R. sagen wir alle auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Ganz besonders danken wir HerrnPiarrer Nies für die trostreichen Worte am Grabe, sowie dem Gesang- und Kriegerverein und dem Herrn Bürgermeister Mengel für den Nachruf. Im Namen der trauernden Kinder: Emilie Hahn, geb. Neeb. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Annahme an dem schmerzlichen Verlust unseres lieben Sohnes, meines Bruders, Onkels, unseres Neffen und Paten Heinz Stehr, Unteroffizier bei der Luftwaffe, sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Familie Wilh. Stehr und Angehörige. Gießen (Gnauthstr. 10) im Februar 1943. ______________________01276 Mehrere Lager-und Ladenräume gesucht. Kreisamtsleitung NSV, Gießen, Goethestraße34 669V Frische Seemuscheln Verkauf ab Montag, den 1. März, vorm. 9 Uhr Kochrezepte stehen zur Verfügung Fischhaus Cuxhaven Wohn.-Tausch. Biete schöne, vreiswZ-Zimm.- Wohn, in bester Lage in Ofsen- bacha.M.-Suche schöne 3-Zimm.- Wohn.rn.Mans.- Zirnrn. i. Giehen Schr. Ang. unt. 01327 a.d.G.A. Wir suchen einen Sisc^Ierineister ald Vertreter des Betriebsleiters für mittlere Tischlerei. Schriftliche Bewerbungen unt. 604D an den Gieß. Anz. erbet. | Mietgesuche| Suche in Giehen od. nächst. Urng. i-ß-Zimm.-Wohn. ab sofort oder später. [693D Angebote sind zu richten an Frau Helene Steiner, Hausen, Kreis Giehen. 2 Zimmer mit Küche oder Küchenbenutz., ganz od. teilw. möbl., i. Giehen od. nächster Umgebung gesucht. Schr. Ang. unt. 01330 a.d.G.A. Danksagung. Wir danken herzlich allen, die uns beim Heimgang unserer guten, unvergeßlichen Entschlafenen I ran Rosa Bopf ihre Anteilnahme durch Wort, Schrift und die vielen Kranzspenden entgegenbrachten, ebenso denen, die unserer lieben Toten das letzte Geleit gaben. Besonderen Bank noch den Damen der Kameradschaft ehemaliger hessischer Leibdragoner für den ehrenden Nachruf. Für die trauernden Hinterbliebenen: Anton Bopf, Oberjustizinspektor a. D. Buchhalter(in) Industriewerk sucht tüchtigen selbständigen Buchhalter in Vertrauensstellung. Bewerbungen mit Zeugnissen unter 634D an den Gießener Anzeiger erbeten. Tiefes Herzeleid brachte uns die nraal schmerzliche Nachricht, daß unser lie- ber, einziger, braver, hoffnungsvoller Sohn, mein herzensguter Bruder Parteigenosse Helmut Haus Panz.-Grenadier in einem Panz.-Gren.-Regt. sechs Tage vor seinem 20. Geburtstag am 21. Januar 1943 bei den Kämpfen im Osten für Führer, Volk und Vaterland sein junges Leben hingab. Unvergessen von uns allen und fern der Heimat fand er seine letzte Ruhestätte In unsagbarem Schmerz: Wilhelm Hans und Fran Lnise, geb. Scherer Emmi Hans, nnd alle Verwandten. Bieber, den 27. Februar 1943. sicherer Stellung kennenzulerntt zwecks später« Heirat. Nur ernstgen, Zuschr. in. Bill u. ausf. Darl. 6. Verhältn. unte 01279 a.d.G.A. m Lin ober k Jie1 kei w der Universitätsstadt Gieße» Wochenübersicht: Dienstag, 2. März, 18.30 Uhr 22.Dienstagmiete u. Hal bmieteB Fra Diavolo. Mittwoch, 3. März, 19.00 Uhr 23.Mittwochmiete u.Halbmietel Das blinde Herz. Freitag, 5. März, 18.30 Uhr 22. Freitagmiete u. Halbmiete A Die tolle Komteß. Samstag, 6. März, 19.00 Uhr \ Tanz-Abend. Sonntag, 7. März, 15.00 Uhr Tanz-Abend. 18.30 Uhr Der Opernball. Zuverlässiges, fleihiges Mädchen für Haushalt s» sofort od. später gesucht. [01333 Metzgerei Zimlich, Frankfurt a.M., ^schweizerstr.48. [Stellengesuche Einlagen Leibbinden Gummi- strümpfe 1295 A J. Frohn Marktplatz 19 Lieferant aller Krankenkass. tt, • /reim Stautifoügei neu oder gut erhalten, zu kaufen gesucht. Schriftl. Ang. unt. 01325 an d. Gieh. Anz. Gröheres Kinderbett und Sportwagen z. kaufen gesucht. Gut erhalt., kl. Kinderbett für 20,- Mk., Kinderwagen für 32- Mk. zu verkaufen, evtl, zu tauschen. Schr. Ang. unt. 01297 a.d.G.A. Rumänien, insbesondere die deutsche Kultur in Siebenbürgen । * r ü'-il'J ! rchn i.tresfii |C 'Hl jStellenangebötej tzWsvalWe halbtägig oder stundenweise in gevfl. Haushalt gesucht. Schr. Ang. unt. 01263 a.d.G.A. Eintrittskarten zum Preise von RM. 0.30, Student^ und Militär zu RM. 0.40. Die Mitglieder des Goethe-Bundes (KontroU-Abschnitt Nr. 6), der Kulturellen Vereinigung und der Volku biidungsstätte Gießen (Kontroll-Abschnitt Nr. 9) haby freien Eintritt. Die Mitglieder der Gesellschaft h, Erd- und Völkerkunde erhalten gegen Kontroll-Abschu, Nr. 9 Eintrittskarten zum ermäßigten Preise vcy RM. 0.75 auf Sammelbestellung, Nichtmilfllieder zun Preise von RM. 1.25 bei Challier, Neuen weg, Kartei. DeDHdieWadi6eleindjallin.b.H. sucht für Groß-Berlin und Umgebung für Lageraufsichtsdienst geeignete Männer (ehemalige Soldaten und Polizeibeamte werden bevorzugt); für Revierdienst rüstige Männer mögl. mit Fahrrad: außerdem Männer für Separatdienst, auch Rentner u. Pensionäre. Verheiratete erhalten in jeder Gruppe Trennungsgeld. Nach 1 bis 2 Monaten auf Wunsch Einsatz im besetzten Gebiet. Bewerbungen sind zu richten an Deutsche Wachgesellschaft m.b.H., Personalabteilg., Berlin-Charlottenburg 5, Windscheidstraße 11. 463v neu, für Hand- und elektrisches Spiel, zu verkaufen. [692D Pianohaus R. Schönau, Bahnhofstr. 76. Biete elektrisches Heizkissen f.Mk. 15,-.Suche 2 bis 3 graue oder schwarze Felle a. Mantelbesatz. Schr. Ang. unt. 01273 a.d.G.A. 2 Zuchtrioder z. verkauf. [01312 Garbenteich, Licher Str. 10. 1 Simmentale r Rind gefahren u. im Mai kalbend, zu verkaufen. [01303 FrauEmmaHeh, Lang-Göns, Hundstaaten- strahe 39. Rotbunte ErskliWkuli mit oder ohne Mutterkalb, zu verkaufen. [01302 Kinzenbach9IrL7 Eine trächtige Fahrkuh z. verkauf. [01277 ChristianBolz Alten-Buseck. Mittelschwerer Glnluönnet- gofteniofloea 4 junge Hühner, flott am Legen, ;. verkauf, [oisos Kinzenbach 39. Klavier gut erhalten, privat, zu kaufen gesucht. Schriftl. 4-5 Simmet und Küche gesucht. Schriftl. Ang. unt. 01285 an d. Giehener Anzeiger. NM. 12,-;u vri? ' kaufen. Schrihi. 1 Ang. unt. 012 j2 , an 0. Gieh. Av>, 1 2 Paar neuwert KinderhalbsebiM Gr. 29 u. .80, Tausche neuen# schwarzen Wintermautck Gr.42,geg.neu dunkelbl.od.schw, Kostüm, Gr. 42, evtl, auch Stoss Schr. Ang. 01310 a. d. G. Tausche blam Lede"-Pumvl J m. hohem 3lb|j Gröhe 38, gegrq gleiche, m. haW hohem Absatz, ! Schiffenbergcr Weg 7 p. [01 K ' tr ft F.meineTochter, Medizin- Studentin, suche ich ab 1. od. 15. Avril ein ruhiges, gut möbl. Zimmer in gutem Hause. 677D Angeb. an W alter Königer, Solingen, Eintrachtstr. 23. Alleinsteh., ält. Dame sucht Zimmer und Küche, evtl. Tausch gegen Leerzimmer u. Küche in Berlin. Schr. Ang. unt. 01258 a.d.G.A. Möbl., ruhiges Zimmer von Angestellten zum 1. Avril gesucht. - Schriftl. Ang. unt. 01208 an d. Gieh. An;. $0. Ehev. sucht ;. 1. ob. lo.4.43 in Giehen 1 od. 2 möbl. Zimmer mö gl.m. Küchenbenutzung. Schr. Ang. unt. 01214 a.d.G.A. Ein möbliertes oder leeres Zimmer gesucht. Bettwäsche kann gestellt werden. Schr. Ang. unt. 01105 a.d.G.A. | Vermietungen""! Zwei leere Zimmer für einz. Dame geeign., Kliniksnähe, 3. vermiet. Schriftl. Angeb. unter 01281 an den Gieh. Anz. Möbliertes Zimmer mit 1 Bett, evtl. 2 Betten, Ort Nähe Giehen,sofort z. vermiet., evtl. Küchenbe- nutzung. Schr. Ang. unt. 671D a.d.G.A. Schriftl. Angeb. unt. 01102 a. d. Gieh. Anzeiger. Dame sucht sos. leeres od. möbl. Zimmer Schr. Ang. unt. 01238 a.d.G.A. Wir stellen mit Genehmigung des Arbeitsamtes je 1 kaufm. Lehrling und 1 Müllerlehrling ein. Sehr. Bewerbungen erbitten Ed. Klinket & Söhne Kunstmühle, Gießen. 01332 Ehepaar sucht in Giehen od.Umg. 3-4-3immet- MNW Schriftl. Angeb. unter 01272 an den Gieh. Anz. Arzt-Ehepaar sucht ab sofort oder später 3-4-Zim.-Wohog. Schriftl. Angeb. unt. 01101 a. d. Gieh. Anzeiger. Suche für meine Tischlerei eine gebt., gut erhalt. Teller- Schleifmaschine. Schr. Ang. mit Preis unt. 654D an d. Gieh. Anz. Gut erhaltenes ArMM z. kausen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 01173 an den Gieh. Anz. Gebrauchtes denen-oOet Damen-SniKtnö Yi Geige zu RM. 60 - zu verkaufen. Schr. Ang. unt. 01286 a.d.G.A. Perk.Klarin.i.B (50,-), Geige m. B.u.Kast.(60,-), Radiom.Kopfhörern (30,-), 24 Rasiernäpfe m. Reg. (35,-). Schr. Ang. unt. 01229 a.d.G.A. Wohn- evtl, auch Gefchaitsiiaus zu kaufen gesucht. Schriftl. Angeb., auch v. Berm., unter 01190 an den Gieh. Anz. Gut erhaltenes, modernes hmeiWniel Mauren gesucht. Schriftl. Angeb. unter 01275 an den Gieh. Anz. Gut erhaltenes W ohn-oder Ebzimmer z. kaufen gesucht, ebenso ein Bett mit Matratze. Schr. Ang. unt. 01282 a.d.G.A. 3-5-3iminet- WliiW sofort od. später zu miet, gesucht. Schr. Ang. unt. 01218 a.d.G.A. Ehepaar sucht 4-ZünmerwohDung möglichst mit Heizung. Schriftl. Angeb. unter 12 D an den Gieh. Anz. Bekanntmachung. Am 1. März tritt ein geänderter Fahrplan für den Straß nnd Obusbetrieb in Kraft. An den Endhaltestellen der Linien am ffi Hof, Selterstor und Ludwigsplatz sind die neuen'Fahrzeiten ausgehö Gießen, den 26. Februar 1943. Stadtwerke Gießen — Abt. Nahverkehr. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren innigen Dank. Otto Fischbach und Kinder. Gießen, den 27. Februar 1943. Aelterer Kaufmann übern. schriftliche SeiMüeik. Schriftl. Angeb. unter 01319 an den Gieh. Anz. Wer stopft Strümpfe in oder nutzer dem Hause ? Schriftl. Angeb. unter 01248 an den Gieh. Anz. Staatl. geprüfte Musiklehrerinert. Klavier- und Blockflöten- Unterricht. Anfr. vorm. und abends Tel. 2771 oder Ang. unt. 01164 an 0. Gieh. Anz. M. 4000.- langfristig auszuleihen. Schriftl. Angeb. unter 01289 an an d. Gieh. An;. Junye Frau, m. klem. Kinde, sucht AusentWk in Oberhessen. Flick- und Hausarbeit kann übernommen werd. Schriftl. Angeb. unter 01246 an den Gieh. Anz. Biete gutes Wecbselslrofflgerät gegen Allstromgerät, wenn auch reparaturbedürftig. Schr. Ang. unt. 01309 a.d.G.A. Suche alsb. eine 3-Zinnnerwohnung mit Zubehör. Schriftl. Angeb. unter 01329 an den Giehen. An- zeiger. Suche kleine möbl. Wohnung od. 2 gut möbl. Zimmer. [01324 Inge Berg, Ballettmeisterin, Stadttheater. Frau Wilhelmine Leicht, geb. Engel, und Kinder. Gießen, Februar 1943. Günthersgraben 9. Kaufgesuche | Gute Bogelsb. Fahrkuh z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. mit Preis und Alter unt. 679 D an d. Gieh. Anz. Verkäufe Frischmelkende Slmmenifllet MM z. verkauf. [eooD Lang-Göns, Schmittgraben4 Verkaufe ein 14 Monate altes Simmentaler Rind Grüningen, Adolf-Hrtler- Stratze 44. [01338 Vogelsberger Rind 1 ^jährig, z. verkaufen. [01322 Grotzen-Buseck, Zeilslr. 64. Von Soldatenfrau, mit Kleinkind, eine l-2-Ziffl.-ttohng. mit Küche u. Zubehör, in Giehen od. Umg. gesucht Schr, Ang. unt. 01287 a.d.G.A. Junges, berufstätiges Ehepaar sucht sofort 1 bis 2 möbl. Zimmer mit Küchen- benutzung. Schr. Ang. unt. 01315 a.d.G.A. Gut möbliertes Zimmer für sofort oder 15. März 1943 v. Herrn gesucht. Schr. Ang. unt. 01313 a.d.G.A. Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen danken -wir herzlichst. Unser Dank gilt auch Herrn Pfarrer Becker für seine trostreichen Worte, Herrn Reichsbankdirektor Schröder für seinen Nachruf namens der Reichsbankstelle Gießen, Herrn Georg Todt für sein Gedenken im Auftrage der 50er-Vereinigung und Herrn Carl Beil für seinen Nachruf namens der Kameradschaft ehemaliger 116er. EUy Burger, gebe Albold und alle Angehörigen. Zwei tüchtige Reparaiur- schneiöer auch auf Groh- stück geübt, sofort oder später gesucht. [01336 MMiigckM Gietzen, Plockstratze 6. Suche sofort od. später [605D 1 Hausmädchen I Küchenmädchen Reichsbahn* ' Gaststätte Frau Otto Wollschläger, Bad-Nauheim. Für Haushalt m. 3 Kindern Hilfe gesucht,evtl.auch Pflichtjahrmädchen. VomArbeitsamt genehmigt. Schr. Ang. unt. 01244 a.d.G.A. Welcheält.,allein- steh.,n.rüst.Frau zieht z.71iährig., sehbehind. Beamtenwitwe in Giehen, um ihr b.d.Haushaltführ. behilflich z. sein. Sie findet gemütliches Heim. Putzfr. vorhand. Schr. Ang. unt. 01251 a.d.G.A. Zuverlässige Hilfe für ein. Stunden tägl. sucht [6831) Knodt, Hindenburg- wall 13. be' b=^55? bringt die leichte 01 27./2N.8ebruarl94Z Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberhesien) erkbank Frauen eilen zur Am Montag beginnt der Arbeitsgang zu den Betrieben. Besagte Tante ist keine Kriegserscheinung, aber ikiu ihre Dortrefflichkeit kommt heutzutage zu rechter Geltung Sie wird nämlich eingesetzt in Familien, •AM mo in nächster Zeit ein Kind erwartet wird. Als der § Freundin oder Verwandte, oder als selbstlose fiel» ü.finl »rin scblecktbin arbeitet sie mit der Mutter 3h» oberste Leitung für die Tage, wenn die Mutter n giß UUKi wuuug jui. uit 2*JM ich von der Geburt erholt. e .ih Die Tante ist die Selbst Stüde*. aer| Gießkannen Wasser zu den Beeten schleppen muß. Aber sie läßt sich durch nichts verdrießen, denn sie je 88,»! Das Arbeitsamt länger geöffnet. Das Arbeitsamt Gießen und ferne Nebenstellen an-Ap*; Freiwillige für die Waffen-^. Kavallerie, Panzerjäger, Flak, Kcadschützl l'ld Sanitätstruppen. Die Waffen-^ stellt ein tm leichtesten auszukommen ist mit chm, wenn er lbwesend ist. Die Tante schickt ihm Päckchen ins -Stelle Fulda-Werra CX) der Waffen-^ Kassel-Dilft., Löwenburgstr. 10, 2-1.36683 und 34441 ständig schriftliche Meldungen und übersendet auf Anford erung das ausführliche Merkblatt. Die Tante ist die Selbstlosigkeit in Person, denn 'je ist in dem Alter, wo der Mensch auf Eigengeltung Heise zu verzichten beginnt, aber sie ist gottlob noch ung genug, um mit den Kindern lustig zu sein und ich gegebenenfalls durch eine Ohrfeige Respekt zu „.schaffen. Zwar zeigen sich die Kinder in den ersten lagen ihres Regimentes von der sogenannten besten lein Seite — vor allem die kleinen Mädchen sind sehr iuf gute Wirkung bedacht —, doch dann kommen 9 Ult ®ie Pilze nach warmem Regen allmählich, aber fieber' die lieben Ungezogenheiten wieder hervor, mb der Alltag behält sein Recht. ng ?n —- v rächtet fühlen. Dank sagt er ihr auf andere, auf seine Weise. Kommt i ein Fre und, sieht die Tante in ihr umsichtigen, yVtft&fer. Wirken und bemerkt rreneiw. Wie hmmt es denn, daß so etwas N .es nicht ver- ratet ist?" — „Verheiratet?!" wendet der Vater iift empört ein. „Wenn sie heiratet, wie sollen wir tenn dann das nächste Kind bekommen?!" H. G. $ür Lap'erkeit vor öem Keinöe. ' les, unvorhergesehene Schädlinge treten auf, oder -—||er Sturm deckt den Geräteschuppen ab, ober die itie neit Sonne droht die Gemüse auszudorren, so daß die Lante abends nach aller Arbeit noch Dutzende von Theater der Universitätsstadt Gießen Daniel F. E. Auber: .Fra Oiavolo". Seit einigen Tagen herrscht beim Arbeitsamt Gießen Hochbetrieb. Die zum Arbeitseinsatz vorgesehenen Frauen und Mädchen werden über die bestmögliche Art ihrer Verwendung in der Kriegsarbeit beraten. Daneben erscheinen aber auch Frauen, die sich für den Arbeitseinsatz freiwillig zur Verfügung stellen und den Rat des Arbeitsamtes über ihre zweckmäßigste Mitarbeit einholen. Mit Beginn der kommenden Woche gehts nun an die Arbeit. Mit ihrem Arbeitseinsatz in den Betrieben werden unsere Frauen und Mädchen einer Notwendigkeit von weitreichender Bedeutung gerecht. Mehr denn je kommt es jetzt darauf an, bei der Mobilmachung aller Arbeitskräfte in der Heimat auch die Frauen zu einer starken Stütze unserer kämpfenden Front werden zu lassen. Diele Tausende von Frauen stehen bereits seit Zähren wacker in der Kriegsarbeit. Die meisten dieser Frauen waren vorher den Arbeitsplätzen in den Werkstätten ferngeblieben, weil sie zu Hause Aufgaben in Hülle und Fülle zu bewältigen hatten und die Kraft des Mannes allein genügte, um den Verpflichtungen gegenüber der Volksgemeinschaft und der eigenen Familie Genüge zu leisten. Mit dem Ausbruch des Krieges änderte sich das Bild. Die Männer eilten zu den Fahnen. Den materiellen Notwendigkeiten der Familien wurde vom Reiche durch großzügigen Familienunterhalt Rechnung getragen. Dadurch wurde den Frauen die Sorge um den Lebensunterhalt der Familie ab genommen. Tausende dieser Frauen hätten also zu Hause dem Gang der Dinge zusehen erchW loß Gleichmäßigkeit und gute Stimmung für die loljem 1, familiengemeinschaft unerläßlich sind, und deshalb «achtet sie genau die Gewohnheiten des einzelnen mb richtet sich banach. Auch ben Nachbarn begegnet glichenheit und Abrundung. Zn der Behandlung bet Gefanasstimmen übt Ander äußerste Zurückhaltung und Rücksicht in der Auswahl der begleitenden Klangmittel. Das Orchester unter Otto Sollner schuf mit der in dezentesten dynamischen Schattin rungen gehaltenen Ouvertüre mit ihren tänzelnden Violinen in den lieb erleitun gen und den spritzigen Holzbläsern beim Hörer die Basis für das frohe Ausschwingen des Werkes. Die Rhythmen waren nervig herausgearbeitet und die Kantilene schmieg« fam und anmutig entwickelt. Die Titelpartie, einst gern von den großen Säugern des vorigen Jahrhunderts vertreten, gibt durch die in ihr verkörperte Doppelnatur besonderen Anreiz. Adolf Richter war als Marquis wie als Bandit überzeugend in der Maske und setzte, zumal in den Ensembles, fein gesangliches Können ein. Die beiden Banditen Kurt B o s n y und Bernhard Schmitz bereicherten chre Aufgaben mit individuellen Zügen. Das Engländer-Ehepaar Pamela (Barbara Boettcher) und Lord Kookburn (Ludwig D r u f ch e l) zeichnete sich in maßvoller Gegensätzlichkeit ab, in feiner zierlicher Manier französischen Bühnengesanges bewandert und von reifer Stimmtechnik zeugend. Valeska Lange ließ die Zerline in Gefühlsfrische, Innigkeit und Herzhaftigkeit erstehen bei äußerst lebendigem Spiel, das sich auch im Gesanglichen voll ausprägte. Ein frischer Offizier mit Schneid und Haltung war Peter Paul Schade, seinen Höhepunkt in der Arie des letzten Aktes gebend. Den sorglichen Vater und wiederum servilen Wirt verkörperte mit reicher Bühnenerfahrung Heinrich Kuhn a. G. vom Hessischen ßanbes- theater in Darmstadt. — Die Chöre (Carl Willy Hahn) erklangen abgerundet und unterstrichen die Wirkung der Szene. Das Haus folgte dem anregenden Spiel mit sichtlichem Interesse und bezeugte es durch starken Beifall. Dr. Hermann Hering. r Ser" I8-E z, 19.00 W »eH“*. f-* »eoa- nfelbTM 39/40,* od.Tm । lortidjutt Ä 41. ! e elea. fe nen-AK Nidschck i 6.ÖCÖ.Ü: • e i. MM. i ; od. irnrf« , Gr. r terwcili. j hr. Mck \ .12-Ml stt. Eckt ä Wien am ,cn Aubers komische Oper ,^Fra Diavolo" wird immer dazu angetan sein, für einige Stunden fesselnd und angenehm zu unterhalten und damit heitere Ablenkung zu gewähren. Das war der Zweck dieser Oper zur Zeit ihrer Uraufführung, und so wird es auch bleiben. Die Handlung, aus der Feder eines der routiniertesten Bühnenschriftsteller, Eugene Scribes, entwickelt sich spannend, untermischt mit einer Dosis Räuber- und Banditenromantik. Dazu lenken die einzelnen Personen die Aufmerksamkeit auf sich, der Titelheld mit seinem Doppelleben als Räuberhauptmann und als Kavalier, die kontrastierenden Liebespaare, das eine in feiner Lebenssattheit des Belächelns, das andere (Zerline- Lorenzo) des Mitgefühls beim Hörer gewiß. Das kvmische Moment wird durch das Banditenpaar wirksam unterstrichen. Die Spielleitung von Wolfram von Zastrow (a. G.) ließ diese Wesensseiten des Werkes sich deut- lich herausheben, stellte, zumal im letzten Akt, das Geschehen in den farbigen, lebendigen Rahmen der Dolksnähe und bereicherte durch mannigfaltige Ein-- zelzüge das anziehend Bildhafte. Die Ensemble- Gruppen erscheinen bei ihm weniger opernhaft gestellt, sondern sie fügen sich aus den Gegebenheiten des Bühnenraumes und verbinden sich mit ihm zur lebensnahen Einheit. An diesen Möglichkeiten hatten die Bühnenbilder Karl Löfflers in ihrer vielfältigen Gliederung starken Anteil, sie waren ganz aus dem Empfinden des Südens heraus gestaltet in ihrer Farbenfreudigkeit und stilistischen Auswirkung. Namentlich das zweite Bild ließ die verschiedenen Handlungssituationen sich um einen Schauplatz herum zusammenfügen. Dem verband sich in gewinnender Weise Aubers Musik mit ihrer flüssigen, einschmeichelnden und pointierten Melodik, reich an Einfällen, schwungvoll sprühend, dann zierlich graziös, griffsicher im Charakterisieren von Gestalten und Situationen, nie versagend im Erfassen Les Ensembles in Ausge- iloi Afli'l ' ilensM, nölferune-. lerenW LS? iberK <. Februar | 7, den o- * len . , j Dr. Rauch den Leiterinnen der beiden ANST.« Gruppen und allen übrigen Mitwirkenden aussprach. Gießener Voch-nmarkiprelse. * G i e ß e n, 27. Febr. Auf dem heutigen Wochen? markt kosteten: Markenbutter, Yi kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8, Kartoffeln, 5 kg 55, Weißkraut, % Kg 10, Rotkraut 13, gelbe Rüben 14, rote Rüben 10, Unterkohlrabi 5 bis 7, Zwiebeln 14, Lauch 25, Sellerie 25, Endivien 35, Feldsalat, 1/io 8, Rettich, das Stück 10 bis 15 Rpf. Verdunkelungszeit: 27. Februar von 18.55 bis 6.44 Uhr. 28. Februar von 18.57 bis 6.41 Uhr. ♦ ** Arbeitsjubiläum. Der Kaufmann Ernst Becher, Mühlstraße 32 wohnhaft, kann am kommenden Montag, 1. März, auf eine 25jährige kauft männische Tätigkeit in der Samenhandlung Heinrich Hahn zurückblicken. Der Jubilar hat durch seine vorbildliche Arbeit wesentlich zu der Entwicklung der Firma beigetragen und sich durch seine ausgezeichneten menschlichen Qualitäten bei allen Mitarbeitern und Geschäftsfreunden große Wertschätzung erworben. ♦* Fahrplanänderungen treten am 1. März bei der Straßenbahn und im Obus-Betrieb in Kraft. Näheres in der heutigen Bekanntmachung der Stadtwerke. ** „Rumänien, insbesondere die deutsche Kultur in Siebenbürgen." Goethe- Bund, Kulturelle Vereinigung und Volksbildungsstätte Gießen der NSG. „Kraft durch Freude" werden im Rahmen des Gießener Vortragsringes am Donnerstag, 4. März, einen Lichtbildervortrag des hervorragenden Lichtblldners Kurt H i e l s ch e r veranstalten. Hielscher, der schon öfter mit besonderem Erfolg in Gießen sprach, hat — so wird uns geschrieben — seinerzeit aus Anlaß des 25jährigen Bestehens des Goethe-Bundes Gießen als Ehrengeschenk einen seiner interessantesten Lichtbildervor^ träge zur Verfügung gestellt. Hielscher wird nunmehr diese schone Jubiläumsgabe überbringen und seinen Lichtbildervortrag über „Rumänien, insbesondere die deutsche Kultur in Siebenbürgen" halten Landkreis Gießen. * Steinbach, 27. Febr. Der Rechner des hiesigen Spar- und Kreditoereins, Landwirt Heinrich Mack 11., konnte gestern seinen 70. Geburts« t a g begehen. Dem Jubilar nachträglich unsere herz« liehen Glückwünsche. Vom Fußball. Nach der Anordnung des Reichssportführers, daß Sportreisen über 100 Kilometer in der jetzigen Zeit nicht auszuführen sind, werden die Spiele um den Tschammer-Pokal nur bis zum Gausieger ausge» tragen. Dadurch entfallen die für kommenden Sonntag vorgesehenen Spiele. Am 4. April treten die 24 I Sieger aus den einzelnen Kreisen des Sportgaues Hessen-Nassau mit den Gauligamannfchaften yt ersten ZMscheynmde an» Von der Erg.-Stelle Fulda-Werra (IX) erhalten tir die Mitteilung, daß wiederum Freiwilligen die Möglichkeit gegeben ist, in die ®affen-ff einzu- leten. Die Divisionen der Waffen-ff kämpften auf Gen Kriegsschauplätzen und fieber jetzt in vorderster front im Kampf gegen den Br schewismus. Ihre solzen Taten sind ein Ruf an die deutsche Jugend lnd an die wehrhaften Männer. Dollmotorisiert um- tfien die Divisionen alle Truppen, wie Infanterie, l rtiUerie, Pioniere, Panzer, Nachrichtentruppen, ------ • “ - "sten,Gebirgs- M. 49 Zweiter Blatt % ' =- • - ---- Aus der Stadt Gieße«. Tante auf Zeit. Wir haben hier nur wenige Beispiele aus ein« ganzen Reihe von Unterhaltungen mit Frauen und Mädchen in der Stadt und auf dem Lande angc; führt. Wie diese Frauen, so äußerten sich alle übrt« gen vorbehaltlos im Geiste des schaffensfreudlgen Einsatzes der deutschen Frau für unseren Sieg. Mit dieser vorbildlichen Pflichterfüllung werden sich unsere Frauen und Mädchen in dem Ringen um das Leben und den Bestand unseres Volkes und Reiches gewaltiges Verdienst erwerben, das auf einem nderen Blatt der deutschen Geschichte den Ruhm Mozart-Abend der ATlST. Die Arbeitsgemeinschaft Studentenbund — Theater stellte nach den vorhergehenden Flex- und Nietzsche- Abenden ihre fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Künstlern des Theaters der Universitätsstadt und Angehörigen des NSDSTB. erneut unter Beweis. Diesmal hatten die Studentinnen der ANST. zu einem Mozart-Abend im großen Saal des Studentenheims eingeladen. Nach Einleitung durch das Allegretto Trio 5 für Klavier, Geige und Cello, durch Studenttnnen dar- geboten, die sich auch im weiteren Verlaufe des Abends mit dem Andante g-ckur-Konzert und dem Allegretto Trio 4 von Mozart für das Gelingen einsetzten, begrüßte die ANST.-Referentin der Hochschulgruppe Gießen die zahlreich erschienenen Gäste. In steigender Folge wickelte sich dann das umfangreiche Programm ab, wobei durch den Vortrag von Arien, Duetten und Liedern Mozarts, für den sich in dankenswerter Weise Frau Liesel Schroter- Beckers, Frl. Gabriele P o s s i n k e und Herr D r u schel — von Herrn Musikdirektor 6ö IIn er am Flügel begleitet — zur Verfügung gestellt hatten, den Zuhörern ein musikalischer Genuß geboten wurde. Daneben erfreuten Frau Rietschel mit dem „Türkischen Marsch" und in harmonischem Zusammenspiel mit Herrn Dr. Rietschel auf Flügel und Klavier mit dem v-moU-Konzert, 1. Satz, Studentinnen mit einem Flötenmenuett und einen Kanon. Es ist ein nicht einfaches Unterfangen, die Einzigkeit der Musik Mozarts, die seine geniale Erscheinung zu einem schlechthin Unvergleichlichen macht, in der knappen Zeitspanne eines Vortragsabends zu umreißen. Ist dies doch gelungen, so ist das — neben den musikalischen Darbietungen — in erster Linie das Verdienst von Professor Dr. Gerber, dessen Vorttag den Höhepunkt des Abends bildete. Er zeichnete ein klares, leuchtendes Bild des Menschen Mozart und seines Lebensweges vom Wunderkind, das die Menschen seinerzeit in Erstaunen und Begeisterung versetzte, bis zum sterbenden Komponisten des Requiems dessen tragische Größe Goethe erkannte, als er sagte, Mozart hätte seinen „Faust" komponieren sollen. Es war das Leben eines Menschen, der die übersprachliche Göttlichkeit der Musik verkörpert als Uebergipfelung von allem, was Menschen bisher zu sprechen, zu senken, zu erleben vergönnt war. Lebendig stand die Gestalt Mozarts und sein Genius vor uns, als Professor Gerber geendet hatte. Das Bild wurde gerundet durch Dichterworte über Mozart von Mörike, Wilhelm Schäfer und Weinheber, die die Herren Mund und K ä ch l i n g in ausgezeichneter Lesung vermittelten, und mehreren Mozart-Briefen, die von ihm in den verschiedenen Lebensphasen geschrieben — an den Vortrag anfnüpften. So war der Abend zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt, das die strahlende Schönheit spiegelte, wie sie aus Mozarts Wesen und Werk erklingt. Die Gedanken aller klangen wohl in den herzlichen Dankesworten mit, die Prorektor Professor und sich weiterhin nur ihren häuslichen Aufgaben widmen können. Sie strebten jedoch fteiwMg danach, chre Kräfte über den Familienkreis hinaus für die Volksgemeinschaft nutzbar zu machen. Zu diesem Zwecke meldeten sie sich freiwillig, ohne je- den Aufruf, in zahlreichen Betrieben, um dort die Lücken auszufüllen, die durch die Einberufung der Männer zu den Waffen entstanden waren. Seitdem stehen Tausende und aber Tausende von Frauen freiwillig in der Kriegsarbeit und nehmen außerdem am Abend und an den Sonntagen noch die Pflichten auf sich, die der häusliche Arbeitskreis und die Kinder oder hilfsbedürftige Verwandte mit sich bringen. Alle triefe Arbeiterinnen haben sich durch ihren vorbiMichen Einsatz das Recht auf dankbare Anerkennung erworben, nicht zuletzt schon dadürch, daß sie ttotz ausreichender materieller Versorgung bisher unermüdlich an ihren Arbeitsplätzen blieben und auch jetzt dort verbleiben und für Deutschland und seinen Sieg arbeiten. Zu diesen Hunderttausenden von Frauen kommen nun die vielen Zehntausende neuer Arbeitskameradinnen, die mit ihrer Hände Arbeit an den Werk- plätzen unsere Rüstung noch mehr verstärken wollen und durch ihren Einsatz außerdem die Möglichkeit eröffnen waffenfähige Männer für den Einsatz im Felde freizumachen. Wie einst ihre dienstälteren Kameradinnen, so werden auch die'se Frauen und Mädchen in den Betrieben herzlich und kameradschaftlich willkommen geheißen werden. Auf persönliche Wünsche und Eignungen wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen werden, ausschlaggebend ist aber in allen Fällen die kriegswichtige Bedeutung der Arbeitsaufgabe. Gewiß wird der Arbeitssaal vielen Frauen und Mädchen Neuland sein, aber keine braucht deswegen Bange zu haben. In unseren Be- trieben ist gerade im Derlaufe des letzten Jahrzehnts so vieles zur Verschönerung der Arbeitsplätze, zur hygienischen Ausgestaltung der Werkräume, für die soziale Betreuung der Bettiebsgemeinschast und nicht zuletzt auch für die Verbreiterung und Dertie- sung des 'Kameradschaftsgeistes getan worden, daß der moderne Betrieb in keiner Weise vergleichbar ist mit Arbeitsstätten von vor zehn oder zwanzig oder noch mehr Jahren. Damals konnte in vielen Fällen die „Angst vor dem Betrieb" bei den Frauen berechtigt erscheinen, jetzt aber ist eine solche Angst in keinerlei Hinsicht begründet. Die unter Leitung der Deutschen Arbeitsfront stehenden Organe zur sozialen Betreuung der Betriebe, die Einrichtungen zur Ausbildung bzw. Umschulung berufsfremder Arbeitskräfte, in zahlreichen Betrieben auch besonders ausgebildete Frauen als Betreuerinnen aller mitschaffenden Frauen und Mädchen, sowie mancherlei andere betriebliche Einrichtungen wie Gemeinschaftssäle schöne Freizeitgestaltung. Betriebsgärten zur Erholung während der Arbeitspausen usw., alles dieses wird den bisher berufsungewohnten Frauen und Mädchen die Eingliederung in die Front der schaffenden Heimat erleichtern und sie schon in kurzer Zeit zu tatfreudig mitwirkenden Arbeitermnen im Dienste unserer Soldaten werden lassen. Darum werden unsere Frauen und Mädchen ^diese Arbeit auch als eine Freude und besondere Ehre empfinden! Wir haben uns in den letzten Tagen mit zahlreichen Frauen und Mädchen aus der Stadt und vom Lande unterhalten, die nunmehr zur Werkbank eilen, um mit ihrer Hände Arbeit Führer und Volk zu dienen. Bü allen Frauen und Mädchen konnten wir die erfreuliche Wahrnehmung machen, daß sie nicht nur mit vollem Verständnis für die zertbe- dingte Mitarbeit der Frau, sondern auch nut tat« froher innerer Einstellung an die ungewohnte Ar- beitsaufggbe heranaehen. Eine Frau in Gießen z. B. war vor ihrer Verheiratung als Lehrerin tätig. Seit vielen Jahren ist sie Hausfrau und Mutier. Neben diesen vielseitigen Verpflichtungen arbeitet sie in der Frauenschaft eifrig an den Aufgaben des Gemeinschaftslebens mit.'Im Rahmen der von der Frauenschaft durchae- tiihrten Urlaubsablosung schassender Frauen hat sie in einem Gießener Betrieb für eine Reihe von lagen den Platz einer Arbeiterin eingenommen, die dadurch zu einem zusätzlichen Urlaub kam. Und auch jetzt ist diese Frau wieder als eine der ersten Den Weg zum Arbeitsamt gegangen, um sich für den Einsatz in einem Betrieb an einem Platze der hand- arbeitlichen Tätigkeit zur Verfügung zu stellen Mit ihr gingen andere Frauen ihres Wirkungskreises zum Arbeitsamt, um sich ebenfalls einem Arbeitsplatz in einem Werksaal zuteilen .zu lassen. Alle dreie Frauen haben ihren Haushalt und ihre Familie zu betreuen, sie bleiben weiterhin für die ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der Volksgemeinschatt eingesetzt, und nun nehmen sie noch die zusätzliche Arbeit in der Kriegswirtschaft auf sich. Dabei sind sie wie wir in der Unterhaltung erkennen konnten, durchaus nicht bange vor der verstärkten Pflicht lin Gegenteil ist die Ueberzeugung vorherrschend, oag diese Arbeit lediglich eine Selbstoerstandlichkelt ge- genüfrer den gewaltigen Leistungen imfer« Front ;e, m. ü em tit rfenbett 7l> k Mischens mtinem AM . unt. Ulf I i. Gieh.L; aar nem \ 29 u. ! 34, z.Ü - Der Oberleutnant Hans Ruppel aus Gießen, icht. Ito ^arl-Dogt-Straße 1, der im Verbände eines Pio- [6U(ir.l' V icrbataiüons im Osten kämpft, wurde mit dem los?g. 1L!. ^riegsverdienstkreuz I Klasse mit Schwertern aus- 30 |l --zeichnet. nnjähiF < Mt M' »erl.Km. »lerStelk i —, ----------- —, nemuler । nd zur schnelleren Durchführung des Einsatzes der jeckslM "" *' *" —'t* Heirat t ernsiA. tot. «ij1 Mit derselben Großzügigkeit des Denkens und der leistungswilligen Haltung gegenüber dem Erfordernis der Zeit äußerte sich uns gegenüber eine Frau aus einem Vorort von Gießen. Der Wirkungskreis dieser Frau lag vor ihrer Verheiratung auf dem Gebiete der kaufmännischen Mitarbeit im Büro. Dann war sie mit bei der Kinderbetreuung tätig. In den langen Jahren der Ehe blieb aber die Aufgeschlossenheit der Frau gegenüber allen Notwendigkeiten der Zeit wach und rege. Und so ist es ihr ganz selbstverständlich und einleuchtend, daß nunmehr auch für die große Mehrheit aller Frauen die Gelegenheit zur Bewährung im Einsatz für ein t die Volksgemeinschaft gekommen ift Büro- oder besonderen -------- _ .. - Derkaufstätigkeit schied die Frau von vornherein als unserer Frauen und Mädchen für alle Zeiten vev» undiskutabel aus. Und auf eine Bemerkung, daß | künden wird. Marzey I ttcmaK »S 1 zioer Jie laßt pcy ourqj nicyis Deroneßen, oenn pe !at die schönste Freude und Belohnung: die Dank- auch SÜ larteit der Mutter, den Frieden der Familie. Sie , Ang I» ift nämlich klug genug, nicht etwa Neuerungen ein- s>a.d.tz : Phren zu wollen, auch wenn sie an Haushalt und !' Erhebung im stillen manches bemängelt. Sie weiß. Der vorn Rüstungskommando' Gießen erlassene Aufruf an alle Männer und Frauen, die der Ar- l^itseinsatzpflicht nicht mehr unterliegen, sich zum freiwilligen Einsatz für unsere Rüstungsarbeit Mr Verfügung zu stellen, hat erfreulicherweise ein ciißerordentlich starkes Echo gefunden. In den vom ^isitungskommando für gestern und heute festgesetz- i n Beratungsstunden der freiwillig kommenden Per- hnen herrscht ein derartig starker Andrang, daß es V lbst beim Einsatz weiterer Berater nicht möglich ist, ii der vorgesehenen Sprechzeit alle Ratsuchenden ab- ^fertigen. Daher wird das Rüstungskommando die Sprechstunden für die Männer und Frauen des heiwilligen Arbeitseinsatzes bis auf weiteres an j dem Werktag von 8 bis 18 Uhr in der Zeughaus- «aferne durchführen, so daß sich also auch im Ver- icufe der kommenden Tage die fieiwilligen Hilfs- , l'äfte immer noch Rat und Ausku ft über die beste ^5^* lrt ihrer Mitarbeit bei den Berttungsstellen des -p r? m > ustungskommandos holen können. tadt rsiebts z 18'3°1^ ! 'Halbn^ „Wer nie war krank, weiß kaum für sein Gesundheit Dank.“ /T\ < A > BAYER < E > \r y ARZNEIMITTEL CARL HAMEL & CO. FRANKFURT/M.9 Zur weiteren Pflege Ihrer Füfje dann ielb$tver$tändlich ist Ihnen zumute .... wenn Sie Ihren Füllen eine wirkliche Pflege angedeihen lassen. Hühneraugen und Hornhaut beseitig! zuverlässig die bewährte „fidet/148‘SCHÄLKUR n Wie für unsere Großeltern und Eltern, so auch für unsere Kinder und Enkel! FRANCK Kaffeemittei SEIT 1828 wfädatäriMawl läHgyi kotier so muß vor ollem die Schreibmaschine in Ordnung lein. Achten S«e darauf, daß die wichtigen Teile (Färbbandumichaltung, Bandtransport, Walzen i u«w) stets einwandfrei arbeiten. Sie schreiben dann noch länger mit dem farbkonzentrierten M und dadurch besonders ergiebigen Farbband $e*«r EDELKLASSE 1 GEH* -WERKE-HANN OVER nach wie Vor guf, aber Jetzt sparsam Verwendern Reese Gesellschaft, Hameln r Backwunder Sek Kopfweh wenn er durch Schnupfen, Stockschnupfen und ähnliche Beschwerden ver» ursacht ist, bringt dar seit über hundert fahren bewährte Klosterfrau- Schnupfpulver oft wohltuende Erleichterung. Klosterfrau-Schnupfpulver wird aus wirksamen Heilkräutern hergestellt von der gleichen Zirma, die den Klosterfrau-Melissengeist erzeugt. Sie erhalten Klosterfrau-Schnupfpulver in Originaldosen ?u 50 Pfg. (Anhalt etwa 5 Gramm), monatelang ausreichend, bei Ahrem Apotheker oder Vrogisteu. hnimafranfc! Besorgen Sie aus der Apotheke ein Rheumaplast und kleben cs auf die schmerzhafte Stelle (Hüfte, Knie, Schultet, Ellenbogen usw.). Sogleich dringt frisches Blut dort hin und spült die Krankheitsstoffe fort. Sie verspüren wohlige Wärme und Ihre Schmerzen lassen nach. nhßumaplaft Große Absatzveranstallung des Züditervereins für Höhenfleckvieh am Freitag, dem 5. März 1943, vormittags 10 Uhr in der Zuchtviehhalle Rhein-Main zu Giefaen Auftrieb: 37 ausgewählte Höhenfleckvieh - Leistungsbullen 40 hochtragende Höhenfleckvieh-Kalbinnen 81 veredelte Landschweineber. Günstigste Kaufgelegenheit für Zuchtgemeinden und Züchter. Sämtliche Zuchttiere sind auf Freisein auf Abortus-Bang untersucht sowie die Rinder auf Trächtigkeit. Zahlung in bar oder bestätigten Schecks. Verkaufsverzeichnisse gegen Voreinsendung von 1 RM. erhältlich ab 27. Februar 1943 durch das Tierzuchtamt Gießen, Friedrichstr. 6. 660 n X Glückliche Kinder deren Ettern den Wert einer Aueeteuervervor- gung für die Tochter oder einer Berufsau*bd- dungeveroicherung für den Sohn erkannt haben. Auch Lebenuveniche- rungen *. Sicherstellung der Familie. Fordern Sie Angebot. Auskunft erteilt unverbindliche HerliniNchr» Lebeueveriidierungs-Ceoelladiaft »Alte ßerlinitcfie von 1836. Versicherungsbeet. über 900 Mill RM Inspektor: Dr. A. Schuster. Gießen Marktstraße 30 Ruf 4071 nach SLeiigerna^sozv JbjöMen {Rezepten ty&znn auch jetzt urtseA# fäarJipidveA, «tß achtem" nicht immg/L stu. habest ist spai&b vwtd es niedert u/v bey'ienstt geliefaii rwuian. Sflescepte fa>stwil&s cUvtch, dfowny s Schuhcreme eü G uttahn Gewerbeschule Gießen Techniker- u. Werkmeisterschule Dreisemestrige Fachschule für Maschinenbau u. Elektrotechnik Feinmechanik und Optik Hochbau, Schreiner und Maler Lehrgängef.techn.Zeichnerinnen Semesterbeginn: 1. April und 1. Oktober. Staatliche Abschlußprüfung. Prospekte kostenlos. Der Direktor: Tielmann 459 D Vogtsche Privat-Handelsschule Gießen, 6oethestraße32 Zweijährige Handelsschule für Schulentlassene mit Sjährig. Schulbildung. Für Mädchen auch Kochen und Nähen. Die Aufnahmeprüfung für die zweijährige Handelsschule findet bereits am 2. Mär« statt, eine spätere Aufnahme kann nicht erfolgen. Einjährige Handelsfachklassen für Schüler m. Volksschulreife u. höh. Schulbildung. Beginn Ostern 1943, Anmeldungen f. das neue Schuljahr u .Auskunft i. Schulgebäude Gießen, Goethestr, 32, Ruf 2486. 417D gewürzte Futterkalkmischung ZWERG-MARKE anns rod sparsam verwenden; deshalb nie in das Tränkewassergeben,sondern stets unter das Futter mischen. Nieder&yf >Kohlenklau« wird aus der Badewanne gejagtl Es mag ja ganz gemütlich sein, bis zur Nasenspitze im warmen Badewasser zu liegen, zu dösen und von Zeit zu Zeit heißes Wasser nachzufüllen. Es ist aber für die heutige Zeit allzusehr nach „Kohlenklaus“ Gesthmadd Sauberkeit muß sein. Gewiß, aber um den Körper gehörig zu schrubben, genügt eine halbe Wanne voll oder besser ein Brausebad. Und nach dem Baden drehen wir den Hahn gut zu, daß er nicht tropft, denn auch Leitungswasser kostet Kohle, weil es ja mit Drude in die Leitungen gepumpt werden muß. Mit ein klein wenig Überlegung können du und ich und wir alle ohne jedes „Opfer” und ohne Mühe eine Menge Kohle sparen und dem üblen „Kohlcnklau“ tüchtig sein Handwerk legen! Hier ist für ihn nichts mehr zu machen, - Paß auf, jetzt sucht er andre Sachen! verschmutzt .Kohlenklau") h^ißt Schmutz lösen henhandtücher Burnus-„re i dchmutz schon beim Ei rillt geringerer Mühe wieder lange reiben, und kochen zu müssen.*). Für die Wäschestücke, die halb schwer zu reinigen si Burnus auf. Burnus löst der weichen. So bekommt man m saubere Wäsche, ohne sie Ix" IVeg damit: fchiiti die fohlen durch gibt Ledersohlen /ärgere Haltbarkeit, macht sie vrefserab stoß end f Sehen mit RM 30.- Im Monat ersparen Sie ein Eigenheim von RM 11000.- Der Wohnbedarf nimmt immer noch zu I Sichern Sie sich daher jetzt schon durch einen Bausparvertrag Ihr Bau- oder Kaufgeld. Bausparen Ist auch steu e rbegQnstlgf I Fordern Sie sofort Prosp. 40 an Leonberger Bausparkasse IG Leonberg bei Stuttgart Vertragsbestand Ueber 230 Millionen RM. Gießen. Bahnhofstraße. beugen wirksam vor gegt_ Erkältungen und Grippe. Sie lindern Husten und bewahren vor Heiserkeit W schon 2 dlfteifa mehrmals GE0R CHEMISCHE in Gienen: Seitenweg 83 dedtutwdsfas fachunternehmen Sud deutsch fand*______ WM WWWW ■ # V'v, .• • • ... - ■ OPTA RADIO Auf die ST-Abschnitte ihrerNährmittelkarten kauft sie nicht nur Puddingpulver - sondern auch Kartoffelmehl u. Sago. Sie weiß, daß man auch daraus gute Speisen kochen kann und durch diese Einteilung einer anderen Hausfrau zu ihrem Anteil an Puddingpulver verhilft * Mondamin Ges.m.b.IL Berlin-Charlottenburg S.