Kreitag, 29. Gltsber 1920 Erstes Blatt 170. Jahrgang zur 1W8D tlich und ntn am von nähme matten. Wilson über den Völkerbund. •**j'-*i vunoers mu ■ajcuiiajiuiiu wijiwui en g '/ "»-1 -V<-- 3 „ y« «vriv P* tonnen. Man hat ben Franzosen schon Well sich ^n .echnnxn^ Minimal ausemmrdergesLt, daß fie sich wcm. sie ben Besuch Deutschland- mederhalen liiegrunöiM statt an Ort i)s., mittler Gull, nroidbfi werden. - smdel 20 bahnhvs. ir. man Reft will vivo, es sei denn, daß man ihn jetzt Ärund ans vernichte." Don diesem Bernichtnnqswillen ist lvember 1920 Achelheim zur igem Beichlusj, sienausschla^. lusses ivihrcnd nm schriftlich Will England die Gleichberechtigung Deutschlands tn Handel und Wirtschaft, so ribt es noch eine ga^rze Reihe von Versailler Paragraphen, die nach Revision schreien Wir erinnern nur an die kabel und Schifft. Die deutsche Presse .darf nd)t müde werden, auf diese Dinge hinzu- teisen, auch auf die Gefahr hin, daß die IttNHösischen Zeitungen zetern, wir hätten fox kleinen Finger gereicht bekorumen und dollen nun die ganze Hand. Die -pariser blätter gönnen uns ja nicht einmal den klei T-en Finger „Matin", „Temps", „Journal" Drd wie sie alle heißen, schnauben Wut ob kr Gunst, die die Gevatterin Britannia dem Ätschen Knaben erweist. Ätber dahinter steckt nichts anderes als Eifersucht darüber, daß ter deutsche Handel nun ohne weiteres -rögern über den Kanal gehen kann. Franksch, die Zitronenpresse von Versailles in der 9and, glaubt auf die Förderung des fried- lVfen Handels mit Deutschland verzichten Zur Wiederaufbanfrage in Fra «reich. Paris, 28. Okt. (Wolff.) Die Vertreter von 60 Gewerh'chaften aus dem Wiederaufbau- gebiet faßten auf ihrer Delegiertenversammlung in Paris eine Entschließung, in der die volle Durchführung des Achtstundentages, der trotz des formellen Versprechens der Negierung nicht durchgeführt werde, gefordert lvird. Fremde Arbeitskräfte solltet! erst dann verwendet werden, wenn m Frankreich keine mehr vorhanden seien. Im Falle chrer Verwendung sollten Einwandererzentralen geschaffen werden, die unter der Kontrolle der Gewerkschaften stehen würden. Nahmen sie unter Wahrung der Ergenart irnb Ver- schtedenartiakeit der Aufgabengebiete a ler ihr an- gehörigm Vereinigungen auf die Verwrrkftchung ihrer Ziele hürstrebt. . , 1 Wiederb l ung des na tonalen Gedankens in allen Volksschichten und bei allen Deutsclx-n im In- und Anslante: Festhaltung am Reichs- germcken, Wahrung, der bundesstaatlichen Form; Abwehr aller Ab'p i terungslestre' ungen wm Reich un'er Erhol.ung der großen Bundesstaaten in ihrer bisherigen Bedeu'uu-g 2. S.äckung der Autorität des Staates und seiner Organe. För- Rahm abgeschöpft hat, wird man in Paris einsehen, daß man mit einem revidierten Vertrag besser gefahren wäre. Mittelstmldes: Annäherung non Slaft und Land. 9. Moralvä/e und iorperlüte Er.nü, igung der Jugend; Er.'.ichung zur Ar. i svflich als einer nationalen whnat'vjfeit: Prüa.'g der Frage Bessarabien Rumänien zugesprochen. Paris, 28. Okt. (WTB.) Deute nachmittag wurde an Uhrensaal das Abkommen zwischen Ru- mäinen und den Gwßmächllm unte^ ichnet, durch das Bessarabien Rumänien zügel' p r o ch e n wird. heute .im Schoß der Lloyd Gcorgeschen gierung anscheinend abgekommen. Man im „Ernstfälle" von dem genannten 8 18 keinen Gebrauch machen. Er ist für England Ur. 25o -Dec »iffecR« SnjeUer erlebe™1 täglich, aufeer Sonn- und Feiertags. Bqugspvcife: «monatlich Warb 3.60 undMd - 65Träger!ohn, vierteljährbchMalk 10 80 undMk.l.95Trägerlohn,- durch die Post viertel, jährlich Mark 12.- ausschUetzlich 'Lestellgeld. Fernsprech.Anschlüße: str die Schriftleitung 112; D erlag,Eeschäflsstelle 51. rlnlchnft für Drahtnach. richten: Anzeiger Gtetzea. postl checktonto: $raefhnt a. M. 1168» bannt auf die Dauer ins eigene Fleisch schnei- I wollten. Der Präsident fügte hinzu, es gebe kein den. Vielleicht, wenn das kluge Albion den anderes Mittel, bat Frieden zu sichern, als den - — - - • ■ - 1 Völkerbund. Ein revidierter Paragraph. Das Berliner Auswärtige Amt hat am 16. Oktober eine englische Note erhalten, oic nr.en dicken Strich durch eine der kriegerischen Bestimmungen des Versailler „Friedens"- Lertrages macht, und man kann es dem alten jxtzblatt, der „Times", das neuerdings mehr französische als englische Interessen vertritt, icchfühlen, wenn es keifend behauptet, nun beginne die Revision des Versailler Werkes. Ilm was handelt es sich? Antwort: Um den Schutz des deutschen Eigentums im Auslande. England wünscht die Beschleunigung und möglichst umfangreiche Wiederausnahme des Handels mit Deutschland, weil es, um mit Spengler zu reden, den drohenden Untergang des Abendlandes wittert, falls der unsinnige ftrieg im Frieden, die heimliche Blockade, das Arbeiten mit den alten schwarzen Listen, so weitergeht w e b'^ber. Der cwnllche Kaufmann Mist aber mit Recht darauf hin, daß er den Handel mit England scheuen muß, solange ein Guthaben in englischen Banken, solange seine Ware aus englischem Boden und in englischen Schiffen nicht sicher ist vor Politik ichem Zugriff. Der Zugriff ist den Alliierten nach § 18 der Anlage 2 zu Artikel 244, Teil 8 des Versailler Pakts, erlaubt, sobald Deutschland vorsätzlich seinen Verpflichtungen nicht uachkommt, was man bei der Undurchführbar- keit des Vertrages ja jede Stunde ausspielen kann. Wie sagte doch die „Times" so schön am 8. April 1916: „Das britische Volk muß ebenso klar wie seine Verbündeten begreifen, daß der deutsche Handel die furchtbarste Ge- sabr für sie bildete und sich auch weiter gegen ihre gesamten Lebensbedingungeu richten eines Artei 5 >n jahvcs. 10 > eiirinmnt) te*-'' rutschen Frauen, cnsee,innere der deutschen Mütter, - Förderung unserer Ziele in der Faniüie. Lmksputsctes. Tie Vereinigung befaßt lief) nicht mit militärischen Dingen. Sie ist eine private Einrichtung, die auf öerfassunqsmäßi'em Wege die Versöhnung ter Bolksklassen und ben Wiederaufbau Zeutsch- , — •* - • ' 1*1 < / (W.. r St»*« Olt X.m ö i Washington, 28. Oft. (Reu^r) einer Am'prmte an eine 2ll»rdnung von Revub.ucmern srrg'e Präsident W ilsvn über den -Völ kerbund: Tte grasen Opfer, die Amerr.a tm Kriege gebracht bat, würden vergeblich lern, nicht das beg ninene Werk vollcndeii. Vni on ««rrnie die Zuhörer vor der Aufsasung, daß Demich- land die einzige Nai"N sei, de imperialistische Pläne hege und sich dechnrch zu einem Angriff auf das Gefüge der 3out’atun verleiten lieft Es gete noch andere, die von wirtschaft l iche rE i f e r su ch t unb Tun Herrsch- sucht angetrieben würden, en mußte m^-o-ng-tT.tr.: und klar gemacht wwoen, da» die _ .. ____... --- ... , _ i zu beugen. 5efn Tod wird ihr zwe el o - -eU unangenehm sein, uiid die Preße tefürastet m l fach, daß der Glanz jetieS Marchrums der eng* (ffdjcn aden zusügetl könne, a.s die Festigkeit der Recherung Nutzen bringe. Aber die 3degierung will mm einmal den Aufruhrern die starre Hand zeigen, und tei durste sie mit dem chriwilligen Mährer Mac Swine'.) kerne Aus- rlmeritanische Unternehmungen in Nordostsibirien. - Berlin, 28. Okt. (WTB.) Nach, einer Meldung aus Petersburg hat das amerikanische Syndikat Vanderlip für die Zeit von C0 Jahren das Pachtrecht von ganz Nord- o st s i b i r i e n, östlich rvm 116. Meridian, einschließlich der Halbinsel Kamtsä-atka, eüi Gebiet von einigen 400 000 Quaduatmeilen, mit dem alleinigen Recht der Ausbeittung von Kohlen, Ort und Fischen erworben. Tas Syndikat Ipiit, im Frühjahr 1921 das Gebie! übernehmen und mit der Tätigkeit beginnen zu können. benmr der Gcsmrdung des Beamenkörprs zur Herbeiführnnq ferner ft-ü Heren Leischngsfähigteit. 3. Bekämpfung -des V-'lscheMismus und des Na- tionalbolfel-ewismus: Ablehnung aller em Zerset- zirng des Volkes g:richeen Bestrebungen. 4. Pflege ter i ed it Le ensaufta sung im Gegensatz zur materialistischen Wll um schau ung. 5. Förderung des Ar bei sivillens und Schutz der Freiheit der Arbeit. Hebung der ocr.rigm, si'.tlichcn und materiellen Lage des deutschen Kopf und Hand- arbei ers. 6.Arlsgl- ich zwischen Arlei'gcher irrvb Arbei nehmer: Bekämpfung tes Ausbeunrng der deu'scheu Arbeitskraft mti> der Ausbeutung des ten jd’en Un!emebmergeifted. 7. Bekämpfung des Wucher- und Scläeb'r ums 8. Audeich b?r sozialen Ges-nsätze; Erhaltung und KnÄlisung des ein .Fetzen Papier geworden. Man nähert sich in der Frage des internationalen Handels dem dritten Punkt des Wilsonschen Weltfrie- densprogramms vom 8. Januar 1918, der ' ba lautete: „Beseitigung, soweit sie möglich ist, aller wirtschaftlickien Schranken und die Errichtung der Gleichheit der Handelsbezieh^ । ungen unter allen Nationen, die sich dem Frieden anschließen." Aber der Deutsche frohlocke nur ja nicht zu schnell! Es ist nur ein kleiner Tropfen auf einen großen heißen' Stein. Wilson, auf den wir bauten, hat ja schchi am 22. Januar 1917 in seiner Ansprache an den Senat verkündet: „Die Gleichheit der Völker, zwischen denen ein dauernder Frieden geschlossen werden soll,, muß eine Gleichheit ihrer Rechte sein." Was ist aus dieser Wilsonschen Gleichheit der Rechte des weiteren im Versailler Friedensbuche geworden? Während darin den Staatsangehörigen der Entente volle ivirtschaftliche Bewegungsfreiheit in Deutschland verbürgt wird, ist der deutsche Reichsangehörige gegenüber der Wil- !ür der Entente so gut wie vogelfrei. Das erhellt z. B. aus der Behandlung des geiverblichen, literarischen oder künstlerischen Eigentumes. Es ist in Artikel 306—311 bestimmt, daß zwar die internationalen Nechts- ietze über Patent und Urheberrecht wiederhergestellt werden, aber für die deutschen Ltaatsaugehörigen soll diese Wiederchersrel- limg nicht gelten: für sie sollen volle Wirksamkeit, die während des Krieges von den tfeinben getroffenen Maßnahmen behalten, die darin bestanden, deu Patent- und Urheberschutz für Deutsche außer Kraft zu setzen, unb die deutschen Patente zu bestehlen. Hier hätte Englandalsonoche in weites 8eld, seinen guten Hillen z u zeigen. von der ©rgonifation Escherlch werden in der Presse nochmals ihre Ziele und Richtlinien näher erläutert. Nachdem sich, so heißt es in diesem Artikel, inznnschen v.ele Gegner ter Organisation von b.-r Unhaltbarkeit der gegen diese Vs.'rgebvach'en Verdächtigungen überzeugt haben dürften, luerben die nachitcheuden Ausmh- rungen weitere Aufklärung über Wesen und Art ter Organisation schassen: . „Nach § 3 ihrer Satzung beziveckt bre Orgam- ' •tr.i.m Escherich" unter Ausschaltung ieter Partev- politik die Zusammenfassung aller vaterläiwüch ge- si-mlen Deutschen, die auf dem Bode^r der Ordnung stoben und gewillt sind, in vortehallloier Unterordnung unter ihre Leider nachstehenden vier Programmpunkten Geltung zu versä>afteu: 1 Sicherung der Verfassung: 2 Schutz von Person Arbeit und Eigentum; 3. Erhaltung des Deutschen Reiche? und Abehuung jeiltd^i Ablren- nungSbestrebungen: 4. Airfrechterhastung von Ruhe und Ordnung und Abwehr jedes Rechts- oder Vie Bergarbeiterbcroegung in England. London, 28. Okt. (Reuter.) „Daily Chro- nicle" zufolge gehl die neue Fordevung der Bergleute, die ein Hindernis in den Verhandlungen bildet, dalftn, daß, wenn die Ergebnisse für den Teilabschiitt, für ben zwei Schilling Lohirerhöhimg zugestandni sind, den Boransch'ag überschreiten sollten, sofort at er, wie der „Köln. Ztg." aus London geschrieben wird, ausgerusen, als er er am 16. August zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, und schon seit seiner ükrbaftung Dur Tage vorher hatte er feine'lei Nahrung indyr zu sich genommen. In seiner Wüe.stands'iraft hat er sich freilich verrechnet, dem nicht einen Monat, sondern 75 Tage hat es gebauert, bis er drm Hungertod erlag. Er hat damit alle betaimien Hungerkünstier geschlagen, denn die bisher längste Hutigcrperiode, die ein anderer Ire, Michael Fitz- gerald, im Gefängnis zu Cork durchanachte, betrug nur 68 Tage. Er war einer ter fanatischsten Iven, die je für die Befreiung ihres Lantes von ter englischen Herrschaft gekämpft haben. Er gehörte dem linken Flügel der Feiner an und ivax bald ihr anerkannter Führer in der Grafschaft Eork. Fast unaufhörlich lag er mit ten englischen Behörden in Zehde. Mat 1916 wurde er zum ersten Male verhaftet, nach England geschasst und dort mchrere Monate wstgel-altcn. Februar 1917 wurde er wieder verhaftet und nach England s bracht: er entfloh aber und tmidtfe im 3um 1917 wroter in Irland auf. skäovember 1917 wurde er zum dritten Male verhaftet und wegen aufrührerischer M^en zu 9 Mona en Gefängnis verurteilt. Februar 1918 lieb man ihn ans Gesundheitsrücksichten frei, letzte ihn aber tm März aufs neue fest. Im September kam er seines Gesundl>>itszustandes wegen abermals frei, wurde aber gleich darauf wieder sestge iommen und nach Englaitd g bracht. Int März 1919 war er wieder ein freier Mann: dann wurden Haftbeehle gegen ihn ausgesertigt September 1919, Norenter 1919, Zanuar 1920 und März 1920, ahn: da» man sich seiner hätt l-emäclft gen köni:e.t. Säton im Dc- jenvber 1918 Ivar er ins Unter(xm-i gewäl)lt inorten, dessen Schwelle er fteilich g treu dem Gelübde ter Sinn-Feiner nie überschritten chat Als tm März dieses Jahres ter Bürgermeister 9Jbac Eurtin von Cork geheimnisvoll ennortet wurde, wählte man ihn zum Nachfolger: er tat damals den b - L>?ut;air.en Ausspruch: „Nicht diejenigen, tee das größte b!eid verhängen, sondern d'efentgen, dte es erdulden können, sind es, die ten Steg t fassungsgrundsatz hat der bayerische L.rndtag es ab=» gelehnt, das bisher bestehente Eheverbot für Volks- schullehrerinnen aufzuheben. Der Reichsminister des Innern stellte nunmehr auf Grund des Art. 13 ter Reichsversassnng beim Reichsgericht den Antrag, eilte Entscheidung dahin zu treffen, daß die mit der Reichsversassnng nicht w vereinbarenden Vorschnften des bayerischen Dolksschullehrergesetzes als mit dem Reichsrecht in Widerspntch stehend nicht rechtsverbindlich sind. Seltsames aus dem bayrischen Landtag. München, 28. Oft Wolff.) Die sozialdemokratische Fraktion des bayerischen Landtags brach e Out' formten Dring- lichkritsantvag ein: Tie Unter .ei.li, etnlng. Da Gefahr in Verzug ist, b-antragen wir, ter Landtag molie teschll-^ßen, daß ter Haus- Haftsausschuß teauitragt werte, di? Angeegenheit in seiner heutigen Sitzung zu untersuchen. Am Schluß ter heutigen Pl.marsitzung tourte vom Vizepräsidenten Auer dieser Anttaa gur Verlesung gebracht. Das ganze Haus or t'arte sich mit ter sofortigen Behandlung im Ausschuß einverstanden. Strcithand-el mit eirent Franzosen in Hamburg. Berlin, 28. Oft. (Priv.-Telegr.) Zu ter Nachricht aus Hamburg Vvn ciuem Zusammenstoß vor einem Vergnügungslvkal, in den ter Attache der französischen K-o n su la l s b e h ö rd e in Hamburg verwickell gewesen sein soll, sag die „DniOrhe Allgemeine Zeitung": Ehe man iüf; ein Urteil über ten be* Eierlüben Vorfall ertauben Sann, nvuß eftre nähere Aufklärung ter Um «chnte erfolgen Die Untersuchung ist im Gange. Aut je^m Fall sollte in der deutschen Bevölkerung di.' Mahnung tes Reichskanzlers teachlet und da,rach r.e^ebt nrrfccn, unliebsame, niemanden nutende Vorkommnisse z» vermei -en, die nur ter Regierung und dem teut* fd>cn Volke Schivierig^ilen und Verwickelungen bereiten. Der StTfit um die Parteikassen. Berlin, 29. Okt. Laut „Berl. Lokal- Anzeiger" haben in dem Streit um die U.S. P.-P a rtei ka ssen die Neu kommuni ft en die bürgerlichen Gerichte au gerufen. Das Landgericht I zu Berlin wird sich heute mit der Frage befassen, wem das Verfügungsrecht über die Parteiinstitu-- tionen uno die Parteigelder der U. S. P. zto- stedt. ihm kaum die schwere Stcae eingetragen, wenn er nicht schon soviel aus dem Kerbholz ge.'-abt _ ........„ . . . ___ hätte. Sein Hungerstreik Ijat ihn dann zu e:rer > föp^ern will." Ans tem Boten die er Satzung Wellber-ühmtheit gen.acht, aber er hat es nicht - -;ft i^Crgxnn'a ivnEsck^rich zu nach,eIiem>enGruw>- vermvcht, ten Wil eu ter englischen R. gierung, sj-ieil eines Arteitsprogramms gelangt, m tenen General-Anzeiger für Gberhesfen vrvck »nö Verlag: Vrühi'sche Univ.-Vach- und StcinörMderci R. Lange. Zchristleitmig, Seschästrstelle und vrackerei: rchnlstrahe 7 von ft „Die heutige Mieterversammlung sieht als ein» zrg-ck Mittel zur raschen Minderung der Woh-- mmg^nut nur die Durchführung tesZ 9 der Verordnung vom 11. Mai und hosst, daß der Mieter- vevein schnellstens eine zwetg'liedrtg? Kommission zur Negierung noch Darmstadt entsendet, die den sofortigen Erlas; der angeführten Verordnung für Gießen verlangt." — Am Schluß der Versamin- .------- — ,,---- ——_ vorläufig Ad- stand genommen. Der Gemeinderat erklärt sich Ans Aus dein FftranzmrsschuK. rm. D a x m st a d t, 28. Okt. -lev Finanz- ausschu ß der V>l?sfanrmer f* heute feine Bevatnngen fort. Nncki Erledigung verschiedener Vorstellungen tourte die Vorlage tetr. die ®e* Währung eines Vct-ages von 70 000 Mk. zur Besckxiftung von lechn. Hilfsmitteln für das chem.-- t'chnologssche und das elektv'-ck.eu. Institut der Teck n. Hochschil le in Darmstadt genehmigt. - Eine N'.'giermrgsvor'aZe for'ert di? Zck«sfung weiterer Dieustränme für das Krers- am t und die V r o o in zr a l d i re k11vn in Gießen, da die bisherigen Räume nicht mehr «usreiä-en. Ter Proviuzmldirekboc hat sich be- icit erklärt, die Darterreräume ferner Drenstwoh- lnung zur Verfügung zu stellen, für deren Herrichtung der Vertag von 30 700 Mk. gefüttert und FTnehmigt rterb. Durch eine weiter.? Regierungsvorlage wird bte Ermäckstignna des nanzrusschufKs nachoesucht, aus den Mitteln des Hilfsfonds für das besetz e Gebiet die Summe von 25 000 Mark Bereit zu stellen, was erfolgt. — Dann wird der Antrag Nutz betr. die EntschÄst- gung der Stae.tsanwärter und Referendare beraten. Allgemein wird zunächst der in der Eingabe von diesen Herren angeschlagene Ton verurteilt. Nach dem Vortrag eines Regierung Zvertreters über die Regelung der Frage in den Südstaaten Württemberg. Bayern, Baden usw. wird beschlossen, die Regierung M ersuchen, daß sie den Diensbanwär- tern, welche Kriegsteilnehmer waren, nach freiem Ermessen in Anlehnung an die Regelung der Frage in den sWterttsck>en Staaten eine Vergütung gewährt. Tann vertagt sich der Ausschuß. An der nächsten Woche soll eine Besichtigung der lleberlandzentrole in Wölfersheim, ferner von Bad-Nauheim statt finden. Au» Statt und Land. Gießen, den 29. OK. 1920. Der Kettenhund. Ein erfahrener Hundebesitzer schreibt uns: Infolge der zunehmenden Unsicherheit sieht sich so mancher — mit Recht — veranlaßt, einen Wachhund zu halten, empfindet dies aber in vielen fallen nur als eine weitere lästige Ausgabe und schenkt dem Tier, das ihm sein Hab und Qhit bewachen soll, weiter keine Sorgfalt und Aufmerksamkeit, sondern überläßt dies irgend einer untergeorb« neten Persönlichkeit, die in dm meisten Fällen nicht das geringste Interesse für die Erhaltung und Gesundheit des Tieres besitzt und diese Pflicht meist nur widerwillig und mangelhaft erfüllt. Im eigenen Interesse des Himtetesftters ist es dringend nötig, daß er selbst sich bantm kümmere, ob das Tier gegen Kälte, Nässe und Zugluft geschützt ist und ob es fein genügendes, regelmäßiges Futter erhält. Die Hütte muß stark, dicht, ohne offene Spalten und Fugen und möglichst durchaus mit Dachpappe bedeckt sein, weil das ungedeckte Holz die Näste auf- saugt. Der Eingang der Hütte sei nicht größer als der Hund 'zum Ein- und Ausschlüpfen braucht, Unten mit einem Schutzbrett gegen das Herausschleifen des Strodes versehen, bet Kälte mit einem oben befestigten dichten Lappen geschützt und möglichst nicht gegen die Wetter- und Windseite gerichtet. Als Laaer gebe man bei kaltem Wetter viel Stroh, in das sich der Hund verkriegen kann. Das Stroh muß öfters erneuert werden Ein als Unterlage bienendes Tuch genügt durchaus nickst, da es die Nässe aufnimmt, dauernd erhält und deshalb erkältend wirkt. Wenn möglich, versehe man die Hütte nach vorn mit einem Schutzdach, welches im Bereich der Kette vor Schnee und Regen schützt, pfam scheue nicht diese Feinen Ausgaben, sie machen sich bezahlt durch di" Gesimderbalttmg des Hundes, der nahezu als ein wichtiger Teil des Personals zu betrachten ist, da er seines Herrn Hab und Gut und Leben beschützt, niemals streik, Lohnerhöhungen fordert und aufrühoerische Demonstta- tionen unternimmt. Das Mindeste, was diesem armen, seiner Freiheit beraubten Geschöpf für feine unschätzbaren, treuen Dienste gebührt, ist Schutz Segen die es ruinierenden Unbilden der Witterung und das nötige Futter. Der Hund ist wärmebedürs- jtig, insbesondere dm kurzhaarige leidet schrecklich unter der Kälte. Das Futter sei nicht zu knapp, etwas warm und nicht brühreich, da Brühe rasch gefriert. Auch gehört dem Hund ein stets gefülltes, gut befestigtes Trinkgffchirr Daß gegen Einbrecher es viel beifer ift, toenn der Hund des Nachts nicht anqek'ttet bleibt, ist selbstverständlich, denn ben an- gefetttixm Hund schlägt der Kerl einfach nieder oder zieht ihm die Kehl-? zu, während er es (auf ben Kampf mit dem freien Hund nicht so leicht ankommen läßt- Wenn möglich, nehme der Herr des Hundes diesen öfters mit auf Ausgängen, damit er etwas Bewegung bekomme und er sich an feinen Derrn gewöhne, er wird ibn dafür in Gefahr mit feinem Leten schützen. Daß bei größter Kälte kein Hund des Nachts im Freien bleiben darf, ist ,vohl ledern einleuchtend, denn wo Stein und Brin gefriert, erfriert auch der Hund und dafür kostet er heutzutage doch zu viel. Veranstaltungen. Freitag: Sta^ttheater. 7 Uhr, Dvgmalion. — Hotel Schorn, 8 Uhr, Vortrag: Gibt es eine wie gestern. - Lichftptele Seltersweg ..Wenn Menschen reif zur Siebe wecken" und „Sklaven des Kapitals". * a sonder Universität. Die erste feierliche Immatrikulation findet morgen Samstag mittag 11V» FV'J,ün/lIx<*' int großen feörfflöl des Vorlefungsgebäudes statt. c ~ Feuersirene brachte gestern gegen ö Mr bte nany öfabt in Alarm. Wie wir erfahren, tst di- Sirene von selbst in Tätigkeit ge- Iveten, tmd bte F-uermrideleitung im Gesangenn- ^ger mit der Lichtleitung in Berührung kam. Lnerdurch wurde in ine fcuermelMeititng Starkstrom eingeschaltet und damit der Relais ausgelöst der d^ Sirene zum Täaen bringt Da ein ahn^ Vorfall sich vor erttger Zeit ereignete, kmmte der Warm bald abgestellt werden, indem am Mark eine Sicherung aarsgeschaltet wurde Es ist Sora- getragen, daß der falsche Alarm nicht mehr erw fetzen kann. ba. Büdingen, 27. Okt. An den gzftrigen Beratungen des Gemeinderats nahm Ober- teusekretär Straub als Sachverständiger teil. Das Mühlhöhlchen soll, nachdem zuvor die Awoohner das Tag- und Schmutz-wasser an die vorhandene Kanalisation angeschliossen haben, l>er gestellt werden. Die Gosse erhält Befanunterlage und unterlegen Ricselkanal, -um1 die llnierspillung des Pftasters zu verhindern, auf der Fahrbahn wird eine Decke aufgewalzt. Im Anschluß daran soll in der Mitte des unteren Kubtriebweges ein Kanal mit vorhandenen wer en Rohren verlegt und der bei* zeitig zu hoch liegende Kanal terausgenommcn werden. Dami' iü 'ften die längsährigm, besonders im Winter ein tretenden Mißstände beseitigt werden. Ferner wurde beschlossen, bas rückständige Stück Mühllorstnrßc, neu zu pflastern und alle Vorkehrungen zu treffen, daß dort weitere Seemen» bach'ManereinsrLrze, hervorgerusen durch den Einfluß des Tagwassers, vermieden wecken. Ebenso soll die UmPflasterung des Sackes erfolgen. Zur Enttvässerrmg des, neuen Friedhofs wurde eine T' r/n f z> ui v _______f.u ' _ « liutg juurbc noch ein Sbitnag Lutze angenommen, b-'t besagt, daß sofort für Gießen der allgemeine Mieterstteik ((Stnftet/inig jeglicher Mr tszahlnngen) proklamiert werden soll, tuenn die oben genannten Forderungen, insbesondere die Durchführung des § 9 bis zum 15. November nicht bewilligt sind. *♦ Die Mitglieder der Männerund Frauen-Vereinigung der Mat- thäusgemeinde hatten sich am Mittwoch in reicher Zahl zu einem! Familirnabeiw tm meindesaal zusammengefunten. Den musikalischen Test harten neben Angehörigen des Vereins in dankenÄverter Werfe Kräfte cms dem Jugendbund übernommen Mft sichtlicher Befriedigung lauschte man den wohlgelungenen Torbietumwn. der jungen Künstler. Auch ein Gedicht, das den Werdegang unseres großen Reformators behandelte, kam mir- lüngsvoll zum Vortrag. Zn der Mitte des Abends stand ein Vortrag von Porst. D. Schiarr über: „Die Kirche in den Stürmen der Zeit". In lein er temperamentvollen Weise verstand es der Redner, die Zuhörer im Geiste mit sich durch bte Kriegsjahre zu führen. Sie sahen die hockigehen- ben Wogen der Begeisdevung im kirckstich.n Leben und die Wertschätzung der Kirche iin Jahre 1914 allmählich ins Gegenteil sich umöehven und zur offenen Feindschaft am?arten in der Revolution bis in unsere Tage. Die evangelische Kirche sreht mitten im Kampf gegen ihre Feinde. Stürme brausen über sie her und drohen, sie ihres.schützenden Daches zu berauben. Wohl stürzen Bäume und fallen Wälder unter der Wucht eines Orkans, aber das Gesunde steht fest. So ist auch für uns fern Grund zum verzweifeln: was fällt ist menschlich, was steht ist göttlich! Stehend sangen die Teilnehmer noch das alte Lutherlied: Ein feste Burg, und verließen die Feier mit dem Bewußtsein, einen schönen Albend unter Gleichgesinnten! verbracht zu haben. ** Der amtliche Tasche n s a h r p l a n der Eisenbahndirektion Frankfurt am Main, gültig ab 24. Oktober 1920, auch auf Strecken von Rhcin- kiessen, Westfalen und das Siegerland ausgedehnt, ist dieser Tage erschienen und wird bei den Fahrkartenausgaben, den Bahnhofsbuchhändlern sowie vom Verlag Karl Ritter, G. m. b. H., Frankfurt am Main-Süd, Großer Hasenpfab 46, abgegeben. * * 115er. Auf die am Sonntag, den 31. ds. Mts., nachm. 2 Uhr, im Fllsenkeller Gießen statt- finbenbe Versammlung der Kameraden aus dem Kreise Gießen wird nochmals hingewiesen. * * Der Gernhardtsche Zither- und Mandolinen-Chor (e. Vsi terunftoltet am Sonntag im Katholischen BeremÄhaus ein Konzert mit nachfolgendem Tanz. (Siehe Anzeige.) * * Der Natur Heil verein veranstaltet am Montag einen öffentlichen Vortrag für die erwachsene weibliche Jugenb über das Thema: Was unsere Töchter wissen müssen! * * Das Lichtspielhaus teilt uns mit: In der gestrigen Notiz war ein kleiner Irrtum unterlaufen. Der langmhrige Leiter der Kapelle ist Heinrich Wigger. Franz Vollbrecht, durch seine Violinsvlis bekannt, ist Konzertmeister und erster Geiger. Landkreis Gießen. 0 Grünberg, 28. Okt. In der Nacht tont Mittwoch auf Donnerstag wurde auf dem hiesigen Bahnhof im der Güterabfertigung eingebrochen. Die zum Frühdienst ersckieinenden Arbeiter entWtat sehr rasch ben Diebstahl. Entwendet mären ein Ballen Leder, eine Kiste Tabak, eine weitere Kiste mit Inhalt und noch andere Sacken, im ganzen für mehrere tau'end Mark Wert. Die Diebe haben mit einem Glasschneider eine Scheibe hwausgrschni.ven, bas Fenster geöffnet und sind so _tn das Innere des Güierraumes gelangt. Wie sich später heraus stellt', sind am Morgen mit dem eriten Zuge, der 1,28 Uhr hier abgeht, im benachbarten Owbelnrod vier Männer mit Fahrkarten nach Butzbach eingestiegen. Sie hatten einen Sack mit festem Inhalt und einige Kisten bet sich. Auch der Wärter auf Posten 18 zwischen hier unb Göbelnrod beobach ete vor Tagesanbruch vier Männer, die an der Bahnlinie entlang nach Göbelnrod marschierten, er hörte noch, wie sic sich gegenseitig zankten und mit ,Lmnp" u. a. Ausdrücken bezichtigtem Die sofort angeftertten telegraphischen NaM-'rschungm auf allen Stationen bis nach Butzbach führten bisjetzt noch zu keinem Resultat. fr* Großen-Buseck, 27. Ott. Infolge ju raschen Fahrens durch die Ortsstraße wurde am Kreuz ein Kind ü ber fahren, das ercheö- licher Verletzungen davontrug up. Vom Lande, 27. Okt. Gegenwärtig finbet in den Landorten eine Prüfung ber Ge- treibebeftänbe durch besondere Kommissionen statt, die meist aus z.vei auswärtigen Revisoren und zwei einheimischen Vertretern bestehen. Die Abschätzung geschieh durch Messen der Getreidehausen nach den Körperdimensionen. Daß man aber oabei leicht zu hochgreift, beweisen die Differenzen, öte ein Nachiviegen ber Frucht ergeben. Mvße Mengen Getreide zur Ablieferung kommen, Daß durch di-e Absckmtzung der Fruchtvorräte noch wird erst bei der Ausführung zutage treten. Kreis Büdingen. das bei der Ueberzahl der Wohnungsuchenden. — Als Niederschlag ber Reden wurde folgende Entschließung angenommen: „Bei der in Gießen herrschnrden und von Tag zu Tag größer werdenden Wohnungsnot und ber Unfähigkeit ber zur SBeljebung derselben beorbnefen Instanzen verlangt bie äußerst zahlreich aus allen Schichten der Bevölkerung besuchte V rammlung Gießener Bürger, daß der ß des Gesetzes vorn 11. Mai 1920 so schnell als möglich für tne Stadt Gießen in Kraft gesetzt wird und aufs Itrengik zur Anwendung fbmmt. Tic Versammlung verlangt, daß ber Herr Oberbürgermei'fler die ihm unterstellten Organe anweist, die durch die Mieter- sch.utzbestimmungen getroffenen Anordnungen auch stveng durchzuführen und al c Zuw.derl^nblungen unb alle Umgebungen dersesbeu mit dm durch das Gesetz vorgeschriebenen Höchststrafen geahndet werden. Sie verlangt ferner, daß alle Maßnahmen lohne Ansehen der Person getroffen toerben unb nicht, wie bisher, .auf bie Besitzer großer unb übergroßer Wohnungen alle erde.illiche Rücksicht genommen wird, »nährend den J-ndabern be- schränkler Wohnungen ost wrentbehrlickjeRäume mit ruchichtsl-ner Strenge bejchag ahmt icer:e.i. Sie ^rlen Jagd eine tragen wird Die Ausbesserun-gsarbei en «Lin Mehlldach Weg wur - deri^Wilh. Hainbuch übertragen. Geg.-u die wi slreisami aufgeg>?L'cne Auszahlung oes ge'pcrttn, Kirchenzuschusses soll Einspruch erhoben roerren, weil die Sperrung bet Beratung' des Borartschlages erfolgte und .Klarheit geschaffen werden müssk Kreis Alsfeld. Up. Aus de m O hm t al, 27. Okt. Die Einführung der Reichs post-Antos bewährt fick recht gut. Bor allem ist der verkehrsreichen Ohm. talsttaße nach dem Balmhof Mücke ein sehr geeignetes Mittel an die Hartd gegeben, ben Per- sonen-, Bries- und Paketrerkehr in ge igneter Weis- zu bewältigen. Die prattische Einrichtung ber Wa gen, bie pünktliche, sachverständige Führung bei Wagenführer, die im Felde schon ihre Probe bestanden, entsprechen allen modernen Anforöe- rungen. Kreis Lauterbuch. — Schlitz, 25. Oft. Im '--.Sck'ilitzer Bsten"' veröffentlicht Stadtpfarrer Böckner (Schlitz) cinttt cuesührlichen Aufsatz über „Eine sranzö - fische Fl litte aus der Fulda". Die interessanten Ausführungen, denen wir im tilgenden einiges entnehmen, versetzen uns in die Zeit br-j 7jährigen Krieges, gegen dessen dlusgang hin je Oberhessen wiederholt der Schauplatz der von wechselndem Kriegsglück bogjleieten Kämpfe zwischen den Franzosen und dem pre.usstsch-hanivoverjchen Heere des Herzogs Ferdinand von Braun schweif gewesen ist. Zur Füllung ber frcmzö.i'ck-en Magazine cm der unteren Fulda wurve aud) das frucht bare Hinterlaich der Schlitzer und Fuldaer Gegend herongezogen. Fvuragv- unb Melil.ransporte .mir tien zum größten Teil auf der Fulda oewerksbelli»t. Aus einen Befehl des fvcmzöstsckien Marschall- Broglio vom 7. OTiober 1761 hin mußte dch Material zur Erbauung von 12 Schiften wr 60 Fuß Länge nod) Pfordt geliefert werten. Fimi dieser Sckiiffe mußte bte Grafschaft Sckflitz bauen. Zur Sckifftermachimg der Fulda wurden allent. halben Schleusen errich'et, so im Schlitzerland bei Hemmen, Pfordt, Fiau-Rvml>ack und Rimback. wo die heute noch vvrlandenen S ckjleuscnwälle ntxli an jene Zett erinnern. Die Herrlichl'eit dieser französischen Flotte auf ber Fulda sollte aber nur von ganz kurzer Dauer sein. Nachdem der Herzog von Braunschweig gegen Ende 1672 Kassel zur Uebergabe gezwungen, benutzte die abziehende fron zöftsche Besatzung die Fuldaschiste. um ihr Gepäck stronaufwäris zu schaffen. Bet Sandlofs wurde dieses ans Land gebrachst, worauf der Rückzug über Scklitz weiter nach Süden erfolgte. Die Schisst blieben bei Sandlofs liegen. Bei Friedensschluf sind sie ^wahrscheinlich dem Hochsrift Fulda unb der Grafschaft Schlitz zurückgeg-ben wordrn, werden wohl kaum aber noch benutzt morgen, fonbrnt na6 unb nacki zugrunde gegangen sein SchisssgerLl schäften sollen sich lns vot etwa 60 Jah'-en no-d* im Schlitzer Magazin befunden haken. Di-e Huh dorfer Chronik venineldet, daß damals em Bauer daselbst noch ein Schiffsbau in seiner Sck-emr benutzte, das einst zürn Ziehen des Fulteschisfec- gedient Hatte. Kreis Friedberg. O Butzbach, 28. Okt. DK Bürgermeister« hat Hier eine Bolkslese halle im RathM eröffixt, die täalich geöffnet ist. Die ausltegerben Zeitungen sind Eigentum der Lfadt. — Dst Gründung einer landwirtscka ftltchkv Winie r schu le für Butzbach und Umgebung ft nun sichergestellt, sie wurde in einer gemeftrfernen Sitzung ter Bürgermeister der umffereuten Orte mit Dethnnmierat Müller (Tarmstobt> u'ib Kreis divettor Frhr. Sckxnk deDtitt'v besckfanen. Drr Unterricht wird sckwn im November beginnen. , — Friedberg, 27. Okt. Ein erfreulidee Zeichen int 'Jagen und Ha'^en bte"er Tage sich die 8itfantmicnfünfte ehemalige- R-gtrnentsaugv höriger. An den Appell der 118er in DarmstÄi schloß sich dieser Tage in Nidte die Zusammm« krmft ehemaliger Angelwrmer des L a n d st n r m- Infanterie - Bataillons Friedberg (XVIII. 10'. das über 4 Jahre im Weltkrieg tn vorderster Linie die Wacht in beit Vogesen gehalten Ixtt. Sdadtsekvetär Wiegand iBüdiugeni 'loimte Mu 300 Kcmteraten, meist Söhne der Wetllrau unö des südlichen B.welsberges, begrüten. Eine lange Ansprack^ hiett Obenamtsrich'er Dr. Fudr (Bad- Nauheim). Tie nächstjädrige Zusammeukunft M hier in Friedberg stattftnden. Starkenburg und Nbeinhessen° Der Ofen als K-ffstnsthrank. rm. Roßdorf, 28. Okt. Der OfeI als Kassenschrank hat, wie vor einigt» Tagen in Eterstabt, wo einem Landwirt, aB dessen Tochter ein Feuer im Oren anzundeie. über 30 000 Mk. verbrannt sind, nun aiifi hier sein Opfer gefordert. Eine nichts al» nende Frau hat ein F^euerchen angezündet unif sind dabei etwa 10 000 Mk. als Rauch durÄ den Schornstein geflogen. Hessen-Nassau. Bevorstehender Streik in der Metallinvustrif. DD. Frankfurt a. M., 28. Okt. Wi-c auf Her heutigen Tagung des Gewerkschaft^- kartells der 'Vorsitzende der Metallarbeiteu mitteilte, haben bie Arbeitgeberorganisationen der Metallindustrie den StenerzuschläK von 10 Prozent und die Enffchädignng ffln Kurzarbeiter auf den 1. November gekündigl. Es hantele sich hier um eine prinzipielle und« Machtfrage, und man werde zum Streik tom_ men, wenn bie Arheitgeberorganisationen ans ihrem ^Standpunkte verharrten. Der Kampf g^gen die Doppeltbeschäftigten. fd. Frankfurt a. M., 28 Ort. Auf Gmr2 einer Verockmung tes Demobil m achungsld iinrn - - sars, Nwnach Personen, die eurer ihrer Hauv>- beschäftigung noch einer Nebenbeick/ästigung na6cner, gebrannter Ton, welcher Sie Ggenschast besitzt, soviel wie möttfitb Feuchtigkeit. die ihm durchs Brennen gewaltsam enljagt worden ist, wieder einzu^ehen. wodurch er die Bildung txm Wm'sertroichm ans den Pflanzen verhindert, folglich auch berat Gefrieren. KennenSle? die Rothsche Sammlung deutscher Reichsgesetze Soeben erschienen: Reichsversorgungsgesetz Preis Jeder Nummer 40 Pf. Verlag Emil Roth, Oie den. r Statt Karten. I Alice Hennes Adolph Kann | Verlobte C. A. HARTMANN Spezialhaus für Wäsche-Aussteuern Klavier gesucht. Schriftl. Angebote mit Preisangabe unt. 017884 an den Gieh. Anzeiger. Hotel Schütz Sonntag den 31. Oktober Familien-Konzert w, g* x 05 WJv nit „5'Wtrfc Ferner: £ A Mady Christians in e häh-tatecta! Kriminal-Film in 5 Akten. Lichtspielhaus Bahnhofstraße 34. u48°c Heute letzter Tag Vampire 3 u Iv (Mrgmnffffl alle im Ml 'ft. Ae an^tJ ber 5‘röt -1 irtfAttttfiil Md UwgchttW eittrr fatetnki : umliwta 0j rmlW vb H iö beidt'o'jet 1] nfa kröntet I ft. Ein erirtu!« n bie'.t Dtlf VI R letzten Spieler ilikugenfeöxr feinen alten Stumpen Willi K'olb in die '-Merteüngung gestellt und tritt sonst in kompletter Aufstellung ani. Ta dicieo Tun zw.i gteidxDertige Mannsda le i cegr1. über stehen, dürfte ein i'djouer Sport geboten inertan. — Futzball. Der Bereüi für Bewegung«- spiele hat anläßlich des lrtztcn Spiels gegen F. L. 05 den Gauschiedsrichler-Ausschuß ersucht, in Zukunft die Leitung der Ligaspiele auswärtigen Schiedsrichtetn zu übertragen. — Wir bestätigen tarn Verein auf Wunsch, daß das ..Emgesandr^ in unserer Dlensttlgs-fkurnmer nicht von ihm aus ging. Die Redaktion. ra We tzlar , 28. Ott Die Mkisve oval tuns hat schon vor tarn MYiegc baraui bingervirft, Spielplätze zu schassen, namentlich durch die ?lusnx.'isung geeigneter Grundstücke bei tat Gelegenheit Don Zufamnienlegungcn. Eine Schwierigkeit liegt darin, daß tae Sportvläta in der Nähr der Tvrfer gewünscht ineu'e.t, datz aber g.rata das naheliegende Land für Gernüseanbauzwcctt ufro. das begehrteste ist. In der Ctantnnta ströoftan konnte bisher diese Frage miss beite gclölt wenden, der Spielplatz l egt herrlich gelegen unmittelbar am Dorf, zwischen Gleibergec- und JTinjenr bacher Strohe vermischtes. * Der Luxus der Le ben ver teidiA- ung. Ein thüringischer Fabrikbesitzer schreibt der in Erfurt erscheinenden „Witte tautjdjen Zcrung": Die Bewachung unserer ausgedehnten Fabrik- grundstücke haben nur einet Anzahl Nachtwächter übertragen, die wir, nachdem dao Waffenverbot erlassen worden ist, mit Polizeiknüppeln aus rüsten möchten. Wir haben uns an eine entsprechende Lieferfirma gewandt, die uns zu diesem Zwecke ihre „Leb nsveneidiger" (Poliz- i: iümel' anbiröet. 9Brr bestellen danach und e> halten tarauf die Niiitnlurig, daß diese LetanSveit--id.get auf Grund der neuesten Entscheidung des Reich, sinanzamles mit unter die löprozentige Luru^steuer fa len, was bei der Abgabe tas Angebots nicht berück ichtigl war. Wir möchten diese Entscheidung des Neidtt-fina-zamtes als ein besonderes Zeichen der Zeit ansprechen, m der auch unsere Remeimng die LebensverteidigmiS in Deutsch and als Luxus ansicht. * Ein vorgeschichtliches Urnen* sesd ist, wie in „fressenland" berichtet wird, an ber uralten Straße am Fuße des Ring- und tas Treienberges bei Unterto i Senborn, bre nach Thü- tiiigrm hiiwingefülrt, auige int:en wor en. Zu- gbnch wurden die Reste ctier Siebung tat Chatten aus der Zeit um 100 n. Cht. entdeckt. Es sind bis jetzt 10 mehr oder minder gut erhaltene altgermanische Btandgräbet mit reichhaltigen Knochenresten frei gelegt, aus tarnen Bronzefibeln und drei Pfostenlöcher als Uebemfte eines ger- manifd>en frauses geborgen wurden frvfietrS — ebemafige Kwneraden tas Ängettagren — ein klares Bild über die Sorgäng? an jenem Tage Es geht daraus bertxx. daß frarz tatlädilid) in Nvrwehr sich befimtan hat, daß bie Beine Gruppe sehr gtfäbrtat war. Gawron hat tamerft, daß auf die Rufe des Bauern aus der Scheune 10—15 Mann mit Heugabeln und Gernedo-m gekommen und auf sie eingedrungen feint, früllenrremer hat aletdx Bi-obach ungen gcnrach Der Staatsanwalt hält bas Verfahren vor tarn .Ntoieg^'S richt in Bad- ytautarnt als austerortamlich betanViicb. Dort habe man keinen Zeugen wmommeit, sich aut tne Pro totoUc verlassen freute Jet die Sache anders giivortan, mandxed zur spixicte gekommen, was man in Bad-Mau heim nicht erörtert Ixibe. • Er b.xnrtrttgc, Notwehr anjuertenuei und das Nickst- schuldig anszuspred^en. Ter Bertechtger Rechts- anivalt Tr. Nußbaum roarr die Fruge aus, wie es möglich g»?wesen sei, in Ba^liautaim ein derartiges Urteil zu fällen. Das ftneg5geridu hata es nicht einmal für erforderlich eca.t*dt, abe man Glauben gefdr dt ober v nen erljiölA.* Glaubwürdigkeit zugespivcken. So etiixas fei auch nur in Teuttchland möglich. Er taantrngt B.nreinung der Schuldfragen. Dem gemäß lautete der Wahigpruch des Schwurgerichts. Es erfolgte Fveispreck>ung. F r a n k f u r t a. M., 27. Ott. Das Schwur geriet sprach heute das Urteil in tarn Prozeß gegen die aus 14 Personen tastehende Falschmünzerbande, die Frankfurt und Umgebung mit falschen Fünlzigmark ch.inen ütarfdmxmmt l at. Ter frauptangeklagte, ber Geschäftsführer Franz Streber ans Zwingenberg, wurde zu 3 Jahren sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Die übrigen Angeklagten erhielten Gefängnisstrafen von 15 Monaten bis zu zwei Jahren. Ein Angeklagter wurde freigesprochen. Rosto ck, 28. Ott. (Wolff.) Nach dn „Mecklenburgischen Warte" verurteilte das Schöffengericht R i b n i tz den früheren Sattlerlehrling und »etzigen Arbeitslosen Schmidt aus Dammgarten zu 6 Wochen Gefängnis, weil er in der bekannton Verfammlung der Deutschnotionalen Vvikspartei am 27. Mai in Ribnitz nach tarn Redner Reick>s- tagdabgeorbneten v. Gräfe- Goltab mit Gläsern uiü) Flaschen geworfen und ilM nicht unerheblich verletzt hat. Schmidt ist 18 Jahre alt, wegen Diebstahl vorbestraft und nach feinen Angaben MitglnD der USP. g Sie sind Kavalier nurbnrch meinen neuesten vaientam.lich geschützten Sofcii - AßclWml Preis 35 M. A. Hörting, Spandau, Goltzstr. 65. AturheilVerem Koutag den 1. November, abd». 8 Uhr im Saale des Hotel Schütz »ff entlicher Dortrag |ir die erwachsene weibliche Zugend: Was unsere Töchter wissen müssen! Rebnerin: Fräulein Emmy Spie», Gießen, «»tritt 2 M. Für Mitglieder 50 Psg. M BM6 X VAS" Ortsgruppe Gießen. . Wach-Hponofe u. a. beginn des Vortrages 8 Uhr abends. L^verkaus im MustkbauS Busch. Preise der ; *t>ta im Vorverkauf: 5, 4 u. 3 M- An der Abend- t *e 1 M. Zuschlag. Studierende »ablen gegen ‘ ffic=18 der Studenienkarte4,3 u.2 M. Mitglieder 1 Ur»? "s5^n Zutritt. — Wegen deS au er io arten den i nJ h\n ^"drangeS wird gebeten, stch frühzeitig die i eif bc »w llchern. [011WIj Der Burgwart. ^lllnwollenenBettkoltern j Schwere braune Schlafdecken M. 95.00 M. 105.00 M. 110.00 ; Jacquard - Decken in großer Muster. Auswahl, t prima Qualität, m. 135 00, M. 185.00, M. 275.00 j Fritz Nowack .»c \ DieBergarbeiter Gießens veranstalten Samstag den 30. Oktober 1920 abds.7 Uhr im Saale d. CateLeib, Walltorstr. 38 Herbst-Vergnügen bestehend in 017900 KonzertjTheatefjVortpägenj -- Verlosung und Tanz = Hierzu ladet Freunde und Gönner herzlichst ein Der VergnügungsausschuB. Statt Karten. Die glückliche Geburt eines prächtigen Jungens zeigen an Zahnarzt Dr. med. Petsch und Frau Erika geb. Bücking Gießen, 28. Oktober 1920. . ............................................... Gerichtzsaal. X. franau, 27. Ott. Tas Sdymrrgmdti batte stch infolge der Aufhebung der Kriegsgerichte mit ein.m Fall zu tafchäfngen, der in seiner Art als neu zu bcicadjicii war. Ter Schlosser frerl^ert frarz aus Fulda, 21 Jahre alt, war seit 1915 Soldat gewesen und r. med. Knopf, Spezialarzt f. BruchlelcL Kind iMMenj als eigen oder in Pflege au geben. 017877 Fraeee-KHaik, Zimmer58 Neuheiten in: Kinderbetlstellen la Fabrikate, hübsche1 Formen ,l o o " W' f 1\W L- ft Steinbach, den 28. Oktober 1920. 2 «ENWMMZ I 017883 neuen ivriebuof itntt. igr. Uatetot, 2 Anzüge, i yenMüt n. scagsu zu verknusen 01801* k v' llcn fdr ausgeführr. 018081 A. Schädlich« Schur nrndier, Walltorttr. 81 zu verkaufen 017879 Reinhardshain, den 28. Oktober 1920. Die Beerdigung findet Samstag den 30. Oktober um 3 Uhr statt. 017889 11452 gesucht. Ordentl. Generalvei- 11445 zu vermieten 017871 Ä. sammlung, Hotel IiH Init btn ilr. Sonntag den 31. tobcr, nachmitt. 3 Uhr MJtat AuslluttHiU Familie, Karlsruhe. . W? ton 018002 Ter Bor»«l W-n ? teilnehmen «vollen. Ang. u. 018008 an d. Möbliertes ■ Zimmer ohne Benwäsche sofort Die Beerdigung findet Montag den 1. November, nachm. Uhr, auf dem neuen Friedhof statt. sMm und rmtftaiJhi' ÄvaliWri tilW Weis WifC s.nqüensrn* htr (int rnrriftf. D ki.'dkr.insüh' k.hwt D i'if. (Stürm. Abhanden gekommen! Zwei Borerbiindimttit ein 3jäKrigeö bunfclfl« ttromtes Tier, auf dn Tüchtig« r MüJer ber auch Vnnbiuirifcbaii versteht, sucht Stellung in Kunden» oder Handelö- müvle. Schrisll. Angeb. unt. 018003 a. d. Gien. Anz. JobanneSttrafie 1 III. Samstag nachm. v. 3 Uhr. Ä. u. filfiJi für 12—13jähr. Mädchen | Vereine T p Sam-tag.30.0k!. »•v. MÜnEtli» 8 U6t: wirft nro&r •m W, f)ä wi, tr&rbt n Sm Kufen, zu (i !mu waten. Gebr. Henkel Wetzlar. Inhaber: Th. Weinert ®tgr. 1858 Gießen Telefon 373 Ecke Schloßgasse-Kanzleiberg-Brandplatz empfiehlt Schlaf-,Speise-,Wohn-,Herren-Zimmer,Küchen etc. in jeder Holz- und Stilart. preiswert * reell * coulant. Besichtigung der vielen Musterzimmer lohnend. Heute morgen 5 Uhr entschlief sanft nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe Frau, unsere stets liebevolle, treubesorgte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Gote und Tante Frau Elisabethe Wick Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Peter Wick Familie Heinrich Sehrt Familie Heinrich Albohm ft evLiciif > h Matzarbeit, sowie Um arbeiten von Schub« werden schnell und recl Gestern entschlief sann nach kurzein Leiden unser liebes Kind Lieselotte. In tiefer Trauer: Georg Tbier u. frrnu Anna geb. Schmidt. Gienen (Weidengasse 10), d. 28. Okt. 1920. Die Beerdigung findet SainStag den 30. Oktober, nachmittags 2 Uhr, aus dem | Vermietungen Zimmer mit elektr. Vicht an cand. phil., der die Schularbeiten ein. Obertertianers beaufsichtigt, kostenlos abzuaeben »i^-i Babnbosstrahe 46. Lltitli;u vermieten oi7»98 Wetzsteingasse 10. geb. Hartmann im 65. Lebensjahre. Kunsthof Drei Adler Albert Weber & Co. Frankfurt a.M., Goetheplatz5, Fernsprecher Hansa2984 Rangiermeister im 58. Lebensjahre durch den Tod entrissen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Auguste Hermann geb. Haase nebst Kinder. Gießen (Ebelstr. 12), Eschwege, Homberg, Cassel, Paterson, den 27. Oktober 1920. 1 grober Ofen, 2 Lanbosen und Gasberde zu verkaufen tofrait ixtet 5 '.Jtnr.tg Die Beerdigung findet Samstag den 31. Oktober, nachmittags 3 Uhr, in Steinbach statt. 018013 Sielt, solider Student (cand- phil) sucht für 1. November möbliertes heizbares Zimmer. Angebote an Bücking, Alireurasre 22a ll. OI7W Am 28. Oktober entschlief sanft nach kurzem Kranksein unser lieber Vater, Großvater, Urgroßvater, Schwager und Onkel Herr Philipp Haas I. Sparkassenkontrolleur im 81. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Jakob Haas IV. Wwe. und Familie Ludwig Haas IV. und Familie. Mittwoch nachmittag wurde mir unerwartet mein herzlieber, treusorgender Mann,unser lieber Vater,Sohn,Schwager,Schwiegervater, Großvater und Onkel Herr Karl Hermann Bin mdl. ßiinmr wenn mögl. mit Pension, »u mieten gesucht. Angeb. nn'. 1126 au Hers», Mitt. Ann.-Exp., Gienen. nMtb Für Lchneihtt. i Erster tiirbt. Arbeiter anfDauerarbcit kann ein- treten Kaiser Allee 5. WWAMMWWMtMW Gut ci'h. Sdjrotfanjnfl mit Ztzlinder f. 650 Mk. zu verkaufen [018015 Schiffenberg. Weg 56. bezogen werden. Da die zur Verfügung stehende Menge nur gering ist und auch vorerst weitere Zuteilungen von Bienenzucker nicht zu erwarten find, empfehlen wir baldigen Bezug. Am vorteilhaftesten find Sammelbezüge der Gemeinden oder Zwetgvereine. 11502D C. W. Nowack & Sohn, Gießen -W- iftfwrilki' - MinmiM g-Vxt einess WO Sl«WW ,3U sofortigem (Eintritt gesucht. Schriftliche 2ln^ I geböte unter 11475D an d. Gießener Anzeiger. sofort oder soäter ein- gestellk werden. 114'12 Ing. H. Hrlnkmann, Ingenieurbureau. .. -1 wnittn bor ru< btrbo uHcnn । ? nSHig 2 4?« P K fe^'udjö, BÄ kis* Jr^Hitt pvA’tei c k * Itz IK vwS u irei irrer Ä Sffstfct nn W lt' 1091 tr Miniller htn, deren [W 3*1 tiüimg ihre -r ta* ’Br ir Namen „Pcpi" böreol. hiflrti OVf ein ’/< Jabr altes Litt. Feodora-Klwt. SamStag, 30. d. SL, aüd«. 87a Uhr: Monatswe" sammlnna mit ansüb t;ender ttebungSt'tit>w- Lsollzäbl. Erscheinen o«k- Wichiigkeil d. TageSo»dr dringend erwünscht- k 018012 Der Lorstmt An Lie McheWchen Bienenzüchter! Das Neichsernährungtzamt hat für die Bienenfütterung pro Volk 1'/, kg AuSlandc-zucker zum Breise von M. 7.90 für */2 kpr zur Verfügung gestellt. Die Bezugscheine gelangen jetzt durch die Bürgermeistereien (in Giehen Lebens- mittelnnit) zur Aufgabe und kann der Zucker sofort von unserem Lager nur Giefien, Schanzenftratze 3 Betitelet gesucht zum vrov. Berkaus von Scheuertüchern, Ma schinenputztü ern und Putzwolle. Nur wirklich aut eingckübrte Zträstel Zuschriften timet K. H. 671 an Nud. Masse, M annheim.11493s8 an den Giehener Anzei«. M Näbn'iioe preiswert zu verkaufen Süd-Anlage 15 oi»o27] (Hinterbausl. cMio] 1 itgr. EkldBrsehr.; 2 Hfleh3,js;hr., 1 Macht- ■ehr., verseh. Bettstell. m. Atatr., 1 Plüiohsess., fern, verseh. fr.ItlfcilelH.üeber- lieber, 1 SebalyelEmintel, Herrensehehe v. Gr. zu vk. Wiih. Sr-hmlA, Kirchenvl. 11L Eing.v d.Schlongaffe. 1 gebrauchter Herd, Jq. W!« für Korrespondenz und Buchsübrnng, mit guten Zeugntffen. per sofort gesucht. Schrisll. Angebote unter 018020 an den Giefiener Anzeiger. Suche 'ür sogleich in klein' Haushalt ein alt., solides Mädchen in Küche u. Hausarb. ers. Strtu Marie Kirch, iiwl Bismarckitr. 46, II. In kleinen Haushalt (zwei Personen» wird ein durchaus erfahrenes Mädchen das kochen kann und selbständig arbeitet, gesucht, in« Dr. Zenz, Kaiser-Allee 24 IL Zum 15. November ein orüenll. Machen oesuchl. ^rau kranke, Riegelpsad 41 d (Oberhess. Werkstatt). °"«»)Ord. Mädchen, nicht über 16 Jahre, in kl. bess. Haushalt bei hohem Lolin u freier ?>abrt von 8 bis 2 Uhr nachm. für leichte Arb.nachDuteubofen bei Gieren, Haus Ar. 121, ges. j V«rk2ufs Die Austraggedrr kleiner verkausr- Anzeigen werden nebe en, unter allen derart gen yiügeboten ihre Adresse (Strafe, HauanummerundSto». werk);uverSss«sUlichen. Soll dl« !löre||e oerbedit bleiben, |o wolle mau »christliche Angebot« unter der Anzeiaeitnunimer »ordern Auskunft über Adressen u f. f. durch die Geschäftsstelle kann nicht erteilt werden. Anstreicher sofort gesucht. 018022 Wagner & Hollmann, Dekorationsmaler. Zu ersr.Goetbestr.l»4Il. Tüchtiger Dame»- u. Herren-Friseur ober tücht. Herrenfriseur 1 findet reiche Auswahl in aus nuten Stossen her, gestellten Anzüge^L Paletots Ulstern und Hosen in vers.biedenen Farbe sowie für Burschen in allen Grötzen; preiswert. Monalz- Sarderobrnhaitr Sichen L ^senzweiik Selterswcg 58 1 ^Eingang (Lcke Bolksbad' "M"' ZungeiS werden Eltern ges. Sehr Ang. u. 11435 nn d. G. A Große Versteigerung der gesamten Hotel-Einrichtung des 11490-8 Hotel Kirch, früher Englischer Hof in Bad-Nauheim öffentlich meistbietend gegen Barzahlung Mittwoch den 3., Donnerstag den 4. und Freitag den 5. November 1920, vormittags '/.IO Uhr und nachmittags '/,3 Uhr. 70 Fremdenzimmer, komplett, mit 1 oder 2 Betten, in Nußbaum, Mahagoni und Eiche, hochmodern, sehr gut erhalten Kassenschrank, Garny Piano, Rokoko-Salon, weiß 5 Mahagoni- und Nußbaum-Salons 15 Personal-Zimmer, komplett Die gesamte sehr gut erhaltene Hotel-Wäsche Das gesamte Hotel-Silber, das gesamte Hotel-Porzellan für vollbesetztes Haus Hotel-Herd, Vacuum-Apparat mit elektr. Motor Die gesamte Kücheneinrichtung, Handwagen Der gesamte Vorrat an eingemachtem Fleisch, Obst usw. Ein Posten Brennmaterial 70 sehr gut erhaltene Waschgarnituren Für das ganze Haus Teppiche, Läufer, ferner Bettvorlagen, Koltern, Federbetten, Perser-Teppich, Vorhänge, Portieren, Gartenmöbel,Markisen, Beleuchtungskörper, darunter schöne orientalische Lampen Die gesamte Bibliothek, Schreibzimmer, Speisesaal mit 80 Lederstühlen usw. Besichtigung: Dienstag den 2. Nov. 1920 vorm. 10-1 Uhr in Bad-Nauheim, „Englischer Hof“ Uebemahme von Versteigerungen und Taxationen jeder Art. e • i>r S* Seit*5* jJf vT- >v- txm her f'ttt irM ^lssdttD -rwitn r» ™ L se'srgM! । kn nr-fl W\ W W I . ftchloMHerel Schön, Schanzenstrafie. Divan - (neu), Cbaiielongueunä einige neue Stiible z. vk. Vslslarsr S^, p. r. Fahrrad neuer Laterne f. 700 Mk. zu verkaufen. Schr. Ang. u. 017891 an d. Gien. Anz. Grammophon hehr gut erhalieui m. Exhibition - Schallmembran u. MDovvelolatien 500M., la ßRlzlers • Bolt • Lack- itielal mit Boxkalf-Kun, -ir. 40 lkanm getragen! 350 'IH., 2 Onizlere-Feld- matzen lArtiil. u. anf.) je 20 M., 3 Paar etiberue Achaalittieke je 10 ’J)L, 1 P. la getütlerte Damen- sllalel, Nr. 39 (kaum ge> tragen)150M. Schr.Anir. it. 018029 au den G. Anz. Zwei solide Dauermieter lBulgaren) suchen Wl ®8öl. ZlNNkl mit oder ohne Peuuon. sKanülienanschlufi zwecks Erlernung der deutschen Svrache erwünschi.lSchr. Ang, u. 017840 a. d.QI.Anz. Für 3 Tage v. Sonnt, 31. bis DienS- lag tvünichl jung, durchaus anständig. Ebevaar frdb Zimmer m.gut. Belt, am liebst, m. voller bürg. Bervfiegung, jedoch nichi Bedingung. Gegen ante Bezahlung. Schr. Ang. m.Preis 11.11441 a. d. G. sL bnnermieter sucht per sofort od. später in nur gutem Hause ein möbl. heizbares Zimmer mit elektr. Vicht lBett n. Bettwäsche wird gestellt), ohne Pension. Schrtsil. Anged. uni. 018009 a. d.GieK.Anz. Nuhiger Student lsucht ftö« möbl. ßimrncr. Schrisll. An geb. unter 0180 -4 an den Gien. Anz. Pens. Beanner imit Ober- lebrerexamenlsuchi möbl. Zimmer mit ungefiörier Vindprube. Evtl. Tausch. Zimmer für Studenten sehr geeignet. Schrift!. Angebote unter 0)8019 tut den (Siebener Anzeiger. §anDrotrf(rioiiiilien die Zöglinge nuferer Tifchlersachichule auf- ncbmcn können, werden um Adrefie gebeten. Direktion ,I51>4d der Gewerbeschule. gelb, mit dunkl. Stroi und schwarzer Maskc. ansdenNamen^Ourllc' hörend. Wiederbriesk! höbe Belobnnua za«! sichert. Lor Slalew wird gewarnt. [1151 Ernst Niemann, Selterswei Ki Oberl. I>r. Roeee, 1I3M («oetbettrasie 3«. Vei erteilt Slnöffl !0!in!N§ii Unlettltji? Schrift Angeb. u. 017701 Witwer, ev., 43 I., üon wtfdxr'm ut Van^e. m. eigen. Hau<^ ^Ihturg etwas Landwirtschaft, eb >,j r sich, monatl. Einkonunc/ I]m-. sucht dieBekanutschas. m anstäud. Mädchens 1«. ttn'ev 30 Jahren zweck M •» Heirat. .^riegerSwitweir routoni. einem Atinb nicht nufigr "7 aber Df in schlossen. Schr. Ang. Bild, das znrückges. mir, iDrM rfc n. 018005 an bett®, «ml JüMsMdEciiz zum Vadenvuüen und für Ausgänge nur vorm. aes. Ang. ^rees'sche Nniv.- Buchb.» Sellersweg 89. Lehrmädchen für LebeuSmlttelgeschäft und Mädchen fürs Haus werden gesucht. Näheres bei Georg Wallenfels, 11596 Marktvlatz 21. |StellQngQsuche| Nstß. FnWeKa:üktr mit allen vorkommeuden Arbeiten vertraut, lucht f sofort Stellung eutbanch als AushilfeSchr.Angeb. unt. 0I80M a. d.Giefi.Anz. Beamleataeliler sucht zum 15. 4kov. od. spät. Stellung z. Unterstütz, d. Hausfrau ».Weiterbildung i Haus- bali. ,^amilienauschl.erw. Mädchen Vorhand. Schr. Ang, u. 11437 an d. G. A Ms g setzten Alters der jede Stelle bekleidet, sucht unter bescheidenen Ansprüchen Stellung. Schr. Angebote unter 017744 a. d Giesz. Anz. erb. Radien (j Ablii i t. 1 «Ä Atlxrlei ^u5nofnntt ff. "icht be ________Cickwea 7 111. | ^ietgesuche | MöbHertee Zimmer in gutem Hause von sol. Herrn für sofort gesucht. Schrisll. Angeb. unter 017890 a.d.Gie8. Anz. erb. Kl. Mikroskop Umstände halber zu 1500 Mark zu verk. Schrisll. Angebote unter 018006 an den Giegener Anzeiger. Bßnöoiüam nnö 1 Wkt- 11. üreiieiiiig.ßomiomla billig zu verkaufen Olif-M W11 ll toritrasrc 19. M... . . Jj Knaben o.sviädchen.ditan PrivlitiiiitkM ML (Öoctbcstraüe 35 Stb. l$,.iitiit§trrtnOit|(l UL)tjdii, baä sie es in einem Sinne dcubcn n373 ^sslatz ^SarivOiÄt. D.e iScri.'.t .m bei V.Vni," 1 fei il. Muster, aber evi frcäi- scbliützr mit dein Sprach: oiy 018028 an d. tflj ,'dtnNamn.k rcnd K'cderl bt Hrlobnuu, icrt Dor I ,tb gewarnt. 3br Mann verlieb das Zimmer. Signe richtete üd) em rwnig am und ftütvtc ihren SV*>vt auf, ben Srm, der elfen beiuweitz imb in rv^entebec ©dfen* kit aus dem nxitcii Aerinel des leichten Gewandes Jten K-t l3Ugt^. bte Land nehmen. Wir final nach frcit>? ischem riges R.ckh Ter R -ncr Sjahet feil n. Was die N ugiiLerung Deut'chlan.>s cnlda: er 30 lflrOt9-risflCiÄ nem ' bloßen. iaulbte. „Es ist frflimmt gar feine eigentliche Erfean- ßmg," kigt- sie. „Nur mein Nervensystem scher«l aüU ganz in Ordunng zu sein." „Aus w.lckm Ai »nchm schiefen Sie ba5 ? v l Sie nannte ihm die Deschwcr.en, unter denen , x zu leiben hätte. Er Härte auimerlham zu, he F unb ba durch eine für fr? sachliche Frage unter* •edtnb. Als sie nicksts mehr a.izugeeeu luuRie er: „Nach diesem klaren Bericht bars Kb am kt« Untersuchung verzichten. Es ba?Uelt sich rn Tat um Ersdxinuugen rein migesahruaer Jtc.* lur. Sie brauchen nichts als Schonung unb Ruhe, ttäbifl? Frau?" ^ise enttäuscht klang es aus ihrer Errviderung- wollen mir nicht einmal etwas vcrichrer* ten y* I.U. niinfilii -■ DrbcntL 'M JSS' form M "Ä kl-b°K!! widifinm1 , Februar ober Mär;, wie vrfe.'.t't. die Regierung stürzen una sol te.i Neuwahl n iommen. so sehen imr denn gerne entgegen. SuidvOuiinriier K o ch t> Imnitci cec i den ,,Tas Vertrauen zu einem Arzt ist Lache des Emmindens ^er dr Suggestion — ich ivetb nrcht mehr zu sagen. Wenn es iiüfxt vom ersten Augea* blick an do ist, kommt es ntril nie. Ich möd'^c Ihnen so gern - no jebt nicht sprechen lätzt. 2arr ich nicht cinnut zu Ihnen kommen „Sobald Sie sich vorher anntefben — durch den Fernspredxr oiel.eich: — brn ich immer zu Ihrer Verjagung." „Gut. Ich iverde Sie beim Wort nehmen. Sre nrrben ia Gedu.b mit mir hab."«, auch wenn rch Ihnen ein bitidycn unbegnem bin, nicht vxt.ft'?" „Ein Ästanker bart seinem Arzt niemals int* begmni werden, gnädige F.an." „Es ist mir sehr tröstlich, das zu Höven. Unb was werden Sie nun meinem SJiannc über mich sagen?" „Tast er um Jh-.e SclZonung unb Ihre Ruhe besorgt fein soll, i!m zu ängiligen, fanb rch ja glücklicherweyst- keinen Änlast." „Nein, Las büren Sie auch nicht; rch gehöre nicht zu den Flauen, die sich ihrer Ä^an^eren und ihres Dausrrzlos bebicnen, um zu iöaberefen meb zu neuen Kleidern zu kommen. Es luäie mir am liebsten, wenn mein Mann mit meinem körperlichen Reiben gar nicht behelligt würde. Er braud>i darum auch nidjts von meinem boab sichtigtru Besuch zu wissen." ,,Si' mfiffen das nach Ihrem Ermessen einrid?- den, Frau Falkner. Taß ich als Arzt zur Vr.- seh'! megenh.it vcrpsliÄet bin, ist Fhncn ja be* )f Marburg, 27. Okt. Wie vorauszuscben war, lätzt das nach dem Kriege zu verzeichnende austeranvöhnlichc An chvcllen der Zahl der Studenten seht nach. Man redret nach den bisherigen Aumechungen auf eine Minderheit von enoa 800 bis lOOO Studenten gegen die ersten Seniesfer nach dem Kriege. it ’i, 3abr fllltf» lb, mit bunfl. 6a ib idiroorsct M । Deutscher Uerchrtag. Berlin, 23. DTjcbcr 1920. fin ter Tagrsordinorg steht die Fortsednng der ^tGtfcrn’.tüng. »m Mi isL.'iich: Reich la »er 3**brenba t, V ^ka'ijler rmd Steicf>?imhimunfier L>einze und «eich n a.-rmtnisttt Dinh. Äbg. gtbtibf mann <©) l-e ont, die rilrig n Zur*ühuntre, te Reich km; ers ^ng‘r: wn tkfrr Reimatwn Redner polemisiert qeam w T ut’dr vstk vor ei. zu berm rvenrot' Plakate Wr ter Wal bwenr-rg de gegmwärtige Lage chech' vaste. Mr itnh ge.tyiflt. bte demokratische j^pitWif »n schäh n Wir ste'^en ja «ich» mehr so jat* dem wir haben auch in der Well wieder jt ennde gesunden, und müssen itns hüten, über sie'e au'keime-.'de Saat durch rmftio'tare Umtrielx tn 7V oft kommen zu laien Dazu patzt b*r Ton ■'tl-df. er dem Te.,t chmatsional-m ^reitan n 5?aunover anaekchlagen wurde. Lassen Sie die finger von her Austeituolitis, beschränken Sie sich iuf die hmre Er protestierte gegen die Aus« icftrintg her 2v:ie(mo‘t>ren und na mte diese For- »itrng grausam bru*af und eine Tnimm'ynt. Wir rr ab5butner, unb erwartet von berftn'ef e t das glcidte. Wir wollen keine Ge» tungrschnÜsfelei. aber der Feind der Republik st bereue. D-slwlb find wir gegen dle Reaktion, sich oga, d r Reich n>?b b dien'. D> Regierung bestrebt, trotz einzelner sozialistischer Minfter • alten Boom en als C)e.Nn(r nnd:> vor lauter Generälen und Pferden t ti 1090-0 Mami zu fin en ft b Ter tt Minilster zt.-ht ttest' den .tzut vor al c.t cot.m txm. berett mäck>'ioes öaupt Jöerr v. Se ckt Tu? 3 - l des Ossizierstorps fei "bie Wied r- stellung ihrer alten frühe en tzerrlichk- it. Tas wir das Dr^g-umm des Derrn v. Seeckt, brr die Vilbung b r Wehrkammer e t ivn'ei ht'e Auch nrir w> llen keine Pu i fk im Sxere abgesehen von brr Foeberrmg unbedingten Festhaltens an der N publik £x*rr v. Steckt will den Geist von Lstsdam und Erbin wieder lerfke'.len. So macht er aus der ReickrS^vehr ein williges Instrument der rxifü aliistisckxm Begebungen. Tiefe- G ist füb’.t e. "Nein. Ich halte es für überflüssig: bleibeu J» em paar Tag ■ int B.tt und suchen Sie je^er auszuwcick-en." in k2z^. ^ütr ich das an sangen, nt einem XXime, w «m ein Sterbender ist!" . k,„k*'^rr valuer ist sckjüver krank, aber kein Ster- ^nb-r. Ich rechkie int Gegenteil aus eine baldtge "UifUge Wendung in feitcin Befinden." "Ah, das fagen Sie bock) wohl nur, um mich v» «ruhigen." den leblalten Wit^rsv^uch a 1er 'Barem gegen bi* Scha i .ng des p. lnr>'1».»n Staates 19lb S?e.:be w rdc voobt iedennann d.e'eu Beick/nb be xiucm. Fetzt itkI en die Polen si-"o clr e P l:'s«rb.'tmmuug unb mit G n>al: in den Besitz Oberschle lenS irhen. Tas wisse bie 'JicitCLiirg le eit; teir dem Früh- tabr. Ti- Denkschrist, mel^c bte 9ieivTung zu her Frage v^latzi laste. ve.fat feine SIntnx-rt er» lxrlben. Weiter aber habe fit nichts imt ritommni Warum hch die R.-giernng im August den iv> nischen Au,stand nicht ntooer eichlagen mit Genxtl t st Der Zn'isck>cnfall in Bre^liu sei verständlich angesichts der ^ufuinbe in Oberschlesien. Bon der Erklärung, die Minister Sim-.ms damals ab geben mus-stc, müsse er sagen, dost, sic die ungeheuerlichste Sühne sei, die die 0X'schichte kenne, lieber die Aussichten der Absrimmung in Dberklikfirn fei tu sagen, datz die Reaierung mit mehr Energie für die Freilxit der Abistimmung tintr'tiit und datz der Reichstag dies durch einen Beschlutz bekunden müsse. Wenn ferner aus Lbcrschlrsien durch die Berteilungskommisfion uns nicht mehr- Sohlen zu- gemi ien tveiden, können wir das Svaa-Ablommen «nicht einhalten. Die Regierung gehe gegen die Bedrückungen der deutschen B völkrrung in Polen nicht fd.arf genug vor. Lbersck>lesien fei keine innere Frage Polens, sondern eine Amielegenb-üt der deutschen All.iemeinheit, deren Schutz im Fric- densvcrtrag festgelt^gt und für die auch wir ein» zu treten hätten Die Regierung mutz ihren festen bestimmenden Willen bekunden und eine feste öanb zeigen, um das Abstimmungsverhältnis günstig zu beeinflussen. Der Autonomieentwurs ist nicht fein: glücklich. Er schaffe nur neuen Zwiespalt. Die Leute, welche eine Zersplitterung Pveutz ns wollen, s tz.m meistens im Zentrum. Gegen den Plan des Abg. Triinborn lege er Bor- v'ahrwig ein. Eine Wiederauf ichtung sei > ibt mailich. ohne ein fta fes einiges Preutzen Die Batcr- lmtdsliebr steht bis weit in die Reihen der Arbeit 'r. Pveutzischr und drutschr Interessen sind identisch. Mdner wendet sich dann der auswärtigen Politik zu. Die Genfer Konferenz schfuelb' noch im* mrr in der Lust Matzgebend für die Frage, was mir leisten und abgeben körnten, kann nur unsere Auslandsstatlstik fein. Fn Brüssel habe die Regie- nmq eine Denk chrisl überreichen lassen, in der viele Fehler enthalben sind unb die kein richtiges Bild unserer Ausfulmziffern bktet. Der Beriailler Beitrag Bann feine Grund a^e für bie tzersbccklung guter Voziehwngeu zwischen Frankreich unb uns sein, wie hülfer fß-.rtretet in Paris ge'agt habe. Er müsse q^rn diese Aeutzeningeu entschieden pro lest feen. The NoM'endigfeit ehret Aendetiing dieses Ber- trages müsse batyer das Gcterum Censec des ge- famlen deu!sck>eu Bolfe-s sein. Redner pwtestictt gegen die geferberre Auslieferung von Milchkühen und so der. er.e gischt S e lungnahmc der Regie: imig gegen diele Fordennig. Autz.ndem müs e ne gegen die vielsackieu Vertragsverletzungen energisch ch<- fchreiten, für das Festha t n unstter Kolo iien eintreten irnb gegm bi- Dtohimg mit dem Einmarfch ins Ruhrgebiet Front machm. Geaenübet dein Abi. Trimborn nimmt RÄmer die Landwirte in SeÄrtz. In der Sozial isferungsfrage sei ihm bae Verhalten der deutschen Bolkspatbei nicht klar Die Sozialdemokratie woll' aus der Angelegenheit eine Macküfragc machn. Die Zu'a'sung von Si nowjcw hätte die Regierung nicht genchmigen bürfm, und gegen di.' von den Gewerk, cha'cken versuchbe Neb-nre-tzierung energisch entfdi reiten müssen. Der schlimmste Schlag sei die Abrüstung gewesen. Redner entwickelt dann das deutichativ- iiale Programm. Die Partei müsse mit der Oppo» i-wnsstel ung reckten. Die Beschimpfungen des Ossi^ierkorps durch 3d>hbemmni fordere den aller schärfsten Protest hnans. Mit der marxistischen Partei Scheid.manns und Mullers gcbc.es für eine Partei k ine Zusamme-narbeit. lZustimmung unb Heiterkeit.) Will die Sozialdemokratie im Onrnte, der ihm ferne lag. Aber tveirn sie es getan hatte, nxir sie ihm darum fedeufalls nidM bö>e, denn sie wichfe ihm nun, da er sich erhob, aus eine saft herzliche Weise die .Hand. „Auf Wiedersehen? — Sie kommen doch morgen ?" „Der Zustand Ihres Schwiegervaters macht cs notwendig. Gute Rackst, Frau Falckner!" „Gute Nacht'" Als er sich auf der Schvelle zu einer letzten leick^cn Verneigrmg umwandte, nickte sie ihm wach einmal zu. fall di smal eine grotze Schwäche zurückgeblieben kr-ar, fo baß er gegen s ine Gewohnt eir noch nicht dm Wunsch geäußert hack-, anszustehen, war von der bevorstehenden An^un t des t «rühmten G'lehr- tcn unterrichtet. (Sri'n hatte ihn t>orbe c .e, und schuldig den rrstett Sturm seines llnwille's über sich ergeben lassen. Noch am gestrigen i'll-end hatte er sich gegen Doktor Germeirng sehr mnvi'rlch über die eigenmächtige Beruung geöntzeck: de>'fe aber fch«n er sich dar.ckt abgerunben zu Halen, in b Erika, die feit d-nn frühen Morgen bet i-mi tvar, ianb ibn in ungewöhnlich ruhiger, fast weicher Stimmung. „£>eutc werde ich mein T^e^urteilferneh- man," sagte er einmal. „Tenn für ba? sündhafte cfb, das Präsesor Cfermarm wrangen nn b, ist vC bod) wohl recps'lichtck, mir die Wahrheit zu famit." Das yädxfn, mit dem sie ihn anW), lietz ibn licht aber Offiziere in bie'er Augelesmlieit bet' fcftet w- rfen fei n sF-rner fron'1 er, wie es mit 8:r Orgesch feix Wir Ixrfen nid>‘ das Vertrauen Ai der Teimtfrrn Volkspartei, datz sie mit ihrer ■anafeii dten Gesinnuiw ein gm er Schützer der Sepiiblif t u Das macht aber nich s, denn der •fntid* Arlx-iter ist der befte öüter der Republik, ♦(in AuSnahnieg^'etz gegen die kommunifirn ent* *’trcdv i-if)t den republikanischen Anschauungen, -ib nit den Unabhängigen em 3u ammenarbeiten ntoglich fein wird, häng von ihnen ab. Sie lassen itfr ia mehr von der Firrcht »w benifitommuniftrn i en als von dem Ge-banfen von der Emigung zeichnet hatten und warnt sie, ein Spiel mit der YTcb4t zu trciocn. Die Arbei.er chatt der gM-zen rrel. cvvacke vx n uns lahnb rck^-.ide Er- tzlgr mit dem (ife,ic < der Wi e f.ichtung So «2list sein bd-y Opranist fein! Wir glauben au Deutschlands Zukunft.' ReichÄvchrmiuister Getzler erlert, aus die Einzelh iten der Ausführnngen des PorreonerS ent (xim Etat der xxcx5i>-n-xiltunq eingehen zu nullen4UL>übernimmt He al.ein ge Sfe.anmr.-rtiing für fein Nfsort, oic er mit nicmanb teilen wolle, auch nicl.t mit fi^errn von Seeckt. Datz derrSch i e mann für die schv.re dlusg-rbe, die £*:rr von Seeot sogar zur 5uirieben(rit der Entente in stiller Ärbeit, obm mit blutendem l^erzen müllt bat. fo menig Perstünonis zeigt, beklage er au3 ganzem L-erzen. (Bravo.) Neicbskommissar Peters spricht über oic Ergebnisse Der Entwaisnungsaktion Das Gesetz vermitzt ZwangSmawmbmeu, zumal das Gebiet sehr grotz fei unb nur die Pvlcfe zur Verfügung stehe, ba die Reichswchr nicht damit beafjt iperthm solle. Der Weg der ircnmlüien Ablieferung habe sich bewckh. t. Die Frist fei noch b 4 mm 1 November ansgedefeck loorben Die Ablieferung sei üenv sich gleichmässig erfolgt. Jedenfalls fei nirgend? eine g>.öftere ifüdc festgestellt worden. Auch auf dem La'.'d- liegt keine Zurückhaltung vor .Was d-ck Organisationen anbelange, so ho,se er, datz cs bald gelingen werde, auch bjefe vu nttroairucn. Datz mit den Wa sim g~ofe ^Schiebungen vvrgenomm-n tvorden sind, ist bekannt. Auch ist es richtig, eatz unsichere (Elemente sich in den Besitz von Waffen gefetzt haben. Das tvar z D. in Potsdam der Fall. Das Ergebnis der Ablfeferung war 809 Gtfchisie, 1635 Maschinengewehre, Flammenwerfer ufw., 1 735 OOO Gt5 gefegt hrbe. R^»ter gebt sodann auf bie Parteit-rge in Kasfel und Dalle ein und sprickot dem ZVabinett gtgenü^t dm dort erhobenen Sütgtiffen das m e.ckckÄckwlicke yertrairn ans. Was die Angriffe aui "ben Reicks- wchrminister betreffet, so te.nni fe er in Schrsi e- manns Aussüh un^en die Fock>enmg der T-i'zr plrn.) (Allg. Zust.) Was die Bezr-.chu-.igen zum Auslande mck>clangt, so warne er vor fe er Illusions- politik. Auch auf das Wahlergebnis tn den Ber. Staaten solle man keine gtonen £x>ffnunßc.i feeett. Es bleibe wckter der Osten' Abt z T. feien auch bfer die Vcrl>älkniffe aussick»ts'>oS. Be fer stehe cs nur Italien. Polen dagegen hat sich die allgemeine Er- ibittrrung b i un>s zu^ezogen. Der Name „Ober- schlesien" fei dafür bre Beweis. Da müsse mrser Verhältnis zu Polcn sehr nüchfern behandclt werden. Das fdanptziel der Dir^omatie müsse die Wie- derhcrsteilung der Vezielmnyen unter den Staaten Europas fein. Dann werden bi? Amerikaner bereit sein, dem geeinigten Europa weiterzuhelsen. An diesem Ziele mutz die Diplomatie mithelfen. Seiber komme bei be- Besetzung der Dosten im Auslände da; ka holifche El ment nich' en' orech nd j ir Ge - hntg. Er vermisse im Auswärtige > Amte, einen jhi'turDeferenten, der mit dem Missionswesrn be- t-aut werden miif e Der Redner kommt sodann a :f die Notlage einer grosten Anzahl von Ausfe'd;- deutsckxm zu sp echm und ver'.angt eine genaue Fest- ste'lung über djee No läge und di' Mittel um diese dem Vaterfende zurück urPewinnen Dm Süd.irolerm firfxrc er bv? den sch? Treue «n. Den Kärnlrrertt dmife er für dasF.-ft' a'fen am deutschen Vater lau de. Der Redner g?ht s-vdonn auf bie einz-lnen Posi- li men des Etats ein. Der Fehll«ckag von 48 Milliarden könnte den Staatsbank?'tt enrpsehfen. Das würde aber den Berlu ’t der Selbständig^ it bedeuten Erne Erhöhung der direktm Steuern sei 'nicht mehr möglich. Sparsamkeit und Erhöhung her Arbci slcistun^n fei die Hauptsache. Die Zahl der Beam.en mü'fe ube-all loerabge ctzt wcrdeu. Wir brauchen ein sefirs Pr-gramm, bas allerdings weder den reinen Srztaiisinns, noch । auch ben bislierigen Liberalismus P5e.i en könne. Eine Sckiwäckmng der Prvdnk r?n dürfte die geplante Soziali ieruug des Kvhtenberg' auc; nicht mit sich bringen Die Be etrnnv des Ruhrbezirsi s nrütöe eine S drang der Pr-.duk sint zur Ivlg haben und dann das Ende des R-.ich?s bedeuten. Di- Ernährangsftes? ist für uns aussckttasgebem). Tic Zwangswir "d>ait marücke fallen. Ein grüner . Teil der Landwirte fei loyal gewesim. Biele al^-r hätten sich icke Betlä'.tui. e Moruye gemack.t B?- b a ton gl Ta; sei ei"e Ve.höl7nu"g de- Rrpu- b'jk. (Stürmckck« Pr feste und Zwis '«nrufe les st rs Getzl.-r) Ms der Re> e b?r Reckten „Turchaus nicht. Es ist meine ehrliche Mer- nung." , Sie wären ja beinahe cm Wundertäter, wenn Ihncöl das gelang-. Nach allem, was nnr bis 'etzk aus dem Munde d?s Sanitätsrates hören mußten, blieb uns kaum noch Hoffnung." „Acrztck'e Äooausfege.r müssen immer mit einigem Verbellt au g nommen rverde.i, des gilt für dsi? des Kollegen Bn reut hin rv:e für de m-ei- higen. Ter &ntPünfKer, der der Natur ihre letzt-n Geheimnisse abzulausck^r vermag, muß erst nxt- geboven werden." „slöatiirlich wtrden wir sehr glücklich sein, wenn Ihre Erwartungen sich ersilllen.. Aber, um noch einmal über meinen Zustmü) zu sprechen: daß mir mit fo ein fee > Verh'.l tu?!gsn:a ßeg? l n yi fei ei ist, glaub, ich doch nicht. Es mag ta richtig ;em, baß ich nick»? er.gentlich krank bin, ich fe.bn beinu e mich nach Kräften, es mir rrnzureden, aber zu« weilen ist mir d, als ob ich bald sterben wuroe. Und meine Anfälle sind junxücn reckck schlimm." „Ab r sie treten immer im Gefelge ugeib» nxldxrr Auftragungen auf, nicht wahr?" „Wenn es fo märe, wie soll ich mich vor ihnen hüten' — in diesem Leben, das int Grande nichts anderes ist als eine unaufhörliche Slttie von Aui- tegungen? Nckn, Öenr Doktor, Sic werden ichon n-ock'ctivas mehr für mich tun Niü-,cn, vormtsge^etzt, txiß Sie mich übeuharupt als Ihre Patienkm an* ntbrnen wollen " , . „Lxwn Sic cs wünschen — es ist ia mein ich möchte mich tn Ihre Behandlung begeben? Sic ssitd dcr erste Arzt, dem ich Lettr-iuen "^Obwohl Sfe mich nach gar nrcht femiai?" tk))Uimk' £te fe>:ef e c; ei; • z n ioc:t e 5h)t- wendigfeck 2t? Va.wtsa c sei. Nm Overschleckon b.i Deutschla.d b ibc Die t;.e ;i nmg fei a.er :.icht giip l t. cfescs ckfe- v c. £)’.*eri .1 sicns auf a .bene Va ibc. te.ie au5 >iibt’ >neh. VUu d c übrigen Angriffe Westa p w ro Mi i er 2 ioions morgen antnvrtcn. D« Sieg ennig werde sich genau an daS Schulkfemprvmii; 1» tn. 5«ach pcriönlidmi Bemerkmi teu der xVbgg. IJo* ixb?ur, Trimborn u d Gras tue a p vertagt das \?auö bi? SBdteneratung a n F ei ag mittag 12 Uhr. ikjrlxr: Anfragen, Iuterpe.latioue: und fitincrc Vorlagen. Schluß gegen 8 Dhr. £)ocb^d*ultmcbrkbtcn. Nek ona.Sübctg che. rm. Darmstadt. 21. C.t Die feierliche Rektorats übergab? an Cvr Technischen iöochfchu'.e dairch den Prorektor Gch. L>ofrat Prof. Dr. Dingel den an den n-.ii Tnaiinten Rektor Geh. Vau- rnt Prof. Walbe fand heule wniiirtag ll'/,Uhr statt. Borh?r hatten sich die 0)äsb.- und Dozenten zur Einw.-chuug des neuen Seuatfitzungs- > aales im errat Ob igcschotz .ufern mm gefunden, wobei Prof. Walbc m einer Mnsprach? aus die ckfedcutuug hin wies, txm Spendern, iusbe'ondere dem Geh. Kvmmerzimrat Ketzer und bei' Firma Glückert Dank und die Lwjmu.ig aussinach, daß die lLfe'chlüsfe in bem neuen Saale mir Gu e; fördern möchten. Jnzwsickieu hatten sich die Räume der grolfen feg. Ausstfellungoha le be-3 2. Olerg-o chosfes mit Gästen, Dozenten und Stubi-vcnben gefüllt. Im Dintergruich und de.-i Seiten hatten die Eltar- eferfeit brr ©tubentmoerentigungen fn vollem Wichs Ausstellung genommen. D?r akademische Ehor leitete dfe ^eicr durch Gesang ern. woraus Prorektor Dr. Trngeldey m f iiier Aissprach- btt verstorbenen Doz-uten und Studierenden sowie der i'Icnbcnntgert im Lihrkvip.r cfeoachte. Tas letzte Sommers?mcster brachte den stärksten Besuch der Anita ck seit ihrem Bestt-Hen mit zu'am men 2529 Studferenden, fbdrern und Gästen. Er muckst.' dann die üblich?n fücrtteilungen über die Ausz.eichmrngen, bte Zuwendungen, unter denen besonders btnr Betrag von 500090 Mk. für den Lehrstuhl für Sfeberrfjcmic und beabsichtigten Ankauf des an- stvtzenden Kammerbaus der Infa.ck-riekaferne. Er teilte weiter mit, datz eine Reform der löochscknile durch eine Acnderung der Verfafs-.mg im Sinne der Erweiterung des kleinen Senats und erweiterter Milardckr der aiitzerorbentlichcn flehrkraste beabsichtigt s?i. Auch in der Organisation der Stubeut.-nfchaft hat sich eine Aendenmg vollzogen. ^Mangels vorhandener Mittel hat sich die Slubentcnschait bereit erfrört, die Emrichtung des neuen Sportplatzes selbst berjuftrllcn Wckterc Reformen feien beabsichtigt. Der in Dalle gegründete Verband bcutf drr Hochschulen zur Wadrang gemeinsamer Fntercs'en wecde sicher >-ur Lösimg mancher febnnrriger Aufgaben beitragen. Ter Prorektor überreichte bann die golbne Amts kette dem tiir.-n Rettor Pros. Walde mit ben besten Glückwünich-en. Prof. Walde dankte -unächst ;ür das ihm geschenkte Vertrauen und erbittet bte Unterstützung ferner Koll.'gen und verspricht, sein Amt ohne Rücklicht aui irgendwelch? Politik zu sähven, denn Wissenschaft und Technik vertrage sich nicht mit Politik, sie feint international. Sttro. Neumüller dankt im Namen ^?s Stude.itcnausschuses und erfudxte um Unterst ülmng g-'genub?r der sozialen Not der Studentenschaft und b.ck der bcabfidstigt-n Errichtuitg eines Studnitenbims. R'.ktor 5)Zag. Prof. Waide sagte dfe Unterstützung bitfer Untmiebmungen zu und öcrbTeititc sich in längeren sehr lehrreichen und anteecitben Ausführung^m über die Vorbildung der S.ndierendrn, wie der Allgemeinheit, wobei er besonders nach dem Vorbild des großen Meisters <;>oethe die Förderung der Beobachtungsgabe als grundlegend, das StutLim der G'escbiche sowie 6c-rzms- und Gemütsbildung gegenüber d-en Schwätzern und Verbreitern von Sch'agwörtem als nnd)tig'?rn Grundsatz empfiehlt, oatn bie Tat gehe vor dem Wort. ikior"-.^. >r beutfdj.-n Arbeiter Zweckmöß'g fn cs, d c Sarcte crnszngcben: A. bei er, einig' Euch in der ^infbentol'ra i dwir Partei. Als Ziel der sozial- k'mi'Tra i"d#en Wünfck)e gibt der Redner bfe Si- fe'i iern ig des Knl lenlvrgbaues an. Der Redmer 'n inert fobaim das Verhalten der Minister der knitschen Vvlk-.'partci, da sie in .der Fraktion irg-m iie S> ziali^icrung SbUung genommen, den lolcknettslefestutz aus Sozialisierung aber unter- »mmrft, währmd das Volk im Krieg- alles ver- lovm habe, hätten sie nur ihre Achfe'stücke ver- Uim, erhebt sich ein ge völliger Lärm. Tas ganze Lums erhebt sich. Mni.rase und na« mcknlanger Lärm hmdern zunächst den Drück , Ci,1,r sE Widm Pilvurg der weißen Garde. Auch lullftllvtl r<1? Äschw.rdereckst, defes Schcknredst irnfeligen ’ ?knriebenkeus, tmid>t wieder auf. So wird das ofrttiteine fchnankeul-re Domäne her Offiziers-« VlUlllllllIlk ,inrn('a Tfefe D' ter ter Rcvubck^ hattrn die «eiBorttböiti«Dli''r Getzler felbst zu frcirnfm. Er wimsche, den fcrm von Seeckt, dcke'en Organijackn der Gegrn- ßt» lu ivn, zu besei igen Die Omzierskaste rnü'ic er fern t merken Dm Er'atz habe man ans ben ^it„6r ,n rtiii Tfetmfdxr'en unb O'ftzieren zu u hmm Tie Ent- elftenM1 Ms^rrung mü ;c rück i^ slos durckiqeführt werden. mn^onbiuirii-."'< Ausland mü'ie iie Ueberzcuss.mg gewinnen, Z Hfon-itl (hatR btfi wir unserer Pf idy Nachkommen. Nun frage er, litbieSelnnnili«1® ei es wahr sei, daß i i Po sdam 903 Mafchmen- nitänb. a«ip?btc und i au'ende v> n Gewehren verdeckt ge- f/nt-cn wurden und daß ferner mir M nk, Ztr. 22 M., bet grünerer tibmiüme 1 btiltaer, dasselbe kann auch tagt, von meinem Lager 415,- 399,50 463,- 296.50 mal vor die D elfen Midi Feit trat unb ein um- i fangreiches Programm mit sympathischer Stimme zu Gehör brachte, einen guten Erfolg, an dem auch ihr Begleiter, Kapellmev- ster Schroder, großen Anteil hatte. d e l und Butzbach ist die Maul- unb Klauenseuche amtlich fest gestellt worden: ferner in den Gemeinden Listberg, Rinderbügen lKr. Büdingen), Burg-Gemünden, Kölzenhain, R a i n r o d und Beuern. Die Maul- und rm. D a r m st a d t. 23. Okt. Der gestrige Bereinsabenb des RichardEagner-Vereins brachte der jungen Darmstädter Künstlerin Ludovika von Isendorfs, die zum ersten- Büchertisch. — Eine e m pfeh len swer te Halbmonatsschrift für Musik erscheint urner dein Starrem Milos (.^er-ausg- ber Herrn. Schön. Herr bei der Derlagsge'estsehasl Nenndorfs & Moll. Berlin-Weis-ens-ee). S ändige Mi'arbeiter des gut ausgestatteten Matw-s sind B^la Bartök, Ferrircio Busoni, Prof. O. Bio. Dr. H. Lnch'entritt, Ed. Erdmann, ©tegri. Pisling, Dr. G. Schünemann, H. Tieffen, Amv'd Sckwnberg, E. o Dvhnauyi. T>anM. Berkin, 29. Ott BörsenstimmnngS- 990,- 21,97 23,59 83,90 16,73 t&rntftcR emyfoßfm. Verlangen Sie Gratksprobr i«b Prospekt In den 2lpotheken web Drogerien. Photoartikel für Amateure u. Fed- ieute gut und billU iü’m-ßrogert ßahiioMe S Ausführung von Piet- arbeiten schnellu.Wl -Kinder und Erwackrsene erbotert^fich durch den ©ebroud) Dr Oekrers Eiweiß-Nabrung Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag. . . . Stockholm . Wien . . . . London. . . paris . . . New.Pork Wettervoraussage für Samstag: Vorwiegend h.iter, trocken, Temperatur wenig geändert, östliche Winde. «’H: z "'S °S 2 d«z 1911 2Begen Ausgabe der Strumpfwaren - Abteilung verkauf« ich sämtliche Damen- u. Kinder-Strümpfe, Herren- Kinder-Socken, Füßlinge unb Handschuh weit unter heutigem Preis Auf sämtliche reduzierten Preise bewillige ich e’w,B Extra-Rabatt v. 10 Prozeß Fritz Nowack ! für Industrie und Hausbrand liefern prompt In nur beiter Quoll ät. Liscnbch & Nilktüs, SoMtniire^nlilnw, ftöln, Fernsprecher A 1005. 11329s» 29.10. 79,50 339,87 284,75 469,- 248,- 620,- 208,75 Franz Marten gegenüber. , , — „Der Kleine Roman" (wöchentlichem • 1 1 $*ft 1 Mk., vierteljährlich 12 Ml.: Skrlag H. S. t'C&er Äartcnrocife SflnbeMunra&mcr eifelthrfi. m Brrlin) frnntrt in der Rr. 41 Maul - und Klauenseuche. JuGrre - A Erzählung: „Sein Gärtchen" von Wolfgang K i r ch b a ch. Die wunder volle Novelle aus dem Nachlast des Dichters fdnlbcrt, wie ein hoher Justiz- beamler, der abseits vom Getriebe brr Stadt sein Gärtchen hat, durch Bausp^ ütlatiouen aus diesem unb anderen, die er sich später kauft, tKrtriebem Stöbt. Arbeitsamt (Siefitii Wcst-Anlage 31, Teleph. 2054. Es fffnncu cinacffcpt werbens «. bei blestacn Arbeitgebern: 1 älterer Bau- fdtloner, 1 geprüfter Heizer u. Srbloster. 1 Ziseleur, t Müller, 2 P^ovisionsri ifende, 8 Clcktromonteure,: t MeiaUformer, 1 Sdjnciber, 1 Stenotyplst. t*cbrlinnc: 1 Cd-uh macker. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 lanbroirtfd). ftttedn unb Arbeiter, 10^cli'.berciv.inunq^nrbeiter, 2 Eleklrouiou'e .re, 50 Weitrbtnder, 2 ^rorisious- ■ reisende, 1 Ätüücr, 10 Blankgläser, 1 Schneider, i Lehrlinge: 1 Kellner, 1 Sdtubmncker. ES suchen Arbeit: Schristfelzer, Ruchdrurker, 1 Buchbinder, Stnufleiite, Schreiber u. eisende, 1 lanbm. V crinaltcr, HanSbiirschen u. Auslänfer. Mafckitten- u. Banschlosser, 1 Gärtner, 1 Zlonditor. 4 Someider, 1 Elek romouteur. 4 Schuhmacher, 2 Heizer, 1 $?rantenpileger, 2 Schmiede, 4 Tave- nicrer und Sattler, 5 Bäcker, V Kellner, drei; Kraftfahrer, 5 Mechaniker, 1 Dreher, 1 Cp* : tlker. 2 Hräfer, 2 Handschuhinacker, 1 Photogravl,. | Lehrlinge: 2 Schubmocker, 2 Schlosser, 1 Schmied, j 1 Backer, 1 Schreiber, 2 Snufleuie, l Buchdrucker, i Preiswert? Bettwäsche! ÄnnfkiHon1* Cretonne. glatt und mit vpsttlfjeN suchen M. 3S.50, M.4L.- Festonierte Kissen an.«.so Ausgenähte Kissen M. sr- Kissen mit Stickerei und Klöppel-Einsätzen^ 27.10. 28.13. 8,95 8,65 4.42 10,50 10,90 w a,,iö L W ^Stsondn LÄ der l Der R L^r Hand fct, der L „och al Eng verstu neue Kncmni F fe erle km Frage fern an k Fehrenb \ dem Re iienben uu Eüwfcieiie 2—3 Tage von y Großwäscherei „Edelweiß“ GlpRon Telephon 487 '.cbüteenetraa 1!S74D Annahmestellen an allen größeren Plätzen der UniRebunff. Vera and nach außerhalb. 28.10. 79,50 67,80 68,- 61.30 161,75 325, - 229,75 208,'M) 174.75 169,75 187,- 197,- 584,- 408,- 398.- 475,- 294,5g 310,- 6)8,- . . 981,50 983,50 QCQ Ql1 i 1388^601391*40 .. i|t in je e gestellt mo .. FuE 'Itbie M Ms Entschäbi- gung für die bei Scapa Flow versenkten deutschen Kriegsschiffe hatte Deutschland an die Entente zu liefern: 120000 Tom:en Ha enmaterial sowie im Laufe von 30 Monatrn noch weiteres Haien Material, dessen Umfang später bestimmt werden sollte. Die WiedergutmachungsSommission hat jefd entschieden, dost Deutschland noch 83 000 Tonnen Hafenmeterial zu liefern hat. Internationale Henrvmng der deutschen Fluatcchttk. München, 29 Ost. (WB.) Laut „Müuckvn. Neuesten Nacksrich'ert" teilte tie rutertAltt^nale Luft* fahrtüberwachungS^mmission durch i« Lustknt* bensbommisuon den Ru mpler werken niC, dast ihr und der Luftroederei Berlin das Flicgen überhaupt verboten sei. Da sie gegen das B.rlwt, austerhelb Teu:schl«ndS zu flieget, -ge.'.a.:- bett hab?, htrt die Konzeffion zum F'.rrge.t den beiden GLsellsck^asle.r ent^gen. Tie Flugzeuge wär- lichen Verkaufsstellen von Kartenwerken bcr San^ reissven Fcüchte bei, dast diese unrettbare Mixtur desaufnahme übergeben wirdeit - Von. der Kirte oes >. ffiricSarnm und Vbilisterei gebraut werden D.utsch°. R^ Nr.EGi«. hoch- wertiar Illustrationen — Originalscherenschmttc und Originatteichnung Datum: 5 °l9 Deut, firieasanl. 4 •/* Deut. Reichsanl. 3% Deut. Reichsanl. 4*/e Preuh Konsuls Darmstädter Dank . Deutsche Bank . . . Disconto Gesellschaft Dresdener Bank . . Nationalbank s. D. . Mitteld. (Crebitbanh. H.-Amerik. Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch Guhstahlwerk . D.- Luxemb. Derga». Gelsenkirch. Dergw. . Harpener Bergbau . 0detschl.Eisenb.-D. . 2123,85 1126,15 *176,' ü 1179,20 1033,95 1036,05 Seeschiffs hrt ’ ' r Sec fahren wollen, sollten vorher?!ufkl. u. Rat cin&oleu. OJünftfge 93e= dingungen. Aas^naBot Frabara 38, Schließfach 112. iBad-Ksütsim HapfeM I Kurpark-Casino, Diele, Bar, Weinstuben tin I Hotel auch im Winter in vollem Betriel wird. Erich M. Simon hat die Grschilhte fein empfindend illustriert. — Nr. 42 bringt eine neue Novelle von Jobs. Schlaf ,^Hinlec bet Kirche", in der der Dicher in Mitlnber Weise die Schicksal eines Träumers schildert, der durch die Liebe eitles Hausfräuleins erlöst wird. D« packende Novelle ist oortvesflich von Eugen Spiro illustriert. ' Dadisck-e Anilri und Holz'erkvtluug gefu.:r>ter ic b, Hörer. T« feitt Ten' e z h'clr a:t wrö erstreLe' sich auf *bk meisten Mär.ste, da dem mätzr^e>l An- Geld Brief Datum: 27. Okt. Amsterdam- Jtuuerö. 2187,80 2192,20 2285,25 2289.80 ------ ---- ----- 504,45 505,55 Frankfurt T_... Abend- 1-Ul)r° Schluß- Anfangs- Prof. M. t>. Schillings, F. Ddrdisch. Prof. A. ^i&marat, H. I. v d. Wenft, Müller Hartmann, Dr. Werner Wolsffeim, Pros. W. Altmann. — Almanach der Freude. Ein heiterer Kranz für frohe Leute auf das Jahr 1921. Verlag der Freude, W-olenbüttel. Preis 6 Mark. Mehr als zwei Dutzend namhaste Wort- und Vüokünstter haben hi^r ihre reiche Ph,rntasie ihre packende, treffende DarstelluWsweise, ihr mildes ,Verstehen gegenüber allem Menschlichen unb Allxumcnfch^ tichen zu einem wahren Blüten.kränz der ttttertn fröhlichen Kunst vereint. Otto Ernst, Karlcheu Ettlinger, Cäsar Flaischlen, Jungnickel, Münzer. De Nora, Presbcr, Silier, Schubarth, Zerkaulen, Zsozmann unb andere steuerten aus ihren reichen Tichtergärtlein die duftigsten Mutleut und tue M M WWW! 3n der Nacht vom 26. auf 27. Oktober, zwischen 1 und 6 Uhr morgens, ist in meinem Betriebe ein jrwvw < jr verübt worben. Der Täter tEtlUDTllffil die Linbruchsstelle per Nad durch Schützen- oder Krofdorfer Strahe verlassen und ist auf der NodHeimer Straße in Richtung Heuchelheim gefahren. Vis-ä vis der Lindenburg hat er sich des Fahrrades und einiger Wäschestücke entledigt. Die geraubte Wäsche ist mutmaßlich in gelbgrau orobgeflochtenem Papiergewebe verpackt (mehrere große Pakete). Wer zweckdienliche Mitteilungen machen kann, die zur (Ermittelung des ober der Einbrecher führen, erhält oben ausgesetzte bild. Trotz bedeutenoer Steigerung der auÄiin- scheu Devistm waten die Kurse rett tdltonfe hoher. SS XrX Ä Am Montanmarkt stellten sich Vockwmer 19 Proz. ^^«p^rgb u«t. b. bei auswärtigen Arbeitgebrrn: Dienfimcid ________________ dien, 2 HanSmädcken, AUeininäochen, 2 lanbunri* ! änm Perk^ni, rttr. 2L M. ftbnftlidje Dienümädckew 1 Howlkilchtn, 1 S übe, > bütiger, dasselbe kann auch lägt, von meinem Vager 1 Zimmermädchen. 2 Uückeuulädchen, 1 Köchin, ^berftr. 6 abgeholt werden. Ebenso eine große 2 Friseusen, 2 Haushälterinnen. f «endung Tomaten eingetroffen. 018011 (Fd fnrften Arbeit: 1 Bibttolbeksgebll in, 2 Büg-' llnhn, Tteinttrnbe 70. lerinnen, 1 Privatsekretärin, 1 Näherin bei Schnei "‘^“*'7.....' Ir "« der in. 1 Zimmermädchen, einige Lausfrauen, auch j Echte Wildleder - Handschude für NachmittaaS-Besckafitguna, 1 Waschfrau, aiuh j 7 J 1 f 9« | Hanshälleriunen, 1 Holelköchin «mich Marburgi, | 2 StenotiiDiüinuen, 1 Lehrmädchen bei Sckne! I derin, 1 vilssichnetbertn, 1 Lchlrmnä^erni, Wickel i u. Zigarren Macherinnen. 1 Lehrmädchen für Me> I distln, 3 Sloitloriüinnen, 2 Vertäuferwuen. "'"ö »L 735 7,00 614,50 603,50 2,48 2,61 22,- 21,25 1,38 den beschlagnahmt. Die NnmplerwerSe ten sofort Protest beim Reid-sluslamt ein. Angeblicher Mordrcr'uch an ReiÄsrvchrsolSaten. München, 29 Okt. WB.) Fn d-m her sozraldemokrai scheu Frak ton des X'anbti.^ I erngebrachten Tchngli.lstestea >trag tet t Kmt> , „ I angebttdien M , rdversuN an Rei hSweh, I folbaten, teilt die Müncheiter Polizetdlw.tirm ru, I daß sic davon erst vor brn Tagen durch eine I zeige der öknharmcrirstation Freising fttnrnti} I erhielt. Tie nötigen Er einrnre t zur Fcsts>l>ni I dcs Tatbestandes feiet sofort ems? leitet motte, I Soviel stehe aber jetzt schon sei, datz die Poiiv" I direktion weder mittelbar noch unmittelbar nut d I angeblichen Mordversud>en in Verbmvung stehe. Lloyd George über die englische BündniSpolitik. Paris. 29. Okt. MTB. Das „JournLstl mclbct aus London, daß LloydGcorge gesirf fl im Unterlaufe auf eine Anfrage erklärt hat, der Bund der Bergarbeiter verMstichten fuH zusammcnzuarbeiten und alles daran zu se-rst um die Kohlenproduktion zu erhöhen. Zn biefa I Zweck' Iverden Bezirksausschüsse gttrildet. Ter Hvsj band der Grubenbesi'er und der Bund der j Ieute werden einen Entwurf über die Berechmii; I der Löhne auSarbeiten, wobei auf die Rcingenmv | Rücksicht genommen werden soll. Der Snltwf I muff der Regierung vor dem 31 März 1921 unt: breitet werden. Bis dahin werden die Löhnc y der Grundlage einer Erhöhung von 2 SchDi- pro Tag ausbezahlt. Diese Ächnerhöhrmg : cuttomattsch am 3. November in Kraft treten, .ovW die Förderung Der ersten fünf Wochen bis m! 18. Dezember in Betracht gezogen werden soll Die Erhöhung wird von der Föv>erimg der tm die Ausfuhr bestimmten Kohlen abhängen. Es tvbl damit gerechnet, daß Die Förderung 219 Millioir Tonnen übersteigen itntb. Zmn Tode deö Bürgermeisters von Corl. Pans, 29. Okt. (WTB.) Nach er er r M düng aus Lond.m hat die englische Regierung b schL.ffserr. ten Lei^:am des Bürgermei ftci! Don Cork nicht in Dublin landen zu last; weil sic politische Kuud^bungeu besürchtcl. 1 englische Regierung hat der Familie des Bv gorinersters einen Damp'ee zur Verfügung geftd; um die Leiche nach Cork bringen zu lassen, lr Geburtsorte deS Bürgermeisters. Stur; der Sowret-Ncgirrung? Pans, 29. Oki. (WTB.) Nach ei:^r W düng der „Dailli News" aus Kopenhagen ersLi Latz in Kowno erscheinende russische Blatt J&ty aus gut igsormirrter iuti> abstrlut sicherer uuej daß d»r Sturz der Sows et re g ier ung r> mittelbar bevorstske. Die Zeitung fügt hinzu, Ereignisse van größter Bedeutung sich tn dich Augenblick m Petersburg und Mas.au abs-tee Der Regent von Griechenland. Paris, 29. Okt. ,WTB) Nach tim „Times"-l0ieldung aus TA'.;n w ir e Mniil CiINd^u riati s, ehemaliges Mitg red der lu> visorifchm Regieru'ag in Dalonikr, mit 137 gc* 3 Stimmen zum Ne gen ten von Grieche:-« land gewählt. Sofort nach der Wall hat der fr» gent vor der Kammer den Eid abgelegt. niedriger. Laurahüttc verloren 10 Proz. Petro- ... leumwerte gut angeregt. Salntcqxunerc steigend. rMe‘ Deutsche Kolonialanteile belebt und 300 höher. ' Frankfurt a. M., 29 Oft (Börsen. Werke .. strmmungSbild) Im Anschluß an tv weitere 5*.en’ Dmlleaum« . Steigerung dec Te'oi'ei herrschte rege Nachfrege rü‘m,*r. • • • ••• • nad) Balutap-^pst ven, deren Kurse fest Bat^n. Lev-; Esten«.. 2utt . hast war das &e)d)ä|t in Elektro Deutsch Ueler er,; • • • • • *- L — - - ------ 4e/05cn StaatsanL . Electron Griesheim .