ir M 'wird auch in bi.fern Jahre nicht die Rationen geringer sein Turchseuckmug konnten Bsonb.rs trairig ist di? elbiemcine bmrociicn werden. nischcn Nothilse forderte, vo läufig nm AUTÜcfgcfteltt danke einer der zur len, ton des Dtp letzten Tagen erschütternde Berichte zu »tichnen über die Unterernährung eine Spaltung des Zentrums, das bisher die christlichen Getverks^aften b h rrschte. Dem alten Bachemschen Nus: Heraus aus dem. Turm! mürbe von Stege.wald und seinem Anhang jetzt endlich gefolgt werden. Die „Frankfurter Zeitung" Pgt sich die Absichten dieses Führers so aus, daß auch Juden und Konfessionslose in die Partei aufgenommen norden könnten: es nxire aber auch möglich. ttrurbe. Der Stege, ivalis he Ge- neuen Partei b deutet natürlich das ist issär: it. ita. ragende ie Arbeilm bti Tezeniber 1920 res III. Abschnitts 11. Es sind dies: 'nilätserhöhunW chbargemarkungkn Der 3rentompf. London, 27. Nov. Vier hervor- Vertrags unablässig geredet werden. Dazu ist, w immer wieder gesagt werden muß, die Einigkeit des Volkes vonnö en, daher war die dem Versklavungsvertrag letzthin gewid- nttfe NeichStagss'tzung viel wichtiger und bedeutsamer als die I n 1 e r p e l l a t i o n M ü l- ’rr über die Sch^eb^rbank der fürstlichen Hän- (f t Das gerichtliche Verfahren, das nach den slttgierungserklärungen al'e in Frage stehenden Vernhlungen geren Gesetz und Sitte rück- 'ititslos ergreifen wird, muß Klarheit und Sfh-e schaffen, aber die verfrühte fozia'demo- 'rstische Aktion, die den monarchischen Gedanken würgen wollte, hat schon im Reichstag r rkfame Abwehr gefunden. Daß auch in Hoch- Dligen und fürstlichen Häusern unlautere oder gar lasterhafte Elemente anzutreffen sind — ir’fin wäre das etwas Neues? Die Bücher der Schichte und der Dichtung haben diese Wahr- h'l nie verleim licht. Freilich, die Herren Heidemann, Brcitsckieib und Genossen ha- ka es nötig, neben dem bunten Bild des Ro trlutionsheldentums, aus dem ein so vielftim- riger Chor von ausgesprochenem Freibeuter- bffl uns anschreit, mit einigen Vinselftrichen i ch etwas von der notwendigen Korruption tr Aristokratie zu entwerfen. Ader das Zcit- i er verliert seinen hervorstechenden Ebarak- r8ng dadurch nicht, es sei denn, daß wir a l l- äh l ich aus dem am 9. November eingeläu- ’en Tiefstand der Volksmoral wieder heraus- mmen. Jene andere Neichstagssitzung, die sich tdcn ungeheuerlichen Kotten der A u s s ü h- ungdesFriedensvertrages beschäf- brachte wirksame Ergänzungen der An- ’ogtn, die in einer früheren Sitzung bereits fr. Abgeordnete Dernburg gegen die Entente Huberte. Vertreter sämtlicher bürgerlichen tfniteicn schilderten d e jammervollen Ver° filtnisse in ocn vom Feinde besetzten links- s iaischen Gebieten. 41 Milliarden hat uns e Ausführung des Versailler Vertrages be= litt gekostet? Jeder feindliche Soldat kostet 9 bie Summe von 1OOOOO Mk., jeder Dele- rrte der Nhe'nlandkommission kostet uns rlich gar 200 000 Mark? Mit Recht wurde f baldige gänzliche Beseitigung der Vesat- ng gefordert: der Abgeordnete K o r e l l er- rtc, zur ,,Sicherung des Pfandes" genüg- Das Elend der deutschen Kinder. Berlin, 26 Nov. (W TB) B->r Vertretern der Pr ffr gab Geheimst Krnh ein Bild über dos Elend der brutschen Kinder Tnrck die Hu g^rblocka> hat Du sbland 830*"'tig1. Die führenden 3 ita London, 27. Nov. Aus Washing- wird gemeldet: Das Staatsdepartement mc. Koblenz, 26. Nov. Mit der Z e r« störung der Festungswerke Kaiser Franz wird dieser Tage begonnen. Die Werke werden-in die Luft gesprengt. ntes. 'Won Hai fr; sbekannlmachung i) die Erlaube 3. November bi- mmlung in beit »erle der Znnerm )urchsühinng fa einem von bei sehen sein. katastrophal sind. Besonders vier frranffriyn 1 u l . i.i .t|-#c -c.uX'in hjio thaus zn Vizepräsident So her cröifi:ei de Sivung 9,15 Uhr. Tie Aus'prache über dir Anträge Häuser und Tr. Dinge l de y wird fortneieBt. Zunächst weist ?lbg Reiber baraii) hin. t^ah ter Antrag Häufer nach der Sellung bej 9Lid>-> tags m Liefet Frage für die es Haus erledigi ist. Er wird mit seinen Fr-uud.m bag-gen stimmen. Nach dem Verlauf der gestrigen Debatte würde angegriffen, nachdem der Vorstand sich geweigert hatte, die englisck>e Fahne einzuziehen. Viele Fensterscheiben wurden zertrümmert. Die Menge zerstreute sich erst, al4 Bischof Cavetl mit zwei Geistlichen an k~” Tür der Kirche erschien uitb die Menge Ruhe ausforderte. Aeußern erflä-te, daß die Bittschrift aus Valero an die Regierung der Bereinigten Staaten, um die Unabhängigkeit Irlands zu verlangen, nicht beachtet werde. Uus hem beW’ti (firbfet Der Kai er Po^ast in Straßburg. fd. Frankfurt a M, 26 Nov. Die französische Regierung beschlagnahmte den Kaiserpalast in Straßburg pnd erklärte ihn als Staatseigentum, obwihl der Ge- meinbrrat Ansprückie darauf geltend macht. In großen Lettern stehen nunmehr an dem Kaiserpalast die Worte „Palais du Rhin". gingen unb Wn. Xie «rden an5 ban b'etMgcgtÄm webtet für Vang. ,n devbachiung»: »'S UNd aUT trumsblätter hüllen sich noch in ein betretenes Schweigen: die „G'rmania" hilft sich übet die Verlegenheit mit der Bemerkung weg, Herr Stegerwald sei wohl mißverstanden worden, eine neue Partei wolle er nicht grünhen. Das Organ der „Unabhängigen", die „Freiheit", widmet dem „Aufmarsch her Christen" einen langen Leitartikel, in dem es anerkennt, daß die 1 2D009 Mitglieder der christlichen Giverkfcha'ten schon einen Faktor in der Politik darstellten. Besonders in der Frage der Sozialisierung des Bergbaues n-erde der Standpunkt der Christlichen zu einer Gefahr werden, und man dürfe daher dos ruhige Einvernehmen mit diesem Bunde künftig nicht fortsetzen. Das ist also die Kampfparole, die natürlich auch von den Meh-rheitssoziolisten übernommen werden wird, denn s i e haben von der neuen Partei- grünbung ja am meisten zu fürchten! Sinnfeiner, Grifsith, Mitglied des Parlaments und interimistischer Präsident der irländischen Republik, Professor Neill, Mitglied des Parlaments, mit dem Beinamen Poris um oen! Mo viersackie erhöht wer- das Völkergericht, das nun über hie srauzösisck-e Erpres.erlaktik von Spoa urteilt? Der französische Säbel- austall auf dos königstreue Griechenland ubeihollt das Vergangene, und die wäck;ser- iien Tränen oer Genfer Kerzen entspringen höchstens der Klage über die Ohnmacht he« Pazifismus . . . der „Ludeudorsf der revolutionären irländischen Armee", Moe Birde, Mitglied des Parlaments, und Rechtsanw'lt Duggon sind gestern nachmittag in Dublin zusammen mit einer Anzahl Personen verhaftet worden. Diese Verlwstuirgen h^b'n in Dublin sehr tiefen Eindruck hervorgeruf n Es heißt, daß die englische Regierung entschlossen ist, mit der größten Energie vorzngehen, um endlich.Irland zur Ruhe zn bringen. i^a. N e u y o r k, 27. Nov. Der Haß der Irländer gegen England ist anss neue entfacht. Nach einer Meldung hat die Menge das Haus des Union-Klubs * Yut i*ie gtflMIung burd) fo bot bte 6trrbti(bHt jrSt trfrfjrrifcnb juae- E Blatter, daß Frankreich Uebctfluft an nommen und betrug 1919 23 aus 10 000. Ah)6Ie hat: " ' 11 ' ' * hnnal}Bic von Sujrigcn füi b t lagesnummti bi» jum 9iüerbiribhd)hrtL Freis für l mm h-he lür Dnzeiyen p 34 mm Breit« örtl.d) 35 *PU auswärts 45 Pf.: für Xtklame. Anzeigen von 70 mm Preu« 150 g?! Bei Platz» »orfchnl« 20' , Auffchiag. Aauptfdjnf t.titfr. Äug. Eortz Berontwortiich für ‘Po'itik: $luq Goetz; für ben übrigen Teil Dr. Tietnbolb ßenj; für bett injeiqented: deck, |ä m 11 id) in Dietzen. Lloyd George nnd Leygue». ita. Poris, 27. Nov. Die Pariser Morgenpresse beschäftigt sich sehr einaehmd mit den Unterhaltungen zimscheu Llovd George und Leygues. G.'sbern nachmittag haben die Vorbefpreckmngen statt gefunden. Leygues hot den Pressevertretern gegenüber geäußert, Grieck)enland mit König Konstantin dürfe nicht ermatten, dieselbe Unterstützung zu finden wie die Regierung Veni''elos. Dos vollste Mißtrauen sei geboten. Aber dieses Mißtrauen dürfe nicht ein sofortiges Vor- neben veranlassen. Es fei nicht möglich, tum Vertrag von Sevres zu revidieren, solange er nicht ratifiziert sei. Dorum mü'se er zunächst ratifiziert werden. Das sei der englische Stanhminft. Heute nachmittag werde die Unterhaltung über die allgemeinen Gesichtspunkte fortgesetzt. Eine Forderung -lmcrika» an England. Washington, 27. Nvv (DTB.) Die beute veröffentlichte an Großbritannien gerichtete Note über die Petroleumkonzessionen besaot: Die Vereinigten Staaten fordern ihre Vertragsrechte. Sie bestehen auf gleiche ^Beteiligung an den Mandat-Privilegien und müssen als kriegführende Partei in dem siegreichen Kriege bet Festsetzung der Bedingungen übet die Mandate zu Rate gezogen werden. | M. 280 Der »teerntr Iivitiett krjchrinl täglich, außer Sonn» unb Feiertag». Bejugsp ti|t zyonaIlich T arh 3£O unbUlh - 65Trägerlohn, oieriel|abilicbWaih iOöO nribche.it»nio: ■rt e. m. UMS In der Ueberzeunung von der Unzulänglichkeit der b?n f1>ert Parteiverhält» n:tfe für einen er'p ie lichen Wi b.ra fbeu Deutschlands — die Wahlen in Sachsen b eten eine» weiteren Beleg dafür — darf man ein Bestreben mit Interesse verfolgen, dos auf dem 10. Kongreß der christlichen Gewerkschaften in Ess'n dieser Tage ans Licht getreten ist. Der Führer der christlichen Osewerkss>aft^b wtgnng, de.' Preu- ßi'che „Wchlsahrtsminister" S t e g e r w a l t> hielt dort eine bemerkensw rte Neoe, in der er di > ,.Zufammensoss ng dir vatei ländischen, christlichen, volistüin.ickieii unb w.ih hijt sozial denkenden Kreise ans allen Vo.ksschich- teii" einer neuen.gemößigtenPar- tei in Aussicht stellte. Diese neue Partei fülle F. ine Klossnipart i, soud rn eine Ideen- gemeinschaft sein Loschen dtr gemäßigten Arbeit rb w gu g Den s la d au' de einen Seite und allen übrigen Volksgenossen, die unter dem Begr f,: deu sch, christlich, demokratisch, sozial sich zusammensinden wellen, aus der anderen Seite. Eine Entschließung der christlichen Gewerlschasten hat sich dieses Ziel zu eigen gemacht und folgenden Plan aufgestellt: erstens soll durch ein Parlamentär sä-es Komi ee die Grundlage geschaffen werden, um alle die Kreise des deutschen Volkes, die aus diesem Boden flehen, zu ein» beitlid)cm, Par e poli ischem Ha: d l i zasam- menzusühren; zweitens soll durch Gründung einer politischen Tageszeitung und drittens durch Gründung einer deutschen Volksbank die Propagandist s.he Grand ng g s l;c ffen werden. Stegerwald hat in seinem Vortrag die sogenannte Vollsozia isienn-g a s „Wahnsinn" bezeichnet: er sprach sich aber für eine Jnteres.terung und Beteiligung d r Arbeiter aus unb erklärte die Kleinoklie für sympathisch. Dos wäre aiso eine Absage an bie SoziaIdemoIratie. Jnleresiant ist auch, daß aus dem Essener Kongreß eine Entschließung, die „den zn*eckmäßigen Ausbau einer unter reichsbehördlicher L itung stehenden tech- |fnj erkrankt sinh? An den Hochschulen darbt ''' größte Teil der Studierenden. Der „Vor- entrollt eift trübseliges Bild von den 1 Msikn, unterernährten Besuchern der 93er- [hr Universität,' für bie jetzt zu billiger Le-- päfriftung Speisehallen geöffnet worden p Und wie traurig, daß die Wissenschaft Fif bei uns betteln gehen muß: ihre Not- O!e-Oraanisation, für bie vor einigen Tagen 'oorlamentorischer Abend beim Reichs- ■[i’benten Ebert Stimmung machte, ist auf tätige Spenden angew'e'en ? Dabei ist vor- ijNig noch immer keine Aussicht vorhanden, P .ich die wirtschaftlichen Verhältnisse in sch land bessern. Im Ausland hat eine -?Senkung bereits stattgefunden, nicht nur 'Amerika, sondern neuerdings auch in Eng- )p0 Getreide, Kartoffeln und andere Le- IrSinittel, unh in Frankreich, wo Reis, '»dlt-r, Kakao, ferner auch Wolle, billiger ge- 1 ^rten sind. Es wäre wohl zu erwarten, daß die Einkaufsgelegenheit für Deutschland ?^ch günstiger würde, falls unsere Valuta x-tt halten kann. Eine gradlinige Auf- '^.^bewegung der Valuta ist aber le der noch JJ? festzustellen. Dabei fehlt es unserer Jn- -*n. Lohern Maße an Kohle, die übrigens I» Finger werden muß, wenn die Produk- Waren wieder in Gang kommen soll. mit Tuberkulös.', nr^bn die.icblfditcn Wohnungs- nerbälhtirc cmscheidend Mitwirken. Neuerdings kommt bei den K adern besonders Rachi.is hinzu. Man beobarfi'et Knochenbiemmgen und Knoche.i- brudK bii Ä'ind.rn tiJ zum 16. Lebensjahre. Im Wacl>Stnm sind Tausende von Kmtern zurück- geblh'bcn. Tie Bin:armut lyit auch zur Folge, daß Me griftiqe Veranlagung der Kinoer zum Teil schwer gtlittm Hal. Berlin, 27. Nov. Zu der morgen in ganz Deutschland beginnenden gwfren Sammel tätigfeil unter der Parole „Kinder in Not" bat oer preußische Wohl a-b-rtsminiäer eine Sdjrift an die Leffentfichkeü gegeben, die durch zahlreiches Material den ^schockenden Tieiffcnu) b.T iSkhmb- h.'ilsverhlilmisse der deutschen Kin'vr darlegt. Die SchriU enthalt eing».chende Staiiiiifen übc-r das furchtbare Wichen Irr englischen KrantHit und der Tuberkulös? unter den oeutsck>m Kindern Zu der Forderung o.t Wielx rgutmach'.ing^kommis i.m au» Ablic erung von über 803 00J Milchkül-cn nnrd vfagt: Ob ei 803 000 oder 400 000 Milchkühe sind, ob die Wegnahme ans einmal geschi^cht ? ab si immun g in G iech.n'and auf Sonn aj hei 5. Do Kniber feft-^ieet worden. Tie Einberufung der stammer tvurde auf den 9. Dezember onidwlm i:a Athen, 2R. Nvv. Nach den biciiflcn Sei'ungen hat die Reitzesng be>ck>!ossen, sämtliche Prinzen nr.c er in den akt rven Stand der Armee aufzunehmen. 51 u» Ocm Neiche. Aus her vre "ßi'chcn Ln-»»--»^rsanrm^tng. Berlin 2-, Nov. W (ff.) D r LandeS- ver sam w lun g begann 11 , r.tre Le ung der D-*itfnfrf)cn Verfassung. F-, tvr E^ierald. borie e klärte d r rdrinische Z-mtrumsabgeordnete Oppenhoss, daß das Nkeinland trn zu Deutschlipid halte unh daß die rhnmsckxm Vlthi'arb* n^lrn nicht di? Au'lösrng Preußens widifcheen, sie wollten aber den Pro-rinien brr Mö'Iichk.i: grben, ihrer @ien trtb sich fefb'l zu verwalten, damit sie sich im Staate Preußen wohl fühlen. Die preußisch' 2-na bat den Versa^sirngsentwu.f m tr: t r Pc'irrg an ienvmrnen. Tie Nel'e egmt.es' und Schlußbestirmtrungeit ful.at am Diei-H ag erledig' tverden Zur Ermordung brr Rv^g Lnrernbura. Berlin, 26. Nov. (Wolfs) Der an übliche Oberl-utnant Karl H nn H o s s m a n n, b-r sich im Gr'trler Waniifonla’ar'tt af4 brr Mörder Rofa £u,rm6irg-5 airgetr’HTi hat. hrirbe auf G nnd des Erkeilnunq w'rsahrm^ a's her gn,t- d'tor Hermann Ott- aut Lüneburg 'edgest'-llt. (?r ist ein lange st'ckbrieslich gefuckst-r (?inbrrrhrc und Bck ü'er ht v: len frhrne-ri Fäl'en S-me Bch.m'tirngen über die Ermorhung fRofa Lu em» bnrgs stellten sich als gewöhnl icher Schw in- del heraus. auch der Mbgeorbncte Tiug-Idei, nichi mehr oon der Zweckmäßigkeit feiner Anfrage üxTjeaat sein. Er unb seine Freunde fäitn en sich nicht für meitere Feiertage erklären Die Errung-m- fdtaf en der R Win V>n feien nickst mit den 9 9<\>« vember, lot'em Vie l-icht eher am lagt d-r W.n< maxmer Bersastrna zu feem Tie al ei Gewalm waren schon auf dem SBesje zu ver ck^mutx-u Jur übrigen sei es verbrief es Recht, te es stest zu feiern, w lches man roulie, solange ei nicht gegen die Vena surrg verstößt. Unreck».' fei es. fomit bett Erlaß des Prä iden en d S Landesbildimgsnmtes zu »tr5iit?eiten, t»enft. Die S ellung d S Ober! h e verein? sei itr- lo'ern erklä lich, daß sie gegen dos Vor rücken von Ntch>'akademikern Front macken. A.-g TrOsannfD Vp. > stellt zunächst fest, daß die Mehrheit des Hsre-s sich g gkn die weiteren Feiertage anSgespwchm hat. Dre (t/ftrigrn Ari^sührungen bes 9tbg Delp über bi? hiftorilck^n 7atsocken «r R^twlu io-snach waren ehr ertnnilich, da er ter Ct zige war, ter in fraglicher Nach- Beuge der LvrLomnv t e war. Er müsse aber rod) fc.tsle.'len, da; der S adtkommandant noch m dr Tiaht auf cen P-r'onen, nie ied Wg jei.t Präsidenten Ulrich, d s bamafiirn Abgeo b.irt n Henrich und den Herren dez fräh^re.i Staatsrat^ im neu.m Palais an der Se t? bei Bu d §• fürsten ftan*>, ter abg- f.-ßt werden sollte. (£u.uf des Abg. Bornemann: ß ibgarbe?) Es sei aber bej. idjnenb, daß zu ter br-a'igm oi. Leibgarde, die nicht nötig war, tx d r Mann sich- nicht fürd>He, auch ber jetzige 5,aat3pTäiihaft wird in ihrem menften S^fetete 5 rrfo'-b-rt, sich mit frolj inib Torf auSrercheno »1? rf! pfi KO" ? l)0i litiet Blraiui M f.)ug am < Ä E i M'Slon rn:a Tte fc fffiwr er knlid.w ntc. Frankfurt« M., 26 Nov. De § * * feitet augenblicklich durch "den niederen ^-' ser stand ans Rhein und Mail aufterorbent ’yi. D'c D' icfe-una der Industrie mit STofdei wuj* einftcste'lt n*c-ten. anherbem kann den vmgen keine 'ei Brand »ur Derfümmg gefall* | dm. Die Kvb en stelle ist sogar neytr.mflrn, nh' '«n. |] & ’A«. n.| W Hessen Nns'au. EntschDigung für an DP Enterte akgrlicstmS DUH. fd. F r a n k f u r t a 'Ui.. 2*. Nov. Nach enm Edaß be-3 Reich wirt'ckxr tsrni istcrs wird ti-' ö schadi^ung und De gütrmg für afrjefi se H 3 "v nach § 7 des Fried nZverlmts durch bi? ? waltuugSb'hörte f stg se'll. Ga:n de, iVeltfcn£l kann binnen eck>s Wach n nach Ab'ic'e un spuck beim Reich, wntschat amt erhob.m nwrH Unter dem IBorfib cincs Senatspcäs dmten urt unter Teilnahme von riet Sack'erständige i iw"1 hm dies- Ein'prüch.' aev-st't. Bister sandel !o?» Sitzungen nur in Berlin statt. Um den Cw sp ,ich rlm Kote' und Ze t zu erspa t; ’J® nt't auch ansterhalb Berlin? üd'r di' (r.nfvu-X edsckted n werden. Eine solch' Sitzung, tn 15 Falte ne regelt wurden, fand heute im GerichtZgebäute statt. lÜJ^hieti H&ti1 te .„ litt & sS '- S tniiemj JkSM td < kiirhr »g j) frot h UlMi r-l«-Tr- H# sl°u daii-trfu ßriOU MM lW®Tld ^6 Mon Ans dem AmtSverkündigungsblast ♦♦ Tas Amtsverkündigungsb1 Nr. 172 vom 26 November en (;ä.t: Bekaim.m- uni des Neichösi-a czminisle iums, Sc I? im fl länbi ch? Wcrlpa.'ie.e. — Au.'ste lun i 00 ' Wa. . ft?n»e.lelrl?e nen unb Getorrbe-Legiuma lon.ka^ - Aussch ai der Bclräge zu den Cmt)ck>a^un^ für Liebver.iuste auf die Besitzer. — — Dienstnach i.j en. — Fe dbereiül mug Tie Maul- und Klauen euckew Treis ad.Lda., ReiSkirche n, G r u n l n SL« Kmd Bernsfeld (Kreis Alsfeld) erlo.chen» farfint..<4dju(e unb "üv Tätig.', i des Mül'.e uite-s zu fprccjc., dem.- ft g.'nüler die Ncgieru. g ihre Äugen os,en la.d.u iv.vte. Zu be.i Bsriir.igei it de? DclZubabtellung uX'drft er ein Schn-ioeu des Staatsrat.s Brock, ln dem dieser erklärt, te« sich b:e icotge Org nicht tewührt 't ole. Block bcoe nur beet Bor sitz 1 i derrele.t alle seine übrr.^en Aemter bellten. Ter Rücktritt des S-rchul als 9t t\ ) c r t sei aus part-ipolitiscl-eu Rücksi ilei erfolgt, t« durch ev-e pLaumävig.' Hetze ein Teil der Boamlensax^t schurrt b r Sckrul« d? luug l)te't, wiche b der andere T- il bei de.u Präsidium be:> üch ld^schlbm.ftSrmles Rückcnteckmrg suchte. Aurd Grü.rie tzersöulick-er iJintur wrrnr da brr ausschtz gft"be b C/eicnüber b?n Ausführungen der , Ne en 2a.Tc5yitUiig" g «ubt er anuehmeu y.i bür en, bn'j nur ei 1 kleiner T>'i> .er le fische 1 Ole. e rer i b hir urch brüsk.e t iühle. ^'.'^lilt-er iei süffisanten Bemerkungen des Abg. O sa u n (R d er wird bisür vom P.äsidrum .312rügt) w?rde er sich von seinen Idealen, bt? andere sind, wie t t ,’e.iifc t bei Mückebu des, 1 i '-t ab» bringen taffen. Wenn er Seinerzeit daZ iljm ge- le.unrtlich ei er L'ers-ammlmrg in F red berg zu- g gange.e Ma erial über die do.tr -en Vorgänge Boni Mi nscrium n-e :ergeg b-u (a e so war es seine Pslick>t. die De 6rden zu untcrvidxten. Wenn auch fci:t Material'gesirche-r nwrken fet, btU aktive Beziehungen zu dem ,Ta n>^u sch iwidMwi.e, so liege doch eine Me ge Material vor, nach -oelä-em vic Herren nicht nötig e t, si ’> aus das hole moralisch'c Ros; zu jl-tzc r. Zum Süzlns'e geht der 9u'br.er noch aus seine ^ioa invortung der Tirarb- cc^je ein und weist mit EntscknVÄcnbcü die Borimirse va erlandlofer Gesimnmg, die nur durch advoka- !o.ii"(fie 9tetv)’ientrjngcn te ansaeesen werdm könnten, zar uck. Er hab? nur w edecholt gegen beii Vertrag von Versai les und die Festl altrnm der Kriegs- gefangene!« Protest erliebeu wollen. Man solle sein? 9tebe mit dem £>e zrn fe eu und nicht alles auf die Wah'en xustimmtn. Seine Slntruo t sei so klar und bciitiicf) auch gegen die f embe Be'atzung gerichtet gsv-esen, bah jedermann seine Ab.icht verstehen konnte. Unter been Umständen sei es fraglich, ob man in Zukunft in einer neuen Koalition mit den Herren der Rechten arbeiten könne. Er selbst tverbe auch in einer anderen Position seine innere Befriedigung, viel- 'eicht mehr, nne bisher, finden. Er e i inert noch da an, das; eS nur darauf ankomme, sich zu ver- t'aften, tomit wir aus dem Eiend wieder herauskommen nol'u. Abg. Kaul (Soz.) ve"t-ibigt in längeren Ausführungen die S e lrmft fd.ier Partei und greift besond.'rs derr Abg. Knoll von der Zentrumöpartei an, te- anlch ine 'd seine ganze Pariei nicht li iter sich l abe. Er v r eidigt den Strecke-scheu Er ast unb ■x urteilt in scharfer Weise die Ihren der wilhel- minifchrm Zeit und be: Teutschm Volk Partei, He ihre Hoffnungen nicht so hoch far.airfxm so le. Seine Pa tei werde auch in einer neuen Koalition Mitarbeiten. Schluß iVe Uhr. Nächste Sitzung Mittwoch früh. auf kvutsckvm JWm ein ffolonialWnml n Trt b?r S^alburg zu er.i lzten irtb becd mir' ei - nmfarigv?icl-e.i Kolonivlsammlu: g a szustz t en r> biesif.e.r Abtei.n. g Ler Deutsche Äulonr, g?,op;eii (r, aus Kolonialiv mcken gebckfeler Arbeit ars, , chck, ttodjbcm Fo ick im Som.ucr ein Mo> t ft-plan km Tenkmals hier auSge teilt, die uötw - Vovarbicn ii Angrifs geiommet Zur Decmrr' li .iuitg b3 F-oncksr.Ln Ee a i.e s imi.bc nun - „Verein Teu tsche Kolon ialburg" gründet, der sich üler gitig Teitfclixr. d ausb em Ivll imb s i en Sitz i 1 Bas-Naul-elm tat i( Kolonmlmus um soll als &ick-e 1 teitldscc sVultuo arie t in ben Kolonien, als Te-.ik not' deut , loentums u'.io als Akahnung an bi? fomire i r Geschlechter aus teil naCei l.'i Aon berg in Gi!<> der alben oi.aji aufd^n De c Mrxuniu errtV. w. rden. Ter De eri Deutsck-e Kploniulburg zunächst für tei Gc^au e, nterbei u b bie e Neuerung hat der Bürgermeisttr der Stadt Friedberg Dr. Send bei der $ur 3,8 Grad über Null. Lauterbach hatte eine Mindesttemperatur von 9 Grad unter Null, Darmstadt dagegen nur 4 Grad unter Null. * ** Von der Lanbesuniversität. Er- na rnt nm teu am 2 ). No.erno- r die P .i '«:do e > tm Dr. Arthur Franz, Studie.irat Dr. Wil- h?lm tzl n n de l, Dr. Ern't Günther. Dr. E ust H 0 r n e f f e r unb der Studienrat Dr. Philipp Männchen, sämtlich zu Gie'; n. zu anß'.-relats- mätzigen au e'oid ntlicheu Pro.'e.soren an der Lante-mnire sckät zu Gi .tzm. ** O be rh" s s i sche r Kun stv-r ein Durch einen in d r S&tete vrnftcn-ommen^u teil!reisen l er C'emäl e zeig tv Aus e lang nri.-b r ein erneutes Aulsehen. Wre alle Jckl,re vor Weih- liaditcn Li.'tet auch lir^cS Jahr wieder die Aus- f'e l.mg ei c Fü le von Kunsavrr.en, so dast rin B.such sehr lohn nd ist. Unter den neuausgestellten tefutfen ich Werke von H. Treimer, R. Kock, D. Seip-Jrankfurt, K. P'ltia-Dil esh im, D. Kv- terstein-Bn l tt, D Gcilms--Ba^>°d!aule!m, Mo- ftHilde S egma^-r^Dai7!"stak t owie v°ni unfr eu eial-cimische t icün, lenrO tili? fitottoai yint • S5i (yauer I. Mö • i n. K^bbing bat eine Anzahl Ar- teilen ter Bi dba'.«rkunst, Entwü sc für Krieg;- !ic 'cnftajefn, R I ess und figürlich- Arle'lcn aus- aestellt. Die Anstellung i.t geSs^e. Soimlags, Montoas, Mi tnocT>5 unb Freitag; '.an 11—1 Uhr unb Mi..nvch uack.m t ags Iwn 3—5 Uhr. ** D i e Obcrhcssischc Gesellschaft für Natur- und Deilkunde hält Donne'sEag den 2. Dezember, abends 8V'S Uhr pünktlich, im Dörsaal oes Phpsikali- ^chen Instituts (Stephanstr. 24) eine wissen- 'chaftlichc S tzung ab, in der Geh. Dofrat Professor Dr. König über die Ostwald'sche Farbenlehre sprechen wird. ** Bund zur Pflege von Musik und Literatur. Für n*'ft-vi atenö bitte der Bund zu b inern er.tei w s enVa t i «n B. rd.age e.nanb des rächen Anschauungsmaterials aus dem R.ichc der Biilogie, ter v rglcichen- ben Anatomie und unfr immer nnaterholter Betrachtung des biogen tischen Grundgesetzes konnte auch der Laie dem ®ruf-»'jeteinfcn der Entvnck- lungslehre folgm. Den wls'cnscha,blich gut auSg^- arbcitetcn Ausführungen des RednecS — b'r diese noch durch eine größere Anzahl von Lichtbildern erläuterte — folgte die dankbare Zul>örerschast mit sichtlichem Interesse. — Für den Bund ist di. ser Vortraftsabmd als ein voller Erfolg zu buchen, so dast man auch ben noch folgerten Der- anstaltunscn seines Winterprogramms mit Interesse entgegcnsehm wird. ** Deutsche Volkspartei. Am Mon'ag ve-anstaltete die Deutschs Volkspartei ihren erften Disvussionsabnid in bie.em Winter. Das Referat: „Soz a iite.unn des K 0 ylen bei glxiu es " hatte Syn- dilNs Tr. Krau e üb.rnommen. Der Refete.tt ze gte zmiächst die Vor- und Nah >ie jeder Sozialisierung, ging dann auf t>L' Wirkung der Koh tonte rgba.'-Sozia i i rum, a-if Ansen Hantel und Kredit ein, terührie die Po i.i ch: Bedeutung der So- i a i ieiimaf frage und gab ein Bild von den bis- terigen rrich.'gesetz iten Testimnnmge.i, sonne ten zur Zeit b kann en So iilisierungsdor chlägcn. Tie so sende leotefle Au sp ach' z.ig e ba3 grotzc Jnbr- e.sc, n< ches de. F.age en.gLgengeteacht würd'. Ter nächste Diskus,ionsab nd Ivird am 6. Te-ember stattf.ndon imb jich vocnehm.ich mit ter he,fischen Pon.ik teschäf.igen. ** Ter Kreisverein Gießen bcr bemokratischen Partei veranstaltet morgen Sonntag oomittag 10 Uhr im „Aquarium" Dalltorstraße 5, eine Vertreterveriammiung. ** Eine Personen st anbsaufnahme hat nach einer Verfügung des RcichSrninisters der Finanzen zur Vorbereitung der V e r a n l a g u n a zur Ncichscinkommensteuer für 19-0/21 i.aüfi ücn. Zu i-i fern Zw dr: \x> txn tu ben nächsten Tagen burch Beamte des Polizeiamts an alle Wohnnngsinhater Wohnungslisten zur Ausgabe gelangen. ** Milchbelieferung. Tie Miichcmv- fänger. bereit Sl’arte auf Vs Li er tautet, Lmien bi dieser Woche nicht beliefert werden. Gegen Abgabe ter Milchmarken, die auf 1/2 Liter (19. Marko vom 30. Nov. unb 3 Tez 1920) lauten, kann vom 28. Nov. 1920 bis einschl. 5. Tez. 1920 ie ei^ne Tose kondensierte Vo Imi.ch zu 9,75 Mk. die Tose in Empfang genommen werden. ** A l i ce s chu l e. Es toi.d noch einmal auf ten am 30. Nov rnte. teginne.tten Kursus für Putzmachen lingcuiesen. Gelehrt wird die A.:- fe.tigung von $>ütm, Kappen, Pelzen usw. Näheres siehe Anz-eigenleit. Kreis Schotten. 4- Gedern, 25. Nov. Am nächsten Somitaa wird auf Veranlas.unq des hics gen VolksbilbuugsvercinS Herr Schwalm aus Gelnhaar an der Hand selbstentworfener Karten einen Vortrag über Astronomie halten. Der Besuch des Vortrags dürfte sich um so mehr empfehlen, als der Vortragende ein einfacher Mann des Volkes ist, der cs auf autobidaktischem Wege zu einer glänzenden Bcl)errschung dieser schwierigen Materie gebracht fyat. Während deS Krieges stellte Herr Schwalm in Rumänien das Äusteuchtcn eines neuen Sternes in der Milchstraße fest. Die Stcrnv-arte Heidelberg b w'rtcte in einem längeren Schreiben diese Beobachtung nf8 ei"e b'bcut'ame f 0 f tvi senschaf liche F-est. stellung, bie »um ßleidje» Zeitpunkt auch von anderen Sternwarten gemacht worden sei Der Vortragende wrd sein s lbslg bautes T ll-trium v r ü> en u d daran die sj.lune.en- bervegung erklären. Kreis Friedberg. Das deutsche Kteovtei. Denkmal in Baü- Ncnch im. 4. Ba o-Na uhc 1 m, 26. Nov. Wie mir keine Verzicht Teurung abgegeben. Er fet heute noch ter einzige biut che Fürst, dec uucrschrocke t seinen adl- h erbtt Standlnikt g roaf'rt täte; burch bi< Vermö-enScm nrandcr'etzum s i eine Ab an it iq nicht an^g^spiochm. Auch b i ten späteren Ber- binulu.tg,ni in ten Räum 11 bes Stäntehau es seien die Ver treter ter Rech e.i zu gegen g.wesen u tb dir Fra/^, wo sie guveseu feien, wäre vollständig u:Tann"b;Uif)t. Ein weiterer Beweis sei b'r, hast er n terschrockni zu dieser F age eine schriftlich' Erklä um dem Staaismiitister a.n 9.No n-?mter üterreichl hib:. Wo roar-'n ba legen die Nerven E »nt unb Genossen an ben Krnp Put'ch- Tag"n? Sie wurm in J^Iu o-nob (e 1 vor chw inbcn. (Lw schm us.^Ti- R volu! ou habe auch i ie So- zialtemok a i" üb r ascht. w-e aui tet Erlla.un- fttt ter Z tim gen tervoeg'ht, unb sie wollten bie Veranftoortu ig ta ür uich trage 1. Worum wollw rc nm Heu e diesen Re'wüilions'ai feiern? Tt E t'ä ing-it tc3 Abg. R'iber, dast fein? Freunde dir Koalit v t 'ven-ft n tootiten, sei nicht r-ch ig, int ©?cent il, sic solle nur so tonter wi'^chaslen. Sein: Fr u tbe w Orte 1 du 'ch di? nen-m Wah en de Uub'rr^ttb ?u e uer Koalition scha fen, getragen v0'n B'it-aue t dn Be ölkerunt, durch w lche eine Aenterw'g ter fetzige 1 Zn st 5 bc terbeigesü'nt lutrb. Jede.:falls wer'e i sie einstimmig bie F ter des 9 Novcmter verurteten. In der neuen Kvalilion könne nicht feder selten eigenen Willen durch- ptxn, me es jetzt von der soz'altemokrati)ck-en Part-'i versuckst 1 verte Im Mainzer Journal und anbe’Ct Blöt ent komme pa -um Ausbrnck, bth bi? Minterleit rermioaliint we den solle. Ten Soz'aldemokvatien se'.te setz' die nötige Bcw gung^- n i cit und sie l-me nicht mefir so Hetzen rov nlfyr. An ter Puung ter Soztaltemokvatien r 1 Me Reichsregierung wollten si? nur d'e Veivtword.mg. von -spaa unb für b e Auflöfung ter ReichSr^hr aW? et. Zum Glück fei di s unz^ sel"« t t-ur-ch bie Ui rrbbän^tge t fest- S'stcllt. Ti? b e (fr a e b 5 Getz'mt- t i e tums, tes Arbeitsmrnt ers u'd bc-- Schn'e latz richteten sich von selbst. Statt tefet hätte m-m die Bolks- stimmung. ti? Kammer, befvaget solle 1. Präsi enl Dr. Str cver Ixte nicht nöt'g. so enpfindlich zu sein, noch'e n er T n Angriife wehren. Der Vorwurf, bah die Le r n von der Deut ch n BolkSpartei am dem Do r 1 bn Dort en-Pa tei stehen, fei nicht von ihm erfolgt. Demi die Nerven wunschm, baß er b?i te: N uwahl nicht mehr an biefcm Platz? stete, jo wäre locb auck sehr zu hoffen, bau auch an ben B.altern, welche die [dxir'en Hetza'tikel zu veran wer en Ixiteu, an e e Re.-atteu e feien. Er le r i et dann, i n Lvchfcknileil ben B-nw rs ter p li i che' Einstellung gemach zn h.cken Er w ries <>e:t S na cn i'vch fdirif lick), mit e len. Ter Re ner schildert dann bie £ lisl.ec übli-J/cn Brauch Profis or Hei-c.veeck gewählt ü>ecker solle. 3nfv ge Einspruchs ver tretener Po.sefforeii, bie einen neu- Atts St Canft. Gießen, ben 27. Nov. 1920. PreiSanShang in den Geschäften. Bon zustänbic^er Stelle wird darauf hin- gewiesen, baß bie auf Grunb bes §5 ber Berorbnung, betr. bie Errichtung von Prcis- prüfungsstellen am 1. b. M. erlcissene Bekanntmachung über bic Preisauszeichnung in vielen Fällen nicht befolgt wrb. Zur Aufklärung wirb barauf aufmerksam gemacht, daß unter Gegenständen des notwendigen Lebensbedarfs außer Lebens- unb Genußmitteln (einf-f I ber zu ihrer Herstellung bienenben Rohstoffe und Zivischen- erzcugnisfe) all: Kolonialwaren, Weine, Spirituosen, Heiz- unb Beleuchtungsstoffc, Tabak und Tabakwaren. Belcuchlungsgeaen- stände, die gesamte Körper- und Fufib-'Nei- düng (einschl. Kopfbedeckung^, W b-, S.rick- waren und Garne, sämtliche Haus- und Kstichengcräte, Sck)re b- und Sckmlmateriali n Lederwuren, Spiel- und Sportsack^cn ufiö. zu verstehen sind. Hieraus ist erseh n, daß mit wenigen Ausnahmen fast bie meisten Waren als Gegenslänbe des notwendigen Lebensbedarfs auAujeljen sind. In den nächsten Tagen wird eine Äe» Vision der einzelnen Gesck)äfte durch Beamte der PreiSpiüfungSstclle unter Hinzuziehung von Polizeibcamten vorgenommen werden. Jeder, der Gegenstände des notwendigen Lebensb.'darss f.ilhält und der Prcisauszeichnungspflicht trotz der wiederholten Aufforderung nicht nacyge^ommen ist, hat Strafverfolgung zu gewärtigen. Ferner ist die Schließung des Geschäfts wegen Unzuverlässigkeit auf Grund der Verordnung zur Fernhaltung unzuverlässiger Personen vom Handel vom 23.9.1915 zulässig. Es liegt daher im dringenden Interesse jedes Gesck-ästsinhab:rs, alsbald das Erforderliche zu veranlassen. Veranstaltungen. Sam-k^g: S'adttheater, 7 Uhr, Tanzgast'fpiel Ruth Schwarzkopf. — Turnhalle Oßwalosgarteu, 7Vr Uhr, Winterfest deS Männerturnvcreins. — Eas6 Le b, 8 Uhr, Wintersportfcst oeS Kraft- und Sportklubs von 1893. — LichtspieZH ater wie gestern. Sonntag: GcwerkichaitShrus, 9»/, Uhr, Betriebsrätegeneralversammlung. — Agna- cium, Walltorstraße, 10 Uhr, Vertretcrver- sammlung ocs KrciSvercins Gießen der demokratischen Partei. — Lichtspie hnuS, Bahnhofstraße, IIV2 Uhr, medizinischer AufklärungS- film über d'e (.Veschlechtskraulheiten und ihre Folgen. — S'adtth a er, 3 Uhr, „Litelott von der Pfalz": 6V2 Uhr, „Die Strobwitwe". — Neue Aula, 5 U hr, Kouzert des Kou'.crlver- eins. — .Hotel Einhorn, 7 Uhr, Abendunter4.'ie ^"l-enage yal )ich nicht veräntzert. frütet fd*)n terich.et U t\. ist te. P^i eines l\x stehen immer noch stark unter Lem Gin-Irtltji Osüa.ri^^rS, Ui LbecsiLnduv^L Fonck, traten Herrn leiten woll mi, trat Dr H itzcbr«xck lurüf1 Unzweis lhaf: l>abc 1 i te5 B rgelen UN ec tem K. ibrudf lK>li;id) r B.'stiebunft nrftanbcit. Aebniick) lag ter Fall in Gieß" n, w- Pros M i 11 e r m a y e r i ach 0- rte? gec Atzlebnung sich teccit hatte, für 1 2 )/2l das R k orat zu Üternchmen, olS dn plötz.ick)?r Um ch.mmg ein- tratz iec 1 ur am par t c ipol i tisckc B-? ft r c - bunaen z irücktzi'süh en i't. Bei ter beabfidüig'cn Berufunit eS P 'f. T ieck>, tet tedcu e d en L?I>-, . - .... ____ / n-cs in s inem Fack^, sei eilte p.utzeipolitistte Siete- rote Samstag. Hje totRmwat. u .beer Sm sich in einem Wettervoraussage Briefe a.5 t«mo?va.ich r PuHifist 01 igt l-a.e r V, Es wäre besser gctoesen, wenn man an Strichweife nebelig, sonst heiter, trocken den Hochs ckulcn der neuen Zeit mehr U*W kalt, südliche Wind'.'. Rechn un0 getragen hätte, («mit ein En Die W"t!erlage hat sich nicht verälwert. Verständnis mii der Ltepublck und ber icßigeu Dn-'W ' I Fräulein HeleneSpengler nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden M am 25. November, abends 6 Uhr, im Alter von 23 Jahren zu sich Herrn Konrad Wagner II im Alter von 59 Jahren zu sich in die Ewigkeit zu rufen. 23 Jahren in die Ewigkeit abzurufen Leihgestern, den 26. November 1920. Lützellinden, den 25. November 1920. Die Beerdigung findet Montag den 29. November nachmittags 1 */2 Uhr statt. 011741 in Bad-Naubclm ei folgen. 12L1U mittags 2 Uhr, statt. 01X83 beit)-nibert fn 5a oui diese St.,: H' - <>cit und ffk geou ft alt toicHcrt. jfln allen Crtni bei hohem verdien:» Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: J. Konrad Göbel. Treis a. d. Lda., den 26. November 1920. Die Beerdigung findet Sonntag den 28. November, nach- In tiefem Schmerz: Familie Georg Spengler Rangiermeister Cants Holt, W-WW Gewandte nd MMlA •liumjtninii'.trin t, 26. MN inilltrium ittelil Embni, ct?c3 gesteh« rdes Täte«» ÄXRPIJHI IH »ÄciHtJ voll L»dt iflr Stü.-be unb^HiiMrtrbeit fofort nach Kad-Stanbeim aefucbL Näheres (124® (ilicücH. AUcettr. 11 l MiW-WL Tunnel Eueo.iar. da- möbliert tuolin . lucht ÜVohnuni mit flü-br. Hvojii n i#fleiiebini;iiui3 voih inden. Sdn. 2lugeb. mit. 12>Ä n. d. Mus. von angesehenem Siebener Geschäfts, Haus bald oder zum 1. Januar 1921 gesucht. Schriftliche Angebote unter 12612 an den Gietzener Anzeiger erbeten. Tüchtiger, selbständiger mit nur amen Empfehlungen. in der Hano lache für Cbii» iL (*fciiiüfcbntt. fofort ob. Indier gesucht. Cäiii'tl -ln.ub. iii.Vobu- nnfurilrtieii unb Zenini»» nbfdj ificn unter 1251 > nn den (ttiestener -inieiger. hunger, nichtiger 8ichncld gefacht. ».«?, 3ob. Reit, Daubrinoeu bei Giesten. R. 9toö. in 'tgSdeskhädig!« brach e geft r nnMln LsÜ " von Rüthliiil 1- das reich qi : । tt gespielt hruT<1 lterk.'itSer^lzg. rch das flnanjltfj ycbencnimjo:» lligemcinen 5.-J it*n u;t- lepicb.ad> nxit, nr.ir c aup.räume zu reuen t, 26. M k t Sntcrt'tik' dessen. Sv,^ ainilicniu enmaSfiSt, r Verband-)^ MaueE tliche uiO*;. I)od?fd?ulnad?rid?fen. Sieben, 23. 9?xn>. Der A lffcmeine ©tu- nrntrnau» d>uft der Untb r üflt Oü.'tcn hvt in feiner Eitzung am 23 Nrvcuckuer svla n e An.r^ge. Hc sch ncgc'i die Ta"t der Universität Gic- ncin.nt '^s, iBeamie, WrftmftM., 'Erta. Tn f. Iiü« e-eli v. vtr^iif. Wüt., ,>avr-, Gfmrbäas. Pen» üoiu Geschäften feder Äri, A-obnlimife-.iL •j^iilen uitv. Cfi. erbet, an hie .Cl i**, ,)nimo- li.Iiennb ciluna-Friat. Ian B., tauit'ieiit 2\ TU'Jxm*Tinigm mrb örwnfRrn- arn etntri t ux^ ^^•nma^natrnm g-qm be in ^tiitfi daTU P.u irr no n Än-chör gl7i bce ftUdy.- ^ofM etgoeiit, o.nnge nicht lir Teunchen Denolgungen au hören und »eilige 6k- nng uung t-urch tie lscl^v uonxrtl -n «et ieSleSen« 11 brr Tid^.-Llowa- kl tut und rüä e; an öaß Vanle.-emt füi V ibrnwiß- loeien daS Lerlauf n, h lange , ie nrfjr'.xs-i.onxi- .td-en © üben en v,n b-tn Ltut tuni an bri Van- te-!«ch>chulm aiuytir^i (• n, bis be ifdefn dx Regt.rim^ ton ihrer t Haru rirrmr. — Hern er n*uve fe'rn'et Ainrag n.iilimnug anfletx>:r m<;i: Der A S -A t 40 Ps.. Bmirth-ln 3 r 110 Mk., Zwetsäirndonig Pfund 5 Mk, Aepiei Z:r 90 bis 10) Ml. Birnen Ztr 90—100 Mk. Tomaten l{hmb 1 Mk., MeerreN ch Vf und 1.80—2 M k., Stoienfobl Piund 1.5)0 Mk, Butkrkohl Pfund (0 Tf, Endwirn Stück GO—80 Vi , Knoblauch floi'f 1 Mk, Feldsalat Teller 50 Pj., Lrünkodl Piund CO Ps. Junges Fräulein perfekt fn Steuaaravble d Lchreilnuafchiue für Uil fktileb fofort ge Iil Schril l.tlnied. mii ball auf-'riichen inner 1557 an den (üle . An^ stznüigjiittfl ß?leil erwar ei v n ter 9lcid)ö:ni Tung b.i6 sie ’ir ntrraiidieti Schuh unferer i-cu frf)cn Brüdrr und f I A A 11 11t h/r T fXw»'' A Cf. . AAAAM k L ' Wci-rh hier um 3 Uhr nachnritiea>' eine 53er>amnrlunff bed Viarrvereins tm Golnr er tor ya -finden Toiri roirt Ikt 1 et er M {c’üirfm .^-(fwmUatlt#. Pfarrer Ö-r M f cf--jRuW’er d.u g 23: ibt erstatt rn Ober ben Deutichen Psarneroff in «o5Inr. ü'cr be Irtie £>auptvrkinwrtliiaq t<4 c ü a.ib" gu zahlr^ch m De.uch Ler Äer,«umnluitg rviib terduß einoda.en. \ Inheiden. 26. Nrv Der V^rsih im Sckuluvrifan^ wurde dcmi La id-- nrfittifd'dff. dtz. Leppeuhejm 25 9?ot> Dci den Shiinen her ebema i^en giofcurtigen Llosteianlige trn nasen Lvssch nwirten in dn :ej:ei Wo.chen auf Beran- 'a iung des tunfbrnffeti ebef lide.i Inftituts in ^ei#m unler Leitmig der verren Drofcifor Dr. 9t auch und Dr Zeh ipicber ffröpcre < Umgrabungen vorpenominen. für ^ieS'-n n. llnneacnb f:ir arösexeS S-ahliv^rk -ii !> Beifanf von el ff al-.L öifen u.Lrvmicdc- näcf n sgsstt ??s!lLl. Anrbleu'c beuorriigt. Schr hl. Tiihteb. unter i2rv<6 an den Qfiefj- Nni IWißk Kiiskgsk A'ir A '-bil'e, eoil. für bn-ernb q'fuchi. 01^ 4. Tame dnlon Brie, Wcglar. «taiiibofnr. 3(1 Telcodon 2-3. -M n . tejil -'k-ZMl **»> | ?' 8l«nk . lllft ?< Ö ^'krtül 1(1'3 ft" hifitLM lut Bttfuj eSM lir'L-1 ayM;'.Rigt,i c[,: sMg b.r ei* 14) <"6ea kn ti .IM u, ji-BlKf!»-' n«'«'TO fl cA* 11 1 iE i ® r°to? a >5rr' W i OG »L^Ä' gkwailmW Tnrf5 a. b Eba. tfnb Nei-kirchen weid n anö dem Sperr geb-et au5g*fditcfcen und txm veobachungsgedie- angeg i dert D s l ichen Grü- rrngni, wcldfti dem Bcoba h trn^Zgedi i für Lang- Göns anryg i 'bert wird öeiteral.oin loLb aus dem ßtobad) wiff ff bei ausgeschlo sen. Dtenstnach ichten de ) Kr e i S a m t e- Dem dessijä-en Lanoesoerrin für 3nr>:re Mission Hai da» M int sie. rum des Innern die Erlaub.,io erteilt, im Volksstaat Se ien in der Zen vorn 2H November biu ö. Te-ember d Is eirv a I- ■rmeme Hans ammlun^ in den evangelisch n £i4u» k.n b s Lantez r-KTun- hi bn: Werk: 6er Inne tu Vrisiion in Hessen w oe.mtsial en Tie mit Durch, fflbrung der Sammlung beauftrag e t Personen müssen mit rinem van der Ortspo.itribehörd: aus- pchechmden Ausweis ocrieb n jeiiu Ocrid?f»faa[. - nitteln ist cm Grmt) e n r Ok ic^td-aerta ii> uiA klr gedod.-n. Ittn i hunderttnerunds ünszig- tauienb Mark hat ber früh r hier anfä iig oe- oeieiv-, seht in Elbing woh iha te DH. Ba^khald n einem Jahre umgeietl un) dabei a igeb ick» rur 10003 Mk tTTbenf Er fabri$i rfr* wtb oert i-b ntier MarSe „E iS vogel" ein Bleichmittel, das ia(fi ber behördlich twrganxnmeren llntcr- iidning als äuirrft schädlich und lerftdrenb auf die Lasch' rairfeitt) sich h rau^trilfc. Anstatt bei vom triegoon5sckmb vvrgesch.i biteu und genehmi b-n ^ngredienzi n von 50 Proz. Percarbonat und tfO Pcoi. falrioni-rter So)a roueixtt Gsau'xrfalz, -tdw.'ilichsailres Natron u ro. zur Lx-rsiellnng oer- ■D.iibet. Trotz des verhältnismäßig k*br ho'-en -dveiseS flori rte das Oe'driit au >g-cze:ch t-tt. Äußer Her ftof’erftöc.nvei W rku ig hatte da) Fabri'at rinnt Erfolg. Unt r Bcrüksicht Mnn aller bitf.r ümständ? wurde b r Fabrikant des „EiSvo el" rom E'fen e icht zu einer 0!rlblTaft von 1300 Mk. evtl. 6 Monate Gefängnis verurteilt. 2CirdiIii*he 21 adi rieb len. Epstfgrli che Girmrintc. Sonn'ai den 28 November. 1. Advem. Kollekte für bie Anstalten brr Inneren Mission In brr Stadtkirche. Darm 9', Ubr: Pfr. Mahr. Beichte u 9virr d. heil. Abendmahls iflr MaitbSuS- u Ma kusffrmcin>. — Lorrn. II1/*: ffinbertirdK f d Matthäussem: Pfr Mahr. — Abnids 5: Pfr B cker. — Montat oen 29. Noo , abdS R : Vereinig b. fonfirm ncibl. Jugend d MarkuSgemrinde — Donnerstag ben 2. Dez, abt>.' 8: Vei3amml. b. F^a umverrins d MarkuS- Vmrinkn. — In der Johan neskirche Vorm 9' -: Pfr. Lech olSheimer Beichte u Fvier b heil. Abendinabls f LulaS- u 5)o. annesgeui. — Vonn. U*A: Äinberfirda1 s. b. öusasgeni : Pfr Becl>- to sl»imer. — Abb). 5: Pfr A-usfelb — AbdS 8 Bibelbsvechemg im IvhamieSiaal: Pfr Decker — Mon.'ai k^n 29. Nov, abdS. >/,8 Uhr: Dec- einiff-'na b konfirm, treibt. Iuge-ib b. Lnkasgem im Lukassaal. — Donnerstag. 2. Dez, ab\* 8. im 3o' aniK‘5iea': D rfarnnil b Mä.n eroereinig, b. Iol anneSgem Do trag u Bei'p-echung über ba5 Seklemoesen. — Freitag den 3 Dez. abds >/,6: Berriilitrmff b. konfnni nx-ib'. Iugenb d Johan nesgemeinde. — Sonntag. 28 Nov 1. Advent Do>m. 10: Kirchberg Äo lek e für die Not b.n' inneren Mission. — 11: veil. Abendmahl für Nu te s'-aiifen — öiefea Dorm 10: Daupt- go!2sbienst. Al>bS. 7: Adend^otteSdienst. Kocholi che Gemeinte. SamSlag. 27 Non . nachr^i. 3 w abb5 8 Ubr : Gele^mheii » hil. Laiche — Gonntai, 28 Nov 1. 9r>öcn 6 onn ai. Bonn Ü>/»: enmh z heil. Beichte 7: Dell. Messe. 8: AuSteilmn b heil Komiwin 9: Lwckxunl m Predigt 11 tzril Meise w $ ebifjt. Nach n. 2 Iüng i igj-slongregatwn- 51/?: Christenlehre barcnif Andacht. — Toivevitag nachrn. b: "Uichtge'e enh — Rei‘ag7: Segens- messe. — Tiasvo a ÄoOe-Zbienst am 28 Noo. in ©rünberg. Dorrn. 9! ?. — fiatbol. Gottesdienst 28 Noo L i ch Dorm 10 u. nachm 1.3 — Hungen Dorrn. 8 Ubr • ür Laden «efndji 'iiu;.32 Markflrahe 30. 3»n K5 Mädchen IN kleinen iShnli urocl i’crioiuni ,.i anacncbuie Taner'ieltung lacht ■am LUaUrorÜravc 17. TüLt. Mcidchkn mit guten Einvfeblnng n xiiin 15. ,fnn. In klein- n •Oanx'bnlf gel-'chk. (> "7)1 Sran Cferraann €*eh, Lüd-^lnlane 10 A l. Tienstlttädchen Märkte. Mrtzener Wochcnmarkt. Aießen. 27. Nov. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Bitter (Margarine Pfund 15 Mk. Hühnereier Stück 2 Mk., Küfe S ück 85 Pf, KS ematie Pfund 3.50 Mk., fcübncr Stück 14—21 Mk, Lahnen Stück 14—21 Mk, Enten Stück 25 Mk. Banse Pfund 10 Mk., Ochfenfleifch Pfund 12 Mk., §nh- und Rindfleisch P'und 12 Mk. Schioeinefleifch Pfund 22 Mk., Ka'd- s!e sch Pfund 12 Mk, öammcIfl.Td) Pfd 12 Mk., Milch Li er 2,10 MI, Kart-'sieln Ztr 30 Mk., Wcisckraut Z:r 15— 20 Ml. Wir ing Z r 30 Mk., Ro kraut Ztr 30 Mk.. Kob'raben Pfund 20 Pf., Sellerie Pfund 50 Pf.. Lauch Stück 25 Pf. Deutsche Bank, Zweigstelle Bad-Nauheim. Junger, selbständig arbeitender Kaufmann für bie Buchhaltung eines gröberen Unternehmens zum sofortigen Eintritt gesucht. Alter nicht unt-r 20 Jahren. Schrill!, flnqeb. mit afen nötigen Unter» lagen unter 125HD an bm G>ehener Anzeiger. persett.Mcischiilellschreiber und Zlenozraph für bie Phi'olo-histhe Iakuliäl auf sofort ge'ncht Schrlsiliche Meldungen sind an das Univ.»Sekr^:a iai 5U richten. _____________________ 1257S1) ! erruft SScnniicuni eLtifiirifSttislinti s.icht für den bicHicn Pl«u >ni llmnibunfl gut ein» nefHbr'rn kaintonblähiacn Fran Albin Klein« Cüd-rtiUaae 21. lr r Be ten an zwei ►H Herren *. rerm , m KUlbeim trabe 6 p. :i!$laHtclle ui öermleten * flVcibciionffe 8. üi'j aöM. 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Ang.m.BilÖ nut. 12607 a. d. Gietz ÄnA Cchwarzgefieckter ^oxterier auf den 9!amen Fok bSrend. abba td. gefotr-. men. Wiederbriug ho« Belohnung. fOl »7® Moltkettratze 2 pack. Gesnnden: stiMi Tflmenfiflnötflffit m. 5lnlialt(Nelfevafiiüm l Näberee'! Kouiu.tin lvM' baiid. Ost-Anlagell,^im- wer Nr. 3 bei 81»'». Gefunden A s der Strotze vonfflu- stinden n i-1i d. Babnb»! ein Rnckurk mst st> benSmitteln gefundni Abzub. b. linrl^elb H Gr.-stin den,Ba linboüttW Dcrüklstdlsiiskl Ä Bel Polizeiamtabn'"^ Zweiter Blatt !7r. 28 t) Ciehener Anzeiger (Gen ral-Anzeiger für Gberhesfen) Samstag, 27. November (920 Vereine, nung. Goll. halt« eines Die Dicke ctihe bei Bieber. 3n bet Gemarkung Waldgirmes, fine 3*Tinhe tun Bi.'ler nt.lernt, steht rnmitten orach igen Buchen hocktval es her .vei aus älteste Baum innerer ©wnb, die „Dicke Eiche", roie iie im Volks muirde beißt Sie zuhlt jur langlebigen Art her Stieleiche, r.u/n-nft prwtmjlflj'ft Ihr 7Vs 9Äaa im Ihr* £ii mü )en besi m e Goran ien gtrer-! lahrens fiimnr? ich »u. — DaS dai.S rerteg >ann ! c ie Westerb ra u.«j auf Samstag tK'rmxttag 11 Uhr. Tie Abi.immunn über b;e Einträge suchet am Ticnsiag sla.t. Schluß g g.n 7 Uhr. um au5 diesen g meinsamen (trkbni.fen gemeine lame Wert? zu bekommen. Der W?g zu solch m. Erleben sührt nich: so sehr über be.i Di r'tand, al# ,’fxnfan# gebe ich mich nirfit t>rya her, lei einer Be*rbolung eines fotdrn Streike den Arbeitern yrooren, und die Eich- ist cetrungilor verloren. Wäre es nicht angebracht, die vömuig mit Steinen und Mörtel aus;u üllen! Uniezäh're uraffe Bäume, u. a. auch die Lollarer Grenzeich und da# Wahrzeichen von Langsdorf: hf mehrtunhert» Sinne bitbenton Beispiele der We't itrratur mären 'brs Eintlu fe-3 aui di.- m n d):idK S.eie le.aubL nmn man ihnen bie lebendige Darstellung aus ter Bühne t» nagte. Das ge.xibe h ule aui dem Üanbe borge boten roiro, ist meist nur minder- w. rliger Ersatz. Es kaim bem.u olgc <70r nicht au.m u. bergt , die m. em anderes als das schinchte Borbild des Kinos ober b.r Schmiere f.nnen kr.i- ten, sich hiernach neben, u >d der Schund imb ki ie entsittlichend. 19t.hing somii seinen Uinga. g bi# in tue Homilie sincxt. U.-ber t>-n Ken guter Schuuooritellungen im Land, und über tue Bcrech- tignitg tos Deoürnnsses dwiach tonn man also nicht streiten. Im Ükgenfeil, sie st bei rinl uch end feit und die Schwäbisch Volksbültnr Hai den un- widerleglich.n Beweis da ür grlicert, dun die Wantorlühne für unsere künstlerisch Volkserzic- (Siebener SfaMtljeater. „Die Skrohwittoe". Operette von Leo Blech. Gießen, 26. November. jährige Blutbuch. die älteste Drutcbanbo. t» ntt nicht überhaupt, sind her Not der Zeit und bet Gewmnsucht zum Cper g.fallen. Es w r^> Mim forhertrn Sel en ist von den örrlht-r Arlestern em S t cinmü ig abg lehnt loucen wir dieser, iwd» nie ober auch ist ein S reif frivoler tom Zarme gebuxben nwck-en Der ii einem ö.fcni» liche« B .re «eine S d.mui ®tn msnt uriß larcnis Nuckiich ncbmiit Das sage ich im Einklang mii meiner Wen> r.fdtaf’.. An dos 5 rriT eljt taue ich oabei nid>i. Aber tos In ecei.e des Ciiizelnen Hai «ich .em her Ge am heil unter# orbr.en Wir profeiiieie.i ba-rtrn kost e?s» g;rid.v^rtmuiig ist eine al e Forderung b.r freien i'erbxrte. Tic SdSiriruniTft d>nun,i must ioian 'oinn»m. Dem Zuod. teg bet TemoLtlnuidxmgf* tommi far En.sckeiduugen de# ©ddidr uiigdai.#- >chui es »inach auftolen tonn, must ein Ense gx- mach.- n>’r*cn. D>e :echii die 9totbilie torf in w.rlschaf licüen Kämpsen nicht Paitei ergrei ei A«r Sta t und Ennd. Gießen, den 27. Noo. 1920, Die -lbwiikelunst dc# alten Heere#. Mit Rücksicht auf Vie bevorstehende Bern« bigung der Abwickelung hrt das Reichswehr- Ministerium am 7. Oktober als Schlußtermin für die Einreichung von Anträgen ehemaliger Offiziere und Portepee-Unteroffiziere des alten \)eere3 auf Eharakler-Erböhung und Erteilung der Erlaubnis zum Tragen von Uniform den 20. Dezember 1920 festgesetzt und bestimmt, bafe Anträge, welche nach dem 20. Dezember bei den L>reresabwickelungsämtern, den Att- wickelungsämtern der Armeekorps oder unmittelbar beim Rrichswchr-Ministeriuin (Per- ’onalanil) eingehen, feine Berücksichtigung mehr finden fönnen. Nach Mitteilung des Abwiaelungsamtes XVIII. Armeekorps dH W f«>* Für die 6püllcitung zeichnete Rudolf zz NM 1^! mliill'. Sfftjnöen: I JmkiSijI® n^nbohW liübcrec-: ^0^- joilb. Oif'®ll!d;lrti Gefunde* n.-f brrW"i uinbrnmliit“' rin finck«i u^enMirttii* «buiUK»1' ,| (HpVinbrit»'^ W ,,n'ab*‘ ' . ! Mn [ ireSwRy- fl,”|lnw3S Eillhtikss KL»- ■•sssa. > Ä 019752 übliche süßliche Liebesgesdndste. Ter Text selbst (non Artgust Neidhardt) ist noch manchmal banal. Tie Darstellung hatte sich der größeren Aufgabe mit Freude angenommen und zeigte sich ihr gewachsen. Eine Glanzleistuna bot Nu?o:s Goll als Serenissimus, dem Wols Leut heiser als Äindermann trefflich iehmbiert Boller Leben und mit geiana idier Frische roar als Prinzess.n Ilse Steffi Piesfer-Teutfch. Sie hat von den wc.blichen Oreretteukräften frimm'im und darstellerisch das meiste herzugeben. Bon den mämi- ltäten Kräften gilt dies von Adolf Falken, der es auch an dieiem Abend wiederum bewies. Richard D e l l b 0 r n konnte als Panootikumspupve fein lebha'tes ©rieltaient wenig zur Geltung bringen. Gesanglich konnte man im Umfang seiner Stimmittel von ihm sehr befriedigt sein Käte Otte gefiel besser, als in der „Ersten Liebe". Unter verständiger Leitung wird aus ihrer Stimme mit der Zeit mehr und besonders eine größere Reinheit herauszuholen sein? Dom Schauspiel her waren Karl Bold. Oskar F e i g e l und frarro R 0 ebert als Gesangskräfte herangezogen worden. In der Tarftellung waren ne, besonders Sari B 0 lck, vorzüglich, hielten sich aber auch wacker im Gefmigspart, was ebmfalls vom Chor gesagt werten mufu Besonderes Lob verdient die szenische Aus- madpiig. Man ist eifrig habet, sich auf den Rundhorizont einzustellen und damit einwandfreie Bühnenbilder zu schas en. Tas zioeite Bild war überraschend schön und verdient vollste Anerken- Tie Mitwirkung des staatlichen Kurorchesters !»Rwiheitn gestattet es der ncunt musckalisä)en tung unserer Bühne, sich an schwierigere Or- iiriraufgabcn heran;ittvagen und damit auch die Lf reite auf ein künstlerisch bedeutsameres Niveau » leben „Der ersten Liebe goldene Zeit" mag te ein erstes Ausvrobieren der Kräfte hinge- liminen werden. Nach der „Strohwitwe" darf kl die Ansvrüche höher schrauben und den Lrftb äußern, daß nunmehr auch ein Versuch '.lt der k.a sischen Operette gemacht werde. Der tiög dieses Abends wird den Versuch rechten«en und £>erm Schlager scheint es weder t Äufika'.ität noch an Ehrgeiz zu mangeln, ihn Um solch- 3*ng*n der grauen Torheit Dcrnrben Sage und GefchidLr in der Regel sich zu Ernäh- lAngen, die im Volke lebendig bleiben. Ich habe _________ .......... _ u„t oikmals auf der Bank, die um den altersgrauen aufrerufen zum Schule der Ticken Eiche bei »ramm sich eunöct, gesessen, um mit vorüber-1 Bieder. Sie ist rin ideales Gemein ntt mritcra etitoüoi Sanela, die »u ba nach!Kreise. Rehaelt. M«-k S5? Die yessis^e kanterwanderbühne. Der Thepsis'arren ist im $>ef enlanbe u rtrr- nrgS und wird in diesen Tagen zuerst in s) ied- berg. dann in Buzbach und Lich L«It madg ne w lief, gab lie am Donnerstag im Mathilden höl-e^aole m Darmstadt vor einer gctaMie t Zudör< r.d).i>t (Spitzen der Behörden, Stadt- und Landestwria.« ment, Kritik. Atilnüler u id 5hl iftir iniix*) Proben ihres Könnens ab. Man ging mit gesunder Skepsis bin, aber was dai jun le Unternehmen >» Dantellung, Regie und Aufmachung bot, übertrat ie?e Erwartung, so daß man dem Lande ed)t* stunst in einer würdigeren Weise nicht vermitteln kann. Die Bülm« ist t chnisch mit großem Geschick eingerichtet. Sie beslrh! aus einem eiifackten | schivarzen Pws en rum, l icht mit Gold wru.-rt, und einem schwarz it Vorhang^ der mit einem bunten Cntament a ziert ist. D^s s Prof^fium >oird samt Iren Kulis en m einem ein i ien Möbel- magen m.tieiübrt und kami in küine,ter Zeit in jedem Saale ausgestellt werden. In Darmstadt kam der Wa^en morg.'nS an: un 4 Uhr nachmit tags stand die Bühne. Trotz d.r Belch änkung aui das technisch Notwnidiiste ist der Eindruck tmrchaus künstlerisch Das Gleich.' gilt von den Bühnenbildern, die nach Art der Stilbühne bei sparsamer Be chränkmig d r Mittel stet; chirak- teristi'ch wir'en und vermöge einer gcfdn.fteii Ve> lruchtiing die höch'lrn Ansprüche be'riedigen. Unter der Le tnng von Div ktor St ockin ge r haben der szen.sch- Leiter Fran; Scherl vom LanteS- tbniter Darmstadt, Tb aterme fr-r Sieger ed Kranich und Delencbtnngsmeister Eugen Mann, mit geringen Kost n ein kei es Mund-r- w.'rk gefchasstn, das in keiner W ist mit dem üdlichm Kit ch ter Wandert u.pm rerglichen w.r- jvn kann, von d.neu daS La l-e.ing-1-cch. wurde, Stistch: find die Kostüin-, die vom Londesthcaler Darmstadl leilkwci e überlassen wurden. In einzelnen Proben au? „Emilia Galotti" „Kabale und Lieb.-" und der „Bersu- kenen Glocke" erwies es sich, daß die Schaufvielkräfte hinter der äufieren Aufmachung nicht nirückst.h.m. Jeder Einzelne schien fid) ferner kulturellen Aufgabe bewußt. Beste Kräft.' sind gewonnen, die sich im Solo und Zusammenspiel mit jeder städtischen Bühne mef 11 können. Und dies i‘t erforderlich, wenn die Bühne die £)offnun~en erfüllen 'oll, die Direktor t>aTtnflcr an ihre Tätigkeit knüpfte, als er in ben BegrüßungSworten auiiütote: „Un ere £kf i che Lante/tva-iderbühne soll eine Pfl gestätte künlllerischen Geistes stin, und der Staat als Trä.ter d r Kultur muß d est Aufgabe übemrhmen. In der tzand des Staates ist das Theater k mc Vergnüg« gsstä t-, fon- er 11 ein Mittel zur Erziehung d s Bo kes. D« Wi hinnen «Trierer Klassiker, die erhebenden wnd im bödyfhm 'ttiig durchzuführen. Sie „Strohwitwe" läßt gleich vorn ersten Tone i* irkennen. daß es sich nickt um die Mache t-Jd beliebigen Overettensabrikanten, sondern uie ' Bert eines ernsthalten Mu.ikers handelt. Zwar fi fr auf der Suche nach leichtllüfligen Melo- ri manchen banalen Einfall verarbeitet, aber f' er ihn ©erarbeitet hat, läßt immer die ge» ltii cckvolle und sichere Öand eiyes bedeutiarnen '-Monisten erkennen, die außewrde itlich farbig H i iftrumen.i reu weiß D echs Musik tfr immer Itftioll. Er findet Ueoergänge von höch^ern bar» •tinndjcn Reiz und unterstreicht mit miBigen ••tmjroirfnngcn. Boll schwebender Grazie ist der .^«rngswalzer des zweiten Aufzuges „Durch die -'iia>nacht fangt es leise", wie überhaupt der M>t Akt rnuiikalisch am wertvollsten erscheint • riHber# angenehm berührt es, daß Leo Bleck iüßlichen Einschlag der moderne« Onerette - glichst zu vermeiden sucht. Vielfach, zumal tn 1 nnalrsätzen, hat man den Eindruck einer Ltv Oper. :. ^ie Handlung ist nicht erschütternd, sorgt aber J mabläiiig wechselnde Bühnenbilder und un» 11 tKKLett SeninuifleiL Auch bizi war cä nicht die l«.ig 1 on bervorrageiid r Be eutnng ronrn kann. Die gioje und bring.ntbe Au gäbe unrrer Ze t, 'die nne k.me andere eine Zeit der Not i't, 'ordert, u istiem Bolk g.memsame Erl.bni se au schas en. Wetzlar zu und um^krhrt tarnen und gingen ur* leiten versäumen, hier zu rasten, ins ästspräch au kommen, um auf dies.' Weist etwas zu erfahren. Doch es war ebenso vergeblich wie die Umfrage bei Gelstlichrn und L hrern ter Umgebung. Die Forstleute aber, die alle 5—10 Jahre einmal versetzt werden, wußten erst rech' nichts. Die Geschichte des Baumes, der Geschlechter hat kommen und beheu st Heu, ist verschollen und oergt fn. 93er- lunfen find Iahrbundert-, verroeht ein Teil der Menschheitsgeschichte, die Dicke Eiche a'jer grünt weiter, mb wmn am Limmeliahrt.tage die Mensch n hinausstreben in die warme Frühlingsnatnr, dann sammelt sich auf dem freien Platze unter ihrem Schotten eine lonntäglich ge immtr M nge, um der Gottheit zu bi .mm. Man hört aber dann nicht, wie in heidnisch-r Borzrit, das Brillen der totgcweihdm Cpierttere oder das Webgei'chrci bet friere gelang men Sklaven. Weit ü'ser bte mai» grünen Döl-en und Täler hinaus firmt der Po- 'aunenchor, und von der einfachen 00.1 Tannen- iN»?igen umhüllten Kaniel herab wird bas Evangelium ter göttlichn Liebe und des Erbarmen# den Mensch n nah-egelegt. Wie la ig? noch' Auch die tauienbiäbrifie Eich zerfällt. Wird sie den noch kernen Zeitpunkt erreich-n, wo sie morsch im Sturm zu ammeniällf? Die Wahrsch inlnhkil. daß iie Diel e^r dem Feuer zum Ov er fällt, ist leider viel größer. In ihrer näch't-en Nähe find Tafeln angebracht. die au fordern, Pa vier re'te u dgl n-cht im Walde Herumliegen zu la sen. Dre Fo g daran ist, daß alst Frühstücksvavler: rit die ßöblung des Baunws wandern. E n F u rfu ike. achtws innern- durch daS G.mül. und kür bi? G.mütsblldunz ,stl ganz bciou.er» wichtig die stuist. DaS Schöne und das Gute steh n in inniger Begebung miteinander. Ta rum ist auch die ÖVedimad# liltur ein w'seutlich s Stück der v^emüt.'bilbung. Aus birf, m G unde sind die Wand rbühnen cm l. bensw'ch« tiger Besiandt il aller 93o r.b Ibung arbeit; bnux „alle Kunst wmd 1 sich an den einzelnen Men- schm". Aber sie läßt ihn nicht vereinzelt Sie schasst eint Atmos. härt gemein a’nen 5rlcbi*n# und bildet so da# Band einer Geiuenifaink it, baut Brücken von Mensch zu Mensch Am stärksten dann, wenn das künstlerische Erlebnis auch räumlich und zritlick) gern in in m emma Uten wird. Und» biet liegt auch dre befänderr Bedeutung der dramatischen Karrst, die ganz eigenartige Stellung, bie der Bühne als ein Instniment der Boik.-bildung '.ukommt. Wmn die M>nge, umhüllt von der Dunkelheit b.fl Nau ms, den Borgän.^en auf der Bühne folgt, do t Mensch nreu < und Menfckken- leid und das Walten des Schi kials erfährt, dann mag die edle Wärme des G- ühls, der Aufruf der gesteigerten Emviin ungen, dcr bc le bei de Strom der Beg ist-erung, gemrinsamen Erle -e i# tocrbeiv Und c5 liegt eine wu tderbare ffra t und ethuche Sanktion in dieser G meinsamkrit." Ter vorläufig fcstgelegte S viel plan für die eifte Spie zeit Hebt folgende Stücks nrrj ödri ler „Kabale und Liebe", „Maria Sinnt"; Goethe „Iphigenie" „Geschwister", „Laune des Verliebten", „Die Mitschuldigen", „Elavigo": Lessing „Emi in Galotti" und ..Minna von Barn- Helm": £>ebbcl „Maria Mag^lena": Grillparzer „Des Meeres un.d der Liebe Wellen": Kleist ..Ter zeri'wchcne fi'rug": Kotzebue „Die deutschen Kleinstädterist Shafe'peare „Was ihr wollt" „Der Widerspenstigen Zähmung": Danvtmann „Die ver» snnkene Glocke", „Stofe Bernd": ötnnbberg, „Ostern" und „Kameraden"; 23 dbg an# „Armut"; Fulda „Iugendsrrundri'. Man kann amtebmen, daß, wie an anderen Orten die Aufführungen der ldesi'ifchen Landes- Wanderbühne zu einem großen künstlerischen Ereignis wer tn und den Besuch erfahren, der nötig ist, bie großen Unkosten zu decken. zz 1863-H*1, Wer ee*1.; 1 I n«»chher wi?rr die Tür zu den b'Tpif'enen Derk n Sckf cn. Tas 2kv>hm ter R girrung twrj tu irtyuf.lung ves ttti» t^idicf Stixien» n.cht stönn aurr ich, daß es ixxl) nich g l ingen in -eccii Einfluß naick genug nuulxn 2fec;Li traiß w e -er zur S a K- ter Arleu und Ottmung uertm, janitt las Her rcui-n 90114 Dh t dHam# und auch <«# Auslandes wi t> ri^htt. Wi: l^Tben es mit Harter Hand (CU> > te.tLi ebern. daß eine JjanlA- 11 Unruhe,.it er auf (er äuö nr.i Lin en de W eder- kehr ovn öriche und Cib iu-ig sw.en mut Qbiaiw rech'». Unruhe und Lärm links.) Die Drdat.e nn.b nunmehr eröffnet. Abg. Hart leib (S01): Dar der stavo- D»Mch em yeifnedoi am Volke, so gilt dos eben- •iMut von dem Berliner 3:reit Aber die Deutirh- na ionalen habm frinen Antaß. hier den Mund a fju eiß-m Daß die fli bei eridwfi a fmäblich wie- der zami Pslich.l>ni»ußt ein kommt, ist erfreulich Vo.ausfotzung drzu ist na.ür ich ixe Erfül un, ter bercch igtcn Anfz»iück- der A. beiter. 'Der bced.ier ietzt sich bann mit kr äufxrften Linken ausein- aiiter, die einen Verrat an den Interessen her a fxriMiben Bevö.keiung beoangen l a «. Di.- Linke hat ton Lb rbüi^nmeister Dernm'h zum tltürlt i t «yjtiv.D^ n. Se.l Ja' rael.nien hn in tor toutirbrn Cx-kv. f 6af < beiPe,zm.i der Grunda? bcfian.en, nidX Ai ftrcilm, so langenod) eine Verständi,,ungS» ntäg id>Li: b stand. Tie.em G unday l.a: sich die Luive nickst gefügt. Statt zu ce Hande n, hat man die Elcktrizitätsarbeiter in den Streck gettiebcn und lie p Mtiiiär stark ge chäcngi Da.' ist ri ie Genns e.i» loiiqsci. und eine Versüitdi,7ung a n Aid i er. Aber n*e man bi? Sti leumg von Beuieben i n F.itei- hciie toc Arbeiter »cruteim nn 1, so muß maTl auch 1 die eijimnntne S i loguiig vermeiden, so ist scha» 1 digt man das Verircrien in die 2libciter(drift und in ihie Fähigkeit, die Des zinvirt.ckZaft zu vcrmci- ton und baniit zugdich auch die Sozialiiierun-is- frage. Der Iiedner tntt -um St ha'»en. Dem Schlichtungs- (Kiett mutz eine Be tinimw g eingesügt nx toen, wonach der Schlidktuugsentich-ib auch entnehm ben Wünichkn tor Beteiligten verbindlich ei f.ärt kverden kann, wenn dies für daS Wohl der 9111» gemein Hit nötig erscheint. Abg Schirmer (Bavr. Vvt): StteikS in gemeinnützigen Betrieben sollten ganz vermieden werden 011 p,er ans ganz zwingenden Gründen. Tie Negierung müsse auf ihrem Standpunkt beharren. Abg. Brühl (USP.): Ein allgemeiner Streik hätte nur dazu beitragen können, die junge Freiheit Berlins äul das Schlimmste zu gefährden, löie auch die Reden der Vertreter der Bürgerlichen und tos Mr iiters klar eric.ii en la’tni. Darum fort mit foldKit Schnitzern, be noch l«.ite mu einem neuen Streik brubeit Auch wir verlangen die Aushebung der Aiisnahmevervebnnngen. Uebri» gens ist bei dem Berliner Streif trotz a ler gegenteiligen Behauptungen nicht ein einziger Säugling gestorben. Ta lchmecken bie Klagen der Rechten stark nach Heuchelei. Ter vorübergehende Charakter der Ausnahnielrestimmungen darf die Grundrechte des Staatsbürgers nicht gefährden, sonst handelt es sich um einen Beriasfungsbruch des fBiä ixTtrn. Cteitrnrrc n ciftvr 9ie irutl) lat e soziales Empfinden und seine Demuhungen um die Linderung der Notlage der Bevölkerung werden unvergeßlich bleiben In Chemnitz. Tres>n und Leipzig haben wie>erholt Elektrizitätsstreiks statt- gesunden, ohne daß die Negierung einzugreifen brand,te und ohne daß diese Streiks bem guten Rufe dieser Städte schadete. Warum soll das also gerade in Ber.in der Fall fein? A 4 Ziegler eire ist ber Beweis erbrockst w.r -en, wi? reckst txr.x hatten, als wir w e^er und immer tvi -ber die Schl ich: »ngsordnung faiutt meffenber Sa mm ist hohl Er teilt sich 2 Meter v?m Bv cu in zn»i Haup äffe, ter stärkere Teil gabelt iich in geringer ^öhe abermals und bildet eine stock»', 30 Me er im Umfange messende finone vvn LG Me er tzöbe Der schwächere ber bei -en L>aup äste ist durch starke ßH.enbänbcr gegen bos Abbrqhrn ge id.ert. Das BemertanSw^riesto an diesem Baum ist fein offenbar sehr dvh s Ak er. Bon ter Landbevölkerung nnrt> es auf 2 XX)—3 XX) Jahre angegeben. Dos ist jeden«sts stark übertrieben. Immerhin ro.tb sein M er von Sackwi-rständigen aus minestens 8f O und h'chslens auf 1200 Jahre a!>geschäsu. Tie Wuck^orm tes Baums, feine zur Brei e geringe L)ohe dm 16 Meter, die breite. ilad.60P.lbte flnmr und b? vnte s tk A'ib lbung. die bereits in bupp 1 er Mannshöhe begiiBn1, laifen keinen Zweifel davon, daß die Eicke nicht im Schutze des Waldes wie letzt, fontern frei auf dem Bergrücken, welcher die Wasfer'cheide zwisckxm bem Schii'albenback- und Blasbach'al bildet, unfce» hlnderi burdi anderen Baumwuü.s auigciDüdrcn lein muß. Ob er h er als Gcenzbaum zwischen jwei ®emarfung.ii den Schutz vor ber Art vor »emesgl'ichrn genoffen hat oxr ob n 'ter feinem Laubdach eine alt» Gerichts- ober h-ibnische Opfer» Hätte gew sen ist, welch- ihn vor Lwlzfreoel und Dal facht schützte, efc es fein echrwüringes Alter tun konnte, darüber könnn nur Vermutungen a ujei’tellt w rden. Jeden ackS bleibt e? meikwürdig, da» er in früheren Zeiten, wo bie No: um Brenn- dol; oft viel größer war als j-tzt. w'il u i ere gepflegten, holzreich n Wälder noch k-ine breiluntert Jahre alt sind, nicht gefällt wrrden ist. Auch ist «u hchenken, daß zum 23 e?e au ba 1 abicbranntcr Onscha t-n. die mit ihr.m stroh,e-eckt-n dolztaiit^n wie Suiter bronntm. groß- roalbfeberfte Flächn alles schag ählg- Boulwlz berg ben mußten. ti»mmen wecken tointie. Mit einer Aushebung . irr Ausnahnuve'.vrdnung, ti? auch rxnt den Mehr- 5 ■ktl4"o*ialiflen verlang! w cd, tonn ick umi<*rtmigcr > ckv rstanden sei t, als n>d> ge'rm in ber Berliner k >' ^«ichtechncki-rfamnck ung der Stc-dtverordnele L iriMld mit einem neuen S reiT gebrüht hat. Ocutscbcr llcid^tog. Berlin, 23. Stofcenuer 1920. Am Minister isck»: Ärid^nrni. er 5vch öjf bet Tag dun>iumg udym ».nächst kleine Dusche ig Die ieu:idr R« i-fung habe Vor- lelungen erhoben im? an lie Meilicklickf'r! apoel- Lei er balz die.es Bestreben b.sher früzii Erfolg ftehabt Aut fite Anfrage des Abg Becker -Liessen D Vp > wegm Geiehckl'ung mb Bebiister ni br libci ifchsfahn l-urdi das Dinger Lock) erwlton Ni-tislerial >irt Tot Ditmonn: Tie er Umstand n btt R gicrung tokannt D e Borarbeiten für •tu fH g II rung feien im Gai.g» uaO eil Prviekt ii berei t ausgarbei et Eine enT-gflläge Negu- ! fniiM wecke ich aber erst nach den U'-br.gang her Sa frrfirafni auf das N ich, also nach dem . 9U>ril 1C21, durchführen la sen Wir kminn t-rnn daraus red>nm, baß n.rch «-twa bei Jahren 11 bersiellimg einer einnmnbf.tien Fahrrinne gc- rJbrieiftet fei. Nach Erle i^ung einer Reihe von weiteren lÄfragen beg ün ei W>a Berndt (D. Vp.) die iNUtfdfjio.inuile Inlert» ckla ion treten des Berliner El« klr ulütsftreiss. Die B rlruTck S ai^ v rw ltung halt sich Ll? enevsw'lo-5 erwiesen und be Regio- -ing hat, fiat zu bandeln, sich mir Dm?l>rn-» : ngrn ring la sm CVirrm hat sie bi? v-r ps'et »berufen? teckmücke Noihilse w e er fo tm fdndl ?it B?v Gerung wü'i chl Au?llr"ung toc Reicl»^ •.-ji-rung darüber, laß fo(d>c Vorlmrmuisfe Lir x; Zukunft sich nickx wi t> rlvlen Der Redner ifiit ert die Uel» lstände in den Sä'lg'ingZ^ und i»'.tdxnil)eimen, in ben .Dau ern, am Bau ter linder» iimbba'm. torrn Belt sich mit Grnndnafer füllte in*0 llnglü^siällk i i den t> nnvbr en Ci nöafynen, vmtfbTte Cich ück» waren bie Wei ere Folge d e es ?1taufbesch'Mreu T-zu tomntt I i- f pole B?r- d-irfung ter Gegen rtz' zwi chen Bü ge stl«ft imb libci ersck>as . W r braur'e 1 Ein'tx lt die ük- twrfdwf'en un erstützen. Der .stamvs ter Redi- 'aIm gilt ja znnäck^t den (Hen>?rf rfyif en. B?r 1 l_m nach die ledxmidfe Not Hilfe ent p erlaub ans- jevnltd werden, damit iie auch für bie Zivil» trflmnin nutzbringnd vrwrr e' w"rien Tann :it fHefli nntg muß aber auch entschbo sen fein, die echui ck»? No Hilfe zu fdrüben Die tedpiifdK Not {llf h r int Terranen, Anertoimuiig uns Dank ie Sckilichim.-?K>-rvrbnnng muß schleunigst burd) Icßchsge.etz ersetzt w ri en. 9lrid)5minifter Koch: rillest eine förgicrujig^erlläriiiig. in welcher ber r(be Charakter ds S v kto totont, bie fck^vereu ung mit den f eien und ch i li 'en Ge^ rfiduif en ausnestal et fver en Ein Scl^ickst-ng ■> e» ist in Vorderes ung uno tvird an di? Stic Sck ich'imgKv?rordnung tret 11. Erst nackidem t Selbssterwaltung in Berlin 'versagt hat e, imtite bt? R-?stierunn cingeifcn. Wann aber dann 6 it".li(h Me Secks.v rnxilning nut den Druck trift'rnri rung bin 'ich dock) noch aufg.wafit und Im Streik jum Abschluß gebrach h^ck i) ist d^rs Wl erfreutuf). Gegen Sylt hat sich bislang ft in Bi teicterckes Ma erial erholen, fo. daß er feft- '«rniigen 1 1 nfo;inifn 0,743 "ildti näbere fuffl ötlrt lanif sckat jUC.Ion »us Llrin . , Ai litit M . °>» Wcfliicrf;n i fltRtof. Wtliin» 1 "■ st- b.Üüt| ohnb, nnh'tli^ «mv. 11. | -ynfl. malt« IM an tai a bessere Wi ! ßahre. dor cui., le&r wlrl- ßroie flinhfi ßeirat ilt flcbilb, ternli i'ellilllß. 7; Infltmirltiim n ich. eigene# V'v ule dliisn. roi jdirilil. flnntb. n nt(197H an b.SV Heirat 'ebrer, 2ß ff ibn* oilnfdji Pileiiwth nnMebllb-Miii w Iliä.Helr.Ani ml, 12607 glitt GAtonnoell Foxtcri ul ben Wnmfi Arend, flbhub.1 neu. Mlederdna Belohnung. Berliner Devisenmarkt. n?7,85 1130,15 . 93?-,00 9 »0,95 921,35 Aonjiantinopcl. . . . ftranfhH ^Pe^in Shir8 223, irtrntt' t tot 455,50 27 t,50 34», 430, 25.11.26 11 9,r? 10,7 Vrlcfkastcn der ItctoFfion. Bei Kopfschmerz 277, 862, en"1 as II 206.- 195,50 981,50 983,56 936.50 98^,30 23'6,60 1101, 0 73',- 593, - 463,50 7,50 722,50 2,48 23,25 21,03 8 ,8) 16, 2 Christ,aina. . Kopenhagen . LtocKholm . . Helsingsors. . 3tal.cn .... London.... JietD« ‘Öorh. . Paris..... Schweiz. . . . Spanien . . . Wien (altes). Deiit|d)»Oe|terr. Prag..... Budapest. . . Bulgarien . . 214,- 70,17 4?J/'5 St’’ TTtt*' iofn fi.'rf® Alliiert« |af Pa''^« n tnc n robfruniKOi »n äufvrm 21.6G 8,8 IN 22 210? 8 /5 1 ,48 9,- 4,55 10,85 2O1, 202, 26,97 86, 6 15,98 116,15 26 ,80 24',so 7(i is 1:0,20 263,30 2 2/0 7",70 43 ,45 416,- 424,50 586,- 342,50 322,- 750,- 7,80 2*46 23,751 205,- 191,50 530,- 412,- 420,- 58?,- 331,50 Marknotierung.>n. 'S atu in: 223, - 201,- 178,- 204,50 19», - 570,- 402,50 418,- 677,- 330,- 33),- 718, — 595,- 45% — 323, — 279,50 474,- 276,- 630,- 340,35 Weih: K c5, T bl, B rZ, d4, x3. Schwarz: K a5, B a7, ab, a4, d5, g7, g4. Nr. 47. I. Kvhte imb C. Bockelkonr. Weih: K h4, D el, T c7, L al, B b3, d5. Schwarz: K <16, L h5, B al. ab, 17. Matt in drei Zügen. Auflösungen in nächster Nummer« Zürich . . . Ämsterdatn. Kopenhagen Prag. . . btudit)olm . Wien . . . 2on0on. » . ‘Jans . . . New-Lord 248, - 223, - 201,- 178, - 201,- 194,50 536, - 410,- 425, - 5K5, - 342,- . 315,- 748,- 688, — 454,50 327,50 279, - 476,- 28 >,50 830,- 331,- 69,- 429,- baben die im Korpsbereich des ehemaligen XVIII. Armeekorps wohnenden Offiziere und Portepee-Unteroffiziere etwaige Gesuche an das Abwickelungsamt des XVIII. Armeekorps in Neuburg a. d. Donau zu richten, auch hat das Abwicklungsamt besonders darauf hingewiesen, daß für die Erteilung der Erlaubnis zum Tragen per Uniform im Abwicklungs- Deroronungsblott Nr. 36 vom 25.10.20 er- weilerte Bestimmungen vom Reichswehr- Ministerium erlassen worden sind. »asten O’i»1'1 \ Thruufli ig'ti'i a'lui w fhfrt ■ i, (Unc • nach Ait 6 des Geetzes von 1861 die Beeitignng der fib/tro-cnbcn Zweige fo'djer Bäum', die irfpn vor 19( 0 eepf anzt waren vom Nadchar verlangt werden kann Es ist bein Nachbar ^machst -•ine angemessene F ist xnr Bes'i.'igung der Aeste Mi setzen: nach f "ittf/'o em Ablauf der Frist können Tie die Zugige selbst ab'ckm ib n und b halten. D es a les iedod» nur nn'cr der Voraussetzung, das; Wu'ze'n und Zweite Sie b^in'rädrigen. Unfr Umstanden kann auch rine Beickickgung der Bäume verlangt werden. Früchte, die von einem V-aum ober Strauch auf ein Nackcha Grundstück Irnüdcrsa len, gelten als F.-nch'e dieses Ochnndstucks, gehören a so dem Eigentümer des Owimdsttäcks auf das die Früdite fallen. Dagegen hlrf.it die Früch e von ül^erhän- gend n Ziveigcn nur vom Eigen'ürner des Baum's abgepf ückt n.'Cibcit, der Nad»l»ar kann nur die Be- iei tming dieser Zneige erwirken. (Wir werden in Kü ze in einem besonderen Aufsatz bi ft a'lgcmein in'e.essierende Fra^e nochmals ausführlicher b> spachen. Die Sckwiftl.) Geld Brief Datum: 25. Nov. Amsterdam» Rotterd 2210.25 2214.75 Brüssel-Antwerpen . 4 9,50 460 50 14°,«0 2i ,70 2 2.20 72,04 4'M,55 inneren Feinde »n kämvfen. Da^ ''ei npwi'bta (V*1 wesc-n Keine andere R-ckerim^ könnet eine a^tof Tofi'tf treib n ohne ihre ich* o-meirt da* La -u versetzen. Benixelos hoff1, das; fetrA Nachsolgv die schwere Anf^-ale. die er übrrnomnren hat, pi e-mm mtfen Gr de ffifren werd' Er haw dr'frbe A'm-e bi* auf tret Iohraän'-e bc* nwlen hob* abe' erst gewartet, ob di 4 die fl-f'dvh'dye Armee nicht gegm ff eit nö'ig Ffl'ten Mit drei I-chra-änne' hattet ;e-fcn die Griecbensa"d »naesproch'nen (H ckck^"-st"'len können Es müsste auch n*i‘ ds Feindnt, den Tücken und den Bu'garenl tnerben. Vrnire'os betonte imm'r wiedjl •wn seinen Wilm dem Laib' >'chwe-e erlegen mnst'e ffönig Konstantin müsse und Smyrna airPeb-it: er könne nich' ff; Gfrwdtm fein. Man mflffe etwas ander' um eine En'cpam una le beizuführe^, di Abend- Schluß Schluß- Sdilnh- KurS Kurs Kurs Datum: 5e/, Deut ffriegsanl. 4°/0 Deut. Retchsanl. 3*1, Deut. Ae chsanl. 4*. Preuh Konsul» Darmstädter Bank . Deupche Bank . . . Dtsconlo Gesellschaft Dresdener Bank . . ‘Jlationaibana f. D. . Mnteld. Kreditbank. H.-Ämerik Pakets. . 'Ilordüeutscher Loyd . Boch Gußstahlwerk . D.» Luxrmb. Ber^w. Gelsenktrch. Bergw. . Harpener Bergoau . 0be^chl.Eisettb.«B. . Oberjchlei. Cnsenind. . Phön:r»Bergb Akt. . Bad. Anilin» u Soöa Höchster Farvwerke, (llektr. A. E. G. . . . öchuckert» Werke . . Letten. Guilleaume . Daim er . Bud.» Eisenw.» Akt. . Aulerweike...... 4 °'oÖen btautsanl. . Electron Grtesheim . Mobilmachung der russischen Fronen zur feitiflung von Lcibwä'chf. Stockholm. 26. Noo (MTB). Du H^elsingfors gemeldet wird, hat die Sowjetrcmerii^.s durch eine eigens hierzu fleidwffme ^anirfc hat an die Sxtup sckmcllzü e he abends 11,18 und 11,28 in dec Rich ung Frankfurt - Cassel - Öamwrec, Bremen - Dambura » L'er.in usw. sowie im um- grkchr'eit Fa le Derlin-Lxinilntrg-Bremen Cass'l- F.anksttrt 9,5)8 und 10,11 Au^ckst.ih. sondern muh n»ähtknd b e.er Zeit, wo er sck)in bis am nächsten Morgen an seinem Bestimmung'sort eiugetroffeu e.n könn.e, nutz.oS in dem D-iefkasten liegen b.eib.it. nwrgcnS 6 Uhr in diesen Briefkasten verbUbm totb y. M. ® 1ir|eTit, die in Fhr Grtendstück ein» he kostbare Zeit, in der die Briefe schon b fördert I gedrungen sind, könueit nach 8910 des B. G. B. —------ »•«' abge'dmittcn imb (e'xi'ten werden, wie auch schon Der Kohlenüberflutz in Frankrel Paris, 2\ Nov. (Wolff.) Dem Parisicn" zufolge werden die Kob kupons für Dezember in Paris, die 25 Äfi. lauten, mit 100 Kg. eingelöst. Lingesandk. (Für Form und Jnl>alt aller unter dieser Rubrik st elend m A:tiel fben inmt ti Reda'tion rem Publikum fcieiirb'r kriuer' i Beran:wor.ung_) Briefkastencntlre^ui'g? Hu dem E ng sand! oom 18 d Mts. tm Anrerger kann tch dem Einsender in jeder Wnse W\ und ganz beif.'Wm. Zum Beispiel in der Sidvr Sttah', Ecke Wolsstrastc, befindet sich ein Briefkasten, delsen letzte Le-rung abends 9 nutri dxm her ?lustrag längst vergeben ist) bet den Kunden eintr'fsen (In einem Teil her Aussage ro-eberbolt.) Fordr-n-g^n d^s veutschen B^biszit- » kommissars in Obrrschlesicn. Kattowitz. 26 Nov tWTB ) Der beu^- fche PlebiSzitkommissar in ffattowi). Nrbaneck, richtete beute zwei Delearamme en General s? e r o n d Fm ersten roa-nt er dam r. die Miba^isf' bei her Aufst-'lung der von b?r bobn Kommi'sign grfdrff ne*i Abstimm unr-ßvoll- tef. bic aus Man^t an genügender polizn'tchtTt Vv'-bi^diing vertagte, bei ber UmbDung.der bl-tuni Botzfzri zu wiederholen Einbruch Raub and Mord seim an be- Tagesordnung Ti' Hobe Kommission bade die VeranMwrttmq für die Sicherheit H Lande-. Die Folgen ibrer verfebl'"n Er peri merke t*-aTe aber das ydersch'esische Volk, imb jetzt inest a'le Anz>-idren dafür vorhanden, daß Dberi'ibftfin vor neuen schweren Ereignissen ft'te O'm zi^w'ten Te earg^m protestiert er gegen btx Aussch uß fä^li-^ier S'a^t'- und ffomm"na'baun- fen und ist ich>en von ber Teilnahme an b*n Jrt- stchm Abstimrm'nasb"hö den. da He Beamten trki k^-nst ich n nach be- ben'schen Reichsv"^sa'''unq H- H'dr Bürger mit a'len Neusten imb Ps'jchten i*ir. Te^ffommifar bi'tet die bebe in'era'li erf fine- misston, du-ch eine aemern'a’n* Verord'ang H‘< F a-e zu regeln. D'e selige M'thode einer beit von einte'nen De-fÜmungen nidi'öfhwtlilbn Charakters über bri Abstimm"na°avni-a' in kn e:ny*frcn ffm.'n führe ntr Nngl'ichmämgkeit T« önt'idVm 5^nstauz-n pstea^en fd'en 'l^ Be-sä 'mnM knüpften imb so habe b e persönliche Aufsnisiuy her einzechen ffrei’TontroOrurt einen viel roePerrt Sp-'esraum und riren viel enticknebweren dntck. D'e Ortfen''idifeit habe ein R'cht barubrn zu wachen dgst diese unendlich wichtigen VowönAk b'i der Abstimmimg stch il'r« I nach Toren, osfau» und gleichmäßigen Gnrnd'ätzeu vollzögen. Arustkrungen rnUc^d*. Varis, 26 Nov (WTB) F.i'es Sa »et- wein batte in Montana Venthe-os inttw veniert. Yenize'os erftarfe. nachdem of(e Alliierten den Kampf b e"d'g» hätten, batte er sdi' Soldotm itn'er den Waffen beSitten mü'sen. ttm g'grn W Kreis Schotten. O (Gebern, 26. Nov. Ein frecher E i n • bruchsdicbstahl nr.irbe h er verübt Mit -inei aneinander gebundenen Leitern drangen Diebe in den ersten Stock W dem Landwirt Georg Haas gehörigen Hauses ein und ent» wendeten dort sämtliche Vorräte an Wurst Unb Eingemachtem. Leider fehlt bis kfct von den Einbrechern jede Spur: doch liegt die Vermutung nahe, daß der Einbruck) von ortskundigen Personen verübt wurde, demen auch genau bekannt war, daß Haas kürzlich eine HauLschlachtung vorgeiwmmen hatte. -- j 2;0!, 8 HO p< 919,05 tz Schacheckre. Ein Fünfzüger ist für die meisten Durch- schni.ttslöser was ganz Eutsctzlickvs. Sehr yt U.n- vech:! Es ist durchaus nicht gesagt baz ein Fünf- tzüger schwerer ist, wie ettna ein Drei- ober Vier» zü^er, manchmal sogar l ich er, nur enthält er eben Gedanken, dle mit einer nerin.ieren Zügezahl nicht da-zuste l.n sind. Wir wählen heute et i ganz ein- fack-cs B ispiel: Weist hat nur einen n«ei>m Turm, die Auf mb.' nur zwei Barian'en, je nachdem der Bauer zu einen ober zwei Schritte zieht. Etwas sck>wleriger ist ber Dreizüger. Nr. 46. A Äraemer. Oandel. Mai "zrr Varrnlör'e. Mainz, 26. Nov. In Hülsensrüchten Ivar das Gfcfdjdft sehr ruhig. Das Angebot war reichlick), doch waren die Käufer zurückhaltend. Erbsen und Bohnen waren in größeren Mengen angeboten, Linsen dagegen mehr begehrt. Sämereien, insbesondere Notklee, umren ruhig. Luzerne ist unverändert. In Futtermitteln war wenig Geschäft, und die Preise gegen die Vorwoche ziemlich die glei- cf.)en. Na uh futter war gering angeboten und daher gefragt. Reis späterer Ablie'erung Ivar billig angeboten, effektiv gute Ware war im Preise unverändert. (5. 100. Die An igmma be? Wildes wird als ^aadvkrgi'len bestraft. S rase nach 8 292 Str. &. B. vjeldstrafe bis zu 3U0 Mk. oder ßkiängnu bis zu Berlin, 26. Novbr. Börsenstim- m u n g s b i l d. Die Börse war bei fester ^Grundtendenz nur in einzelnen Werten lebhaft. Die gestern bevorzugten Werte des Montanmarktes setzten die Aufwärtsbewc- gung zum Teil kräftig fort. So gewannen Phönir, .Hohenlohe, Harpener, Buderus und Deutsch-Lux'mburger bis etwa 39 Proz. Im Verlaufe trat ein reges Inter sse für gewisse oberschlesische Werte wie Dbersel l s'sche Eisen- bahi'b darl, Laurehütte und K ttoiri^er hervor. Von Schisfahrtsak'ien konnten Argo und Hansa sowie Deutsch-Australische Dampfsch ff- fahrt ihre Kurse weiter aufbess'rn. Im übrigen ließ der Verkehr bei mäßigen Kursschwankungen eine gewisse Unsicherheit erkennen, für die als Ursache die schwankende Haltung der Devisenkurse angeführt wurde. Mexikaner gaben etwas nach. Kolonialwerte batten keine gleichmäßige Haltung. Am Anlagemarkt eryielt sich die Festigkeit, jedoch verlor dreiprozentige Deutsche R.ichsanleihe nach der vorhergegangenen letzttägig.'n Steigerung etwa ^/«Prozent. Frankfurt a. M, 26. Nov. Börsen- stimmunqsbild. $jm Abcntw r'^hr nalm das Ge'ck.äft ri en ruhigen Verlauf. Die Haup um ätze sauen in M> n meri7cmer 747. Unter d n Jndustrie- panieren war v>q S Ge'chstt in Baug. Wanß u. F ey!an 260 pus 5Proz nt. Sckne'.der u Hanau fester 23). Cs re ier tu fe ner Lux ch- Industrie- wertze 315 ra i.miert ca 30 Prozent höher Ctzem. Sch^i »eanstalt büßen mit 850 7, Tb. G ldschmidt rt’t 514, 5 5 Pn zent Sclrl msmer Fran.'surt mi.' 221 9 PM-ent ein. Zell olf Aschasf nbürg 545, Me'all Biidgwcrle 314, Aetznec'öe 224, Han sw Füsen 42). Im ir ieit Ber ühr wur en genannt: De 'z 258 Lu wig Ganz 2 3, Hansa Ll^yd 213, Iuliue» Sichel 14 '0 3 / pv z. Preuß. Eonsols fest 57 /8. 5p«tz. Rcichsanleihe 77,50. Frankfurt e. 50t., 27. Nov. Tö senkurse. Lö'nngen: Nr. 44. G. Ernst. 1. T al -a2, LxT. 2. L a8-e4! , L <4-g2. 2 L a8-e4. Nr. 45. G. Ernst. !•1e3 — h 6!! Mit einer Steife leicht yi finden der Siafyramgat’.vnbunren und reinen Matt- bifbcim. ©inr BahnmdgsaufLabe mit äußerst ge- nngem Material. ßj- Auch die vom ersten Einsender genann'e Ent- leenmg Vormitlans 9—93/<, dann Nachmittags 3—37< ist zu bemängeln, da mich dabei Briese, ime ber erste Ein end?r lichtii fdtreib, fennt A. sckstub an die Hmw mittags- und Nachmittag.züie, tzabn Ick» mack>e daher der verehrlirlien Postdirek ion den gleickien Voi-schlag uie b r vorherge.»- n>e Einsender und bitte für die richtige Leeruni Abmds Sorge tragen zu wo len, dam t den GeschnftZleut-.m der Lickrer Straße auch die Mög ich leit arg dm ist bann unb mann auch einmal mit einem Auf.rag beehrt xu werben. Die ve.ehr id)e Postdirektion fdieint aber nicht wis en, daß in bzr Licher Straße UN) Liebig- st aße auch Geschäf s eutt n°ol'N7n, d e aus so pünkt- itd)e E ledirung ihrer Ans agen zu rechnen haben. 61 eichz ttin muß ber Ein enber auch die Brief- d^stellung tn ter genannte r Straße et a3 bemä - g'ln; die Bestellung n woll n, bann haben Sie, Herr „Einer für Vi le", kein Recht, den betrefsen- den Lehrern Borl'attimgen zu machen. Jeder Arbeiter ist feined Lohnes wert. Sommer, Lehrer, Inheiden. ** Beetboven-Gebächtnisfkier am 17. Tez rnl^er 192). Das öef iidK LnndeSamt für bas Di dmgsN'e-n, Abtcilun»! für Sd» 'langelegeu- heiten, Tr. Strecker empfiehlt den Sdfsten, ben^ am 17. Dezember d. Is. sick> zum 159 Male jäh- Tenbm Geh 'rts ag Beethovens wo -:s die B'rhä't- niiic gestatten in enter ihnen eentpet ersdun^en- den W i e fest id> b*gehm zu lasten. In dem Erlaß heißt eS: , Es gibt wmig Gel'geuhnten. b’i denen lunfer politisch zur Zeit zerinisenes Belk ft f» so in einmü irm Füh en zu'am men finden kann, wie G.'- däck) ztu Ebren unserer großen Güster, wobei gleickpeitig fast der einiige Rnchtum, den wir noch hoben, unser ffulturbe itz, unserem eigenen B,olke wie den ande'en cntait zum Deivußtsein ge- b.acktt wrnd n kann." ** D i e Aufwandsentsdiädiguna ber Mieteinig ungsämter hnrb ri‘ Rürls-cht auf die starke InansPin,d>nahme her Mi^ eini nmas- ämter unb die Teuerungsver^ä'tni'se wi' solet festgesetzt: Für jede Sdunde Sitzung-sdienst mhalteir mit Wirkung vom 1. Okwber 1920 ar: a) ber Vorsitzendr 10 Mk, mindestens abm 29 Mk und höckistenS 40 Mk: b) ber Schriftfuh-er 8 Mk, mindestens abe- 16 Mk und höchstens 32 Mk. Bei auswärtigen Ti'nstreid>äf!en ist ein Ab- und Zugang von ie 5 Mk. zu g.nväh en Für die Reisekosten b'e:ben die bishengen B:stimmlm"en gstlttg ** Flugpostverb'nbung Berlin- Gelsenkirdien Vorn 27. November an wird B mrckck'wttg i'i bi' Posts Lge SBeilinX^renrirrfen eingefd)a"et. Tie Flüge finden bvtn statt: Ab Ge' lin 10 0, ab Braunschweig 12 0, an Gelsen- firdm 2 30; zurück ab Ck^enfirdjen 11.0, ab Brmmsckmeig 1 45, an Berlin 3.30. ** Eine Haussammlung für chrift- liche Liebeswerke Es ist bekannt, daß vi?le Un'e nebmnngen, die bisher ffuttu-z^-eckm gedient haben, dwch die ungeheuere Vr'isstei-'erung in fdrvre Ve^ränmis gekommen si d. Nicht minder in finav'i-" ler No^ sind die Anstalttn, die der christlichen Li lestäti-ckeit bi men. Zw i trofx Organi- fa‘ionm babm bisher in den evangelilchm Gemeinden Hessens in segenSreich.'r W'i'e .ffrankenpstege ge'rielen: es sind dies bas Tiakonstsenhaus Elisa- ve'henstift und der Hestischte Tiakoniepttein, die frnbe in Ta-rnftab1 ihnen Sitz haben. Ebenso sind die b-ci Re^timg-sbäuser in Arnsburg, Hälmlein imb Iimenheim (Rheinhessen), die sich b?r sittlich 4yfäbrb'ven Ilrgend awiehmen, in fckw rster sinan- tzietzler Bedrängnis. Tie Gefahr best'ht, daß alle diese Anstalten eines TageS finanzirll zusammen- bechm unb ihre Arbeit einste lm. Um bie'er Gefahr zu begegnen, hat man e'ne Hilfsaktion in großen Stile eeplant In der Woche znnschen drm irrsten unb zn'ei'en Ad.'entssonntag soll in allen evangelisck»en Gemeinden nmf.'res Londes eine H a ussammlung erhob n werben. Ibi Gießen wirb b-rrd) ffv"firmanden gesomwe't werden. Die evangelfsdi-en Einwvlmer imferer S'adt w."-ben gebeten, die ffinber bei biefir Arbeit mit Rat und Tat jfu unw'stützen imb im Hi 'b ick mif die grofx Bebmtung her in Not geratenen Anstattm zur Linderung dieser Not nach Kräften beizustew'rn. Landkreis Gfeften. er. Röthges, 26. Nov. Am Montag, 22. d. M., wurde in unserer Gemeinde das Maffengelände v'rkaust. Bei bi fer Berste i gern ng wurden 125 000 Mark für zirka 30 Morgen gelöst. DaS verkaufte Land war znm größten Teil minderwertig und die Hälfte davon nicht angervdete Waldparzellcn, svelche aber auch noch mit 7000 Mr. pro Morgen bezahlt wurden. »/, Morgen gutes Land kostete 12000 Mk. — Am Dienstag, 23 d. M., fa"d ein» zweite Berst igerung statt, 1 Ivo bei ca. 10000 Mk. m^hr wie bei der ersten erzielt wurden. Was wird demnach da der Zentner Kartoffeln kosten? X W i e s e ck, 27 Nov. Eine or^entl. Generalversammlung des landwirtsch. Konsum-Vereins c. G. m. b. H. findet zu Wiefeck am 5. Dezember 1920, nachmittags ’/?3 Uhr, in der Wirtschaft bei Gastwirt Braun statt. 93h,ü5 9 93 ,35 941'«^ 1343,65 1 < V 113,85 ‘ " 2 ,0 Hat man mm, waS häufig vo kommt, nnd» Schluß ber Bureau ote Gefch ftc* it noch wichtige Ans a^en otxr Angebott zu erledigen, und sttln nidjt immer auf d.m Sprung, de Briefe pünktlich um 8.45 ober 9 Uhr an den Briefkasten zu bringen, |____________ jo Müssen die Briese die ganze Nacht hmdmch bis ‘ biei Monaten» Büchertisch. — Auf de s W e i h n a cht-manne; spuren im Walde. Von WirklickLin Gel> Obe regierunasra' Ministerin bi ef'or fiaefht-t 9 Seiten und 7 färbt re Bilder. Preis gttninb*r. 10 Mk. Ber'ag von Qu lle u Meyer in Leipzig 1920. — Ein neues fünft e i d>es Bilderbuch er'eener Geist mit warmem H.ttzen hat die'e rych nvfd) feinen Verie «jefdwffen. bi? sich dem Gedä5l- ms ber Kleinen wie von selbst einprägm In Eisr Mnsmann hat er eine kongeniale Mitarbeit.rin «e. Hunden. Jl;re LMibsdwf'sbilter sind in ibrc- Mä ck>rnstiminung. i ircr seinen Fa brngebung u?ii ihrem .Humor von hohem fünft e.i.djen Werte uÄ fesseln and) den Erwadtfenen. — Menschen undMenschlein. Emlis und heitere Geid>ichten von Anton F ende ich Preis geh. 6.60 Mk., geb. 9.80 Mk. Franckh'ich Verlagsl-andlung, Stuttgart. — Paul Langenscheidt, Im Blütnr. schnec. Dichtungen. Verlag Dr. P. Langenscheicr Berlin W 15. — Das galante Abenteuer, Sonder» nummer ter Halbmonatsschrift „D r Orchidem- garten", Heft 19 Iahrg. II, beraube geben vor Karl Haus Strobl. Preis 2 Mk. Dreiländcc° verlag Mund>en, L- man b grkdvifrbe Volk nicht dafür bezahlen lack öuöVg j g Mrillii 25.11. 26. 11. 2?>. 11. 26. 1 f. 77,-,0 77,50 177.50 66 75 77,50 ** A * 67,- ■* a e* - *> 72,.10 72,- • e m d> - *• 61,90 66,- <*■ „ -* w IV»,- 180,- — E 328,50 327,50 w 6 5 4 3 2 6 5 4 3 2 1 Matt in fünf Zügen. ie ■ öätfmt brr (Sieben, bai 25. Nou. IW. 12549B Der Cbcrbüracrmciitrr (£Mrn8mi tcfarni). verpachtet. 12573R 12559B ftuflgabf vom 2 —20. Dezember 1920 durch Erbs, Grünkern, Hausmacher usw. sind in vorzüglicher Qualität wieder überall erhältlich. Verlobte Weilburg o. b. ß. B4.B Q Vormittags 8 Uhr: Wehlar B.T. 4 — D.f.B.4 Beteln für MWWWle Kietzes Statt Parten.. Kar noch hrntc und morgen Musik! Gesang! Stimmung! Verlobte Llch, den 28. November 1920. lieirrlmr. 0 A C. liüb \m, GMi. füole i . hier Törfifi. leiifi«a?ii Hl flnlt ’Mott'ndjl *.lal-Heu- eniufirblt 01<»'1 I Johanna Machalett Adam Friedrich d. nt°f'Hea. ritfl e' tL: i nt ii iClflb. 8 L Möbellager Neuenweg 23. 6. ZelWer, kaüSVsslüOtOer, ®ifhrs.Bnl]nötntt.57o. Znschlagafrist 2 Wochen. Gießen, den 2t November 1920. Stehen tU’l Eleonore Jung Richard Faber Verlobte rot: i io Mr. 2 20 „ 3 ?0 „ 4.35 „ Ihre Vermählung geben bekannt Dr. Hermann Hellmann Aenne Hellmann, geb. Engelhardt la. Düngekalk orsilflL teiuourb nibt ab < . HQb.nuicn. ternftn edier Y> *. , w (Bk chzeitig kommen bk Plätze fltr den fogcKennt. Weinachismarkt öffentlich meisibiet nd zur Der- fte gerung. Gießen, den 23. November 1920. Ter Oocrbürgermeistrr. I V.: Kren z i en. :.u.i 5$nftö n D:n D’tesPh'm klier Jot- DillerbeL-Westfalen 27. November 1920. tumber 1920 d m städtischen ^eixit-jmittelamf, Zimmer 11. ern'ur ichm Smio sind bin unvtr- tau tut Do'eu Milch tuü^it'efcat. a i ’/»t « Wlcwcn-^ °J ISt.cch&caSfls-SSjEl? r3i9trer*rleti it. Nun.ihme " Abonn nt. n Inseraten: iX o *. t rt Mittctbeu f <>c Annoncen'Erocbl.tow V v v ’ u -'ie,,ett, l>io.r an te 5. ??eiiere yertnitfhfirflen in Wichen: Der prrisbauinspektor de, Preise, Gießen Cellariu», Baurot. Gießen Schiffenberger Weg 17 Äöta Sommerlad'Felsing Adolf Weber Behördliche Anzeigen. Stabt. £ebmmift?IamL Warenausgabe für die Woche vom 29. November bis 5. Dezember. DST Auf vielseitigen Wünscht Nur Sonntzig den 28. November '/.12 Uhr vormittag» öffentliche Vorführung des medizinischen Aufklärungsfilms Die Geschlechtskrank« heilen und ihre Folgen J geldliche irter 18 Jahren hiben keinen Zutritt. Den Vortrag dazu hat «re Kreisarzt M dizlnalrat ür. Waiqer Cb rnommen. p eise der Plätze: 2, 3 u. 4 M. Vorverkauf täglich an ansei er Tageskasse. '’"Mc 1.35 Mr, 2(0 „ 3.90 „ «r n m •- n, ernfvr. 250. BF (Scolrer Vo.'ten *Wg Gbstdüume (StcpfeL 1’irnen, tflrfdirn und Htoelfhcnl. E»och- ItäiBinc und dtocroebft MliW frtW: a ilWl V'fbfc dbrrl-ltslfz. । ) TO) Irl-: ussar in Irl 1 zwei k'lem- $ erflffl iwmt r ml 'l'ini her [Mimmun'lnfl flrÜdnVr eolv; r Umbif'iingieh tfrn?mbrr 1920. Nach einer Iknüffimfl des ReuffSmmistrvs her Finanzen vom 2. £ Reber 1920 l#at zur ber.itung d-r Ceran laguni |:rr tfk-idyxiiifomnuit* [lener iilr 1920/21 riix P^rjuneusta.rZ^ujnahme ftatiyiifinbni. Zn biifmt Zwecke werben in den nächsten Tage» durch Skxinit: des Poli-eiamts an alle & o l? ;i u n g # i n a b e r Wchuuitgslisten v.-t Äirt-iaje gelangit. Die von h’bem £\iu6lxilhing»- Vorstand und um jedem In luder einer |\1bi't«in- bigen Wobrruna nach dem €»uinbt u>nt 1 > 'Ji o - »embet 19 2 0 au^uiüj n und bis sp^testens Mnp 8. TtymlhT 1920 dem HauSbestvrr obüra;t bis zu 50U Ml belegt ine eben. Tie tuilK-rvn Wnirntmingen be,;ü l,ch tk*r kr\»* ttacrungen fütb ans den Qorbntdni enichUtch. Girtzen, bit 27 November 1920. 2>r Lderbürgermerster. I. V.: Or. S 11 b H.03 e.8-> 2 Frische Seefische treflen Itlon-na fiüb au biiitaiten Greifen ein. (Verner emvfcblr f. beute ’a f>oflgBÖ.-, BiflSfr-, 3ioqaciort= tnü 6i- mcmbrrtlHr, fj. Vis- irir^triiiif, SoJ- Bilk, 'X’iWiliB- arfifel der falten sind- QuUH rrszrtt 101877.1 L. G. Kldnhenn, Bufindosstr. lrl.no. Offeriere: la gelbe Iltlauer Speisezwiebeln gelbe Lpeisekohlrabi Dickrvurz Heu 0197» Strot) Torfftreu Melasse Mischfutter. 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Mannas in 5 AkL 5 .„Iso als Ertföhrcr" Xr H<*rvorra»rendes La*t*«piei in 2 Akt n. - ® Aalaag t eiNeaTgi 4 Uhr, Ssnilag« I Ukr. ‘»r Leute Vorführung e/<9 Uhr. xs_________ _ . _ , 6go sc Suttfl, Sx.)tr.. 9-it:erga|'ie xaldteisch, £cuir.. L-e!n'stratze Kon urn-Be em, ßil. I. Sch n-, nstraffe Kon nm'De ein, Fjs. III. Dl.ichstraße Mich'l, 0teilens 7. Te Tages- und Abendkurse 'n Engi., Französ^ Bucht.\ Korrespondent. Stenograph .Maschinen- schreib, u. and. Handels- fachem. A Iinield. täglich. Prospekt frei durch die Hansa-Schule Gießen, Selters weg 73 / 'rivat-1 landrlslehranst. von J. Kunzeimann, staall. geprüfter Diplom - Hande 'sichrer u. Diptam- Kaufmann. Einziges ch ule am Pia tze, deren lnh,zugl.Schullrit., . Lehreru.Fuchmann ist »ch. 1,1 Stille, ^•hef-or • i**?® "'M L?- M bfa tjl bi! einMn V?. MSltr sind n .* JW ff« bugttyj n Anion Äen. , MomVi-; Dr. 1 fiagtt'2 Ibenteutt, M lhliii „D t Cri-j n* 2 r.3. Milchbeliefernni^. Die Milchempiänger. deren IFa.tr auf Liter lautet, können m dc-ser Woche nidy bclieiert werden. &egen Abgabe der Milchmarkiett, bir auf ’/, Liber (49. Wart? vom 3) StoxmxT u tb 3 T> -emder 192)) laut n, fenn vom 28. '.Ko-xinbcr \d2) txl etn chl. 5. De^mdrr 192) in na>ch-»m. ben Celchü t-n je eine Dose korben re te vsttmilch ru 9.75 Mk. bic Dose in (5nu>,aua gju>mmen roctLcn: Adami, V-br.. MÄtZbnrg Bail--, Ernst, Sbeichm'st-vffe l^ati^*, Es'ilie Frsnlu tr Stvaür liecer, S> mrid), Low nga se Sn V «4 L w>to I 983,V> &• . 98-1(1 ■ I'",A N' > . 263,10 v, iS*-’ Karnikol Kokzldlol *nw|.* Hile Mittel zur Pär*e von Groß- and Kh-inrieh. Uu:;da । n < »«*fiü»f«d •■mpflfhlt d> ADLEB-nHOGERlI vorn. Otto Schaaf Sehers* en 3». Tel 45 Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Elisabelhe Conrad Wilhelm Henrich Tldnbach Treis a. b. Lda 26. November 1920. I Füchse 8 ei ortne /Xuswahl Ü Alaska-, Kren«- und Silhrrf >rbe 3 Mk. 22M bi» (»75 ülamelkrngrn i offen n. K' sclilowen zu । ratzen 1 Mk. 151 l.i« 7.5 rrixhüte, neue t ■ Fnrm, i Mk r» bis 100. |Str*-i’Cr •eile Bedien. I Eaffeiif Kür« hnerei im Hause. Karpf I | Frankfurt a. M. I Fahrgaaae 107. 4 ,, 6 20 „ fcff&rre Preise yu fordern, ist den strengsten) verboten. Soll'e eS tro^V-m grschchen bitten wtr btf5 untrnünlitf) dem $?rbmSmitUfamt W melden Ferner ist verboten, Brot ob»' 9Jlar- ken obMioeben «i hierdurch die Brotverforgung ernstlich ? fohrdet wird Zuwiderhandlungen werden unnachfichtlich bestraft. Kran lenb rotbScker: W. LSber, Wall, torstrasv, ffaul Pauk, Bohnhosstrnfie. Üt< 5TQn,t-< ^l°8r- 3.20 Ml (Verlaus- teil-m f.ehr unter Nr. 2). 2-Mehl, NSHrmittel und Zucker für -ranke: August Noll, Bahn Hof st raffe, Q. Straffe tzch. Jung, Nitler- gof.e, A Blum Wioe. Steinstpa'ie. »fr ran ken, w ieb a ck: Preis für ein Palet van 12a Giamm 1.5.) Mk. Verkaufsstellen. £xinr. yoff, lkoiser- Mee' 3 Walltorstvaffe, Karl LxmS, vl'ichstra t. Gg K il, Neustadt r m it t e 1: 125 Gramm Teinwaren fu 5 50 Mk. vor Piuuo gegen Aboabe der LelxmS- mttelmarle 48. — 500 Gramm (Briefe an Kinder bis l'tm vollend.tm 4. Lebensjahr zum Pr-ise von 1 9° Ml gegen Abgabe der verausgabten Sonder- lmsgabemarken. Vie Gemeinde Nading«)hausen beabsichtigt einen krÄftigeo, garantiert fprunqfdf)igen Silillnentaler Bullen I anzuschaffen. Offerten erbittet 125R7 I Dür ermeisterei Nlldingshausen. Müssig. ^äflijjtro tii EobIs EOt^a'DtuZl ic Rar iODl t?).‘ rtdm.fenb Dietzen i#2 «nlt’Vortindd Mai-tteB- inino zalln>mole HeBfB$eg22 mm. ^ai ie tklel n.iüb.tief.k. Klein-Linden Leihgestern 27. November 1920. .■t>z westdeutscher Spicloerbanö e.v. B. s. B. SMIttz Wetz Sonntag den 28. November 1920 nachmittags 2'/, Uhr 12597V rigaspiel | Lichtspielhaus Bahnhofstrasse 34 q Plenen. Bak'n' oliir. - Mkrdl a. > ande'sfSchar. 3amelS.ti)L Freip.tret. H.tiri' her. Brumschule 9(l(rii'2tMieg rrrjpj Biesen • Pracht • Programm: L Der große Harrv-Piel-Film Das aaisritaös M , V,io „ Nochmitt. 1 „ Nicht rechtzei:ii abg-hvlte Dore verfällt. 1. Brot. 2090 Gramm Brot oder l-180 Gramm Mehl, Wogr. 2.15 Ml: Brötchen 15 Bf., ®nv nbrotm hl Mlogr. 2.80 Ml • »ran- kenbrot ffilogr 2.00 Mk. vrotpre, se: g) B 1-BiUild-Laib ■ Unof'iAm^* en «‘ffl * in ein'M^v «rföi'ifr * nip? einni w T iabe nn W /jfiroiiftW raln^f^ vollsip rnUc'j^- 8CT) y*) L namv-w , v t. 1 mü it”; **2>r . ts’'•«"■. .. -ir1 f5nn<7' qw fl*rr.- if-, daß , 1 i5irnom/. - ■ Iflfirrtin^ *,(.-• jartet. »t if" i iii'Äd täte *& ^.yl b *> igl i« s»'n in ** hi( tn<* 1 1 n n 3 n 3 , w 2- . 2 r -| D' . k| Al CWOPen. HtHNKCCBKlIl. f - Lmil PlSlor Nacht. drßüchl.MmLiue .u.rt^ Marktttraste 10. mllfionm. AßstSUiUifea. ... ;\’A 1130^ Tee: Neues Orchester. LSW UMMM Vortrag von Herrn Professor Dr.O. Eger: Die griechischen Papyri m Gießen Dienstag den 30. November, 81', Uhr abends, im großen llörsa l des Vorlcsungsgebäudes „Neue Welt“ Sonntag den 20. November 1920 8k Tanz A Srhtntl. KtmalmImmlW Des landivirlsl-. Koisiim-PmillS e. 8. dl v. H. zu Wieselt am 5. De-ember 1920, nachmittag» 3 Ubr, in der Wirrichair bei Gastwirt «rauu. Tagesordnung: L ErnänzungSwabl de» Vorstände- u. AussichtSratS. 2- Bericht über den Verbands, aa. 31 ordnen b’!>rcinl,C* C*,,eui äbuli<^cn Mr gleich» 4. ^ttöbimg des Gtammanteilö. 5. Verschiedenes. Gießener Konzertverein Viertes Konzert Sonntag, den 2S. November 1920. nachm. 5 ühr in der neuen Aula Fräulein Alma Moodie nmiiiiHiiiiiiiiiiirainiimiiuiniiiifiiiniiiiiiiiiniiiiiiiiiiniiiiiiiniiim™ Drucksachen aller Irl ÄhVIJX'.uÄ wen die BrlWeebe Unlw.-DraehereL L. Laige, Gleloi ^lüJiiiniiiiiniw^iiimiuiünuiuimtujujiuwiii^xjiiiH^^j, Zigarrenfabrik zu kaufen gesucht von kapitalkräftigem Fachmann. Die Fabrik soll in Giehen oder in der Umgebung Giehens liegen, muh über einen Stamm guter Arbeiter verfügen und mit allem erforderlichen Inventar ausgestattet sein. Schriftliche Angebote unter 125980 an den Giehener Anzeiger erbeten. MMi-LloMbt flfförUte Stosse lueibcn tiesschwar'.. 'Pltvbax ?ic billeeincn Versuch. @ro(ie Vibicr tu S^onarvcn. Central-DroCcr?e, Schulstratze. 11370c tamSte? die Rot/ische Sammlung deutscher Reiehsfresetze Soeben erschienen: Kapitalcrtragssteuen gesetz Preis jeder Nummer 40 Pf. — erjag EmilRo‘h, Gieren. 1621 BK J92I1 Sonntag den 5. Dezember nachm. 2'/, UP findet im Hotel Zelsenleller Giehen kameradsch. Zusammenkunft mit Zamilie patt, ölle Kameraden, auch ölt” sen gen im Ureise Giehen, welch? der Dercinlu gung noch sernftehen, find mit Kamille hierzu frenndli chst cingeladen. (Zamilienprogramvili „Die Brautschau" Ländlich - komische Szene „ZU1N Ostend" • Sonntag: Tanzkvänzchen Oberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde Naturwissenschastllche Abteilung. Donnerstag öen 2. Dez. 1920, abends 8’/ Uhr pünhtl. im Hörsaal des Physikalischen Instituts (Stephanstrahe 24) Wissenschaftliche Sitzung. Tagesordnung: ltyiQ 1. Vortrag des Herrn Geh. Hofrat Prof. Dr. König: Die Oitwold'sche Farbenlehre. 2. Geschäftliches: Erhöhung des Mitgliederbeitrages. Erwirkung eines höheren Staatszuschusies. Eintritt frei. Gäste willkommen., Der Vorstand. Verficherungen heftens empfohlen, flchern durchaus lackgsrnühe Behandlung zu und bitten, uns bei Vergebung von Versicherungen güt glt berücksichtigen zu wollen. Hochachtungsvoll 125900 Flimm L Eckert Generalagenten der „Frankfurter" Isolierrohr. Draht, Schalter Abeweigdowen I» It. S*. Fn^sunRen, Lüstrrklonwnen, SkheruncrsRtöpsel. Patronen, Pendellkxe usw. 12568*8 Elektrische iiimmiiiuiiiiiiiiiiiniimimiiiiit InsfallationS'M aterialien lumiuiuiHiiiiiiiHuiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiimiiiMiiuiiMiiminiiiiimiiMiiimii MW MM. KM KreiLversLN Giehen vettreteroerfammlung Sonntag den 38. November, Norm. 10 Uür, im „iMquauum" -u Giehen, WaUiocstrabe 5. TageSorduung: L Da?» SandeSsteuernesetz. — Res.: Herr LandtagS- nbgeordiieier e i b e r. 2. Aendeiuna der Satrnngen. 3. Crnnnif.iiionMrofleit. 4. ^i>ahl deS erueu ^orsibenden. 6 Der Parteitag in Nürnberg am 1L Dezember. Wlle Parteifreunde sind zu der Tagung freundlichst etugetadctr. 12583V Der Vorstand. Cafe-Leib-Saal Sonntag abend ‘/«8 Vbf grosses Kcnzert der hajerächen Eauern-Trappe X I 2 FÄbrikation u. Groflvertrieb elektr.Art 2 L liörsenetr. II Tel. 61. 0881 c 1 Minute von der Hauptwache. I. ------- UrtllUHCU-kOIIIIBU „Der Dampfmenscli Der Saal l»t gnt gehe! l)lenn(ag abend ll«S Uhr: „Frankfurter Ellgem. Verf’dierungs-Hkfien-Gefenrchaff Aktienkapital 30’/« Mill. Gegr. 1865. Kapitalreferven 27 Mill. kebens-Verficherungs-Hkflen-Gefsmchaff Aktienkapital 5 Mill. Gegr. 1844. Gelamfrermögen 92 MM. Wir bringen hiermit zur Kenntnis, dah wir mit dem 1. Dezember d. 3. für Giehen und weitere Umgebung eine General-Hgenfur errichtet und diele den Herren kritz Fitem und Herrn cmn Eckert übertragen hat en. Beide ßerren ver.Tigen infolge langjähriger Befätigimg Im Verficherungswelen über gediegene Fadikennfnih'e und lind daher in der kage. Sie in allen Verllcherungsfragen auf das Zuuerläfligfle und Belle beraten und bedienen zu kennen. Die Gefdiättsräume der neuen Generalagentur befinden fidlGieljen, Wallforffra^e Ur. 63 und bitten, wir fidi eintretendenfalls an diele neue Geschäftsstelle wenden zu wollen. Hochachtungsvoll „Frankfurter0 Morgen den 28. November Tanzvergnügen vom Kegel-Xlub „Gut Holz“ im „Schiffenberger Tal" SäLe mtülammta gUMÜ) Lee öeettaaK Die ösüeöte BLAU PUNKT aue garanfierf- rein orien» SaöaR in der ßeftannfen. in dieser Preiosa^e unerreichten Quaßfäf ist m neuem e&gpmten erfd^ienen. Sur rerwSfrnfe Raucher empfe^fen wir unsere dfitc-OTßr&e OBERST ZU 50« 12547c Achtung! Achtung! Vergnügungs-Verein Talia Sonntag den 28. November 1920 Tanzkränzchen auf dor Liebigshöhe Freunde u. Gönner sind herzlich willkommen! Ende 1 Uhr. Der Saal iat gut geheizt. Der Vorstand. oiwos a> Der «Zusammenbruch kommt nicht, aber eine große Sendung unverwüstlicher = Arbeitsschuhe mit dreifach durchgehenden Sohlen, genaht und geschraubt, trifft ein. Verkauf ab Moutag den 29. November von norm. 8 bis nachm. 5llhr solange Vorrat reicht. #urd) den kolossalen Andrang wird das kaufende Publikum bösl. gebeten, sich mögt, aus die Stunden Au verteilen. lN7t>b M SNSeMW. (Siegen, MSMllßk 33. *’ r- Nützlichen verbunden. Aber er nterb gleich da fcin. Es ist dir wohl lieber, wenn ich jetzt Dütschke hole?"' Falkner nickte. Und natfyhnn sie ihn, ihrer Ge- wohicheit gemäß zum Abschied auf das Haar geküßt hatte, eilte sie hmaus. Dr. Germering bekam sie diesmal nicht zu Gesicht. Und er war dessen von Herzen froh. Auch Gerda ließ sich während seiner Anwesmheit im Hause nickt mehr blicken. Aber als er, schon im Sattel sitzend, noch einmal rückwärts schaute, stand sie am offenen Fenster ihres Zimmrrs und erwiderte mit freundlichem Winken seiwur Gruß. „Signe!" Als ein Ausruf der lieber raidjung war es von Gerdas Lippen gekommen Denn auf nichts war sie, da sie den Kopf ins Zimmer zurückwanbte, so wenig vorbereitet gewesen als daraus, ihre Schwägerin vor sich zu sehen. Sie mußte ohne w'iteres eingetreten sein, ober G.wba mußte ihr Klopfen überhört haben, toäbrenb sie dem in raschem (salopp Tatxmiv.rngenDe’i nacki'chaute. Nun wollte sie iwch ein Wort ftcund.icker Beg üßung hinzukügen; aber die junge Frau ließ sie nicht dazu kommen. Mit einem Laut, der wie em Schluchzen klang, eilte sie auf sie zu und umschlang sie mit beiden Armen. „Gerda! Meine arme, arme Gerda! C mein Gott, warum habe ich es nicht verhindert/" Sie legte das Gesicht an ihre Schulter und das Zittern ihres Körpers gab Kunde von der Erregung, in der sie sich befand. Destützt und Der- sländnisios stand Gerda dem unbegreiflichen AuS- bruch gegenüber. „Was ist geschehen, Signe? Ein Unglück? — Der Vater — —3“ „Nein — nein. Um dich handelt es sich, du armes, betrogenes Kind, nur um dich."' „Aber beruhige dich doch. Liebste'. Was sollte mir denn Widersähren sei»? Wer hätte mich betrogen ?"" Signe erhob den Stopf und ließ die Arme sinken. „Komm!"" sagte sie leise. „Setz dich zn mir. Jetzt muß ich dir altes, alles sagen.'" Und als sie Seite an Seite auf dem kleinen Sofa saßen, sprach sie mit derselben fast tonlosen Stimme weiter: „Du liebü diesen Doktor — ich weiß es. Es ist ihm glücklich gelungen, mm auch dich zu betören." Gerda war bleich geworben, aber sie saß straff und aufrecht, als hielte sie sich bereit zu einem Kampf. „Du irrst, Signe! Ich begreife nicht, wie du auf solche Vermutungen tommst." „O, ich lasse mich nicht täuschen. Seit Tagen schon habe ich gesehen, wie es mit dir steht. Und ich habe euch vorhin bei eurer Heimkehr vom Fenster aus beobachtet. Du verdienst ja keinen Borwurf — du nicht. Aber daß er die SchMiüosig- keit so weit treiben würde, hätte ich doch nicht für möglich gehalten. Trotz allem, was ich von ihm weiß." „Er ist nicht schamlos. Dn tonnst nichts von ihm wissen, das dich berechtigte, ihn zu beschimpfe»."" „Es ist nur natürlich, daß du ihn verteidigst. Wie solltest da auch ahnen, was sich hinter dieser sckölle» Außenseite verbirgt. ES gab eine Zeit, wo ich genau so gesprochen häLe wöt tob'1 „Aber das ist doch etwas anderes. Tu hast ihn nur als deinen Arzt kennen gelernt. Tenn sonst — sonst hattet ihr doch nichts mit einander zu schaffen"" Tie Schwedin ließ den Kopf sinken, und nach einer kleinen Weile erst erwiderte sie kaum vernehmlich: „Ich wollte, daß es so wäre." ,-Signe!!" schrie die andere auf, mit einem halb unwillkürlichen Griff ihr Handgelenk umklammernd. „Nimm das zurück! Sage, daß es nicht wahr ist!"" „Ich kann nicht. Und du darfst mich nicht Dee am men. Denn ich bin nicht schwächer gewesen als dn." rotnn ich schwach gewesen wäre, wie dürftest du das vergleichen! Du bist meines Bruders Frau."" „Jfcr hätte keinen Anlaß, mich zn verdammen. Tie Treue, die das Gesetz verlangt, habe ich ihm gehalten. Wer das Verdienst des Tr. Germering war es gewiß nicht, daß ich's getan.'' „Willst du damit sagen, daß er versucht hätte — —"" Stumm bejahte Signe die halb anLgesprvcheue Frage. Ta ließ Gerda ihren Arm lo< und ftonb auf. „Ich glaube dir nicht. Es kann nicht wahr fein, weil es unmöglich ist." „Verlangst du. daß ick es beschwöre? Ich könnte eS ohne Zaudern. Aber wenn du mich ffa eine Lügnerin hältst, so frage ihn doch selbst." (Fortsetzung Mat1 Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen) Samstag, 27. November 1920 M. 280 Drittes Blatt wir steht es mit öem Preisabbau? DieSb aden, 25. Nov. 1920. Zur Erörterung der bramentvn Frage des VreisabbaneS fand auf Veranlassung des Regie- rungSpräsidenten Dr. Momm im Wiesbadener FatbauS heute eine Tagung statt, ju welcher Einladungen an alle Magistrat? und Landrät?, sowie an alle Preisprüiungsitellen bei Regierungsbezirks Wiesbaden, ferner an die PreisprüiirnMorgane des -Regierungsbezirks Sa sel und des Freistaates Heis.-n sowie an bte nut der Bekämvsirng des Wuchers befaßten Mürben, an die Staatsanwaltschaften, LmideSvolizeiämter und Wuckrerämler, an die Landwirtscha'ts-, Handwerks- itnb Handelskam rnern, Gewerkschaften, Verbraucher kreiß? uho er gang-n waren. Die Dettiligung war aus allen behörbltdxn and wirtschaftlichm Kreis n außerordentlich stark. RegierungSprä ident Momm führte au-\ baij die Tagung denn dienen solle, Verständnis für die Urfatfrn der Preisbildung zu gewinnen, und die Mittel und We^ zu erörtern, auf denen den Auswüchsen der Trumm q, dem Wucher und Schleiche handel zu begegnen sei. Der Geschä tSsübrende Vorsitzende der Preis- yrüfungs stelle für den Regierungsbezirk Wics- bdm, Dr Busch, Direftor des Statistischen Amtes der Stadt Frankurt a. M., ging dann in längerem Vortrag auf die Frage des Preisabbaues em. Der Rus nach Preisabbau, so führte er aus, wird Überall laut erhoben. Der Verbraucher bringt damit zum Ausdruck, daß die Kosten des Sebent tedaicks in feinm Einnahmen in traf e n Mißver hältnis stehen unb ihm eine auskömmlich? Lebenshaltung nicht ermöglichen. Es kann nicht ein- dringlich genug betont werden, daß »veder Gewalt maßregeln der Behörden, noch etwa Gewalt maß- regeln der Verbraucher eine Gesundung des Witt schaftslebens erzwingen können. Höchste u'd Richtpreise habm erfahrungsgemäß meist die Ware vom Markt vertrieben und sie dem SBudrr und Schleichhandel erst recht zugeführt. Der Uebergang von der Zwangswirtschaft zur freien Wirtschaft btt>ars einer gettriffen Frist, in ter Qualitäten und Preise der Baren sich ausgleichn. Eine gewisse Gesundung beginnt sich anzubahnen. Es wäre verkehrt, sie bureb Zwangseinariffe zu stören. Die zwangsweise Herabsetzung der Preise etwa unter gleichzeitiger Herabsetzung der Löhne zu einem bestimmten Zeitpunkt würde sich zwar gegen die Entwertung des Geldes richten, auf die Herbei- 'ühnmg eines anymeffenen Verhältnisses zwischen st reis und Lohn aber ohne Einfluß fein. Eine Lösung der Frage, ob mit dem Ablxru der Löhne »bet der Preise begonn-m werden muß, ist nur mit beiderseitigem guten Willen möglich. Bei der Be- fämpfung des Wuchers, die allgemein als Voraus- ietzm« des Preisabbaues angesehen wird, schm trm die Behörden vielfach f;eir.» ridrtungcn die Ausgaben für cu.e p.iiate Versicherung ersparen. Tieie bietet Dem Pa ewer,enter in keiner Weise eine erhöhte Sicherheit für Die richtige Be'örte ung dec Sendung, beim die Post hat mit der privaten Derwe^icl-erung üter- haupt nichts zu tun. ** Die Liga zum Schutz deutscher Kultur hat gestern ab.md die Reihe der Vorträge dieses Winters eröffnet. Zum Redner war Tr. B ierrath-Berlin gcwonnen worden. Sein Thema lautet: Der Kampf gegen das Chaos. Der Saal wac sehr schlxht befetzt, so daß man glauben konnte, das Chaos sei für viele recht erträglich, oder aber, der Kampf dagegen als aussichtslos aufgegeb.n worden. Beite's fand feine Begründung in Tr. Vierrat hä Worten. Er führte ungefähr folgendes aus: Finanzelenb und Wirt- schaftsbankrott lasten aus bem Staat. Roheit. Unwissenheit und Verhetzung herrichm int össent lieben Leben Wehrlos durch die i2oldaten-Revolte vom 9. November, die ja keine von Idealismus getragene Revolution genannt werden darf, stehen wir heute vor Dem wirtschaftlichen und moralischen Defizit mit 300 Milliarden Schulden gegen 57$ bei Ausbruch des Krieges. Demgegenüber ;ft bas aus den Steuern und dem Reichsnolopfer Erwartete armselig genug, zumal es auch saft nur die trifft, die während des Krieges keine Zeit batten finden können, zu schieben oder Kriegsgewinne einzusacken. Wenn wenigstens eine Regierung den Staat lenkte, die deutsch dächte und handelte! Aber die Regierung bält es für richtiger, 5- B. aus England für Gold Textilwaren zu fauini inü) der deutschen Textilindustrie trotz viel billigeren Angebots den Auftrag nicht zu geben. Von ben 100 000 Milchkühen Amerikas habe St. Büro kratius erst 2000 die Einfuhr gestattet, »veil man ihn am 9. November 1918 totzuschlagen vergessen batte. Daneben wird das Schieber- und Gannec-' htm immer noch mit Papier statt mit bem Hanfstrick bekämpft. Es reich' eben ;u hoc» hinauf ht die Aemler. Aber die Finanznot datiere nicht erst feit der Revolution. Schon der Krieg fei zn teuer geführt worden. Die Heimat habe sich auf Kosten Der Front an den Kriegsgewinuen gemästet. Zudem habe niemand daran denken dürfen, daß der Krieg vielleicht unentschieden ouö- gehen könne, ober gar verloren würde. Schon im .Krieg sei das deutsche Gold ins neutrale Ausland abgewandert und die heutige Entwertung des Papiergeldes habe da feinen Anfang ge nommen. Bei der augenblicklicheu Valuta bringt ein Regierrmgssturz den Bankerott und die Pa- pierchen feien endgültig Makulatur. Ausbesserung der Löhne und Gehälter nütze da nichts, wir können nie fovid bezahlen als wir brauchen. Der Staat könne dagegen auch nichts tun. Wenn er etwas besitzt, jo ist es Poft, Eisenbahn, Bodenschätze und Wasserkräfte. Was habe Deutschland nach dem Frieden von Versailles nodj davon? Im Jahre 1920 Eisenbahnodizit von 20 Mil liarden, Postdefizit von 10 Milliarden. Keine Kohle, kein Kali, nur noch einen deutschen Strom, die Weser. Die Regierung, d. h. der Leiter der tzrUeressengememschaft Staat, empfehle den Bürgern zu sparen, beschäftigt aber z. B. für 36 traurige Kriegsschifschen, die ihr geblieben seien, eine Beamtenschaft von 8000 Mann, geht der Privat- wirtschaft, die gangbare Artikel liefert: hochschäs- tige Damen stiefel usw, nicht an den Kragen Die Regierung denkt nicht deutsch. Berufene Männer wie Tamafchke blieben ungerufen, weil sie keine Parteimänner seien. Schlimmer als dieses alles aber sei der moralische Bankerott Daß Freiheit Unterortmung und Treue, Gleichheit auch die der Pflichten, Brüderlichkeit Kameradschaft sei, ivisse kaum einer mehr. Parteigenosse entweder ober Vaterlandsverräter, das sei die heutige Gei'iii nungstüchtigkeit. Der Fridiensvertrag, Der Mord der jetzigen und kommenden deutschen Generationen, droht und immer noch nnirftdt alles weiter in dem Schlamm: die Revolution sei noch nickst zu Ende, der Staatsbantecott eine Frage von Tagen, Entvölkerung durch Verhungern fei unser Loos. Dies Sdridtal werde kommen, wenn wir rächt die soziale Verständigung erreichen. An der Arbeiterschaft liege alles. Sie könne entweder der Einsicht Raum geben, daß die deutsche Kultur bürgerlich fei, 1 bau der Arbeiter selbst im Augenblick der Stolturlnfhmg ein Bürger wurde. Dann werd' er zu packen Helsen, das Kulturprogramm der So- zialisienmg durchzuführen: nur notwendige Ware terzuftellen. Dann werde die Bvdmreform durchdringen: dann würden Düngemittel für eine rationelle Hebung dec Lantevirtschaft billiger fabriziert. Nebenher aber müsse tni Beffevung bet Finanzen erzielt und die Papiergeldfabrikm ge^ schlossen werden. Atewben des berftts lausenden Ge'tes würden an die Opfer kraft Anforderungen stcllcn. die sich loln.en, ba iangfam die A.beil das Gell» decken und den Vorsprung des Pav.ergckdeS embolat könne Die Regieamg müss' neue Monopole schassen und den Beanttenstad vermind'rn. Dienstpf.ichl für Männer und Frauen fei dazu notwendig. Aber die .Heimzelle für das g'sunde neue Tcutfdilanb fei die Ehe. m der auch das soziale Problem gelöst würde. Denn die kommende (tene- ration erst werde wieder freit werden. Um ibr aber eine größere Freih'ik ei crmög'.ichen, müsse ihr eine Gei'ftcung imb Erzichmrg zu Teil roerbm, die nur ein ehrenhaftes Elternhaus o-rmitteln könne. Genügsam an Körper und unersättlich am C'jciftt, so werde der Sozialismus !eb:nssähig gemacht. LondkreiS Gießen. kt. Treis a. L., 26. Nov. Im Auftrage her Liga zum Schutze der deutichen Kuitur sprach griff ni ab mb Herr Wendel- GÜThcn in Der Wirt- ifhait Will dahier in 17-stündigem, klaren Vortrag über ben Fr^evensoertrag und feine s^hwerwlegenden Wirtschaft!ichm Folgen Der hiesiaen Ortsgruppe traten 19 neue Mitglieder bei, so daß sich der Mitglieberstmid auf 58 beläuft. Die nächste Versammlung soll m der ersten Hälfte des Mvnattk Januar 1921 statt finden. Kreis Büdingen , X O rt enberg, 25. Nvv. Nachtem der Dto- Imfolist Otto aus Mainz in das väterliche Geschäft ehtgetnrtai ist, übernahm die von ihm mit bestem Ervlg a-gründe e und bciri-bcne Musik- schule dec Musillelner und Chorkapellmeiftek Aböls Ackermann aus Mchiz. Er führt sich burd) ein Konzert ein, dos am nächsten Mowag abend im MauergaNen hier fic tfinbet: er wirb untcrftiibl durch die Pianistin JVrl. Minna Ackermann, den Vivlinist August Äckermann und bett Cellisten SCclf Ackermann jun. D Usenborn, 25 Nov Auch unsere Gemeinde erhält jetzt endlich elektrischen Anschluß an die Ueberlandzentrale. Tic Transfer-; matorenftation gebt der Vollendung critncgm, die Hausanschlüsst find fast alle fertig gelegt, auch die übrigen Arbeiten scheiten rüstig fort. KreiS Friedberg. 4 Steinfurth, 23. Nov Tic Rosen- Z u ch t, die sckwn gar lang: Zeit ein wichtiger Er- werbszwcig unserer Bevölkerung ist, hall' bei Ausbruch des ÄTiegeS einen empfind ichm Sckstog bekommen. Ta die Vecbiudimg mit dem Auslände, das in erster Linie immer Abnehmer b-r oeretelten Ro'enstöcke war, mit tnrnal abwschnitten wat, mußten im Herbst 1914 die Stecklinge zu Spottpreisen abgefetzt werten; >?§ wurden damals 1 bi« 5 Mk. für 100 Stück bezahlt. Da während des Krieges die Ackerflächen auch mehr in dm Dienst der Volksernäbvung gestellt 10erten mußbm, ging der Anbau bet Rosen immer mehr zurück Die b'i- den Jahre nach dem .Kriege haben bi? Roienzuchi aber wieder fchnell aufbluhen lassen, und h-utr mögen e-5 wieder runb 300 Morgen sein, bi» mi- Rosenkulturen angelegt sind. Die wilden Rosar ((Eaninai werden von den Nosenbmiern ver-delt, auf welcküs Geschäft sich oft die ganze Familie tr-ff. lich versteht. Die vielen edlm Sorten kommen dam, im Herbst zum Versand nicht nur nach a'lcu Teilen Deutschlands, sondern auch noch bem AuSlande, wo die Stemrurfbet stächen trotz des Welrttteyes ihren alten Weltruf bewahrt haben. In diesem Hnbfte war dieser Versand wieder ganz besondts rege, -und man kann sagen, daß die Rosenpächter recht gute Geschäfte gemacht haben, zumal viel: Dauern dazu P a ch t l a n d des Löw'scheu Gute-s benutzen, das bisher für geringen Zins abgegeben war. Es wurden dieses Jahr für einen Steckling 3—5 Mk. bezahlt, eine Summe, für die man 1914 100 Ge> wüchse erhielt. Zu dem Verkauf der Rofmftöcke kam im Lause des Sommers rwch der tägliche Vertous von Rosen, für die in BctteNouhrim «cht ansehnliche Preise bezahlt nurben. Auch :in auswärtiger Aufkäufer, der die Rosen in Massen auskauft^ Itnb nach den verschiebensten Großstädten täglich Uerianbte, zahlte Preise, mit benm man zufrieden fein konnte. Ob im nächsten Jahre die Rosenzucht wieder diese (Erträge abroerfm wird, ist noch in Frage gestellt, denn unter den Wilblmg.m werden jetzt schon verschiedene Krankheitm, rote Rost, Schimmel und Engerlingftaß, beobachtet. Hochstämmige Rosenstöcke werden mit 15 Mark das Stück bezahlt. Hefsen-Nassau. Fd. Kirchheim, 24. Nov. Hier sollte ein jlunger Mensch ber 6af tet werden. b»r Tieft> stähle in der Umyegend verübt hat. Da fein Dat»r die Verhaftung nicht »ulassen wvllle und das Haus verbarrikadierte, muhre die Feuerwehr zu Hilf, gerufen werden. Erst bann war bte Verhaftung möglich. Unterwegs entfloh »war der Dieb, er würd' jedoch erneut festgenommen. die Falkner auf Linöenhöhe Roman von Reinhold Ortmann. Nachdruck verboten.) Fortsetzung 45. „Möchten Sie nichr gtctd) letzt nach meinem later sehen, Herr Tottor?" sagte sie rasch. „Wir l id hi schon sozusagen an der Schwelle des Hause«, rinb der Pförtner tonn recht gut Ihr P.erd halten, tohvend Sie drinnen srntr" Es war viel zu freundlich gesprochen, als daß er es hätte für eine Zurückweisung N'hmen können, lüid überdies brmrdxle er sie nur anzniehm, um -le derartigen Befürchtungen nt den Wind zu- Klagen. Darum stimmte er freubtgju, unb fic Stinten sogar auf ber letzten kurzen ^ceck: ihres Veges wieder von etwas ganz Unverfänglich'm d» rüdem. Am Fenster des tfrantatttmmer« aber saß *hic ■'Töne, rothaarige Frau, die mit glitzernden .lugen Jäter Bewegung der beid'n folgte, r.ttbem sie aus to scknrmenden Undurchdrin^lichkett des Waldes terborgetreten waren. „Was hast du denn, Kind," fragte Bernhard Seltner. „Wancm lieft du nicht weiter? Gibt es teaußen etwas so Besonderes zu sehm?" „Nein — nichts. Ich glaubte, e? sei em rvuch«: 6ter ich habe mich wohl getäuscht. Uebri^ens kommt ton Arzt — gestiefelt und gespornt, und mit 1 ei wem täceirroB am Zügel. Daß ehi £anDboftor beritten gf (Eroberungen aus»ieht, ist jedenfalls ein: neue Mscheimma."" z, "Auf Krankenbesuche — willst du sagen. „Vielleicht hat er bad Angenehme mit tem WeihnachLsbitte Elegante Gesellschafts-Schuhe I:*2 L !i 18.751 Ecke Lieber Straße Wolfstraße 21 A Achtung! Achtung! 2 | Mühlenbefitzer! | a S US Der Ausschuß. von 65 M. an billigen Preisen! £1 Telephon 5(8. 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